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  • Kefir und seine gesunde Wirkung

    Kefir und seine gesunde Wirkung

    Kefir ist nicht nur gesund, dieses joghurtähnliche Lebensmittel stärkt nachhaltig das Immunsystem und die Verdauung. Der eigentliche Ursprung von Kefir liegt im Kaukasus. Hier ist die gesundheitsfördernde Wirkung schon seit vielen Jahrhunderten bekannt und wird noch heute regelmäßig angewendet. Machen Sie sich die entscheidenden Vorteile von diesem Sauermilchgetränk zunutze und unterstützen eine Diät oder eine aktive Verdauung. Mit den folgenden Tipps und Hinweisen im Beitrag, werden Sie Kefir fortan mit anderen Augen sehen.

     

    Was ist Kefir?

     

    Im Prinzip handelt es sich um ein Sauermilchgetränk. Es entsteht in Verbindung mit Kefirpilzen bei der Vergärung von Milch. Heute wird für die Zubereitung zumeist auf Kuhmilch zurückgegriffen, wobei im Ursprung Stutenmilch die Basis darstellte. Geschmacklich erinnert Kefir an Buttermilch, in der Kohlensäure aufsteigt. Es ist nicht zuletzt auf den Gärungsprozess zurückzuführen, dass Kefir auch einen geringen Alkoholgehalt aufweisen kann. Im Russischen wird Kefir als Кефи́р und im Türkischen wiederum als Köpürmek bezeichnet. Doch alle Getränke haben eines gemeinsam: eine dickflüssige, sehmige Konsistenz. Erst 1908 gelangte die heilsame, gesundheitsfördernde Wirkung bis nach Russland und wurde dort zum ersten Mal von den Ärzten eingesetzt, insbesondere wenn die Patienten unter langanhaltenden Darmbeschwerden litten.

     

    Die Eigenschaften von Kefir auf einen Blick

     

    Kefir regt die Darmtätigkeit an, was auf die zahlreichen gesundheitsfördernden Nährstoffe zurückzuführen ist. Neben Eiweiß sind Vitamin A, B und D enthalten sowie Folsäure. Hinzu kommen Inhaltsstoffe, wie

    • Calcium,
    • Eisen,
    • Jod und Magnesium,

    die direkt in die Muskeln, die Nerven und die Schilddrüse sowie in die Zähne und die Knochen wandern. Das eigentliche Erfolgsgeheimnis für den Körper bilden Probiotika, die zu Milchsäurebakterien und Essigsäurebakterien hinzukommen und direkt im Dickdarm ihre innovative Wirkung entfalten. Sie unterstützen die Bildung der natürlichen Mikroorganismen, die wiederum dafür verantwortlich sind, dass alle Abwehrkräfte des Körpers auf Hochtouren arbeiten.

     

    Möchten Sie abnehmen, empfiehlt sich Magermilchkefir. Hier hat man die Fette und die Kalorien heruntergefahren, liefert dennoch jede Menge Proteine. Werfen Sie einen Blick auf die Inhaltsstoffe der meisten Diät-Shakes, so werden Sie die typischen Inhaltsstoffe des Kefirs auf dem Beipackzettel entdecken. Auch bei dem Kampf gegen Pickel und Akne sowie Hautunebenheiten können Gesichtsmasken mit Kefir helfen und eine lang anhaltende Verbesserung erzielen. Alle Schwangeren sollten auf den Alkoholgehalt von 0,3 bis 2 % achten. Wir bewegen uns zwar immer noch in einem unkritischen Bereich, dennoch gilt es, Kefir nur in Maßen zu sich zu nehmen. Schwangere mit einem zu intensiven Folsäuregehalt können über ein Glas mit Kefir die Produktion der Vitamine und die Zellentwicklung ankurbeln.

     

    8 Dinge, die sie unbedingt über Kefirpilze wissen sollten

     

    Es handelt sich bei Kefirpilzen um eine Kombination aus Bakterien und Hefen, die auch als Knollen bezeichnet werden. Sie setzen die eigentliche Gerinnung in Kraft.

    1. Milchzucker wird in Milchsäure umgewandelt, dabei entstehen Kohlensäure und Alkohol.
    2. Tatsächlich erhalten Sie Kefirpilze direkt im Reformhaus und haben damit die Gelegenheit, Kefir selbst herzustellen.
    3. Der Kefirpilz wird auch als Kefirkörner, Kefirknollen oder als tibetanischer Pilz bezeichnet,
    4. er nimmt die Größe einer Walnuss an und kann bis hin zu einer menschlichen Faust groß werden. Wobei dies eher ungewöhnlich ist.
    5. In ihrer Konsistenz erinnern die Pilze an Gummi, sie setzen sich aus Lipiden Polisacharriide und Hefen sowie Eiweißen zusammen.
    6. Im Laufe der Gärung können sich die Knollen immer weiter vergrößern, sie werden wieder auseinanderfallen und verdoppeln ihr Volumen innerhalb von 14 Tagen.
    7. Bewahren Sie die Kefirpilze vor allen Dingen trocken auf oder geben sie in das Gefrierfach.
    8. Alternativ zu den Knollen gibt es in den Apotheken auch Kefirferment. Dabei handelt es sich um ein Pulver, das sich besonders einfach einsetzen lässt. Sie können es bis zu 50 Mal verlängern und auf diese Weise ohne Kefirpilze das schmackhafte Milchgetränk herstellen.

     

    Tipps zum Umgang mit Kefir

     

    Im Prinzip ist Kefir in der Lage, pathogene Mikroorganismen zu reduzieren. Diese Lebensmittel lassen sich mit jedem handelsüblichen Käse, Joghurt und Quark vergleichen, der aus einer gesunden und ausgewogenen Ernährung einfach nicht mehr wegzudenken ist.

     

    Wo ist Kefir erhältlich?

     

    Industriell gefertigten Kefir bekommen Sie in jedem Supermarkt und in den Drogerien. Möchten Sie das Milchgetränk selbst herstellen, besorgen Sie sich Kefirpilze aus dem Reformhaus oder aus der Apotheke und kombinieren diese mit Milch vom Bauern, vom Markt oder aus dem Supermarkt. Die Verfügbarkeit der einzelnen Zutaten und Produkte vereinfacht nicht nur die Zubereitung, sondern hilft vielen Menschen, die Darmtätigkeit anzuregen und eine Diät voranzutreiben.

     

    Milchkefir vs. Wasserkefir

     

    Eine der grundlegenden Unterscheidungen fällt zwischen Wasserkefir und Milchkefir. Die Ungleichheit geht auf die Zubereitung und die Basiskomponenten zurück, sodass sich Wasserkefir aus Obst und Trockenfrüchten sowie Wasser zusammensetzt.

     

    Lecker und exotisch! Ein besonders leckeres und exotisches Extra bildet in diesem Zusammenhang der asiatische Teepilz Kombucha, der wiederum aus Bakterien und Hefen. Diese fermentieren aus einem anfänglich normalen Tee und reichhaltiges Fitnessgetränk.

     

    Ob auf Milch oder Wasserbasis: In beiden Varianten setzen Sie Knoblauch und frische Kräuter sowie Honig und Ingwer ein, um ein besonders leckeres Geschmackserlebnis zu kreieren. Biomilch bringt zudem einen besonders hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in das Kefirgetränk. In diesem Milchprodukt sind die meisten Fettsäuren und Nährstoffe enthalten.

     

    Schritt für Schritt: Kefir selber machen

     

    1. Belassen Sie die Kefirknollen für mindestens zwei Tage in der Milch bei Temperaturen von 10-25 °C. Infolgedessen setzt ein Prozess der Fermentierung ein.
    2. Bewegen sich die Temperaturen im unteren Bereich, wird noch mehr Kohlendioxid gebildet und im Gegenzug weniger Milchsäure.
    3. Wohingegen bei hohen Temperaturen die Milchsäuregärung überwiegt und der Gehalt an Ethanol vergleichsweise gering ausfällt.
    4. Der jeweilige Kalorien- und Fettgehalt orientiert sich immer an den Inhaltsstoffen der Milch. So können Sie mit H-Milch und einem geringeren Fett-Gehalt von 1,5 % auch einen kalorienarmen Kefir für eine Diät herstellen.

     

    Achtung bei säurehaltigen Kefir: In Verbindung mit Metallflächen können sicher winzige Bestandteile des Bleis lösen und gelangen so in das Milchgetränk, was bei intensiven Konsum zu leichten Bleivergiftungen führt.

     

    Kefir selber herstellen oder kaufen?

     

    Ohne Mühe haben Sie die Gelegenheit, kostengünstig Kefir selber herzustellen. Sie müssen nichts weiter machen, als Kefirpilze aus dem Reformhaus und Milch in ein Gefäß zu geben und dann luftdicht bei Zimmertemperatur gären zu lassen. Im Nachgang können Sie mit einem Schaumbesen den Kefirpilz als sehmige Masse herausnehmen. Je nach Geschmack können Sie Kuhmilch, Schafsmilch oder Ziegenmilch verwenden. Mit steigendem Fettgehalt der Milch wird auch der Geschmack angenehm sahnig. Dennoch sollten Sie die Milchprodukte vorher abkochen, andernfalls könnten Keime und Bakterien in den Körper gelangen.

     

    Aus wirtschaftlichen Gründen setzt die Industrie zumeist industriell hergestellten Kefir ein und versetzt diesen nicht mit Kefirpilzen, sondern mit künstlichen Hefen und Bakterien. Dies führt zu einer Veränderung des natürlichen Geschmacks, anstelle von Alkohol ist Milchzucker im Getränk enthalten. Die traditionellen Milchgetränke enthalten Alkohol, sind aber im Gegenzug laktosefrei und für Menschen mit einer Laktoseintoleranz vollkommen unbedenklich.

     

    Über die Wirkung des Kefirs

     

    Weltweit wird Kefir als Erfrischungsgetränk eingesetzt, das die Darmtätigkeit und den Stoffwechsel anregt. Zudem haben Sie die Gelegenheit, Kefir auch in vielen Rezepten einzusetzen, um diesen einen gesundheitsfördernden Schub zu geben. Sie sollten jedoch vor einer zu intensiven und lang anhaltenden Einnahme von Milchsäurebakterien absehen, denn mit einer Übertreibung können Sie das Gleichgewicht in der Darmflora leicht aus den Angeln heben. Übersteigen Sie die Einnahme von 1 l Kefir am Tag nicht, sind auch keinerlei Problem für das Immunsystem zu erwarten.

     

    Gesundheitliche Wirkung von Kefir und Milchprodukten

     

    Gerade in den letzten Jahren hat die Auswahl der Milchgetränke in den Kühlregalen der Supermärkte zugenommen. Der aktive und biologisch frische Joghurt bildet eine gesunde und gesundheitsfördernde Alternative zu künstlich gewürztem Joghurt. Wobei Sie wahrhaftig echten Kefir nicht im Handel bekommen, sondern nur selber herstellen können. Man verzichtet auf die alkoholische Gärung in der industriellen Produktion, denn diese würde sich in einer unschönen Wölbung im Becherdeckel bemerkbar machen.

     

    Eigentlich müssen die Sauermilchprodukte nicht zwangsläufig in einen hart umkämpften Konkurrenzkampf treten. Futtermilch, Käse und Joghurt gelten gleichsam als gesundheitsfördernd, anregend für die Funktionen der Darmflora und das Immunsystem. Im Vergleich zur Kuhmilch vertragen Menschen mit Laktoseintoleranz vor allen Dingen Kefir. Für Joghurt verwendet man die pasteurisierte Milch und für den Kefir wiederum die Milch mit Kefirknollen.

     

    Erfolgreich Abnehmen mit Kefir

     

    Tatsächlich hilft dieses probiotische Getränk auch beim Abnehmen. Seit vielen Jahrhunderten schreibt man den Zusätzen natürliche Heilwirkungen zu, sodass die Funktionen der Darmflora optimiert werden.

    • Bazillen,
    • Hefen und
    • Streptokokken sowie
    • Bakterien bekämpfen

    die schadhafte Flora im Körper und dem Immunsystem. So wirken Sie gerade Problemen und Darminfekten durch die Einnahme von Kefir entgegen. Mittlerweile ist es auch erwiesen, dass Kefir bei den folgenden gesundheitlichen Problemen hilft:

    • Schlafstörungen und Müdigkeit,
    • Erkrankungen der Leber,
    • Herzerkrankungen und Magengeschwüren,
    • Darmkrämpfen und Gallenblasenerkrankungen,

     

    Die entzündungshemmende und antimikrobielle Wirkung von Kefir kontrolliert auch den Blutdruck und setzt diesen in ein gesundes Gleichgewicht mit dem gesamten Organismus. Infolge einer Diät sollten Sie auf Magermilchkefir setzen, denn dieser sättigt und kommt mit nahezu Null Kalorien aus. Genießen Sie Kefir in Shakes, kombinieren diesen mit frischem und püriertem Obst, um die Verdauung anzuregen.

     

    Kefir als Pflegeprodukt

     

    Kefir ist nicht nur ein äußerst nahrhaftes und gesundheitsförderndes Getränk. Es kann auch in der Pflege von Haut und Haar eingesetzt werden, um vor allen Dingen Hautuntereinheiten Abhilfe zu schaffen. Leiden Sie zum Beispiel unter juckender Haut und Schuppen, werden Sie bereits nach der ersten Anwendung einen lindernden Effekt feststellen.

    1. Dabei sollte 50 ml frisches Kefir mit jeweils zwei Esslöffel zart schmelzenden Haferflocken vermischt und für 10 Minuten auf die betroffene Stelle gegeben werden und dort eintrocknen.
    2. Lassen Sie Kefir und Haferflocken vorab aufquellen, das Volumen wird sich erhöhen.
    3. Auf der Haut soll diese Pflegemaske für 30 Minuten verbleiben und kann im Anschluss gründlich mit lauwarmem Wasser abgewaschen werden.

     

     

    Beauty Geheimtipp: Honig und Kefir

     

    Führen Sie diese Behandlung regelmäßig durch, profitieren Sie schon bald von einem ebenmäßigeren Hautbild. Auch bei Hautreizungen empfiehlt sich eine Kombination aus Kefir, Haferflocken und einem Teelöffel Honig. Die medizinische und gesundheitsfördernde Wirkung von Honig ist seit vielen Jahrhunderten bekannt und anerkannt. Setzen Sie diese Maske so lange ein, bis die anfänglichen Beschwerden abgeklungen sind. Alternativ dazu bieten sich Handmasken und Gesichtsmasken an. Gerade bei stark beanspruchter Haut erfolgt eine natürliche Straffung und ein zartes Hautgefühl, das einzig und allein auf naturbelassene Komponenten zurückführt.

     

    Achtung: Sie sollten die Haferflocken Kefir Maske womöglich erst in den Abendstunden anwenden oder immer dann, wenn Sie danach nicht noch einen Termin haben. Kefir regt auch die Durchblutung der Haut an. Dies macht sich in einem leicht geröteten Hautbild bemerkbar, das ca. 60 Minuten anhält, danach wirkt die Haut frischer und praller denn je. Tatsächlich hat Kefir eine vergleichbare Wirkung wie zum Beispiel hochkonzentrierte Haut-Tropfen und Lotionen und ist noch dazu um ein Vielfaches günstiger zu haben.

     

    Kefir als Beautyprodukt

     

    Doch nicht nur in Russland und im Kaukasus verwendet man schon seit vielen Jahrhunderten Kefir. Auch in den Arabischen Emiraten besinnt man sich auf die heilsamen Wirkungen von Buttermilch, die zu einem strafferen und ebenmäßigerem Hautbild führen. Vor dem Waschen und Duschen sollten Sie etwas Kefir auftragen, reiben Sie es in die Haarwurzeln ein. Im Anschluss sollte der Kopf komplett mit etwas Folie abgedeckt werden, so kann die Maske besonders gut einwirken. Im Anschluss spülen Sie es nach ca. 20 Minuten Einwirkzeit vollständig und gründlich aus dem Haar heraus. Die heilsamen Substanzen machen sich in einem glänzenden und ausdrucksstarken Haarbild bemerkbar, selbst Schuppen und stumpfe Spitzen verschwinden dank dieser Haarmaske. Auch Patienten mit Neurodermitis und Hauterkrankungen berichten von der heilsamen Wirkung bei der Verwendung von Kefir und Milchkefir.

     

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    Kefir zum Kochen und Backen

     

    Kefir kann nicht nur als Getränk in den täglichen Speiseplan integriert werden. Auch beim Kochen und Backen kommen diese Milchprodukte zum Einsatz. Die folgenden Rezepte bilden eine schmackhafte Kombination von Kefir und gesunden Lebensmitteln, die wiederum die Verdauung, den Fettstoffwechsel und die Darmtätigkeit anregen:

    • Hähnchengemüsespieße mit Kefir,
    • Kokos-Kefir Quark,
    • Tomaten Gurken Smoothie,
    • Avocado Smoothie,
    • Kokos Kefir Creme,
    • geeiste Melone und Gurken-Suppe,
    • Geeiste Kefir-Suppe und
    • Rote Beete Kefir Suppe.

     

    Doch auch ein leckeres Früchtemüsli und Cerealien zum Frühstück können mit Kefir aufgewertet werden. Kombinieren Sie Haferflocken und eine handelsübliche Müslimischung mit Sonnenblumenkernen und etwas Zitronensaft sowie Ahornsirup. Geben Sie dazu Kefir und klein geschnittenes Obst. Dieses Frühstück wird über den gesamten Vormittag hinweg sättigen und liefert reichhaltige hochwertige Kohlenhydrate, Proteine und Fette, die dem Körper einen gehörigen Energiekick verleihen – ohne dabei zu beschweren und mit zusätzlichen Kalorien zu Buche zu schlagen. Schlussendlich bietet sich auch eine Kombination von Kefir und Früchten als Alternative zu Joghurt und Quark. Sie können so auf ganz eigene Art und Weise einen darmaktivierenden Joghurt herstellen, der nach den eigenen Vorstellungen mit süßem Gewürzen, Honig oder Agaviendicksaft kalorienarm gesüßt wird. Hier entscheidet einzig und allein Ihr persönlicher Geschmack über die Beigabe von Süßungsmitteln, die jedoch in Maßen eingesetzt werden sollten, um die Kalorien nicht in die Höhe schnellen zu lassen.

     

    Kefir Kruste – mit diesem Brot abnehmen

     

    Für dieses Rezept benötigen Sie die folgenden Zutaten:

    • Sauerteig,
    • Roggenschrot und Sonnenblumenkerne,
    • Kefir Leinsamen,
    • Weizenmehl und Roggenmehl sowie
    • Hefe, Wasser und Salz.

     

    Die Zubereitung dieses außergewöhnlichen Brotes nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Vor der eigentlichen Herstellung sollten Sie den Ofen anheizen, sodass Sie den Brotaib direkt zum Backen für 55 Minuten in die Ofenröhre schieben können. Nach dem eigentlichen Backen sollte das Brot ca. 2 Stunden vollständig auskühlen, dann lässt es sich mühelos schneiden.

     

    Die Zubereitung beginnt bereits am Vortag,

    1. Sonnenblumenkerne und Leinsamen sollte mit erhitztem Kefir und Roggenschrot vermischt werden.
    2. Diese Mischung quellt nun abgedeckt 15 Stunden.
    3. Diese Masse und die anderen Zutaten wandern dann in eine Küchenmaschine und werden für ca. 3 Minuten auf leichter Stufe und dann für 4 Minuten auf höchster Stufe vermengt.
    4. Würzen Sie nach eigenem Geschmack und schmecken den Teig ab. Er sollte vor dem Backen nochmals in einem der Körbchen für ca. 80 Minuten ruhen und erst dann bei 200 Grad in den Backofen gehen.

     

    Der Vorteil dieses Brotes: Es ist kalorienarm, proteinreich, schmackhaft und regt die Verdauung an. Kombinieren Sie eine Scheibe mit Kräuterquark, Gemüse oder Hähnchenbrust sowie Käse: So legen Sie eine Grundlage für eine kalorienarme und reichhaltige Mahlzeit, die Ihnen die notwendige Energie für die nächsten Herausforderungen liefert.

     

    Fazit: Warum jeder Kefir in seine Ernährung integrieren sollte!

     

    Kefir ist ein traditionelles, jahrhundertealtes Mischgetränk, das auf einen Gärungsprozess von Kefirknollen und Milch zurückgeht. In nahezu jedem Lebensabschnitt findet dieses gesunde Getränk Einsatz: Es fördert in Form von Haar- und Hautmasken die Durchblutung und verleiht einen erfrischenden und jugendlichen Glanz. Möchten Sie Kefir selbst herstellen, benötigen Sie die Kefirknollen aus dem Reformerhaus oder der Apotheke sowie fetthaltige Milch. Bereits innerhalb weniger Stunden wird sich dieses sehmige Milchgetränk herausbilden und kann ideal in die Ernährung kombiniert werden.

     

    Über einen hohen Proteingehalt und wenig Kalorien bei Magermilch oder Wasserkefir bietet sich eine Kombination mit Diäten an, denn die Darmtätigkeit und Verdauung wird durch die gesunden Mikroorganismen angekurbelt. Versuchen Sie eines der schmackhaften Kefirrezepte und profitieren von der heilsamen und gesundheitsfördernden Wirkung eines der traditionellen Mischgetränke der ganzen Welt.

     

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  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl eignet sich hervorragend als gesunde Alternative für eine glutenfreie Ernährung. Dabei punktet das wertvolle Mehl auf Grund

     

    • der leichten Verarbeitung
    • des Reichtums an Ballaststoffen
    • seines guten Geschmacks
    • seiner geringen Kohlenhydrate

     

    Das glutenfreie Kokosmehl ist daher bestens für eine gesunde Ernährung geeignet.

     

    Kokosmehl – ideal für Menschen mit Verdauungsproblemen

     

    Wer an Zöliakie leidet oder Schwierigkeiten mit dem Verdauungssystem hat, kann von dem gut bekömmlichen Mehl der Kokosnuss profitieren. Kokosmehl entsteht durch die Trocknung und Entölung von frischem Kokosnussfleisch, das anschließend zu Mehl verarbeitet wird. Dieses hat eine weiße Farbe und verbreitet einen herrlich exotischen Duft.

     

    In Kokosmehl ist nur ein geringer Fettanteil vorhanden. Dieser minimierte Fettgehalt des Mehls beruht auf dem Herstellungsprozess, in dessen Zuge der größte Anteil entfernt wird. Daher verfügt Kokosmehl über kein Cholesterin und liefert eine reichhaltige Menge an für den Menschen wertvollen Ballaststoffen.

     

    Einsatzmöglichkeiten von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl frei von Phytin und Gluten ist, eignet es sich gleichermaßen als Zutat für

     

    • Desserts
    • Brotaufstriche
    • Saucen

     

    sowie für die Herstellung von Backwaren verschiedenster Art.

     

    Darüber hinaus kann das Mehl aus der Kokosnuss, gemischt unter

     

    • Joghurt
    • Mixgetränken
    • Müsli
    • Obstsalat

     

    und zahlreichen weiteren Gerichten, ideal den täglichen Ballaststoffbedarf decken.

     

    Gluten- und Phytinsäurefreies Kokosmehl

     

    Kokosmehl ist frei von Gluten und Phytinsäure. Das Eiweiß in herkömmlichen Getreidearten wie beispielsweise Hafer, Gerste, Weizen und Roggen wird als Gluten bezeichnet. Personen, die über eine entsprechende Veranlagung verfügen, können auf Gluten mit chronischen Entzündungserscheinungen im Bereich der Schleimhaut des Dünndarms reagieren. Zeitgleich kommt es zur Zerstörung von Darmschleimhautzellen. In diesem Fall ist die Rede von Zöliakie.

     

    Bei einer derartigen Reaktion des Dünndarms ist keine perfekte Verwertung von Nährstoffen mehr gegeben. Daraus resultieren Beschwerden wie

     

    • Depressionen
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Erschöpfungszustände
    • Gewichtsreduktion
    • Übelkeit

     

    Ferner ist im Kokosmehl keine Phytinsäure enthalten. Diese Säure zeichnet vermutlich für eine erschwerte Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verantwortlich. Im Bereich des Magen und Darms kann Phytinsäure kaum gespalten werden. Stattdessen verknüpft sie sich jedoch mit Spurenelementen, woraus ein nicht mehr vorhandener Nutzen für den Menschen resultiert.

     

    Ergänzend finden sich im Mehl der Kokosnuss wertvolle mittelkettige Fettsäuren. Diese tragen maßgeblich zur Mineralienaufnahme – insbesondere von Kalzium und Magnesium – sowie zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine während der Nahrungsaufnahme bei.

     

    Inhaltsstoffe und Wirkweise von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl relativ wenig Fett und Kalorien enthält, eignet sich das Produkt hervorragend zum Abnehmen. Die im Mehl vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren setzt der menschliche Organismus zur Energiegewinnung ein, speichert sie jedoch nicht als Körperfett. Mittelkettige Fettsäuren tragen zur Anregung des Stoffwechsels bei und unterstützen eine gewünschte Gewichtsabnahme. Darüber hinaus schützen diese Fettsäuren den Körper vor

     

    • Bakterien
    • Viren
    • Pilze

     

    Basierend auf dem hohen Reichtum an sämtlichen Aminosäuren, kann Kokosmehl zu einer ausgewogenen Versorgung des Organismus mit ausreichend Eiweiß beitragen. Wer seine Speisen mit Kokosmehl anreichert, erreicht einen hohen Sättigungsgrad. Begründet liegt dies zum einen in dem hohen Angebot an allen acht Aminosäuren sowie dem Reichtum an Ballaststoffen.

     

    Das gesunde Mehl führt, basierend auf seines geringen Anteils an Kohlenhydraten und seines Reichtums an Ballaststoffen, zu einer minimalen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Dies ist besonders für Diabetiker von Interesse.

     

    Anwendungsbeispiele für Kokosmehl in der Küche

     

    Auf Grund seiner luftigen, leichten Konsistenz und seines leicht süßlichen Aromas bietet sich Kokosmehl ideal für die Zubereitung von Süßspeisen, wie beispielsweise

     

    • feinen Kuchen
    • Muffins
    • Pfannkuchen

     

    1. Der Zusatz von Süßungsmitteln kann getrost entfallen. Backwaren verschiedenster Art, die mit dem Mehl gebacken worden sind, zeichnen sich durch ein höheres Aroma aus.

     

    Ferner verfügt Kokosmehl über eine starke Saugkraft. So stellt das gesunde Mehl ein hervorragendes Bindemittel für

     

    • Aufläufe
    • Saucen
    • Suppen
    • Eintöpfe

     

    dar. Zeitgleich verleiht Kokosmehl verschiedenen Speisen eine wesentlich bessere Konsistenz als dies unter Verwendung von Speisestärke oder allgemein typisch verwendeten Mehlarten der Fall ist.

  • Fit durch den Büroalltag

    Regus präsentiert vier Tipps für den gesunden und produktiven Achtstundentag am Büroarbeitsplatz

    Düsseldorf – 28. April 2016 – Wer seinen Blick durch das Büro wandern lässt, erkennt sie sofort: die Unfitten. Nach vorne gebeugt und aus kürzester Entfernung in den Monitor starrend, verharren sie acht Stunden täglich, fünf Tage die Woche in verkrampfter Haltung auf ihrem falsch eingestellten Ergonomie-Stuhl – Monat für Monat und Jahr für Jahr. Nur ein einziges Ritual unterbricht die allgegenwärtige „Bürostarre“ – und zwar das Mittagessen. Schnell muss es gehen und vor allem gut schmecken. Der Döner um die Ecke oder Pommes rot-weiß sind willkommene Alternativen zum faden Kantinenessen. Doch wirklich gesund kann das alles nicht sein und wer produktiv sein will, muss sich und seinem Gehirn mehr bieten als ununterbrochene Eintönigkeit.

    Regus, der weltweit größte Anbieter von flexiblen Bürolösungen hat zusammen mit Dr. Michèl Gleich von Gleich Personal Training vier Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, im Büroalltag fit zu bleiben. Michèl Gleich wurde mit dem NEOS Award 2015 als bester Personal Trainer-Newcomer ausgezeichnet und weiß, worauf es bei einem gesunden und fitten Büroarbeitstag ankommt:

    • Bewegung

    Wer schon auf seinem Schreibtischstuhl einen Ruhepuls von 130 hat, sollte darüber nachdenken, sich öfter zu bewegen. Während der Schreibtischarbeit sollte deswegen mindestens drei bis vier Mal pro Stunde die Sitzhaltung gewechselt werden. Die regelmäßige Veränderung der Sitzposition stärkt nicht nur die Rückenmuskulatur, sondern bewirkt auch, dass die unteren Extremitäten besser durchblutet werden. Regelmäßiges Aufstehen und der Gang zum Kollegen anstatt einer kurzen E-Mails sind ebenfalls wahre Wundermittel, um mehr Bewegung in den Büroalltag zu integrieren. Denn Bewegung ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Herzensangelegenheit: Durch Aktivität werden das Herz-Kreislauf-System angeregt und der Stoffwechsel in Schwung gebracht. Das Gehirn bekommt mehr Sauerstoff kann konzentrierter arbeiten. Insbesondere nach dem Mittagessen ist ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft empfehlenswert.

    • Kleine Pausen

    Wer hart arbeitet, hat sich auch Pausen verdient. Für den Körper und die Konzentration ist es enorm wichtig, zwischendurch abschalten zu können und neue Energie zu sammeln. Deswegen ist es zwischendurch sinnvoll, den Stift sprichwörtlich fallenzulassen, aus dem Fenster zu schauen und das Geschehen zu beobachten. Außerdem ist es ratsam, in den Arbeitseinsatz kurze Dehn- oder Entspannungspausen einzubauen. Neben Entspannungsübungen können auch spezielle Übungen für den Rücken, Nacken oder die Augen die Konzentration steigern und zu einem besseren Arbeitspensum beitragen.

    • Ernährung

    Wer arbeitet, verbraucht Energie. Daher sollte dem Körper die richtige Qualität und Quantität an Energie in Form von drei geregelten Mahlzeiten pro Tag zur Verfügung gestellt werden. Besonders Frühstück und Mittagessen sind unverzichtbar, denn sie versorgen den Körper und die Muskeln für den bevorstehenden Tag. Das Mittagessen sollte dabei idealerweise zu einer Hälfte aus Proteinen wie Geflügel, Fisch oder auch rotem Fleisch bestehen und zur anderen Hälfte aus energiereichen Kohlenhydraten und gesunden Fetten. Dabei sind Reis, Nudeln oder CousCous und Avocados empfehlenswert. Die abwechslungsreiche Mahlzeit belastet den Stoffwechsel nicht so sehr, verschafft dem Körper Energie und beugt der Müdigkeit vor. Für alle, die während des Tages unter Heißhungerattacken leiden, sind eine Handvoll Mandeln die perfekte Lösung. Aber auch ein Smoothie oder ein gesunder Shake sind gute Zwischenmahlzeiten.

    • Ergonomie

    Das A und O für gesundheitsfördernde Büroarbeit ist ein ergonomischer Arbeitsplatz. Egal welcher Stuhl oder Tisch: Die Höhe macht den kleinen aber feinen Unterschied. Der Bürostuhl sollte so eingestellt sein, dass die Füße den Boden mühelos erreichen können. Sowohl Ober-als auch Unterarme und Ober- sowie Unterschenkel sollten stets einen rechten Winkel bilden können. Generell ist es wichtig, auf einen geraden Rücken und eine aufrechte Kopfhaltung zu achten. Dabei kommt es darauf an, dass ein gerader Blick auf den Bildschirm und eine gute Erreichbarkeit von Maus und Tastatur gewährleistet sind.

    “Der moderne Arbeitsplatz im Büro ist geprägt von langem Sitzen und wiederkehrenden Bewegungsmustern”, sagt Michael Barth, Geschäftsführer von Regus in Deutschland. “Wir alle kennen die Verspannungen im Nacken, brennende Augen oder das Völlegefühl nach der Mittagspause. Wer aber gesund bleiben und möglichst entspannt durch den Büroalltag gehen will, muss aus dem Trott ausbrechen und sich selbst und seinem Körper etwas gutes tun – auch der Chef wird es einem danken, denn der gesunde und fitte Mitarbeiter ist auch ein produktiver Mitarbeiter.“

    Pressekontakt:
    Regus
    Marketing Germany
    marketing.germany@regus.com
    www.regus.de

  • Gesund durch den Büroalltag

    Gesund durch den Büroalltag

    Kleine Tipps, die sich problemlos in den Tagesablauf einbinden lassen

    Der Alltag im Beruf ist für viele eine stressige Angelegenheit. Dazu kommt, dass in der heutigen Zeit hauptsächlich sitzende Tätigkeiten ausgeführt werden. Kommen dann noch unregelmäßiges Essen und ungesunde Snacks zwischendurch dazu, so beginnt der Körper früher oder später zu rebellieren. Während die einen Fettpölsterchen ansetzen, fühlen sich andere zunehmend ausgelaugt oder antriebslos.

    Frühjahrsmüdigkeit auch im Herbst und Winter

    Die ungesunde Lebensweise, die so mancher im Büro betreibt, setzt sich nicht selten auch noch abends fort. Da werden schnell Fertiggerichte ohne viel Nährstoffgehalt zubereitet und dann auf der Couch relaxt. Die Folge sind die bekannte Frühjahrsmüdigkeit auch im Herbst und Winter, oder aber

    • Rückenprobleme
    • Kopfschmerzen
    • Übergewicht
    • Herz-Kreislaufprobleme
    • Zuckerkrankheit

    Dabei kann mit einfachen Tipps, die sich im Alltag bewähren, rasch und effektiv Abhilfe geschaffen werden.

    1. Bewegung ist das Maß der Dinge

    Die Aktivierung der Muskeln bei der Bewegung ist wichtig, um den Stoffwechsel auf Touren zu bringen und den Puls ansteigen zu lassen. Welche Form davon jemand bevorzugt, bleibt ihm überlassen. Die Bandbreite ist riesig und reicht von

    • Zügigem Gehen
    • Walken
    • Treppen steigen
    • Rad fahren

    Für den Alltag bedeutet dies, das Auto etwas weiter weg von der Firma zu parken und die letzten zehn Minuten zu Fuß zügig gehen. Dieser Gang macht nicht nur wach, sondern bringt auch den Kreislauf in Schwung.

    Auch für die Mittagspause heißt es, aktiv zu bleiben. Dies kann ein kurzer, aber intensiver Spaziergang sein oder aber der Gang ins nahegelegene Imbiss-Café. Damit verschwindet auch das Mittagstief, unter dem viele Büroangestellten leiden.

    1. Verspannungen vermeiden

    Gerade Verspannungen im Rücken- oder Nackenbereich machen vielen bei sitzender Tätigkeit zu schaffen. Diesen Beschwerden kann jedoch gut und effektiv vorgebeugt werden. Eine einfache Maßnahme ist, etwa jede Stunde mindestens einmal aufzustehen und die Arme nach oben zu strecken. Das dehnt den Rücken und bringt den Kreislauf in Schwung, ebenso sinnvoll ist es, den Drucker oder die Kaffeemaschine etwas weiter weg vom Schreibtisch zu platzieren. So muss jedes ausgedruckte Blatt oder jede frische Kaffeetasse mit wenigen Schritten abgeholt werden.

    1. Ausreichend Frischluft sorgt für einen wachen Geist

    Frische Luft, auch wenn sie im Winter kalt ist, tut Körper und Geist gleichermaßen gut und weckt die Lebensgeister an einem anstrengenden Arbeitstag. Am besten werden direkt beim Reinkommen ins Büro morgens die Fenster für einige Minuten geöffnet. Stoßlüften ist eine optimale Methode, um frische Luft in den Raum zu lassen. Auch im weiteren Tagesverlauf macht es Sinn, immer wieder die Fenster für kurze Zeit zu öffnen. Denn kühle Luft macht angenehm wach und das klare Denken fällt viel leichter.

    1. Gymnastikball statt Bürostuhl

    Auch wenn der Bürostuhl ergonomisch geformt ist und sowohl für den Rücken als auch für die Wirbelsäule perfekte Sitzbedingungen gegeben sind, sorgt der Tausch gegen einen Gymnastikball für einen gesunden Arbeitsplatz. Dieser hat nämlich viele positive Effekte wie etwa

    • Eine Stärkung der Körpermitte, da die Muskulatur in der Körpermitte aktiviert wird. Bauch, Hüfte, Brust und Bauch werden allein durch das aufrechte Sitzen in Form gebracht.
    • Eine Verbesserung der Balance, womit die Muskeln entsprechend zur Erhaltung dieser eingesetzt werden. Die Stabilität des gesamten Bewegungsapparates wird gefördert.
    • Auch die Haltung verbessert sich, denn ohne Rücken- und Armlehne, die normalerweise stützen, sitzt der Betroffene automatisch aufrechter und hält den Rücken gerade. Die Stärkung der Muskeln im Rumpfbereich fördert zudem die gerade Wirbelsäule.
    1. Ausreichend Trinken

    Gesund-durch-den-Büroalltag-2Dass eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr den Organismus in Schwung hält und den Kreislauf unterstützt, ist hinlänglich bekannt. Doch wer denkt bei all dem Stress im Alltag und den Bergen unerledigter Akten auf dem Schreibtisch an das regelmäßig zu konsumierende Getränk. Hier kann sich der Betroffene einfach austricksen und einen Krug mit Kräutertee oder Wasser auf den Arbeitsplatz stellen. Allein schon die Tatsache, dass die Flüssigkeit im Blickfeld ist, motiviert zum Glas zu greifen und regelmäßig zu trinken. Der Sozialverband VdK empfiehlt „schwierigen Trinkern“ außerdem, ein sogenanntes Trinktagebuch zu führen. So wird das regelmäßige Trinken unterstützt und kann auch im Nachhinein genau nachvollzogen werden.

    1. Gesunde Ernährung und Snacks für zwischendurch

    Gesund-durch-den-Büroalltag-3Ein nahrhaftes Frühstück ist ein perfekter Start in den Tag. Wer dazu keine Zeit hat oder morgens nichts essen mag, der sollte dennoch eine Zwischenmahlzeit vor dem Mittagessen konsumieren. Dazu genügt schon ein Stück Obst, je nach Saison passen beispielsweise:

    • Karotte
    • Kohlrüben
    • Paprika
    • Apfel
    • Birn

    Für etwas Abwechslung sorgen exotische Früchte wie Kiwi, Papaya oder Mango.

    Neben dem Aspekt, was als Mahlzeit dient, ist die Tatsache, dass ausreichend Zeit und Ruhe für das Essen geplant sein sollten, enorm wichtig. Fettarme Speisen mit Lebensmitteln, die reich an Kohlenhydrate sind wie etwa

    • Kartoffel
    • Teigwaren
    • Reis

    Auch Salate mit leichten fettarmen Saucen sind als Hauptmahlzeit gut geeignet. Diese Nahrungsmittel versorgen den Körper mit

    • Ballaststoffen
    • Vitaminen
    • Mineralstoffen
    • Spurenelementen

    und fördern so die ausgewogene Energieversorgung. Damit ist die Leistungsfähigkeit gewährleistet und der Betroffene wird nach der Mahlzeit nicht müde.

    Auch für den Rücken – ein typisches „Problemkind“ des Büroalltags – zahlt sich gesunde Ernährung aus. Damit dieser gesund bleibt, sollte bevorzugt zu Milch und Milchprodukten, Sonnenblumenkernen, Eiern oder grünem Gemüse gegriffen werden, denn diese Lebensmittel enthalten wertvolles Kalzium. Dieses dient den Knochen hingegen als Baustoff und hält damit auch den Rücken fit. Selbiges gilt außerdem für Vitamin D, das gerade in dunklen Monaten durch Seefische wie Lachs, Sardelle oder Hering zu sich genommen werden kann.

    1. Entspannungsübungen für Zwischendurch

    Einfache und effektive Entspannungsübungen für Zwischendurch sorgen für den kurzfristigen Stressabbau und gewährleisten, dass anschließend die volle Energie wieder für die Tätigkeit zur Verfügung steht. Eine bewährte Übung besteht darin, einfach die Hände vor das Gesicht zu halten und die Augen zu schließen. Dann konzentriert sich derjenige am besten auf eine schöne Erinnerung – egal ob es sich dabei um den letzten Urlaub oder aber ein schönes Ereignis mit der Familie handelt – und atmet dabei tief ein. Luft anhalten und dann wieder langsam ausatmen. Wer diese Übung etwa fünf  Mal durchführt, wird feststellen, dass er im Anschluss wieder ruhiger ist und sich sogar die im Stress verspannte Gesichtsmuskulatur lockert. Genau das bewirkt einen positiven Effekt auf den ganzen Körper. Wer zusätzlich etwas gegen Verspannungen im Nackenbereich machen möchte, der kann diesen Bereich kräftig mit den Fingern durch kneten.

    Die gesamte Übung dauert knapp zwei Minuten und kann perfekt in einen stressigen Arbeitsalltag eingebaut werden, ohne dass es dazu viel Aufwand braucht oder aber vor den Kollegen auffällig ist.
     
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    Eine zweite Entspannungsübung, die sehr effektiv ist, ist einfach im Sitzen oder Stehen durch zu führen. Dazu atmet der Betroffene einige Male tief durch und spannt dabei seinen gesamten Körper, alle Muskeln und sämtliche Partien, die er bewusst beeinflussen kann, an. Anschließend sollte die Spannung gesteigert und möglichst lange gehalten werden, bevor die Muskeln und andere Körperpartien wieder entspannt werden. Diese Vorgehensweise kann beliebt oft wiederholt werden, wobei jedes Mal bewusst tief ein- und ausgeatmet werden sollte.

    Die bewusste Abwechslung zwischen Spannung und Entspannung der Muskelpartien im Körper hat zur Folge, dass sich eine wohlige Wärme und eine durchaus angenehme Schwere ausbreiten. Dies ist einfach zu erklären, denn durch das Anspannen der Muskeln erweitern sich die Gefäße und diese füllen sich mit besser mit Blut. Wer diese Übung immer wieder mal durchführt, wird schnell feststellen, dass er innerhalb kürzester Zeit zur Ruhe kommt und neue Energien tanken kann. Damit lässt sich auch ohne viel Aufwand und ohne die Aufmerksamkeit der Kollegen auf sich zu ziehen, effektiv wieder Schwung in den stressigen Alltag bringen. Weitere Entspannungsübungen für den Büroalltag gibt es hier.

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  • Fatburner lassen Pfunde schmelzen

    Fatburner lassen Pfunde schmelzen

    Der Lebensmittelmarkt bietet eine reichhaltige Auswahl tausender unterschiedlicher Nahrungsmittel, die für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas bieten. Beliebt sind jedoch ausgerechnet Lebensmittel mit einem Kaloriengehalt, Fettgehalt und Zuckergehalt. Jedoch sind es gerade diese Lebensmittel, die für Übergewicht, Fettleibigkeit, Diabetes und Herz-Kreislauf-Krankheiten verantwortlich sind. Das Übergewicht kann durch eine Ernährungsumstellung und regelmäßige Bewegung abgebaut werden. Die Fatburner unter den Lebensmitteln können die Pfunde so richtig zum schmelzen bringen und verhelfen zu einem besseren seelischen wie körperlichen Befinden.

    Fatburner verbrennen Kalorien

    Wer sein Gewicht reduzieren möchte dem können Fatburner sehr behilflich sein, um das Zielgewicht mittelfristig bis langfristig zu erreichen. Eine kurzfristige Lebensmittelumstellung und nur zeitweise Bewegung bringen nur eine Zeit lang den gewünschten Erfolg, weshalb die Gewichtsreduzierung auf Langfristigkeit ausgelegt sein sollte.

    Folgende Nahrungsmittel haben sich als Fatburner bewährt:

    Vollkorn-Knäckebrot und Tomaten

    Das Vollkorn-Knäckebrot ist ein echter Knüller für Ballaststoffe. Der Ballaststoffanteil des trocknen Brots ist sehr hoch und sorgt für eine Bindung des Cholesterins. Die Verdauung wird positiv beeinflusst und der Blutzuckerspiegel auf ein gesundes Level gesenkt.

    Die Tomaten haben einen hohen Kaliumgehalt und dienen der Förderung der Blutregulation. Vor allem in getrockneter Form sind sie ein Genuss, weil der Anteil an Fett und Kohlenhydraten gering ausfällt und die zweitrangigen Pflanzenstoffe dem Zellschutz dienen.

    Sellerie und Fisch

    Der Sellerie ist ein sehr gesundes Gemüse, welches den Körper lange beschäftigt und zu einem höheren Kalorienverbrauch führt als der Sellerie enthält. Die Verdauung des Sellerie dauert lange, weil der Fatburner sättigend ist und dem Hungergefühl entgegenwirkt.

    Der Fisch ist ein wertvoller Eiweißlieferant, da bereits eine kleine Menge für eine Abdeckung des Eiweißbedarfs bei uns Menschen sorgt. Der Gehalt an Vitalstoffen ist ebenso zu erwähnen wie der geringe Fettgehalt. Egal ob gedünstet, gegrillt oder gebraten. Eine Forelle schmeckt immer.

    Äpfel und Beeren

    Der Apfel enthält eine reiche Anzahl an Vitaminen und verfügt über Pektine. Die Pektine sorgen für eine Sättigung und bremsen das Appetitgefühl rapide. Je Mahlzeit werden bis zu 200 Kalorien weniger eingenommen, wenn vorher ein Apfel gegessen wird. Der Volksmund sagt, dass ein Apfel am Tag den Arzt ersetzt und dies stimmt. Der Vitamingehalt und die Pektine sind echte Gesundheitsförderer. Ein echter Fatburner!

    Die Beeren unabhängig davon ob Erdbeere, Himbeere oder Brombeere sind Quellfrüchte, die eine gute Sättigung gewährleisten. Im Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter sind Beeren stets ein genussvoller Fatburner.

    Zitronen und rote Chili

    Die Zitrone und andere Zitrusfrüchte beinhalten unverdauliche Inhaltsstoffe. Zusammen mit den Zitrusfasern bieten diese sauren Fatburner eine erstklassige Sättigung. Der hohe Gehalt an Vitamin C lässt das Fett schmelzen. Ein Fruchtsalat oder Fruchtquark sind sehr lecker und lassen sich mit Chia-Samen bzw. Leinsamen ergänzen, um die Sättigung zu verstärken. Die Chia-Samen quellen im Körper auf und halten ihn für bis zu fünf Stunden satt.

    Die rote Chili ist ein scharfer natürlicher Fatburner und beinhaltet Capsaicin. Das Capsaicin sorgt für eine rapide Anregung des Stoffwechsels. Das Fett wird besser abgebaut und dies führt zu einer Gewichtsreduzierung.

    Ernährungsumstellung, Fatburner und Bewegung

    Eine Ernährungsumstellung, regelmäßige Bewegung und Fatburner bringen den Körper wieder ins Gleichgewicht. Jeder hat Sportarten, die er liebt und diese sollten regelmäßig durchgeführt werden. Im Zusammenspiel mit einer gesunden Ernährung kann das Gewicht langfristig gesenkt und die Gesundheit auf diese Weise gestärkt werden. Vor allem Gerichte, die aus den genannten Fatburnern als Zutaten bestehen sind eine Wohltat für den Körper. Je gesünder die Ernährung ist desto positiver sind die Effekte für jeden Einzelnen. Die genannten und weitere Fatburner sind eine sinnvolle Hilfe für alle Menschen, die abnehmen und gesünder leben möchten.

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