Schlagwort: Gesundheit

  • Erotik ist gesund!

    Erotik ist gesund!

    Ist Erotik wirklich Gesund und was bedeutet das?

    Wer erinnert sich nicht gerne an das grandiose Gefühl des ersten Mals? Diese ganz spezielle Erotik erlebt jeder Mensch leider nur ein einziges Mal in seinem Leben. Aber auch wenn das Prickeln irgendwann geringer wird, der positive Effekt auf den Körper und die Gesundheit bleiben gleich! Wir wollen anhand einiger weniger Fakten kurz erläutern wie gesund Erotik im Leben sein kann. Zum einen sind da die Hormone, die vom Gehirn schon beim Küssen ausgeschüttet werden. Im Laufe des Geschlechtsakts kommt eine Vielzahl von Hormonen hinzu, die für eine Stärkung des Immunsystems sorgt. Aber es ist nicht nur das Drumherum, das gesunde Nebenwirkungen beinhaltet. Die körperliche Betätigung beim Akt sorgt dafür, dass Kalorien verbrannt werden und die Herztätigkeit angeregt wird. Diese Tatsache sollte gerade übergewichtige Menschen dazu ermuntern sich die erotischen Augenblicke nicht entgehen zu lassen. Hinzu kommt, dass bei sexuell aktiven Männern das Risiko eines Herzinfarkts deutlich reduziert wird. Auch das Gehirn ist von den positiven Auswirkungen nicht ausgeschlossen. Es bekommt so viel Sauerstoff wie bei fast keiner anderen Tätigkeit. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein gesundes Maß Erotik sich positiv auf Geist und Seele eines jeden Menschen auswirkt. Natürlich hat jeder eine andere Vorstellung, was für ihn Erotik bedeutet. So kann auch das Essen von süßen Erdbeeren bei dem Partner als erotisch empfunden werden. Gerade die Frauen wollen bei ihren Männern immer wieder die erotischen Punkte sammeln und sie haben eindeutig die besseren Waffen. Denn mit den richtigen Dessous zaubern sie schneller eine erotische Stimmung, als es ein Mann nur tun könnte. Die Glückshormone, die bei erotischen Handlungen ausgeschüttet werden, sollten von jedem genossen werden. Denn genau diese machen jeden Menschen gesund. Sind Singles deswegen anfälliger für Krankheiten? Das kann man nicht pauschal sagen, denn auch Singles erleben durchaus ihre erotischen Momente. Es muss nicht immer in trauter Zweisamkeit das gewisse Etwas an Erotik passieren. Nein auch äußere, erotische Reize wie eine Traumfrau in einem engen Rock können schnell mal den erotischen Höhenflug auslösen. Es ist sehr schwierig pauschal zu sagen, das ist Erotik! Jeder Mensch, ob Mann oder Frau hat seine eigene Interpretation von knisternder Erotik. Aber auf das Immunsystem wirkt sie allemal sehr positiv.

    Erotik wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus?

    Wenn Erotik unsere Gesundheit so positiv beeinflusst, fragt man sich doch sofort, warum Ärzte immer gleich zum Rezeptblock greifen. Vielleicht reicht manchmal schon eine Paartherapie damit erotisch alles wieder stimmt und Krankheiten auf angenehme Art und Weise wieder verschwinden. Kann man sich vielleicht sogar selbst kurieren? Sicher ist, dass man mit erotischen Erlebnissen seine Abwehrkräfte stärkt. Und wer ehrlich zu sich selbst ist, der wird auch zugeben müssen, dass die Gesundheit stimmt so lange die Erotik passt. Es wurde bereits in Studien nachgewiesen, dass vereinsamte Menschen, denen jeder Hauch von Erotik fehlt, anfälliger für Krankheiten sind. Doch soweit muss es nicht kommen! Vorbeugen ist besser als heilen – das gilt auch in diesem Fall! Die Diagnose „Erotikmangel“ gibt es leider nicht. Aber es hindert niemanden daran selbst zu überprüfen ob das auf ihn zutrifft. Kann es eine vorbeugende Maßnahme geben die auch noch Spaß macht? In diesem Fall ja! Und es ist so leicht vorzubeugen. Erotik muss nichts kosten und liegt oft in den kleinen Dingen. Wir sollten uns in dieser Hinsicht alle viel mehr gönnen denn vielleicht gäbe es dann ein paar sogenannte Gesellschaftsleiden weniger. Und selbst wenn die heilende und gesundheitsfördernde Wirkung von Erotik nicht eindeutig bestätigt werden kann, sie macht Spaß und sorgt für gute Laune und Glücksgefühle. Und diese beiden Dinge sind eindeutig gesund und machen uns zu rundum glücklichen Menschen! Bevor wir also wieder mal zu Pillchen greifen, warum nicht einfach mal überlegen ob es auch eine erotische Lösung für das gesundheitliche Problemchen geben kann!

  • Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Gesundheit und Erotik – ein faszinierendes Zusammenspiel

    Der Körper und die Erotik – Wie passt das zusammen?

    Schon in jungen Jahren merken Menschen, dass Erotik ihrem körperlichen Zustand einen positiven Schub gibt. Jung und Alt berichten von den Glücksmomenten, die mit Erotik und Sex Hand in Hand gehen. Doch was ist der Auslöser dafür, dass Sex und Erotik solch eine gesunde Wirkung auf uns haben? Sexualforscher und Mediziner haben dieses wissenschaftlich belegbare Phänomen bereits untersucht und ihre Schlussfolgerungen sind erstaunlich. Was passiert im Körper, dass Sex wirklich eine heilende Wirkung haben kann?

    Wer sich noch an sein erstes Mal Verliebt sein und an seinen ersten Kuss erinnern kann, der verbindet damit sicherlich dieses ganz besondere Kribbeln, das sich in diesen Momenten einstellt. Verantwortlich dafür ist das Oxytocin, das viele auch als Kuschelhormon kennen. Es wird in solchen Momenten vom Gehirn produziert und sendet dieses wohlige Befinden durch den ganzen Körper. Wer sich wohlfühlt, der ist auch nicht anfällig für Krankheiten. Beim Geschlechtsakt an und für sich wird eine Vielzahl von Hormonen produziert, die für ein lange anhaltendes Wohlgefühl sorgen. Aber es sind nicht nur diese Glückshormone, die einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben. Paare, die regelmäßig körperliche Liebe praktizieren sind gesünder als Paare, die kein sexuelles Interesse mehr aneinander haben. Dies liegt nicht nur an den Hormonen, die der Körper ausschüttet. Sex ist eine körperliche Aktivität, die bei beiden Geschlechtern erst einmal dafür sorgt, dass der Puls schneller schlägt. Dies wiederum sorgt dafür, dass das Herz schneller schlägt und fördert somit Durchblutung und Stoffwechsel. Das Herz wird bei jedem neuen Geschlechtsakt wieder trainiert. Das führt dazu, dass sexuell aktive Paare weitaus weniger anfällig für Herz- und Kreislauf Erkrankungen sind. Diese Kombination aus erotischem Training für das Herz mit der Ausschüttung der Hormone regt den Stoffwechsel an und fördert die Immunabwehr. Menschen, die häufig Sex haben, befriedigen nicht nur ihre Libido sondern trainieren auch ihre Gesundheit. Bei Frauen kommt noch die Entspannungsphase nach einem Orgasmus hinzu. Wenn der Körper nach dem Sex wohlig entspannt dann können die freigesetzten Hormone bis zu 24 Stunden noch nachwirken.

    Ist der Sex wirklich gesundheitsfördernt?

    Aber es ist ja nicht nur der Geschlechtsakt, der gesundheitsfördernd ist. Bei Männern reicht oft schon der Blick auf eine erotische Frau damit die sogenannten Glückshormone freigesetzt werden. Natürlich nicht in der Menge wie beim körperlichen Akt, aber dennoch sind sie positiv für die Gesundheit. Jeder kennt den Spruch, dass Küssen gesund sein soll. Und es ist wahr! Auch beim Küssen schickt das Gehirn sofort einen Schwall von Hormonen los, die Glücksgefühle und Abwehrstoffe durch den Körper schicken. Menschen, die gern und oft küssen stärken ihr Immunsystem. Dieses faszinierende Zusammenspiel von Gesundheit und Erotik ist nicht altersabhängig. Egal ob jung oder alt, es findet immer statt. Es gibt diverse Studien, die sogar untersuchen, ob Paare mit glücklichem und befriedigendem Sexualleben länger leben und gesünder sind als andere. Unstrittig ist jedoch, dass Sex und Erotik positive Wirkungen auf den menschlichen Körper haben. Sex im Alter ist zum Glück kein Tabu mehr denn gerade mit fortschreitendem Alter sollte nicht auf die erotischen Momente mit ihren positiven Wirkungen verzichtet werden. Einige Sexualforscher gehen so weit, dass sie vorschlagen manchen Patienten sogar lieber Sex statt Pillen zu verordnen!

    Sex kann Krankheiten heilen?

    Sex kann zwar nicht alle Krankheiten bekämpfen aber als vorbeugende Maßnahme ist er immer empfehlenswert. Es ist keine bittere Pille, die man zur Vorbeugung schlucken muss sondern ein Vergnügen, das doch jedem Spaß macht. Die Natur hat ihre eigenen Regeln und irgendwie gehören Sex und Gesundheit zusammen. Das zeigt uns, dass man Erotik unbeschwert genießen sollte. Wer die erotischen Momente in seinem Leben zulässt, der tut auch etwas für seine Gesundheit und hat ganz sicher sogar noch eine Menge Spaß dabei.

  • Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Können Hausmittel bei Schlafstörungen helfen?

    Menschen, die gut und lange schlafen können, wissen gar nicht, wie belastend es sein kann, wenn man sich Nacht für Nacht im Bett wälzt und nicht einschlafen kann. Das ist fast unerträglich und irgendwann geht dann gar nichts mehr, denn der fehlende Schlaf, raubt einem fast den Verstand. Irgendwann ist es dann soweit, dass sogar der Alltag nicht mehr ohne Probleme gemeistert werden kann, denn die Folge kann sein, dass man gereizt ist und sich auch auf die täglichen Aufgaben nicht mehr konzentrieren kann. Zu Schlafstörungen kann es dann kommen, wenn die Probleme des Tages mit ins Bett genommen werden, oder auch dann, wenn Stress den Alltag beherrscht. Diese Schlafstörungen müssen aber nicht sein, denn es gibt ganz tolle Hausmittel, die dabei helfen können, die Schlafstörungen in den Griff zu bekommen.

     

    Wie kann man die Schlafprobleme in den Griff bekommen

    Wer wirkliche Probleme mit dem Einschlafen hat, der sollte auf gar keinen Fall zu Schlaftabletten greifen, denn diese lösen das Problem nicht und zudem können diese Tabletten viel zu schnell abhängig machen. Wie wäre es denn mit Sauna, das entspannt und macht müde, und sorgt zudem auch gleich dafür, dass es zu einem erholsamen Schlaf kommt. Ein wundervolles Hausmittel bei Schlafstörungen ist es, am Abend einen entspannenden Tee zu trinken, dieser sollte idealerweise kurz vor dem schlafen gehen, noch richtig warm getrunken werden. Vorzugsweise kann Lavendeltee oder auch ein Tee mit Baldrian getrunken werden. Schon nach kurzer Zeit wird der Tee seine volle Wirkung haben, denn er macht so richtig müde und schläfrig. Ein Weiteres tolles Hausmittel bei Schlafstörungen wäre, am Abend einen Spaziergang zu machen, das gleicht aus und entspannt. Anschließend ein warmes Vollbad nehmen, diesem kann etwas Rosmarin oder Lavendel beigemischt werden. Sicher ist, die Nacht ist dann gerettet, denn Schlafstörungen dürften eindeutig nicht auftreten. Wer Probleme mit Stress hat, der sollte es zwingend mit Yoga versuchen, oder aber auch Entspannungsübungen sind in diesem Fall sehr gut. Zudem kann auch Meditation wunderbar helfen, um abzuschalten und die Schlafprobleme in den Griff zu bekommen. Hausmittel sind auf jeden Fall bedeutend besser, als die Schlafprobleme mit Medikamenten zu behandeln.

     

    Ursachen die Schlafprobleme verursachen

    Die häufigsten Ursachen die Schlafprobleme verursachen sind zu viel Stress und auch eine unzureichende Auslastung. Diese Ursachen können Menschen, Tatsache den Schlaf rauben, aber dagegen kann wirklich sehr gut mit Hausmitteln angegangen werden. Es ist nicht 100 Prozent sicher, dass die Schlafprobleme damit behoben werden können, aber ein Versuch ist es allemal wert. Aber meist ist es der Mensch selber, der sich den Tag über vollkommen falsch verhält und deshalb wird dann nachts der Schlaf geraubt. Wer ohnehin schon schlecht Ein- bzw. durchschlafen kann, der sollte auf zu viel Kaffee und schwarzen Tee verzichten, zumindest am Abend. Auch Alkohol am Abend ist nicht gerade zu empfehlen. Sollten es vielleicht Schmerzen sein, die einen nicht einschlafen lassen, dann ist es sehr sinnvoll ein Gespräch mit dem Arzt zu führen, denn dann sollte in Erwägung gezogen werden, eine Schmerztherapie einzuleiten. Ganz wichtig aber ist es auf jeden Fall, dass Probleme nicht mit in den Schlaf genommen werden, auch Sorgen und Probleme, sind der Schlafkiller schlechthin. Es ist sehr empfehlenswert, die Probleme tagsüber zu verarbeiten, denn passiert das nicht, dann wird die Nacht zum absoluten Albtraum werden. Wer trotz allem nicht einschlafen kann, weil die Schlafprobleme noch immer vorhanden sind, der tut gut daran, sich einem Psychotherapeuten anzuvertrauen. Denn es kann auch durchaus möglich sein, dass Probleme aus vergangenen Zeiten so fest in der Psyche verankert sind, dass diese Schuld an den Problemen sind. Ausreichender Schlaf ist extrem wichtig und werden die Schlafprobleme nicht behandelt, kann das ernsthafte gesundheitliche Folgen haben. Hausmittel sollten immer der Ansatzpunkt Nummer eins sein.

  • Fette, aber bitte mehr gesunde Fette

    Jeder der sich bewusst und gesund ernähren möchte, der zuckt bei dem Wort „Fett“ ersteinmal zusammen. Denn mit diesem Wort wird meist nur Negatives verbunden. Doch auch bei Fett handelt es sich um einen Nähstoff den wir benötigen, um überhaupt leben zu können. Allerdings kommt es auch hier nicht auf die Quantität, sondern eher auf die Qualität an. Doch wie soll man als Laie nun unbedingt die Qualität eines Fettes ausmachen? Das geht im Prinzip ganz einfach. Denn pauschal lässt sich erst einmal sagen, je flüssiger ein Fett ist, umso mehr gesunde und ungesättigte Fettsäuen sind darin enthalten. Nehmen wir beispielsweise Rapsöl. Rapsöl besteht zu über 50% aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Schauen wir uns im Vergleich das harte Kokosfett an, welches kaum gesunde Inhaltsstoffe aufweisen kann dafür aber mit bis zu 90% einen enormen Anteil an gesättigten Fettsäuren aufweist.

    Die meisten Fette zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel häufig über keinen eigenen ausgeprägten Geruch oder Geschmack verfügen. Allerdings sind sie dafür auch Träger für die Geschmacks- und Aromastoffe anderer Lebensmittel.

    Obacht ist allerdings geboten, denn Fette sind die kalorienreichsten Nährstoffe und ein Überschuss macht sich sehr schnell am Körper bemerkbar.

    Einfacher Tipp um Fett und Kalorien einzusparen

    Brot oder Brötchen müssen nicht unbedingt mit Butter oder Margarine bestrichen werden. Probieren Sie stattdessen doch mal Senf, Tomatenmark, Magerquark oder vegetarische Brotaufstriche aus. Denn Käse und Wurst überdecken zumeist eh den eigentlichen Butter- oder Margarinegeschmack.

    Fett und die Sache mit dem Cholesterin

    Wenn zu viel Fett einfach „nur“ dick machen würde, dass würde schon reichen. Doch insbesondere gesättigte Fettsäuren sorgen dafür, dass der Cholesterinspiegel in die Höhe schnellt. In Zuge dessen steigt vor allem das „schlechte“ LDL-Cholesterin an, welches die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fördert.

    Doch was ist Cholesterin und wofür wird es überhaupt benötigt? Cholesterin wird in der Leber gebildet und wird beim Aufbau von Hirn-und Nervengewebe sowie der Zellmembran benötigt. Eigentlich kann der menschliche Körper die Cholesterinmenge die erforderlich dafür ist, selbst bilden. Eine Zufuhr über die Nahrung ist deshalb eigentlich gar nicht notwendig. Ärgerlich nur, dass gerade in unseren Nahrungsmittel reichlich Cholesterin steckt. Insbesondere in tierischen Lebensmitteln wie Wurst, Fleisch, Vollmilch, Vollmilchprodukten und Eiern(Eigelb) ist jede Menge Cholesterin enthalten.

    Betrachtet man es aus medizinischer Sicht dann ist eine Aufnahme von etwa 300mg Nahrungs-Cholesterin pro Tag vollkommen unbedenklich. Allerdings führen die Deutschen ihrem Körper rund 500-750mg Cholesterin täglich zu. Die Folge dessen ist das, dass Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich zugenommen hat.

    Typische Dickmacher mit versteckten Fetten

     

    Lebensmittel Fettgehalt in g
    Brathähnchen 21,9
    Gemischtes Hack 12,5
    Lammkotelett 44,0
    Cervelatwurst (30g) 13,0
    Leberwurst (30g) 12,0
    Gouda (45% F.i.Tr.) 9,9
    Doppelrahmkäse (60% F.i.Tr.) 10,0
    Kartoffelchips (50g) 20,0

     

    Wie viel Fett darf sein?

    Eine Frage der sich auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (kurz auch DGE genannt) angenommen hat. Nach Empfehlungen der Gesellschaft soll der Fettanteil der täglichen Nahrung, bei leichter bis mittelschwerer Arbeit, etwa 30% betragen. Das bedeutet, dass junge, erwachsene Männer nach dieser Empfehlung nicht mehr als 70g Fett pro Tag zu sich nehmen sollten. Bei den Frauen wären es sogar nur 60g pro Tag.

    Sehr schön veranschaulichen kann man dies wenn man sich überlegt, dass bereits ein Döner Kebap 35g Fett enthält. Anhand dieses Beispiels wird klar, wie schnell der Tageswert überschritten werden kann.

    Die 10 Do´s und Dont`s der Fette

    Do`s Dont`s
    Nüsse Fette Wurstwaren
    Kerne und Samen Fettes Fleisch
    Fettarme Milch und Milchprodukte  Backwaren, Feingebäck
    Oliven-, Raps- und Leinöl  Frittierte Lebensmittel
    Sojaprodukte  Butter, sahne, fetthaltige Milchprodukte und Milch
    Haferflocken Fastfood
    Avocados Süßigkeiten
    Oliven 

    Mageres Rindfleisch und Wild

     

    Fetter Seefisch (Flunder, Heilbutt, Dorsch. Makrele, Sprotte, Thunfisch, Hering)

    Sahnesaucen und -dressingsMilchspeiseeis

     

    Chips und andere Knabbereien

  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.
  • Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Das Stillkissen, ein echter Allrounder

    Stillkissen, eigentlich ist der Name ziemlich irrenführend. Denn die riesigen, irgendwie wurstähnlichen Gebilde leisten nämlich nicht nur während der Stillzeit gute Dienste sondern auch schon während der Schwangerschaft. Denn spätestens dann wenn der wachsende Bau eine gewisse Größe erreicht hat, dann ist es nicht mehr ganz so einfach eine bequeme Schlafposition zu finden. Ein Stillkissen kann hierbei wertvolle Dienste leisten. Denn wird das Kissen unter dem Babybauch drapiert und zwischen den Beinen hindurchgeführt, muss der Körper deutlich weniger Gewicht tragen. Dadurch wird die Wirbelsäule entlastet und etwaigen Verspannungen der Rückenmuskulatur wird vorgebeugt.

    Doch nicht nur in der Nacht leistet das Stillkissen während der Schwangerschaft gute Dienste, auch tagsüber kann es zum Einsatz kommen. Tagsüber kann das Stillkissen als Sitzpolster gute Dienste leisten. Denn es ist eben nicht nur besonders weich, sondern unterstützt auch den Rücken. Insbesondere kurz vor der Geburt ist dies nicht zu unterschätzen.

    Stillen mit einem Stillkissen

    Wer einmal mit einem Stillkissen gestillt hat, der möchte mit großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr ohne. Denn Stillen ist nun mal eben nichts was in 5 Minuten erledigt ist. Viele Mütter empfinden das Stillen als äußerst anstrengend. Nicht selten sind Resultate einer falschen Stillposition Verspannungen im Nacken, wunde Brustwarzen und schmerzende Arme. Der Gebrauch eines Stillkissens kann zu einer wesentlichen Erleichterung während des Stillens beitragen. Denn wird das Stillkissen während des Stillens wie ein Hufeisen um den Körper der Mutter geschlungen, dann ist nicht nur das Sitzen für die stillende Mama wesentlich angenehmer, sondern es wird so auch erreicht das, dass Baby eine angenehme und vor allem auch sichere Stillposition einnimmt.

    Doch worin unterscheidet sich nun ein Stillkissen von einem normalen Kissen und wo genau liegt der Vorteil für den Einsatz eines Stillkissens begründet? Ein großer Vorteil liegt wohl ganz klar auf der Hand und das ist der, dass Dank des Stillkissens keine abenteuerliche Unterlage, vor dem Stillen, mehr gebaut werden muss. Denn anders als bei herkömmlichen Kissen liegt oder sitzt man auf einem Stillkissen automatisch bequem und einigermaßen stabil. Dadurch wird das Anlegen des Babys erheblich erleichtert. Dies sorgt nicht nur beim Baby für Entspannung, sondern auch bei der stillenden Mama.

    Doch auch über die Zeit der Schwangerschaft und Stillzeit hinaus leistet das Stillkissen noch gute Dienste. So kann es beispielsweise beim Babyturnen oder auch bei den ersten Sitzversuchen des Babys zum Einsatz kommen. Aber auch als Kuschelkissen im Babybettchen ist das Stillkissen einfach unentbehrlich.

    Stillkissen ist nicht gleich Stillkissen

    Von außen mögen sich die Kissen vielleicht gar nicht unterschieden, doch der Unterschied liegt hier auch eher im Innenleben begründet. So gibt es beispielsweise Stillkissen die mit Styropor, Dinkel oder Wolle gefüllt sind.

    • Vorteile der Stillkissen die mit Styroporkügelchen oder Schaumstofflocken gefüllt sind, ist das geringe gewicht. Außerdem sind sie hygienisch da sie ganz problemlos in der Maschine gewaschen werden können. Allerdings empfiehlt sich beim Kauf darauf zu achten, dass die Kissen nicht all zu streng riechen. Denn ein starker geruch könnte darauf hindeuten, dass sich gesundheitsschädliche Gase gebildet haben.
    • Eindeutig schwerer als Kissen mit Styroporfüllung, sind Stillkissen die mit Dinkel gefüllt sind. Allerdings speichern diese sehr schnell die Körperwärme und geben sie auch wieder ab. Doch bei Stillkissen mit Getreidefüllung muss darauf geachtet werden, dass sie immer trocken gehalten werden, denn sonst kann es schnell zu einer Schimmelbildung kommen.
    • Stillkissen mit Wollfüllung sind zwar die absoluten Leichtgewichte unter den Stillkissen, sind dadurch aber auch am instabilsten. Allerdings lässt sich dies beheben, in dem man einfach selbst noch mit etwas Füllmaterial nachhilft.

    Die Auswahl an Stillkissen ist mittlerweile riesig. Genauso groß sind auch die Preisunterschiede zwischen den Herstellern. So gibt es Stillkissen die vielleicht gerade mal 20 Euro kosten und für andere Kissen müssen hingegen 70Euro und mehr hingelegt werden. Ein ausgiebiger Vergleich vor dem Kauf lohnt sich auf jeden Fall.

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