Schlagwort: Kohlenhydrate

  • Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Verschiedene Zuckerarten und Ihre Wirkung auf die Gesundheit

    Zucker kann der menschlichen Gesundheit in verschiedener Hinsicht Schaden zufügen. Doch welche Zuckerart macht den Menschen krank, und hat dies Gültigkeit für jeden Zucker?

     

    Zucker ist nicht immer gesundheitsschädigend

    Zunächst bedeutet Zucker keine Gefahr für die menschliche Gesundheit. Im Grunde genommen wird Zucker vom menschlichen Organismus als wichtiger Energielieferant benötigt. Ohne die Zufuhr von Glukose kann ein Mensch nicht leben.

     

    Daher hat die Natur in fast allen Nahrungsmitteln die verschiedenen Zuckerarten – beispielsweise Fructose, Glukose usw. – oder Kohlenhydrate vorgesehen. Jedoch kommt der Zucker in einem Nahrungsmittel nie in isolierter Form daher. Er befindet sich stets in natürlicher Verbindung mit verschiedenen Begleitstoffen. Dazu gehören

    • Ballaststoffe
    • Mineralien
    • Vitamine

     

    Erst durch das Zusammenwirken dieser unterschiedlichen Wirkstoffe ist eine komplette Verstoffwechselung von Zucker möglich. Wenngleich hier keine starken Schwankungen im Bereich des Blutzuckerspiegels zu erwarten sind.

     

    Was gesunden Zucker auszeichnet

    Gesunder Zucker ist jene Zuckerart, die sich förderlich auf die menschliche Gesundheit auswirkt. Diese dient dem Organismus als Energielieferant, fügt diesem jedoch keinen Schaden zu.

     

    Akzeptabel wäre ein Zucker, der nicht zwingend die menschliche Gesundheit fördert, ihr jedoch auch nicht schadet. Sämtliche Zuckerarten, die weder zum gesunden noch zum akzeptablen Zucker gerechnet werden können, sind für die Gesundheit gefährlich.

     

    Isolierter Zucker hat viele Gesichter

    Nachfolgend werden Zuckerarten erläutert, die für eine schnelle Erhöhung des Blutzuckers verantwortlich zeichnen. Dabei handelt es sich in der Hauptsache um jene Zuckerarten, die einer starken Verarbeitung unterzogen worden sind.

     

    Glucose

    Glucose als Einfachzucker kommt als Dextrose oder Traubenzucker in den Handel. Beispielsweise finden Glucose in seiner ursprünglichen Form vornehmlich in

    • Gemüse
    • Honig
    • Früchte
    • Vollkornprodukten

     

    Verarbeitet können wir Glucose in einer Vielzahl von Getränken, Süßigkeiten und Sportlernahrungen finden.

     

    Der Traubenzucker wird nicht – wie viele vermuten – aus Trauben gewonnen. Er wird mittels gentechnisch veränderten Mikroorganismen aus Mais-, Weizen- oder Kartoffelstärke gewonnen. Maisstärke, die hierfür zum Einsatz kommt, stammt sehr oft auch an gentechnisch verändertem Mais. Dieser Traubenzucker ist für die Gesundheit nicht sehr förderlich.

     

    Fructose

    Fructose zählt unter den Kohlenhydraten zu den Einfachzuckern. In der Natur finden wir Fructose zum überwiegenden Teil in Gemüse, Früchten sowie Honig. Zahlreiche Fertigprodukte sind mit Fructose angereichert. Diese wird hierbei nicht auf natürlicher Basis gewonnen, sondern industriell hergestellt.

     

    Fructose kann dick machen. Die industriell produzierte Fructose wandelt Fett im Organismus schneller in Glucose um. Dies ist nicht gut für die Figur. Denn Fructose verhindert die Wahrnehmung eines Sättigungsgefühls.

     

    Schlimmer ist jedoch die Tatsache, dass Fructose im Verdacht steht, pathogenen Pilzen, Bakterien und Krebszellen als Nahrungsgrundlage zu dienen. Diese ernähren sich hauptsächlich von Zucker. Krebszellen geben der synthetisch hergestellten Fructose gegenüber Glucose den Vorzug. Dies konnte in einer amerikanischen Studie 2010 bewiesen werden.

     

    Maltose

    Maltose ist auch als Malzzucker bekannt. Diese Zuckerart entsteht auf natürlichem Wege, wenn das Getreide keimt – beispielsweise bei Gerste. Zu finden ist Maltose in einer Vielzahl von Pflanzen, jedoch auch in Bier, Brot und Honig.

     

    Dank seines an Karamell erinnernden Geschmacks findet Maltose Verwendung in

    • Backwaren
    • Getränken
    • Kindernahrung
    • Süßwaren

     

    Vergleichsweise zu anderen Zuckerarten besitzt Malzzucker nur eine relativ wenige Süßkraft. Deshalb wird er gern in Kombination mit weiteren Süßungsmitteln verwendet.

     

    Dabei findet nicht die natürliche Maltose Anwendung, sondern ein aus gentechnisch veränderten Enzymen und aus Stärke gewonnener Malzzucker.

     

    Saccharose

    Der Zweifachzucker Saccharose besteht aus einer Kombination von Fructose und Glucose. Des Weiteren wird dieser aus Zuckerrohr oder den Zuckerrüben Raffiniert. Anschliessend an die Verarbeitung bleibt Rohr- oder Rübenzucker übrig.

     

    In weiteren Verarbeitungsschritten werden daraus verschiedene weiße Zuckervariationen produziert. Beispielsweise sind diese

    • Brauner Kandis
    • Hagelzucker
    • Instantzucker
    • Kandiszucker in weiß
    • Kristallzucker (auch bekannt als Haushaltszucker)
    • Puderzucker
    • Würfelzucker

     

    Während des Herstellungsprozesses von weißem Zucker kommen große Mengen an Chemikalien zum Einsatz. Reinigungs- und Klärmittel, wie beispielsweise Schwefeldioxid und Chlor, aber auch Bleichmittel sowie chemische Substanzen sollen den Belag auf Verdampfer-Heizflächen verringern. Von diesen Mitteln bleiben im strahlenden, weißen Zucker immer Rückstände übrig.

     

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  • Pickel bei Erwachsenen

    Pickel bei Erwachsenen

    Wenn ein Jugendlicher mit 14 Pickel oder eine Akne hat, dann ist das was vollkommen normales und hat eben mit der Pubertät zu tun. Leidet aber ein erwachsener Mensch darunter, sieht die Sache anders aus. Auch im Erwachsenenalter kann eine Akne auftreten. Dabei handelt es sich um eine Hautkrankheit und anstatt selbst zu experimentieren, ist es besser professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. In der Pubertät also normal und zudem hatte sie ja eigentlich jeder. Doch wenn das Alter von 30 erreicht ist und noch immer das Gesicht blüht, stimmt da was nicht.

    Erwachsenen-Akne

    Viele erwachsene Menschen schämen sich für ihre unreine Haut, was aber absolut nicht so sein sollte, denn keiner kann was dafür. Unter dieser Hauterkrankung leiden viel mehr Menschen, als wir uns vorstellen können. Die Ursache liegt in der Regel an den Talgdrüsen. Sind diese aktiv, kommt es zu fettiger Haut und auch die Poren sind dabei eindeutig zu erkennen. Verstopfen die Drüsen, dann kommt es zu Mitessern und Pickeln. Es gibt aber auch Fälle, wo die Ursache der Akne im Erwachsenenalter an den Genen liegt. Bei Frauen kann hinzukommen, dass es die Hormone sind, welche für das schlechte Hautbild verantwortlich sind. Vor allem dann eben, wenn die Sexualhormone aus den Fugen geraten. Oft mit der Folge, dass nun ein männliches Sexualhormon produziert wird und dieses lässt dann die Poren verstopfen. Was aber in den wenigsten Fällen der Auslöser ist.

    Pickel und Ernährung

    Nicht nur die Gene oder die Hormone sind Schuld daran dass Erwachsene ein schlechtes Hautbild haben, denn auch die Ernährung kann sich auf der Haut bemerkbar machen. In jüngsten Untersuchungen wurde herausgefunden, dass vor allem Lebensmittel mit einen hohen glykämischen Index besonders schlecht sind. Ist der Index hoch, steigt damit auch die Produktion der Talgdrüsen. Personen die unter einem schlechten Hautbild leiden sollten Zucker und Kohlenhydrate meiden. Auch gesättigte Fettsäuren tragen nicht unbedingt zur Beseitigung der Pickel von Erwachsenen bei.

    Kratzen verboten

    Hat sich nun ein Akne ausgebreitet, ist es ganz wichtig, sich an gewisse Regen zu halten. Es sollte zwingend unterlassen werden, dass an den Pickeln gekratzt wird, was leider oft unbewusst passiert. Denn das kann oft fatale Folgen haben. Finger sind niemals sauber. Und zudem werden beim aufkratzen viele Aknebakterien gestreut, was bedeutet, die Akne breitet sich weiter aus. Viele also müssten gar nicht so stark ausgeprägt unter den Pickeln leiden, viele sind durch das drücken an Pickeln selbst an der Entstehung weiterer verantwortlich.

    Hilfe von Ärzten

    Es gibt Hilfe gegen die Pickel bei Erwachsenen. Wer es nicht schafft, die Pickel loszuwerden, sollte sich Hilfe von Ärzten holen. Ansprechpartner Nummer eins ist dabei der Dermatologe oder für Frauen auch der Gynäkologe. Der Frauenarzt, kann einen Hormonstatus erstellen, der schon viel darüber aussagen kann, weshalb die Pickel vorhanden sind. Oft arbeiten beide Ärzte auch in Kombination zusammen, damit der passende Behandlungsansatz einfacher gefunden werden kann.

    Was kann der Kosmetiker

    Auch der Kosmetiker kann sicherlich dabei helfen, eine Akne zu behandeln. Dabei aber sollte es sich auf jeden Fall zu jemanden handeln, der sehr erfahren in diesem Bereich ist. Unreine Haut dürfte dann sicherlich kein Problem mehr sein. Der Kosmetiker kann auf verschiedene Arten die Pickel angehen. Zum Beispiel ein Peeling mit Fruchtsäuren, kann sehr gute Erfolge erzielen. Dabei werden die Hautschüppchen abgetragen und gleichzeitig wird die Haut auf ganz sanfte Art und Weise gereinigt. Auch die leichte Vernarbungen, von aufgepuhlten Pickeln können somit wirkungsvoll  und dauerhaft entfernt werden. Entzündetete Stellen sollten ohnehin nicht in Eigentherapie behandelt werden, das sind immer Fälle für den Fachmann. Vollkommen egal ob es der Arzt oder auch Kosmetiker ist. Wichtig ist eben, dass dagegen angegangen wird.

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  • Was essen bei Magenbeschwerden

    Was essen bei Magenbeschwerden

    Magenbeschwerden können vielschichtige Ursachen haben – einerseits können den Schmerzen psychische Gründe, wie beispielsweise Stress zugrunde liegen. Auf der anderen Seite zeichnet auch eine falsche Ernährung für Magenbeschwerden verantwortlich.

     

    Dank Ernährungsumstellung Magenbeschwerden lindern

    Sind Magenschmerzen ernährungsbedingt, kann sich eine komplette Umstellung des bisherigen Speiseplans durchaus lohnen. Hierbei sollte auf üppige Mahlzeiten und fette Speisen verzichtet werden. Darüber hinaus empfiehlt es sich, auf den Verzehr von Produkten tierischer Herkunft weitestgehend zu verzichten. An deren Stelle sollte künftig Vollwertkost und Gemüse sowie Obst treten. Am besten wird der Tag mit Obst gestartet, ein zu spätes Abendessen sollte vermieden werden.

     

    Ferner lässt sich eine Übersäuerung des Magens verhindern, sofern

    • viele Ballaststoffe zu sich genommen werden
    • auf wenig Kohlenhydrate gesetzt wird
    • säurehaltige Nahrungsmittel vermieden werden

     

    Bestens als magenschonende Ernährung haben sich leichte Suppen, naturbelassener Joghurt sowie Salate bewährt. Bestenfalls würzen Sie Ihr Essen mit Gewürzen, die die Verdauung fördern. Dies können unter anderem Fenchel, Ingwer und Kümmel sein.

     

    Als hilfreich bei einer geplanten Umstellung der Ernährung hat sich ein individuelles Heilfasten erwiesen. Dadurch erfolgt ein Reinigen des Magen-Darm-Traktes.

     

    Linderung von Magenbeschwerden durch bestimmte Nahrungsmittel

    Nahezu jede erwachsene Person ist schon einmal von Magenbeschwerden betroffen gewesen. Werden bestimmte Regeln befolgt, lassen sich Magenprobleme jedoch relativ leicht durch den Verzehr bestimmter Lebensmittel lindern.

     

    Wichtig ist insbesondere auf eine milde, leicht verdauliche Kost zurückzugreifen. Diese sollte möglichst wenig Säure und Fett beinhalten. Starke Magenbeschwerden können mithilfe des Fastens von wenigen Tagen und einer anschließenden Schonkost gut in den Griff bekommen werden. Haben die Schmerzen nachgelassen, kann nach und zu nach zu einer leichten Vollkost übergegangen werden.

     

    In der ersten Phase der Ernährung – dem Fasten – wird der Verdauungstrakt wesentlich entlastet. Dies geschieht in der Regel binnen ein bis zwei Tagen. Wer nicht gänzlich fasten möchte, kann auf das Saftfasten zurückgreifen. Dabei wird der Organismus mit sämtlichen wichtigen Vitaminen und Mineralien sowie ergänzend mit genügend Flüssigkeit versorgt.

     

    Während der zweiten Phase – der Schonkost – verzehren Menschen mit Magenbeschwerden bestenfalls Breie, Brühen, leichte Suppen. Der Heilungsprozess kann zusätzlich mit gegartem Gemüse, Kartoffeln und Reis unterstützt werden. Darüber hinaus darf das ausreichende Trinken nicht vernachlässigt werden. Hierzu eignen sich vorzugsweise stilles Mineralwasser und milder Tee.

     

    Die dritte Phase leitet den Übergang zur normalen Kost mithilfe der leichten Vollkost ein. Nicht zu schnell kann die Ernährung wieder auf weitere Nahrungsmittel ausgeweitet werden. Dabei kommen jedoch nur Lebensmittel in Betracht, die individuell vertragen werden.

     

    Um erneute Magenbeschwerden zu verhindern, empfiehlt es sich, künftig auf

    • blähende Gemüsearten
    • fette Fisch- und Fleischspeisen
    • frisches Brot
    • unreifes Obst
    • Kaffee
    • Alkohol
    • Getränke mit einem hohen Kohlensäuregehalt
    • vollfette Milchprodukte

     

    zu verzichten.

     

    Viel Obst und Gemüse sowie ausreichend Trinken wichtig bei Magenbeschwerden

    Insbesondere Obstsorten, wie beispielsweise Äpfel, Birnen oder Pflaumen sowie Gemüse, wie zum Beispiel Paprika, Fenchel und Kohl wirken sich besonders magenschonend aus. Sofern sich Magenschmerzen durch den Verzehr bestimmter Nahrungsmittel verstärken, sollte in Zukunft auf diese verzichtet werden.

     

    Tierische Produkte sollten höchstens zwei pro Woche zu sich genommen werden. Zwei bis drei Eier in der Woche sind ausreichend.

     

    Wichtig ist auch ein umfassendes Kauen der Nahrungsmittel. Damit können Magenbeschwerden ebenfalls vermieden werden, da bereits im Mund der erste Verdauungssaft aus der Speicheldrüse abgegeben wird und mit zur Verdauung beiträgt. Ein zu hastiges Essen bereitet dem Magen mehr Arbeit. Diese kann sich zudem schmerzhaft äußern.

     

    Empfohlen werden viele kleinere Mahlzeiten, die über den gesamten Tag verteilt gegessen werden. Neben rund fünf Portionen Obst und Gemüse je Tag ist ein ausreichendes Trinken essentiell. Täglich benötigen die Nieren zur Säureausscheidung etwa zwei Liter Flüssigkeit. Am besten eignen sich ungesüßte Kräuter- oder Früchtetees sowie Mineralwasser.

     

    Kamillenblüten zeigen eine hervorragende Wirkung. Sie sind verdauungsfördernd, krampflösend und entzündungshemmend. Pfefferminzblätter tragen zur Förderung der allgemeinen Verdauung bei und desinfizieren zusätzlich.

     

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  • Traubenzucker und Konzentration – ein untrennbares Duo?

    Traubenzucker und Konzentration – ein untrennbares Duo?

    Vor allem Schüler haben ihn -neben Kaugummi- oft bei sich: den Traubenzucker! Immerhin verspricht sein Konsum schnell abrufbare Leistung und maximale Konzentration. Doch ist dem wirklich so? Ist es sinnvoll, vor einer kniffligen Aufgabe einen Traubenzucker zu lutschen, um in Höchstform arbeiten zu können? Hierauf kann leider keine eindeutige Antwort gegeben werden. Dies liegt vor allem daran, dass das Erfolgsgeheimnis des Traubenzuckers eben nicht in ihm selbst, sondern in den vorhandenen Kohlehydraten liegt.

     

    So funktioniert das „Erfolgsrezept“ Traubenzucker im Körper

    Genaugenommen sind die Kohlehydrate die wahren Wundermittel. Diese werden im Körper zu Glucose abgebaut und zu einem bestimmten Teil an das Gehirn weitergeleitet. Dieses verwertet die Bestandteile und macht im Umkehrschluss konzentrierter. Doch worin liegt nun eigentlich der Unterschied zwischen Traubenzucker und anderen kohlehydrathaltigen Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Brot oder Kartoffeln? Das Geheimnis liegt hier in der Geschwindigkeit. Doch genau hier ist auch Vorsicht geboten!

     

    Schneller Traubenzucker, langsame Kartoffeln?

    Der Traubenzucker schafft es, im Gegensatz zu Kartoffeln oder Nudeln, deutlich schneller, seinen Weg ins Blut anzutreten und hier zu wirken. Das bedeutet wiederrum, dass die Energie, die aus dem Traubenzucker resultiert schneller zur Verfügung steht. Leider ist der Effekt jedoch nicht lange gegeben. Ebenso schnell wie die Energie kam, ist sie auch wieder weg. Dieser Effekt macht sich in den meisten Fällen durch ein Leistungstief bemerkbar.
    Tipp: Um den Konzentrationspegel über den Tag hinaus zu halten, ist es also wichtig, für eine kontinuierliche Versorgung mit Kohlenhydraten zu sorgen. Diese gewährleisten Sie am ehesten, indem Sie circa sechs kleinere Mahlzeiten, gleichmäßig über den Tag verteilt, zu sich nehmen. Somit umgehen Sie das Leistungstief und befinden sich entsprechend immer auf demselben Level.

    Kleinere Portionen an Vollkornbrot, Obst und Nudeln eignen sich hier hervorragend, um eine Einnahme von Traubenzucker zu ersetzen. Netter Nebeneffekt: Sie werden nicht durch Heißhungerattacken abgelenkt und können sich besser auf das Wesentliche und Ihre Arbeit konzentrieren.

     

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  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Jede Frau kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Periode im Anmarsch ist. Während der Menstruation sind viele Frauen gereizt, leiden an Fressattacken oder fürchterlichen Schmerzen im Unterbauch. Vor allem bei jenen Frauen, die an einer sehr starken Regelblutung leiden, sind die Symptome meist stärker ausgeprägt. Es gibt aber ein paar einfache Tricks, um die Menstruation abzuschwächen und die Zeit erträglicher zu machen.

     

    Die Ernährung ist sehr wichtig

    Weißes Mehl, Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel verschlimmern oft die Symptome während der Menstruation. Eine verkürzte Periode konnte zwar noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber viele Frauen berichten von weniger stark ausgeprägten Symptomen, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt hatten. Gerade während der Menstruation haben viele Frauen besonders Lust auf süße Lebensmittel. Weißbrot, Chips, Kekse und Kuchen stehen auf der Nahrungsmittelliste ganz oben. In dieser Zeit ist es sehr schwer, die Finger von Süßigkeiten zu lassen. Daher sollten Frauen zumindest in den Tagen vor der Menstruation auf Süßigkeiten verzichten. Die mediterrane Diät, bestehend aus

     

    • Früchten
    • Gemüse
    • Vollkorn
    • Fisch und
    • magerem Fleisch

     

    ist arm an Natrium, gesättigten Fettsäuren und Kohlenhydraten. Diese Lebensmittel können helfen, prämenstruale (PMS) Symptome zu verringern.

     

    Sport erleichtert das PMS (prämenstruales Syndrom)

    Regelmäßige leichte Sportübungen sollen die Periode angenehmer machen. Der Körper bleibt gesund, das Gewicht wird gehalten und es kommt weniger oft zu Körperfettschwankungen. Diese sind für eine unregelmäßige, starke Menstruation verantwortlich. Ein leichtes Workout, wie Schwimmen, Joggen und Walking sollen die Blutungen verkürzen und abschwächen. In der Woche empfiehlt es sich, an fünf Tagen je 30 Minuten zu trainieren.

     

     

    Mehr Sport, wie ihn etwa Leistungssportler durchführen, kann dazu führen, dass die Periode komplett ausbleibt. Das liegt daran, dass die Östrogenwerte im Körper sinken und so viel Körperfett verloren geht, dass der Körper eine Schwangerschaft nicht mehr verkraften würde. Daher lieber ein leichtes Workout ausführen.

     

    Hormonelle Verhütung schwächt die Menstruation ab

    Antibabypillen enthalten eine große Menge Östrogen und das Gelbkörperhormon. Diese Hormone sind für die Stärke und die Regelmäßigkeit der Periode verantwortlich. Viele Frauen berichten von einer leichteren, kürzeren Periode, wenn sie die Antibabypille einnehmen.

     

    Aber nicht nur die Antibabypille enthält Hormone. Möchte die Frau nicht täglich Medikamente nehmen, bieten sich einige Alternativen zur Pille an. Das Verhütungspflaster wird am Arm oder Rücken angebracht und enthält dieselben Hormone wie die Antibabypille. Diese werden aber über die Haut aufgenommen. Der Verhütungsring wird in die Scheide eingeführt und die Hormone gelangen so in die Blutbahn. Die Spirale wird durch einen Gynäkologen direkt in die Gebärmutter eingesetzt und gibt dort die nötigen Hormone frei. Diese etwas teurere Methode kann bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Frauen bleibt die Periode komplett aus, manche berichten von einer schwächeren, unregelmäßigen Blutung.

     

    Schnelle Hilfe bei starken Krämpfen

    Es gibt einige Hilfsmittel, die sehr gut gegen die typischen Menstruationsschmerzen arbeiten. Mönchspfeffer ist ein beliebtes Mittel gegen Schmerzen. Dieser sollte jedoch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da es etwas dauern kann, bis die Wirkung sich entfaltet.

     

    Magnesium ist das beste Mittel gegen Krämpfe. Einige Tage vor der zu erwarteten Menstruation sollte hoch dosiert Magnesium eingenommen werden und auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet werden.

     

    Die Wärmeflasche ist trotz aller Hightech Geräte immer noch die effektivste und schnellste Hilfe bei starken Schmerzen. Die Wärme wirkt krampflösend und senkt die Muskelspannung. Alternativ gibt es Kirschkernsäckchen zu kaufen, welche in der Mikrowelle erwärmt werden.

     

    Auch Schüssler Salze können Abhilfe schaffen. Je nach gewünschter Wirkung gibt es unterschiedliche Salze. Die Nummer 9 kann helfen die starken nächtlichen Blutungen abzuschwächen, während die Nummer 7 eine entspannende, beruhigende Wirkung hat. Akut können bis zu zehn Tabletten in Wasser aufgelöst werden.

     

    Auch die Akupunktur kann schnell zu einer Linderung der Symptome führen. Das Endorphin, ein schmerzhemmender Stoff wird vom Körper vermehrt produziert und hilft so effektiv gegen Schmerzen.

     

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