Schlagwort: Knochen

  • Gefahren in der Silvesternacht – Jahr für Jahr (Unfall und Verletzung)

    Gefahren in der Silvesternacht – Jahr für Jahr (Unfall und Verletzung)

    Böller, Kracher und Raketen – damit begrüßen die meisten von uns in der Silvesternacht das neue Jahr. Dabei werden insbesondere die von den Feuerwerkskörpern ausgehenden Gefahren jedes Jahr aufs Neue unterschätzt.

     

    Silvesternacht – zahlreiche Unfälle und Verletzungen

    Die Verletzungen und Unfälle in der Silvesternacht reichen von Verletzungen der Augen und des Gehörs über Schnitt- und Brandwunden. Aber auch bis hin zu Knochenbrüchen, Rauchgasvergiftungen und sogar Amputationen.

     

    Kleinere Brandverletzungen bergen hauptsächlich Gefahren in Schmerzen. Aber auch eventuelle Infektionen von Wunden treten auf. Bei Verbrennungen größerer Flächen sieht es bereits schlimmer aus. Denn hier gesellt sich zum Flüssigkeitsverlust und dem daraus folgenden Schock nicht selten ein Gewebezerfall durch die Gifte hinzu. Dieser kann mitunter lebensbedrohliche Formen annehmen.

     

    Ein Extrafall ist in Amputationsverletzungen zu sehen. Demzufolge können Blitzknallsätze zum Abriss von Fingern oder gar Händen führen. Eine umgehende Versorgung der Verletzungen ist essentiell. Mittels Druckverband ist eine Blutungsstoppung erforderlich.

     

    Sinnesorgane häufig betroffen

    Fliegen zusätzlich Splitter von Knallkörpern durch die Luft, folgen häufig Augenverletzungen. Ferner können diese unter Umständen sogar schlimmstenfalls den Verlust des Augenlichts bedeuten.

     

    Gehörschäden treten oft durch Explosions- und Knalltraumata auf. Dementsprechend kommt es zum Hörsturz oder Tinnitus. Ein Schaden am Gehör ist nicht heilbar. Daraus folgen in den meisten Fällen dauerhafte Schädigungen.

     

    Schädigungen an inneren Organen beträchtlich

    Während Pulversätze in geschlossenen Räumen abgebrannt werden, bilden sich Gase. In hohen Konzentrationen rufen diese Schädigungen der Lunge hervor. Charakteristische Symptome hierfür finden sich in

    • Atemnot
    • auftretendem Husten
    • Brennen im Brustkorb sowie Hals
    • Würgereiz

     

    Eine schnelle Behandlung ist angebracht. Und zwar, indem der Betroffene umgehend an die kalte, frische Luft gelangt und aufatmen kann.

     

    Unfallfreier Spaß in der Silvesternacht

    Keine Verletzungen und Unfälle provoziert hingegen jeder, der Feuerwerkskörper einzig nach Gebrauchsanweisung verwendet. Dabei gilt zu beachten, diese niemals in dichten Menschenmengen zu zünden. Ferner sollen keine Feuerwerkskörper in die Richtung von Personen geworfen werden. Insbesondere auf ältere Menschen und kleine Kinder gilt es Rücksicht zu nehmen.

     

    Die Zündung von Raketen muss in feststehenden Flaschen erfolgen. Blindgänger oder Raketen mit gebrochenen Stäben sollen auf keinen Fall Verwendung finden. Ein sofortiges Entsorgen ist angebracht. Lassen Sie Ihre Kinder niemals unbeaufsichtigt Feuerwerkskörper zünden.

  • Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – ein Mehrfachzucker im menschlichen Organismus

    Hyaluron – auch Hyaluronsäure – ist ein Mehrfachzucker, der nahezu überall in unserem Körper vorkommt.

     

    Geschichte von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure konnte im Jahr 1934 zum allerersten Mal chemisch isoliert werden. Jedoch kamen die ersten Hyaluron-Präparate erst 1981 auf den Markt. Dabei handelte es sich aber um tierische Quellen. Auf Grund des hierin enthaltenen tierischen Eiweißes führte dies häufig zu allergischen Reaktionen. Dieses Risiko konnte seit dem Jahr 1997 erheblich reduziert werden. Denn es kamen Hyaluron-Präparate auf den Markt, bei denen der Wirkstoff durch Bakterien gewonnen wurde.

     

    Vorkommen von Hyaluronsäure

     

    Hyaluron kommt zum überwiegenden Teil in nachstehenden Regionen des menschlichen Körpers vor:

     

    • Haut
    • Bandscheiben
    • Knochen
    • Gelenkflüssigkeit
    • Glaskörper des Auges.

     

    Auf Grund seiner Struktur kann die Säure Wasser binden. Somit trägt der Stoff weiterhin zu einer gut funktionierenden Mechanik und Stabilität der Gelenke bei. Hyaluronsäure sorgt außerdem für eine natürliche Elastizität der Haut und für ein straffes Bindegewebe. Im Alter geht der Hyaluron-Anteil zurück. Allerdings gibt es noch weitere Funktionen von Hyaluron, wie beispielsweise

     

    • Strukturfunktion im Gehirn
    • Wiederaufbau von Markscheiden, um Axone im Gehirn zu verhindern
    • Interaktion mit Zelloberflächenrezeptoren (Zellteilung und Wanderung)
    • krebsverhindernde Wirkung bei Nacktmullen durch langkettige Hyaluronsäure (bei Menschen bisher nur die kurzkettigen Hyaluronsäuren angewendet).

     

    Einsatzgebiete von Hyaluron

     

    Hyaluronsäure wird in folgenden Bereichen eingesetzt, in der

     

    • Allgemeinmedizin
    • ästhetischen Medizin
    • Kosmetik-Industrie.

     

    In der Allgemeinmedizin lässt sich Hyaluron vor allem zur Behandlung von Gelenkverschleiß, zur Unterstützung der Funktionsfähigkeit der Nasenschleimhaut und zur Behandlung trockener Augen eingesetzt. Es werden im allgemeinmedizinischen Bereich noch weitere Anwendungsmöglichkeiten von Hyaluronsäure untersucht, wie zum Beispiel die

     

    • Wundversorgung
    • Behandlung von chronischen Lungenerkrankungen.

     

    Hyaluron als Hilfe bei kosmetischen Problemen

     

    In der ästhetischen Medizin findet die Hyaluronsäure ihre Anwendung in der Faltenunterspritzung und zur Brust-, Po- und Lippenvergrößerung. Da winzige Fragmente derselben geringfügig besser in die Haut aufgenommen werden können, kommen diese vornehmlich in der kosmetischen Industrie zum Einsatz. Das soll beispielsweise den Effekt in einer Creme steigern. Dabei kann die Säure in verschiedenen Formen dargereicht werden, beispielsweise in Form von

     

    • Spritzen
    • Ampullen
    • Creme
    • Gel
    • Augentropfen

     

    Medikamente mit Hyaluronsäure und deren Nebenwirkungen

     

    Es gibt Hyaluron-Produkte, die freiverkäuflich in den Apotheken erhältlich sind. Dabei handelt es sich meistens um Cremes und Augentropfen. Soll dagegen Hyaluronsäure zur Faltenunterspritzung Anwendung finden, übernimmt ein Arzt die Injektionen. Nebenwirkungen sind in der Regel nicht zu erwarten, da der Stoff im menschlichen Körper vorkommt. Selbst Schwangere und Stillende können sie bedenkenlos anwenden.

     

    Dennoch kann sich beispielsweise die Injektionsstelle infizieren. Ferner kann es gelegentlich zu einer Unverträglichkeitsreaktion der Haut kommen. Hyaluron-Produkte haben zwar keine großen Nebenwirkungen – doch die Effekte halten leider nicht für immer. Ob es sich nun um die Faltenunterspritzung handelt oder zur Behandlung von Arthrose. Durch Hyaluronsäure können schnell Ergebnisse erreicht werden. Aber nach einem Viertel- bis halben Jahr lässt die Konzentration an Hyaluron leider wieder nach.

     

    Hyaluronsäure – zusammenfassende Informationen

     

    Hyaluronsäure hat viele Einsatzgebiete. Im medizinischen Bereich ist Hyaluron schon lange nicht mehr wegzudenken. Somit finden wir es zum Beispiel bei der Knie-Arthrose oder bei bestimmten Augenerkrankungen. Aber auch im kosmetischen Bereich ist die Hyaluronsäure wegen der starken wasserbindenden Fähigkeit beliebt.

     

    Was Hyaluronsäure jedoch so einsatzfähig macht, ist die geringe Gefahr an Nebenwirkungen. Ferner seine schnelle und hohe Effektivität. Dennoch kommt es besonders im kosmetischen Bereich auf die Konzentration an Hyaluronsäure an, damit sich der gewünschte Effekt erzielen lässt.

     

    Hyaluronsäure kann durchaus für alle Hauttypen nützlich sein – ganz besonders aber für Haut, die Alterungserscheinungen aufweist. Dabei kann sie den Feuchtigkeitsgehalt der Haut steigern sowie die äußeren Hautschichten stärken. Folglich lassen sich vorübergehend Falten und kleine Fältchen auffüllen. Sogar ein Ausbessern von Schäden der Haut aus der Vergangenheit ist möglich.

     

    Zusätzlich gibt es noch ganz andere Einsatzgebiete von Hyaluron. Beispielsweise werden bei der Schuhproduktion Gel-Einlagen mit Hyaluronsäure hergestellt, die ein besonders angenehmes Laufgefühl versprechen.

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  • Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Joggen im Winter – Lauftipps (Anregung des Stoffwechsels)

    Ist es im Winter so richtig eisig kalt, kann Joggen im Winter etwas sehr Schönes sein. Selten eignet sich ein Bewegungstraining besser zur Anregung des Stoffwechsels. Aber auch zur effektiven Vorbeugung gegen Entzündungen im menschlichen Körper ist das Laufen an der frischen Luft ideal.

     

    Langsame Erwärmung vor dem Joggen

    Dabei sollte jedoch unbedingt auf Füße und Knie geachtet werden. Sehnen und Gelenke weisen bei winterlicher Kälte eine schlechtere Durchblutung auf. Dadurch sind sie auch weniger belastbar und neigen stärker zu Verletzungen.

     

    Aus diesem Grunde sollte beim Aufwärmen vor dem Joggen im Winter auf Ausfallschritte und Kniebeugen verzichtet werden. Denn dehnt sich die trainierende Person vor dem Laufen zu stark, führt dies zur Überlastung von Sehnen und Muskeln. Demzufolge besteht ein erhöhtes Risiko der Bildung von kleinen Rissen im Bindegewebe.

     

    Besser ist ein lockeres Loslaufen. Dabei empfiehlt es sich, bis zur kompletten Durchwärmung einem gemütlichen Lauftempo und kurzen Schritten den Vorzug zu geben. Nicht vergessen: Stets mit Kopfbedeckung laufen! Denn die meiste Körperwärme geht über den Kopf verloren.

     

    Joggen im Winter – Gutes Abrollen des Fußes ist wichtig

    Der spiegelglatte und extrem harte gefrorene Boden verleitet viele dazu, diesen während des Laufens mit den Zehen abtasten zu wollen. Dadurch wird vermehrt auf dem Vorderfuß gelaufen. Durch die hohe Druckausübung auf die Hüft- und Kniegelenke wird die Achillessehne stark belastet.

     

    Um einer Fehlbelastung um den Mittelfußknochen und Wadenmuskelkrämpfen vorzubeugen, setzen Sie am besten mit der Ferse auf. Dabei sollte der Fuß stets sauber abrollen. Auf harten Untergründen empfehlen sich gut gedämpfte Schuhe. Am besten eignen sich für das Joggen im Winter für eine Viertelstunde Wander- oder Trailschuhe.

     

    Dahingegen sollte auf das Joggen bei Glatteis verzichtet werden. Denn hier besteht eine hohe Verletzungsgefahr. Besser eignet sich ein Laufband. Aber auch Schwimmen ist eine gute Alternative.

     

    Da Joggen im Winter eine gewöhnungsbedürftige Belastung ist, lohnt sich ein langsames Auslaufen. Somit können Muskeln sich nicht verhärten. Nach dem Laufen tut ein Gang in die Sauna oder ein warmes Bad gut.

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  • Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Knochenkrebs – unspezifische Schmerzen als erste Symptome

    Beim Knochenkrebs handelt es sich um eine vergleichsweise seltene Krebserkrankung. Männer sind hier ein wenig häufiger betroffen als Frauen.

    Dennoch: vor allem bei erwachsenen Menschen ist das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, eher selten. Die Krankheit macht hier lediglich 1% aller Krebserkrankungen aus. Weitaus häufiger werden jedoch immer noch die Knochenmetastasen diagnostiziert.

    Das Risiko, an Knochenkrebs zu erkranken, ist jedoch auch stark vom Alter abhängig. So leiden Kinder zwischen zehn und 15 Jahren vor allem an Tumoren der Ewing-Sarkom-Gruppe. Chrondrosarkome hingegen sind vor allem in der Altersgruppe zwischen 40 und 60 Jahren auf.

     

    Bleiben Sie aufmerksam – diese Symptome sind charakteristisch bei Knochenkrebs

    Je nachdem, wo sich der Tumor befindet bzw. auch, je nach Größe, variieren auch die Symptome. In der Regel gehören hier Schmerzen zu den allerersten Anzeichen für Knochenkrebs. Hierbei ist es zunächst unerheblich, ob sich Metastasen gebildet haben oder ob der Patient unter dem primären Knochenkrebs leidet: Schmerzen können auf beide Varianten hindeuten.

    Mit Hinblick auf den primären Knochenkrebs ist eine Schwellung charakteristisch. Diese kann -je nach Lage und Ausbreitung- auch dazu führen, dass die Patienten sich nicht mehr uneingeschränkt bewegen können.

    Die Symptome, die im Zusammenhang mit den so genannten Ewing-Sarkomen auftreten, sind noch ein wenig unspezifischer. Bei dieser Krebsart leiden die Patienten vor allem unter:

    • Fieber
    • einem allgemeinen Krankheitsgefühl
    • Schmerzen
    • Schwellungen
    • Müdigkeit und Gewichtsverlust.

     

    So wird Knochenkrebs diagnostiziert

    Nachdem sich der Arzt mit dem Patienten eingehend über dessen Beschwerden unterhalten hat, folgt -bei einem Verdacht auf Knochenkrebs- das Röntgen auf zwei Ebenen. Parallel dazu wird oftmals auch ein MRT bzw. ein CT durchgeführt, um die Diagnose zu festigen. Falls der Verdacht auf Metastasen vorliegen sollte, kommt häufig auch eine Knochenszintigraphie zum Einsatz. Diese zeigt auf, inwieweit sich der Krebs schon im Körper Raum geschaffen hat und ob der Stoffwechsel des Patienten etwaige Besonderheiten oder Störungen aufweist. Vor allem letztere können unter anderem jedoch nicht nur auf Tumore, sondern auch auf Entzündungen oder eine Heilung nach einem Bruch hindeuten.

    Verstärkt sich der Verdacht auf Knochenkrebs im Laufe der Untersuchungen und auf Grundlage der Anamnese immer mehr, bringt die Entnahme von Gewebe letztendlich eine 100%ige Gewissheit. Die Untersuchungen dauern hier ein paar Tage lang an. Das hieraus resultierende Ergebnis bildet dann auch die Grundlage für die weiterführende Therapie.

     

    Die Art des Krebses entscheidet über die Behandlung

    Wie ein diagnostizierter Knochenkrebs letzten Endes behandelt wird, entscheidet die jeweilige Krebsart. So gehört das Osteosarkom beispielsweise zu den am meisten verbreitetsten Erkrankungen. Manchmal ist hier eine hochdosierte Strahlentherapie das Mittel der Wahl, oftmals werden jedoch auch Chemotherapie und Operation miteinander kombiniert. Hier geht es zunächst darum, den Tumor zu verkleinern und ihn erst dann zu entfernen. Vor allem mit Hinblick auf diese Krebsart stehen die Heilungschancen bei einer frühen Erkennung nicht schlecht. Sofern der Krebs keine Metastasen gebildet hat, liegt die Fünf-Jahres-Überlebensrate bei circa 70%. Ist der Tumor noch kleiner, kann die Rate oft noch höher angesiedelt werden.

    Mit Hinblick auf den Knochenmarkskrebs kann sowohl operiert als auch mit Strahlentherapie behandelt werden.

    Weitaus komplizierter verhält es sich jedoch, wenn der Krebs gestreut hat. Hier kann es unter Umständen sogar notwendig sein, die jeweiligen Knochenabschnitte im Rahmen einer OP weiter zu stabilisieren. Ansonsten ist das Risiko eines Bruchs in vielen Fällen höher als beim gesunden Knochen. Wie bei allen anderen Krebsarten auch, verschlechtern sich auch beim Knochenkrebs die Heilungschancen, wenn Metastasen gebildet wurden.

    Da jedoch jede Krebserkrankung individuell verläuft, greifen viele Mediziner auch aus eine Kombination aus Strahlen- und Chemotherapie, sowie Operation zurück. Ausschlaggebend ist unter anderem hier der Verlauf der Krankheit, das Alter des Patienten und das Voranschreiten.

    Daher ist es wichtig, länger anhaltende Schmerzen unbedingt mit dem behandelnden Mediziner abzuklären und gegebenenfalls weitere Untersuchungen einzuleiten.

     

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  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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  • Vitamin A – Vorkommen, Wirkung, Mangel des Sehvitamin

    Vitamin A – Vorkommen, Wirkung, Mangel des Sehvitamin

    Vitamin A – auch als Retinol bekannt – wird auch als das „Sehvitamin“ bezeichnet. Es verbessert wissenschaftlich belegt die Sehkraft und ist in verschiedensten Lebensmitteln enthalten. Sowohl in pflanzlichen, wie auch in tierischen Lebensmitteln findet man das wichtige Vitamin.

    Vorkommen von Vitamin A

    Vitman A findet man in vielen alltäglichen Lebensmitteln. Hier ein kleiner Auszug aus der Liste der Lebensmittel, die viel Vit. A enthalten:

    • Leberwurst
    • Karotten (roh wie auch gekocht)
    • Spinat
    • Grünkohl

    Vitamin A wird für viele wichtige Vorgänge im menschlichen Körper benötigt. Ähnlich wie andere Vitamine stärkt es  ganz bestimmte Funktionen des Körpers. Anschliessend schauen wir uns einmal genauer an, wie Retinol wirkt.

    Die Wirkung von Vitamin A

    Dieses Vitamin nimmt direkten Einfluss auf den Aufbau der Haut. Ausserdem fördert Retinol das eigene Immunsystem. Dieses wird durch die reparablen Vorgänge – welche Vit. A im Körper auslöst – gestärkt und verbessert. Wie bereits erwähnt, nimmt Retinol dazu einen großen Einfluss auf die Sehnerven im menschlichen Körper. So kann es beispielsweise die Nachtblindheit senken und direkt beeinflussen.

    Damit aber noch nicht genug. Wer schonmal einen Knochenbruch oder andere Probleme mit seinen Gelenken hatte, wird vielleicht wissen, dass Vitamin A die Knochen und Gelenke stärkt. Es ist somit ein für den Körper äußerst wichtiges Vitamin, welches verschiedene Prozesse im Körper unterstützt.

    Wie äußert sich der Mangel bei Vit. A?

    Liegt ein Mangel an Vitamin A im Körper vor, kann es zu unterschiedlichen Reaktionen des menschlichen Körpers kommen. Anfällig für einen Mangel dieses Vitamins sind ältere Menschen, Frühgeborene sowie krankheitsanfällige Kinder.

    Wie macht sich ein Mangel an Vit. A bemerkbar? Der Körper reagiert dazu verschieden. Neben einer erhöhten Anfälligkeit für verschiedenste Infekte können sehr trockene Haare, Appetitlosigkeit und ein Nachlassen der Sehstärke Symptome für einen Vitamin A Mangel sein.

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