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  • Kindersport – Welcher Sport für Kinder

    Kindersport – Welcher Sport für Kinder

    Kindersport – Welcher Sport ist für Kinder ideal?

    Ob ein Kind ein Sportfan oder aber ein Bewegungsmuffel wird, das entscheidet sich schon sehr früh. Eltern, die möchten, dass ihre Kinder gesund und munter aufwachsen, sind immer gut beraten frühzeitig nach einer Sportart für Kinder zu suchen, die zum Alter und auch zu den Neigungen des Kindes passt. Schon für Kindergartenkinder ist es eine gute Idee, wenn sie spielerisch an den Sport herangeführt werden, denn wer einmal sportlich aktiv ist, der wird es sehr wahrscheinlich auch ein Leben lang bleiben.

    Welcher Sport ist für Kinder besonders geeignet, um die Freude an der Bewegung zu fördern, und ab wann sollten Kinder im Verein Sport treiben?

    Kindersport – Warum Sport für Kinder so wichtig ist

    Sport für Kinder ist immer wichtig, denn durch den Sport lernen die Kinder nicht nur, sich richtig zu bewegen, sie erkennen auch ihre Leistungsfähigkeit und stärken zudem noch ihre soziale Kompetenz. Sport für Kinder in einem Verein fördert das Miteinander, Kinder lernen sich an Regeln zu halten und wissen, was Teamgeist und Fairness sind. Auch was Verlieren heißt, lernen Kinder durch den Sport und sie können mehr Selbstbewusstsein entwickeln.

    Sport für Kinder kann aber noch mehr. Ein Kind, das sportlich aktiv ist, hat seltener Haltungsschäden und auch Übergewicht ist kein Thema mehr. Der richtige Sport für Kinder fördert die Motorik und schult den Gleichgewichtssinn und auch die athletischen Fähigkeiten werden gefördert.

    Kindersport – Sport für Kinder und Eltern

    Eine der frühkindlichen Sportarten ist das Babyschwimmen. Die Kleinen lernen sich im nassen Element zu bewegen, sie spüren, wie das Wasser sie trägt und sie können ihre Bewegungen besser und bewusster steuern. Studien beweisen, dass Babys, die in den ersten Monaten viel im Wasser waren, eine bessere Körperkoordination haben als gleichaltrige Kinder, die nicht am Babyschwimmen teilgenommen haben. Auch wenn die Kinder in diesem Alter noch nicht das Schwimmen erlernen können, wenn sie später an einem Schwimmkurs teilnehmen, dann haben sie einen deutlichen Vorsprung und lernen schneller sicher zu schwimmen.

    Auch das Kinderturnen ist ein Sport für Kinder, der in jeder Hinsicht sehr gesund ist. Ab dem zweiten Lebensjahr können Kinder schon gemeinsam mit Mutter oder Vater turnen und lernen, sich richtig zu bewegen. Die Turnstunden sollten aber dem Alter des Kindes angepasst werden. So kommt es bei Kindern immer gut an, wenn die Übungen von kleinen Geschichten und auch von Musik begleitet werden.

    Im Kindersport viele Sportarten ausprobieren

    Viele Eltern sind der Ansicht, dass ihr Kind sich nur auf eine Sportart konzentrieren soll, aber das kann der falsche Weg sein. Sportwissenschaftler haben herausgefunden, dass es nicht nur ein Sport für Kinder sein soll, Kinder sollten sich vielmehr in mehreren Sportarten üben. Um eine Sportart auch nur annähernd gut zu beherrschen, vergehen in der Regel mehrere Jahre und in dieser Zeit kann es durchaus passieren, dass das Kind die Freude an dieser Sportart verliert. Wenn Kinder den Wunsch haben Tennis zu spielen, dann sollten Eltern dem Wunsch nachkommen, aber es kann auch nicht schaden, wenn sich der Nachwuchs auch beim Fußball oder in der Leichtathletik umschaut.

    Welcher Kindersport für Kinder ist aber ab welchem Alter richtig?

    • Skifahren: ab drei Jahren
    • Turnen: ab vier Jahren
    • Eislaufen: ab fünf Jahren
    • Schwimmen und Leichtathletik: ab sechs Jahren
    • Reiten: ab sieben Jahren
    • Basketball, Handball und Tischtennis: ab acht Jahren

    Für welche Sportart auch immer die Entscheidung fällt, es ist wichtig, dass die Kinder Spaß haben und den Sport nicht als Belastung oder als Zwang wahrnehmen.

  • Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Sichere Anzeichen für eine Schwangerschaft

    Frauen, die schwanger werden möchten, achten auf das kleinste Anzeichen, das darauf hinweist, dass sie ein Baby erwarten. Viele Frauen spüren unmittelbar nach der Empfängnis, dass sie in anderen Umständen sind, andere spüren gar nichts und müssen erst das Ergebnis des Schwangerschaftstests oder einen Besuch bei ihrem Arzt abwarten.

    Aber welche Anzeichen gibt es, die sicher darauf hindeuten, dass sich in neun Monaten Nachwuchs einstellt? Welche Zeichen sind unübersehbar und typisch für eine Schwangerschaft?

    Heißhunger und Übelkeit – Schwangerschaftsanzeichen?

    Wenn plötzlich der Hunger auf Dinge steigt, die normalerweise nicht so gerne gegessen werden, dann kann das ein Zeichen für eine Schwangerschaft sein. Kuchen mit viel Sahne und danach ein Glas mit sauren Gurken – das passt nicht wirklich zusammen, aber wenn eine Frau schwanger ist, dann schmeckt ihr auch das. Auf der anderen Seite kann es passieren, dass es plötzlich ein Ekelgefühl gegen bestimmte Speisen gibt und selbst der Geruch schon für ein flaues Gefühl im Magen sorgt.

    Die morgendliche Übelkeit gehört ebenfalls zu den Klassikern, wenn es um ein sicheres Zeichen für eine Schwangerschaft geht. Viele Frauen müssen sich oftmals nur in den ersten drei Monaten jeden Morgen nach dem Aufstehen übergeben, bei anderen Frauen hält die Morgenübelkeit sogar die kompletten neun Monate an. Ein bewährtes Hausmittel gegen diese Übelkeit ist übrigens ein Teelöffel Honig, der vor dem Aufstehen genommen werden sollte. Das dämpft die Übelkeit und ist zudem noch ein süßer Start in den Tag.

    Müdigkeit und Krämpfe sind Schwangerschaftsanzeichen

    Schwangere Frauen sind vielfach müde und fühlen sich erschöpft, und das hat seinen Grund. Wenn eine Schwangerschaft vorliegt, dann schüttet der Körper eine große Menge des Hormons Progesteron aus und das vermittelt das Gefühl, gerade einen Marathon gelaufen zu sein. Normalerweise gibt sich die Müdigkeit im weiteren Verlauf der Schwangerschaft wieder und im letzten Drittel fühlen sich die meisten Frauen wieder fit und munter.

    Oft kommt es acht bis zehn Tage nach dem Eisprung zu leichten Schmierblutungen, die auch mit Unterleibskrämpfen verbunden sein können. Das ist kein Grund zur Beunruhigung, denn das Baby muss sich in der Gebärmutter einnisten und das sorgt für leichte Blutungen und Krämpfe.

    Äußere Anzeichen einer Schwangerschaft

    Die Zeichen für eine Schwangerschaft sind auch äußerlich zu erkennen. Zum Beispiel an einer dunklen Verfärbung der Brustwarzenhöfe. Auch wenn die Brüste geschwollen und sehr empfindlich sind, dann ist das ein Anzeichen dafür, dass eine Frau schwanger sein kann. Viele Frauen kennen dieses Gefühl, wenn sie unmittelbar vor der Periode stehen, nur wenn ein Baby erwartet wird, dann steigt die Sensibilität.

    Hat sich ein Baby in der Gebärmutter eingenistet, dann kann es passieren, dass auch der Harndrang deutlich ansteigt, schuld daran ist das Hormon Humanes Chorion Gonadotropin. Wer in kurzen Abständen zur Toilette muss, der sollte einen Schwangerschaftstest machen.

    Ein sehr sicheres Zeichen dafür, dass eine Frau schwanger ist, ist das Ausbleiben der Periode. Vor allem Frauen, die ihre Periode normalerweise sehr pünktlich und regelmäßig bekommen, sollten einen Test machen oder zu ihrem Frauenarzt gehen, wenn die Blutung ausbleibt.

  • Wie viel Fitness ist gesund?

    Wie viel Fitness ist gesund?

    Fast scheint es so, als würden die Fitnessstudios wie die berühmten Pilze aus dem Boden schießen. In jeder Stadt kann man mittlerweile mindestens eines dieser Studios finden, die dafür sorgen, dass man fit und gesund bleibt. Fitness heißt für immer mehr Menschen eine gute Möglichkeit zu haben, um vom alltäglichen Stress abzuschalten. Ein paar Trainingseinheiten nach der Arbeit können dabei helfen, abzuschalten und wieder Kraft für den nächsten Tag zu sammeln.

    Aber wie gesund ist Fitness überhaupt und ab wann ist Fitness kontraproduktiv und nicht mehr ganz so gesund? Wie bei allen anderen Sportarten, so kommt es auch bei der Fitness darauf an, ein vernünftiges Mittelmaß zu finden.

    Fitness – Nicht für jeden geeignet

    Ein regelmäßiges Programm für die Fitness ist eigentlich eine tolle Sache, denn wer fit ist, der übersteht die zahlreichen Belastungen des Alltags besser. Aber ein Besuch in einem Fitnessstudio ist nicht für jeden geeignet. Wer sportlich noch nie besonders aktiv war, der sollte nicht den Fehler machen, in ein Fitnessstudio gehen und dort wie wild an seiner Fitness zu arbeiten, denn das kann schnell gefährlich werden. Muskeln können reißen, Sehnen werden überdehnt und selbst eine Fraktur ist keine Seltenheit bei denjenigen, die ohne sportliche Vorkenntnisse Fitness betreiben.

    Wer eher zum Ausdauersportler neigt und früher vielleicht schon einmal gejoggt oder radgefahren ist, der sollte sich einen Besuch im Fitnessstudio ebenfalls sehr genau überlegen, denn mit den klassischen Ausdauersportarten hat diese Form von Fitness nicht mehr allzu viel zu tun. Besser ist es eine Schnupperstunde zu buchen, um festzustellen, ob das Fitnessstudio überhaupt der richtige Ort ist, um sportlich aktiv zu werden.

    Fitness – Nie zu viel trainieren

    Ist die Entscheidung für das Fitnessstudio gefallen, dann ist es immer eine gute Idee zunächst einmal mit einem Trainer am persönlichen Fitnessplan zu arbeiten. Ein gutes Fitnessstudio macht zunächst einige Tests und misst zum Beispiel bei seinen neuen Kunden den Blutdruck. Wenn alles im grünen Bereich ist, dann zeigt der Trainer, was mit welchen Geräten trainiert werden kann und wer möchte, der kann alles auch mal ausprobieren.

    Ganz falsch ist es zu Beginn zu viel zu trainieren, das führt nur zu einem schmerzhaften Muskelkater und schließlich auch zu Frust und Enttäuschung, wenn es mit der Fitness nicht so klappt, wie eigentlich erhofft. Auch wer im Fitnessstudio sehr schnell sehr viel Muskelmasse aufbauen will, der muss mit schmerzhaften Konsequenzen rechnen, denn wenn es um den Muskelaufbau geht, dann ist Geduld gefragt.

    Fünf wichtige Regeln für Fitness

    Alle, die sich für das Fitnessstudio entscheiden, sollten fünf wichtige Regeln beherzigen, damit es mit dem Training klappt:

    1. Niemals krank trainieren, Infekte wie Erkältungen müssen auskuriert werden, sonst wird es für das Herz gefährlich.
    2. Viel schlafen. Der Körper braucht bei regelmäßigen Fitnessübungen viel Schlaf, acht Stunden sollten es schon sein.
    3. Damit der Körper sich regenerieren kann, muss er gut genährt werden. Vor allem Antioxidanzien wie frisches Obst und Gemüse sind wichtig.
    4. Neben den Fitnessübungen sind Massagen und auch ein gelegentlicher Gang in die Sauna eine sehr gute Idee.
    5. Kraft und Ausdauer sollten im Wechsel trainiert werden, denn nur so hat der Körper immer wieder die Gelegenheit, sich zu erholen.
  • Der Partnervibrator

    Der Partnervibrator

    Wenn ein Pärchen auf der Suche nach dem richtigen Sextoy ist wird es meist sehr schwierig. Denn die meisten kommen nicht auf den Gedanken, einfach mal einen Paarvibrator zu nutzen. Aber was ist eigentlich ein Paarvibrator? Keine Sorge liebe Männer, ihr müsst ihn euch nicht selbst einführen. Denn genau dieser Gedanke wird den meisten Männern beim Wort Paarvibrator in den Kopf schiessen. Aber keine Sorge, das ist nicht der Fall! Denn Partnervibratoren werden vaginal bei der Frau eingeführt. Der eigentliche Paarvibrator sorgt beim Eindringen für ungeahnte Gefühle beim Mann! Diese Partnervibratoren sind ein Hochgenuss für Mann und Frau gleichermaßen. Die Orgasmen werden als sehr intensiv beschrieben!

    Partnervibratoren mit verschiedenen Funktionen

    Gerade bei den Partnervibratoren sollte man beim Kauf auf die verschiedenen Funktionen achten. Denn die sind breit gefächert. Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig und für jeden Geschmack wird der passende Partnervibrator geboten. Schließlich sind auch bei den Geschlechtern die Anforderungen an einen Partnervibrator unterschiedlich. Verschiedene Geschwindigkeitsstufen sind den meisten Frauen sehr wichtig. Denn je nach Lust und Laune, darf es auch mal etwas intensiver sein! Auch während des Aktes an sich kann so bei der Vibrations-Geschwindigkeit gespielt werden.

    Die besondere Stimulation mit einem Partnervibrator

    Viele Frauen haben ein Problem, gemeinsam mit ihrem Partner zum Höhepunkt zu kommen. Denn die meisten Frauen brauchen einfach etwas länger, wie der Partner. Mit einem Partnervibrator kann „Mann“ diesem Problem schnell aus dem Weg gehen. Denn ein Partnervibrator stimuliert die Klitoris und den G-Punkt gleichzeitig. Diese Besonderheit erleichtert einer Vielzahl von Frauen den Höhepunkt intensiver und leidenschaftlicher denn je zu erleben. Aber natürlich kommen auch die Männer nicht zu kurz. Denn beim Eindringen in die feuchte Vagina kann man das vibrieren deutlich am eigenen Glied spüren. So kann das Paar mit einem Partnervibrator einen unvergesslichen Orgasmus erleben.

    Welcher Partnervibrator ist der Richtige?

    Das Angebot der Partnervibratoren ist sehr vielseitig. Jedes Paar sollte sich vor dem Kauf genauestens über die Funktionen informieren. Denn nur so steht der Lust mit dem Paar Sextoy nichts mehr im Wege. Viele Paare schwören auf den We-Vibe 2, ein Partnervibrator der immer für Lust sorgt. Er ist besonders weich und flexibel in der Passform und passt sich jeder sexuellen Gegebenheit an. Aber auch der wieder aufladbare Akku scheint vielen Paaren zu gefallen. Außerdem sammeln 2 leistungsstarke Motoren extra Pluspunkte! Beim Paarvibrator We-Vibe 2 gibt es 7 verschiedene Vibrationsmodi, die für lüsterne Momente im Schlafzimmer sorgen werden. Aber der Einsatz des Paarvibrator Sextoys muss nicht nur im Schlafzimmer von statten gehen. Denn das Sextoy ist auch wasserfest! Wieso also nicht mal ein heißes Bad zu zweit genießen?

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    Für wen kommt ein Partnervibrator in Frage

    Grundsätzlich können Partnervibratoren von jedem heterosexuellen Paar verwendet werden. Das Alter des Paares spielt dabei keine Rolle. Es hat sich jedoch in Studien herausgestellt, dass gerade Paare ab 30 den Partnervibratoren offen gegenüber stehen. Das mag daran liegen, dass die Zeiten häufig wechselnder Geschlechtspartner vorbei sind und die Paare sich offen über Themen wie Partnervibratoren unterhalten damit ihr Sexualleben nicht einschläft oder langweilig wird.

    Gesundheitliche Verträglichkeit von Partnervibratoren

    Gerade erotisch aufgeschlossene Paare achten nicht nur auf die Stimulation ihres Sex Lebens sondern auch auf die gesundheitliche Verträglichkeit. Ein Partnervibrator ist, bei richtiger Verwendung, aus medizinischer Sicht vollkommen unbedenklich. Gute Hersteller ziehen sogar Frauenärzte bei der Entwicklung neuer Partnervibratoren hinzu. In langfristigen Studien werden dann nicht nur der Erregungsfaktor sondern auch gesundheitliche Auswirkungen getestet. Die Form eines Partnervibrators wird daran angepasst, dass maximale Erregung ohne gesundheitliche Schädigungen möglich ist. Wichtig ist wie bei allen Sexspielzeugen, dass man auf eine gründliche Reinigung nach dem Geschlechtsverkehr achtet. Da die meisten Partnervibratoren aus Silikon hergestellt werden kann man sich beim Erwerb eines Vibrators gleich ein passendes Reinigungsmittel dazu kaufen.

    Erregendes Liebesspiel mit Partnervibratoren

    Einen ganz wichtigen Aspekt darf man auf keinen Fall vergessen. Partnervibratoren können selbst in sexuell eingefahrene Beziehungen ganz neuen Schwung bringen. Gerade Paare, die jahrelang ihren Geschlechtsakt in immer gleichen Stellungen und an den gleichen Orten praktizieren, erleben mit einem Partnervibrator ein erregend neues Liebesspiel. Schon beim sexuellen Vorspiel kann der Partnervibrator beide Sexualpartner erregen. Es gibt Modelle mit Penisring, die sowohl den Penis als auch die Vagina stimulieren. Beim Penetrieren der Vagina ist der Penis dann nicht nur enorm durchblutet sondern erlangt auch durch den vibrierenden Effekt innerhalb der Vagina lange Standkraft. Ein Partnervibrator schadet auch Paaren nicht, die ihr Sexualleben wieder aufpeppen möchten. Langweiliger Sex ist mit Sicherheit vergessen wenn Paare sich gemeinsam dazu entscheiden Partnervibratoren in ihr Liebesleben zu integrieren denn sie machen die schönste Nebensache der Welt nur noch schöner.

    Häufig gestellte Fragen zum Thema Partnervibratoren

    – Muss es einem Paar peinlich sein einen Partnervibrator zu benutzen? Nein auf keinen Fall! Es zeigt nur, dass ein Paar sexuell aufgeschlossen ist wenn es sich über das Thema Partnervibratoren unterhält. Eine gute Partnerschaft wird sicherlich dadurch noch unterstützt, dass ein Paar sich gemeinsam für Partnervibratoren entscheidet. Es ist immer besser sich gegenseitig mit einem Sexspielzeug zu stimulieren als wenn ein Partner sich alleine damit befriedigt.

    – Meine Freundin erlebt nur einen Orgasmus wenn wir den Partnervibrator benutzen. Mache ich etwas falsch? Nein! Es gibt Frauen, die besonders stimuliert werden müssen damit sie einen Höhepunkt erleben. Durch seine Vibrationen und die sanfte Massage der Klitoris sind Partnervibratoren in der Lage Frauen so zu erregen wie es nur mit einem Penis niemals möglich wäre. Es liegt an den Partnervibratoren wenn die Frau bei der Benutzung deutlich erregter wird und der Orgasmus nicht ausbleibt. Dies hat allerdings nichts mit falschen Sex Praktiken oder falschen Bewegungen beim Geschlechtsverkehr ohne Vibrator zu tun.

    – Mein Partner weigert sich Partnervibratoren zu probieren! Was kann ich tun? Wenn Männer dem Thema Sex Toys skeptisch gegenüber stehen dann liegt das häufig daran, dass sie im Vibrator eine Art Konkurrenz sehen. Wenn das Benutzen eines Spielzeugs dann auch noch dazu führen könnte, dass die Partnerin einen Orgasmus hat dann sind viele Männer überfordert. Aber wie wäre es denn, den Partner langsam an das Thema Partnervibrator heran zu führen? Es gibt Modelle an denen ein Penisring befestigt ist der Männer stimuliert. Wenn man solch ein Spielzeug einfach mal ins Liebesspiel mit einbringt dann sind auch zweifelnde Männer meist begeistert und stehen danach dem Thema Partnervibrator aufgeschlossen gegenüber.

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  • Durchfall und Blähungen – Ursachen und Behandlung

    Durchfall und Blähungen – Ursachen und Behandlung

    Über Durchfall und Blähungen

    Blähungen werden vom Mediziner als Flatulenz bezeichnet. Abgeleitet ist der Begriff von der lateinischen Vokabel „flatus“ für Wind. In der Umgangssprache wird dieser in gewissem Umfang normale Abgang von Gasen aus dem Verdauungstrakt als Pups, Leibwind oder ganz vulgär als Furz bezeichnet. Als normaler Abgang von Flatulenzen wird ein Volumen zwischen 0,5 und 1,5 Litern pro Tag angenommen, das über den Darmausgang ausgeschieden wird. Ein erheblicher Teil der bei der Verdauung entstehenden Gase wird mit Hilfe des Blutkreislaufs und der Lunge abgegeben.

    Durchfall ist eine ernst zu nehmende Erkrankung, die durchaus auch lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Konnte man mit einem Durchfall Hausmittel den Beschwerden nicht binnen zwei oder drei Tagen erfolgreich zu Leibe rücken, ist ein Arztbesuch dringend angeraten. Das sollte auch dann geschehen, wenn der Körper dadurch sehr schnell Wasser und Elektrolyte verliert. Das ist meistens bei besonders aggressiven Erregern der Fall. Ein Großteil der Durchfallerkrankungen wird von Bakterien und Viren ausgelöst. Aber auch andere Ursachen wie eine Lebensmittelvergiftung oder eine Unverträglichkeit kommen in Frage. Um zu entscheiden, ob ein Durchfall Hausmittel ausreicht oder eine klinische Behandlung notwendig ist, muss eine gründliche Diagnostik ggf. durch eine Stuhlprobe durchgeführt werden. Hier sollten immer auch Parasiten und diverse psychische Vorgänge als mögliche Ursache mit einbezogen werden.

    Bei Durchfall und Blähungen können Hausmittel helfen

    Bei Durchfall kann man sich zumindest kurzzeitig komplett mit einem Durchfall Hausmittel behelfen. Ursache ist, dass von Breitbandantibiotika auch die darmeigenen Bakterien mit angegriffen werden und die Pilze die Oberhand gewinnen. Hält der Durchfall nach einer Antibiotikagabe längere Zeit an, muss eventuell der Einsatz eines Antimykotikums zur Herstellung des Gleichgewichts zwischen Bakterien und Pilzen im Darm in Erwägung gezogen werden. Und last but not least können auch verdorbene Lebensmittel den Einsatz der Durchfall Hausmittel notwendig machen. Sie kennzeichnen sich durch Beschwerden, die ausgehend vom Magen durch den Verdauungstrakt hindurch wandern, und die oft von heftigen Krämpfen begleitet werden.

  • Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Vibrator Test – Wir checken du genießt

    Dein ultimativer Vibrator Test

    Wird das Wort Vibrator in Google eingegeben, zeigt sich eine Fülle an Einträgen. Selbst bei einem Besuch im Sexshop werden Frauen auf jeden Fall fündig. Bei der breiten Palette an Lustmöglichkeiten gibt es schon mal die Qual der Wahl. Denn welche Vibratoren steigern den Lustgewinn tatsächlich, wo sieht die Optik zwar ansprechend aus, aber nichts ist dahinter? Fragen über Fragen, die wohl nur durch einen Vibrator Test zur Antwort gezogen werden können. Natürlich kann bei diesem Vibrator Test nicht jedes sich auf dem Markt befindliche Produkt herangezogen werden. Es wurden für diesen Vibrator Test lediglich 3 Vibratoren auf Herz und Niere getestet, wobei vor allem auf Kriterien geachtet wurde, die für oder gegen eine Kaufentscheidung entscheidend sein können.

    Der Vibrator Test Lyla 2

    Bei unserem Vibrator Test haben wir auch den Lyla 2 unter die Lupe genommen. Das ansprechende Design hat sofort unser Interesse geweckt. Schon beim Auspacken lag dieser Vibrator äußerst gut in der Hand, weswegen die Spannung beim Vibrator Test ins Unermessliche stieg. Dieser Vibrator ist eigentlich dafür gedacht, dass er wieder neuen Wind in das Sexualleben von Paaren bringt, kann aber auch beim Solosex durchaus seine Vorzüge zum Vorschein bringen, wie der Vibrator Test zeigte. Der Vibrator kann im Vorfeld mittels Gleitcreme ein wenig geschmeidiger gemacht werden, damit das Einführen ein wenig leichter gestaltet wird. Nicht nur der Vibrator sondern auch die dazugehörige Fernbedienung liegen gut in der Hand. Dank der Fernbedienung wird die Selbstbefriedigung zu einem ferngesteuerten Lusterlebnis. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass auch der Partner hervorragend bei diesem Sexspielzeug eingebunden werden kann. Einfach mal die Fernsteuerung aus der Hand geben und dem Partner die Zügel in die Hand geben. Die Fernbedienung und der Vibrator summen im gleichen Takt, was ein wenig irritierend beim Lustgewinn wirken kann. Wem das zu viel ist, der hat die Möglichkeit das Vibrieren der Fernsteuerung auszuschalten. Die Intensität kann ebenfalls mittels Fernsteuerung geregelt werden. Auch die Touch Sensor Technologie hat beim Vibrator Test einwandfrei geklappt. Dabei werden die Bewegungen der Fernsteuerung eins zu eins auf den Vibrator weitergeleitet. Obwohl der Vibrator auf den ersten Blick ein wenig klein erscheint, schafft er ein nie dagewesenes Orgasmus Gefühl.

    Der Vibrator Test mit dem  Silver Swan

    Dieser Vibrator bestach durch seine eindrucksvolle Form und musste unbedingt in den Vibrator Test aufgenommen werden. Bei Vibrator Test zeigte sich, dass dieses Sexspielzeug hält was es verspricht. Nicht nur für die vaginale Stimulation wird mit diesem eindrucksvollen Vibrator in sattem Pink gesorgt. Auch die Klitoris kommt beim Einsatz nicht zu kurz. Die beiden Vibrationspunkte können stufenlos geregelt werden, wodurch intensivere Orgasmus Erlebnisse möglich werden. Vor allem die Aufmachung des Silver Swan hat beim Vibrator Test beeindruckt. Es ist die Schlichtheit, die bei diesem Vibrator Test überzeugte. button2-vibratorenHier sind keine aufwendigen Aufmachungen zu finden, die vielleicht gar nicht zum Einsatz kommen, sondern nur der Optik dienen. Beim Vibrator Test zeigte sich, dass der Hersteller sich auf das Wesentliche konzentriert und das ist eben der Lustgewinn der Frau. Ein sanft geschwungene Form in sattem Pink spricht von Anhieb an. Zudem ist der Silver Swan dank eines Auflade Kabels aufladbar, was bei unserem Vibrator Test natürlich einen Pluspunkt erhält, denn nun kann sich vom Batterien Kauf verabschiedet werden. Selbst Adapter für den internationalen Einsatz, falls Frau mal auf Reisen geht, sind im Lieferumfang enthalten. Dieser Vibrator bekommt bei unserem Vibrator Test auf jeden Fall eine vorbehaltslose Empfehlung.

    Flora Deluxe im Vibrator Test

    Bei unserem Vibrator Test hat auch der Flora Deluxe auf ganzer Linie überzeugt. Die Intensität kann mit 6 unterschiedlichen Stufen gewählt werden. Die Bedienelemente sind ergonomisch geformt, weswegen der Flora Deluxe besonders gut in der Hand liegt. Bei unserem Vibrator Test zeigte sich, dass es dieses Sexspielzeug in sich hat. Zusätzlich weist der Vibrator eine Tastensperre auf, damit das Ding nicht ungewollt losgeht. Beim Vibrator Test war besonders löblich, dass der Flora Deluxe zu 100 Prozent aus medizinischem Silikon gefertigt ist. Natürlich ist der Flora Deluxe in erster Linie für die Selbstbefriedigung gedacht, wie sich beim Vibrator Test zeigte, kann er aber auch beim Sex mit dem Partner einen enormen Lustgewinn hervorrufen. Da das Silikon sich nicht nur gut anfühlt, sondern zudem auch medizinisch getestet ist, macht die Lust an der eigenen Lust noch mehr Spaß. Bei unserem Vibrator Test hast der Flora Deluxe überzeugt.