Schlagwort: Haut

  • Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Jeder hat sich schon einmal verschluckt und in der Regel lässt sich ein zu großes Speisestück mit ein wenig Flüssigkeit durch die Speiseröhre befördern oder es wird wieder ausgehustet. Aber das funktioniert nicht in jedem Fall, oft bleibt ein festes Stück Essen einfach in der Speiseröhre stecken. Wenn das der Fall ist, dann muss sofort ein Arzt aufgesucht werden, denn Gegenstände und große Speisereste können den Magen- und Darmtrakt schwer schädigen.

    Eine neue Leitlinie

    Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, kurz DGVS, hat eine neue Leitlinie herausgegeben, wie Fremdkörper und große Speisestücke besonders schonend wieder aus dem Körper gelangen können. Bei erwachsenen Menschen sind es meist zu große Speisestücke, wie zum Beispiel Fleisch, die die Speiseröhre blockieren, bei Kindern sind es hingegen Münzen oder Spielzeug, die verschluckt werden. Kommt es zu einem vollständigen Verschluss der Speiseröhre, dann ist die Gefahr besonders groß, dass die empfindliche Schleimhaut verletzt wird und in diesen Fällen muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

    Wie kann der Arzt helfen?

    Patienten, die mit einer verschlossenen Speiseröhre in die Notaufnahme kommen, kann der Arzt mit einem Endoskop in den meisten Fällen schnell helfen. Wenn der Gegenstand jedoch die Speiseröhre bereits wieder verlassen hat, dann muss der Arzt in jedem einzelnen Fall entscheiden, ob er eingreifen muss oder nicht. Die Entscheidung hängt immer von der Größe und der Form des jeweiligen Gegenstands ab. Handelt es sich um einen eher kleinen runden Gegenstand, wie zum Beispiel um eine Münze oder auch einen Knopf, dann ist das in den meisten Fällen harmlos. Diese Gegenstände passieren ohne Probleme den Magen- und Darmtrakt und verlassen dann den Körper auf natürliche Art und Weise. Rund ein Fünftel der verschluckten Gegenstände muss aber mithilfe des Endoskops geborgen werden und bei weniger als einem Prozent ist ein operativer Eingriff erforderlich.

  • MSM – mit Schwefel schmerzhafte Gelenkbeschwerden lindern!

    MSM – mit Schwefel schmerzhafte Gelenkbeschwerden lindern!

    Mittlerweile leiden 5 Millionen Deutsche unter Arthrose, die den gesamten Alltag für sich vereinnahmen kann. Schmerzmittel bieten in diesem Zusammenhang nur eine akute Hilfe und gehen dabei risikoreiche Nebenwirkungen ein, denen sich kaum ein Patient auf Dauer entziehen kann. Eine alternative Methode diesen unangenehmen Beschwerden entgegenzuwirken, bieten ganz bestimmte Schwefelverbindungen. Was sich hinter Methylsulfonylmethan verbirgt und wie es für Betroffene zu einer spürbaren Erleichterung führen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

     

    Was bewirkt Schwefel im menschlichen Körper?

     

    Unter Methylsulfonylmethan ist eine organische Schwefelverbindung zu verstehen, die oftmals mit der Abkürzung MSM bezeichnet wird. Tatsächlich ist diese Verbindung in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden wie zum Beispiel in Kaffee und Kuhmilch. Doch nur wenige ahnen, dass der menschliche Körper jede Menge Schwefel bereits mitbringt, vor allen Dingen Knochen, Haut und Muskeln weisen eine hohe Konzentration auf. Der menschliche Körper benötigt Schwefel, um beschwerdefrei zu funktionieren, schließlich ist es an der Produktion von Kollagen für Bindegewebe, Haut und Knorpel beteiligt.

     

    Orthopäden und Fachärzte verweisen in diesem Zusammenhang auf die schmerzstillende Wirkung der Schwefelverbindungen, die bei Arthrose erstaunliche Ergebnisse erzielen. So haben medizinische Erfahrungsstudien ergeben, dass Patienten, die während der Therapie über Nahrungsergänzungsmittel MSM einnahmen, die eigentlichen Beschwerden erfolgreicher bekämpfen konnten. Doch mit einer schnellen Hilfe ist es zumeist nicht getan, denn es stellen sich merkliche Verbesserungen des allgemeinen Wohlbefindens meist erst nach drei Monaten ein, bleiben dann aber dauerhaft.

     

    Die Basis der schmerzstillenden MSM Therapie geht auf eine Entspannung in den Muskeln zurück. Freie Radikale werden direkt im Gelenk abgefangen, was aufkommende Entzündungen reduziert und im gleichen Zug zu einer Förderung der Durchblutung führt. In diesem Zusammenhang kommt es zu einer angenehmen Linderung auftretender Rötungen und Schmerzen sowie Schwellungen. Selbst bei Rheuma wurde bereits erfolgreich MSM eingesetzt.

     

    Schulmedizin versus Methylsulfonylmethan

     

    Im direkten Vergleich zu herkömmlichen Medikamenten kommt es bei Tabellen zu Nebenwirkungen. Schwefel hingegen gilt als bekömmlicher und auch weniger giftig für den Körper. Fachärzte empfehlen eine tägliche Einnahme von ca. 5 g und das regelmäßig über das Jahr hinweg. Bei dieser Menge sind keine Nebenwirkungen bekannt. Einzig und allein Patienten, die unter einer Funktionsstörung der Leber leiden, sollten vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln und diesen Inhaltsstoffen mit Ihrem Arzt sprechen. Eine unangenehme Nebenwirkung hat Schwefel: Es führt zu Blähungen, die aber mit der Zeit nachlassen. Hier meldet sich der Anteil des Schwefels, der vom Körper nicht verarbeitet wurde. Noch ein Grund mehr, auf eine dosierte Einnahme zu achten.

     

    Wie viel MSM bei Fingerarthrose?

     

    Jeder, der unter schmerzhafter Arthrose am Finger leidet, sollte 4 g über Nahrungsergänzungsmittel am Tag einnehmen. Diese Menge entspricht jeweils einer Teelöffelspitze. Auch im Zusammenhang mit Traubenzucker, dem Glucosaminsulfat, ist von erheblichen Verbesserungen die Rede. Da Traubenzucker die Festigung der Schwefelverbindung vor allen Dingen in den Gelenken vorantreibt und manifestiert. Es handelt sich hierbei um eine vollkommen natürliche Beigabe und Substanz, auf der kein Pharmakonzern ein Patent hat. Diese natürlichen Nahrungsergänzungsmittel sind zum Teil äußerst günstig zu bekommen und bieten eine echte Alternative zu gewöhnlichen Tabletten.

     

    Fazit

     

    MSM – Methylsulfonylmethan – ist eine Schwefelverbindung, die gerade Patienten, die unter unangenehmen Gelenkbeschwerden und Arthrose leiden, auf lange Sicht eine Verbesserung verspricht. In jedem Fall ist es sinnvoll, vor der Medikation und Einnahme über Nahrungsergänzungsmittel mit dem Facharzt über die Beschwerden zu reden. Die natürliche Beigabe von Schwefel wird über Traubenzucker intensiviert und sollte ein Leben lang tagtäglich eingenommen werden. Von möglichen Nebenwirkungen ist im Zusammenhang mit der Einnahme nicht die Rede.

  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl eignet sich hervorragend als gesunde Alternative für eine glutenfreie Ernährung. Dabei punktet das wertvolle Mehl auf Grund

     

    • der leichten Verarbeitung
    • des Reichtums an Ballaststoffen
    • seines guten Geschmacks
    • seiner geringen Kohlenhydrate

     

    Das glutenfreie Kokosmehl ist daher bestens für eine gesunde Ernährung geeignet.

     

    Kokosmehl – ideal für Menschen mit Verdauungsproblemen

     

    Wer an Zöliakie leidet oder Schwierigkeiten mit dem Verdauungssystem hat, kann von dem gut bekömmlichen Mehl der Kokosnuss profitieren. Kokosmehl entsteht durch die Trocknung und Entölung von frischem Kokosnussfleisch, das anschließend zu Mehl verarbeitet wird. Dieses hat eine weiße Farbe und verbreitet einen herrlich exotischen Duft.

     

    In Kokosmehl ist nur ein geringer Fettanteil vorhanden. Dieser minimierte Fettgehalt des Mehls beruht auf dem Herstellungsprozess, in dessen Zuge der größte Anteil entfernt wird. Daher verfügt Kokosmehl über kein Cholesterin und liefert eine reichhaltige Menge an für den Menschen wertvollen Ballaststoffen.

     

    Einsatzmöglichkeiten von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl frei von Phytin und Gluten ist, eignet es sich gleichermaßen als Zutat für

     

    • Desserts
    • Brotaufstriche
    • Saucen

     

    sowie für die Herstellung von Backwaren verschiedenster Art.

     

    Darüber hinaus kann das Mehl aus der Kokosnuss, gemischt unter

     

    • Joghurt
    • Mixgetränken
    • Müsli
    • Obstsalat

     

    und zahlreichen weiteren Gerichten, ideal den täglichen Ballaststoffbedarf decken.

     

    Gluten- und Phytinsäurefreies Kokosmehl

     

    Kokosmehl ist frei von Gluten und Phytinsäure. Das Eiweiß in herkömmlichen Getreidearten wie beispielsweise Hafer, Gerste, Weizen und Roggen wird als Gluten bezeichnet. Personen, die über eine entsprechende Veranlagung verfügen, können auf Gluten mit chronischen Entzündungserscheinungen im Bereich der Schleimhaut des Dünndarms reagieren. Zeitgleich kommt es zur Zerstörung von Darmschleimhautzellen. In diesem Fall ist die Rede von Zöliakie.

     

    Bei einer derartigen Reaktion des Dünndarms ist keine perfekte Verwertung von Nährstoffen mehr gegeben. Daraus resultieren Beschwerden wie

     

    • Depressionen
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Erschöpfungszustände
    • Gewichtsreduktion
    • Übelkeit

     

    Ferner ist im Kokosmehl keine Phytinsäure enthalten. Diese Säure zeichnet vermutlich für eine erschwerte Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verantwortlich. Im Bereich des Magen und Darms kann Phytinsäure kaum gespalten werden. Stattdessen verknüpft sie sich jedoch mit Spurenelementen, woraus ein nicht mehr vorhandener Nutzen für den Menschen resultiert.

     

    Ergänzend finden sich im Mehl der Kokosnuss wertvolle mittelkettige Fettsäuren. Diese tragen maßgeblich zur Mineralienaufnahme – insbesondere von Kalzium und Magnesium – sowie zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine während der Nahrungsaufnahme bei.

     

    Inhaltsstoffe und Wirkweise von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl relativ wenig Fett und Kalorien enthält, eignet sich das Produkt hervorragend zum Abnehmen. Die im Mehl vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren setzt der menschliche Organismus zur Energiegewinnung ein, speichert sie jedoch nicht als Körperfett. Mittelkettige Fettsäuren tragen zur Anregung des Stoffwechsels bei und unterstützen eine gewünschte Gewichtsabnahme. Darüber hinaus schützen diese Fettsäuren den Körper vor

     

    • Bakterien
    • Viren
    • Pilze

     

    Basierend auf dem hohen Reichtum an sämtlichen Aminosäuren, kann Kokosmehl zu einer ausgewogenen Versorgung des Organismus mit ausreichend Eiweiß beitragen. Wer seine Speisen mit Kokosmehl anreichert, erreicht einen hohen Sättigungsgrad. Begründet liegt dies zum einen in dem hohen Angebot an allen acht Aminosäuren sowie dem Reichtum an Ballaststoffen.

     

    Das gesunde Mehl führt, basierend auf seines geringen Anteils an Kohlenhydraten und seines Reichtums an Ballaststoffen, zu einer minimalen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Dies ist besonders für Diabetiker von Interesse.

     

    Anwendungsbeispiele für Kokosmehl in der Küche

     

    Auf Grund seiner luftigen, leichten Konsistenz und seines leicht süßlichen Aromas bietet sich Kokosmehl ideal für die Zubereitung von Süßspeisen, wie beispielsweise

     

    • feinen Kuchen
    • Muffins
    • Pfannkuchen

     

    1. Der Zusatz von Süßungsmitteln kann getrost entfallen. Backwaren verschiedenster Art, die mit dem Mehl gebacken worden sind, zeichnen sich durch ein höheres Aroma aus.

     

    Ferner verfügt Kokosmehl über eine starke Saugkraft. So stellt das gesunde Mehl ein hervorragendes Bindemittel für

     

    • Aufläufe
    • Saucen
    • Suppen
    • Eintöpfe

     

    dar. Zeitgleich verleiht Kokosmehl verschiedenen Speisen eine wesentlich bessere Konsistenz als dies unter Verwendung von Speisestärke oder allgemein typisch verwendeten Mehlarten der Fall ist.

  • Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Lebererkrankungen – Warnzeichen

    Alkohol, zu fettreiche Speisen sowie Viren sind Giftstoffe, die zu einer Erkrankung der Leber führen können. Achten Sie deshalb auf erste Anzeichen! Bleiben Lebererkrankungen lange Zeit unbemerkt, kann dies auf die Dauer zu erheblichen Schäden führen – bis zum totalen Versagen des Organs. Warnzeichen für Lebererkrankungen sind wie im folgenden Artikel beschrieben erkennbar.

    Ständige Herausforderungen führen enorme Schäden an der Leber herbei

    Die Leber des Menschen arbeitet für die Gesunderhaltung des Organismus auf Hochtouren. Sie ist maßgeblich am

    • Ausfiltern gefährlicher Giftstoffe aus dem Blut
    • Produzieren von Galle zur Verdauung
    • Sammeln von Nährstoffen im Organismus

    beteiligt. Zusätzlich ist die menschliche Leber zuständig für einen funktionierenden Hormonhaushalt. Im Normalfall kann nichts die menschliche Entgiftungszentrale schnell außer Kraft setzen. Die Leber ist ein relativ robustes Organ, das sich recht flott von Überanstrengungen erholt. So kann beispielsweise bei einer Beschädigung eines Teils der Leber durch einen Unfall die zweite Hälfte die komplette Leistung übernehmen. Im Laufe der Zeit wächst die Leber wieder nach. Trotzdem sind die Selbstheilungskräfte der menschlichen Leber nicht unbegrenzt.

    Erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber

    Personen, die tagsüber vermehrt eine starke Müdigkeit sowie eine nachlassende Leistung bei sich feststellen, sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen und ihre Leberwerte kontrollieren lassen. Beide Phänomene können erste Anzeichen für eine Erkrankung der Leber – unter anderem eine Fettleber oder auch Leberzirrhose – sein. Ein weiteres Anzeichen für eine Lebererkrankung kann in Kopfschmerzen bestehen. Diese treten immer dann auf, wenn bei der menschlichen Leber eine Überforderung mit der Hormonhaushalt Steuerung auftritt. Auslöser ist ein Verkrampfen der feinen Blutgefäße.

    Zahlreiche Anzeichen einer Lebererkrankung nicht präzise zuzuordnen

    Eine Vielzahl von Anzeichen, die auf eine Erkrankung der Leber hinweisen, lassen sich jedoch nicht genau zuordnen. Hierunter fallen unter anderem

    • Appetitverlust
    • Auftretender Juckreiz
    • Druckgefühl im rechten Oberbauch
    • Leicht auftretende Bildung blauer Flecken
    • Starke Gewichtsveränderungen

    Eine erkrankte Leber verursacht jedoch nie direkte Schmerzen, da die Krankheiten im inneren Bereich der Leber entstehen. Hier befinden sich keine Nervenzellen, welche in der Lage sind, Schmerzsignale auszusenden. Erst bei einer starken Vergrößerung der Leber nehmen Anzeichen der Erkrankung durch Überdehnung und ein Drücken zu. Daraus resultieren dann Schmerzen.

    Gehäuft auftretende Ursachen für eine Erkrankung der Leber

    Sehr oft zeichnen Viren für die Auslösung von Entzündungen im Bereich der Leber verantwortlich. Eine Hepatitis kann abhängig vom Erreger chronisch werden. Auch ein Zuviel an Alkohol ist für die Leber nicht förderlich. Für Männer gilt ein tägliches Höchstmaß von

    • 400 ml Weingenuss oder
    • 800 ml Biergenuss.

    Frauen sollen hiervon pro Tag jeweils nur die Hälfte trinken. Im Normalfall wird der Giftstoff durch die Enzyme abgebaut. Liegt ein hoher Alkoholkonsum vor, tritt allerdings eine Überforderung der Entgiftungszentrale auf. Die Folge sind das Einlagern schädlicher Abbauprodukte und die Entstehung einer Fettleber. Hieraus kann sich eine Zirrhose bilden.

    Aber auch verschiedene Medikamente, beispielsweise Paracetamol, können diese schädlichen Wirkungen – bei einer längerfristigen Überdosierung – hervorrufen. Die Leber ist nicht mehr in der Lage, die schädlichen Stoffe zu filtern. Diese verbleiben im Organismus und rufen Krankheiten hervor. Schlimmstenfalls kommt es zur Krebserkrankung.

    Anzeichen für Erkrankung der Leber: Gelbfärbung der Haut

    Ein erstes Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung der Leber ist in einer gelben Färbung der Haut und der Augen zu sehen. Dafür verantwortlich ist das Bilirubin. Dies wird normalerweise vom Körper ausgeschieden. Wenn die Leber allerdings nicht korrekt arbeitet, kommt es zu einem Stau von Bilirubin im Organismus. Erste Ablagerungen finden sich in den Augen. Bei einer Verdopplung des Wertes finden diese auch in der Haut statt. Ein weiteres Anzeichen besteht in einem quälend auftretenden Juckreiz am gesamten Körper.

    Bei Verdacht auf Lebererkrankung ärztliche Untersuchung anstreben

    Besteht ein Verdacht auf eine Erkrankung der Leber, sollte ein Bluttest durchgeführt werden. Dieser ist kostenpflichtig. Erweist sich der Verdacht jedoch als begründet, ist der Bluttest kostenfrei für den Patienten. Bei dieser Untersuchung werden unter anderem die Enzyme in der Leber und der Bilirubin-Gehalt gemessen.

    Bild: © Depositphotos.com / sciencepics

  • Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie

    Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie

    Selbst wenn ein Parfüm gut riecht, heißt das noch lange nicht, dass es auch gut für die Haut ist. Immer mehr Menschen leiden unter Allergien, die unter anderem auch von Parfüms herrühren, deren Inhaltsstoffe nicht jeder vertragen kann. Ein gutes Parfüm zu finden, das gesundheitlich unbedenklich ist, ist nicht ganz so leicht. Mit Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie gibt es aber ein Parfüm, das herrlich duftet, gut zur Haut ist und keine Allergien auslöst.

    Der Duft nach Sommer

    Der Sommer bietet eine Fülle von wunderbaren Düften, Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie hat einige dieser unwiderstehlichen Düfte eingefangen. Das Eau de Toilette duftet dezent nach frischem Kardamom, nach Zedernholz, Feigen und Wassermelone, die herbe Note nach Zitrusfrüchten rundet das Aroma perfekt ab. Besonders raffiniert ist aber die Blume Fleur de Vigne, die dem Parfüm seinen Namen gegeben hat. Diese Blume blüht wunderschön, aber leider nur für wenige Tage im Juni. Sie blüht immer 110 Tage, bevor die Winzer mit der Lese beginnen und sie ist daher auch sehr oft in der Nähe von Weinbergen zu finden.

    Die Parfumeurin Francoise Caron ließ sich von den sommerlichen Düften auf einer Mittelinsel inspirieren, wo sie unter einem Feigenbaum saß und den Duft nach frischen Zitronen, Weinreben und Blumen genießen konnte. Diesen einzigartigen Duft wollte sie einfangen, so entstand Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie.

    Eine elegante Verpackung

    So sommerlich frisch wie der Duft, so sommerlich ist auch die Verpackung von Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie, die äußere Hülle besteht aus umweltfreundlicher Pappe mit einem lebhaften Muster in Korallenrot. Der Zerstäuber selbst hat eine klare, eher schlicht Form, er ist aus Glas und das zarte Korallenrot findet sich auch hier wieder. Die Verschlusskappe sorgt dafür, dass der Duft nicht verloren geht und da der Flakon nicht allzu groß ist, findet er in jeder Handtasche oder auch im Beautycase seinen Platz.

    Perfekt für den Sommer

    Parfüms in den heißen Sommermonaten zu tragen, kann schnell zu einem Problem werden, denn es kann Flecken sowohl auf der Haut als auch auf der Kleidung geben. Nicht so bei Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie, denn das Parfüm ist auf der Haut nicht photosensibilisierend. Das heißt, es bilden sich keine unschönen Flecken auf der Haut und das macht Eau Fraîche Figue de Vigne von Caudalie zum optimalen Duft für den Sommer. Das Eau de Toilette ist sehr ergiebig, denn schon eine kleine Menge auf die Handgelenke oder hinter die Ohren gesprüht, reicht für einen lang anhaltenden Duft aus.

    Das elegante Parfüm mit dem frisch-herben Duft wird in unterschiedlichen Größen angeboten, unter anderem in Apotheken, in gut sortierten Parfümerien und auch bei Amazon. 50 ml kosten hier rund 21,- Euro, der 100 ml Flakon ist für rund 50,- Euro zu haben.

    Pro:

    • Herrlich frischer Duft
    • Umweltfreundliche Verpackung
    • Eleganter Flakon
    • Hinterlässt weder auf der Haut noch an der Kleidung Flecken
    • Auch für Menschen mit einer Allergie geeignet
    • Sehr ergiebig
    • Natürliche Inhaltsstoffe

    Contra:

    • Keine

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