Schlagwort: Heilmittel

  • Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Kampf gegen die Pfunde – mithilfe von Honigwasser?

    Wenn jeden Tag ein Glas Honigwasser getrunken wird, kann dies gegen verschiedene gesundheitliche Beschwerden wirken. Ferner soll Honigwasser sich positiv beim Abnehmen auswirken.

     

    Mit Honigwasser etwas für die Gesundheit tun

    Dass Honig gesund ist und gegen unterschiedliche Erkrankungen helfen kann, ist vielen Menschen bekannt. Jedoch weiß kaum jemand um die Tatsache, dass Honig in Verbindung mit Wasser ebenso eine besondere Wirkung haben soll. Honigwasser wirkt jedoch nur dann, wenn dieses in regelmäßigen Abständen getrunken wird. Zudem sollte der Verzehr auf nüchternem Magen erfolgen.

     

    Dabei schützt das Gesundheitsgetränk nicht nur, sondern weist auch einen ausgezeichneten Geschmack auf.

     

    Honig als traditionelles Heilmittel bekannt

    Als Hausmittel hat sich Honig in unseren Breiten schon vor vielen Jahrtausenden durchgesetzt. Inzwischen existieren auch unterschiedliche wissenschaftliche Studien, die sich der Thematik angenommen haben. So bietet beispielsweise eine im Jahr 2013 veröffentlichte Studie einen sehr guten Überblick über die traditionelle Anwendung des Honigs.

     

    Nachlesbar ist diese Studie im Fachmagazin „Iranian Journal of Basic Medical Sciences“. Darin gehen Experten auch auf die Anwendung indischer Heilkunst – Ayurveda – ein. Beispielsweise wird auf die Wirkweise von Honig in Bezug auf Pilzerkrankungen oder auch bei Beschwerden im Bereich des Magen-Darm-Traktes eingegangen.

     

    Honigwasser – unterstützende Wirkung beim Abnehmen

    Gesundheitsexperten haben sich von der hilfreichen Wirkung von Honigwasser beim Abnehmen überzeugt. Immerhin ist diese Mischung sehr sättigend. Zudem kommt es zu einer Reduktion des Heißhungers auf Süßes. Honig bietet zahlreiche

     

    • Antioxidantien
    • Enzyme
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Dabei trägt das Süßungsmittel zur Stärkung des Immunsystems bei.

     

    Aber auch gegen einen Blähbauch zeigt Honigwasser positive Wirkungen, da dieses die im Darmtrakt befindlichen Gase neutralisiert. Zur Senkung von Cholesterin empfiehlt sich die Verwendung von dunklem Honig. Dadurch kann eine Minimierung des Risikos für Herzerkrankungen erzielt werden.

     

    Für die äußerliche Anwendung zeigt Honig seine unterstützende Wirkung bei schlecht heilenden Wunden. Des Weiteren kann eine Gesichtsmaske mit Honig zu einer reinen Haut beitragen.

  • Rheuma – Erste Anzeichen, Symptome und Behandlung

    Rheuma – Erste Anzeichen, Symptome und Behandlung

    Rheuma kann alle Altersgruppen treffen. Insgesamt existieren etwa 100 verschiedene Formen rheumatischer Erkrankungen. Es gibt erste Anzeichen, auf die man achten sollte und verschiedene Behandlungsmöglichkeiten. Auf diese Weise können Patienten nicht nur ihren Alltag meistern, sondern ihn auch genießen.

     

    Bild: Rheuma hat viele unterschiedliche Krankheitsverläufe und Symptome.
    Bildquelle: Melodia plus photos – 114116071 / Shutterstock.com

    Eine regelmäßige Physiotherapie ist oft ein wichtiger Teil der Rheuma-Behandlung, weil Übungen dabei helfen, die Gelenke beweglich zu halten und Muskeln aufzubauen. Eine weitere wichtige Säule der Therapie ist die Ergotherapie. Viele Patienten profitieren außerdem von einer physikalischen Therapie, also vom Einsatz von Wärme-, Kälte- oder Elektrotherapie. Im fortgeschrittenen Stadium ist bei manchen Betroffenen eine Operation unumgänglich, bei der zerstörte Gelenke durch eine Prothese ersetzt werden oder, wenn dies möglich ist, zum Beispiel versteift werden.

     

    Die richtige Ernährung zur Therapie-Unterstützung

    Auch eine spezielle Ernährung kann die Therapie positiv unterstützen. Laut den Experten von www.kurkuma-wirkung.de kann das jahrtausendealte Heilmittel mit dem Inhaltsstoff Kurkumin genauso wirksam gegen Entzündungen im Körper vorgehen wie so manch einschlägiges Medikament. Was aber ist Rheuma genau? Und was sind die ersten Anzeichen?

     

    Rheuma – Was ist das? 

    Das Wort Rheuma hat seinen Ursprung im griechischen Wort „rheo“ (zu deutsch: „Ich fließe“). Für die heutige Medizin wird es frei mit „ziehende Schmerzen“ übersetzt. Die Krankheit umfasst Schmerzkrankheiten und die Bewegungseinschränkung von Sehnen, Muskeln, Gelenke, Knochen und der Wirbelsäule. Die insgesamt 100 Erkrankungen, die unter dem Oberbegriff „Rheuma“ zusammengefasst werden, teilt man in vier Hauptgruppen ein:

     

    Gruppe Beispiele
    Entzündlich rheumatische Erkrankungen z.B. Vaskulitiden, Morbus Bechterew, Rheumatioide Arthritis, Kollagonesen
    Degenerative rheumatische Erkrankungen z.B. Arthrose
    Erkrankungen des Bewegungssystems z.B. durch Störungen beim Stoffwechsel bei Diabetes, Osteoporose, Gicht
    Rheumatische Schmerzkrankheiten z.B. Fibromyalgie

    Tabelle: Die Anzahl der unterschiedlichen rheumatischen Erkrankungen ist so groß, dass es sinnvoll ist, diese in mehrere Hauptgruppen zu unterteilen.

     

    Neben Knochen und Gelenken können aber auch verschiedene Organe von rheumatischen Erkrankungen betroffen sein. Dazu gehören unter anderem Augen, Herzmuskel, der Darm und sogar Nerven.

     

    Wo kommt Rheuma her?

    Wie genau Rheuma entsteht, ist bisher nicht bekannt, allerdings spielen oft erbliche Faktoren eine Rolle. Kristallablagerungen, Infektionen im Gewebe sowie Autoimmunkrankheiten führen zu entzündlich-rheumatischen Krankheiten. Auch wenn Knorpel, Gelenke und deren Strukturen durch Überbelastung oder falsche Belastung geschädigt werden, folgen Gelenkkrankheiten und Arthrosen. Greifen Stoffwechselstörungen etwa die Knochenmasse an und bauen diese ab, werden die Knochen brüchig. Überlastungen beim Sport oder ein steifer Nacken können ebenfalls chronische Schmerzen hervorrufen.

     

    Wie fängt Rheuma an? 

    Die ersten Symptome erscheinen noch relativ harmlos. Zum Beispiel kommt es zu leichtem Fieber, Verlust des Appetits und Müdigkeit. Diese Anzeichen prägen sich nach einer gewissen Zeit noch stärker aus: Gelenke schwellen an, erwärmen sich, erröten und sind morgens versteift. Anfangs schmerzen vor allem Zehen und Finger. Die Krankheit tritt meist symmetrisch auf. Das heißt, es sind z.B. beide Handgelenke, Schultern, beide Füße oder beide Knie betroffen.

     

    Können Kinder oder Jugendliche von Rheuma betroffen sein?    

    Rheuma betrifft nicht nur ältere Menschen. Kinder, Jugendliche, sogar Kleinkinder können erkranken. Die heute als juvenile idiopathische Arthritis bekannte Krankheit hat ebenso wie das Rheuma bei Erwachsenen viele unterschiedliche Symptome und Verlaufsformen. Diese können sowohl Knochen als auch Organsysteme befallen. In Deutschland gehören insgesamt etwa 15.000 Kinder zu den Erkrankten.

     

    Wie Rheuma diagnostizieren? 

    Untersuchen lassen sollte man sich:

    • wenn mehr als zwei Gelenke von Schwellungen betroffen sind
    • wenn die Morgensteifheit bei Gelenken länger als 30 Minuten anhält
    • wenn Finger und Zehen bei Druck schmerzen

     

    Wichtig für eine umfassende Diagnose ist auch eine umfassende Historie des Patienten:

    • liegen bereits bei anderen Familienmitgliedern ähnliche Erkrankungen vor?
    • verändert sich die Art der Schmerzen während Tag und Nacht?
    • welche Gelenke schmerzen?
    • wandert der Schmerz?
    • wie schnell schreitet die Krankheit voran?

     

    Zusätzlich nimmt der Arzt Blutuntersuchungen vor. Bildgebende Untersuchungen wie Röntgenschall und Röntgenaufnahmen zeigen außerdem, ob sich Flüssigkeiten in den Gelenken angesammelt haben bzw. ob Gelenk- oder Knochenschädigungen vorliegen. Mit dem

    Kernspintomografen lassen sich Schädigungen sogar schon wesentlich vorher erkennen.

    Infografik Zunahmen von Krankheiten allgemein und spezifisch Rheuma-Kranken in Deutschland.

     

     

     

     

     

     

     

    Wie kann man Rheuma behandeln?

    Für Rheuma-Patienten gibt es viele verschiedene Therapieformen, die den Verlauf für die Betroffenen angenehmer gestalten. Ziel ist das Aufhalten, also die Remission und die Linderung bzw. die komplette Abwesenheit von Schmerzen:

     

    Behandlungsmethode Beschreibung Nebenwirkungen
    Medikamente •  nichtsteroidale Antirheumatika haben keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit, lindern aber Schmerzen und Steifheit in den Gelenken

    •  Krankheitsmodifizierende Medikamente wirken dagegen auf das Immunsystem ein und verhindern eine Überreaktion auf die Krankheit, sie verlangsamen oder halten den Krankheitsverlauf ganz auf.

    Die zweite Medikamentengruppe wirkt auf das Immunsystems ein, was wiederum zu einer erhöhten Infektionsgefahr führen kann. Das wäre aber auch bei einer aktiven rheumatoiden Arthritis der Fall, die nicht medikamentös behandelt wird.
    Cortison (Steroide) In Kombination mit den Medikamenten hilft auch das Hormon der Nebennierenrinde namens Kortison. In kleinen Dosen wirkt es entzündungshemmend. Nur bei intensiven Krankheitsschüben wird die Dosis erhöht. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur über einen kurzen Zeitraum geschehen, weil eine längere Einnahme zu Knochenverlust und Zunahme von Gewicht führen kann.
    Physiotherapie Mit physikalischen Therapieformen und Bewegungsübungen soll die Muskulatur gestärkt und die Mobilität der Gelenke weiterhin gesichert werden. Hierzu zählen vor allem Krankengymnastik und Bewegungsbäder. Außerdem sind Wärmebehandlungen wie heiße Bädern, Fango oder Moor hilfreich, aber auch Kältebehandlungen durch Kyropackungen oder in der Kältekammer. Zu den weiteren Behandlungsmethoden gehören: Ultraschall, Infrarotbestrahlung, Hochfrequenztherapie Bei Krankheitsschüben sollte die Therapie vorsichtig vonstatten gehen. Eine zu starke Belastung kann nämlich zu weiteren Schäden führen. Eine zu intensive Wärmebehandlung hat ebenfalls schädliche Folgen.
    Ergotherapie Fokussiert sich darauf, wie der Patient Alltagsbewegungen (Zuhause und am Arbeitsplatz) möglichst gelenkschonend durchführen kann.

    Tabelle: Wichtig bei diesen Behandlungsmethoden ist, dass sie schon früh beginnen müssen, damit sie tatsächlich zum erwünschten Erfolg führen. Dies sollte spätestens drei Monate nach einer entsprechenden Diagnose beginnen.

     

    Wie sollten sich Rheumapatienten ernähren?

    Fettige Lebensmittel wie z.B. Leber, Butter, Schmalz, fettreicher Käse oder Wurst sollte der Patient vermeiden. Gemüse und Obst und vegetarische Gerichte sind sehr hilfreich. Zweimal in der Woche Fisch sollte ebenfalls im Diätplan stehen. Pflanzliche Öle wie Raps-, Lein-, Soja- oder Walnussöl enthalten Vitamine und wichtige Fettsäuren. Einen halben Liter fettarme Milch sollten Patienten täglich zu sich nehmen oder entsprechende Milchprodukte.

     

     

    Bildquelle: Melodia plus photos – 114116071 / Shutterstock.com

  • Wirkungen von Ghee

    Wirkungen von Ghee

    Ghee ist in Europa vor allem als Butterschmalz, welche Wirkungen von Ghee beinhaltet, bekannt. Dieses wird aus der Ayurveda gewonnen und stellt ein Lebensmittel dar, welches auch in der alternativen Medizin genutzt wird. Dabei kann bestehen die Wirkungen von Ghee in innerlichen sowie äußerlichen Anwendungsgebieten. In Ayurveda-Therapien gilt Ghee als das sogenannte goldene Elixier. Die Butter ist gerade durch die Anwendung zur Entgiftung bekannt. Ebenso sind die Wirkungen von Ghee auch gegen zu hohe Cholesterinwerte sowie Arteriosklerose einsetzbar.

     

    Vorteile Ghee gegenüber Butter

    Ghee besitzt gegenüber Butter einige Vorteile. So zum Beispiel kann Ghee problemlos erhitzt werden. Damit kann das Lebensmittel zum Anbraten oder Frittieren genutzt werden. Butter hingegen würde in der Pfanne beginnen zu spritzen. Des Weiteren bleiben die Fettsäuren des Ghees bei bis zu 190 Grad erhalten. Damit wird die Entstehung von freien Radikalen verhindert. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Lebensmittel lange haltbar ist. Ghee kann im Vergleich zu Butter über Wochen hinweg ungekühlt gelagert werden. Ein unschlagbarer Aspekt, um den Ghee die Butter schlägt, ist, dass dieses auch von Menschen mit Lactoseintoleranz konsumiert werden kann. Der Gehalt von Lactose liegt bei null.

     

    Wirkungen von Ghee in der Ayurveda

    Obwohl es kaum wissenschaftliche Beweise gibt, gilt Ghee in der Ayurveda als gesundheitsförderlich. Bereits seit 5500 Jahren kommt das Lebensmittel in der Heillehre zum Einsatz. Mittlerweile hat Ghee auch bei Fans der Ayurveda in Deutschland an Bekanntheit gewonnen. Kennzeichnend sind folgende Wirkungen, die in der Ayurveda verbreitet sind:
    • Verdaulichkeit: Im Vergleich zu Butter ist Ghee leichter verdaulich.
    • Entzündungen: Die Schrift Sushruta Samhita publiziert, dass die alternative Butter entzündungshemmend wirken soll.
    • Äußerliche Anwendung: Ebenso ist Ghee dafür bekannt, zur äußerlichen medizinischen Zwecken verwendet zu werden. Ghee soll nicht nur die Bildung von Narben mindern. Ebenso sollen sich Blasen mit der Verwendung verhindern lassen. Auch lässt sich Ghee zum Abschminken nutzen und zeichnet bei der Pflege von gereizter Haut aus.

     

    Ghee als Allheilmittel in der Ayurveda

    Neben den genannten Wirkungen von Ghee gilt dieses auch als sogenanntes goldenes Elixier, welches für folgende Zwecke genutzt werden kann:
    • Hautpflege mit verjüngender Wirkung
    • Regulierung der Verdauungsfunktion
    • Beruhigung des Schlafs
    • Regulierung des Hormonhaushalts
    • Regeneration des Magens bei Geschwüren oder Entzündungen

     

    Entgiftung durch Ghee

    Entgiftende Wirkungen von Ghee sind ebenfalls weit verbreitet. In der Ayurveda gilt das dreitägige Trinken von warmen Ghee als essentiell, um den Körper zu entgiften. Zwar führt diese Maßnahme nicht selten zu Übelkeit. Jedoch zählt dies zu einer Nebenwirkung, die der Kurende aushalten sollte. Mit dem Getränk sollen fettlösliche Toxine aus dem Körper geleitet werden. Damit soll eine Entschlackung eingeleitet werden. Um eine zufriedenstellende Wirkung zu erzielen, wird Ghee in einem aufwendigen Prozess hergestellt. Dazu wird das Ghee mit verschiedenen Heilkräutern vermengt. Die Mischung wird dann ca. 100 Stunden lang geköchelt. Nur so können sich die reinigenden Wirkungen von Ghee optimal entfalten.

     

    Erfahrungswerte entscheidend

    Allerdings ist bisher noch von keinem Experten geklärt, inwiefern das Ghee die Gifte aus dem Körper leiten soll. Als Bestätigung werden lediglich die Erfahrungen von Kurenden herangezogen. Hierbei äußern sich diese in der Regel, dass sie sich im Anschluss besser gefühlt haben. Die Vorgehensweise erfolgt auf diese Weise in der Ayurveda seit Jahrtausenden und beruft sich auf den Erfahrungswerten.

     

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  • Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Trotz der Artenvielfalt von Aloe Vera gibt es nur eine Pflanze, die die außergewöhnlichen Heilkräfte beinhalten und wofür, Aloe Vera bekannt geworden ist. Schon seit langer Zeit wird die Heilpflanze in der alternativen Medizin genutzt. Eine alternative Bezeichnung ist Wüstenlilie. Der Grund hierfür liegt darin, dass die Aloe Vera einem Kaktus ähnelt. Allerdings ist sie auch wie die Zwiebel der Lilie aufgebaut.

     

    Besonderheiten der Aloe Vera

    Neben ihren besonderen Inhaltsstoffen zeichnet sich die Aloe Vera in der Wildnis dadurch aus, dass sie über Monate hinweg ohne Wasser auskommt. Dies verdankt sie ihrem Aufbau. Die Heilpflanze ist in der Lage, Wasser in ihren fleischigen Dornen zu speichern. Jedoch schrumpft die Pflanze mit der Zeit der Trockenheit. Erst bei Zufuhr von Flüssigkeit entfaltet sie sich wieder. Der Grund dieser Funktion obliegt ihrer Struktur. Durch die eine gelähnliche Beschaffenheit im Inneren der Blätter kann sie je nach Wasserzufuhr schrumpfen und wachsen. Mit diesem Gel lassen sich zudem viele Beschwerden lindern. Ebenso lässt sich aus der Pflanze aber auch Saft herstellen. Aus einer Pflanze können damit zwei Heilmittel zur Linderung von Symptomen produziert werden. Im Nachfolgenden werden vor allem die Vorzüge des Saftes aufgezeigt.

     

    Wirkung von Aloe Vera Saft

    Während Aloe Vera Gel aus dem Blattmark der Heilpflanze gewonnen wird, lässt sich ebenso Aloe Vera Saft als Heilmittel aus der Pflanze gewinnen. Diese Form des Heilmittels wird auch als Latex oder Harz bezeichnet. Um Aloe Vera Saft als Heilmittel herzustellen, werden die Bestandteile zwischen der grünen Blattrinde sowie dem transparenten Gel genutzt. Sobald das Blatt verletzt wird, tritt Flüssigkeit hervor. Diese beinhaltet den Wirkstoff Aloin. Die Substanz selbst ist zähflüssig und enthält einen bitteren Geschmack. Hierdurch wird die Aloe Vera vor Fressfeinden geschützt. In der Vergangenheit wurde die Flüssigkeit extrahiert und zu einer kristallinen Masse eingekocht, die dann aufgrund des Wirkstoff Aloin als Abführmittel benutzt wurde.

     

    Aloe Vera Saft richtig dosieren

    Während man in der Vergangenheit Aloe Vera Saft bedenkenlos angewendet hat, wurde die Erkenntnis deutlich, dass eine zu hohe Dosierung schädlich wirken kann. Folgen können in nachfolgenden Auswirkungen bestehen:
    • Statt einer Lösung von Verstopfung kann eine schlimmere entstehen.
    • Die Darmschleimhaut kann überreizt werden.
    • Vergiftungserscheinungen können auftreten.
    • Zudem wird vermutet, dass Aloin Krebs auslösen kann.

    Daher ist es wichtig, dass Aloe Vera Saft als Heilmittel nur bedingt zum Einsatz kommt. Experten empfehlen die Einnahme nur zwei Mal pro Woche. Darüber hinaus sollte die Medizin nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden.

     

    Anwendungsgebiete von Aloe Vera Saft als Heilmittel

    Typische Anwendungsgebiete von Aloe Vera Saft bestehen in der Behandlung von schmerzhaften Einrissen im Darmausgang. Ebenso lassen sich Hämorrhoiden mit dem Saft behandeln. In einigen Fällen kommt der Saft der Heilpflanze auch nach Operationen im Bereich des Enddarms zum Einsatz. Diese Anwendung erfolgt allerdings nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt. Eine Absprache mit dem Arzt ist in jedem Fall auch bei den zuerst genannten Anwendungsgebieten sinnvoll. Darüber hinaus sollten täglich nicht mehr wie 20 bis 30 mg Aloin verzehrt werden. Zu beachten ist, dass Aloe Vera Saft als Heilmittel in einer Schwangerschaft nicht konsumiert werden sollte. Aloin kann Wehen auslösen und eine Fehlgeburt herbeiführen.

  • Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salze für die Gesundheit?

    Bei Schüssler Salzen handelt es sich um ein Funktionsmittel, welches gewisse Organfunktionen beeinflussen kann. Daher sind die Salze in der alternativen Heilmedizin weit verbreitet. Dabei wird das natürliche Funktionsmittel nicht nur zu Heilpraktiken verwendet. Dabei eignet sich ebenso die Behandlungsmethode mit Schüssler Salzen auch zur Selbstbehandlung für jene, die damit bereits Erfahrungen gesammelt haben. Im Verlauf erhalten Sie vor allem Informationen zu dem Schüssler Salz Nr. 10.

     

    Wie werden die Salze in der Homöopathie eingesetzt?

    Die Behandlung mit Schüssler Salzen basiert auf dem gleichnamigen Arzt, welcher sich eine lange Zeit mit Homöopathie befasst hat. Da ihn die Vielzahl von alternativen Mitteln verwirrte, nahm er sich vor, weniger Mittel zur Behandlung von Krankheiten zu nutzen. Während seiner Forschungen stieß Schüssler auf Veröffentlichungen, die besagten, dass Krankheiten durch einen Mangel an Mineralsalzen entstehen würden. Demnach sollen Menschen, die einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt aufweisen, genügend Energie aufbringen können, mit der Krankheitserreger ferngehalten werden können. Insgesamt fand Schüssler 12 Salze, die sich im menschlichen Körper in Blut und Gewebe finden lassen. Im nachfolgenden gehen wir hier auf das Salz Nr. 10 Natriumsulfat ein.

     

    Schüssler Salz Nr. 10 Natrium sulfuricum

    In der Theorie nach Schüssler eignet sich Natriumsulfat, um den Abbau von Schadstoffen im Körper zu fördern. Zudem ist es bekannt dafür, überflüssiges Wasser aus dem menschlichen Körper zu befördern. Aus diesem Grund wird das Salz Nr. 10 auch zur Körperentschlackung verwendet. Damit ist das Schüssler Salz Nr. 10 vor allem zu Ausscheidungsvorgängen nützlich. Ferner gilt Natriumsulfat (Glaubersalz ist der deutsche Name) als anregendes Naturheilmittel, welches die Funktionen der Bauchspeicheldrüse, des Darmes sowie der Leber fördert. Ebenso soll diese Form des Salzes der Produktion von Verdauungssäften hilfreich sein. Wie aber ist ein Mangel an Natriumsulfat erkennbar? Im Gesicht lässt sich ein Defizit des Natriums sulfuricum vor allem durch folgende Anzeichen erkennen:

    • Das Kinn kann sich grünlich färben.
    • Der Nasenrücken kann eine bläulich-rote Farbe annehmen.
    • Ebenso können die Tränensäcke anschwellen.
    • Auch Augen können geschwollen sein.
    • Ferner können die Wangen dunkelrot sein.

     

    Symptome des Mangels

    Dabei sind nachfolgende Symptome und Beschwerden Kennzeichnend für einen Mangel an Schüssler Salz Nr. 10:

    • Durchfall
    • Juckreiz auf der Haut
    • Sonnen- und Wasserallergie
    • Glieder- und Gelenkschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Rheuma

     

    Anwendungsgebiete des Schüssler Salzes Nr. 10

    Natriumsulfat lässt sich innerlich sowie äußerlich anwenden:

    • Innerliche Anwendung: Experten empfehlen die Einnahme des Natriumsulfats daran zu richten, wie stark der Mangel ausgeprägt ist. Am besten soll es jedoch wirken, wenn es morgens eingenommen wird.
    • Äußerliche Anwendung: Betroffene Hautstellen sollen zur Wirksamkeit ein- bis zweimal mit entsprechenden Cremes oder Gelen eingerieben werden. Als besonders wirksam gilt Natrium sulfuricum D6.

     

    Wie wirken Schüssler Salze allgemein?

    Schüssler kam zu der Ansicht, dass ein Mangel der genannten Salze nicht durch den fehlenden Verzehr entsprechender Lebensmittel rührt. Vielmehr seien die Zellen nicht in der Verfassung, die Substanzen aufzunehmen. Das heißt der Körper kann die enthaltene Nahrung aus Lebensmittel nicht mehr aufnehmen. Die Folge davon bestehe darin, dass der Körper die Salze nicht aufnimmt und über den Verdauungstrakt wieder ausscheidet. Daher müsse man diese Substanzen verdünnen. Nur so könnten die Salze nicht mehr in Schleimhäute aufgenommen werden. Eine Umsetzung erfolgt durch schrittweise Verdünnung mit Milchzucker. Dieser wird über einen längeren Zeitraum mit der Ausgangssubstanz verrieben.

     

    Wie hoch sollte die Menge an Schüssler Salzen sein?

    Die Dosierung richtet sich grundsätzlich nach den Beschwerden. Sind diese akut, empfehlen Experten die Einnahme von einer Tablette mit der passenden Dosis an Mineralsalz alle zwei Stunden. Bei chronischen Erkrankungen können täglich bis zu vier Tabletten verzehrt werden. Zu beachten ist, dass die Einnahme ungefähr eine Stunde vor den Mahlzeiten erfolgen sollte. Generell gibt es aber keine starren Vorgaben, wie hoch die Tagesdosis ausfallen sollte.

     

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  • Honig und die Gesundheit

    Honig und die Gesundheit

    Unter dem Begriff Honig versteht man in erster Linie Bienenhonig. Der Begriff kommt allerdings noch in weiteren Lebensmitteln und Zusammenhängen vor. Honig im Kopf, der Film, ist dafür nur ein Beispiel.

     

    Gesundheitlicher Aspekt

    Ist Honig gesund?

    Ja, die Honig Inhaltsstoffe gelten als gesundheitsfördernd. Zu den Inhaltsstoffen zählen Inhibine, die eine entzündungshemmende Wirkung haben. Sie sind besser als Antibiotika, wenn nach den Worten von Imkern und der Honig Wirkung gegangen wird. Honigmilch fördert den Schlaf und die Entspannung. Für die Zähne ist allerdings ein Honig Zucker Gehalt von 80 Prozent schädlich, da dieser Karies gefördert werden. Entsprechend hoch ist der Wert der Honig Kohlenhydrate und Honig Kalorien. So liegen die Honig Nährwerte bei 304 Honig Kcal.

     

    Gut zu wissen

    Honig ist nicht gleich Honig, die unterschiedlichen Honigsorten haben einen unterschiedlichen Geschmack und lassen sich teilweise für das eine oder andere besser einsetzen. Laut Ärzten sollte allerdings mit Honig in der Schwangerschaft zurückgetreten werden. Die Stoffe von Honig Schwangerschaft können unter Umständen zu Beschwerden führen. Die Honig Haltbarkeit liegt in der Regel bei einem Jahr, laut Mindesthaltbarkeitsdatum. Für die cremige Konsistenz sorgt das Honig rühren.

     

    Was hat Honigmelone mit Honig zu tun?

    Durch die Süße der Frucht ist die Honigmelone zu ihrem Namen gekommen. Keine Gemeinsamkeit besteht allerdings bei den Honigmelone Kalorien, die lediglich bei 57 liegen. Die Honigmelone Nährwerte zeigen ein fettarmes Produkt. Honigmelone schneiden erfolgt in Schnitze. Die Inhaltsstoffe zeigen, dass Honigmelone gesund ist. Zu empfehlen ist, dass Honigmelone reif verzehrt wird. Ebenfalls zu den Früchten zählt Honigpomelo. Honig Pomelo wird ebenfalls ohne Schale gegessen. Weitere Lebensmittel sind Honigtomaten, Honiggras, Honigkraut, Honigbier und Honiglikör, welcher daraus gewonnen wird.

     

    Wie sind die Gesetze rund um Honig?

    Honig hat ein Reinheitsgebot, welches bei allen Arten von Honig jegliche Zugabe von weiteren Stoffen untersagt. Dies sollte man beim Honig verkaufen, wie auch beim Honig kaufen wissen. Dies alles ist in der Honigverordnung festgehalten. Wie auch in der Honigwabe kann der Honig Baustoffe ersetzen, da der Honig kristallisiert. Alles ohne Zusätze.

     

    Ist Honig ein Heilmittel?

    Was die Inhaltsstoffe bestätigen zeigt sich auf vielfältige Weise. So hilft Honig gegen Pickel. Honig als Heilmittel wird auch in anderen Ländern eingesetzt, wo es zum Beispiel den Namen Honig Manuka hat. Auch Kombinationen können ihre Wirkung entfalten, was bei Honig und Zimt zu sehen ist. Unabhängig von der Verwendung, Honig vegan ist ein Gegensatz, da auch tierische Substanzen enthalten sind.

     

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