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  • Welche Kalorienbomben lauern auf dem Weihnachtsmarkt?

    Welche Kalorienbomben lauern auf dem Weihnachtsmarkt?

    Zur vorweihnachtlichen Zeit gehört für viele auch ein Bummel über den Weihnachtsmarkt. Auf dem Weihnachtsmarkt finden sich aber nicht nur schöne Geschenkideen, sondern auch jede Menge Kalorienbomben und es fällt nicht immer leicht, Nein zu sagen, wenn die gebrannten Mandeln und der Glühwein verführerisch duften. Wer beim Besuch des Weihnachtsmarkts den Versuchungen widerstehen will, ohne auf Köstlichkeiten zu verzichten, der sollte zu schlanken Alternativen greifen, denn auch diese werden auf dem Weihnachtsmarkt angeboten.

    Niemals hungrig auf den Weihnachtsmarkt gehen

    Wer abnehmen will oder schlank bleiben möchte, der sollte nicht den Fehler machen und mit leerem Magen auf den Weihnachtsmarkt gehen, denn das kann fatale Folgen haben. Wer Hunger hat, der greift schneller zur fettigen Bratwurst und nimmt eine Portion Pommes frites gerne noch dazu. Zum Dessert darf es dann eine Schokobanane sein und weil alles so gut geschmeckt hat, gönnt man sich zum Abschluss noch einen heißen Kakao mit Sahne oder einem leckeren Eierpunsch. Wer zu Hause isst, der ist satt und die kulinarischen Verlockungen verlieren ihren Reiz, und wenn überhaupt, wird nur eine Kleinigkeit gegessen.

    Tipps und Tricks für den Weihnachtsmarkt

    Um den Verführungen durch Kalorienbomben auf dem Weihnachtsmarkt widerstehen zu können, gibt es ein paar sehr effektive Tricks:

    • Das Essen auf dem Weihnachtsmarkt als vollwertige Mahlzeit und nicht als Snack betrachten
    • Sich zu zweit eine Portion teilen, das spart nicht nur Geld, sondern auch Kalorien
    • Viel Wasser zum Essen trinken
    • Möglichst lange Pausen zwischen der Bratwurst und dem Nachtisch machen
    • Die Tüte gebrannte Mandeln nicht auf dem Weihnachtsmarkt, sondern erst zu Hause in kleinen Portionen naschen

    Kalorienbomben und ihre leckeren Alternativen

    Lebkuchen, Glühwein, Bratwurst und Pommes – das alles schmeckt lecker, aber es hat Unmengen von Kalorien. Wer statt der Bratwurst einen Fleischspieß isst, wird genauso satt, hat aber deutlich weniger Kalorien zu sich genommen. Auch wenn das Brötchen mit Backfisch und Remoulade gegen ein Brötchen mit Matjes getauscht wird, dann hilft auch das dabei, Kalorien zu sparen. Alle, die auf ihre schlanke Linie achten möchten, sollten auf Süßigkeiten wie Zuckerwatte verzichten und zu kandiertem Obst greifen, denn das hat deutlich weniger Kalorien. Gebrannte Mandeln sind der Klassiker auf dem Weihnachtsmarkt schlechthin, aber sie sind wahre Kalorienbomben. Besser ist es, gebrannte Maronen zu essen, denn die Esskastanien sind fettarm und sie haben reichlich Ballaststoffe, gesunde Fettsäuren und viel Eiweiß. Flammkuchen ist eine prima Alternative zum fetttriefenden Reibekuchen, und der Crêpe mit Zucker und Zimt schmeckt ebenso gut wie die Variante mit Nutella.

    Geht es auch ohne Glühwein?

    Wenn es draußen richtig knackig kalt ist und die Schneeflocken vom Himmel fallen, dann schlägt die große Stunde des Glühweins. Eine heiße Tasse des aromatischen Weins wärmt wohlig von innen, aber leider hat der Wein, der auf keinem Weihnachtsmarkt fehlen darf, auch viele Kalorien. 200 Milliliter Glühwein schlagen mit 220 Kalorien zu Buche und auch die anderen verlockenden Heißgetränke wie die Feuerzangenbowle (250 kcal/200 ml) und der süße Eierpunsch (370 kcal/200 ml), sind ebenfalls wahre Kalorienbomben. Nicht ganz so schlimm ist der Grog mit 160 Kalorien pro 200 Milliliter oder der Irish Coffee mit 110 Kalorien auf 200 Millilitern. Eine kalorienarme Alternative wären heißer Apfelwein oder ein Punsch ohne Alkohol, mit jeweils 100 Kalorien auf 200 Millilitern. Punsch und Apfelwein schmecken köstlich, der Punsch steigt noch nicht mal zu Kopf und beide wärmen ebenso gut wie der beliebte Glühwein.

    Alle, die den zahlreichen Verlockungen und Versuchungen auf dem Weihnachtsmarkt einfach nicht widerstehen konnten, die sollten nach dem Besuch auf dem weihnachtlichen Markt einen langen Spaziergang machen. Wenn Schnee liegt, dann ist eine Schneeballschlacht eine sehr gute Idee, denn dabei werden Kalorien verbrannt und die frische Luft regt bekanntlich auch die Verdauung an.

    Bild: © Depositphotos.com / Kzenon

  • Fieber – eine Krankheit oder nur ein Symptom?

    Fieber – eine Krankheit oder nur ein Symptom?

    Mit der kalten Jahreszeit beginnt auch die Zeit der Erkältungen und der grippalen Infekte. Wer sich angesteckt hat, der träumt von einer heißen Dusche, um die eiskalten Glieder wieder zu erwärmen, und kaum liegt man wieder im warmen Bett, da wird es brütend heiß. Schüttelfrost und Fieber gehen bei grippalen Infekten Hand in Hand, aber erst, wenn das Fieber über 39° Grad steigt, dann ist es auch wirklich Fieber. Unter dieser Grenze ist es erhöhte Temperatur, jedoch beides, das Fieber und auch die erhöhte Temperatur sind ein Zeichen des Körpers, dass irgendetwas nicht stimmt.

    Fieber ist immer sinnvoll

    Fieber hat zahlreiche Ursachen, in den meisten Fällen ist es aber ein Infekt, der das Fieber auslöst. Das Immunsystem arbeitet bei einem Infekt auf Hochtouren und bildet eine Menge Abwehrstoffe und einige dieser Abwehrstoffe tragen den Namen Pyrogene und sie erzeugen letztendlich auch das Fieber. Alle wichtigen Reaktionen, die dem Körper zur Verfügung stehen verlaufen in einer rasanten Geschwindigkeit, wenn sich Fieber einstellt. Insofern ist Fieber eine sehr sinnvolle Reaktion des Körpers, allerdings gibt es auch Situationen, in denen es besser ist, das Fieber zu senken, zum Beispiel, wenn es bei einem Kind zu Fieberkrämpfen kommt oder wenn das Fieber dem Betroffenen zu arg zusetzt.

    Fieber mit ungeklärter Ursache

    Wenn die Ärzte nach der Ursache des Fiebers suchen, dann bleibt diese Suche oftmals ohne Ergebnis, denn auch nach einer gründlichen Diagnose bleibt die Ursache vielfach im Dunkeln. Bei einem Viertel aller Fälle mit hohem Fieber steht unter dem Untersuchungsbericht „Fieber mit unklarer Genese“, will heißen, es muss zwar eine Ursache geben, aber wir haben sie leider nicht gefunden. Fieber mit ungeklärter Ursache kommt und geht in der Regel meist ebenso schnell, wie es gekommen ist, trotzdem sollten Betroffene darauf drängen, gründlich untersucht zu werden, ob dahinter nicht doch eine ernsthafte Erkrankung steckt.

    Ab welcher Temperatur wird Fieber gefährlich?

    Die normale Körpertemperatur liegt bei konstant 37° Grad und das auch nur, weil der Körper die Produktion und die Abgabe immer in der richtigen Balance hält. Das Regulierungszentrum für die Balance der Körperwärme ist im Gehirn und es arbeitet rund um die Uhr. Dieser Teil des Gehirns ist mit einem Thermostat zu vergleichen, und wenn bestimmte Faktoren den eigentlichen Sollwert am Thermostat zu hoch stellen, dann passt sich der Körper automatisch der neuen Temperatur an. Temperaturschwankungen sind vollkommen normal und immer abhängig vom Alter, der Tageszeit, auch ob man sich ausruht oder arbeitet, hat Einfluss darauf, wie hoch die Körpertemperatur ist. Steigt die Fieberkurve auf über 39° Grad, dann besteht akute Gefahr, denn dann droht unter anderem eine Austrocknung des Körpers. Besonders bei kleinen Kindern und alten Menschen kann es infolge von hohem Fieber zu massiven Problemen mit dem Kreislauf kommen, aber auch das zentrale Nervensystem kann bei anhaltend hohem Fieber geschädigt werden.

    Was hilft gegen Fieber?

    Fieber lässt sich in der Regel gut in den Griff bekommen. Da Kinder schnell und auch hoch fiebern, sollten immer fiebersenkende Mittel wie zum Beispiel Zäpfchen im Haus sein. Sehr hilfreich können auch Wadenwickel sein. Für Wadenwickel werden Geschirrhandtücher in kaltes Wasser getaucht, ausgewrungen und dann um die Waden gewickelt. Darüber kommen trockene Frotteehandtücher und schließlich eine warme Decke, und nach zehn Minuten wird der Wickel gewechselt. Meist sinkt das Fieber schon nach zweimaligem Wickeln wieder unter die gefährliche Grenze von 39° Grad. Wird das Fieber von einem Infekt ausgelöst, dann helfen auch Antibiotika dabei, das Fieber schnell wieder zu senken. Als Grundregel gilt: Wenn das Fieber mehr als einen Tag konstant hoch ist und auch durch Medikamente nur kurzfristig gesenkt werden kann, dann muss ein Arzt aufgesucht werden, der nach der genauen Ursache forscht.

    Bild: © Depositphotos.com / piotr_marcinski

  • Wie gefährlich ist das Raynaud-Syndrom?

    Wie gefährlich ist das Raynaud-Syndrom?

    Den meisten wird der Begriff Raynaud-Syndrom wenig sagen, aber viele haben mit der Krankheit, die auch unter den Namen Leichenfinger-Syndrom bekannt ist, schon unwissentlich Erfahrungen gemacht. Das Raynaud-Syndrom ist meist in der kalten Jahreszeit aktiv, wenn die Hände schnell kalt werden und dann ein wenig blass aussehen. Ganz ähnlich sehen die Finger auch aus, wenn es zum Raynaud-Syndrom kommt, allerdings mit dem Unterschied, dass beim Leichenfinger-Syndrom die Finger nicht nur blass und kalt, sondern auch noch taub und gefühllos werden.

    Wie kommt es zum Raynaud-Syndrom?

    Laut einer neuen Studie sind in Europa ca. 20 % der Bevölkerung vom Raynaud-Syndrom betroffen, davon sind 90 % Frauen. Der Auslöser für das Raynaud-Syndrom ist die Kälte, und damit sind neben eisigem Wind auch sehr kaltes Wasser oder einfach nur Minustemperaturen gemeint, wie sie im Winter normal sind. Der Kältereiz führt dazu, dass sich die Blutgefäße in den Fingern zusammenziehen und so die Zirkulation des Blutes stoppen. Seinen Namen verdankt das Raynaud-Syndrom dem französischen Arzt Maurice Raynaud, der die Erkrankung im 19. Jahrhundert zum ersten Mal genau beschrieben hat. In vielen Fällen sind nur die Fingerkuppen vom Raynaud-Syndrom betroffen, aber auch ganze Finger können sich verfärben, der Daumen und auch die Handflächen sind allerdings nicht betroffen. Ein Gefäßkrampf kann wenige Minuten, aber auch mehrere Stunden dauern, dass Gewebe wird aber auch bei einem längeren Zeitraum nicht geschädigt.

    Raynaud-Syndrom – der Verlauf

    Das Raynaud-Syndrom tritt immer nur dann massiv auf, wenn die Hände längere Zeit ungeschützt kaltem Wasser oder kalter Luft ausgesetzt sind. Die Begleiterscheinungen sind für die Betroffenen alles andere als angenehm, denn die Finger oder nur die Fingerkuppen färben sich zunächst weiß, dann bläulich und sie werden langsam taub. Wenn das Blut wieder in die Gefäße läuft, dann verfärben sich die Finger rot, sie fangen an zu kribbeln, und nicht selten treten dann auch Schmerzen auf. Laut der neuen Studie gibt es zwei verschiedene Formen des Syndroms. Zum einen gibt es die primäre, also die direkte Form und zum anderen die sekundäre Form, die in Folge einer anderen Krankheit auftritt. Häufiger ist es die primäre Form, von der vor allem junge Frauen vor oder nach der Pubertät betroffen sind. Da mit zunehmendem Alter der Blutdruck steigt, lassen die Beschwerden immer mehr nach und verschwinden schließlich ganz.

    Die sekundäre Form des Raynaud-Symdroms

    Tritt das Raynaud-Syndrom in der sekundären Form auf, dann sind in der Regel Menschen betroffen, die älter als 40 Jahre sind. Es gibt mehrere vermutliche Auslöser, zu denen unter anderem Arthritis oder andere rheumatische Erkrankungen gehören. Steckt eine entzündliche Autoimmunerkrankung wie zum Beispiel eine Sklerodermie dahinter, dann kann das Raynaud-Syndrom zu Verhärtungen der Haut führen oder die inneren Organe angreifen. Wenn die Finger in einem relativ kurzen Zeitraum immer wieder blass, kalt und taub werden, dann kann das ein Zeichen für eine der Krankheiten sein und es sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

    Wie wird das Raynaud-Syndrom behandelt?

    Es hat sich gezeigt, dass das Leichenfinger-Syndrom sehr gut mit Medikamenten behandelt werden kann. Unter anderem kann der Arzt ein Mittel verschreiben, was den Blutdruck reguliert, aber auch Antidepressiva sorgen beim Raynaud-Syndrom für Linderung. Ganz geheilt werden kann das Raynaud-Syndrom leider nicht, aber die Betroffenen können die Beschwerden selbst lindern. So sollten die Hände vor Kälte und auch vor Feuchtigkeit geschützt werden und es ist sinnvoll, schon bei relativ milden Temperaturen Handschuhe zu tragen. Ideal sind Fausthandschuhe, denn anders als bei Fingerhandschuhen, können sich die Finger in Fäustlingen gegenseitig wärmen. Beim Kauf der Handschuhe sollte darauf geachtet werden, dass die Nähte gut verarbeitet sind, damit keine Kälte eindringen kann. Um den Effekt zu erhöhen, sollten die Handschuhe auf der Heizung angewärmt werden, bevor es nach draußen geht.

    Bild: © Depositphotos.com / Melpomene

  • Wie riskant ist eine Zangengeburt?

    Wie riskant ist eine Zangengeburt?

    Alle werdenden Mütter möchten ihr Kind nach Möglichkeit auf eine natürliche Art zur Welt bringen, aber das funktioniert leider nicht immer. Wenn eine Geburt zu lange dauert, wenn das Baby eine hintere Hinterhauptlage hat, wenn die Wehen zu schwach sind oder wenn die Mutter nach vielen Stunden Wehen einfach zu erschöpft ist, um noch ausreichend zu pressen, dann entscheiden sich viele Ärzte auch heute noch für die sogenannte Zangengeburt. Die Zange kommt zwar nur noch selten zum Einsatz, trotzdem fürchten viele Frauen sich vor dieser Form der Geburtshilfe.

    Die Zangengeburt als Alternative zum Kaiserschnitt?

    Bei vielen Entbindungen ist der natürliche Weg nicht mehr möglich und es wird von Anfang an ein Kaiserschnitt eingeplant. Aber es gibt auch während der Geburt Situationen, in denen die Ärzte eine Zangengeburt machen müssen, um Mutter und Kind zu schützen. Wenn das Kind zum Beispiel bereits im Geburtskanal steckt und wenn sich der Muttermund schon vollständig geöffnet hat, dann reicht die Zeit für einen Kaiserschnitt nicht mehr aus und es kommt zu einer Zangengeburt. Wenn die kindlichen Herztöne immer schwächer werden, dann muss sofort gehandelt werden und ein Kaiserschnitt oder auch eine Geburt mit der Saugglocke nicht mehr möglich ist, dann heißt die Alternative ebenfalls Zangengeburt. In diesem Fall wird das ungeborene Kind nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt und das kann zu bleibenden Schäden führen.

    Wie läuft eine Zangengeburt ab?

    Der Gedanke an ein Instrument aus kaltem glänzenden Stahl macht wahrscheinlich jeder Frau Angst, aber selbst wenn die Zange furchteinflößend aussieht, sie hilft effektiv dabei, ein Kind gesund auf die Welt zu holen. Die Zangengeburt beginnt erst dann, wenn sich der Muttermund komplett geöffnet hat und das Baby schon im Geburtskanal ist. Bei einer Zangengeburt wird das Baby vom Arzt aus dem Geburtskanal gehoben und nicht gezogen, wie viele Frauen immer noch annehmen. Damit der Kopf des Kindes Halt findet, wird er von der Zange umschlossen. Meist reicht eine Presswehe aus, um die Zange anzusetzen und das Kind ans Licht der Welt zu heben.

    Wie riskant ist eine Zangengeburt?

    Zangengeburten sind heute selten geworden, aber wenn es notwendig ist, dann holen Ärzte Kinder immer noch auf diese schon im Mittelalter bekannte Weise. Die Zange hinterlässt auf der weichen empfindlichen Haut des Kindes Spuren, aber das Köpfchen bekommt nach spätestens zwei Tagen wieder eine normale Form. Weder der Kopf noch das Gehirn werden bei dieser Geburtsform in irgendeiner Weise beschädigt. Bei jeder Zangengeburt muss der Arzt einen sogenannten Dammschnitt machen, aber auch das ist kein Grund, Angst zu haben. Gegen die Schmerzen setzt der Arzt einen Pudendusblock, der die Sitzbeinhöcker, den Ausgang der Scheide, die Schamlippen und den Damm betäubt. Diese Betäubung hält für mindestens eine Stunde an und damit reicht die Zeit aus, um den Dammschnitt nach der Geburt zu vernähen.

    Wie oft wird heute noch eine Zangengeburt vorgenommen?

    Die erste Zangengeburt wurde nachweislich im 16. Jahrhundert vorgenommen. Es war der englische Arzt Peter Chamberlen, der als Erster ein Kind mittels einer Zange auf die Welt geholt hat und seine Methode war eine Art Familiengeheimnis. Chamberlen benutze die Zange nur bei ausgewählten Patientinnen, um diesen die Geburt zu erleichtern, und er soll auch einigen königlichen Kindern mit der Zangengeburt auf die Welt geholfen haben. Im Jahre 2009 waren nur 0,7 Geburten eine Zangengeburt und laut des Berufsverbandes der Deutschen Frauenärzte ging die Zahl in den letzten Jahren auf 0,5 zurück. Ein Grund für den Rückgang der Zangengeburt ist, dass wenn die Kinder kurz vor der Geburt nicht richtig liegen, gleich ein Kaiserschnitt gemacht wird.

    Auch wenn es früher viele schreckliche Geschichten über die Zangengeburt gab, sie kann noch heute dabei helfen, ein Kind gesund ins Leben zu holen.

    Bild: © Depositphotos.com / mishatc

  • Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter – so wichtig ist die richtige Kleidung

    Sport im Winter? Passionierte Sportler lassen sich auch von niedrigen Temperaturen nicht abhalten, sie überwinden den inneren Schweinehund und joggen oder fahren mit dem Rad. Für andere ist Sport im Winter bestenfalls der klassische Wintersport, aber sie können sich nicht mit Ausdauersportarten anfreunden und haben Angst, sich zu erkälten. Experten raten dazu, auch bei kaltem Wetter das tägliche Training zu absolvieren, aber sie raten auch dazu, die richtige Kleidung zu wählen. Das bezieht sich besonders auf die Unterwäsche, die beim Sport im Winter eine sehr wichtige Rolle spielt.

    Warm und atmungsaktiv

    Die richtige Kleidung entscheidet beim Sport im Winter darüber, ob der Sportler gesund bleibt oder nicht. Besonders Läufer müssen sich so anziehen, dass ihr Körper nicht auskühlen kann, aber sie müssen gleichzeitig auch darauf achten, dass sie nicht übermäßig schwitzen. Um zu verhindern, dass sich der Schweiß staut, sollte die Unterwäsche für Sportler immer atmungsaktiv sein, denn auf diese Weise bleibt die Haut trocken und die Erkältungsgefahr ist gebannt. Aber Sportunterwäsche sollte auch warm halten, denn wer auskühlt, der fängt sich unter Garantie einen Schnupfen ein.

    Bequem sollte sie sein

    Wäsche für den Sport im Winter muss nicht nur atmungsaktiv sein und warm halten, sie sollte auch perfekt sitzen. Niemand, der jeden Tag läuft oder mit dem Rad fährt, möchte eine Unterhose, die unangenehm kneift oder die ständig zurechtgerückt werden muss. Wer auf der Suche nach der passenden Unterwäsche ist, der sollte auf die Zusammenstellung des Materials achten. Elasthan und Polyamid sind optimal, denn Polyamid ist sehr angenehm zu tragen und das Elasthan sorgt für Bewegungsfreiheit, ohne einzuengen. Dazu kommt, dass Unterwäsche, die aus diesem modernen Material hergestellt wird, sehr pflegeleicht ist und ohne Probleme in der Maschine gewaschen werden kann. Anders als zum Beispiel Baumwolle, können weder Polyamid noch Elasthan bei der Wäsche einlaufen und nach unzähligen Umdrehungen in der Waschmaschine sitzt die Sportunterwäsche noch wie am ersten Tag.

    In vielen modischen Farben

    Lange Zeit war die Unterwäsche von Sportlern traditionell weiß, heute gibt es Unterwäsche in bunten Farben und für jeden Geschmack ist die passende Farbe dabei. Sogar auf dem heiligen Rasen im englischen Wimbledon tragen die Tennisspielerinnen farbige Höschen, etwas, das noch vor 20 Jahren verpönt war. Ob Marine oder Zitronengelb, Rot oder Hellblau, Grün oder Schwarz – bunte Unterwäsche für Sportler ist im Trend. Alle, die im Winter Sport treiben wollen und noch nach der passenden Unterwäsche suchen, die werden auf der Seite von Sport Kanze modische Unterwäsche von Jako in vielen angesagten Farben finden.

    Ideal für viele Sportarten

    Sport im Winter muss nicht zwangsläufig im Freien stattfinden, auch in der Halle treiben viele während der kalten Jahreszeit gerne Sport. Basketball und auch Handball, Tennis und Volleyball gehören zu den beliebtesten Sportarten sogar im Winter, und auch bei diesen Sportarten ist es für die Spieler wichtig, immer richtig angezogen zu sein. Auch für diese Sportler bietet die Seite http://www.sport-kanze.de/Jako-Tight-Basic-8503 eine große Auswahl an Hosen, Shirts Trainingsanzügen und natürlich auch Unterwäsche für Damen und für Herren. Zum großen Sortiment gehören zudem Lifestyle Artikel für Sportler, wie zum Beispiel Caps, Mützen, Sneakers, Boots, Hoodies und Gürtel. Zum Angebot bei Sport Kanze gehören auch Socken und Stutzen, Handtücher und Schweißbänder sowie Allwetterjacken, warme Fleecejacken, Regenjacken und Softshelljacken. Fleecejacken und vor allem Softshelljacken sind bei denjenigen sehr beliebt, die den klassischen Wintersport lieben, denn diese Jacken halten zum einen immer angenehm warm und sie sind zum anderen wasserabweisend. Wer im Winter sportlich nicht selbst aktiv werden möchte, aber gerne anderen bei sportlichen Aktivitäten zuschaut, der bekommt bei Sport Kanze die warme Stadionjacke, die es auch bei Minustemperaturen einfach macht, der Lieblingsmannschaft die Daumen zu drücken.

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  • Fettiges Haar – was hilft wirklich?

    Fettiges Haar – was hilft wirklich?

    Was nützt die schönste Frisur, wenn die Haare schon am nächsten Tag wieder ohne Spannkraft sind, dafür aber mit fettigem Glanz herunterhängen? Fettiges Haar ist ein Problem, mit dem viele Menschen leben, und wenn das Haar schnell fettet, dann ist guter Rat teuer. Fettiges Haar sieht immer ungepflegt aus und vermittelt den Eindruck, als wären die Haare lange nicht gewaschen worden. Fettige Haare müssen aber nicht sein, denn es gibt einige effektive Hilfsmittel, die aus dem fettigen Haar wieder gesunde und schöne Haare machen.

    Wie entsteht fettiges Haar?

    Wird das Haar schnell fettig, dann liegt das an einer Überproduktion der Talgdrüsen in der Kopfhaut. Auch wenn es ein wenig paradox klingt, aber der Talg ist wichtig, denn er fungiert wie eine Art Schutzfilm, der die Haare und die Kopfhaut vor Rissen und vor dem Austrocknen schützt. Nur leider sieht eine übermäßige Talgproduktion nicht sonderlich gut aus und jeder, der fettiges Haar hat, der möchte es so schnell es geht, wieder loswerden.

    Die Haare nicht so oft waschen

    Viele, die fettiges Haar haben, sind immer noch der Ansicht, dass man die Haare nur oft genug waschen muss, damit der fettige Film wieder verschwindet. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall, denn je öfter die Haare gewaschen werden, umso mehr Talg wird produziert. Bei jeder Haarwäsche wird Talg entfernt und wenn der Körper merkt, dass wieder eine Schicht abgewaschen wurde, beginnt er prompt mit der Produktion von neuem Talg. Optimal ist es, die Haare nur alle zwei Tage zu waschen, denn dann passt sich der Organismus mit der Talgproduktion an und die Haare fetten nicht mehr so stark.

    Ist Heilerde ein wirkungsvolles Mittel?

    Heilerde hat den Ruf, ein wahres Wundermittel gegen fettiges Haar zu sein, aber stimmt das wirklich? Tatsächlich hat Heilerde die gute Eigenschaft, die Talgdrüsen zu beruhigen und das bedeutet, dass sie weniger Fett produzieren. Heilerde kann in der Drogerie oder auch im Reformhaus gekauft werden, und für eine Haarkur werden zehn Esslöffel der Heilerde mit 200 Milliliter Wasser verrührt und das Ganze dann auf der Kopfhaut bis zum Haaransatz verteilt. Anschließend wird ein Handtuch um den Kopf gewickelt. Die Heilerde muss zehn bis 20 Minuten einwirken, bevor sie mit lauwarmem Wasser wieder ausgespült wird.

    Fettiges Haar – Aufs Föhnen kommt es an

    Wer fettiges Haar hat, der muss nicht auf schicke Föhnfrisuren verzichten, es kommt vielmehr darauf an, die Haare richtig zu föhnen. Ideal ist es, wenn die Haare von innen nach außen geföhnt werden, damit die Kopfhaut so wenig wie möglich von der heißen Luft abbekommt, denn diese regt die Talgdrüsen an. Wichtig ist auch, dass die Haare nicht herumwirbeln, deshalb sollten die Haarspitzen beim Föhnen mit einer Rundbürste fixiert werden.

    Die Haare brauchen Luft und Sonne

    Fettiges Haar wollen die meisten am liebsten verstecken, daher sind Kopfbedeckungen aller Art immer gerne gesehen. Aber das ist die falsche Taktik, denn wer häufig eine Mütze trägt, der muss sich über fettiges Haar nicht wundern. Haare fetten deutlich schneller, wenn sie einer hohen Luftfeuchtigkeit ausgesetzt sind, eine Mütze sollte wirklich nur dann getragen werden, wenn es draußen bitter kalt ist. Luft und Licht sind das beste für die Talgdrüsen und die Kopfhaut.

    Gibt es Pflegemittel gegen fettiges Haar?

    Für die Pflege von schnell fettenden Haaren ist das richtige Shampoo ein sehr wichtiger Faktor. Optimal sind pflegende Kräutershampoos mit Schafgarbe, Rosmarin oder Kamille, aber auch ein mildes Babyshampoo kann das Problem fettiges Haar effektiv bekämpfen. Synthetische Shampoos, die vollmundig versprechen, dass sie das fettige Problem in den Griff bekommen, sind weniger zu empfehlen, denn sie trocknen die Kopfhaut in der Regel aus und regen damit die Talgdrüsen zu einer noch aktiveren Fettproduktion an.

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