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  • Burnout – die Zahl der Erkrankten geht zurück

    Burnout – die Zahl der Erkrankten geht zurück

    Kaum eine andere Erkrankung stand in den vergangenen Jahren so häufig auf den Krankschreibungen der Ärzte wie der Burnout, doch seit dem vergangenen Jahr ist die Zahl derjenigen, die an dieser psychischen Erkrankung leiden, zum ersten Mal zurückgegangen. Das geht aus einer Studie der DAK hervor, die sich mit dem Burnout und seinen Folgen beschäftigt hat.

    Burnout – Eine Art Volkskrankheit

    In den vergangenen vier Jahren sind immer mehr Menschen am sogenannten Burnout Syndrom erkrankt und mussten in Behandlung. Rund 1.000 Kranke und 100 Tage Krankschreibung belief sich die Bilanz alleine bei der DAK im Jahre 2010. Drei Jahre später kamen auf 1.000 Erkrankten aber nur noch 67 Fehltage, ein Zeichen für eine Trendwende, wenn es um den Burnout geht. Allerdings beziehen sich diese Fehltage nur auf diejenigen, bei denen nur ein Burnout, aber keine Depression diagnostiziert wurde. Für die Begleiterscheinung Depression steigt die Zahl sogar an, denn seit 13 Jahren hat sich die Zahl der an Depression erkrankten Menschen um 178 % erhöht. Auf der Seite der DAK findet man einen Burnout Test.

    Wo liegen die Gründe für Burnout?

    Warum ist die Zahl der an einem Burnout erkrankten Arbeitnehmer so stark zurückgegangen? Die DAK vermutet, dass es an den besseren Möglichkeiten für eine sichere Diagnose liegt. Waren psychische Erkrankungen in früheren Jahren eher schwer zu diagnostizieren, so haben die Ärzte heute mehr Erkenntnisse im Umgang mit dem Burnout und seinen Begleiterscheinungen. Das Bewusstsein und auch die Sensibilität haben sich verändert und das macht es einfacher einen Burnout frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu behandeln.

    Auch Depressionen werden heute schneller und sicherer erkannt und können entsprechend besser und effizienter behandelt werden. Einen weiteren Grund sieht die Krankenkasse darin, dass mehr Ärzte eine zusätzliche Ausbildung machen, um psychische Krankheiten behandelt zu können. Wurden früher nur Medikamente verschrieben, wie zum Beispiel angstlösende Präparate und Antidepressiva, so steht heute das ausführliche Gespräch mit dem Patienten im Mittelpunkt.

    Burnout vorbeugen

    Wie kommt es zum Burnout und wie kann es verhindert werden? Viele erkennen die Zeichen nicht früh genug und schieben die Schlaflosigkeit, die Appetitlosigkeit und auch die innere Unruhe auf zu viel Arbeit. Erst wenn sich Depressionen dazu gesellen, dann gehen die meisten zum Arzt. Der Arzt schreibt dann in der Regel seine Patienten krank und beginnt eine Therapie, die sich aus Gesprächen und Medikamenten zusammensetzt. Gehen Patienten allerdings nicht frühzeitig zu einem Arzt, dann ist ein Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik keine Seltenheit mehr.

    Weniger arbeiten, die Arbeit besser einteilen und auch mal die Notbremse ziehen und nein sagen – das alles sind vorbeugende Maßnahmen, damit es erst gar nicht zu diesem Gefühl des Ausgebranntseins kommen kann. Es ist wichtig eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit zu finden, denn wer sich permanent zu viel zumutet, der muss sich nicht wundern, wenn Körper und vor allem die Seele eines Tages nicht mehr können und es zu einem Burnout kommt.

  • Diabetes – die unterschätzte Volkskrankheit

    Diabetes – die unterschätzte Volkskrankheit

    Immer mehr Menschen leiden unter Diabetes, aber viele wissen es noch gar nicht. Diabetes im Volksmund auch Zucker genannt, ist eine immer chronisch verlaufende Erkrankung des Stoffwechsels, an der mittlerweile weltweit mehr als 380 Millionen Menschen leiden. Unterschieden wird Diabetes in zwei Typen. Typ 1 ist die eher seltene Form, während Diabetes Typ 2 in 95 von 100 Diabetes Fällen diagnostiziert wird.

    Was genau ist Diabetes und wie müssen Betroffene mit der Krankheit umgehen? Was ist zu tun, wenn es zu einem Zuckerschock kommt und wie kann man erkennen, ob man Zucker hat?

    Diabetes Typ 1

    Diabetes Typ 1 betrifft hauptsächlich Kinder und Jugendliche und ist der Typ der Zuckerkrankheit, der die meisten Beschwerden verursacht. Beim Diabetes Typ 1 werden in der Bauchspeicheldrüse die sogenannten Beta-Zellen zerstört, die eigentlich dafür zuständig sind, das für den Körper wichtige Hormon Insulin zu produzieren. Insulin ist sehr wichtig, denn das Hormon sorgt dafür, dass der Zucker über die Nahrung ins Blut gelangt und von den Zellen verarbeitet werden kann. Fehlt dem Körper das Insulin, dann bleibt der Zucker im Blut und der Blutzuckerspiegel steigt an.

    Alle, die an Diabetes Typ 1 erkranken, müssen regelmäßig Insulin spritzen, um die mangelhafte Versorgung mit dem Hormon auszugleichen.

    Diabetes Typ 2

    Früher war Diabetes Typ 2 der Zucker der älteren Menschen und wurde deshalb auch Altersdiabetes genannt. Heute stimmt das nicht mehr so ganz, denn es erkranken mittlerweile auch immer mehr jüngere Menschen an dieser Form der Zuckerkrankheit, und auch schon Kinder sind davon betroffen. Bei Menschen, die an Diabetes Typ 2 erkranken, versorgt die Bauchspeicheldrüse den Körper zwar mit der ausreichenden Menge Insulin, aber die Körperzellen reagieren empfindlich auf das Insulin und werden dagegen resistent. Wenn das der Fall ist, dann steigt der Blutzuckerspiegel.

    Gefährlich an Diabetes Typ 2 ist, dass die Betroffenen lange Zeit keine Symptome verspürten und erst dann, wenn sich Spätfolgen zeigen, wird die Krankheit auch erkannt. Typ 2 Erkrankte müssen zwar kein Insulin spritzen, aber sie müssen auf ihre Lebensweise achten, damit es nicht zu gravierenden Spätfolgen kommt.

    Welche Symptome treten bei Diabetes auf?

    Es gibt einige deutliche Hinweise darauf, dass eine Diabetes Erkrankung vorliegt. Zu den typischen Symptomen gehören:

    • Starker Durst
    • Vermehrter Harndrang
    • Heißhunger
    • Starker Juckreiz, besonders im Intimbereich
    • Abgeschlagenheit
    • Müdigkeit

    [icon type=“vector“ icon=“momizat-icon-heart2″ size=“32″ icon_color=“#dd3333″ hover_animation=“border_increase“ ]Wenn diese Symptome auftreten, dann ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen und einen schnellen, aber sicheren Zuckertest machen zu lassen. Sollten die Symptome aber nicht beachtet werden, dann kann das schwerwiegende Folgen haben, denn zu den Folgeerkrankungen gehören:

    • Schlaganfall
    • Herzinfarkt
    • Durchblutungsstörungen der Arme und Beine, die nicht selten in einer Amputation enden
    • Veränderungen der Netzhaut, die zur Erblindung führen können
    • Störungen der Nierenfunktion
    • Erektionsstörungen

    Wie kann man Diabetes vorbeugen?

    Um Diabetes gezielt vorzubeugen, ist vor allem eine gesunde und ausgewogene Ernährung sehr wichtig, aber auch Sport kann effektiv dabei helfen, den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten. Übergewicht ist vielfach ein Auslöser von Diabetes und bei vielen reicht schon eine gezielte Diät, um den Zucker im Schach zu halten. Je eher Diabetes bekämpft wird, umso geringer sind die Risiken für Spätfolgen.

  • Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Schwimmen – Schwerelos trainieren

    Auch heutzutage gilt schwimmen als eine der beliebtesten Freizeitsportarten der Deutschen überhaupt. Ein Grund warum wohl immer mehr Fitnesstrends den weg vom Land ins Wasser finden. Auch wenn schwimmen so beliebt ist, müsste der Mensch eigentlich noch viel mehr Zeit im Wasser verbringen. Denn beim Schwimmen arbeitet unser Herz-Kreislauf-System auf Hochtouren. Alle unsere Muskeln werden trainiert und dabei ist eine Überbelastung nahezu ausgeschlossen. Anders als bei manch anderen Sportarten werden beim Schwimmen die Gelenke und Wirbelsäule sanft gefordert. Ein Idealzustand und das nicht nur aus rein sportlicher Sicht.

    Schwimmen, der ideale Sport für Menschen mit Gelenkproblemen

    Schaut man sich in der bunten Welt der Sportarten um, dann fällt schnell auf das Schwimmen eine der gesündesten Sportarten überhaupt ist. Herz und Kreislauf werden hierbei besonders trainiert, genau so wie die Muskeln die für Wirbelsäule und Gelenke besonders wichtig sind. Während des Schwimmens wird der Körper gut durchblutet und die Atmung wird außerdem gestärkt. Doch das ist noch lange nicht alles. Auch wer abnehmen möchte, der tut gut daran den Sprung ins kühle Nass zu wagen und regelmäßig seine Bahnen zu ziehen.

    Nur 30 Minuten lockeres schwimmen reichen aus, um etwa 350 Kalorien zu verbrennen. Auch für sehr schwergewichtige Menschen, die in der Regel von Gelenkproblemen betroffen sind, ist schwimmen ideal, da die Gelenke im Wasser nicht noch extra belastet werden.

    Auf die Schwimmtechnik kommt es an

    Denn wer regelmäßig schwimmen möchte, der sollte sich nicht eben so über Wasser halten können, sondern auch über eine entsprechende Schwimmtechnik verfügen. Insbesondere beim Brustschwimmen gibt es zwei Fehler die häufig gemacht werden. So machen beispielsweise manche Menschen eine Scherbewegung beim Abdruck mit den Beinen, andere hingegen nehmen den Kopf viel zu weit in den Nacken. Das hört sich jetzt vielleicht kleinlich an, doch beide Fehler können ernsthafte probleme hervorrufen. So kann die Beinschere beispielsweise einen Beckenschiefstand auslösen und wenn der Kopf beim schwimmen zu weit in den Nacken genommen wird, dann wird die Bandscheibe unnötig belastet.

    Das Rückenschwimmen hat leider nicht so viele Anhänger, dabei gilt genau diese Schwimmtechnik als perfekter Sport um die Rückenmuskulatur zu stärken. Viele können sich allerdings nicht überwinden entgegen der Blickrichtung zu schwimmen. Allerdings lohnt sich hier wirklich die Überwindung, denn wer das Rückenschwimmen beherrscht, der wird recht bald das Gefühl des schwerelosen Dahingleitens sehr genießen.
    Im Übrigen gilt, auch im fortgeschrittenen alter macht das Schwimmen noch sehr viel Spaß und kann noch gut erlernt werden. Außerdem ist es viel leichter als die meisten Nichtschwimmer denken. Mittlerweile werden in fast jedem Schwimmbad entsprechende Kurse angeboten. Wer sich nicht einer Gruppe anschließen möchte, der sollte sich für Einzelunterricht entscheiden.

    Wassergymnastik ist out – Aqua-Fitness ist in

    Wassergymnastik, vor einigen Jahren war dies etwas was automatisch mit älteren Herrschaften verbunden wurde. Heute gibt es kaum mehr noch Wassergymnastikangebote, sondern viel mehr Aqua-Fitness. Der Unterschied zu der früheren, häufig belächelten Wassergymnastik, die Angebote heute sind deutlich sportlicher geworden als es noch vor einigen Jahren der Fall war.

    Aqua-Fitness kann von jedem betrieben werden der gesund ist. Wer Probleme mit dem Herzen hat oder unter Bluthochdruck leidet der sollte allerdings bei Aqua-Fitness Vorsicht walten lassen. Am besten ist es in diesem Fall vorher einen Arzt zu konsultieren. Allerdings ist Aqua-Fitness für alle Menschen prädestiniert die wegen Knie-, Hüft- oder Rückenproblemen viele andere sportlichen Aktivitäten nicht ausführen können.

    Warum ist das Training im Wasser so gut?

    • Muskelkraft und Ausdauer werden gezielt trainiert
      Denn der Widerstand ist im Wasser deutlich höher als an Land. Das Training kann so sehr effektiv gestaltet werden.
    • Die Organe werden gefordert, aber eben nicht überfordert
      Der Wasserdruck und die hohe Leitfähigkeit des Wassers wirken sich positiv auf das Herz, die Gefäße und die Atmungsorgane aus.
    • Schwimmen strafft die Haut und das Bindegewebe
      Denn beim Training im Wasser ist die Haut stetig von Wasser umgeben, dass einen leichten Druck ausübt.
    • Gelenkschonend und koordinativ anspruchsvoller Sport
      Im Wasser wiegt der Körper nur noch etwa 10% des Eigengewichts. Die Gelenke werden dadurch entlastet und die Balance wird erschwert.
  • Warum wird man dick?

    Warum wird man dick?

    Warum werden wir eigentlich dick?

    Eine Frage die auch immer mehr Wissenschaftler beschäftigt. Diese nennen übrigens vermehrt psychosoziale Faktoren wie beispielsweise Stress und die emotionale Dauerbelastung im Beruf und Familienalltag als Mitverursacher für das metabolische Syndrom und Dickmacher. Doch auch wenn diese Faktoren sicherlich ihren Teil dazu beitragen, so gelten immer noch drei ganz andere Punkte als Hauptverursacher dafür, dass die Deutschen immer mehr an Gewicht zulegen:

    • Bewegungsarmer Alltag
    • Überangebot an kalorienreichen Nahrungsmitteln
    • Ungünstige Essgewohnheiten

    Erschreckend, wenn man bedenkt das es noch bis vor ungefähr 60 Jahren kein Problem war richtig zu essen und zu trinken und dabei ein entsprechendes Gewicht zu halten. Schaut man sich die Situation heute an, dann scheint eine gesunde und ausgewogene Ernährung eine regelrechte Herausforderung zu sein, die so manchen regelrecht überfordert. Hinzu kommt noch, dass die Menschen heute nicht einfach nur mehr essen, sondern auch gleichzeitig viel mehr Fett zu sich nehmen als es früher der Fall war. Vitamine und Mineralstoffe hingegen werden deutlich weniger aufgenommen.

    Dabei müsste es hingegen mittlerweile jedem klar sein, was der menschliche Stoffwechsel benötigt um gut und reibungslos zu funktionieren. Denn in wie so vielen anderen bereichen macht es auch hier, wie sollte es auch anders sein, die richtige Mischung. Eine Ernährung die unseren Körper mit Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen, Kohlenhydraten, Eiweiß sowie guten Fetten versorgt. All diese Nahrungsbestandteile gewährleisten einen normalen Stoffwechsel. Allerdings muss unbedingt auf die richtige Balance geachtet werden, denn stimmt diese nicht, dann kann selbst der vitalste Stoffwechsel nicht mehr ohne Probleme funktionieren.

     

    Warum werden wir dick? Die Essgewohnheiten haben sich verändert?

    Das belegen die Daten des britischen National-Food-Survey-Registers, denn das besagt das der Anteil der „guten“ Kohlenhydrate 1950 noch bei über 50% lag. Im Jahr 1990 waren es dann immerhin noch 45%. In der gleichen Zeit aber stieg der Fettanteil von etwa 35% auf über 40% an.

     

    Weshalb ist richtig essen eigentlich so schwer?

    Betrachten wir den Durchschnitt, dann nimmt heutzutage jeder Deutsche mehrere 100 Kilokalorien täglich zu sich. Genau das sorgt für eine anhaltende positive Energiebilanz. Genau diese positive Bilanz zeigt sich früher oder später auch am Bauch. Das Gemeine an der Sache ist, dass viele dieses Plus an Kalorien einfach gar nicht richtig wahrnehmen, da sich in den modernen Lebensmitteln zahlreiche Fette und leere Kohlenhydrate verstecken. Beispiele hierfür wären Wurst-und Fleischwaren, Süßigkeiten, Softdrinks, Alkohol und Weißmehlprodukte. So hat sich die Zusammensetzung unsrer Speisen im Laufe der letzten Jahrzehnte stetig geändert und das nicht zum Positiven hin. So ist der Anteil an Fetten, insbesondere der Anteil an ungesunden und gesättigten Fettsäuren gestiegen, während hingegen der Anteil an komplexen Kohlenhydraten stetig sank.

     

    Traurig aber wahr: Diäten machen dick

    Denn Diäten zielen in der Regel nicht darauf ab, dass man lernt schlechte Essgewohnheiten abzustellen, sondern vielmehr geht es darum in einem bestimmten Zeitraum möglichst viel Gewicht zu verlieren. Doch das Schlimmste ist, dass der Körper während der Diät den Grundumsatz nach unten korrigiert. Isst man nun nach der Diät wieder genau so wie vor der Diät, dann schlagen die aufgenommenen Kalorien gleich doppelt zu Buche und man wiegt recht bald, mehr als vor der Diät.

     

    Schlechte Angewohnheiten und geheime Dickmacher

    Schon oft reichen nur kleine veränderungen aus, um der einen oder anderen Kalorienfalle zu entgehen. Hier haben wir ein paar kleine Hinweise zusammengestellt, wo Kalorienfallen lauern:

    • In manchen Fertiggerichten sorgen diverse Farb- und Geruchsstoffe dafür das, dass Essen appetitlicher ausschaut und das macht natürlich Lust auf mehr.
    • In der Regel haben die meisten Fastfoodmahlzeiten einen zu hohen Gehalt an Zucker, Salz und Fett. Dabei werden sie auch noch so schnell verzehrt das sie entweder gar nicht oder nur kurzfristig sättigen.
    • Glutamat kennen wir alle als Geschmacksverstärker, doch Glutamat wirkt sich eben nicht nur auf den Geschmack sondern auch auf das Sättigungsgefühl aus. In diesem Fall eher negativ, denn Glutamat verhindert das Sättigungsgefühl.
    • Essen als Ersatz. Wer kennt es nicht? Man ist gefrustet, traurig oder man hat Langeweile – was tut man? Man greift zu Schokolade, Chips und Co. In diesem Fall dient Essen als Ersatz- oder Übersprungshandlung. Also ein schnell verfügbarer Ersatz für persönliche oder emotionale Zuwendung.
    • Schnell mal beim Fernsehen nebenbei eine Pizza verzehren oder einen Burger beim Zocken? Viele kennen genau das – Essen geschieht heutzutage viel zu oft nebenbei. Machen Sie Schluss damit und nehmen Sie sich endlich mal wieder Zeit, dass Essen auch wirklich bewusst zu genießen.
  • Was ist Viagra?

    Was ist Viagra?

    Viagra ist zwar mittlerweile in aller Munde, doch noch immer gibt es eine große Zahl an Verbrauchern die sich die Frage stellen – Was ist Viagra?

    Viagra gibt es eigentlich noch gar nicht so lange und heute ist es überwiegend als Potenzmittel, mit dem Wirkstoff Sildenafil, bekannt. Doch eigentlich sollte die Viagra Pille einen ganz anderen Nutzen haben. Beabsichtigt war bei der Entwicklung vom Viagrapräparat nämlich eigentlich ein effektives Medikament gegen Bluthochdruck auf den Markt zu bringen. Klinische Studien brachten dann aber die Ernüchterung. Bei der Verabreichung von Viagrapillen wurde nämlich keine Verbesserung der Blutdruckwerte gemessen, jedoch aber ein interessanter Nebeneffekt beobachtet. Kurze Zeit danach wurde Viagra für klinische Studien angemeldet. Dieses Mal aber nicht als blutdrucksenkendes Mittel, sondern als Potenzmittel. Für Männer die an Erektionsstörungen litten und leiden war und ist Viagra ein echtes Geschenk.

    Kann man die Frage „Was ist Viagra“ nun damit beantworten, dass es ein Lösungsmittel für alle sexuellen Probleme ist? Sicher ist Viagra kein Allheilmittel bei allen sexuellen Problemen, doch gerade was den Bereich der Erektionsstörungen anbelangt, können Viagratabletten einiges leisten.

    Viagra, etwa ein leistungsstarkes Heilmittel?

    Der Frage „Was ist Viagra“, gehen auch vermehrt Forscher auf den Grund. Denn bisweilen konnte man die Frage ausschließlich mit der Aussage beantworten, dass es sich bei dem Medikament um ein hochwirksames Potenzmittel handelt. Mittlerweile kristallisiert sich immer mehr heraus, dass man die Fragestellung „Was ist Viagra“, viel besser beantworten könnte. Denn auf die Frage hin „Was ist Viagra“ könnte man auch antworten, dass es sich dabei um ein hocheffizientes Heilmittel handelt. Ähnlich wie bei Aspirin kommen bei dem Potenzmittel Viagra, mit dem Wirkstoff Sildenafil, immer weitere mögliche Einsatzgebiete in der Medizin zu Tage.

    Viagra, eventuell auch eine gute Gedächtnismedizin?

    In den letzten Jahren möchten immer mehr Forscher und Mediziner der Frage „Was ist Viagra“ auf den Grund gehen. So hat man beispielsweise herausgefunden das Viagra durchaus auch bei Problemen mit Jetlag behilflich sein kann. Viel interessanter ist aber allerdings die Erkenntnis, dass sich Viagra positiv auf die Gedächtnisleistung auswirken könnte. Forscher der Auburn University in Alabama wollten nämlich ebenfalls der Frage auf den Grund gehen und testeten die Wirkungsweise von dem Potenzmittel Viagra, in Bezug auf die Gedächtnisleistung. Beobachtet werden konnte, dass durch die Einnahme von Viagra mehr Glucose ins Gehirn geschleust werden kann und dadurch die Hirnleistung deutlich positiv reagierte. Bei der Frage nach „Was ist Viagra“ stieß man zudem auf die Möglichkeit, dass Viagra als Potenzmittel eben nicht nur Männern, sondern auch Frauen helfen kann. Insbesondere wenn es darum geht schwanger zu werden. Schon einige Frauen die als unfruchtbar galten, konnten dank Viagrapillen erfolgreich schwanger werden.

    Was ist Viagra? Eine Frage die noch nicht vollkommen beantwortet ist

    Auch wenn Forscher der Frage „Was ist Viagra“ noch immer nachgehen, so ist und bleibt die Tabletten doch für viele Verbraucher erst einmal ein hochwirksames Potenzmittel welches den Wirkstoff Sildenafil enthält. Beim Kauf sollte man allerdings nicht auf dubiose Angebote reinfallen. Viele Anbieter vertreiben Pillen aus Fernost die mit giftigen Inhaltsstoffen versetzt sind. Auch wenn diese Angebote aufgrund der niedrigen Preise sehr verlockend sind, so sollte man, wenn einem die eigene Gesundheit am Herzen liegt, Abstand von diesen Angeboten nehmen.

  • Bondolino, die Alternative zum Tragetuch

    Bondolino, die Alternative zum Tragetuch

    Ist eine Alternative zum herkömmlichen Kinderwagen gefragt, dann kommt eine Tragehilfe ins Gespräch. Tragetücher werden hierzulande von vielen Eltern kritisch beäugt, somit ist es nicht verwunderlich das sich die meisten dann gegen ein Tragetuch entscheiden. Die Bondolino Tragehilfe bietet die Vorzüge des Tragetuchs und punktet dabei mit jeder Menge Funktionalität.

    Tragetüchern in vielen Ländern sind sie das selbstverständlichste Mittel, um das Baby immer ganz nah bei sich zu haben. Auch hier entdecken immer mehr Eltern die positiven Eigenschaften einer solchen Tragemethode. Gerade Schreibabys profitieren vom körpernahen Tragen. Tragetücher aber wecken bei vielen Müttern eine gewisse Skepsis. Viele sehen sich nicht in der Lage das Tuch richtig zu knoten oder empfinden es einfach als nicht komfortabel in der Handhabung.

    Die Bondolino Tragehilfe schafft Abhilfe

    Wenn Sie sich gegen ein Tragetuch entschieden haben und nach einer echten Alternative suchen, dann sind die Bondolino Tragehilfen vielleicht genau das Richtige. Sie sind die ersten Tragehilfen die aus den gleichen querelastischen Stoffen gefertigt werden wie die herkömmlichen Tragetücher, punkten aber mit ihrer unkomplizierten und flexiblen Handhabung. Denn die Bondolino Tragehilfe lässt sich sowohl als Bauch- wie auch als Rückentrage verwenden. Dadurch, dass der Bondolino mitwächst, kann er über einen langen Zeitraum genutzt werden und es ist kein extra Einsatz für Neugeborene erforderlich. Weiteres Merkmal sind die breiten weich gepolsterten Träger die sich dem Schulter- und Nackenbereich optimal anpassen. Sie schneiden weder ein, noch kommt es zu unliebsamen Druckstellen. Rückenschonendes Tragen und ein hoher Tragekomfort selbst bei langen Tragezeiten, sind hier gewährleistet.

    Anders als Sie das von anderen Babytragen vielleicht kennen, weißt die Bondolino Tragehilfe keinerlei harte Schnappverschlüsse, Druckknöpfe oder Schnallen auf. Ein weiterer Unterschied ist der Steg zwischen Babys Beinen. Bei vielen Modellen wird hier nicht auf eine physiologisch korrekte Haltung geachtet. Anders beim Bondolino. Der breite Steg unterstützt die richtige Spreiz-Anhockhaltung und unterstützt somit eine gesunde Hüftentwicklung.

    Außerdem ist der Bondolino „Klassik“ die erste Komforttrage die vom TÜV Rheinland das GS-Siegel erhalten hat.

    Für jeden den richtigen Bondolino

    Vom Grundprinzip sind alle Bondolino Tragehilfen gleich. Dennoch gibt es neben dem Modell „Klassik“ eine ganze Reihe weiterer Bondolino Modelle. Wenn Ihnen beispielsweise die Klassik Edition zu „warm“ ist und Sie sich eine luftigere Tragehilfe wünschen, dann sollten sie zu einem Bondolino in leichter Qualität, für circa 110€, greifen. Zierliche Frauen haben oft das Problem, dass die meisten Tragehilfen für sie einfach viel zu groß sind. Mit dem Slim-fit Bondolino der deutlich kürzere Hüftgurte sowie schmalere Schultergurte aufweist, können auch endlich zierliche Mamas oder Papas ihr Baby optimal tragen. Die Slim-fit Variante ist für circa 100€ zu haben. Legen Sie wert auf eine besondere Optik, dann wäre ein Bondolino Modell verziert mit Swarovski Elements die richtige Wahl. Diese sind aus leichter Popeline und mit unterschiedlichen glitzernden Applikationen versehen. Mit knapp 130€ sind diese Modelle aber dann auch etwas teurer als die anderen Modelle im Produktportfolio.

    Der Bondolino Test

    Wir haben verschiende Produkte getestet und können natürlich Produktempfehlungen treffen, die wir Ihnen hier vorschlagen wollen:

    Bondolino Komforttrage Klassik

    Die Bondolino Komfort Babytrage Klassik überzeugt durch schlichtes Design. Kein unnötiger Balast. Die Haltbarkeit sowie die Bedienung sind einfach perfekt.
    Auch der Preis ist sehr überzeugend.

    • Oberstoff: 100% Baumwolle
    • querelastisch gewebt
    • schadstoffgeprüft
    • von 0 bis ca. 36 Monate
    • korrekte Spreiz-Anhock-Haltung

    Produktdetails

    Der BONDOLINO® ist die erste Komforttrage für Babys (von 0 bis ca. 36 Monate) und Eltern aus dem querelastisch gewebten Stoff eines Tragetuchs. Dadurch hat er die Eigenschaft, sich dem Baby und dem Körper des Trägers – so wie bei einem Tragetuch – optimal anzupassen.

    Der breite Steg unterstützt die korrekte Spreiz-Anhock-Haltung des Babys sowohl bei der Bauch- als auch bei der Rückentrage und fördert damit eine gesunde Hüftentwicklung.

    Die breiten, gepolsterten Träger bieten einen angenehmen Tragekomfort, ohne zu drücken oder einzuschneiden. Der BONDOLINO® ist sehr rückenschonend für den Tragenden, auch bei schwereren Babys und längeren Tragezeiten.

    Auf harte Schnallen, Druckknöpfe oder Schnappverschlüsse wurde bewusst verzichtet, um einen Tragekomfort zu bieten, der dem Tragetuch sehr nahe kommt. Die extrem einfache Handhabung begeistert besonders die Eltern, denen ein Tragetuch zu kompliziert und/oder alternativ erscheint.

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    Hoppediz Bondolino Slim-fit

    Design und leichter Tragekomfort überzeugen bei dieser Babytrage.

    • Oberstoff: 100% Baumwolle, Popelinestoff, schadstoffgeprüftÂ
    • Wattierung Beinausschnitte: 100% Polyesterwatte
    • Gurte: Polyurethan
    • Klettverschlüsse: 100% Polyamid

    Hoppediz Bondolino Slim-fit sand-creme (leichte Qualität), Babytrage, Bauchtrage, Rückentrage

    Du kannst den BONDOLINO® als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem BONDOLINO® beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren BONDOLINO® binden kannst. Du kannst die Trageanleitung auch separat bestellen. Außerdem wird zu jedem BONDOLINO® ein Führungskreuz für die Schultergurte mitgeliefert.

    Besonderheiten des BONDOLINO® Popeline / Slim-fit:

    Der BONDOLINO® Popeline ist aus wunderschönem Popelinestoff hergestellt, der zu 100% aus Baumwolle besteht. Der ergonomisch geformte Tragesack passt sich dem Baby und dem Körper des Trägers an. So trägst Du Dein Baby im BONDOLINO® ganz nah am Körper.

    Die Slim-fit-Variante hat einen kürzeren Hüftgurt und schmalere Schultergurte. So ist er besonders gut für zierliche Trageeltern geeignet und bietet diesen einen bequemen Tragekomfort.

  • Zusätzlich verfügt der BONDOLINO® über einen sehr breiten Steg zwischen den Beinchen. Dieser breite Steg unterstützt die korrekte Spreiz-Anhockhaltung Deines Babys im BONDOLINO® und fördert damit eine gesunde Hüftentwicklung. Er verhindert, dass die Babybeinchen sowohl bei der Bauch- als auch bei der Rückentrageweise unphysiologisch herabhängen. Die anknöpfbare Stegverbreiterung garantiert auch bei größeren Kindern die korrekte Spreiz-Anhockhaltung.

    Du benötigst für den BONDOLINO® keinen Neugeborenen-Einsatz und er wächst mit dem Baby mit.

    Der BONDOLINO® zeichnet sich durch seine extrem einfache Handhabung in vielen Alltags- und Lebenssituationen aus und ist schnell zu binden. Das begeistert besonders die Väter!

    Durch seine breiten, gepolsterten Träger passt sich der BONDOLINO® Deinem Schulter- und Nackenbereich optimal an. Er bietet einen angenehmen Tragekomfort, ohne zu drücken oder einzuschneiden und ist so sehr rückenschonend für Dich – auch bei schwereren Babys

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    HOP-TYE HT-sam Klassik Samoa

    Tragekomfort und günstiger Preis. Einfach in der Handhabung und überzeugend vom Design.

    – 100% Baumwolle, schadstoffgeprüft
    – als Bauch- oder Rückentrage einsetzbar
    – der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung
    – geeignet für einen Hüftumfang bis zu 160 cm
    – mit ausführlich bebilderter Trageanleitung>

    Produktbeschreibung

    Der HOP-TYE ist eine Tragehilfe von Anfang an bis ca. 2,5 Jahre. Du kannst den HOP-TYE als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem HOP-TYE beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren HOP-TYE binden kannst. Der HOP-TYE hat eine aufrollbare Kapuze, die Sie als Nackenstütze für Ihr Baby einsetzen können. Die extrabreiten, auffächerbaren Schulterbänder aus Tragetuchstoff (Länge ca. 220 cm x 25 cm) und die gepolsterten Taillenbänder bieten Ihnen einen angenehmen Tragekomfort. Der praktische Tunnelzug dient zum einfachen Hochziehen der Kopfstütze bei der Rückentrage. Der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung. Der HOP-TYE ist für einen Hüftumfang bis zu 160 cm geeignet (je nach Stegbreite). Der Tunnelzug im Nackenbereich ermöglicht Ihnen eine Feineinstellung im Nackenbereich.

    Hoppediz Baby-Tragetuch HOP-TYE®: Klassik, SamoaDer HOP-TYE® ist eine Tragehilfe von Anfang an bis ca. 2,5 Jahre.Du kannst den HOP-TYE® als Bauch- oder Rückentrage einsetzen. Die ausführlich bebilderte Trageanleitung, die jedem HOP-TYE® beiliegt, zeigt Dir Schritt für Schritt, wie Du unseren HOP-TYE® binden kannst. Du kannst die Trageanleitung auch separat bestellen. ÖKO-Test hat für unseren HOP-TYE Design Chicago das Gesamturteil gut ausgelobt. Das Ergebnis der Schadstoffprüfung liegt sogar bei sehr gut.

    Besonderheiten des HOP-TYE® Klassik:

    – Der HOP-TYE hat eine aufrollbare Kapuze, die Sie als Nackenstütze für Ihr Baby einsetzen können
    – Die extrabreiten, auffächerbaren Schulterbänder aus Tragetuchstoff (Länge ca. 220 cm x 25 cm) und die gepolsterten Taillenbänder bieten Ihnen einen angenehmen Tragekomfort
    – Der praktische Tunnelzug dient zum einfachen Hochziehen der Kopfstütze bei der Rückentrage
    – Der flexible Steg (20 – 40 cm) sorgt für die korrekte Spreiz-Anhockhaltung
    – Der HOP-TYE® ist für einen Hüftumfang bis zu 160 cm geeignet (je nach Stegbreite)
    – Der Tunnelzug im Nackenbereich ermöglicht Ihnen eine Feineinstellung im Nackenbereich

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    Sie sehen, auch wenn Sie sich gegen ein Tragetuch entscheiden, können Sie ihrem Baby zuhause oder aber unterwegs ganz einfach und bequem körperliche Nähe schenken.

    Bild: © Depositphotos.com / maximkabb