Schlagwort: Kartoffeln

  • Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit kommen – wie geht das?

    Schlank durch die Adventszeit, wie geht das? Die wohl schönste Zeit des Jahres ist die Adventszeit. Butterstollen, Glühwein und Plätzchen locken. Allerdings ist die Adventszeit auch dafür bekannt, dass wir schnell zunehmen dank der zahlreichen Köstlichkeiten. Doch das muss nicht immer so sein.

     

    Beliebt in der Adventszeit – der Weihnachtsmarkt

    Ein Becher herrlich duftender, süß schmeckender Glühwein enthält 200 Kilokalorien. Gelegentlich ist nichts gegen einen Glühwein in der Adventszeit einzuwenden. Besser und kalorienärmer wäre jedoch ein heißer Grog. In der zuckerfreien Variation sind 120 Kilokalorien enthalten. Noch mehr für die Gesundheit kann durch das Trinken einer Tasse heißen Tee ohne Rum getan werden.

     

    Beliebt auf dem Weihnachtsmarkt sind auch gebrannte Mandeln. Allein 100 g weisen 590 Kilokalorien auf. Anstelle der klebrigen Knabberei kann auf eine Tüte heiße Maroni zugegriffen werden. Hier kommen nur 200 Kilokalorien vor.

     

    Ein weiterer Dickmacher auf dem Christkindlmarkt ist die Bratwurst. Sie enthält große Mengen an Fett und somit rund 600 Kilokalorien. An ihrer Stelle kann lieber ein Brötchen, belegt mit Katenschinken oder Fisch verzehrt werden. Ein Baguette mit Matjes hat nur 270 Kalorien.

     

    Adventliches Kaffeekränzchen

    Obwohl im Christstollen zahlreiche Rosinen stecken ist er trotzdem nicht gesund. 100 g enthalten bereits 400 Kilokalorien. Stollen mit Marzipan sind noch reicher an Kalorien und Zucker. Etwas mehr für die Gesundheit können Sie mit Früchtebrot oder Quarkstollen tun.

     

    Auch der vielgeliebte Baumkuchen in der Adventszeit sorgt für mehr Gewicht. Schon in 100 g Baumkuchen finden Sie etwa 470 Kalorien. Etwas mehr für die Figur können Sie durch einen Bratapfel tun. Hierin sind Mineralstoffe und Vitamine enthalten.

     

    200 g Plätzchen sprengen den Rahmen mit 1000 Kilokalorien. Besser ist hier ein Keks in Kombination mit einer Mandarine. In der Frucht sind nur rund 40 Kalorien enthalten.

     

    Dickmacher Weihnachtsessen – Schlank durch die Adventszeit

    Der beliebte Enten- oder Gänsebraten ist leichter verdaulich, wenn die fettige Haut nicht auf dem Teller landet. Kartoffeln können durch Knödel ersetzt werden. Beim Rotkohl hingegen kann ordentlich zugeschlagen werden.

     

    Alternativ zum Weihnachtsbraten ist ein Fleisch-Fondue zu empfehlen. Fettige Saucen und Weißbrot sollten ebenfalls nicht auf den Tisch kommen. Auch beim Alkohol lassen sich hervorragend Kalorien sparen. Während ein Glas Rotwein etwa 140 Kalorien enthält, kommen in Wasser gar keine vor.

  • Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Die Dukan Diät – Proteindiät zur Gewichtsreduktion

    Was ist die Dukan Diät? Bei der Dukan Diät handelt es sich eigentlich um nichts Neues und dennoch ist sie etwas Anderes. Dabei wird hier auf den Verzehr von mageren Milchprodukten, Gemüse, fettarmes Fleisch und Fisch gesetzt. Verglichen werden kann die Diät mit anderen Proteindiäten. Auf Kohlenhydrate wird verzichtet. Dies bedeutet, der Körper bekommt keine neue Energie, die er verbrennen kann. Daher greift er auf die Reserven, das Fett im Körper, zurück. Der Effekt ist dann sicher: Dank der Dukan Diät kommt es zur Gewichtsreduktion.

     

    Der Plan zur Dukan Diät

    Um Hungergefühle zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf bestimmte Nahrungsmittel zurückzugreifen. Zwar erhält der Körper viel sättigendes Protein, und wir auch den Muskeln entsprechend mit allem notwendigen versorgt. Aber dennoch kann das Protein nicht in Energie umgewandelt werden. Und genau das bewirkt, dass es zu keiner Gewichtszunahme kommen kann. Gemüse spielt bei dieser Diät eine sehr wichtige Rolle. Es steckt voller

    • Ballaststoffe
    • Wasser
    • Vitamine und
    • Mineralstoffe.

     

    Und genau dieses wird während der Diät notwendig, um Müdigkeit und Antriebslosigkeit im Keim zu ersticken.

     

    Die Dukan Diät – Der Erfinder Pierre Dukan

    Grundsätzlich kann bei der von Pierre Dukan entwickelten Diät nicht behauptet werden, dass vollkommen auf Kohlenhydrate verzichtet wird. Diese werden reduziert, aber nicht vollkommen gestrichen. Die Dukan Diät teilt sich in vier Phasen auf.

     

    Die vier Phasen der Dukan Diät

    • Gewichtsverlust: Phase 1
    • Stärkung: Phase 2
    • Konsolidierung: Phase 3
    • Stabilisierung: Phase 4

     

    Die Phase 1

    In der ersten Phase geht es um den Angriff des Gewichts. Die Dauer beträgt genau sieben Tage. Dabei wird eine Reduzierung der Energie erzwungen. In dieser Phase wird also für den Fettabbau im Körper gesorgt. In den sieben Tagen ist ein Gewichtsverlust bis zu drei Kilo möglich. Wer nicht ganz so viel abnehmen will, der kann diese erste Phase kürzer halten. Zu essen gibt es dennoch reichlich. Dazu gehören

    • mageres Fleisch
    • Eier
    • magerer Schinken und
    • Milchprodukte mit null Prozent Fett.

     

    Von großer Bedeutung ist ein ausreichendes Trinken. Zwei Liter Wasser oder ungesüßter Tee am Tag sollten es auf jeden Fall sein. Auch Bewegung ist wichtig. Dabei unterstützen bereits 20 Minuten täglich den Gewichtsverlust.

     

    Die Phase 2

    Die zweite Phase ist die Stärkungsphase, auch Cruising genannt. Die Dauer dieser Phase beträgt 100 Tage oder solange bis das Wunschgewicht erreicht ist.

    Ist das Wunschgewicht erreicht, lautet das Motto ab sofort, dieses zu stabilisieren. Erst im nächsten Schritt geht es mit der Gewichtsreduzierung weiter. Dennoch bleibt es nach wie vor bei einer eiweißhaltigen Ernährung. Zusätzlich ist jetzt sogar eine schrittweise Erhöhung der Kohlenhydrate vorgesehen. Anderenfalls könnte es vorkommen, dass der Hormonhaushalt komplett aus den Fugen geraten würde.

    Gegessen werden in Phase zwei vor allem Proteine und Gemüse. Diese beiden Lebensmittelgruppen werden miteinander kombiniert. Aber nur jeden zweiten Tag stehen Proteine auf dem Speiseplan. Kartoffeln, Mais, Reis und Nudeln werden gemieden.

    Wie auch bereits in Phase eins wird weiterhin auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet. Nach Möglichkeit wird das Sportprogramm von 20 auf mindestens 30 Minuten erhöht.

     

    Die Phase 3

    Die dritte Phase nennt sich die Konsolidierungsphase. Ihre Dauer beträgt rund 150 Tage. Der Speiseplan unterscheidet sich nicht wesentlich von jenem in der zweiten Phase. Der einzige Unterschied beginnt darin, dass ein- bis zweimal pro Woche das gegessen werden darf, worauf man Appetit hat.

    Auch etwas Alkohol kann getrunken werden. Aber höchstens an zwei Tagen in der Woche. Bei Obst und Gemüse darf nun wahllos zugegriffen werden, außer zu zuckerhaltigen Sorten. Ein Proteintag in der Woche ist Pflicht. Als Grundregel gilt: pro Kilogramm an verlorenem Gewicht bleibt die abnehmwillige Person etwa 10 Tage in dieser Phase.

     

    Die Phase 4

    Phase vier wird die Stabilisierungsphase genannt. In dieser vierten und letzten Phase wird kein Gewicht mehr verloren. In dieser Phase geht es um das langfristige Halten des Gewichts.

    Wer sich ausgewogen und gesund ernährt, wird damit keine Probleme haben. Phase vier sieht pro Woche einen Dukan Diät Tag vor. Dies bedeutet, es werden jetzt nur eiweißhaltige Lebensmittel gegessen. Daraus resultiert, dass der Körper ausschließlich auf die körpereigenen Fettreserven zurückgreift.

     

    Die Dukan Diät sieht keinen kompletten Verzicht auf Kohlenhydrate vor. Diese werden zur Energieversorgung des Organismus benötigt.

     

    Gibt es Risiken?

    Grundsätzlich sollten immer nur gesunde Menschen eine Diät starten. Ansonsten sollte vor Beginn stets ein Arzt konsultiert werden. Die Dukan Diat kann vorallem bei Menschen Probleme geben, die unter Nieren- oder Leberproblemen leiden. Zuviel Eiweiß bedeutet viel Arbeit für die Nieren und Leber. Zudem ist es sehr wichtig, unbedingt auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten.

     

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  • 4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    4 Blutgruppen Ernährung & Diäten – Welche Ernährung zur Blutgruppe?

    Sich entsprechend den Blutgruppen Ernährung anzupassen, ist ein Ansatz, der vor allem seitens der alternativen Medizin vertreten wird. Diese ist der Meinung, dass jede Blutgruppe über besondere Bedürfnisse verfügt, wenn es darum geht, sich gesund zu ernähren.

     

    Die Wahl der richtigen Ernährung ist laut dieser Theorie bei jedem Blutgruppentyp individuell und maßgeblich entscheidend für eine gute Entwicklung. So sei es durchaus wichtig zu wissen, welche Vorgaben bei der eigenen Blutgruppe beachtet werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Beispielsweise ist bei Menschen mit Blutgruppe AB der Herzinfarktrisiko um 23 Prozent höher als bei anderen Blutgruppen.

    Blutgruppen Ernährung – Typ 0 – Fleisch, bitte!

    Typ 0 ist ein bekennender Fleischesser. Menschen mit dieser Blutgruppe sollten zudem mit ihrer Überempfindlichkeit gegen Umweltveränderungen vorsichtig sein und sich auch vor allzu starken Schwankungen in Sachen Ernährung in Acht nehmen.

    Neben Fleisch ist für Typ 0 auch der Verzehr von:

    • Fisch
    • Hülsenfrüchten
    • Obst und Gemüse

     

    von Vorteil. Nüsse und Samen sind ebenfalls gut verträglich. „Der Jäger“, wie Typ 0 auch gerne bezeichnet wird, bevorzugt ebenfalls Spinat, Grünkohl, Pilze, Feigen und Beeren, Broccoli und verschiedene Gemüsesäfte und Kräutertees. Eine besondere Achtsamkeit ist aber auf Schweinefleisch, Mais, Milch und Milchprodukte zu richten. Diese sollten möglichst vermieden werden. Nicht zu empfehlen sind außerdem Kartoffeln, eingelegte Lebensmittel, Linsen und Erdnüsse, sowie schwarzer Tee und Limonaden. Eine falsche Ernährung kann bei Menschen mit Typ 0 zu Schilddrüsenunterfunktionen, Entzündungen, Allergien und Blutgerinnungsstörungen führen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ A – Vorsicht vor ernährungsbedingten Krankheiten!

    Typ A bleibt ebenfalls nicht vor den Folgen einer falschen Ernährung verschont. Hier liegt der Fokus dann im schlimmsten Fall auf Diabetes, Krebs und Herzkrankheiten. Die Betroffenen sollten Essig, Milch und Milchprodukte, sowie Fleisch und Weizen vermeiden.

    Überhaupt nicht zu empfehlen sind für Menschen mit Typ A Mayonnaise, Orangen, Bier und schwarzer Tee, genauso wie Wurst und tierische Fette. Typ A geht also eher in die Richtung einer vegetarischen Ernährung mit viel Getreide, Soja, naturbelassenem Gemüse, Hülsenfrüchten und Speiseölen. Dabei kann sich Typ A, der „Landwirt“, gut an Ernährungs- und Umweltveränderungen anpassen.

     

    Blutgruppen Ernährung – Typ B – die seltene Blutgruppe

    Schweinefleisch steht bei allen Blutgruppen, außer dem Typ A, der generell als der Vegetarier gilt, nicht auf dem Speiseplan. So sieht es zumindest die Empfehlung vor.

    „Der Nomade“, Typ B, der nur zwölf Prozent der Weltbevölkerung ausmacht, ist dagegen ein Allesesser. Lamm, Wild, Meeresfrüchte, Getreide, Milchprodukte: für Menschen mit Typ B kein Problem. Besonders empfehlenswert sind für diese Menschen unter anderem:

    • Kaninchen
    • Leber
    • Blattgemüse
    • grüner Tee
    • Olivenöl
    • Reis
    • Kürbis
    • Curry,

    … um nur einige zu nennen.

    Nicht zu empfehlen sind hingegen Rhabarber, Tofu und Tomaten, fetter Fisch und Kichererbsen, Speiseeis und Rettich. So drohen den Typ-B-Menschen bei falscher Ernährung Autoimmun-Erkrankungen und auch Diabetes. Menschen mit Typ B kommt zugute, dass sie ein starkes Immunsystem haben. Einigen chronische Krankheiten trotzt der Typ B besser als andere Blutgruppen.

     

    Besonders resistent – Typ AB

    Die biologisch komplexeste Blutgruppe ist Typ AB. Wer diese Blutgruppe hat, verträgt sogar Fast Food. Menschen mit dieser Blutgruppe sind Mischköstler. Tofu, rote Bohnen, grünen Linsen, Dinkel, Hirse sind nur einige der Speisen, die gut für die Menschen mit Typ AB sind. Aber: Rind, Kalb, Schweinefleisch und Huhn sollten nicht auf dem Speiseplan stehen.

    Aufpassen muss der Typ AB bei Lebensmitteln wie Radieschen, Bananen, schwarzem Tee, Vollmilch und Kidneybohnen.

     

    Gegen Tofu, Kamm, Schafs- und Ziegenkäse ist dagegen nichts einzuwenden, ebenso wenig wie mit Hinblick auf grünen Tee, Knoblauch und Curry.

    Weniger anfällig ist Typ AB, „der Rätselhafte“, für Allergien. Aber Krebs und Herzkrankheiten gehören dagegen – bei falscher Ernährung – zu den Gefahren.

     

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  • Wie sinnvoll ist die Kohlsuppendiät und ist sie Gesund?

    Wie sinnvoll ist die Kohlsuppendiät und ist sie Gesund?

    Herbst und Winter eignen sich hervorragend dazu, Suppen zu genießen und z.Bps eine Kohlsuppendiät machen. Die Kohlsuppe gehört hier zu den Klassikern. Seit Jahrzehnten wird sie von ihren Fans dazu genutzt, scheinbar vergleichsweise schnell einige Kilos loszuwerden, ohne unter Hunger leiden zu müssen. Was sich einfach anhört, darf und muss hinterfragt werden. Ist es denn wirklich gesund, „nur“ Kohlsuppe zu essen? Und wie verhält es sich mit dem gefürchteten „Jojo“-Effekt?

     

    Das Prinzip – Abnehmen ohne Hunger

    Eine Diät ohne Hungergefühl klingt vielversprechend. Bei der Kohlsuppendiät gilt es, dann zu essen, wenn der Hunger kommt. Ein grummelnder Magen soll damit der Vergangenheit angehören. Wichtig ist hier jedoch auch die Erkenntnis, dass verschiedene Arten dieser Diät existieren. Manche erlauben das parallele Essen von Obst, andere erweisen sich durchaus als strenger. Jedoch sind bei vielen Varianten auch Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Co. erlaubt.

    Die Dauer der Kohlsuppendiät hängt im Wesentlichen vom Diäthaltenden ab. Eine Woche gilt hier als Standard. Bei Bedarf kann das Programm jedoch auch um eine oder zwei Wochen verlängert werden.

     

    Ist die Kohlsuppendiät Gesund oder nicht?

    Keine Frage: wer sich strikt an die Kohlsuppendiät hält, kann, je nach Ausgangsgewicht, viele Kilos verlieren. Leider ist dies alles andere als gesund. Zudem könnten durch das vergleichsweise schnelle Abnehmen auch ästhetische Probleme in Form von Dehnungsstreifen entstehen.

    Hier gilt: Kohl enthält zweifelsohne viele wichtige Mineralstoffe und sollte daher unbedingt in den Ernährungsplan mitaufgenommen werden. Als alleinige Mahlzeit über einen Zeitraum von mehreren Tagen ist dieses Gemüse jedoch -auch nach wissenschaftlicher Meinung- nicht geeignet. So ließe sich nach einiger Zeit unter anderem ein Eiweißmangel aufgrund von einseitiger Ernährung nachweisen. Zudem sorgen in der Regel auch Blähungen dafür, dass den Betroffenen der Spaß an der schnellen Gewichtsabnahme schnell vergeht.

     

    Andere, sinnvolle Diätalternativen

    Wer abnehmen und sich gleichzeitig abwechslungsreich ernähren möchte, sollte die einfache Regel beachten, mehr Kalorien zu verbrennen als zu sich zu nehmen. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Obst und Gemüse sorgen meist schon dafür, dass die Pfunde, wenn auch etwas langsamer, purzeln. Der Hype um die Kohlsuppendiät ist damit wenig gerechtfertigt und hat lediglich dazu geführt, dass das Image eines ansonsten gesunden Gemüses nachhaltig gelitten hat.

     

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  • Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen?

    Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen?

    Frischkäse und die Gesundheit, passt das zusammen? Je nachdem kann Frischkäse grob-körnig oder fein-cremig und sahnig sein. Dabei schmeckt der Frischkäse Frisch aus dem Kühlschrank aufs Brot oder Brötchen am besten. Bekannte Sorten sind auch Mascarpone oder Ricotta, Quark, Hüttenkäse oder Robiola.

     

    Gesundheitliche Aspekte

    Was ist Frischkäse?

    Frischkäse ist ein Milchprodukt, das nicht oder nur kurz reifen muss. Folglich kann er praktisch sofort verzehrt werden. Frischkäse wird aus gesäuerter Milch oder Sahne. Der Wassergehalt muss über 73% liegen. Dabei kann man Frischkäse selber machen, das ist ebenfalls möglich.

     

    Frischkäse und die Gesundheit?

    Ja, Frischkäse ist gesund. Dieser verfügt über einen hohen Eiweißgehalt sowie einen recht geringen Fett- und Kohlenhydrat-Anteil. In 100 g Frischkäse sind 310 Kalorien enthalten.

    Jedoch wird Frischkäse in der Schwangerschaft nicht empfohlen.

     

    Gut zu wissen

    Wie kann Frischkäse zubereitet werden?

    Frischkäse kann als Belag aufs Brot oder Brötchen verzehrt werden, zusammen mit Kräutern oder Tomaten. Außerdem findet sich Frischkäse in vielen Rezepten für Kuchen oder Gebäck, aber auch in Soßen wird Frischkäse verwendet. Gern wird Frischkäse auch zu Pellkartoffeln verzehrt oder mit Gemüse als Dipp serviert.

     

    Wie kann ein Frischkäse Frosting hergestellt werden?

    Für ein leckeres Frischkäse Frosting wird weiche Butter cremig gerührt und mit Puderzucker aufgeschlagen. Anschließend wird kalter Frischkäse der Masse hinzugegeben. Dabei kommt die so entstandene Mixtur für eine Viertel- bis halbe Stunde in den Kühlschrank und schon kann man sich über ein luftiges Dessert freuen.

     

    Lohnt sich das Frischkäse selber machen?

    Auf jeden Fall! Dabei wird auf der Basis von Soja- Mandel- oder Reismilch und Kräutern ein leckerer Frischkäse vegan hergestellt.

     

    Zutaten für den Veganen Frischkäse:

    • 250 g Cashewkerne die 4 Stunden in eingeweicht wurden
    • Schale einer Bio-Zitrone (abgerieben)
    • 100 ml Mandel-, Reis- oder Sojamilch
    • Der Saft von 1/2 Zitrone
    • Ein Teelöffel Cumin
    • Pfeffer und Salz
    • Je nach Geschmack feine Streifen von Schnittlauch und/oder Kräuter

     

    Herstellung Veganer Frischkäse:

    • Cashewnüsse abgiessen respektive abtropfen sofern noch nicht geschehen.
    • Sämtliche Zutaten in einen Mixer auf höchster Stufe zerkleinern. Die entstandene Creme mit Pfeffer und Salz verfeinern.

    Wir empfehlen dazu frisch geröstetes Brot.

     

    Kann man Frischkäse einfrieren?

    Zwar kann man Frischkäse einfrieren, allerdings werden die meisten Frischkäsesorten durch den Einfrierprozess flockig oder krümelig. Wird dieser nach dem Auftauen mit etwas Sahne oder Milch verrührt, erlangt er seine Cremigkeit zurück.

     

    Hier können Sie den Frischkäse direkt online kaufen

  • Was essen bei Magenbeschwerden

    Was essen bei Magenbeschwerden

    Magenbeschwerden können vielschichtige Ursachen haben – einerseits können den Schmerzen psychische Gründe, wie beispielsweise Stress zugrunde liegen. Auf der anderen Seite zeichnet auch eine falsche Ernährung für Magenbeschwerden verantwortlich.

     

    Dank Ernährungsumstellung Magenbeschwerden lindern

    Sind Magenschmerzen ernährungsbedingt, kann sich eine komplette Umstellung des bisherigen Speiseplans durchaus lohnen. Hierbei sollte auf üppige Mahlzeiten und fette Speisen verzichtet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf den Verzehr von Produkten tierischer Herkunft weitestgehend zu verzichten. An deren Stelle sollte künftig Vollwertkost und Gemüse sowie Obst treten. Am besten wird der Tag mit Obst gestartet, ein zu spätes Abendessen sollte vermieden werden.

     

    Ferner lässt sich eine Übersäuerung des Magens verhindern, sofern

    • viele Ballaststoffe zu sich genommen werden
    • auf wenig Kohlenhydrate gesetzt wird
    • säurehaltige Nahrungsmittel vermieden werden

     

    Bestens als magenschonende Ernährung haben sich leichte Suppen, naturbelassener Joghurt sowie Salate bewährt. Bestenfalls würzen Sie Ihr Essen mit Gewürzen, die die Verdauung fördern. Dies können unter anderem Fenchel, Ingwer und Kümmel sein.

     

    Als hilfreich bei einer geplanten Umstellung der Ernährung hat sich ein individuelles Heilfasten erwiesen. Dadurch erfolgt ein Reinigen des Magen-Darm-Traktes.

     

    Linderung von Magenbeschwerden durch bestimmte Nahrungsmittel

    Nahezu jede erwachsene Person ist schon einmal von Magenbeschwerden betroffen gewesen. Werden bestimmte Regeln befolgt, lassen sich Magenprobleme jedoch relativ leicht durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel lindern.

     

    Wichtig ist insbesondere auf eine milde, leicht verdauliche Kost zurückzugreifen. Diese sollte möglichst wenig Säure und Fett beinhalten. Starke Magenbeschwerden können mithilfe des Fastens von wenigen Tagen und einer anschließenden Schonkost gut in den Griff bekommen werden. Haben die Schmerzen nachgelassen, kann nach und zu nach zu einer leichten Vollkost übergegangen werden.

     

    In der ersten Phase der Ernährung – dem Fasten – wird der Verdauungstrakt wesentlich entlastet. Dies geschieht in der Regel binnen ein bis zwei Tagen. Wer nicht gänzlich fasten möchte, kann auf das Saftfasten zurückgreifen. Dabei wird der Organismus mit sämtlichen wichtigen Vitaminen und Mineralien sowie ergänzend mit genügend Flüssigkeit versorgt.

     

    Während der zweiten Phase – der Schonkost – verzehren Menschen mit Magenbeschwerden bestenfalls Breie, Brühen, leichte Suppen. Der Heilungsprozess kann zusätzlich mit gegartem Gemüse, Kartoffeln und Reis unterstützt werden. Darüber hinaus darf das ausreichende Trinken nicht vernachlässigt werden. Hierzu eignen sich vorzugsweise stilles Mineralwasser und milder Tee.

     

    Die dritte Phase leitet den Übergang zur normalen Kost mithilfe der leichten Vollkost ein. Nicht zu schnell kann die Ernährung wieder auf weitere Nahrungsmittel ausgeweitet werden. Dabei kommen jedoch nur Lebensmittel in Betracht, die individuell vertragen werden.

     

    Um erneute Magenbeschwerden zu verhindern, empfiehlt es sich, künftig auf

    • blähende Gemüsearten
    • fette Fisch- und Fleischspeisen
    • frisches Brot
    • unreifes Obst
    • Kaffee
    • Alkohol
    • Getränke mit einem hohen Kohlensäuregehalt
    • vollfette Milchprodukte

     

    zu verzichten.

     

    Viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Trinken wichtig bei Magenbeschwerden

    Insbesondere Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel, Birnen oder Pflaumen sowie Gemüse, wie zum Beispiel Paprika, Fenchel und Kohl wirken sich besonders magenschonend aus. Sofern sich Magenschmerzen durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel verstärken, sollte in Zukunft auf diese verzichtet werden.

     

    Tierische Produkte sollten höchstens zwei pro Woche zu sich genommen werden. Zwei bis drei Eier in der Woche sind ausreichend.

     

    Wichtig ist auch ein umfassendes Kauen der Nahrungsmittel. Damit können Magenbeschwerden ebenfalls vermieden werden, da bereits im Mund der erste Verdauungssaft aus der Speicheldrüse abgegeben wird und mit zur Verdauung beiträgt. Ein zu hastiges Essen bereitet dem Magen mehr Arbeit. Diese kann sich zudem schmerzhaft äußern.

     

    Empfohlen werden viele kleinere Mahlzeiten, die über den gesamten Tag verteilt gegessen werden. Neben rund fünf Portionen Obst und Gemüse je Tag ist ein ausreichendes Trinken essentiell. Täglich benötigen die Nieren zur Säureausscheidung etwa zwei Liter Flüssigkeit. Am besten eignen sich ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie Mineralwasser.

     

    Kamillenblüten zeigen eine hervorragende Wirkung. Sie sind verdauungsfördernd, krampflösend und entzündungshemmend. Pfefferminzblätter tragen zur Förderung der allgemeinen Verdauung bei und desinfizieren zusätzlich.

     

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