Schlagwort: Kur

  • Darum hält Radfahren fit

    Darum hält Radfahren fit

    Radfahren ist in Mode – immer mehr Menschen nutzen das Transportmittel, um von einem Punkt zum anderen zu kommen. Dabei ist es besonders erfreulich, dass es sich nicht nur um private Wege handelt. Sehr oft wird nämlich der Arbeitsweg damit bestritten, die Arbeitnehmer begrüßen das. Durch diese Maßnahme reduzieren sich nicht nur die Kosten (zum Beispiel für ein Firmenauto), sondern die Mitarbeiter bleiben dadurch auch fit. Das heißt, es gibt weniger Krankheitstage und auch die Motivation ist in der Regel höher. Wichtiger ist aber, dass der Nutzer des Fahrrads davon profitiert, und dies ist eindeutig der Fall.

    Gut fürs Herz

    Fakt ist, dass Besitzer eines Fahrrads dieses regelmäßig nutzen. Die Mehrheit schwingt sich also auf die zwei Räder und absolviert anfallende Strecken damit. Aktive Radler werden die positiven Effekte auch relativ schnell spüren, es verbessert sich unter anderem das Herzkreislaufsystem. Des Weiteren steigt die Ausdauer und das Herz schlägt im Ruhezustand langsamer. Alles in einem erhöht sich dadurch die Lebenszeit und man kann die Tage wesentlich gesünder genießen.

    Ein großer Vorteil beim Radfahren ist, dass man den Körper gleichmäßig belastet. Kreislauf und Herz werden also permanent gefordert. Die Folge ist ein angekurbelter Stoffwechsel, der für eine erhöhte Kalorienverbrennung sorgt. Für Abnehmwillige ein perfekter Schlankmacher. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das Rad das Körpergewicht trägt und es so zu einer gelenkschonenden Bewegung kommt. Wer also von Haus aus ein höheres Gewicht hat oder schon etwas älter ist, der profitiert enorm von der Gelenkentlastung. Es kommt außerdem auf verschiedene Punkte wie der Route oder dem Wind an, wie hoch der Kalorienverbrauch tatsächlich ist beziehungsweise wie effektiv das Ganzkörpertraining ausfällt.

    Ein bequemer Sitz ist extrem wichtig

    Regelmäßiges Radfahren hat übrigens auch auf das Lungenvolumen eine positive Auswirkung, es vergrößert sich nämlich. Im Gesamtüberblick kann man somit sagen, dass das Fahrrad gesundheitsfördernde Eigenschaften mitbringt und einen erheblichen Einfluss darauf hat, ob man auch im hohen Alter noch fit und gesund ist. Für den Besitzer des Bikes ist wichtig, dass das Gefährt die Ansprüche erfüllt (zum Beispiel: Für Touren im Wald ist ein Mountainbike besser geeignet als ein Citybike) und der Sattel keine unangenehmen Schmerzen verursacht. Ansonsten ist jede Route eine Herausforderung und es kommt zu einer einseitigen Belastung. Eine weitere Nebenwirkung ist auch, dass sich früher als üblich Ermüdungserscheinungen zeigen.

    Wer also etwas für seine Gesundheit tun möchte, die Gelenke schonen und auch im hohen Alter noch fit sein will, der sollte regelmäßig Radfahren.

  • Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Müsli verlangsamt den Knochenabbau und lindert Arthritis-Beschwerden

    Ein leckeres Müsli zum Frühstück ist in vielerlei Hinsicht positiv. Die Ballaststoffe sorgen nämlich nicht nur für einen gesunden und energiereichen Start, sondern laut neuesten Forschungen kommen auch gesundheitliche Aspekte dazu. Durchgeführt wurden die Untersuchungen übrigens von Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Wissenschaftler sagen, dass dank ballaststoffreicher Kost die Knochen gestärkt werden und chronisch-entzündliche Gelenkerkrankungen einen positiven Einfluss erhalten. Die Auswertung der Forschung ist im Fachmagazin „Nature Communications“ präsentiert worden.

    Die Darmbakterien spielen eine wichtige Rolle

    Die positiven Effekte sind in erster Linie den Darmbakterien zu verdanken. Auch sind für eine gesunde Darmflora viele Bakterienarten verantwortlich, wobei jeder Mensch im Erwachsenenalter rund zwei Kilogramm an nicht schädlichen Bakterien in seinem Darm hat. Die Verdauungshelfer arbeiten mit Ballaststoffen und zerlegen diese in einzelne Bestandteile. Dadurch kann der Körper sie aufnehmen und es entstehen kurzkettige Fettsäuren. Diese wiederum kommen der Darmbewegung zugute, hemmen Entzündungen und liefern neue Energie. In der Studie konnte man nun nachweisen, dass die von Darmbakterien ausgehenden Stoffwechselprodukte sowohl das Immunsystem als auch Autoimmunerkrankungen beeinflussen. Das heißt, dass positive Auswirkungen auf die Knochendichte und auf rheumatoide Arthritis entstehen.

    Den Knochenabbau verlangsamen

    Eine weitere Erkenntnis der Studie: Isst man gesunde ballaststoffreiche Nahrung, dann bilden sich mehr kurzkettige Fettsäuren. Das trifft vor allem auf Ester und Salze der Propionsäure und auf Propionat zu. Letzteres konnte man nach Einnahme eines ballaststoffreichen Essens in einer erhöhten Konzentration im Knochenmark feststellen. Bedeutet: Es waren weniger knochenabbauende Zellen vorhanden, was einem verlangsamten Knochenabbau zur Folge hat.

    Ein Bakterienmix ist wichtig

    Darmbakterien sind wichtiger als man denken mag. So gehen diese beispielsweise gegen Krankheitserreger vor, welche sich in den Verdauungstrakt „verirren“. Die Darmflora – oder besagt gesagt die Zusammensetzung – kann sowohl positive als auch negative Effekte haben. Ein intaktes Zusammenleben der Bakterien schützt zum Beispiel die Darmwand und lässt keine Krankheitserreger durch. Dafür muss allerdings ein artenreicher Bakterienmix vorhanden sein, der durch Ballaststoffe aufrechterhalten wird. Müsli zum Frühstück ist demnach eine ideale Möglichkeit, um langfristig eine funktionierende Darmflora zu haben.

  • Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Unfaire Löhne haben negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Frauen

    Arbeit zu haben ist vor allem in der heutigen Zeit sehr wichtig, doch unterm Strich sollte einem diese nicht nur gefallen, sondern es muss auch die Entlohnung stimmen. Haus, Auto, Strom und Nahrungsmittel, all diese Dinge kosten Geld. In Wahrheit hat der Lohn aber auch Einfluss auf die Gesundheit, bei Frauen mehr als bei Männern. Zu dieser Erkenntnis kam man durch eine Studie, die das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlicht hat. Die dafür verwendeten Daten kamen von der Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP).

    Risiko für Stresserkrankungen

    Im Grunde genommen zeigte die Untersuchung folgendes Resultat: Empfindet eine Frau ihren Gehaltscheck auf Dauer als zu niedrig, dann besteht ein erhöhtes Risiko für Stresserkrankungen. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Diabetes mellitus, Depressionen und Probleme mit dem Herz. Bei Männern sieht es etwas anders aus, das Risiko ist zwar auch vorhanden, doch in einer viel geringeren Wahrscheinlichkeit. Ihnen scheint eine ungerechte Entlohnung wesentlich weniger auszumachen.

    Das größte Potenzial für eine Stresserkrankung haben Frauen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen und sich über einen längeren Zeitraum „falsch“ bezahlt fühlen. Dies ist im Laufe der Studie auch dann der Fall gewesen, wenn die Antwort nur einmal in diese Richtung ging. Verglichen mit Frauen, die mit ihrem Gehalt zufrieden sind, gab es ein „signifikant“ höheres Risiko.

    Über 5.600 Teilnehmer

    Die Studie enthält Daten von über 5.600 Erwerbstätigen. Sie wurden zwischen den Jahren 2005 und 2013 immer wieder zu dem Thema befragt, dies war für das Sozio-oekonomische Panel der Fall. So machte unter anderem alle zwei Jahre die Frage die Runde, welches Gehalt sie für gerecht einschätzen. Ab 2009 wurde außerdem berücksichtigt, ob ein Mediziner irgendeine Stresserkrankung diagnostiziert hat. Am Ende war es dann so, dass Frauen bei unfairen Löhnen tatsächlich anfällig für Depressionen und weiteren Erkrankungen waren. Die Untersuchung ist übrigens in „Das Gesundheitswesen“ veröffentlicht worden, dabei handelt es sich um eine Fachzeitschrift.

    Thema offen ansprechen

    Damit sich eine Stresserkrankung erst gar nicht bilden kann, sollten Frauen den Punkt offen ansprechen. Die Folgen sind auch dann geringer, wenn die Situation nur für kurze Dauer besteht. Man kann sich also zum Beispiel einen besser bezahlten Job suchen oder eine Gehaltserhöhung ansprechen. Natürlich sollte dies nicht plötzlich erfolgen, der Chef muss nämlich das Potenzial sehen und das sich die höheren Kosten rechnen. Wichtig für den Betroffenen selbst: Auf lange Sicht sollte man zufrieden mit seinem Lohn sein, ansonsten hat es in erster Linie für Frauen negative Auswirkungen.

  • Mit Kaia aktiv gegen Rückenschmerzen

    Mit Kaia aktiv gegen Rückenschmerzen

    Experten zufolge kann die App Kaia gegen Rückenschmerzen helfen. Entgegen zahlreicher Apps gegen Rückenschmerzen ist Kaia seit kurzer Zeit als medizinisches Produkt zertifiziert. Renommierten Experten der Schmerzmedizin zufolge kann eigenes Aktivwerden seitens des Patienten hilfreich sein. Beispielsweise mithilfe der Medizin-App.

     

    Vorteile von Kaia

    Aufgrund der Anwendung der Medizin-App können Sie völlig schmerzfrei wieder zufrieden leben. Dabei stellt sich Kaia gezielt auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein. Pro Tag genügt es, eine Viertelstunde zu trainieren. Trainieren können alle Personen, bei denen ärztlicherseits keinerlei Gegenindikation für sportliche Betätigung vorhanden ist.

    Dabei sind in der App die neuesten medizinischen Erkenntnisse eingeflossen, die es zu den umfangreichen Ursachen von Rückenleiden gibt. Ferner arbeitet Kaia eng mit der Aktion Gesunder Rücken e. V., den Krankenversicherungen und verschiedenen Kliniken zusammen.

     

    Natürliche Wege aus der Schmerzfalle finden

    In den vergangenen 15 Jahren hat ein Umdenken in der Schmerztherapie stattgefunden. Folglich lassen sich länger andauernde und stetig wiederkehrende Rückenschmerzen nicht ausschließlich auf körperlich bedingte Faktoren begründen. Auch psychische Faktoren beeinflussen das Entstehen der Beschwerden.

    Genauso wie eine entlastende Haltung ist auch die Schonhaltung der Wirbelsäule als kontraproduktiv anzusehen. Anstelle dieser treten Kombinationen unterschiedlicher aktivierender Maßnahmen. Inzwischen konnten wirksame Therapieprogramme in internationalen Studien nachgewiesen werden.

     

    Kombiniertes Rückentraining

    Mithilfe der App lassen sich unterschiedliche Übungseinheiten zu einem Training kombinieren. Dabei gründet es auf insgesamt drei Säulen. Und zwar der Bewegung, Entspannung und dem Wissen.

    Durch das perfekt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Training stärkt sich die Rückenmuskulatur. Dadurch können neben einer besseren Ausdauer und Beweglichkeit auch mehr Kräfte und eine verbesserte Koordination erzielt werden. Essentiell ist regelmäßiges Üben. Zur Lösung von Muskelverspannungen lernen Sie unterschiedliche Entspannungsmöglichkeiten kennen. Somit können Sie selbst Schmerzen reduzieren. Kaia vermittelt Ihnen alles, was Sie über Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Rückenbeschwerden wissen müssen. Erst wenn Sie wissen, wie der Schmerz entsteht, können Sie etwas an Ihrem Verhalten positiv verändern. Je mehr Sie wissen, umso mehr Erfolg bringt eine Therapie.

  • Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Hilft Schröpfen bei Rückenschmerzen?

    Rückenschmerzen sind ein weitverbreitetes Problem. Nicht einfacher wird es bei der Suche nach der Ursache, denn diese kann zum Teil sehr aufwendig sein. Oft sind zum Beispiel Verspannungsschmerzen der Grund, die man aber mit verschiedenen Lösungsversuchen wegbringen kann. Vielen hilft beispielsweise eine Massage, andere wiederum springen auf Wärme besser an. Etwas neuer ist das Schröpfen, wobei die Technik vor allem in Asien hoch im Kurs ist. Die Anwendung ist relativ einfach und kann unter Umständen tatsächlich helfen. Sicher weiß man das aber erst danach, denn jeder Mensch verträgt Therapien anders.

    Das steckt hinter dem Schröpfen

    Der Begriff lässt es auf den ersten Blick nicht erahnen, doch dahinter verstecken sich nichts anderes als becherförmige Gläser, die am Rücken platziert werden. Sie nennt man auch Schröpfköpfe. Ist dies geschehen, dann wird aus den Gläsern ein wenig Luft gesaugt. Der Unterdruck sorgt anschließend dafür, dass sich die Haut ein wenig anhebt. Optional kann man die Haut vorher mit Öl einschmieren, dadurch kann man die Schröpfköpfe hin und her bewegen. Ein entscheidender Unterschied zur Massage ist, dass die Behandlung ohne Druck über die Bühne geht. Somit ist auch klar, dass das Schröpfen keine Schmerzen verursacht und es manche angenehm finden.

    Fördert die Durchblutung

    Ein Aspekt des Schröpfens ist, dass die Hautoberfläche durch das Ansaugen stark durchblutet wird. Diesen Effekt sieht man auch, denn er hat starke Ähnlichkeiten mit einem Knutschfleck. Die rote Stelle ist freilich ungefährlich und verschwindet auch nach wenigen Tagen wieder.

    Weniger Erkenntnisse hat man wiederum was die handfesten Beweise betrifft. Bislang gibt es nämlich keine Studien oder Forschungsergebnisse, die aussagekräftige Belege liefern. Aus medizinischer Sicht ist somit nicht belegt, dass das Schröpfen Verspannungsschmerzen wirklich verschwinden lässt.

    Man muss es deshalb selbst probieren, wie die Therapie mit den Gläsern anschlägt. Bei manchen wird sie sicherlich helfen, bei manchen könnte der Effekt nur minimal sein. Einen Versuch ist das Schröpfen aber allemal wert, schließlich ist die Technik in Asien begehrt und auch vom Aufbau her recht einfach gehalten.

     

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  • Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Trockene und raue Hände – Peelings selbst herstellen

    Gerade in der kalten Jahreszeit neigen wir dazu, trockene und raue Hände zu bekommen. Zwar hält die Kosmetikindustrie zahlreiche Produkte zur Hautpflege bereit. Doch oftmals geht es auch günstiger, indem wir unsere Handpflege einfach selbst herstellen.

     

    Mit Avocado und Zucker gegen trockene und raue Hände

    Rohrzucker und Avocado sind gute Hilfsmittel, wenn Sie trockene und raue Hände schnell wieder loswerden möchten. Dazu benötigen Sie neben einer Viertel Avocado sechs Teelöffel Zitronensaft sowie sechs Teelöffel grobkörnigen Rohrzucker. Die Avocado zerdrücken Sie mithilfe einer Gabel. Anschließend heben Sie den Rohrzucker sowie den Zitronensaft unter die Masse. Danach können Sie das selbst hergestellte Peeling gründlich auf Ihren Händen verteilen. Nach einer kurzen Einwirkzeit spülen Sie die Menge mit lauwarmem Wasser wieder ab.

     

    Zucker ist ein reines Peeling-Produkt. Denn er kann problemlos abgestorbene Hautschüppchen entfernen. Durch das sanfte Reiben erfolgt gleichzeitig die Anregung der Durchblutung in den Händen. Der verwendete Zitronensaft klärt die Haut und kann, sofern er in regelmäßigen Abständen Anwendung findet, zur Aufhellung von Pigmentflecken seinen Einsatz finden. Auf Grund des hohen Ölgehalts spendet Avocado der Haut Ihrer Hände viel Feuchtigkeit. Zudem verfügt Avocado über einen hohen Reichtum an Mineralien und Vitaminen.

     

    Honig und Salz als Peeling gegen trockene und raue Hände

    Für ein weiteres natürliches Peeling benötigen Sie drei Teelöffel flüssigen Honig, sechs Teelöffel Olivenöl sowie neun Teelöffel Totes Meer Salz. Verrühren Sie die drei Zutaten zu einer breiähnlichen Masse und tragen Sie diese auf ihre Hände auf. Danach reiben Sie die Hände aneinander. Damit erzielen Sie, dass sämtliche Hautpartien fein gepeelt werden. Anschließend spülen Sie das Peeling mit lauwarmem Wasser ab.

     

    Flüssiger Honig wirkt Entzündungen entgegen. Olivenöl spendet Ihren Händen viel Feuchtigkeit und sorgt für eine hohe Geschmeidigkeit der Haut. Totes Meer Salz verfügt über große Mengen an Spurenelementen, wie beispielsweise Kalium, Kalzium und Magnesium. Ferner sind im Salz natürliche Mineralien enthalten, die Ihrer Haut guttun. Aus diesem Grund hat Salz eine schützende Wirkung vor dem Austrocknen. Darüber hinaus beruhigt es die Haut.