Schlagwort: Infektion

  • Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Kinderkrankheiten, wann kommt was?

    Mit dem Familiennachwuchs müssen sich frisch gebackene Eltern mit dem Gedanken anfreunden, dass die Kleinen früher oder später an den geläufigen Kinderkrankheiten leiden. Hat ein Kind erst einmal eine Krankheit überwunden, ist es in den meisten Fällen immun. Was einen lebenslangen Schutz vor den gefährlichen Infekten verspricht. Doch ist für mehr Sicherheit in den Kinderzimmern ohne Zweifel eine kompakte Übersicht sinnvoll. Wir stellen in diesem Artikel die geläufigsten Kinderkrankheiten zusammen.

     

    Masern

    Dieser Virus kann sehr leicht über die Tröpfcheninfektion übertragen werden. Im Vorstadium treten grippeähnliche Symptome auf und im Hauptstadium kommt es schlussendlich zum symptomatischen Hautausschlag. Die Rötungen treten dunkelrot und recht großflächig sowie undifferenziert über den gesamten Körper auf und breiten sich schlussendlich über die Beine, Arme und Rumpf aus.

     

    Mumps

    Viele Mamas und Papas sprechen in diesem Zusammenhang von Ziegenpeter, einer hoch ansteckenden Krankheit, die ebenfalls über die Tröpfcheninfektionen hervorgerufen wird. Die Kleinen leiden unter Fieber und Abgeschlagenheit. Zudem stellen Sie auf beiden Seiten Schwellungen und entzündliche Stellen der Ohrspeicheldrüse fest. Eines der häufigsten Symptome für diese Krankheit sind die Hamsterbacken.

     

    Röteln

    Diese Virusinfektion hat vornehmlich im Kindesalter einen vollkommen harmlosen Verlauf. Zu einer merklichen Gefahr werden Röteln, wenn diese in der Schwangerschaft auftreten, denn dann kann es schlimmstenfalls zu Missbildungen des Fötus kommen.

     

    Scharlach

    Für diese Infektionskrankheit sind die Streptokokken verantwortlich. Infolgedessen wird Ihr Kind unter Halsschmerzen, Schwellungen und Fieber leiden. Außerdem kommt es zu einer stark geröteten Zunge. Mit anderen Worten wird diese meist als Erdbeerzunge bezeichnet. Leider ist in diesem Zusammenhang keine wirkungsvolle Vorbeugung möglich. Deswegen wird lediglich zwei Tagen nach den ersten Symptomen eine Penicillin Therapie eingeleitet.

     

    Windpocken

    Die Viren werden per Tröpfcheninfektion auf andere übergehen. Dementsprechend kann sich der unangenehm juckende Hautausschlag über den gesamten Körper verteilen. Besonders unangenehm wird es, wenn die kleinen Bläschen aufplatzen, denn von nun an intensiviert sich der Juckreiz. Jedoch können Sie mit einer Windpocken-Impfung vorbeugend dieser Infektion zwischen dem neunten und zwölften Lebensmonat entgegenwirken.

     

    Keuchhusten

    Die Bakterien befallen bei dieser Krankheit die Schleimhäute und gelangen bis in den Rachen zu den Bronchien. Es kommt immer wieder zu heftigen Hustenanfällen, die bei enormen Anstrengungen mit Erbrechen einhergehen. Besondere Gefahr droht bei Säuglingen unter einem Jahr. Folglich kann es gerade bei schlimmen Hustenanfällen zum temporären Atemstillstand kommen.

     

    Drei-Tage-Fieber

    Die Herpes-Viren sind für diese Virusinfektion verantwortlich. Tatsächlich dauern die Fieberzustände über drei Tage an. Folglich kommt es auch zu Hautausschlag. Des Weiteren sind gerade Kleinkinder im Alter von 6 Monaten und 3 Jahren von diesen Symptomen betroffen.

     

    Diphtherie

    Diese Virusinfektion kann nicht nur über Tröpfchen-Infektionen, sondern auch über Schmierinfektion übertragen werden. Zuerst kommt es zu Veränderungen der Schleimhaut, sodass die Mandeln anschwellen und sich zu einer schmerzhaften Entzündung entwickeln. Falls Kinder an Diphtherie Erkranken, sind sie für die nächsten zehn Jahre immun gegen eine neue Erkrankung. Im Kleinkindalter ist es sinnvoll, eine Grundimmunisierung vorzunehmen und diese Impfung im Alter von 5-6 Jahren nochmals aufzufrischen.

     

    Pfeiffersches Drüsenfieber

    Achtung: Hier haben wir es mit einer sehr gefährlichen und ansteckenden Erkrankung zu tun, die über Tröpfcheninfektion leicht weitergegeben werden kann. Der Auslöser ist einer der Vertreter der Herpesviren, sodass gerade junge Erwachsene und Jugendliche sehr häufig an dieser Kinderkrankheit leiden. Heftige Fieberanfälle gehen einher mit den geläufigen Begleiterscheinungen, wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit und Appetitlosigkeit. Ist ein Kind erst einmal am Pfeiffersches Drüsenfieber erkrankt, ist es ein Leben lang immun.

     

    Kinderlähmung

    Im Volksmund ist von Polio die Rede, die von den gleichnamigen Viren hervorgerufen wird. Während diese auf die Nervenzellen im Rückenmark über gehen, führt dies in diesem Zusammenhang zu Lähmungserscheinungen. Zur Risikogruppe gehören Kinder von 3-8 Jahren. Jedoch können Sie dieser zum Teil lebensgefährlichen Erkrankung mit einer Polioimpfung entgegenwirken. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt diese Krankheit in Deutschland als ausgerottet.

     

    Kinderkrankheit Ansteckung Symptome
    Masern Tröpfcheninfektion symptomatischer Hautausschlag beginnend hinter den Ohren
    Mumps Tröpfcheninfektion Anschwellung der Ohrspeicheldrüsen
    Röteln Tröpfcheninfektion

     

    im Kindesalter milder Krankheitsverlauf
    Scharlach Tröpfcheninfektion Fieber

    Schluckbeschwerden Halsschmerzen

    Himbeerzunge

    Windpocken Tröpfcheninfektion Knötchen und rote Flecken

    starker Juckreiz

     

    Keuchhusten Tröpfcheninfektion starker Hustenanfälle mit symptomatischen Geräuschen
    Drei-Tage-Fieber Tröpfcheninfektion Starke Fieberschübe über drei Tage
    Diphterie Tröpfcheninfektion,

    Schmierinfektion

    Schleimhautveränderungen

    schmerzende, angeschwollene Mandeln

    starke Rachenentzündung

    Pfeiffersches Drüsenfieber Tröpfcheninfektion Fieberschübe
    Kinderlähmung Lähmungserscheinungen

     

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  • Die WHO spricht Empfehlungen für Operationen aus

    Die WHO spricht Empfehlungen für Operationen aus

    Nicht selten kommt es nach operativen Eingriffen zu Infektionen an offenen Wunden. Bakterien können eintreten und den Körper enorm belasten. Eine etwaige Infektion kann sogar zu einer weiteren Operation führen. Aus diesem Grund setzt sich die Who nun für einen verbesserten Infektionsschutz ein. Mit den empfohlenen Maßnahmen, die nicht nur für Operationssäle gelten, sondern ebenso on chirurgischen Praxen angewendet werden soll, stellt die WHO Forderungen zum Schutz der Patienten.

     

    Was fordert die WHO?

    Mit den neuen Maßnahmen gehen seitens der WHO Forderungen zur Vorbereitung der Patienten einher. Beispielsweise sollen Patienten vor einer Operation nicht mehr rasiert, sondern gebadet oder geduscht werden. Darüber hinaus sollen Antibiotika nur noch vor bzw. während eines Eingriffes verabreicht werden. Nach einer Operation fordert die WHO den Verzicht auf das Medikament. Das Ziel solcher Maßnahme besteht darin, lebensbedrohliche Infektionen im Krankenhaus nach einer Operation zu vermeiden. Ebenso solle die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen vermieden werden, so die WHO.

     

    Maßnahmen gegen Infektionen

    Um mehr Sicherheit vor lebensbedrohlichen Infektionen zu bieten, entwickelte die WHO einen Katalog mit 29 Maßnahmen zur Vorkehrung. Nachdem die Chirurgie diesen erhalten hatte, wurde der Katalog im Magazin „The Lancet Infectious Diseases“ veröffentlicht. Während der Entwicklung hat die WHO 26 Fallstudien herangezogen, um beispielsweise Hinweise auf gewisse Desinfektionsmittel zu geben. 20 von diesen Studien wurden letztlich von Experten ausgewertet. Werden die Hinweise befolgt, könnten nicht nur Menschenleben gerettet werden. Ebenso sollen sich damit die Behandlungskosten senken lassen und eine Eindämmung von Antibiotikaresistenzen erfolgen, so Marie-Paule Kieny, welche stellvertretende Direktorin bei der WHO ist. Im Fokus steht also die Verringerung des Infektionsrisikos nach einer Operation. Damit sollen unnötige Medikamentenvergaben wie Antibiotika und nachfolgende Behandlungen vermieden werden. Nicht zuletzt werden dadurch auch die Krankheitskosten gesenkt werden.

  • Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Chronischer Scheidenpilz – nicht gefährlich, aber dennoch unangenehm

    Viele Frauen leiden unter einem chronischen Scheidenpilz, der zwar nicht als lebensgefährlich einzustufen ist, aber dennoch sich als unangenehm herausstellen kann. So behindert er doch immer dann, wenn es gerade am wenigsten gebraucht wird. Aber auch dagegen gibt es Abhilfe.

     

    Grundsätzlich ist zu sagen, dass ein chronischer Scheidenpilz keine lebensgefährlichen Folgen für die Gesundheit darstellt, aber die immer wiederkehrenden Beschwerden belasten die Psyche der Frau häufig enorm, da auch die Partnerschaft darunter leidet. Weiterhin kann die Erkrankung auch zu einem Wegbereiter für andere bakterielle Infektionen werden. Von daher ist es unbedingt ratsam, den Weg zum Frauenarzt nicht zu scheuen. Die Ursache der Erkrankung kann ein geschwächtes Immunsystem sein, welches sich allerdings stabilisieren lässt.

     

    Impfung gegen Scheidenpilz?

    Eine Hilfe kann eine Impfung sein, welche die Immunabwehr stärkt. Der verwendete Impfstoff regt die Antikörpberbildung an und führt damit zu einer Regeneration sowie Abklingen der Beschwerden. Allerdings gibt es hier einen Wermutstropfen, denn nicht jede Frau spricht gleich gut auf die Behandlung an, aber eine Chance ist es auf jeden Fall. Vielfach verschwinden die Beschwerden ganz – oftmals können sie zumindest vermindert werden. Am Anfang stehen im Abstand von zwei Wochen drei Impfungen an, nach etwa einem Jahr die Auffrischung.

    Medikamente gegen Scheidenpilz

    Im folgenden haben wir für Sie ein paar Produkte zusammengestellt, welche gezielt bei einem Scheidenpilz eingesetzt werden können. Wir raten jedoch in jedem Fall ihren Frauenarzt zu konsultieren.

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  • Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Viele Menschen kennen Sie: die Nierenbeckenentzündung. Die Krankheit kann sowohl chronisch als auch akut auftreten und den Körper der Betroffenen auf eine harte Probe stellen. Mit ein wenig Vorsicht ist es jedoch durchaus möglich, eine Entzündung zu vermeiden und damit auch eine ansonsten notwendige Behandlung mit einem Antibiotikum zu umgehen.

    Fakt ist, dass Frauen deutlich häufiger von einer Nierenbeckenentzündung betroffen sind als Männer.

     

    Der Unterschied zwischen „akut“ und „chronisch“

    Oftmals bildet eine Harnwegsinfektion die Basis für das letztendliche Entstehen einer Nierenbeckenentzündung. Keime schlagen sich ihren Weg durch die Harnleiter nach oben in das Becken. Die Anzeichen sind hier in der Regel nicht zu übersehen. Die Patienten klagen unter anderem über:

    • Hohes Fieber
    • Flankenschmerzen
    • Ein Krankheitsgefühl.

    Hier gilt es, schnell einen Arzt aufzusuchen, da sich ansonsten sogar Abszesse in der Niere bilden können. Diese sind die Vorboten einer chronischen Entzündung. Letztere kann sogar lange ohne Symptome bestehen. Im schlimmsten Fall führt bei der chronischen Variante der Weg zur Dialyse, da -sofern keine Behandlung erfolgt- die Nieren auch komplett versagen können.

     

    Diese Faktoren begünstigen eine Nierenbeckenentzündung

    Für die Entstehung einer Nierenbeckenentzündung sind Bakterien verantwortlich. Vor allem:

    • Harnabflussstörungen
    • Tumore
    • eine Vergrößerung der Prostata,

    jedoch auch eine bestehende Schwangerschaft, der Missbrauch von Schmerzmitteln oder ein Blasenkatheter können die Entstehung der Entzündung begünstigen. Sollten Sie also unter Fieber, Kopfschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl, sowie Schüttelfrost, Flankenschmerzen und schmerzendem Wasserlassen leiden, gilt es immer, einen Arzt aufzusuchen. Besonders heimtückisch ist, mit Hinblick auf die Nierenbeckenentzündung, vor allem die Tatsache, dass einige Anzeichen, wie Bluthochdruck, charakteristisch erscheinen.

    Verlieren Sie daher keine Zeit und wenden Sie sich immer an einen Arzt!

     

    So wird eine akute Nierenbeckenentzündung behandelt

    So schmerzhaft die Symptome einer Entzündung auch sein mögen: diese Krankheit ist sehr gut behandelbar. Im Normalfall reicht es aus, ein Antibiotikum mit einem breiten Wirkungsspektrum zu nehmen, dieses dann gegebenenfalls anpassen zu lassen und ausreichend zu trinken, so dass alle Keime aus der Niere gespült werden können. Eventuelle Nierensteine bzw. Harnabflussstörungen müssen unbedingt auch beseitigt werden, um einen nachhaltigen Erfolg der Therapie gewährleisten zu können.

     

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  • Atopisches Ekzem

    Atopisches Ekzem

    Unter einem atopischen Ekzem versteht man eine Hautkrankheit, die auch als Neurodermitis bezeichnet wird. Jedoch ist Sie nicht klar zuzuordnen, beruht aber nachweislich auf erblichen Anlagen. Ein solches Ekzem ist nicht ansteckend, nicht heilbar, kann heute jedoch erfolgreich behandelt werden.

     

    Symptome und Behandlung atopisches Ekzem

    Ein solches Ekzem kann in jedem Lebensalter, gemeinsam mit Allergien oder ohne Nebenerscheinung derselben, auftreten. Der früheste Zeitpunkt ist meist der 3. Lebensmonat mit Auftreten eines so genannten Milchschorfs. Erwiesen ist, dass Kinder von Eltern mit diesem Krankheitsbild ein höheres Risiko haben. Demzufolge liegt die Erkrankungsmöglichkeit bei einem betroffenen Elternteil bei 30 %, bei beiden Elternteilen bei 60 %.

     

    Die Krankheit zeigt sich durch extrem trockene Haut, auf der sich juckende, teils nässende, Rötungen zeigen. Ein atopisches Ekzem tritt in Schüben unterschiedlicher Heftigkeit auf. Es kann bestimmte Körperteile oder den ganzen Körper befallen. Die Behandlung erfolgt bei akuten Schüben meist mit Kortison, ansonsten mit Salben und rückfettenden Cremes und Lotionen. Besonders bei Kindern muss das Kratzen verhindert werden, weil es zu Infektionen und damit bleibenden Hautschäden führen kann.

     

    Atopisches Ekzem und Allergie

    Es gibt zwischen Allergenen und dem atopischen Ekzem keine unbedingten Zusammenhänge. Allerdings können bestimmte Reizstoffe zusätzlich negativ wirken, und Atopiker sind anfälliger für Reaktionen auf Allergene. Daher sollten bestimmte Allergieauslöser, wie Schafwolle, Gegenstände, die viel Hausstaub verursachen, Federn, Haustiere und mehr, vermieden werden. Verzichten sollte man auch auf sehr starke chemische Waschmittel, Weichspüler, überheizte und zu trockene Räume.

    Allergische Reaktionen auf Nahrungsmittel müssen beobachtet werden.

     

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  • Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Wie wirkt die Einnahme von Chanca Piedra?

    Chanca Piedra ist auch als Steinbrecher bekannt. Die Namensgebung erhielt die Pflanze aus der Familie der Wollmilchgewächse aufgrund seiner Wirkung. Das Gewächs wird bis zu 50 cm hoch und wird schon seit über 2000 Jahren in der Heilmedizin verwendet. Sie lässt sich vor allem in tropischen Regionen finden. Die Pflanze soll eine steinlösende Reaktion bei Erkrankungen wie Nieren- oder Gallensteine besitzen.

     

    Chanca Piedra als Steinbrecher?

    Das Steinbrecherkraut wird in Indien nicht nur zum Lösen von Nieren- oder Gallensteine verwendet. Vielmehr sehen die Heilpraktiker die Chance die natürlichen Wirkstoffe des Wollmilchgewächses auch als vorbeugenden Schutz der Leber oder der Linderung von Diabetes einzusetzen. Zudem sagt man den Inhaltsstoffen der Pflanze nach, dass sie Entzündungen lindere und Verdauungsstörungen abschwäche. Vor allem aber die Wirkung auf Nieren- und Gallensteine ist wissenschaftlich bewiesen.

     

    Ergebnisse wissenschaftlicher Studien

    Schon 1990 führten Wissenschaftler in Brasilien Studien durch, die besagten, dass die Einnahme von Chanca Piedra Tee zu einer verstärkten Urinausscheidung führe. Einhergehend mit dem Ergebnis war auch die Wirkung, die Nieren spülen zu können und damit das Ausscheiden der Nierensteine zu fördern. Ebenso bewies eine Studie, die nur 5 Jahre später stattfand, dass sich die Einnahme des Steinbrechers positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Auch weitere Wirkungen wie die Linderung von Virusinfektionen oder Entzündungen aufgrund der Einnahme des Steinbrecherkrauts konnten über die Jahre bewiesen werden.

     

    Wie ist Chanca Piedra zu dosieren?

    Das wichtige bei der Einnahme des Krautes ist, dieses nicht zu hoch zu dosieren. Andernfalls kann es zu Mangelerscheinungen im Elektrolythaushalt kommen. Experten empfehlen täglich 3 bis 6 Gramm in Pulverform zu konsumieren. Alternativ können 15 bis 30 ml Tee getrunken werden. Schwangere sollten Chanca Piedra auf keinen Fall zu sich nehmen, da es zu Kontraktionen führen kann.

     

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