Schlagwort: Haut

  • Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Weleda Hafer Aufbau-Shampoo

    Vegan ist im Trend und alle, die auch ihre Haare vegan pflegen wollen, können das mit dem Hafer Aufbau-Shampoo aus dem Hause Weleda. Wie alle Shampoos von Weleda, so kommt auch das Hafer Shampoo ganz ohne Silikone aus und pflegt die Haare nur mit natürlichen Inhaltsstoffen.

    Was ist drin, im Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda?

    Die reine Natur und ohne tierische Inhaltsstoffe – wer sich die Haare auf natürliche Weise waschen will, der hat mit dem Aufbau-Shampoo von Weleda eine sehr gute Wahl getroffen. Bio-Salbei, Bio-Hafer, aber auch Extrakte aus der Tonkabohne, Mimose und Zedernholz geben dem Aufbau-Shampoo seine Wirkkraft, vor allem für strapaziertes und extrem trockenes Haar ist dieses Shampoo eine echte Wohltat.

    Das Hafer Shampoo unterstützt effektiv die natürlichen Eigenschaften des Haares und sorgt für eine gesunde Struktur. Spliss und ausgefranste Spitzen gehören ein für alle Mal der Vergangenheit an, denn das Hafer Aufbau-Shampoo gibt den Haaren viel Geschmeidigkeit und verleiht ihnen einen natürlichen Glanz.

    Ein zarter Duft

    Viele lehnen natürliche oder vegane Pflegeprodukte ab, da sie den Duft vermissen. Das ist beim Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda nicht der Fall, denn dieses Shampoo überzeugt mit einem sehr angenehmen und zarten Duft, der ein bisschen an Marzipan erinnert. Auch der Duft der Mimose und das herbe Aroma des Zedernholzes verleihen dem veganen Shampoo seinen ganz besonderen Reiz, der Duft ist auch nach zwei Tagen immer noch wahrnehmbar.

    Wunderbar mild

    Wie gut oder weniger gut ein Shampoo ist, das zeigt sich spätestens dann, wenn es in die Augen läuft und die dann unangenehm brennen, wenn außerdem nach dem Haare waschen die Kopfhaut leicht brennt, dann ist das die Schuld des Shampoos. Wer diese schlechten Eigenschaften vermeiden möchte, der sollte auf ein natürliches und veganes Shampoo wie das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda umsteigen. Das Shampoo ist wunderbar mild, es reizt weder die Augen noch die Kopfhaut.

    Ein wenig Geduld

    Wer sich bisher die Haare mit einem herkömmlichen Shampoo gewaschen hat, das Silikone und Tenside enthält, der muss ein wenig Geduld mitbringen, bis das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda seine ganze Wirkung entfalten kann. Nach den ersten Haarwäschen wird sich das Haar vielleicht noch ein wenig strohig und ungewaschen anfühlen, aber das verschwindet nach den nächsten Haarwäschen vollständig. Es dauert seine Zeit, bis die Silikone komplett aus den Haaren verschwunden sind, aber das Warten lohnt sich auf jeden Fall, denn die Haare fühlen sich dann angenehm weich und seidig an, sie haben gesunde Spitzen und lassen sich leichter kämmen.

    Das Hafer Aufbau-Shampoo von Weleda wird in einer transparenten Flasche mit einer Füllmenge von 190 ml angeboten und kostet knapp sieben Euro. Erhältlich ist das Shampoo unter anderem bei Amazon.

    Pro:

    • Nur natürliche Inhaltsstoffe
    • Zu 100 % vegan
    • Wird ohne Tierversuche hergestellt
    • Sehr angenehmer zarter Duft
    • Gut zu portionieren
    • Sparsam in der Anwendung
    • Pflegt die empfindliche Kopfhaut
    • Beseitigt Spliss in den Spitzen
    • Verleiht den Haaren einen tollen Glanz

    Kontra:

    • Es dauert, bis sich die Haare an das vegane Shampoo gewöhnt haben
    • Bildet wenig Schaum
    • Für fettige Haare nicht geeignet

    [content-egg-block template=offers_list]

    [review]

  • Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Wie Sie Hautkrebs erkennen können

    Selbst ein Laie ist in der Lage, Hautkrebs zu erkennen. Hierfür muss er jedoch die Grundvoraussetzung des Beobachtens der eigenen Haut erfüllen. Nicht jede merkwürdig erscheinende Stelle auf der Haut ist mit Hautkrebs gleichzusetzen. Die Anzeichen hierfür weichen, abhängig von der jeweiligen Art, voneinander ab.

    Erkennen der Symptome von Hautkrebs

    Wichtig im Falle von Hautkrebs ist es, die Anzeichen möglichst frühzeitig zu erkennen. Ein schnelles Aufsuchen eines Hautarztes sowie eine umgehende Behandlung sind bei Hautkrebs essenziell. Ist dieser in einem frühen Stadium erkannt worden, besteht eine gute Prognose. Bei einem Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium hingegen reduzieren sich die Heilungschancen.

    Schwarzen Hautkrebs erkennen

    Schwarzer Hautkrebs ist sehr gefährlich und im Allgemeinen leicht zu erkennen. Denn diese Form der Krebserkrankung äußert sich in einer dunklen Färbung der betroffenen Hautareale. Jedoch gibt es unterschiedliche Erscheinungsformen beim schwarzen Hautkrebs. Der schwarze Hautkrebs wird in der Medizin als malignes Melanom bezeichnet. Er kann ein Äußeres aufweisen wie ein Muttermal.

    Zu den bedeutsamsten Erscheinungsformen maligner Melanome zählen:

    Akrolentiginöses Melanom (ALM): Hierbei wächst der schwarze Hautkrebs vorzugsweise an den Enden der Extremitäten. Es ist die am wenigsten auftretende Form. Zu finden ist diese meist an den Endgliedern der Finger und Zehen, an den Fußsohlen sowie Handflächen. Zu erkennen ist das Melanom an unscharfen, mehrfarbigen Flecken.

    Lentigo maligna Melanom (LMM): Betroffen vom Lentigo maligna Melanom sind überwiegend ältere Personen. Das Lentigo maligna Melanom gilt als Vorstufe zum schwarzen Hautkrebs. Symptome lassen sich an den Händen, Armen, am Hals und im Gesicht erkennen.

    Noduläres Melanom (NM): Bei dieser Form liegt der bösartigste Hautkrebs vor. Dieser gibt sich an Stellen wie der Brust, den Extremitäten sowie am Rücken zu erkennen. Es bilden sich blaue bis dunkelbraune Färbungen. Die Tumore zeigen sich als knotig, erhaben und blutig.

    Superfiziell spreitendes Melanom (SSM): Hierbei handelt es sich um die am häufigsten auftretende Form. Symptomatisch tritt das Melanom vorwiegend an den Extremitäten, der Brust und dem Rücken auf. Der Hautkrebs hat eine flache, zum Teil knotige Optik und grenzt sich stark von den gesunden Hautarealen ab. Zu erkennen ist das SSM an seiner blauschwarzen, braunen, grauen oder auch rosa-Färbung.

    Weißen Hautkrebs erkennen

    Weißer Hautkrebs ist im Anfangsstadium an einer rot-gelben Verhornung zu erkennen. Diese kann kaum ohne kleinere Blutungen abgelöst werden. Auf Grund einer vorliegenden Entzündung weist die Haut an den Rändern eine leichte Rötung auf.

    Im fortgeschrittenen Stadium zeigt sich weißer Hautkrebs durch eine verstärkte Verhornung, die sich immer mehr ausbreitet. Die Hautwucherungen nehmen ein warzenähnliches Bild an und verwachsen mit dem Untergrund. Beim Versuch, diese von der Haut abzulösen, beginnt die Haut zu bluten.

    Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs anfangs durch weißlich-grau verfärbte Knötchen mit einem leichten Glanz. Teilweise lassen sich kleine Blutgefäße auf deren Oberfläche erkennen. Im Verlaufe der Zeit sinken die Oberflächen mittig ein, was ein Wachsen des Krebses in tiefere Gewebeschichten zur Folge hat.

    Auftreten von weißem Hautkrebs

    Am meisten betroffen von weißem Hautkrebs sind die Gesichtsbereiche vom Haaransatz bis hin zur Oberlippe. Ferner weitet dieser sich bis an die Ohrmuscheln, die behaarte Kopfhaut sowie im unteren Bereich des Gesichts aus. Seltener lässt sich diese Form des Hautkrebses an den Extremitäten erkennen. Charakteristisch für weißen Hautkrebs sind stetig auftretende Blutungen.

    Es werden nachfolgende Arten von weißem Hautkrebs unterschieden:

    Exulzerierend wachsendes Basaliom: Dieser Hautkrebs tritt vornehmlich im Gesichtsbereich auf.

    Knotiges (noduläres), solides Basaliom: Hierbei handelt es sich um die am meisten auftretende Form des weißen Hautkrebses. Zu Beginn zeigt diese sich als glasige oder auch hautfarbene Knötchen. Diese sind mit kleinen Äderchen durchsetzt.

    Pigmentiertes Basaliom: Zu erkennen gibt sich der weiße Hautkrebs durch seine knotige Form. Durch die Einlagerung von Pigmenten tritt oftmals eine Verwechslung mit dem schwarzen Hautkrebs auf.

    Oberflächliches Basaliom: Diese Form wird leicht übersehen. Sie hat Ähnlichkeit mit einer Schuppenflechte und ist an den Extremitäten sowie am Rumpf zu erkennen.

    Sklerodermiformes Basaliom: Bei dieser Form fällt das Unterscheiden von gesunder Haut schwer. Die Färbung ist gelblich und ähnelt Narbengewebe. Eine Knötchenbildung ist selten zu erkennen.

    Bild: © Depositphotos.com / Goodluz

  • Gibt es bald einen Impfstoff gegen gefährliche Krankenhauskeime?

    Gibt es bald einen Impfstoff gegen gefährliche Krankenhauskeime?

    Immer wieder sind gefährliche Krankenhauskeime in den Schlagzeilen. Alleine in den USA sterben an diesen Keimen jedes Jahr mehr als 15.000 Menschen, in Deutschland sind es pro Jahr rund 800 Patienten, die in einem Krankenhaus behandelt werden müssen. In den meisten Fällen ist das Darmbakterium Clostridium difficile daran schuld und nicht selten geht es bei einer Infektion um Leben und Tod. Was das Bakterium so gefährlich macht, ist die Tatsache, dass es sich ständig verändert, und damit verlieren auch alle bekannten Antibiotika ihre Wirkung.

    Ein bestimmtes Molekül

    Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts haben jetzt ein Molekül entwickelt, das die Patienten in Krankenhäusern effektiv vor dem gefährlichen Bakterium schützen kann. Das Molekül ähnelt dem Zuckerpilz, wie er auf der Oberfläche von Bakterien vorkommt. Dieses Aussehen ruft daher eine sogenannte Immunantwort auf den Plan und regt den Körper dazu an, Antikörper zu produzieren. Am Molekül brachten die Wissenschaftler ein Gerüst aus Aminosäuren an, denn dieses Gerüst regt das Immunsystem zusätzlich an, aktiv zu werden und weitere Antikörper zu bilden. Entsprechende Versuche mit Mäusen waren bisher sehr erfolgreich.

    Auch eine Impfung ist möglich

    Mit dem neuen Molekül ist es möglich einen Antikörper herzustellen, der im Notfall zum Einsatz kommen kann, wenn ein Patient sich in der Klinik mit einem Krankheitserreger angesteckt hat. Die Forscher sehen aber auch in die Zukunft und halten es mittlerweile nicht mehr für unmöglich, auf der Basis des Moleküls einen Impfstoff zu entwickeln. Entsprechende Forschungen laufen bereits in Zusammenarbeit mit der Vaxxilon AG aus der Schweiz. Bislang ist es dreimal gelungen, Impfstoffe zu entwickeln, die auf Zucker basieren. So gibt es heute effektive Schutzimpfungen gegen die bakterielle Lungenentzündung sowie gegen die gefährliche Gehirnhautentzündung, und auch das Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, was für kleine Kinder in den ersten fünf Lebensmonaten lebensgefährlich ist, wird mit einer auf zucker-basierenden Impfung ausgeschaltet.

    Bild: © Depositphotos.com / kalinovsky

  • Spinalkanalstenose – Ursachen, Symptome, Therapie

    Spinalkanalstenose – Ursachen, Symptome, Therapie

    Probleme und Erkrankungen, die den Rücken betreffen, kommen in der heutigen Zeit immer häufiger vor. Da der Rücken ein sehr komplexes Gebilde ist, reicht die Palette der Krankheiten von Schwierigkeiten mit der Bandscheibe über Probleme mit den Wirbeln, bis hin zur sogenannten Spinalkanalstenose, einer Verschleißerkrankung, die entweder angeboren ist oder erworben wird. Die Ursache für diese Erkrankung des Rückens ist eine Degeneration der Knorpel- und Knochenteile in der Wirbelsäule, auch eine krankhafte Veränderung der Wirbelkörper und eine Verkleinerung des Wirbelkanals können zu einer Spinalkanalstenose führen.

    Das Wunderwerk Wirbelsäure

    Ohne die Wirbelsäule könnte der Mensch nicht aufrecht gehen, denn sie stabilisiert den Körper und sorgt dafür, dass wir flexible Bewegungen ausführen können. Die Wirbelsäule besteht aus den aneinander gereihten Wirbelkörpern, die durch Gelenke miteinander verbunden sind. Jeder der Wirbelkörper hat in der Mitte ein Loch und übereinander gestapelt bilden diese Löcher den Wirbelkanal, der wiederum eine schützende Hülle für das sehr empfindliche Rückenmark darstellt. Das Rückenmark ist praktisch die Verbindung zwischen dem Gehirn und dem Körper, denn die Nervensubstanzen leiten die Reize weiter. An einigen Stellen treten die Nerven aus der Wirbelsäule aus, um sich dann zu verzweigen, so werden unter anderem die Bewegungen von Armen und Beinen möglich.

    Wie kommt es zur Spinalkanalstenose?

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie eine Spinalkanalstenose entsteht. Ein häufiger Grund ist eine Fehlbildung der Wirbelsäule, aber auch ein ausgeprägtes Hohlkreuz kann eine Spinalkanalstenose verursachen. Die Wirbelsäule kann sich schon vor der Geburt verengen und auch eine gestörte Umwandlung der Knorpel in Knochengewebe kann schon im Mutterleib zu einer Spinalkanalstenose führen. Wird die Wirbelsäule über einen langen Zeitraum stark belastet, dann kommt es zu Verschleißerscheinungen an den Wirbelkörpern, die wiederum eine Stenose des spinalen Kanals zur Folge haben.

    Welche Symptome gibt es?

    Die typischen Symptome einer Spinalkanalstenose machen sich bei den Betroffenen schmerzhaft bemerkbar. Es kommt zu Schmerzen in den Beinen und Rückenschmerzen, die sich schleichend verschlimmern. Wird der Rücken belastet, dann schmerzen die Beine und sie fühlen sich müde und sehr schwer an. Besonders stark sind die Symptome beim Gehen, der Rücken schmerzt jedoch auch dann, wenn ganz bestimmte Bewegungen ausgeführt werden. Ist der Grund für die Spinalkanalstenose ein Hohlkreuz, dann schmerzt der aufrechte Gang, wenn sich die Betroffenen hingegen leicht nach vorne beugen, dann lässt der Schmerz nach. Selten treten Lähmungserscheinungen auf, und falls das der Fall ist, dann handelt es sich sehr wahrscheinlich um eine hochgradige Einengung des Wirbelkanals. In besonders drastischen Fällen kann eine Stenose zu einer schlaffen Lähmung der Beine und zu Problemen beim Wasserlassen führen.

    Wie wird eine Spinalkanalstenose behandelt?

    Wenn der Arzt die Diagnose Spinalkanalstenose stellt, dann bieten sich verschiedene Möglichkeiten für die Behandlung an. Das Ziel jeder Therapie ist es jedoch, dass die Wirbelsäule entlastet wird. Das kann zum Beispiel mit Krankengymnastik erreicht werden, gute Erfolge werden sehr oft auch mit Wärmebehandlungen und Massagen erzielt. Um die Schmerzen zu lindern, wird der Arzt zudem entzündungshemmende Medikamente verordnen und auch eine konservative Therapie kann die Beschwerden lindern. Im Rahmen dieser Therapie werden verschiedene Maßnahmen wie Medikamente, Krankengymnastik und Physiotherapie kombiniert. Wird die Spinalkanalstenose mit Medikamenten behandelt, dann gibt es ein Schema in drei verschiedenen Stufen. Bei nur leichten Schmerzen bekommen die Betroffenen in der ersten Stufe Ibuprofen, Diclofenac oder Paracetamol, bei mittelstarken Schmerzen (Stufe zwei), verschreibt der Arzt schwache Opioide und wenn es sich um sehr starke Schmerzen handelt, dann kommen starke Opioide zum Einsatz (Stufe drei). Da diese Medikamente jedoch auf Dauer die empfindliche Magenschleimhaut angreifen, müssen die Patienten zusätzlich Medikamente nehmen, die unter anderem die Magensäure hemmen. Operiert wird eine Spinalkanalstenose nur in Ausnahmen, wenn alternative Therapieformen wie Medikamente und Krankengymnastik nicht den erhofften und gewünschten Erfolg zeigen.

    Bild: © Depositphotos.com / Remains

  • Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene

    Jeder, der sich ungeschützt der Sonnenstrahlung aussetzt, begibt sich in einen Risikobereich für seine Haut. Auch wenn Sonnenstrahlen für die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D verantwortlich sind, sollte die Haut vor der direkten Einstrahlung geschützt werden. Einen gesunden Mittelweg gehen natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene, denn sie ermöglichen die Produktion von Vitamin D und schützen zugleich die Haut vor schmerzhaftem Sonnenbrand.

    Warum natürliche Sonnenschutzmittel auswählen?

    Im Sommer kennen die meisten nur ein Ziel: Es geht direkt in die Sonne. Sonnenschein macht gute Laune und fördert die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D. Über Vitamin D wird das körpereigene Immunsystem angekurbelt. Gerade empfindliche Haut kann nach wenigen Minuten eine schmerzhafte Rötung davontragen. Nicht zuletzt der Sonnenbrand stellt eine merkliche Gefahr für die Haut dar und gilt als eine der klassischen Risikofaktoren für Hautkrebs. Doch wie ist es möglich, der Haut die notwendige Sonne zu gönnen, ohne dabei das Risiko eines Sonnenbrands einzugehen? Natürliche Sonnenschutzmittel gehen den goldenen, sonnigen Mittelweg.

    Natürliche Sonnenschutzmittel auf einen Blick

    Es handelt sich hierbei um naturbelassene Öle und Pflegeprodukte, die ohne Probleme auch von Allergikern und sensiblen Hauttypen eingesetzt werden. Zudem können natürliche Sonnenschutzmittel mit Vitamin E auch vorzeitige Alterserscheinungen der Haut entgegenwirken. Einige der natürlichen Öle besitzen einen UV-Filter und statten die Haut mit einem gewissen Sonnenschutz aus.

    Sesamöl aus dem Reformhaus gilt als natürliches Sonnenschutzmittel, das ganze 30 % der UV-Strahlen absorbiert. Zudem sind in Sesamöl jede Menge Antioxidantien enthalten: Sie sind in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren und vorzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.

    Schon gewusst? Eigentlich sind die freien Radikale die Schuldigen. Es handelt sich um aggressive Stoffe, die auch im Zusammenhang mit den Sonnenstrahlen entstehen und die Hautzellen schädigen. Das Ergebnis sind Falten und Trockenheitsfältchen im Gesicht.

    Natürliche Sonnenschutzmittel und Hautpflege durch Kokosöl

    Kokosöl gilt in Verbindung mit ätherischen Ölen nicht nur als natürlicher Mückenschutz, sondern auch als natürliches Sonnenschutzmittel für Erwachsene. 20 % der UV-Strahlen werden absorbiert. Zudem verleiht Kokosöl einen natürlichen, gesunden Glanz. Direkt nach dem Auftragen zieht das Öl in die tiefen Hautporen ein, ohne sie dabei zu verstopfen. Einen ebenso überzeugenden Sonnenschutzfaktor enthalten natürliche Sonnenschutzmittel, wie Oliven- und Erdnussöl. Im Vergleich dazu gilt Kokosöl als das viel leichtere Öl, das einen angenehmen und seidigen Film direkt auf der Haut erzeugt.

    Hanföl als natürliches Sonnenschutzmittel

    Ein weiteres, natürliches Sonnenschutzmittel ist Hanföl. Es hindert die Haut nicht daran, Vitamin D zu produzieren und ist ein wirkungsvoller UV-Schutz. Darüber hinaus zeigt Hanföl gerade bei beanspruchter und geschädigter Haut eine überraschende Wirkung. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Shea-Butter, die der Haut neben einem leichten Lichtschutzfaktor auch viele wohltuende und pflegende Inhaltsstoffe liefert.

    Natürliche Sonnenschutzmittel selber herstellen

    Wie wäre es, natürliche Sonnenschutzmittel für Erwachsene einfach selber zu machen? Wählen Sie eines der Öle als Basis oder kombinieren gleich mehrere wirksame Öle miteinander:

    • 30 ml Kokosöl,
    • 24 ml Shea-Butter,
    • 3 ml Jojobaöl,
    • weitere 30 Tropfen eines ätherischen Öls und

    Die geheime Zutat für natürliche Sonnenschutzmittel ist Zinkoxid, da es in der Lage ist, über einen UV-Filter die schadhaften Strahlen zu absorbieren. Der Zusatz „non nano“ verweist auf die Größe der einzelnen Partikel, die nicht in die Hautporen eindringen, sondern auf der Oberfläche der Haut als Sonnenschutzmittel verbleiben. Je nach Höhe des Lichtschutzfaktors sollte eine unterschiedliche Menge an Zinkoxid kombiniert werden. So entsprechen 5 Prozent einem Lichtschutzfaktor von zwei bis fünf – wohingegen 20 % einem Lichtschutzfaktor von 20 und mehr entsprechen. Mithilfe dieser natürlichen Sonnenschutzmittel haben Sie die Gelegenheit, Ihre favorisierten Duftessenzen und ätherischen Öle zu einer verträglichen UV-Lotion zu kombinieren.

    Bild: © Depositphotos.com / zoomteam

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Gesundes Bräunen ist eine Illusion

    Gesundes Bräunen ist eine Illusion

    Die Haut ist nicht nachtragend, aber sie hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Das gilt besonders für die attraktive Bräune, die zwar immer noch als Schönheitsideal gilt, jedoch den Hautzellen bleibende Schäden zufügt. Wer es übertreibt und in der Sonne brutzelt bis es zum Sonnenbrand kommt, der riskiert nicht nur geschädigte Zellen, im schlimmsten Fall kann sich daraus sogar gefährlicher Hautkrebs entwickeln.

    Ein unterschätztes Risiko

    In früheren Zeiten galt Blässe als vornehm und edel. Wer von der Sonne gebräunt war, der musste hart auf dem Feld arbeiten und galt als arm. Heute ist es genau umgekehrt, Menschen mit einem blassen Teint sehen ungesund aus, wer aber braun gebrannt ist, der ist auch vital und gesund. Leider ist das ein gefährlicher Irrtum, denn wer zu sehr gebräunt ist, der lebt mit einem oftmals unterschätzten Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Die Haut sammelt über die Jahre hinweg Schäden an, die ihr zugefügt wurden, und zwar so lange, bis die Zellen nicht mehr repariert werden können. Ist das der Fall, dann hat der Krebs freie Bahn.

    Keine Beschwerden

    Menschen, die an schwarzem Hautkrebs erkranken, haben so gut wie keine Beschwerden. Auffällig sind lediglich die dunklen Flecken, die wie ein Muttermal aussehen, aber ihre Form verändern. Anders sieht es beim weißen Hautkrebs aus, denn hier bilden sich kleine Knötchen, die später anfangen zu jucken und zu bluten. Der weiße Hautkrebs tritt vor allem dort auf, wo der Körper der Sonne ausgesetzt ist, der schwarze Hautkrebs hingegen, ist überall am Körper zu finden.

    Wie groß sind die Heilungschancen?

    Wie groß die Chancen auf Heilung sind, das hängt immer vom jeweiligen Stadium der Krankheit ab und wie früh sie behandelt wird. Wird der schwarze Hautkrebs früh entdeckt, dann besteht eine Heilungschance von bis zu 93 %. Wird der Krebs aber erst sehr spät erkannt, dann sinkt die Heilungschance auf unter 50 %.

    Bild: © Depositphotos.com / kochetov