Schlagwort: Impfung

  • Warum die Ebola-Epidemie außer Kontrolle geriet

    WHO unterschätzte extremes Misstrauen

    Baierbrunn (ots) – Die Ebola-Epidemie im vergangenen Jahr erreichte die dramatischen Ausmaße, weil die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) Gegebenheiten in Westafrika falsch einschätzte. „Die betroffenen Länder sind arm, besitzen kein funktionierendes Gesundheitssystem und sind teils extrem misstrauisch gegenüber Regierungsbehörden“, sagt die Soziologin und Politikwissenschaftlerin Professor Ilona Kickbusch in der „Apotheken Umschau“. Kickbusch arbeitete in einer unabhängigen Experten-Kommission mit, die das Geschehen analysierte. „Wir müssen nicht nur in einzelne Maßnahmen wie Impfungen investieren, sondern auch in den Aufbau von Gesundheitssystemen und die Ausbildung von Personal in armen Ländern“, fordert sie. So habe es in Liberia für mehr als vier Millionen Einwohner nur rund 50 Ärzte gegeben. 

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. 

    Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben. 

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de wwww.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3123120
  • Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko durch Flüchtlinge?

    Wie hoch ist das Gesundheitsrisiko durch Flüchtlinge?

    Die meisten haben eine strapaziöse und gefährliche Flucht hinter sich, sie mussten zum Teil unter katastrophalen hygienischen Zuständen auf engstem Raum leben und wenn sie in Deutschland ankommen, dann fehlt vielfach die ärztliche Versorgung – viele Flüchtlinge sind krank und es wächst die Sorge, ob sie ansteckende Krankheiten mitbringen. Es besteht kein Grund zur Panik, sagen Experten des Robert-Koch-Instituts, die den Zustrom der Flüchtlinge noch relativ gelassen sehen.

    Momentan keine Gefahr durch Flüchtlinge

    Die Infektionsspezialisten des RKI sehen im Moment keine Gefahr für die Bevölkerung und auch eine Gefahr, dass es zu größeren Ausbrüchen von Krankheiten kommt, ist momentan eher unwahrscheinlich. Zwar stammen viele der Flüchtlinge aus Ländern mit einem zerrütteten Gesundheitssystem, wie zum Beispiel aus Syrien, dem Irak oder auch aus Afghanistan, trotzdem sind viele geimpft. Wichtig ist es nach Meinung des RKI aber, dass sich diejenigen, die noch nicht gegen Masern geimpft sind oder die Krankheit noch nicht hatten, impfen lassen.

    Die Ärzte-Verbände warnen

    Die Ärzte-Verbände in Deutschland sehen die aktuelle Lage nicht so entspannt wie das RKI, sie warnen davor, dass die Flüchtlinge die Grippe ins Land bringen, aber auch Krankheiten wie die Kinderlähmung, die in Europa als ausgerottet gilt, können wieder ein Thema werden. Für Mediziner hat das Robert-Koch-Institut eine Liste mit Krankheiten veröffentlicht, auf welche Erkrankungen jetzt besonders geachtet werden muss. Zu den möglichen Krankheiten gehören unter anderem Lassafieber und auch Typhus. Flüchtlinge die Symptome dieser Krankheiten zeigen, müssen zum einen sofort behandelt werden, da diese Krankheiten tödlich enden können, zum anderen müssen sie isoliert werden, um eine Massenansteckung zu verhindern.

    Es kommt auf die Situation an

    Viele Infektionskrankheiten sind nur dann ansteckend, wenn es zu körperlichem Kontakt kommt, was in den meist überfüllten Notaufnahmelagern der Fall ist. Vor allem die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer vor Ort haben daher ein erhöhtes Risiko, sich anzustecken. Stichproben zeigen aber immer wieder, dass sich viele Flüchtlinge erst in Deutschland zum Beispiel mit einer Grippe angesteckt haben. Die Menschen seien daher gefährdet, aber nicht gefährdend. Auch die Ärzte ohne Grenzen, die zur Zeit in den Flüchtlingslagern in Jordanien, im Libanon und auch in der Türkei tätig sind, sind der Ansicht, dass ernste Erkrankungen sehr selten vorkommen und da viele Flüchtlinge jung sind, befinden sie sich auch in einer guten gesundheitlichen Verfassung.

    Es fehlt an Informationen

    Die Ärzte, die in Deutschland unmittelbar mit Flüchtlingen zu tun haben, beklagen, dass die meisten Menschen keine medizinische Dokumentation haben, eine Art Laufzettel bei sich haben, auf dem die bisherigen Krankheiten, Impfungen und auch Medikamente, die eingenommen wurden, vermerkt sind. Nur die Ärzte ohne Grenzen versehen die Flüchtlinge, die auf die Reise nach Westeuropa gehen, mit diesen Laufzetteln, andere Hilfsorganisationen wie beispielsweise das Rote Kreuz dokumentieren die Krankheitsgeschichte der flüchtenden Menschen nicht.

    Bild: © Depositphotos.com / ryzhov

  • 76 Tage küssen

    So viel Zeit verbringt der Mensch in seinem Leben durchschnittlich mit küssen

    Baierbrunn (ots) – Küss mal wieder, denn es macht glücklich und gesund, fasst die „Apotheken Umschau“ die Erkenntnisse über das Küssen zusammen – natürlich streng wissenschaftlich gesehen. Dafür gibt es die Philematologen, die Kussforscher. Von ihnen stammt die Erkenntnis, dass wir durchschnittlich 76 Tage unseres Lebens mit Küssen verbringen – nur zu unserem Nutzen: Glückshormone fluten den Körper, Blutdruck und Körpertemperatur steigen, Schmerzen verblassen vorübergehend. 80 Millionen Keime tauschen wir zwar bei einem 10 Sekunden langen Kuss aus, aber das sei wie eine Schluckimpfung, erklärt das Gesundheitsmagazin. Der Kontakt mit fremden Mikroben aktiviere das Immunsystem. Es sollten nur nicht gerade aktive Herpes-Viren sein. 

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    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3120832
  • Masern – Hamburg startet Impfkampagne

    Masern – Hamburg startet Impfkampagne

    Eigentlich gehören die Masern zu den Kinderkrankheiten, aber auch Erwachsene können an Masern erkranken. Wenn das passiert, kann es gefährlich werden, denn 39 % derjenigen, die sich mit Masern infizieren, sind zwischen 20 und 59 Jahre alt. Um einen wirksamen Schutz aufbauen zu können, sollten schon Kinder gegen die Krankheit geimpft werden. Die Hansestadt Hamburg startet jetzt mit einer großangelegten Impfkampagne, denn die Masernfälle in Hamburg steigen drastisch an.

    Immer mehr Erkrankte

    Normalerweise gibt es in Hamburg rund 14 Masernfälle in einem Jahr, seit Beginn des Jahres 2015 sind es aber schon 86 und die Zahl steigt weiter. Jetzt hat sich der Hamburger Senat entschlossen, eine Impfkampagne zu starten, und wirbt in den U-Bahnen, in Bussen und überall in der Stadt mit Plakaten dafür, sich impfen zu lassen. Wer sich vor den Masern schützen will, kann beim Arzt aber auch in allen Krankenhäusern geimpft werden, zudem haben die Gesundheitsämter sogenannte Impfsprechstunden eingerichtet. Die zuständige Senatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) rät auch dazu, dass sich die Mitarbeiter von Firmen, Betrieben und Behörden impfen lassen. Zwar sind in Hamburg 94 % der Grundschüler geimpft, aber die steigenden Krankheitszahlen zeigen, dass es noch eine Lücke gibt.

    Masern schwächen das Immunsystem

    Masern sind hochansteckend und die Infektion erfolgt durch anhusten, durch niesen oder sprechen. Masern verlaufen in der Regel in zwei Phasen, einem ersten Stadium, bei der die Betroffenen grippeähnliche Symptome verspüren, in der zweiten Phase kommt es dann zum charakteristischen Hautausschlag. Bei Masern können nur die Symptome, aber nicht die Krankheit behandelt werden. In 10-20 % der Fälle treten Komplikationen wie eine Lungenentzündung, eine Mittelohrentzündung oder eine Bronchitis auf. Bei 0,1 % der Erkrankten werden die Masern lebensgefährlich, wenn zu den Masern eine Hirnhautentzündung kommt.

    Der beste Schutz

    Da Masern nicht mit Medikamenten bekämpft werden kann, ist eine Schutzimpfung das einzige wirksame Mittel, um einer Ansteckung zu entgehen. Kinder sind nach der Geburt bis zum neunten Lebensmonat durch die Antikörper der Mutter geschützt, sofern diese die Masern entweder schon hatte oder gegen die Krankheit geimpft wurde. Zwischen dem elften und dem 15. Lebensmonat erfolgt dann die erste Schutzimpfung. Ist das Kind zwischen 15 und 23 Monaten alt, dann sollte eine zweite Schutzimpfung erfolgen, die auch mit einer Impfung gegen Mumps und Röteln kombiniert werden kann. Alle, die als Kind nicht geimpft wurden, können das bis zum 18. Lebensjahr nachholen. Der Impfstoff gegen Masern besteht aus abgeschwächten Masernviren, und in 90 % ist die Impfung auch erfolgreich, denn nach vier bis sechs Wochen können Antikörper festgestellt werden.

    Bild: © Depositphotos.com / dnaumoid

  • Gibt es bald nur einen Impfstoff für alle Grippeviren?

    Gibt es bald nur einen Impfstoff für alle Grippeviren?

    Kaum ein anderes Virus ist so gefährlich wie das Grippe-Virus, denn dieser Erreger hat die unangenehme Angewohnheit, in jeder Grippesaison in einer neuen Form aufzutreten. Schon lange sind weltweit Forscher auf der Suche nach einem universellen Impfstoff, der sich nicht um die veränderten Formen des Erregers kümmert, sondern einfach nur dafür sorgt, dass die Grippe nicht zuschlagen kann. Aber so schön die Vorstellung eines neuen Impfstoffs auch ist, leider gibt es dabei einen Haken.

    Jeder zehnte Bürger

    Wenn die kalte Jahreszeit wieder auf dem Vormarsch ist, dann schlägt auch wieder die Stunde der Grippe. Jeder zehnte Deutsche muss sich mindestens einmal mit Jahr mit einer ausgewachsenen Grippe ins Bett legen und auch die Impfung ist nicht immer ein sicherer Schutz. Der Grund für die Erkrankung trotz Impfung ist, dass die Grippeviren immer wieder mutieren und sich dem Impfstoff anpassen können. Ein Universalimpfstoff wäre ein wahrer Segen, vor allem für Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben und die immer wieder von einer Grippe heimgesucht werden. Bis zu diesem Impfstoff, der sich flexibel an die jeweiligen Erreger anpasst, ist es noch ein sehr weiter Weg, aber es wurden bereits zwei sehr wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Zwei Forscherteams haben unabhängig voneinander einen Impfstoff gefunden, der gegen die Schweinegrippe hilft und gleichzeitig auch Nagetiere vor der Vogelgrippe schützen kann.

    Verschiedene Virenstämme

    All die Viren, die untersucht wurden, gehörten unterschiedlichen Stämmen an. So wird die Schweinegrippe, die auch Menschen treffen kann, durch das H1N1 Virus ausgelöst, die Vogelgrippe aber durch das H5N1 Virus. Die Forscher haben Frettchen und auch Affen zunächst mit dem H5N1 Virus und damit auch mit der Vogelgrippe infiziert und sie dann mit einem neuen Impfstoff behandelt, und das sehr erfolgreich. An Menschen wurden noch keine Versuche durchgeführt, daher gibt es auch noch keine relevanten Daten. Jetzt arbeiten wieder zwei Forscherteams in den USA an neuen Versuchen und sie sind einen großen Schritt weitergekommen.

    Wie funktioniert der neue Impfstoff?

    Im Fokus der Forscher steht ein Teil der Virushülle, der den Namen Hämagglutinin trägt. Diese Hülle hat die Fähigkeit, sich Zutritt zu einer Zelle zu verschaffen. Vom Aussehen her erinnert das Protein an einen Dauerlutscher, mit einem großen Kopf, der sich durch Mutation ständig verändert und mit einem Stiel, der keine Veränderungen vertragen kann, weil er sonst unbrauchbar wird. An diesem Stiel setzen die Versuche an, einen universellen Impfstoff zu finden. Die Idee ist, den Stiel auf Dauer unbrauchbar zu machen, denn ohne den stützenden Stiel kann auch der Kopf nicht lange überlegen und die Mutation wäre kein Problem mehr. Auch wenn sich der Kopf des Virus ständig verändert, er kann alleine nicht mehr zum Einsatz kommen und ein einziger Impfstoff würde reichen, und die Grippe wäre besiegt.

    Bild: © Depositphotos.com / dml5050

  • Kinderimpfung – die beste Vorsorge

    Kinderimpfung – die beste Vorsorge

    Kinderkrankheiten – das klingt harmlos, ist es aber leider nicht, denn noch immer sterben jährlich Kinder an Krankheiten wie Masern oder Windpocken. Zwar lassen sich Kinderkrankheiten wenn sie zum Ausbruch kommen, mit den entsprechenden Mitteln sehr gut behandeln, aber eine Kinderimpfung ist immer die bessere Lösung, denn Impfungen bedeuten Vorsorge, damit das Kind die Krankheit erst gar nicht bekommt. Jedes Jahr gibt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts, kurz STIKO, die jeweils aktuellen Impfpläne heraus, an die sich die Eltern von Babys, Kleinkindern und Jugendlichen orientieren können. Zudem werden die Eltern auch bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt darauf hingewiesen, in welchem Alter welche Kinderimpfung als Vorsorge gegeben werden muss.

    Kinderimpfung im Kombipack

    Viele Schutzimpfungen werden als Kombination angeboten. So sollte zum Beispiel die MMR, die Kombiimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln immer als Vorsorge dabei sein, wobei vor allem Mädchen diese Kinderimpfung bekommen sollten. Mädchen, die nicht gegen Röteln geimpft werden und die Krankheit erst als erwachsene Frauen während der Schwangerschaft bekommen, riskieren ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Auch die Kinderimpfung gegen Masern ist immer wichtig, denn nach wie vor sind Masern eine der gefährlichen Kinderkrankheiten, die nicht selten zum Tod führen. Die Kinderimpfung im Kombipack hat aber noch einen weiteren Vorteil, denn auf diese Weise werden die in der Impfung enthaltenen Konservierungsstoffe deutlich reduziert.

    Welche Kinderimpfung soll in welchem Alter gegeben werden?

    Ist das Kind zwischen sechs und zwölf Wochen alt, dann wird die Schluckimpfung gegen Rotaviren empfohlen, denn diese Viren können bei Kleinkindern schwere Durchfälle auslösen. Diese Kinderimpfung wird allerdings nicht von den Krankenkassen bezahlt, die Eltern müssen für diese wichtige Vorsorge selbst aufkommen. Je nachdem, welcher Impfstoff verabreicht wird, müssen zwei oder drei Dosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben werden. Ab dem zweiten Monat sollte das Kind folgende Impfungen bekommen:

    • Tetanus
    • Keuchhusten
    • Kinderlähmung
    • Hepatitis B (am besten in einer 6-fach Impfung)
    • Diphtherie

    Eine weitere Kinderimpfung kann optional eine gegen Pneumokokken und eine Impfung gegen Rotaviren sein.

    Ist das Kind drei Monate alt, dann sollte die 6-fach Impfung gegen Pneumokokken aufgefrischt werden.

    Impfungen ab dem ersten Lebensjahr

    Mit einem Jahr werden Kinder zum ersten Mal gegen die Kinderkrankheiten Masern, Röteln und Mumps geimpft und in diesem Alter gibt es auch die erste Vorsorge in Form einer Kinderimpfung gegen die Windpocken. Auf Wunsch kann auch die Kinderimpfung gegen Windpocken eine Kombiimpfung zusammen mit Masern, Mumps und Röteln sein. Wichtig ist die Kinderimpfung gegen Meningokokken, und auch die Schutzimpfung gegen die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis, die durch einen Zeckenbiss ausgelöst und zur Hirnhautentzündung führen kann, sollten die Eltern unbedingt machen lassen. Sind die Kinder zwischen 15 und 23 Monate alt, dann müssen die Kombiimpfungen erneut aufgefrischt werden.

    Empfohlene Impfungen für Schulkinder

    Bevor ein Kind in die Schule geht, sollte es noch einmal gegen Tetanus, Diphtherie und auch gegen Keuchhusten geimpft werden. Das Gleiche gilt auch bei Kindern, die zwischen neun und 17 Jahren alt sind, denn nur eine erneute Auffrischung der Impfungen bedeutet eine gute Vorsorge. Optional ist die Impfung gegen die Grippe. Ärzte raten allerdings dazu nur Kinder impfen zu lassen, die entweder an einer angeborenen Herzschwäche oder an einer chronischen Erkrankung leiden. Die Impfung gegen die Grippe wird auch nicht von den Krankenkassen übernommen, die Eltern müssen diese Vorsorge aus eigener Tasche bezahlen. Wenn geimpft wird, dann ist der Oktober und damit der Beginn der kalten Jahreszeit der beste Zeitpunkt. Kinderärzte raten ebenfalls dazu, Kinder gegen Tollwut impfen zu lassen, vor allem dann, wenn die Familie in einer ländlichen Region wohnt. Ohne die Schutzimpfung endet eine Tollwut-Erkrankungen immer mit dem Tod. Auch wenn diese Impfung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, die Impfung gegen Tollwut ist für die Eltern ein Muss.

    Bild: © Depositphotos.com / Esbenklinker