Schlagwort: Leben

  • Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Likör Kalorien – warum Alkohol dick macht

    Für die einen gehören ein Glas Wein, ein frisch gezapftes Bier oder auch ein Likör zum Leben, für andere ist Alkohol aber nichts weiter als eine Droge, die legal zu kleinen Preisen verkauft wird. Wie immer man zum Alkohol auch stehen mag, Alkohol in welcher Form auch immer hat eines gemeinsam: Er macht dick. Das gilt besonders für die süßen Alkoholsorten, den die sind wahre Kalorienbomben. Wer beispielsweise gerne einen Likör trinkt, der sollte sich vor Augen halten, wie viele Kalorien ein einziges Glas Likör hat.

    Ob mit Sahne, mit Mandeln oder auch mit Früchten – Likör Kalorien lauern überall. Likör gehört zu den beliebtesten alkoholischen Getränken der Deutschen, die mit Eierlikör die Desserts verfeinern oder mit einem Schlehenfeuer die kalten Wintermonate ein wenig wärmer gestalten. Einen Likör nach dem Essen oder zur Tasse Kaffee kann in Maßen genossen, niemandem schaden, aber wer abnehmen will, der sollte sich zunächst die Likör Kalorien einmal genauer ansehen.

    Die Spitzenreiter

    Wenn es eine Hitliste der Kalorien in alkoholischen Getränken gibt, dann stehen die Liköre unangefochten auf dem ersten Platz. Pro 100 ml bringen es einige Likörsorten auf satte 300 Likör Kalorien, und wer sich für den intensiv blauen Curaçao oder den italienischen Mandellikör Amaretto entscheidet, der kann gleich noch ein paar Likör Kalorien drauf packen. Neben dem Zucker machen vor allem der hohe Fettanteil und die vielen Kohlehydrate den Likör zu einem gefährlichen Getränk für die schlanke Linie.

    Wer eine Flasche Sekt trinkt, der nimmt 600 Kalorien zu sich, aber das ist wohlgemerkt eine ganze Flasche, beim Likör reicht schon ein kleines Gläschen, um die Hälfte der Kalorien aufzunehmen. Man könnte genauso gut eine ganze Tafel Schokolade essen oder ein Menü mit Burger, Pommes frites und Cola in einem Fast Food Restaurant bestellen.

    Wer auf den Genuss von Alkohol nicht verzichten will, aber die Likör Kalorien umgehen möchte, der sollte ein Glas Bier trinken, denn je nach Biersorte bringt es der Gerstensaft pro 100 ml auf nur magere 25 bis 30 Kalorien.

    Welcher Alkohol schadet der Figur?

    Neben den Likör Kalorien gibt es noch weitere alkoholische Getränke, die den Zeiger der Waage nach oben ausschlagen lassen. Gin zum Beispiel hat pro 100 ml 282 Kalorien und auch Whiskey ist nicht zimperlich und schlägt mit knapp 250 Kalorien pro 100 ml zu Buche. Mit je 231 Kalorien auf 100 ml sind Wodka und Rum dabei, und wer das Modegetränk Aperol mag, der muss mit 252 Kalorien leben.

    Fast schon ein Schlankmacher gegenüber den Likör Kalorien sind Sekt und Wein. Wer gerne ein Glas Rotwein trinkt, der muss sich keine allzu großen Sorgen um die Figur machen, denn Rotwein hat nur 66 Kalorien. Auch Weißwein ist eine schlanke Alternative zu den Likör Kalorien, denn Weißwein kommt nur auf 70 Kalorien pro 100 ml. Noch besser ist Sekt, denn ein Glas Prosecco hat 72 Kalorien und ein deutscher Schaumwein ist mit seinen 76 Kalorien gemessen an den Likör Kalorien, ein wahrer Schlankmacher.

    Nur in Maßen

    Alkohol kann sehr schnell süchtig machen, und wer auf ein Glas Wein oder Bier nach Feierabend nicht verzichten möchte, der sollte bei einem Glas bleiben. In Maßen genossen ist Alkohol sogar gesundheitsfördernd, denn Rotwein ist gut für das Herz und ein Glas Bier regt den Appetit an und schmeckt vor allem an heißen Sommertagen köstlich.

    Wer zu viel Alkohol trinkt, der wird nicht nur schnell zunehmen, sondern auch einen Gewöhnungseffekt bemerken, denn Alkohol macht schnell abhängig, und das kann der Gesundheit nicht nur schaden, es kann unter Umständen sogar lebensgefährlich werden. Ein Gläschen in Ehren kann aber niemand verwehren und auch wenn Likör viele Kalorien hat, zum Kaffee oder zum Dessert schmeckt er immer gut.

  • Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Mit Agaven Sirup natürlich süßen

    Der Agaven Sirup

    Zucker macht das Leben süß, aber auch gefährlich, denn Zucker führt zu Übergewicht, Zucker schadet zudem den Zähnen und ist einer der Auslöser für Diabetes. Alle, die sich gesund ernähren wollen, sollten nach einer Alternative zum Industriezucker suchen und eine dieser Alternativen ist der Saft der Agave.

    Agaven Sirup ist mehr als ein natürlicher Ersatz für Zucker, Agaven Sirup ist gesund und lässt sich sowohl zum Kochen als auch zum Backen verwenden. Dazu kommt, dass der Sirup eine deutlich höhere Süßkraft hat als Zucker und sich durch seine Konsistenz besser verarbeiten lässt als Honig.

    Agaven Sirup – Süß, aber ohne Kalorien

    Agaven wachsen in der Hauptsache in Mexiko, und um aus der Agave Sirup zu gewinnen, muss zunächst der so genannte Agavendicksaft herstellt werden. Die Pflanze liefert täglich über einen Liter Saft, der allerdings sehr schnell verarbeitet werden muss, damit er nicht verdirbt. Um den Agavendicksaft haltbar zu machen, wird er zunächst erhitzt und dann zu Sirup gefiltert. Während dieses Vorgangs wird aus Polysaccharide, die im Saft zu finden sind, Einfachzucker, und die gewonnene klare, leicht gelbliche Flüssigkeit erinnert dann ein wenig an Honig.

    Zwei Bestandteile des Agaven Safts sind Glukose und Fructose, und das macht den Saft zum einen süßer und zum anderen auch dickflüssiger als Honig. Da Agaven Saft einen hohen Anteil Fructose hat, ist der glykämische Index der niedrigste von allen bekannten Süßmitteln. Agaven Saft hat rund 20 % mehr Süße als Zucker und wer mit Agaven Saft süßt, der braucht weniger und spart damit viele Kalorien ein. Was Agaven Saft zum Beispiel fürs Backen interessant macht ist, dass er lange nicht so klebrig ist wie Honig, und wer sich für eine der etwas dunkleren Sorten entscheidet, der genießt das Aroma von Karamell, aber ohne die für Karamell sonst üblichen Kalorien.

    Agaven Sirup – Gesund und vielseitig

    Agaven Saft ist für alle, die unter einer Fructose Intoleranz leiden, keine Alternative und auch wer unter Diabetes leidet, der sollte vor dem Verzehr auf jeden Fall mit dem Arzt sprechen, ob Agaven Saft als Süßmittel infrage kommt. Alle anderen aber können mit dem Saft der Agaven nach Herzenslust kochen und backen. Der natürliche Agaven Saft besteht zu einem Viertel aus Wasser und zu Dreiviertel aus Kohlehydraten, und in den dunklen Sorten ist die Zahl der Mineralien höher als bei den helleren Sorten. Da Agaven Saft bei einer Temperatur von knapp 50° Grad hergestellt wird, enthält der Saft zudem viele wertvolle und wichtige Enzyme.

    Agaven Saft kann aber nicht nur durch seine Inhaltsstoffe überzeugen, auch die große Vielfalt, die dieser Saft bietet, macht ihn in der täglichen Küche attraktiv. Anders als Honig und Zucker löst sich Agaven Saft auch in kalten Flüssigkeiten sehr schnell auf und das macht den Saft perfekt, wenn es zum Beispiel um das Süßen von eiskalten Cocktails geht. Da Agaven Saft keinen großen Eigengeschmack hat, kann man in wunderbar zum Süßen von Dessert und auch zum Kuchen backen benutzen. Wer vielleicht die Soße zum Sauerbraten mit einer süßen Note abrunden will, der kann alternativ zum klassischen Zuckerrübensirup Agaven Sirup verwenden, und spart so noch ein paar Kalorien ein.

    Auch für Veganer ist Agaven Sirup geeignet

    Veganer gelten als sehr gesundheitsbewusste Menschen. Wenn es um ein Süßmittel geht, das natürlich und gesund ist, dann empfiehlt sich Agaven Saft, da Honig als tierisches Produkt für das vegane Essen nicht infrage kommt. So kann der Agaven Sirup in der veganen Küche zum Beispiel bei Süßspeisen zum Einsatz kommen. Alle, die eine Alternative zur Marmelade suchen, die sollten den Sirup der Agave einfach mal auf einer Scheibe frischem Brot probieren, denn auch in dieser Form, als leckerer Brotaufstrich, kann der Agaven Sirup auf ganzer Linie überzeugen.

  • Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Dass Bier gesund sein kann, das ist eine bekannte Tatsache, aber dass die Inhaltsstoffe im Bier Alzheimer und auch Parkinson stoppen können, das ist neu und wird leidenschaftlichen Biertrinkern ein mehr als gutes Argument liefern, um den Gerstensaft weiterhin zu genießen. Es gibt viele Getränke, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, aber Bier scheint ein ganz besonderer Saft zu sein.

    Eine chinesische Entdeckung

    Wie wertvoll die Inhaltsstoffe im Bier sind, das haben jetzt Wissenschaftler aus China herausgefunden. Sie haben in den Inhaltsstoffen im Bier Xanthohumol entdeckt, eine Substanz, die nur im Hopfen vorkommt und die in der Lage ist, die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn effektiv zu schützen. Xanthohumol kann dabei helfen, Parkinson und vor allen Dingen auch Alzheimer auszubremsen und die Erkrankungen an ihrem Fortschreiten zu hindern.

    Vor allem Erkrankungen, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, können mit Xanthohumol verlangsamt werden und das bedeutet für die betroffenen Patienten, dass sie über einen längeren Zeitraum weniger Beschwerden und mehr Lebensfreude haben. In welcher Form der Wirkstoff Xanthohumol in der Zukunft zum Einsatz kommen wird, das ist aber noch unklar.

    Neue Hinweise

    Schon vor längerer Zeit gab es konkrete Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bier die Entstehung von Krankheiten, deren Ursprung im Gehirn liegt, entscheidend beeinflussen können. In diesem Zusammenhang spielt auch die Schädigung der Zellen in den Nerven, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden, eine wichtige Rolle. Durch die Inhaltsstoffe im Bier wie Xanthohumol, können die Nervenzellen besser geschützt werden, und das hat dann letztendlich einen positiven Effekt auf den Verlauf von Krankheiten wie Alzheimer und auch Parkinson. Bei beiden Erkrankungen gehen nach und nach die Nervenzellen verloren und die Inhaltsstoffe im Bier können das verhindern.

    Die Erkenntnis über die heilsame Wirkung der Substanz Xanthohumol ist schon länger bekannt und in früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass diese Substanz eine antioxidative Wirkung hat, aber in einen anderen Zusammenhang. Wissenschaftler aus den USA haben nämlich herausgefunden, dass alle, die regelmäßig Bier trinken, von den Inhaltsstoffen im Bier profitieren können, wenn es um Krebs oder auch um Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems geht. Die Mediziner aus China haben die günstigen Eigenschaften, die Bier auf den Organismus hat, jetzt aber konkretisiert und das gibt allen, die unter Alzheimer oder Parkinson in einem frühen Stadium leiden, neue Hoffnung.

    Man sollte den Bierkonsum aber nicht übertreiben, denn nach wie vor gilt bis heute: Wer zu viel Bier trinkt, der schädigt auf Dauer sein Gehirn und schadet zudem seiner Gesundheit.

  • Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Neue Methoden, um Migräne vorzubeugen

    Früher wurde die Migräne etwas abschätzig als Kopfschmerzen bezeichnet, die man gar nicht hat. Die Weltgesundheitsorganisation WHO sieht das ein wenig anders, wenn laut WHO gehört die Migräne zu den 20 Krankheiten, die das tägliche Leben am meisten beeinträchtigen und einschränken. Alle, die unter Migräne leiden, werden dem zustimmen, aber es gibt neue Methoden, mit denen man den Attacken im Kopf effektiv vorbeugen kann.

    Mit Betablockern vorbeugen

    Migräne kann sehr schnell zu einer Qual werden. Wer der Migräne vorbeugen will, der sollte nach Vorschrift des Arztes sogenannte Betablocker einnehmen. Metoprolol und Propranolol haben sich schon in der Vergangenheit als wirksame Mittel erwiesen, denn sie enthalten sowohl Topiramat als auch Valproinsäure, zwei Wirkstoffe, die vorbeugend eingenommen, die Kopfschmerzen verhindern. Ursprünglich für Patienten mit Epilepsie entwickelt, werden sie heute vielfach als Profilaxe bei Migräne Patienten eingesetzt.

    Allerdings müssen die Betroffenen ein wenig Geduld mitbringen, denn die Wirkung zeigt sich nicht sofort, es kann bis zu acht Wochen dauern, bis diese vorbeugenden Medikamente ihre ganze Wirkung entfalten.

    Mit Entspannung vorbeugen

    Schon seit einigen Jahren gelten Entspannungsübungen als ein sehr wirksames Mittel, um Migräne vorzubeugen, aber diese Methode ist unter Experten nach wie vor umstritten. Wer der Migräne vorbeugen will, der kann es mit Yoga ebenso wie mit der Meditation versuchen, und besonders Betroffenen, die nicht unbedingt Medikamente nehmen wollen, können mit Entspannungsübungen effektiv der Migräne vorbeugen.

    Einige Ärzte sind auch der Meinung, dass Ausdauersport ein gutes Mittel ist, wenn man Migräne vorbeugen will, denn durch sportliche Aktivitäten wird zum Beispiel Stress abgebaut, was eine der Ursachen für Migräne ist.

    Wer sollte vorbeugen?

    Nicht für alle Migräne Patienten ist es eine gute Idee, den Kopfschmerzen vorzubeugen. Neurologen empfehlen eine Profilaxe bei allen, die unter schweren Attacken leiden, wer nur eine schwache Migräne Form der Migräne mit maximal drei Attacken pro Monat hat, die nicht länger als 72 Stunden anhalten, die sollten auf anderen Wegen suchen, ihrer Migräne vorzubeugen. Das gilt im Besonderen für die medikamentöse Vorbeugung durch Betablocker.

    Migräne vorbeugen ist immer sehr individuell, denn jede Migräne ist anders und jeder ist auf eine andere Art und Weise davon betroffen. Wer seiner Migräne vorbeugen will, der sollte auf jeden Fall im Vorfeld mit einem Arzt sprechen und sich beraten lassen. Es macht wenig Sinn, in die Apotheke zu gehen und ein Medikament zu kaufen, wenn sich die Kopfschmerzen ankündigen. Wenn das der Fall ist, dann sollte ein Facharzt über die Medikamente entscheiden.

     

  • Warum bei Epilepsie auf dem Bauch schlafen gefährlich sein kann

    Warum bei Epilepsie auf dem Bauch schlafen gefährlich sein kann

    Dass die Bauchlage beim Schlafen gefährlich sein kann, das wissen die meisten, seit dem die Bauchlage beim Schlafen als eine der Ursachen für den plötzlichen Kindstod in die Schlagzeilen gekommen ist. Aber Ärzte schlagen jetzt auch bei den Menschen Alarm, die unter Epilepsie leiden, denn auch hier stellt die Bauchlage beim Schlafen ein nicht zu unterschätzendes Risiko dar.

    Das Ergebnis vieler Studien

    In der Fachzeitschrift „Neurology“ wurden schon mehrfach Studien zum Thema Gefahr der Bauchlage beim Schlafen veröffentlicht, aber diese Studien befassten sich in der Mehrzahl mit dem Phänomen plötzlicher Kindstod. Jetzt gibt es eine neue Studie, die besagt, dass der plötzlich einsetzende Tod im Schlaf auch bei einer unkontrollierten Epilepsie vorkommen kann. Die Universität von Chicago hat für die neue Studie 253 plötzliche Todesfälle aus 25 Studien der vergangenen Jahre ausgewertet, und dabei stellte sich heraus, dass 73 % der Todesfälle bei den Menschen eintrat, die auf dem Bauch geschlafen haben.

    Besonders häufig trifft der plötzliche Herztod Epilepsiepatienten, die nicht älter als 40 Jahre sind. Warum es allerdings diese Altersgruppe besonders häufig trifft, das ist noch nicht klar. Eine Vermutung ist, dass diese Menschen nicht selten alleine leben und das niemand anwesend ist, wenn es zu einem Anfall kommt. Aber bislang ist das nur eine These, denn bewiesen ist diese Ursache noch nicht.

    Schnelle Hilfe

    Es ist nicht immer leicht, mit einem Menschen zusammenzuleben, der unter Epilepsie leidet. Zwar gibt es heute wirksame Medikamente, die die Krankheit unter Kontrolle bringen, aber ein Heilmittel wurde bis jetzt noch nicht gefunden. Wer aber mit einem Menschen das Bett teilt, der unter Epilepsie leidet und der die Bauchlage beim Schlafen bevorzugt, der sollte darauf vorbereitet sein, dass es während der Nacht zu einem Anfall kommen kann. Was ist in dieser Situation zu tun? Wie kann effektiv geholfen werden?

    Eine wirksame Sofortmaßnahme in diesem Fall ist es, den Patienten aus der Bauchlage sofort auf die Seite zu drehen. Anschließend sollte man immer versuchen den Betroffenen aufzuwecken, denn Menschen die unter Epilepsie leiden, haben wie Babys mit Atemstillstand nur eine sehr beschränkte Möglichkeit, aufzuwachen. „Back ist best“ – so lautet der Tipp der Neurologen, denn sie empfehlen allen die Epilepsie haben, nicht die Bauchlage beim Schlafen zu bevorzugen, sondern stattdessen die risikoarme Rückenlage zu wählen. Sinnvoll sind auch sogenannte Bett-Alarm Systeme, die auch bei Babys verwendet werden und die sich sofort melden, wenn es zu einem Atemausfall beim Schlafen kommt.

  • Schadet Facebook den Schulnoten?

    Schadet Facebook den Schulnoten?

    Eltern und Lehrer haben es schon immer gewusst: Wenn die Kinder und Schüler einen Facebook Account haben, dann lassen sie in der Schule immer mehr nach und die Noten rutschen in den Keller. Aber ist das wirklich so, oder gibt es noch andere relevante Gründe, warum Kinder schlechte Noten nach Hause bringen?

    Studenten lernen schlechter

    Warum Facebook sich negativ auf die Noten in Schule und Universität auswirkt, das liegt auf der Hand, denn schließlich fällt es schwer, sich auf den Unterricht oder die Vorlesung zu konzentrieren, wenn man mit Facebook abgelenkt wird. Es ist nun einmal deutlich spannender mit Freunden zu chatten oder die neuen „Likes“ auf dem Profil zu bewundern, als sich um den Satz des Pythagoras zu kümmern. Wissenschaftler in den USA wollten es jetzt ganz genau wissen, warum Facebook dafür sorgt, dass es schlechte Noten gibt und sie machten eine verblüffende Entdeckung.

    Für die aktuelle Studie mit mehr als 1.600 Studenten mussten die Studienteilnehmer mindestens zwei Stunden am Tag im größten sozialen Netzwerk der Welt aktiv sein. Während dieser Zeit mussten die Erstsemester aber auch andere Dinge für ihr Studium erledigen und lernen. Das Ergebnis war: Die Noten hatten zu leiden, aber das traf nur auf die jungen Studenten im ersten Semester zu. Studenten im zweiten und dritten Jahr, die die gleiche Aufgabe erfüllen mussten, hatten dagegen überhaupt keine Probleme damit, ihre Aktivitäten bei Facebook und das Lernen unter einen Hut zu bringen.

    Liegt die Schuld bei Facebook?

    Die Forscher der Universität von Iowa wollten genau wissen, warum nur die Studienanfänger Schwierigkeiten mit Facebook im Zusammenhang mit ihrem Lernpensum hatten und sie stellten fest, dass das soziale Netzwerk keineswegs die alleinige Schuld an den schlechten Noten trifft. Die schlechten Noten erklären sich vielmehr daraus, dass die jungen Studenten es noch nicht geschafft haben, ihre Zeit sinnvoll einzuteilen. Alle, die neu an eine Universität kommen, die müssen zum ersten Mal in ihrem Leben ohne ihre Eltern oder die Geschwister zurechtkommen, die ihnen bisher mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Sie müssen sich vollkommen neu orientieren und ihren Alltag neu ordnen. Es ist nicht leicht, das alles zu stemmen und das führt häufig dazu, dass die Prioritäten verschoben werden.

    Für junge Studenten kann Facebook sogar eine positive Wirkung haben, denn über das soziale Netzwerk können sie den Kontakt zu Freunden und der Familie behalten und fühlen sich in ihrem neuen Leben nicht mehr allzu einsam und verloren.