Schlagwort: Immunsystem

  • Hausmittel bei Erkältungen

    Hausmittel bei Erkältungen

    Es ist wieder Schnupfen- und Hustenzeit. Kaum jemand ist sicher und früher oder später hat man eine tropfende Nase und ein unangenehmes Kratzen im Hals. Zum Arzt geht allerdings kaum jemand. Hier ist es ganz klar die Selbstdiagnose und auch die Selbstbehandlung, für die sich die meisten Deutschen entscheiden. Dabei hat sich in den vergangenen Jahren ganz klar der Trend zu alternativen Behandlungsmethoden gezeigt. Immer häufiger vertrauen die Deutschen auf die alt bewährten Hausmittel. Der Gang in die Apotheke wird durch den Gang in den Supermarkt ersetzt und es stehen Honig, Ingwer, Zwiebeln und Fenchel auf dem Einkaufszettel. Aber was hilft denn nun wirklich und was wird eigentlich wofür verwendet?

    Viel Trinken Hilft

    Wenn sich eine leichte Erkältung bemerkbar macht, ist es wichtig, viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dabei ist Holunderblütentee eine besonders gute Wahl. Der Tee sollte möglichst heiß und mit ein wenig Honig getrunken werden. Hier kommt man kräftig ins Schwitzen und das Immunsystem wird angeregt. Der Honig hat antibakterielle Wirkungen. Effektiv ist die Tee- und Schwitzkur, bevor man zu Bett geht. Ordentlich zudecken und Schwitzen was das Zeug hält, am nächsten Morgen fühlt man sich besser. Die verlorene Flüssigkeit muss unbedingt ausgeglichen werden, über Tag also viel Wasser trinken.

    Nase voll – Was hilft?

    Eine verstopfte Nase kann einem den Tag verderben. Nicht nur ist es anstrengend zu atmen, auch das Sprechen fällt schwer. Hinzu kommen ein trockener Mund und schmerzende Nasennebenhöhlen. Ist der Schnupfen noch in den Anfängen, so ist eine Kochsalzlösung hilfreich. Hier macht es die Mischung aus, diese sollte nicht zu gesättigt sein. Weniger ist hier in der Tat mehr. Wenn man sie nicht selber ansetzen möchte, kann man Sie auch fertig in der Apotheke kaufen. Aber die Lösung hat ihre Grenzen. Bei einer schweren Erkältung ist das Ergebnis meist minimal. Wenn man hier zu einem Nasenspray greift, sollte man es mit Bedacht und so wenig wie möglich nutzen. Die Sprays bringen zwar schnell Linderung, aber leider trocknen Sie die Nasenschleimhäute aus.

    Ein weiteres Mittel für die verstopfte Nase ist der Einsatz von ätherischen Ölen. Diese durch ein Dampfbad inhalieren und man hat eine vorübergehende Linderung. Minze und Eukalyptus sind dabei besonders hilfreich.

    Husten und Bronchitis

    Wer nicht auf die Wirksamkeit von Hustenlösern vertraut, der teilt eine weitverbreitete Meinung. Vor allem in Fachkreisen wird angezweifelt, dass die frei verkäuflichen Produkte eine Wirkung haben. Ärzte raten sogar dazu, einen leichten Husten unbehandelt zu lassen. Aber auch hier gibt es ein Hausmittel. Zwiebelsirup! Eine Zwiebel klein schneiden und mit Zucker bestreuen. Diese Mischung dann ein paar Stunden stehen lassen. Es bildet sich ein Saft, den man 2-3 Mal am Tag zu sich nehmen sollte. Dieser Saft hat einen hohen Anteil an Vitamin C, was das Immunsystem stärkt, und die Öle der Zwiebel sind hustenlösend.

    Auch hier ist Honig wieder eine gute Wahl, denn er lindert den Hustenreiz und stärkt das Immunsystem. Darüber hinaus gibt es eine Reihe anderer Lebensmittel, die bei einer Erkältung wahre Wunder wirken können:

    • Knoblauch
    • Lauch
    • Ingwer
    • Chicorée

    Hat sich eine Bronchitis entwickelt, sollte man warme Brustwickel vornehmen. Ein feuchtes, kaltes Tuch wird um die Brust gewickelt. Darüber wird ein Handtuch gelegt und anschließend deckt man sich mit einer warmen Decke zu. Zeigt der Brustwickel keine Wirkung und hat man eine Bronchitis über mehrere Tage, ist es allerdings ratsam, einen Arzt aufzusuchen. Es besteht die Gefahr, dass man die Erkrankung verschleppt und diese dann lange Zeit benötigt, um zu heilen.

    Der Hals schmerzt – was bringt Linderung?

    Halsschmerzen treten meist durch eine Entzündung des Rachenraums auf. Erneut ist der Griff zu Honig eine gute Wahl. Denn dieser hat antibakterielle Eigenschaften, die eine Heilung beschleunigen und die Schmerzen lindern. Sehr beliebt ist auch der Einsatz von Kamille. Kamillentee desinfiziert und kann zum Gurgeln genutzt werden.

    Die Liste der Hausmittel ist lang. Im Folgenden eine Tabelle mit den wichtigsten Mitteln und den Einsatzbereichen:

    Honig Halsschmerzen

    Erkältung

    Bronchitis

    Zwiebeln Husten

    Ohrenschmerzen (als Wickel)

    Kamille Halsschmerzen

    Erkältung

    Ingwer Erkältung

    Schnupfen

    Halsschmerzen

    Salzlösung Schnupfen

    Rachenentzündungen (Desinfektion)

    Fenchel Erkältung

    Halsscherzen

     

    Vorsicht bei ätherischen Ölen

    Auch wenn einige der Öle sehr wirkungsvoll sind, sie können durchaus Probleme verursachen. Sie dürfen auf keinen Fall bei Kleinkindern eingesetzt werden. Dies kann zu einer lebendbedrohlichen Atemnot führen. Hinzu kommt, dass Allergien bestehen können.

     

     

  • Chemotherapie bei Rheuma

    Chemotherapie bei Rheuma

    In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Personen von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Dies entspricht rund 2 % der gesamten erwachsenen Bevölkerung. Aufgrund der Natur der Erkrankung war es bisher schwer eine heilende Behandlung zu finden. In den meisten Fällen ist eine lebenslange, medikamentöse Behandlung der einzig Ausweg. In einem Artikel auf dem Gesundheitsportal lifeline ist nun nachzulesen, dass die Zukunft für Rheuma-Patienten eine Heilung in Sicht haben könnte. Eine Möglichkeit ist Chemotherapie bei Rheuma.

    Warum ist Rheuma bisher nicht heilbar?

    Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Rheuma wird durch eine Fehlfunktion der sogenannten Gedächtniszellen hervorgerufen. Diese Zellen sind ein wichtiger Bestandteil eines intakten Immunsystems. Sie speichern Informationen zu Viren und Bakterien ab. Sollten sie erneut mit den gleichen Erregern in Kontakt kommen, haben sie die gespeicherten Informationen sofort vorliegen und können schneller reagieren, als Zellen, denen dieses Gedächtnis fehlt. Nun kann es dazu kommen, dass eben diese Zellen eine Fehlfunktion erleiden und sich gegen den eigenen Körper richten. Diese Zellen greifen das Gewebe an und können dadurch erheblichen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall kann eine Rheumaerkrankung zum Tode führen. Die Krankheit hat sehr verschiedene Symptome, hat aber fast immer Verformungen der Gelenke und starke Gliederschmerzen zur Folge. Typische Symptome sind dabei:

    • Gelenkschmerzen auf beiden Körperseiten
    • Schwellungen der Gelenke
    • Beweglichkeit der Gelenke ist eingeschränkt
    • Überwärmung der Gelenke

    Dabei kann Rheuma in verschiedenen Gelenken auftreten. Sehr selten kommt es im Kiefergelenk und in den Hüftgelenken vor. Häufig zu finden ist es in folgenden Gelenken:

    • Sprunggelenk
    • Handgelenk
    • Schultergelenk
    • Kniegelenk
    • Wirbelsäule

    Bisher ist es möglich, diese Fehlfunktion mithilfe von Medikamenten zu unterdrücken. Die Zellen werden „entwaffnet“ und können so keinen Schaden anrichten. Dies ist allerdings an eine fortwährende Einnahme der Medikamente gebunden. Werden diese abgesetzt, so erinnern sich die Zellen an die falschen Informationen und beginnen erneut damit das Gewebe anzugreifen.

    Offensichtlich ist es nicht ideal, das eigene Immunsystem mit Medikamenten zu schwächen. Die Gedächtniszellen sind ein äußert wichtiger Teil der Immunabwehr und man ist einer größeren Infektionsgefahr ausgesetzt, wenn diese nicht auf voller Leistung arbeiten können. Daher arbeite Forscher weltweit daran eine Lösung zu finden, die eine Heilung und keine Kontrolle der Krankheit bietet.

    Herkömmliche Behandlungen

    Momentan werden Rheuma-Patienten zumeist mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Welche Mittel verwendet, werden hängt stark von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab. Außerdem reagiert nicht jeder Patient gleich auf die Medikamente. So ist Kortison ein häufig genutzter Stoff, der allerdings zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. Es gibt neben den Medikamenten ein paar weiterer Methoden, die regelmäßig zum Einsatz kommen.

    Radiosynoviorthese

    In diesem Fall wird eine radioaktive Flüssigkeit direkt in das Gelenk gespritzt. Die Radioaktivität ist zu schwach um ernsthaften Schaden anzurichten, aber hoch genug, um die oberste Gelenkhautschicht zu entfernen. Hier ist die Entzündung akut und durch das Entfernen dieser Schicht wird nicht nur eine Schmerzlinderung erzielt, es kommt auch zu einer Erhöhung der Zell-Regenerationsrate.

    Biologika

    Bei den sogenannten Biologika handelt es sich um biotechnologisch hergestellte Eiweiße. Diese sind ähnlich zu unseren körpereigenen Substanzen. Sie werden eingesetzt, um bestimmt Mechanismen im Körper zu steuern und zu beeinflussen. So können die Biologika zum Beispiel die Rate erhöhen im welcher Immunzellen an erkrankte Gelenke andocken. Dies beschleunigt den Regenerationsprozess. Biologika werden in Form von Tabletten eingenommen.

    Physiotherapie

    Die Physiotherapie wir dazu verwendet, Schmerzen zu lindern und Funktionsdefizite auszugleichen. Ein gezieltes Gelenktraining und das Verwenden von anregenden Reizen stärkt das Gewebe und verbessert Bewegungsabläufe. Vor allem im frühen Stadium der Erkrankung ist diese Therapie sehr erfolgreich. Je weiter fortgeschritten, umso schwieriger ist es, die Gelenke zu trainieren.

    Wie funktioniert die Behandlung mit Chemotherapie?

    Während einer Chemotherapie werden das Immunsystem und dessen Zellen angegriffen und zerstört. Die Therapie ist dabei so tief greifend, dass der Körper die alten Immunzellen nicht reproduzieren kann. Nach der Therapie wird durch eine Behandlung mit Stammzellen der Aufbau eines neuen Immunsystems in Gang gesetzt.

    Das neue Immunsystem hat keine „Erinnerung“ an die fehlerhaften Zellen und bildet daher keine Gedächtniszellen, welche das körpereigene Gewebe angreifen. Dies hat also zur Folge, dass die Krankheit komplett verschwunden ist. Vor Beginn der Chemotherapie werden dem Patienten für die Stammzellengewinnung weiße Blutkörperchen entnommen. Offensichtlich sind hier die fehlerhaften Gedächtniszellen enthalten. Diese können mithilfe eines speziellen Vorgangs herausgefiltert werden. Übrig bleiben lediglich die gesunden Zellen, welche dann verwendet werden um ein neues, gesundes Immunsystem aufzubauen.

    Bisher befindet sich dieses Vorgehen noch in der frühen Phase. Es gibt Patienten, die erfolgreich mit dieser Methode behandelt wurden. Sie birgt aber auch ein hohes Risiko. In der Phase zwischen der Chemotherapie und den Neuaufbau des Immunsystems ist der Patient praktisch ohne körpereigene Abwehr. Damit riskiert man die Ansteckung an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Diese Therapie kommt daher nicht für Patienten infrage, die körperlich nicht die richtigen Voraussetzungen bringen.

    Dennoch sind Ärzte zuversichtlich. Die Zukunft für die Behandlung von Rheuma-Patienten ist auf einem guten Weg. Eine Heilung ist eindeutig in Sicht.

  • Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Öle fördern auch ihre Gesundheit

    Traubenkernöl

    Beim kaltgepressten Traubenkernöl kann ein Spitzenprodukt genossen werden. Denn das kaltgepresste Traubenkernöl wird aus den kernen der Weintraube gewonnen. Wenn man allerdings bedenkt, dass man aus 50 KG einen Liter Traubenkernöl gewinnt, sollte man jeden einzelnen Tropfen genießen. Natürlich macht sich diese beschwerliche Gewinnung des Traubenkernöls auch im Preis bemerkbar. So muss man mit ca. 20 Euro rechnen für einen halben Liter. Gerade die Vino Therapie ist ein wichtiger Bestandteil in der heutigen Gesundheitsbranche. So kann man mit den Trauben nicht nur Öl gewinnen, sondern auch noch Packungen, Peelings und Salben herstellen.

    Die französische Vinotherapie mit Traubenkernöl

    Selbstverständlich wird auch bei der französischen Vinotherapie gerne das Traubenkernöl als Nahrungsergänzungsmittel in den Speiseplan aufgenommen. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, der kann auch das kalt gepresste Traubenkernöl mit einem ätherischen Öl vermischen und als wohltuendes Körper Öl nutzen. Auch bei einem entspannenden Vollbad kann man gerne auf das kaltgepresste Traubenkernöl zurückgreifen. Denn ein paar Tropfen schon verhelfen zu einem reinlichen Hautbild und verleihen dem Körper neue Energie. Selbstverständlich liefert kalt gepresstes Traubenkernöl auch jede Menge Vitamine in ihrer Nahrung. So kann man diverse Gerichte mit dem schmackhaften Traubenkernöl abrunden.

    Inhaltsstoffe vom Traubenkernöl

    Als hochwertige Inhaltsstoffe im Traubenkernöl kann man 8% gesättigte Palmitin- und Stearinsäure, 23% einfach ungesättigte Ölsäure und ca. 70% mehrfach ungesättigte Linolsäure bezeichnen. Diverse Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamin K enthält das Traubenkernöl auch noch viel Vitamin E. So kann man mit Hilfe des Traubenkernöls sein Immunsystem stärken! Aber auch einem Herzinfarkt kann man vorbeugen. Außerdem wirkt das kaltgepresste Traubenkernöl auch gegen Alzheimer und verlangsamt den eigenen Alterungsprozess. Auch gegen diverse Krebs-Erkrankungen wirkt sich das Traubenkernöl positiv aus.

     

    Vigantol Öl- das Vitamin D reiche Öl

    Das in Deutschland verschreibungspflichtige Vigantol Öl liefert Erwachsenen und Kindern Vitamin D hochdosiert. Eigentlich wird Vitamin D vom Körper selbst produziert, durch Sonneneinstrahlung. Aber fehlt das Vitamin muss ein Öl helfen. Bei bekannten Störungen des Vitamin D-Stoffwechsels und bei Mineralisierungsstörungen der Knochen sollte man deshalb handeln.

    Folgende Erkrankungen erfordern die Einnahme von Vigantol Öl:

    -Rachitis bei Kindern und Osteomalazie bei Erwachsenen

    -Osteoporose, auch Knochenschwund genannt

    -Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse

    -Bettlägerige Patienten als Vorbeugung vor Vitamin D Mangel

    Gerade Säuglinge bekommen ab der 2. Lebenswoche als Rachitis Vorbeugung das Vigantol Öl. Es wird gerne als Ersatz gegeben, wenn die bekannten D-Flouretten vom Säugling nicht vertragen werden. Mit dem Vigantol Öl wird der Vitamin D Vorrat vom Säugling ausgeglichen und die Knochen werden in ihrem Wachstum gefördert/unterstützt. Einfacher ist natürlich die Gabe des Vigantol Öls gerade bei den Säuglingen. Denn man kann es bedenkenlos mit in die Flasche geben.

    Kürbiskernöl-Das ölige Wundermittel der Natur

    Gerade zur Vorbeugung von diversen Erkrankungen vertrauen immer mehr Menschen auf die Heilkräfte vom Kürbiskernöl. Gerade wer einen zu hohen Cholesterin Spiegel hat, kann sich mit einem hochwertigen Kürbiskernöl schnell selbst helfen. Das berühmte Kürbiskernöl aus der Steiermark ist besonders zu empfehlen. Der extrem hohe Anteil an Antioxidantien kann wahre Wunder vollbringen. Fast 80 Prozent des Kürbiskernöls bestehen aus ungesättigten Fettsäuren. So kann man sich gegen einen Infarkt oder einen Schlaganfall eventuell schützen. Aber auch bei den Männern bewirkt das Kürbiskernöl eine gesunde Prostata. Wer öfters mit einer Blasenentzündung zu tun hat, der sollte sich auch mal ein paar Tropfen des Kürbiskernöls gönnen.

    Imunsystem stärken mit dem Kürbiskernöl

    Kürbiskernöl schützt aber auch das eigene Immunsystem aufgrund seiner hohen Antioxidantien. Erhöhte Blutfettwerte und eine Reizblase können mit Hilfe des Kürbiskernöls schnell in den Griff bekommen werden. Ganz wichtiger Hinweis: Bitte verwenden sie Kürbiskernöl nur kalt. Da bei einer Erwärmung die gesunden Nährstoffe leider verloren gehen. So können sie sich aber ruhig mal einen Salat mit dem leckeren Kürbiskernöl gönnen und tun ihrer Gesundheit noch etwas Gutes.

    Borretsch Öl-das gesunde Öl aus dem Gurkenkraut

    Das kerngesunde Borretsch Öl wird aus einer alten Gewürz Pflanze, was man auch gerne mal als Gurkenkraut bezeichnet gewonnen. In den kleinen Samen der Borretsch Pflanze verbirgt sich das kostbare Öl. Das kostbare Borretsch Samenöl ist vor allem bekannt geworden, da es bei diversen Hautproblemen sehr gut hilft. Die einzigartigen hautregenerierenden Eigenschaften des Öles werden gerne zur erfolgreichen Behandlung von Neurodermitis eingesetzt. Aber auch in der Schönheits-Pflege kann das bekannte Borretsch Öl helfen. Bei Cellulitis zum Beispiel wird dem Öl eine straffende Wirkung nachgesagt. Elastische und junge Haut werden den Konsumenten versprochen. Um das eigene Hautbild zu verbessern gibt es heutzutage zahlreiche Salben und Lotionen mit dem Borretschöl. Aber auch extremer Juckreiz kann durch die Einnahme von Borretschöl Kapseln schnell gelindert werden. In den Salben, Lotionen und Kapseln findet man eine sehr hohe Dosierung des Borretschöls. Es muss aber nicht immer gleich eine schwerwiegende Neurodermitis sein! Nein auch bei allgemeinen Haut Beschwerden, wie schuppige Stellen oder trockene Haut im Winter eignet sich das Borretschöl hervorragend, um seiner eigenen Haut einfach mal wieder etwas Gutes zu tun.

    Borretschöl-das Wundermittel für die Haut

    Wie schon erwähnt eignet sich das Borretschöl hervorragend für diverse Hauterkrankungen. Aber auch bettlägerige Patienten können mit einer Borretschöl Kur vor diversen Hauterkrankungen verschont bleiben. Wenn einem Menschen die Gamma-Linolensäure im eigenen Körper fehlt, kann man sich quasi blind auf das Borretschöl verlassen. Denn diese Gamma-Linolensäure wird dem Körper wieder zugeführt.

    Frauen können auf Borretschöl vertrauen!

    Gerade Frauen, die sich immer wieder mit dem prämenstruellen Syndrom herum quälen sollten es einmal mit dem bekannten Borretschöl probieren. Auch ein gestörter Hormon Haushalt kann schnell wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Für diese weiblichen Beschwerden empfiehlt sich eine Borretschöl Kur von einer Dauer von 2-4 Monaten. Danach können auch sie beschwerdefrei sein. Unterleibschmerzen und das allgemeine Unwohlsein kann endlich verabschiedet werden.

    Die Omega 6 Fettsäuren, die man in dem Borretschöl findet können den Körper wieder stärken.

    Borretschöl hilft ihnen bei:

    -Gepflegte Haut und schöne Haare

    -natürliche Verzögerung der Hautalterung

    -Beschwerden während der Menstruation

    – Rheuma und rheumatische Erkrankungen

    -bei akuter und chronischer Neurodermitis, Ekzeme der Haut

    -bei trockener Haut und extremen Juckreiz

    Mit diesen 4 Ölen können sie ihrer Gesundheit endlich etwas Gutes tun. Der Vergleich zeigt sicher, welches der 4 Öle vielleicht auch ihre Beschwerden endlich lindern kann.

     

  • Vemma – Nahrungsergänzungsmittel

    Vemma – Nahrungsergänzungsmittel

    Hoher Mineralien und Vitaminanteil

    Nahrungsergänzungsmittel wie Vemma nehmen einen zunehmend wichtigen Stellenwert ein. Aufgrund ungesunder Ernährung oder bei erhöhten körperlichen Aktivitäten greifen viele Menschen zu solchen ergänzenden Produkten um sich fehlende Nährstoffe zuzuführen.

    Auch das Unternehmen Vemma vertreibt derartige Ergänzungsmittel, die einerseits für neue Energie sorgen und andererseits dem Körper fehlende Mineralien und Vitamine zuführen sollen. Ob bei erhöhter sportlicher Aktivität, bei Diäten oder einfach als Ergänzung zum herkömmlichen Essen – bei Vemma findet jeder genau das Produkt, das für ihn, den Lebensstil und die Umstände am geeignetsten ist.

    Der Name Vemma setzt sich wie folgt zusammen:

    V – Vitamine

    EM – Essentielle Mineralien

    M – Mangostan

    A – Aloe Vera

    Egal für welches der Produkte aus der Vemma Palette man sich entscheidet, sie alle sollen eine geballte Ladung an Vitaminen und Mineralien enthalten und dank der enthaltenen Antioxidantien sogar für einen Anti Aging Effekt sorgen. Die Stärkung des Immunsystems und eine Abnahme des Hungergefühls sind ebenfalls gewünschte Nebenwirkungen.

    Wie nimmt man Vemma zu sich?

    Das klassische Vemma wird als Saft schon fix und fertig gemischt in Flaschen geliefert. Die neu hinzugekommene Linie Verve ist ein erfrischender Energy Drink, der in Dosen geliefert wird. Die Linie Bode wird sowohl in flüssiger als auch in Pulverform zum selbst mischen angeboten. Thirst ist ein Mittel, das die Flüssigkeitszufuhr des Körpers unterstützen soll. Die Vemma Ergänzungsmittel werden zusätzlich zur Nahrung aufgenommen. Sie sollen den Vitamin und Mineralstoffhaushalt ergänzen und sorgen für neue Energie in allen Phasen des Lebens. Das vielseitige Vemma Programm bietet natürlich auch verschiedene Geschmacksrichtungen an damit jeder auf angenehme Weise genau das bekommt, was er bzw. sein Körper braucht.

    Wo kann man Vemma Produkte kaufen?

    Alle Produkte von Vemma können direkt auf der Homepage von Vemma erworben werden. Preislich liegen die Nahrungsergänzungsmittel eher im oberen Preissegment. Wer selbst gute Vemma Erfahrungen gemacht hat, der kann auch gerne als Affiliate Partner tätig werden und das Sortiment vertreiben. Häufig hört man als Vemma Kritik, dass der Vertrieb als Schneeballsystem aufgebaut sei. Das Unternehmen weist allerdings alle Vorwürfe strikt von sich. Sicher ist jedoch, dass nur wer über gute Vemma Erfahrungen verfügt in der Lage sein wird dieses preislich hohe Produkt an den Mann bzw. an die Frau zu bringen um damit dann auch Geld zu verdienen.

    Allgemeine Vemma Kritik

    Gerade in der heutigen Zeit will jeder ganz genau wissen, was er da eigentlich genau zu sich nimmt. Als Vemma Kritik muss gesagt werden, dass es extrem schwer ist etwas über die genauen Inhaltsstoffe heraus zu finden. Das pyramidenähnlich aufgebaute Vertriebssystem wurde in Italien bereits verboten und gerät auch in Österreich und Luxemburg immer mehr unter Kritik. Da das Unternehmen sich zu Werbezwecken einiger social Media Plattformen wie Youtube und Facebook bedient, werden auch Jugendliche als Vertriebler angeworben. Es ist sicher eine gerechtfertigte Vemma Kritik, dass diese Marketing Strategie verdächtig erscheint. Ohne viele Vemma Erfahrungen gemacht zu haben erhoffen sich Jugendliche das schnelle große Geld und stürzen sich für ihre Erstausstattung schon in erhebliche Unkosten. Sollte der gewünschte Erfolg dann ausbleiben, sitzen sie auf ihren Nahrungsergänzungsmitteln fest. Das Unternehmen befindet sich in einigen Ländern auf dem Prüfstand ob diese Vertriebsform verboten werden sollte.

    Gerade der Energy Drink Verve reizt junge Leute sich auf das Abenteuer einzulassen. Doch wenn es legal ablaufen sollte dann müsste amerikanische Unternehmen mit seinem europäischen Sitz in Irland überprüfen ob bei jedem, der Vemma vertreibt auch ein ordentlicher Gewerbeschein vorliegt. Die Vemma Kritik, die am häufigsten zu hören ist betrifft nur die Vertriebskanäle von Vemma. Böse Stimmen über die Wirkung gibt es keine. Doch niemand ist gezwungen eine Vertriebsorganisation, die für fragwürdig gehalten werden könnte, zu unterstützen. Bei aller Vemma Kritik am Vertriebskanal, jedes Produkt kann auch online bestellt werden! So kann jeder seine eigenen Vemma Erfahrungen machen ohne diese Vemma Kritik auch noch zu unterstützen.

    Positive Vemma Erfahrungen

    Bei aller Vemma Kritik an dem vom Unternehmen eingeschlagenen Vertriebsweg, muss man durchaus auch von positiven Vemma Erfahrungen berichten. Immer mehr Leute berichten davon, dass sie wahre Energieschübe nach dem Genuss von Verve oder oder Thirst erleben durften.

    Die beiden in Amerika sehr bekannten Personal Trainer Chris und Heidi Powell berichten von extrem guten Vemma Erfahrungen und werben mit ihrem Namen für die Bode Linie. Auch bei ihnen zählt die Kombination aus Sport und des Vemma Produkts damit gute Vemma Erfahrungen gemacht werden. Nur bei diesem Zusammenspiel versprechen die erfolgreichen Personal Trainer einen dauerhaften Erfolg. Wer sich für dieses Produkt aus dem Hause Vemma entscheidet, der erhält auch gleich ein Handbuch der beiden Trainer um sofort mit dem Trainingsprogramm beginnen zu können und am eigenen Körper die Vemma Erfahrungen zu sammeln. Die Vemma Erfahrungen von denen das Trainer Paar berichtet, sind durch die Bank positiv weshalb sie sich für diese Werbung entschieden haben.

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    Wer darf Vemma Produkte einnehmen

    Da es sich bei Vemma um Produkte auf pflanzlicher Basis handelt, können sie von jedem eingenommen werden. Mineralien- und Vitaminmangel sollte bei regelmäßiger Einnahme schon bald verschwunden sein. Jeder, der sich für Vemma entscheidet, sollte aber auch seine Lebensweise und seine gesamte Ernährung überdenken.

    Vemma ist ein Nahrungsergänzungsmittel!

    Man darf bei allem niemals vergessen, dass es sich bei den vorgestellten Vemma Produkten um reine Ergänzungsmittel handelt. Sie ersetzen auf keinen Fall gesundes und nahrhaftes Essen. Wer jedoch sicher sein will, dass sein Körper all das bekommt, was er braucht, der kann durchaus auch zu diesen Produkten greifen. Gerade dann wenn der Körper mehr verbraucht als wir ihm liefern, kommen immer häufiger ergänzende Produkte zum Einsatz. Dies kann gesteigerte körperliche Aktivität sein oder sogar Stress Situationen. Auch zur Unterstützung bei Diäten eignen Vemma Produkte sich durchaus. Aber sie sind keine Lebensmittel und daher gilt wie bei allen anderen dieser Produkte, dass sie nur ergänzend und nicht ersetzend eingenommen werden sollten!

    Auch diese immer beliebter werdenden Mittel können eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung nicht ersetzen. Wer zur Unterstützung bei einer Diät an Vemmaprodukte denkt, der darf auf keinen Fall außer Acht lassen, dass auch Sport und Bewegung unterstützend wirken und auf keinen Fall schaden können.

  • Erkältungswelle – Was hilft?

    Erkältungswelle – Was hilft?

    Auch wenn der Winter sich langsam aber sicher dem Ende zuneigt, wir stecken inmitten der Erkältungs-Saison. Der eher milde Winter ist dabei ein Grund dafür, dass man an allen Ecken Husten und Schnupfen hören und sehen kann. Entweder man ist zu warm angezogen oder man wird von einer Kaltfront überrascht, ohne dass ein wärmender Pullover in der Tasche ist. Aber ganz egal wie wann und wo man sich seine Erkältung eingefangen hat, das Angebot an helfenden Arznei- und Hausmitteln ist riesig. Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen können mit diversen Mitteln behandelt werden, die immer schnelle Ergebnisse versprechen. Kaum jemand geht mit einer Erkältung zum Arzt und lässt sich ausführlich beraten. Eigendiagnose und Eigenbehandlung lautet hier die Devise. Welche Wirkstoffe wirken denn nun wirklich und welche Hausmittel sind mehr als nur ein Ammenmärchen?

    Prävention mit Vitamin C

    Es gibt in jeder Drogerie eine ganze Abteilung mit Vitaminpräparaten. Vitamin C wird dafür angepriesen, dass es das Immunsystem stärkt und Erkältungen vorbeugen kann. Diese Aussage geht unter anderem auf den Wissenschaftler Linus Pauling zurück, der das Vitamin buchstäblich mit dem Teelöffel zu sich nahm. Forscher konnten allerdings bisher nicht nachweisen, dass es sich um eine effektive Prävention handelt. Aber es konnte nachgewiesen werden, dass eine Erkältung schneller abklingt und milder verläuft, wenn man täglich etwa 200 Milligramm Vitamin C zu sich nimmt.

    Paracetamol und Ibuprofen

    Bekannt als Wirkstoffe in Schmerzmitteln, greifen Erkrankte gern zu Paracetamol- und auch Ibuprofen-Produkten. Man erhofft sich eine Linderung der Schmerzen und eine Beschleunigung des Heilprozesses. Eine aktuelle Studie konnte nachweisen, dass der Einsatz dieser Wirkstoffe in der Tat Linderung bei Erkältungspatienten verschafft, aber den gesamten Krankheitsverlauf verlängert. Es tut als länger, weniger weh. Hinzukommt, dass es viele Personen gibt, die empfindlich auf die Stoffe reagieren und sich mit Nebenwirkungen wie Durchfall und Erbrechen konfrontiert sehen.

    Zink – vor und während der Erkältung sinnvoll

    Die Einnahme von Zink hat sich vor allem in Kindern als sehr hilfreich erwiesen. Eine Studie zeigt auf, dass die regelmäßige Zufuhr von Zink zu weniger Erkältungskrankheiten in Kindern führt. Es gibt allerdings keine konkreten Angaben zur Dosierung im präventiveren Bereich. Hat man sich bereits erkältet, so liegt die empfohlene Tagesdosis bei 75 Milligramm. Das Mineral hat vor allem bei Schnupfen eine positive Auswirkung auf den Krankheitsverlauf. Es gibt Personen, die empfindlich auf Zink reagieren, es ist also Vorsicht geboten.

    Honig – das bewährte Hausmittel

    Honig wir immer wieder gern für die Behandlung von Erkältungshusten verwendet. Egal ob pur oder in Form von Lutschbonbons, Honig ist ein häufig verwendeter Wirkstoff. Durch die Einnahme kann man eine deutliche Linderung des Hustenreizes bewirken und er wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Wissenschaftler vermuten, dass es die antibiotischen Inhaltsstoffe sind, welchen für die Linderungen verantwortlich sind.

    Hustenlöser – alles nur Placebo-Effekt?

    So unwahrscheinlich, wie es klingen mag, es gibt bisher keine aussagekräftigen Nachweise, dass die frei verkäuflichen Hustenlöser auch tatsächlich eine Wirkung haben. Man geht in Fachkreisen weitläufig davon aus, dass es sich hier lediglich um einen Placebo-Effekt handelt. Ärzte geben an, dass eine leichte Erkältung mit Husten in der Tat unbehandelt bleiben kann. Der Husten hat durchaus eine Funktion und dient dazu, Fremdkörper aus den Atemwegen zu entfernen.

    Nasenspray – am besten darauf verzichten!

    Es ist nicht abzustreiten, dass ein Nasenspray sofortige Wirkung zeigt. Die Inhaltsstoffe wirken abschwellend und nach wenigen Minuten kann man unbeschwert durchatmen. Dafür steht man hier einem anderen Problem gegenüber. Die Sprays trocknen bei zu häufiger Anwendung die Nasenschleimhäute aus. Dies hat zur Folge, dass man anfälliger für Viren wird. Außerdem hat man häufig das Gefühl, eine verstopfte Nase zu haben. Ärzte raten nicht von der Nutzung ab, empfehlen aber eine Verwendung in kleinen Dosierungen und nur in Ausnahmefällen. Als Ersatz wird gern die Nasendusche genutzt. Leider versagt diese, sobald man eine schwere Erkältung hat. Es ist nicht nachgewiesen, dass eine regelmäßige Anwendung der Nasendusche eine positive Auswirkung hat.

    Echinacea – Sonnenhut

    In der Apotheke kann man eine Vielzahl an Echinacea-Produkten erhalten. Diese sollen vor allem bei Erkältungskrankheiten Linderung bringen. Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass die Pflanzenwirkstoffe, Zellen und Teile des Immunsystems aktivieren. Allerdings gibt es keinen Nachweis darüber, dass dieser Vorgang eine positive Auswirkung auf dem Immunapparat hat. Hinzu kommt, dass in den Apothekenprodukten verschiedene Teile der Pflanze verwendet werden, wie die Wurzeln oder auch die Stängel. Forscher haben aber entdeckt, dass nur die Kopfteile, einer bestimmten Echinacea-Art, überhaut die vermeidlich immunstärkenden Wirkstoffe besitzen.

  • Kinderkrankheiten auf dem Vormarsch

    Kinderkrankheiten auf dem Vormarsch

    In den vergangenen Monaten gab es vermehrt Berichte darüber, dass es in Zukunft eine verpflichtende Impfberatung für Eltern geben soll, bevor diese ihre Kinder in einem Kindergarten unterbringen. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass in den letzten Jahren das Auftreten von diversen Kinderkrankheiten stark angestiegen ist. Eltern vergessen Impfungen erneuern zu lassen oder sie sind grundsätzlich gegen Impfungen. Das Bundesgesundheitsministerium arbeitet derzeit auf Hochtouren an einem Plan für eine rasche und problemlose Umsetzung der Impfberatung.

    Es gibt eine Vielzahl an Kinderkrankheiten, gegen die es keine Impfstoffe gibt. Ganz aktuell ist es die Hand-Fuß-Mund Krankheit, die in den Kindergarten der Bundesrepublik herumgeht. Aber auch Erkrankungen wie Mumps oder das Drei-Tage-Fieber sind häufig anzutreffen. Sie verlaufen in dem meisten Fällen harmlos und sind innerhalb weniger Tage abgeklungen.

    Die gebildete Oberschicht sieht Impfungen kritisch

    Der Trend in Deutschland geht ganz eindeutig dahin, seine Kinder nicht impfen zu lasen. Dabei zeigt eine aktuelle Studie, dass es vor allem die gebildete Mittel- und Oberschicht ist, die einen kritischen Blick auf das Thema wirft. Personen aus der finanziellen Unterschicht und auch Zuwandererfamilien haben sehr selten Einwände gegen die Impfpläne. Ebenso ist diese Einstellung in anderen europäischen Ländern nicht so weit verbreitet wie in der Bundesrepublik.

    Die Informationsflut der modernen Medien hat einen Hype verursacht, der dazu führt, dass in nahezu jedem Bundesland die Zahl der geimpften Kinder alarmierend niedrig ist. Dabei gibt es sachliche und weniger sachliche Argumentationen, die eine Nicht-Impfung rechtfertigen wollen. Viele Eltern sind besorgt, dass eine Impfung mögliche Nebenwirkungen haben kann. Andere schließen sich der weitverbreiteten Theorie an, dass bestimmt Impfungen Autismus verursachen, ebenso wie andere geistige Beeinträchtigungen. Darüber hinaus gibt es ein großes Lager, dass diverse Verschwörungstheorien unterstützt, welche Impfungen als komplett ineffektiv darstellen. Was auch immer der Grund dafür ist, dass Eltern sich gegen Impfungen entscheiden, die Zahlen zeigen deutlich, dass die fehlenden Impfungen in einem Anstieg von Krankheitsfällen resultieren.

    Schwerwiegende Folgen im Kindes- und Erwachsenenalter

    Obwohl die Impf-Krankheiten häufig harmlos verlaufen, kommt es dennoch immer wieder zu schwerwiegenden Folgen und sogar zu Todesfällen. Das bekannteste Beispiel hierfür sind ganz eindeutig Masern. Aufgrund der fehlenden Impfungen sind mehr Kinder anfällig für das Virus, was wiederum dazu führt, dass sich immer stärkerer Stränge des Virus bilden können. Hat es keinen Wirt, da ein Impfschutz besteht, ist die Wahrscheinlichkeit einen neuen Stang auszubilden sehr gering. Im Jahr 2014 gab es in Deutschland offizielle 15 Todesfälle durch Masern. Weltweit verstarben insgesamt 122.000 Menschen an der Krankheit. Dabei trifft es nicht nur Kinder.

    Viele vermeidliche Kinderkrankheiten können auch im vorgeschrittenen Alter auftreten. Ist man nicht geimpft oder hat der Impfschutz nachgelassen und hat man die Krankheit nicht bereits im Kindesalter gehabt, so kann man sich anstecken. Dabei sind es in Deutschland auch hier vor allem Masern, die ein Problem verursachen. Anderer Krankheiten wie Keuchhusten oder Mumps werden weniger häufig in Erwachsenen nachgewiesen. Gefährlich kann es werden, wenn man sich in der Schwangerschaft mit Röteln ansteckt. Das Virus kann den Embryo beschädigen und zu Früh-, Tot- und Fehlgeburten führen. Daher ist es ratsam sich als Frau erneut gegen Röteln Impfen zu lassen. Hat eine Schwangerschaft bereits begonnen, ist eine Impfung nicht mehr möglich.

    Ansteckung verhindern

    Macht ein Virus erst mal die Runde ist es recht schwer, eine Ansteckung gezielt zu verhindern. Vor allem wenn Kindergärten und Grundschulen betroffen sind, kann man nicht viel mehr tun, als für den eigenen Nachwuchs auf das Beste zu hoffen. Regelmäßiges Händewaschen und ein minimaler Kontakt mit Betroffenen ist das beste Vorgehen, dies einem Haufen 5-Jähriger zu erklären, ist allerdings eher schwierig. Wichtig ist es, dass man ein Kind, das eventuell erkrankt ist nicht in die Schule oder den Kindergarten bringt. Auch sollte man sich bei seinem Hausarzt darüber informieren, wie lange es braucht, bis die Krankheit völlig abgeklungen ist und keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

    Die Windpocken kommen

    Kaum ist die eine Krankheitswelle abgeklungen, ist meist auch schon mit der nächsten zu rechnen. Wie es scheint, dürfen sich Eltern auf Windpocken freuen. Die roten, juckenden Pusteln treten mit einem Fieber auf und sind meist recht hartnäckig. Es gib aber keinen Grund zur Sorge. Augen zu und durch heißt hier die Devise. Vor allem bei Kleinkindern muss man darauf achten, dass diese sich nicht zu heftig kratzen, da die aufgekratzten Pusteln unschöne Narben hinterlassen können.