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  • Der Greenis Slow-Juicer – immer frische gesunde Säfte

    Der Greenis Slow-Juicer – immer frische gesunde Säfte

    Immer mehr Menschen essen bewusst gesund, sie bewegen sich viel und achten auf ihre Figur. Sie leben bewusst vegetarisch oder sogar vegan und legen großen Wert auf Bioprodukte. Mit dem Slow-Juicer von Greenis wird gesunde Ernährung alltagstauglich, denn es wird mit den Entsaftern von Greenis einfach, sich gesund zu ernähren. Ein leckeres Apfelmus zum Mittagessen, der frisch gepresste Orangensaft zum Frühstück oder auch der köstliche, eisgekühlte Tomatensaft an einem heißen Sommerabend – das alles und noch viel mehr ist mit dem Slow-Juicer von Greenis machbar. Wer sich gesund ernähren will, der kann auf stets frisch gepresste Gemüse- und Obstsäfte einfach nicht mehr verzichten.

    Wie funktioniert der Greenis Slow-Juicer?

    Wenn moderne Technik mit einem ansprechenden Design verbunden wird, dann ist es der Greenis Entsafter Slow-Juicer F-9010. Bei diesem Entsafter handelt es sich um einen sogenannten Vertikalentsafter, der den großen Vorteil hat, dass dem Obst, das gepresst werden soll, kein großer Druck zugefügt wird. Jeder Entsafter von Greenie verfügt über einen hochwertigen AC-Motor, der bei einer kleinen Drehzahl von nur 65 UpM mit einem hohen Kraftpotenzial presst. Diese Besonderheit ermöglicht auch das Pressen von harten Früchten wie Nüssen, und Gemüsen wie zum Beispiel Möhren.

    Die großen Vorteile des Slow-Juicer von Greenis

    Neben einem effizienten und schonenden Pressen bietet der Slow-Juicer von Greenis aber noch andere Vorteile. So wird beim Pressen Energie gespart, denn das Gerät arbeitet mit einem 150 Watt Motor. Da es mehrere Siebe gibt, können mit dem Slow-Juicer nicht nur immer frische Obst- und Gemüsesäfte gepresst werden, es ist auch ohne Probleme möglich, köstliche Sorbets, Pestos und Pürees sowie Tofu und Nussbutter herzustellen. Wer möchte, der kann mit dem Slow-Juicer auch eigene Kindernahrung zubereiten, die den Kleinen mit Sicherheit gut schmecken wird. Auch wenn Weizengras gepresst werden soll, dann ist das ohne Probleme möglich. Dazu kommt, dass der Slow-Juicer von Greenis kein BPA, also kein Bisphenol A enthält. Dieser Kunststoff steht im Verdacht, den Hormonhaushalt zum Negativen zu verändern sowie nervenschädigend und auch krebserregend zu sein.

    Leicht sauber zu halten

    Viele lehnen einen elektrischen Entsafter ab, da es zu umständlich ist, ihn sauber zu machen. Auch hier kann der Slow-Juicer aus dem Hause Greenis punkten, denn dieser Entsafter reinigt sich größtenteils von selbst. Der Behälter muss nur mit Wasser gefüllt werden und dann kann der Reinigungsdurchlauf auch schon starten. Die glatte Oberfläche ermöglicht zudem ein einfaches Ausspülen der Teile und nach dem Reinigen kann der Entsafter sofort wieder zum Einsatz kommen.

    Gesund im Trend

    Obst ist bekanntlich sehr gesund und Ernährungsexperten raten dazu, pro Tag mindestens fünf Portionen Obst zu essen oder als konzentrierten Saft zu trinken. Für immer mehr Menschen gehört ein frisch gepresster Orangensaft zu einem gesunden Start in den Tag, und für alle, die bewusst gesund frühstücken möchten, ist der Slow-Juicer von Greenis perfekt. Orangen oder auch Grapefruit, die mit dem Slow-Juicer von Greenis zu köstlichem Saft gepresst werden, verlieren keine wertvollen Vitamine, da die Früchte kalt und ohne Sauerstoff gepresst werden. Das unterscheidet den Slow-Juicer aus dem Hause Greenis von einem klassischen Mixer.

    Bild: © Depositphotos.com / Tolikoff

  • Ice Bucket Challenge – was wurde aus den Millionen?

    Ice Bucket Challenge – was wurde aus den Millionen?

    Wer kann sich noch an die Ice Bucket Challenge erinnern? Im Sommer 2014 hatte es den Anschein, als würde sich keiner der eiskalten Dusche aus dem Eimer entziehen können, vor allem die zahlreichen Stars und selbst erklärten Prominenten konnten sich nicht schnell genug den Eimer mit Eiswasser über den Kopf kippen. In den sozialen Netzwerken wie besonders Facebook, wurde die Ice Bucket Challenge gehypt, aber kaum jemand, der sich daran beteiligt hat, wusste auch, worum es dabei ging.

    Die Geschichte der Ice Bucket Challenge

    Die Geschichte der Ice Bucket Challenge ist auch eine Geschichte der unheilbaren Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose, kurz ALS. Das Ziel der Aktion war, dass 440 Millionen Menschen dabei zusehen, wie sich prominente Mitmenschen, bekannte Sportler, aber auch Bekannte, Freunde, Verwandte oder auch wildfremde Menschen einen Eimer mit eiskaltem Wasser über den Kopf schütten. Innerhalb kürzester Zeit gab es 17 Millionen Videos alleine auf Facebook, und zehn Milliarden Menschen haben diese Spots der Ice Bucket Challenge angeklickt und mit einem „Like“ versehen. Mit der Ice Bucket Challenge sollte Geld für die Erforschung der Nervenkrankheit gesammelt werden, denn bislang gibt es weder ein wirksames Medikament noch eine Therapie für die Menschen, die unter ALS leiden.

    Eine tückische Krankheit

    Wer an ALS erkrankt, der verliert nach und nach die Kontrolle über seinen Körper, da die für die Motorik zuständigen Zellen angegriffen werden, das Gehirn ist davon nicht betroffen. Der ALS Kranke bleibt bis zu seinem Tod geistig hellwach, was bedeutet, er muss seinem eigenen Verfall hilflos zusehen. Die meisten Betroffenen sterben in den ersten zwei bis fünf Jahren an ihrer Krankheit. Die Ice Bucket Challenge hatte ursprünglich nichts mit ALS zu tun, es war der amerikanische Golfer Chris Kennedy, der mit seiner Eisdusche zu Spenden aufrief.

    Viel Geld

    Im Rahmen der Ice Bucket Challenge wurden weltweit 190 Millionen Euro gespendet, von denen die ALSA, die ALS Association, 100 Millionen Euro bekam. Für die Organisation, die sich um die Forschung nach einem Heilmittel kümmert, war die Ice Bucket Challenge ein großer Erfolg, denn im Rahmen der Spendenaktion gab es 30-mal mehr Geldspenden als in den Jahren zuvor. 41 Millionen wurden bereits ausgegeben und jede dieser Ausgaben kann auf der Internetseite der ALSA nachverfolgt werden. Trotzdem wurde der ALSA vorgeworfen, sie würde zu wenig Geld in die Forschung investieren. Die ALSA kann dieser Kritik nicht zustimmen und belegt, dass über zwei Drittel der eingenommenen Spendengelder für die Forschung nach Medikamenten und Therapien ausgegeben wurde. So wurden unter anderem klinische Studien unterstützt, Forscher bekamen die nötigen Mittel, um Gene identifizieren zu können, und auch in der Stammzellenforschung konnte mit dem Geld aus der Ice Bucket Challenge weiter gearbeitet werden. 20 % des Geldes kamen aber den Betroffenen zu Gute.

    Bild: © Depositphotos.com / IlianaMihaleva

  • Gibt es bald nur einen Impfstoff für alle Grippeviren?

    Gibt es bald nur einen Impfstoff für alle Grippeviren?

    Kaum ein anderes Virus ist so gefährlich wie das Grippe-Virus, denn dieser Erreger hat die unangenehme Angewohnheit, in jeder Grippesaison in einer neuen Form aufzutreten. Schon lange sind weltweit Forscher auf der Suche nach einem universellen Impfstoff, der sich nicht um die veränderten Formen des Erregers kümmert, sondern einfach nur dafür sorgt, dass die Grippe nicht zuschlagen kann. Aber so schön die Vorstellung eines neuen Impfstoffs auch ist, leider gibt es dabei einen Haken.

    Jeder zehnte Bürger

    Wenn die kalte Jahreszeit wieder auf dem Vormarsch ist, dann schlägt auch wieder die Stunde der Grippe. Jeder zehnte Deutsche muss sich mindestens einmal mit Jahr mit einer ausgewachsenen Grippe ins Bett legen und auch die Impfung ist nicht immer ein sicherer Schutz. Der Grund für die Erkrankung trotz Impfung ist, dass die Grippeviren immer wieder mutieren und sich dem Impfstoff anpassen können. Ein Universalimpfstoff wäre ein wahrer Segen, vor allem für Menschen, die ein schwaches Immunsystem haben und die immer wieder von einer Grippe heimgesucht werden. Bis zu diesem Impfstoff, der sich flexibel an die jeweiligen Erreger anpasst, ist es noch ein sehr weiter Weg, aber es wurden bereits zwei sehr wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht. Zwei Forscherteams haben unabhängig voneinander einen Impfstoff gefunden, der gegen die Schweinegrippe hilft und gleichzeitig auch Nagetiere vor der Vogelgrippe schützen kann.

    Verschiedene Virenstämme

    All die Viren, die untersucht wurden, gehörten unterschiedlichen Stämmen an. So wird die Schweinegrippe, die auch Menschen treffen kann, durch das H1N1 Virus ausgelöst, die Vogelgrippe aber durch das H5N1 Virus. Die Forscher haben Frettchen und auch Affen zunächst mit dem H5N1 Virus und damit auch mit der Vogelgrippe infiziert und sie dann mit einem neuen Impfstoff behandelt, und das sehr erfolgreich. An Menschen wurden noch keine Versuche durchgeführt, daher gibt es auch noch keine relevanten Daten. Jetzt arbeiten wieder zwei Forscherteams in den USA an neuen Versuchen und sie sind einen großen Schritt weitergekommen.

    Wie funktioniert der neue Impfstoff?

    Im Fokus der Forscher steht ein Teil der Virushülle, der den Namen Hämagglutinin trägt. Diese Hülle hat die Fähigkeit, sich Zutritt zu einer Zelle zu verschaffen. Vom Aussehen her erinnert das Protein an einen Dauerlutscher, mit einem großen Kopf, der sich durch Mutation ständig verändert und mit einem Stiel, der keine Veränderungen vertragen kann, weil er sonst unbrauchbar wird. An diesem Stiel setzen die Versuche an, einen universellen Impfstoff zu finden. Die Idee ist, den Stiel auf Dauer unbrauchbar zu machen, denn ohne den stützenden Stiel kann auch der Kopf nicht lange überlegen und die Mutation wäre kein Problem mehr. Auch wenn sich der Kopf des Virus ständig verändert, er kann alleine nicht mehr zum Einsatz kommen und ein einziger Impfstoff würde reichen, und die Grippe wäre besiegt.

    Bild: © Depositphotos.com / dml5050

  • Reisekrankheit – gibt es bald ein neues Mittel?

    Reisekrankheit – gibt es bald ein neues Mittel?

    Reisen erweitert den Horizont, man lernt neue Kulturen und neue Menschen kennen, und nicht zu vergessen, Reisen macht auch viel Spaß. Viele Menschen, die gerne reisen, müssen aber mit der sogenannten Reisekrankheit leben. Wenn der Fernbus in die Kurve geht, das Flugzeug ein wenig schlingert oder das Schiff auf allzu hohen Wellen reitet, dann steht den Betroffenen der kalte Schweiß auf der Stirn, es kommt zu Übelkeit und nicht selten auch zum Erbrechen. Reisekrankheit heißt dann die Diagnose. Gegen diese Krankheit ist leider noch kein Kraut gewachsen, oder doch? Neue Studien machen Hoffnung darauf, dass es bald ein wirksames Medikament gegen Reisekrankheit gibt.

    Die Sinne wirbeln durcheinander

    Warum es zur Reisekrankheit kommt, das haben Wissenschaftler jetzt entschlüsselt. Während einer Reise werden alle Sinne tüchtig durcheinander gewirbelt und das Gehirn versucht, die Sinne wieder zusammenzubringen. Das gelingt nicht, denn die Reisegeschwindigkeit sorgt dafür, dass Zeit und Raum im Gehirn ein vollkommen sinnloses Bild projizieren, das nicht mehr zusammengesetzt werden kann. Was das Gehirn vollkommen durcheinanderbringt, ist, dass die Bewegungen nicht selbst produziert werden, denn die Muskulatur ruht sich aus, trotzdem rauscht die Welt schnell vorbei. Fahren ein Bus oder ein Auto um die Kurve, dann erzeugt das im Gehirn Vibrationen und Erschütterungen, die etwas vortäuschen, was gar nicht vorhanden ist. Da das jedoch nicht immer verarbeitet werden kann, kommt es zur Reisekrankheit. Die Unfähigkeit des Hirns, die Eindrücke zuordnen zu können, setzt dann Histamine frei und die führen zu Erbrechen und Übelkeit.

    Können Medikamente helfen?

    In den Apotheken können alle, die unter der Reisekrankheit leiden, Medikamente kaufen, aber diese Antihistaminika bekämpfen lediglich die Symptome der Reisekrankheit, nicht aber ihre Ursache. Die Mittel bewirken, dass der Körper weniger Histamine ausschüttet und dass den Betroffenen nicht mehr so schnell übel wird, dafür werden sie schläfrig. Viele haben nach der Einnahme der meist rezeptfrei erhältlichen Mittel gegen Reise schon einen Segeltörn oder sogar eine Kreuzfahrt im wahrsten Sinne des Wortes verschlafen. Einige Forscher haben es sich jetzt zur Aufgabe gemacht, ein Mittel gegen Reisekrankheit zu finden, das nicht müde macht. Die Wissenschaftler des Imperial College in London haben über ihre Versuche eine Studie veröffentlicht.

    Wie hilfreich ist eine Hirnstimulation?

    Für die Studie mussten die Probanden auf einem beweglichen Stuhl Platz nehmen, der die typischen Bewegungen nachahmt, die bei einer Reise im Bus, auf dem Schiff oder im Flugzeug entstehen. Saßen die Studienteilnehmer einfach nur so auf dem Stuhl, kam es bei den meisten zu Symptomen der Reisekrankheit. Wurden sie aber von Kopf bis Fuß auf dem Stuhl festgeschnallt, dann klagten nur noch wenige darüber, dass ihnen schlecht wird. Die Erklärung der Forscher war: Das Gehirn musste nicht mehr so viel arbeiten und in der Folge wurden auch keine Histamine mehr ausgeschüttet, die Stressreaktionen verschwanden. Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass innerhalb von fünf Jahren eine Möglichkeit gefunden wird, die die Reisekrankheit besiegt. Möglich wären zum Beispiel kleine Elektroden, die am Kopf befestigt werden und über das Mobiltelefon funktionieren. Über diese Elektroden wird das Gehirn stimuliert und die Symptome der Reisekrankheit werden deutlich verringert.

    Bild: © Depositphotos.com / ftlaudgirl

  • Kinderimpfung – die beste Vorsorge

    Kinderimpfung – die beste Vorsorge

    Kinderkrankheiten – das klingt harmlos, ist es aber leider nicht, denn noch immer sterben jährlich Kinder an Krankheiten wie Masern oder Windpocken. Zwar lassen sich Kinderkrankheiten wenn sie zum Ausbruch kommen, mit den entsprechenden Mitteln sehr gut behandeln, aber eine Kinderimpfung ist immer die bessere Lösung, denn Impfungen bedeuten Vorsorge, damit das Kind die Krankheit erst gar nicht bekommt. Jedes Jahr gibt die Ständige Impfkommission des Robert-Koch-Instituts, kurz STIKO, die jeweils aktuellen Impfpläne heraus, an die sich die Eltern von Babys, Kleinkindern und Jugendlichen orientieren können. Zudem werden die Eltern auch bei den regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt darauf hingewiesen, in welchem Alter welche Kinderimpfung als Vorsorge gegeben werden muss.

    Kinderimpfung im Kombipack

    Viele Schutzimpfungen werden als Kombination angeboten. So sollte zum Beispiel die MMR, die Kombiimpfung gegen Masern, Mumps und Röteln immer als Vorsorge dabei sein, wobei vor allem Mädchen diese Kinderimpfung bekommen sollten. Mädchen, die nicht gegen Röteln geimpft werden und die Krankheit erst als erwachsene Frauen während der Schwangerschaft bekommen, riskieren ein behindertes Kind zur Welt zu bringen. Auch die Kinderimpfung gegen Masern ist immer wichtig, denn nach wie vor sind Masern eine der gefährlichen Kinderkrankheiten, die nicht selten zum Tod führen. Die Kinderimpfung im Kombipack hat aber noch einen weiteren Vorteil, denn auf diese Weise werden die in der Impfung enthaltenen Konservierungsstoffe deutlich reduziert.

    Welche Kinderimpfung soll in welchem Alter gegeben werden?

    Ist das Kind zwischen sechs und zwölf Wochen alt, dann wird die Schluckimpfung gegen Rotaviren empfohlen, denn diese Viren können bei Kleinkindern schwere Durchfälle auslösen. Diese Kinderimpfung wird allerdings nicht von den Krankenkassen bezahlt, die Eltern müssen für diese wichtige Vorsorge selbst aufkommen. Je nachdem, welcher Impfstoff verabreicht wird, müssen zwei oder drei Dosen im Abstand von mindestens vier Wochen gegeben werden. Ab dem zweiten Monat sollte das Kind folgende Impfungen bekommen:

    • Tetanus
    • Keuchhusten
    • Kinderlähmung
    • Hepatitis B (am besten in einer 6-fach Impfung)
    • Diphtherie

    Eine weitere Kinderimpfung kann optional eine gegen Pneumokokken und eine Impfung gegen Rotaviren sein.

    Ist das Kind drei Monate alt, dann sollte die 6-fach Impfung gegen Pneumokokken aufgefrischt werden.

    Impfungen ab dem ersten Lebensjahr

    Mit einem Jahr werden Kinder zum ersten Mal gegen die Kinderkrankheiten Masern, Röteln und Mumps geimpft und in diesem Alter gibt es auch die erste Vorsorge in Form einer Kinderimpfung gegen die Windpocken. Auf Wunsch kann auch die Kinderimpfung gegen Windpocken eine Kombiimpfung zusammen mit Masern, Mumps und Röteln sein. Wichtig ist die Kinderimpfung gegen Meningokokken, und auch die Schutzimpfung gegen die gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis, die durch einen Zeckenbiss ausgelöst und zur Hirnhautentzündung führen kann, sollten die Eltern unbedingt machen lassen. Sind die Kinder zwischen 15 und 23 Monate alt, dann müssen die Kombiimpfungen erneut aufgefrischt werden.

    Empfohlene Impfungen für Schulkinder

    Bevor ein Kind in die Schule geht, sollte es noch einmal gegen Tetanus, Diphtherie und auch gegen Keuchhusten geimpft werden. Das Gleiche gilt auch bei Kindern, die zwischen neun und 17 Jahren alt sind, denn nur eine erneute Auffrischung der Impfungen bedeutet eine gute Vorsorge. Optional ist die Impfung gegen die Grippe. Ärzte raten allerdings dazu nur Kinder impfen zu lassen, die entweder an einer angeborenen Herzschwäche oder an einer chronischen Erkrankung leiden. Die Impfung gegen die Grippe wird auch nicht von den Krankenkassen übernommen, die Eltern müssen diese Vorsorge aus eigener Tasche bezahlen. Wenn geimpft wird, dann ist der Oktober und damit der Beginn der kalten Jahreszeit der beste Zeitpunkt. Kinderärzte raten ebenfalls dazu, Kinder gegen Tollwut impfen zu lassen, vor allem dann, wenn die Familie in einer ländlichen Region wohnt. Ohne die Schutzimpfung endet eine Tollwut-Erkrankungen immer mit dem Tod. Auch wenn diese Impfung nicht von der Krankenkasse bezahlt wird, die Impfung gegen Tollwut ist für die Eltern ein Muss.

    Bild: © Depositphotos.com / Esbenklinker

  • Die besten Tipps für das Lüften

    Mief raus, frische Luft rein

    Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag: Wer kennt das nicht: Man kommt in die Wohnung oder ins Büro und die Luft ist zum Schneiden. In diesem Mief halten wir uns laut Umweltbundesamt bis zu neun von zehn Stunden auf. Wie man trotzdem genug frische Luft bekommt, verrät uns Petra Bröcker:

    Sprecherin: In Wohnungen, Schulen und Büros ist die Luft oft abgestanden, stickig oder sogar mit Schadstoffen belastet. Doch zumindest in der eigenen Wohnung können wir für frischen Wind sorgen. Tipps von Peter Kanzler, Chefredakteur der „Apotheken Umschau“:

    O-Ton Peter Kanzler: 16 sec.

    „Achten Sie in Ihrer Wohnung auf schadstoffarme Produkte. Das gilt vor allem für Teppiche, Möbel und auch Wandfarbe. Produkte die keine oder wenig Schadstoffe enthalten erkennen Sie an dem Umweltzeichen ‚Blauer Engel‘. Ebenfalls sehr wichtig: Lüften Sie ausreichend und vor allem richtig.“

    Sprecherin: Beim Lüften gilt: Viel hilft viel!

    O-Ton Peter Kanzler: 17 sec.

    „Unverzichtbar ist das sogenannte Stoßlüften. Also zweimal am Tag die Fenster weit öffnen und einige Minuten lüften. Öffnen Sie auch die Türen der Wohnung und sorgen Sie kurzzeitig für Durchzug. Kipplüftung bringt indes wenig. Es erhöht nur die Heizkosten und sorgt für wenig Luftaustausch.“

    Sprecherin: Wer nicht ausreichend lüftet, bekommt leicht Probleme mit Schimmelbildung. Vor allem, wenn die Wohnung schlecht gedämmt ist:

    O-Ton Peter Kanzler: 17 sec.

    „Wenn man zu wenig lüftet, trifft bei einer schlechten Isolation warme Raumluft auf kalte Wände. Dort schlägt sich dann Luftfeuchtigkeit nieder und das ist der ideale Nährboden für Schimmelpilz. In älteren und schlecht gedämmten Wohnungen ist Lüften deshalb ganz besonders wichtig.“

    Abmoderationsvorschlag:

    Zimmerpflanzen und Möbel aus massivem Holz können das Raumklima verbessern, schreibt die „Apotheken Umschau“. Und manche Apotheken bieten einen Raumklima-Service an. Wer die Luft in der Wohnung verbessern möchte, findet dort kompetente Beratung.

    ACHTUNG REDAKTIONEN: Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte an ots.audio@newsaktuell.de.

     

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3115082