Schlagwort: Gesundheit

  • Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Bluthochdruck – Wenn der Blutdruck steigt

    Immer mehr Menschen leiden unter einer sogenannten Hypertonie, sie haben einen zu hohen Blutdruck. Wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann kann das fatale gesundheitliche Folgen haben. Eine Herzinsuffizienz, Durchblutungsstörungen, Thrombosen und auch der Herzinfarkt und der Schlaganfall gehören zu den Folgeschäden, wenn der Blutdruck permanent zu hoch ist und nicht behandelt wird.

    Was kann man gegen Bluthochdruck unternehmen? Wann sind Hausmittel eine gute Wahl und wann müssen Medikamente eingenommen werden? Fest steht aber, dass etwas gegen den Bluthochdruck unternommen werden muss, denn wer keine Maßnahmen in die Wege leitet, der spielt mit seiner Gesundheit und nicht selten auch mit seinem Leben.

    Wie entsteht Bluthochdruck?

    Es gibt zwei Formen des Bluthochdrucks, zum einen der häufig vorkommende primäre und der eher selten vorkommende sekundäre Bluthochdruck. An der primären Form leidet heute jeder vierte Deutsche, der seltene sekundäre Bluthochdruck kommt zum Beispiel bei schwangeren Frauen vor, er kann aber auch eine Reaktion auf ein bestimmtes Medikament sein. Aber wie kommt es überhaupt zu einem hohen Blutdruck?

    Der Zyklus des Herzens verläuft in zwei Phasen, der Pump-Phase und der Blutfüllung. In den Blutgefäßen bauen sich zwei Druckeinheiten auf, ein höherer Druck, wenn sich das Herz zusammenzieht, weil es mit Blut gefüllt wird und ein niedriger Druck, wenn das Blut die Herzkammern wieder verlässt und das Herz erschlafft. Bei einem gesunden Menschen passt sich der Blutdruck immer flexibel der Herztätigkeit an und so wird eine gute Durchblutung gewährleistet. Wenn sich aber das Herz in einem immer schneller werdenden Rhythmus mit Blut füllt und dann wieder erschlafft, dann spricht der Arzt von einem Bluthochdruck.

    Was kann einen hohen Blutdruck auslösen?

     

    Es gibt unterschiedliche Ursachen für einen Bluthochdruck:

    [list icon=“undefined“ ]Stress,Übergewicht,Rauchen,Zu viel Alkohol,Erbliche Veranlagung,Zunehmendes Alter,Zu viel Salz,Zu wenig Bewegung[/list]

    Was den Bluthochdruck aber gefährlich macht, ist die Tatsache, dass die Betroffenen oftmals gar nicht merken, dass ihr Blutdruck zu hoch ist. Menschen, die einen zu niedrigen Blutdruck haben, merken das meist sehr schnell, wenn ihnen zum Beispiel häufig schwindelig ist. Wenn es eine Veranlagung zum Bluthochdruck gibt, dann sollte regelmäßig der Blutdruck gemessen werden.

    Was hilft bei einem zu hohen Blutdruck?

    Sport und regelmäßige Bewegung helfen dabei den Blutdruck zu senken, und auch wer auf Alkohol verzichtet, kann seinen Blutdruck auf Dauer senken. Mit dem Rauchen aufzuhören kann ein sehr gutes Mittel sein und wenn dann noch die Ernährung umgestellt wird, dann sinkt auch der Blutdruck. Stress vermeiden ist ein effektives Mittel für einen ausgeglichenen Blutdruck und alle, die sich für Entspannungsübungen wie zum Beispiel Yoga oder Meditation entscheiden, die können ihren Blutdruck schnell wieder in einen gesunden Bereich bringen.

    Es reicht schon aus, 20 Minuten am Tag spazieren zu gehen, um den Blutdruck zu regulieren, und wer gerne aufs Rad steigt, der sollte dreimal in der Woche fahren und der Blutdruck ist in einem vernünftigen Bereich. Handelt es sich aber um einen sekundären Bluthochdruck, dann können oftmals nur Medikamente helfen, die den Blutdruck senken und dauerhaft niedrig halten.

  • Der Partnervibrator

    Der Partnervibrator

    Wenn ein Pärchen auf der Suche nach dem richtigen Sextoy ist wird es meist sehr schwierig. Denn die meisten kommen nicht auf den Gedanken, einfach mal einen Paarvibrator zu nutzen. Aber was ist eigentlich ein Paarvibrator? Keine Sorge liebe Männer, ihr müsst ihn euch nicht selbst einführen. Denn genau dieser Gedanke wird den meisten Männern beim Wort Paarvibrator in den Kopf schiessen. Aber keine Sorge, das ist nicht der Fall! Denn Partnervibratoren werden vaginal bei der Frau eingeführt. Der eigentliche Paarvibrator sorgt beim Eindringen für ungeahnte Gefühle beim Mann! Diese Partnervibratoren sind ein Hochgenuss für Mann und Frau gleichermaßen. Die Orgasmen werden als sehr intensiv beschrieben!

    Partnervibratoren mit verschiedenen Funktionen

    Gerade bei den Partnervibratoren sollte man beim Kauf auf die verschiedenen Funktionen achten. Denn die sind breit gefächert. Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig und für jeden Geschmack wird der passende Partnervibrator geboten. Schließlich sind auch bei den Geschlechtern die Anforderungen an einen Partnervibrator unterschiedlich. Verschiedene Geschwindigkeitsstufen sind den meisten Frauen sehr wichtig. Denn je nach Lust und Laune, darf es auch mal etwas intensiver sein! Auch während des Aktes an sich kann so bei der Vibrations-Geschwindigkeit gespielt werden.

    Die besondere Stimulation mit einem Partnervibrator

    Viele Frauen haben ein Problem, gemeinsam mit ihrem Partner zum Höhepunkt zu kommen. Denn die meisten Frauen brauchen einfach etwas länger, wie der Partner. Mit einem Partnervibrator kann „Mann“ diesem Problem schnell aus dem Weg gehen. Denn ein Partnervibrator stimuliert die Klitoris und den G-Punkt gleichzeitig. Diese Besonderheit erleichtert einer Vielzahl von Frauen den Höhepunkt intensiver und leidenschaftlicher denn je zu erleben. Aber natürlich kommen auch die Männer nicht zu kurz. Denn beim Eindringen in die feuchte Vagina kann man das vibrieren deutlich am eigenen Glied spüren. So kann das Paar mit einem Partnervibrator einen unvergesslichen Orgasmus erleben.

    Welcher Partnervibrator ist der Richtige?

    Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig. Jedes Paar sollte sich vor dem Kauf genauestens über die Funktionen informieren. Denn nur so steht der Lust mit dem Paar Sextoy nichts mehr im Wege. Viele Paare schwören auf den We-Vibe 2, ein Partnervibrator der immer für Lust sorgt. Er ist besonders weich und flexibel in der Passform und passt sich jeder sexuellen Gegebenheit an. Aber auch der wieder aufladbare Akku scheint vielen Paaren zu gefallen. Außerdem sammeln 2 leistungsstarke Motoren extra Pluspunkte! Beim Paarvibrator We-Vibe 2 gibt es 7 verschiedene Vibrationsmodi, die für lüsterne Momente im Schlafzimmer sorgen werden. Aber der Einsatz des Paarvibrator Sextoys muss nicht nur im Schlafzimmer von statten gehen. Denn das Sextoy ist auch wasserfest! Wieso also nicht mal ein heißes Bad zu zweit genießen?

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    Für wen kommt ein Partnervibrator in Frage

    Grundsätzlich können Partnervibratoren von jedem heterosexuellen Paar verwendet werden. Das Alter des Paares spielt dabei keine Rolle. Es hat sich jedoch in Studien herausgestellt, dass gerade Paare ab 30 den Partnervibratoren offen gegenüber stehen. Das mag daran liegen, dass die Zeiten häufig wechselnder Geschlechtspartner vorbei sind und die Paare sich offen über Themen wie Partnervibratoren unterhalten damit ihr Sexualleben nicht einschläft oder langweilig wird.

    Gesundheitliche Verträglichkeit von Partnervibratoren

    Gerade erotisch aufgeschlossene Paare achten nicht nur auf die Stimulation ihres Sex Lebens sondern auch auf die gesundheitliche Verträglichkeit. Ein Partnervibrator ist, bei richtiger Verwendung, aus medizinischer Sicht vollkommen unbedenklich. Gute Hersteller ziehen sogar Frauenärzte bei der Entwicklung neuer Partnervibratoren hinzu. In langfristigen Studien werden dann nicht nur der Erregungsfaktor sondern auch gesundheitliche Auswirkungen getestet. Die Form eines Partnervibrators wird daran angepasst, dass maximale Erregung ohne gesundheitliche Schädigungen möglich ist. Wichtig ist wie bei allen Sexspielzeugen, dass man auf eine gründliche Reinigung nach dem Geschlechtsverkehr achtet. Da die meisten Partnervibratoren aus Silikon hergestellt werden kann man sich beim Erwerb eines Vibrators gleich ein passendes Reinigungsmittel dazu kaufen.

    Erregendes Liebesspiel mit Partnervibratoren

    Einen ganz wichtigen Aspekt darf man auf keinen Fall vergessen. Partnervibratoren können selbst in sexuell eingefahrene Beziehungen ganz neuen Schwung bringen. Gerade Paare, die jahrelang ihren Geschlechtsakt in immer gleichen Stellungen und an den gleichen Orten praktizieren, erleben mit einem Partnervibrator ein erregend neues Liebesspiel. Schon beim sexuellen Vorspiel kann der Partnervibrator beide Sexualpartner erregen. Es gibt Modelle mit Penisring, die sowohl den Penis als auch die Vagina stimulieren. Beim Penetrieren der Vagina ist der Penis dann nicht nur enorm durchblutet sondern erlangt auch durch den vibrierenden Effekt innerhalb der Vagina lange Standkraft. Ein Partnervibrator schadet auch Paaren nicht, die ihr Sexualleben wieder aufpeppen möchten. Langweiliger Sex ist mit Sicherheit vergessen wenn Paare sich gemeinsam dazu entscheiden Partnervibratoren in ihr Liebesleben zu integrieren denn sie machen die schönste Nebensache der Welt nur noch schöner.

    Häufig gestellte Fragen zum Thema Partnervibratoren

    – Muss es einem Paar peinlich sein einen Partnervibrator zu benutzen? Nein auf keinen Fall! Es zeigt nur, dass ein Paar sexuell aufgeschlossen ist wenn es sich über das Thema Partnervibratoren unterhält. Eine gute Partnerschaft wird sicherlich dadurch noch unterstützt, dass ein Paar sich gemeinsam für Partnervibratoren entscheidet. Es ist immer besser sich gegenseitig mit einem Sexspielzeug zu stimulieren als wenn ein Partner sich alleine damit befriedigt.

    – Meine Freundin erlebt nur einen Orgasmus wenn wir den Partnervibrator benutzen. Mache ich etwas falsch? Nein! Es gibt Frauen, die besonders stimuliert werden müssen damit sie einen Höhepunkt erleben. Durch seine Vibrationen und die sanfte Massage der Klitoris sind Partnervibratoren in der Lage Frauen so zu erregen wie es nur mit einem Penis niemals möglich wäre. Es liegt an den Partnervibratoren wenn die Frau bei der Benutzung deutlich erregter wird und der Orgasmus nicht ausbleibt. Dies hat allerdings nichts mit falschen Sex Praktiken oder falschen Bewegungen beim Geschlechtsverkehr ohne Vibrator zu tun.

    – Mein Partner weigert sich Partnervibratoren zu probieren! Was kann ich tun? Wenn Männer dem Thema Sex Toys skeptisch gegenüber stehen dann liegt das häufig daran, dass sie im Vibrator eine Art Konkurrenz sehen. Wenn das Benutzen eines Spielzeugs dann auch noch dazu führen könnte, dass die Partnerin einen Orgasmus hat dann sind viele Männer überfordert. Aber wie wäre es denn, den Partner langsam an das Thema Partnervibrator heran zu führen? Es gibt Modelle an denen ein Penisring befestigt ist der Männer stimuliert. Wenn man solch ein Spielzeug einfach mal ins Liebesspiel mit einbringt dann sind auch zweifelnde Männer meist begeistert und stehen danach dem Thema Partnervibrator aufgeschlossen gegenüber.

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  • Aufgaben und Wirkung der Schmerztablette

    Aufgaben und Wirkung der Schmerztablette

    Warum der Griff zur Schmerztablette nicht immer gut ist

    Die Schmerztablette wird genau wie die Tropfen und die Infusionen zur Unterdrückung von Schmerzen eingesetzt. Der Mediziner fasst diese Präparate unter dem aus dem Griechischen angeleiteten Begriff Analgetika zusammen. Früher war auch die Bezeichnung Anodyna üblich. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Anästhetika, die einen ganz anderen Wirkmechanismus haben.

    Eine Schmerztablette sollte nur die Wahrnehmung des Schmerzes selbst unterdrücken. Eine Einschränkung des Bewusstseins sowie der Sensorik sollte von ihnen nicht ausgehen. Auch das Zentralnervensystem sollte von den Wirkstoffen der Schmerztablette in seiner Funktion nicht eingeschränkt werden.

    Eine grobe Einteilung der Wirkstoffe einer Schmerztablette wird in Nicht-Opioide und Opioide vorgenommen. Hinzu kommt die Gruppe der Cannabinoide. Weitere Unterscheidungsmerkmale gibt es in Bezug auf den Ort der entfalteten Wirkung sowie der Dauer und der Intensität der Wirkung. Auch ist eine Gliederung nach der Art der damit beeinflussbaren Schmerzen in der Pharmazie und der Medizin üblich.

    Eine weitere Differenzierung wird bei der Schmerztablette dahingehend vorgenommen, ob sie nur die Schmerzen bekämpft oder gleichzeitig andere Wirkungen entfaltet. Einige der in Analgetika verwendeten Wirkstoffe können gleichzeitig das Fieber bekämpfen oder werden mit Wirkstoffen kombiniert, durch die gleichzeitig ein positiver Einfluss auf entzündliche Prozesse genommen werden kann. Zur Gruppe der Kombipräparate zählen beispielsweise viele der üblichen Grippemittel und Rheumamedikamente. Auch einige der Migränemittel sind der Kategorie Kombipräparate zuzuordnen.

    Die Schmerztablette kann man sich mit verschiedenen Arten von Wirkstoffen und Dosierungen ohne Rezept kaufen. Dazu sollte man wissen, dass bei der Schmerztablette ein Abhängigkeitspotential besteht. Sie kann sogar selbst wieder Schmerzen auslösen oder die Wahrnehmung bestehender Schmerzen nach dem Abklingen der Wirkung verstärken. Außerdem besteht immer die Gefahr, dass durch das Einnehmen einer Schmerztablette Symptome verschleiert werden können, die für eine zutreffende Diagnostik durch den Arzt wichtig sein könnten. Das liegt vor allem daran, dass durch die Schmerztablette nicht nur eine konkrete Art von Schmerzen, sondern pauschal sämtliche Schmerzen unterdrückt werden.

    Wichtes zur Schmerztablette:
    Das Ziel der Einnahme einer Schmerztablette besteht darin, dass die bewusste Wahrnehmung der Schmerzen unterdrückt wird. Wichtig ist, dass man daran denkt, dass die Wirkstoffe der Schmerztablette abhängig machen können, denn viele von ihnen gehören zu den Opioiden. Sorgsam sollte auch die Entscheidung zwischen der reinen Schmerztablette und den Kombipräparaten getroffen werden. Sie sind sowohl als Migränepräparate, als kombiniertes Schmerz- und Fiebermittel als auch in Kombination mit Entzündungen hemmenden Stoffen oder mit Muskelrelaxans zu bekommen. Auch ist es wichtig zu wissen, dass nicht jeder Wirkstoff der Schmerztablette bei allen Arten von Schmerzen wirkt. Deshalb ist gründliche Beratung vor der Anwendung einer Schmerztablette wichtig. Für die Daueranwendung von Schmerzmitteln sind von der WHO detaillierte Richtlinien entwickelt worden über die man sich im Interesse der eigenen Gesundheit auch nicht hinweg setzen sollte.

    Die Wirkungsweise von Schmerztabletten

    Der wohl bekannteste Wirkstoff von Analgetika ist Acetylsalicylsäure, der unter Markennamen wie Aspirin vertrieben wird. Die Wirkungsweise von Schmerztabletten dieser Art beruht auf der Hemmung von COX-1 und COX-2. Die Cyclooxygenasen finden sich an Zellen im entzündeten Gewebe. Das heißt, dass Schmerzmittel mit Acetylsalicylsäure gezielt am Ort der Entstehung der Schmerzen angreifen. Die auch unter dem Namen ASS bekannten Medikamente bewirken allerdings als Nebenwirkung eine Hemmung der Blutgerinnung. Bekannte Störungen der Blutgerinnung, vorhandene Magengeschwüren oder eine verstärkte Neigung dazu ist also immer eine Kontraindikation. ACC-Anlagetika sind fast durchweg rezeptfrei erhältlich.

    Ein weiterer bekannter und gern eingesetzter Wirkstoff ist Ibuprofen. Es gehört zu den Arylpropionsäuren und wirkt auch fiebersenkend und entzündungshemmend. Es schließt sich bei der Wirkungsweise von Schmerztabletten dem ASS an und wird unter verschiedenen Markennamen wie zum Beispiel Neuralgin, Eudorlin, Spalt und Ibuprofen gehandelt. Tabletten mit dem Zusatzstoff Lysin entfalten durch die Verbesserung der Löslichkeit des Wirkstoffs eine schnellere Wirkung. Schmerztabletten mit Ibuprofen sind in niedrigen Dosierunge rezeptfrei und in höheren Dosierungen rezeptpflichtig erhältlich.

    Dilclofenac als Wirkstoff wird bevorzugt bei Schmerzen im Bewegungsapparat eingesetzt. Der Wirkstoff trägt die vollständige Bezeichnung Dichlorphenylaminophenylacetat und gehört zu den Nichtopioiden. Er hemmt die Produktion von Prostaglandinen, die zu den Gewebshormonen gerechnet werden. Dort sind es vor allem die Arachidonsäure und die Eicosapentaensäure, die beeinflusst werden. Außerdem gehen die Forscher aktuell davon aus, dass Diclofenac über den Lipoxygenase-Stoffwechsel die Bildung von Leukotrienen unterdrücken kann. Sie sind ein Bestandteil der weißen Blutkörperchen. Bei Diclofenac sind zahlreiche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt, so dass es nur nach einer gründlichen Abwägung von Nutzen und Risiko zur Anwendung kommen sollte.

    Was sollte man zur Herstellung von Schmerztabletten wissen?

    Wer Informationen zu den geschichtlichen Ursprüngen der Herstellung von Schmerztabletten haben möchte, der sollte den Begriff Anodynum kennen. Damit wurden früher die schmerzstillenden Präparate bezeichnet. Heute ist dieser Begriff gegen die Bezeichnung Analgetikum ausgetauscht worden.

    Als einer der ersten hoch wirksamen Stoffe bei der Herstellung von Schmerztabletten kam das Morphin zum Einsatz. Es ist einer der stärksten Wirkstoffe, den die Menschen bei der Bekämpfung von Schmerzen kennen und macht rund zehn Prozent der Bestandteile von Opium aus. Dass es heute in der Medizin verwendet werden kann, ist Friedrich Sertürner zu verdanken. Dem Apotheker gelang es im Jahr 1804, den Wirkstoff gezielt zu isolieren. Auch das Codein, das zur Bekämpfung von Reizhusten eingesetzt wird, stammt vom Schlafmohn.

    Bei der Herstellung von Schmerztabletten werden die natürlichen Wirkstoffe aus Pflanzen wie dem Gift-Lattich, dem Bilsenkraut, dem Stachapfel oder dem Nieswurz und Hanf extrahiert und konzentriert. Dabei werden Technologien wie Kochen, Dämpfen, Trocken und Auspressen angewendet. In der Pharmazie werden die so gewonnen Wirkstoffe anschließend noch mehrfach gereinigt. Inzwischen kommen auch chemisch hergestellte Ersatzverbindungen zum Einsatz.

    Wissen sollte man, dass bei der Herstellung von Schmerztabletten nicht nur die Wirkstoffe selbst, sondern auch zahlreiche Hilfs- und Zusatzstoffe zum Einsatz kommen. Sie müssen auf den Verpackungen und Beipackzettel mit ausgewiesen werden. Sie sollten vor allem bei bekannten Allergien auf Emulgatoren und Stabilisatoren besonders gründlich geprüft werden. Bevor es zur Herstellung von Schmerztabletten mit einer neuen Zusammensetzung kommen kann, muss ein spezielles Prüfungsverfahren durchlaufen werden, in dem Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen und eine eventuelle Schädigung des Organismus durch unerwünschte Nebenwirkungen mit geprüft werden.

    Die Vor- und Nachteile von Schmerztabletten

    Entscheidende Nachteile von Schmerztabletten bestehen darin, dass sie je nach Wirkstoff schnell abhängig machen können. Dazu gehören vor allem die Präparate, in denenals Wirkstoff Opioide zum Einsatz kommen. Einige Wirkstoffe können sogar selbst Schmerzen auslösen. Der zweite Nachteil von Schmerztabletten findet sich bei den Möglichkeiten der Diagnose. Leider ist mit dem Großteil der Analgetika keine selektive Unterdrückung von Schmerzen möglich. Das heißt, es werden alle Schmerzen unabhängig von Art und Ort der Entstehung unterdrückt. Bei einer permanenten Einnahme von Analgetika kann es demnach dazu kommen, dass Schmerzen als wichtige Symptome der meisten beginnenden Erkrankungen übersehen werden können.

    Dass Vor- und Nachteile von Schmerztabletten bei einzelnen Wirkstoffen auch zusammen kommen können, zeigen die Präparate mit Acetylsalicylsäure. Bei einem Einsatz als reines Schmerzmittel kann sich die Tatsache als Nachteil auswirken, dass dieser Wirkstoff auch die Blutgerinnung hemmt. Andererseits macht es das aber möglich, dieses Schmerzmittel als einziges Dauerpräparat bei Patienten zu verwenden, bei denen gezielt die Blutgerinnung zum Beispiel zur Prävention gegen einen Herzinfarkt verzögert und auftretende Schmerzen durch die aus Herzschwächen resultierende Mangeldurchblutung der Extremitäten bekämpft werden müssen.

    Ein weiterer Vorteil von Schmerztabletten zeigt sich bei Wirkstoffen wie Ibuprofen. Er wirkt nicht nur schmerzstillend, sondern gleichzeitig auch fiebersenkend und entzündungshemmend. Durch den Einsatz solcher multifunktionaler Wirkstoffe kann die Gabe von verschiedenen Präparaten eingespart werden. Hier muss man immer mit im Auge behalten, dass ein Medikament nicht nur den Wirkstoff selbst, sondern auch zahlreiche Zusatzstoffe enthält. Und viele dieser Hilfsstoffe der Arzneimittelherstellung gehören leider zu den Stoffen, auf die einige Menschen allergisch reagieren.

  • Zahnschmerzen sind immer ein Alarmsignal

    Zahnschmerzen sind immer ein Alarmsignal

    Bei Zahn Schmerzen muss den Ursachen auf den Grund gegangen werden

    Zahnschmerzen werden nach dem WHO Standard ICD-10 unter der Kennung K08.8 klassifiziert. Auch wenn man nach dem Äußeren und den sichtbaren Strukturen der Zähne annehmen könnte, dass es sich um lebloses Material handelt, ist das nicht der Fall. Sie besitzen neben dem Hauptnerv viele winzige Nervenstränge, die über feine Kanäle bis an die Oberfläche reichen. Sie bekommt man spätestens dann zu spüren, wenn sie hoch sensibel sind und mit Schmerzen auf den Kontakt mit Kälte uns Hitze reagieren.

    Die Ursachen von Zahnschmerzen können sehr vielfältiger Natur sein. Sie reichen von mechanischen Beschädigungen der Zähne über frei liegende Zahnhälse bis zu Entzündungen im Wurzelbereich. Auch die Nerven selbst können bei Entzündungen heftige Zahnschmerzen verursachen. Deshalb nimmt der Zahnarzt eine Differentialdiagnose einerseits nach der Art der Zahnschmerzen, über eine visuelle Untersuchung und mit Hilfe von bildgebenden Verfahren vor. Kann dabei kein Befund erhoben werden, besteht der nächste Schritt darin, neurologische Faktoren wie zum Beispiel Phantomschmerzen auszuschließen. Bei neurologisch verursachten Zahnschmerzen fehlen auch typische Anzeichen wie Rötungen und Schwellungen.

    Die Zahnschmerzen werden vom Mediziner nach den Ursachen gegliedert. Das kann eine Karies aber auch eine Pulpitis sein. Bei der Karies tritt kein temporärer Spontanschmerz auf. Solche nur zeitweise und vorwiegend nachts auftretenden Zahnschmerzen sind meist ein Anzeichen für Pulpitis. Bei einer apikalen Pulpitis wird der betroffene Zahn noch dazu klopfempfindlich. Ein Gangrän wird durch das Absterben und Verwesen von versorgenden Teilen der Zähne verursacht. Dieses muss nicht zwangsläufig mit Zahnschmerzen verbunden sein. Typisch ist hier ein strenger Mundgeruch, der durch die Verwesung selbst zustande kommt.

    Wichtig:
    Zahn Schmerzen können sehr unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören Löcher im Zahn, durch die Bakterien in die Nervenkanäle eindringen und dort für Entzündungen sorgen können. Absterbende Nerven sind weitere häufige Ursachen für Zahn Schmerzen. Hinzu kommen entzündliche Vorgänge beim Zahnfleisch und im Kieferknochen. Auch können für Zahn Schmerzen neurologische Ursachen in Frage kommen. Von der jeweiligen Diagnose hängt dann auch die Art der Behandlung ab. Wir erklären einige der Ursachen und zeigen, wie man dagegen vorbeugen kann. Für diejenigen, die Angst vor dem Zahnarzt haben, gibt es gleich auch noch ein paar Tipps, wie man ihr zu Leibe rücken kann. Doch der beste Weg, um sich mit Zahn Schmerzen gar nicht erst beschäftigen zu müssen, sind eine gute Pflege und die regelmäßige Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen.
    Karies – Vorbeugen, erkennen und heilen

    Die Bezeichnung Karies leitet sich ab von der lateinischen Vokabel „caries“, die als Synonym für Fäulnis und Zerfall benutzt wird. Dieser Zerfall ist ein schleichender Prozess, der vom Zahnarzt in verschiedene Stadien unterteilt wird. Die erste Stufe ist die so genannte Initialkaries. Sie entsteht dadurch, dass den Zähnen der für die Aufrechterhaltung der Stabilität notwendige Kalk fehlt. Der Zahnmediziner erkennt das an kleinen weißen Flecken in der Zahnsubstanz. Diese auch als „,macula alba“ bezeichneten Spots werden in der Folge durch die Anlagerung von Pigmenten dunkel. In diesem Stadium werden sie „macula fusca“ genannt. Hier erfolgt in der Regel eine Behandlung mit Fluorid, um dem Zahn die fehlenden Mineralien gezielt zur Regeneration zuzuführen.

     

    Vergessen zum Zahnarzt zu gehen?

    Wenn man die Behandlung in diesem Stadium verpasst hat, folgt die Dentinkaries. Das Dentin wird auf Deutsch auch als Zahnbein bezeichnet und stellt den größten Anteil der Substanz des Zahns. Reichlich zwei Drittel davon bestehen aus Kalziumhydroxylapatit. Der Rest verteilt sich auf Kollagen und Wasser. Das Zahnbein ist der Schutz des Zahnmarks. Ist es durch eine Karies beschädigt, liegen die Nerven frei und es kommt zu heftigen Zahn Schmerzen.

    Im dritten Stadium einer Karies wird von einer „caries profunda“ gesprochen. Sie beginnt, wenn die Schädigung bereits tief in das Dentin vorgedrungen ist. Als tief werden hier zwei Drittel des Wegs bis zum Zahnmarkt angenommen. Das schlimmste Stadium ist die „caries penetrans“. Sie liegt vor, wenn bereits eine direkte Verbindung zwischen der Mundhöhle und dem Zahnmarkt besteht.

    Aktuelle Studien weisen aus, dass 99 Prozent der Deuten Karies in einem der beschrieben Stadien haben. Das zeigt, wie dringend notwendig die Prävention ist, die einerseits in einer guten Zahnpflege und andererseits in regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und der fachmännischen Behandlung kleinster Schäden besteht.

     

    Wurzelbehandlung – die Chance, einen Zahn zu erhalten

    Eine Wurzelbehandlung kann an einem Zahn mit einem vitalen oder abgestorbenen Zahnmark durchgeführt werden. Am vitalen Zahnmark wird sie meistens dann gemacht, wenn dieses eine Entzündung aufweist, die sich mit Medikamenten oder anderen Therapien nicht eindämmen lässt.

    Die Ursachen für Entzündungen des Zahnmarks als Ursache für die Notwendigkeit einer Wurzelbehandlung können sehr vielfältig sein. Sie reichen von mechanischen und kariösen Beschädigungen des Zahns bis hin zu Infektionen des Kieferbereichs. Bei Letzterem spricht der Zahnarzt von so genannten Zahntaschen und sie können dafür sorgen, dass die Krankheitserreger über den Wurzelkanal in den Zahn gelangen können. Eine Entzündung des Zahnmarks muss nicht zwangsläufig Zahn Schmerzen als begleitendes Symptom haben, was vor allem dann gilt, wenn sie bereits chronisch geworden ist. Die akute Form dagegen verursacht fast immer Zahnschmerzen oder zumindest dumpfe Schmerzen, die sich im Kiefer ausbreiten und nicht genau lokalisiert werden können.

    Bei der Wurzelbehandlung wird das komplette Zahnmark nebst alle darin befindlichen Nerven entfernt. Um möglichst alle Restkeime abzutöten, kann es sein, dass dafür mehrere Sitzungen notwendig sind, weil übergangsweise eine Füllung mit antibiotikahaltigen Materialien eingebracht wird. Abschließend werden die Hohlräume mit einer Füllung versehen, die vom menschlichen Stoffwechsel nicht resorbiert werden können.

    Eine Wurzelbehandlung wird immer erst dann durchgeführt, wenn zuvor eine Röntgendiagnostik erfolgt ist. Zusätzlich können die Lage und die Größe des Wurzelkanals manuell mit Messnadeln oder mit Hilfe eines elektronischen Apex-Lokalisators bestimmt werden. Eine Wurzelbehandlung wird immer mit einer Lokalanästhesie durchgeführt. Angstpatienten sollten sich dabei an Praxen wenden, in denen eine vorbereitende Entspannung mit Hypnose oder autogenem Training durchgeführt werden kann.

    Wie kann man Löcher im Zahn wirksam vermeiden?

    Wer keine Löcher im Zahn haben und sein von Mutter Natur gegebenes Gebiss möglichst lange behalten möchte, der sollte so früh wie möglich mit der Zahnpflege anfangen. Selbst Kleinkinder kann man dort bereits auf spielerische Weise heranführen. Auch sollte man den Kindern frühzeitig die Angst vorm Zahnarzt nehmen. Das ist ganz einfach möglich, indem man sie zu den eigenen Vorsorgeuntersuchungen mitnimmt, wo sie dem „Onkel Doktor“ ein wenig über die Schultern schauen können. In den meisten Praxen ist das heute kein Problem. Dort sollte nicht nur eine Sichtkontrolle, sondern auch eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt werden. Zahnstein wird nicht umsonst nachgesagt, dass er einerseits den Zahnhals „auslaugt“ und durch seine raue Oberfläche einerseits mechanische Reize auslösen kann und andererseits Bakterien einen optimalen Ort zum Siedeln bietet.

    Um Löcher im Zahn und die damit meist verbundenen Schmerzen zu vermeiden, sollte man kontinuierlich die von den Krankenkassen angebotenen Maßnahmen zur Vorsorge unbedingt wahrnehmen. Das gilt für Eltern und Kinder, denn eine flächendeckende Kontrolle in den Kindergärten und Schulen ist leider nicht überall gegeben und die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes können dabei nur offensichtlich bestehende Schädigungen erkennen.

    Bei Kindern, wo gerade die bleibenden Zähne heranwachsen, sollte eine kurztaktige Kontrolle beim Zahnarzt durchgeführt werden. Der Zahnmediziner hat bei ihnen auch die Chance, Löcher im Zahn zum Beispiel durch einen schützenden Überzug der Kaufläche mit gut verträglichem Kunststoff zu verhindern. Das ist vor allem bei den Kids ratsam, die Bonbons gern einmal kauen statt lutschen. Auch sollte man bei seinen Kids darauf achten, ob sie eventuell nachts mit den Zähnen knirschen. Dann bieten Zahnschutzschienen eine gute Möglichkeit der Prävention.

  • Colonox und Lipotol

    Colonox und Lipotol

    Das Abnehmen wird jetzt jedem leicht gemacht, dank Colonox und Lipotol. Viele leiden unter Übergewicht, das zieht Folgeerkrankungen mit sich. Diabetes und Gelenkprobleme treten auf, wenn man mehr wiegt, als das eigentliche Normalgewicht wäre. Normale Diäten haben den Nachteil, dass sie sich nur schwer mit Familie und Beruf in Einklang bringen lassen. Einseitige Diäten wiederum sind nicht gut für die Gesundheit, da Mangelerscheinungen entstehen. Außerdem dauert es ziemlich lange, bis der erste Erfolg zu sehen ist. Ein weiterer Nebeneffekt einer Diät sind die Heißhungerattacken, die sich unweigerlich einstellen.

    Was ist in Colonox enthalten?

    Colonox enthält nur natürliche Substanzen. Hauptbestandteil ist der Extrakt der Gracinia Cambodia Frucht. Diese ähnelt einem kleinen Kürbis. In der Schale ist eine Säure namens hydroxycitrische Säure enthalten. Diese beschleunigt den Fettabbau und daher auch die Gewichtsabnahme. Die Aminosäure L-Tyrosin bewirkt, zusammen mit dem Extrakt des grünen Tees einen thermogenen Effekt, der über 4 Stunden anhält. In Colonox ist daher auch der Grüne-Tee-Extrakt enthalten. Die Aminosäure wirkt auch stimmungsaufhellend, dadurch ist es leichter, die Diät durchzuhalten. Ein weiterer Effekt von L-Tyrosin ist, dass es den Appetit senkt. Heißhungerattacken werden daher vermieden.

    Inhaltsstoffe von Lipotol

    Lipotol enthält als Hauptwirkstoff Sinetrol. Er besteht aus Guarana und Citrusfrüchten. Die Wirkung ist erwiesen, Probanden verloren Fett an Bauch, Hüfte und Taille. Der Wirkstoff setzt Fettsäuren 10 mal schneller frei. Der Extrakt aus grünen Kaffeebohnen kurbelt die Fettverbrennung an. Seit Jahren ist die Acai Beere für ihre fettverbrennende Wirkung bekannt. Sie enthält zusätzlich noch Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Bromelain in hochkonzentrierter Form findet man ebenso in Lipotol. Dieses Enzym wird aus der Ananas gewonnen. Es regt die Verdauung an, indem es Eiweiße spaltet. Eine Abnehmwaffe ist der aus Asien stammende weiße Tee. Seine Inhaltsstoffe sorgen dafür, dass die Produktion der Fettzellen gebremst wird. Für den Stoffwechsel ist Natriumselenit notwendig. Es ist ein Spurenelement, das die Zellen vor oxidativem Stress schützt. Muskelkrämpfe werden durch die Zufuhr von Magnesium vermieden. Magnesium baut auch das Fett in den Fettzellen ab. Die Mineralstoffe Selen und Zink reduzieren das Körperfett und regen den Eiweißstoffwechsel an.

    Lipotol und Colonox – die perfekte Kombination um Kilos loszuwerden

    Entgegen anderer Produkte zur Gewichtsreduktion sind Lipotol und Colonox bei der Informationsstelle für Arzneispezialitäten angemeldet. Für den Kunden bedeutet das, dass er ein absolut geprüftes, vertrauenswürdiges und effektives Produkt kauft. Die Produkte werden in Deutschland erzeugt. Daher unterliegen die Produktion und die Wirkstoffe strengster Kontrollen. Die Produkte können online erworben werden. Als Bezahlmöglichkeiten stehen dem Kunden die Bezahlung mit Kreditkarte, Paypal, GiroPay oder Sofortüberweisung zur Verfügung. Geliefert wird das Paket mit GLS Logistics. Nach der Bestellung bekommt der Kunde eine sogenannte Trackingnummer, mit der er das Paket online verfolgen kann. So weiß er genau, wo sich sein Paket gerade befindet und wann es ihm zugestellt wird.

  • So lindert man Sodbrennen mit Naturmittel

    So lindert man Sodbrennen mit Naturmittel

    Sodbrennen kann so richtig unangenehm sein und einen fast in den Wahnsinn treiben. Zu Sodbrennen kommt es dann, wenn es zu einer Störung des Schließmuskels, zwischen Speiseröhre und Magen kommt. Funktioniert dieser Schließmuskel, dann wird verhindert, dass die Säure aus dem Magen in die Speiseröhre gelangt. Funktioniert es eben nicht, dann kommt es zum unangenehmen Sodbrennen. Das aber muss nicht sein, denn mit einfachen Naturmitteln, kann das saure Aufstoßen verhindert werden. Oft kommt es zu Sodbrennen, wenn Stress und Hektik an der Tagesordnung stehen. Oder auch wenn zu hastig und zu üppig gegessen wird. Auch Kaffee und Alkohol können Sodbrennen fördern.

    Naturheilmittel gegen Sodbrennen

    Heilerde kann sehr gut gegen das Sodbrennen helfen. Diese wird in Pulverform und auch als Kapseln angeboten. Für welche Variante man sich entscheidet, ist vollkommen egal. Das Naturheilmittel hat den Vorteil, dass es die überschüssige Säure binden kann. Heilerde aber sollte immer mit sehr viel Wasser eingenommen werden. Ebenfalls ein wunderbares aber sehr wirksames Mittel ist, vor dem Essen einen geriebenen Apfel zu essen. Wer es gar nicht erst soweit kommen lassen will, dass Sodbrennen überhaupt erst entstehet, der sollte, bestimmte Speisen rigoros vom Speiseplan streichen. Dazu gehören vor allem fette, stark gewürzte und auch blähende Lebensmittel. Auch Tee kann hervorragend bei Sodbrennen helfen. Es eignet sich Kamille-Pfefferminze-und Melissentee. Dieser Tee wird dann immer sofort nach dem Essen getrunken, eine Tasse Tee, egal, von welcher Sorte verhindert, dass Sodbrennen entstehen kann. Eine Rollkur mit Kamillentee hat sich sehr gut bei Sodbrennen bewährt. Es ist auch gar nicht schwer, es anzuwenden. Dazu trinkt man sofort nach dem Aufwachen eine Tasse des Tees. Dann bleibt man einfach 5 Minuten liegen und zwar auf dem Rücken, dann 5 Minuten auf der linken Seite, danach 5 Minuten auf dem Bauch und abschließend 5 Minuten auf der rechten Seite. Dadurch soll bezweckt werden, dass der komplette Magen mit dem Kamillentee gespült und gestärkt wird.

     

    Welche Naturheilmittel helfen noch bei Sodbrennen

    Damit der feuerspeiende Drachen im Körper, so könnte man Sodbrennen auch beschreiben, keine Möglichkeit mehr hat, sein Feuer zu speien, sollte eben auf altbewährte Naturheilmittel zurückgegriffen werden. Leider ist es so, dass Sodbrennen eben nicht nur dieses Brennen verursachen kann, denn es kann auch zu weiteren und auch ernsthaften Erkrankungen führen. Wer unter ständigem Sodbrennen leidet, der gefährdet damit auch die Gesundheit seiner Zähne. Daher müssen alle auslösende Faktoren so schnell wie möglich ausgeschalten werden, denn im schlimmsten Fall kann Sodbrennen, die Entstehung von Speiseröhrenkrebs begünstigen. Auch Nüsse können ganz toll helfen, wenn einen das Sodbrennen erwischt hat. Vor allem Haselnüsse und Mandeln eigenen sich absolut gut und sind vollkommen unbedenklich. So können auch Kinder und Schwangere von diesem Naturheilmittel Gebrauch machen. Dabei werden die Mandeln oder Nüsse einfach nur ganz gründlich zerkaut, solange bis ein Brei entsteht. Dieser Brei bindet dann die Säure, die im Magen produziert wurde. In jedem gut sortierten Lebensmittelladen gibt es Natron zu kaufen und dieses Naturheilmittel ist ein wunderbares Mittel bei Sodbrennen. Dazu wird das Pulver einfach in einem Glas Wasser gemischt und schluckweise getrunken. Ein Weiteres wundervolles Produkt aus der Natur ist die Aloe vera. Wer immer wieder unter Sodbrennen leidet, der sollte eine Kur mit Aloe vera machen, denn so kann verhindert werden, dass es zu weiteren Attacken kommt. Es reicht dabei vollkommen aus, täglich einen Esslöffel voll dieses Saftes einzunehmen.

     

    Gute Tipps aus der Natur gegen Sodbrennen

    Natürlich kann auch ein Medikament eingenommen werden, aber zuerst sollte man es doch mit anderem, mit Naturheilmitteln versuchen. Zuerst muss man seine Essgewohnheiten überdenken und dabei auch bestimmte Dinge weglassen. Auch ein Glas warmes Wasser kann die ersten Beschwerden lindern. Frisch gepresster Saft von Möhren bindet ganz einfach die überschüssige Säure. Wer allzu oft unter Sodbrennen leidet, der kann auch mal seine Lebensweise überdenken. Stress muss abgebaut werden, hier eignen sich auch Entspannungsübungen und Meditation. Auch auf Rauchen kann starkes Sodbrennen verursachen, daher ist es besser, darauf zu verzichten.