Schlagwort: Leben

  • Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Viele Kinder und Teenager in Deutschland sind zu dick

    Kinder – und vor allem Teenager – haben es nicht immer leicht, in manchen Phasen des Lebens passieren viele neue Dinge und man lernt sich selbst quasi neu kennen. Dazu kommt, dass die junge Generation nicht immer nett beziehungsweise verständnisvoll zueinander ist. Am stärksten ist dies bei offensichtlichen Problemen festzustellen, zum Beispiel bei Übergewicht. Und damit haben tatsächlich viele Kinder/Teenager zu kämpfen, dies beweist das Robert Koch-Institut erneut. Sie hat nämlich schon zum dritten Mal eine Studie durchgeführt, die unter der Bezeichnung „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ läuft.

    Ergebnis erinnert an die Zeit von vor zehn Jahren

    Die Auswertung der Untersuchung hat ergeben, dass in Deutschland jedes siebte Kind zu viel auf die Waage bringt. Natürlich spielen auch Teenager eine entscheidende Rolle, so betrifft es Menschen zwischen drei und 17 Jahren zu 15,4 Prozent. Die Fettleibigkeit liegt bei 5,9 Prozent. Das Ergebnis liegt damit in dem Bereich, wie es auch schon vor zehn Jahren der Fall war.

    Unterschiede zwischen den Geschlechtern (Mädchen und Jungen) gibt es so gut wie keine, wesentlich mehr Einfluss hat der sozialökonomische Hintergrund. Besser gesagt haben Kinder und Teenager aus sozial schwächeren Familien eher mit einem zu hohen Gewicht zu kämpfen, gleichaltrige Altersgenossen, die einen höheren Sozialstatus haben, sind weniger betroffen. Fakt ist außerdem auch, dass für rund die Hälfte sowohl als Kind als auch als Teenager das Thema „Fettpolster“ eine Rolle spielt.

    Die möglichen Gründe

    Schuld an den Zahlen sind verschiedene Faktoren. Die Forscher geben zum Beispiel süßen Erfrischungsgetränken die Schuld, die derzeit 16,9 Prozent aller Mädchen und 22,2 Prozent aller Jungen zumindest einmal täglich trinken (ebenfalls ausgehend von der Altersklasse zwischen drei und 17 Jahren). Gleich wie oben ist auch, dass Kinder/Teenager aus sozial schwachen Hintergründen einen höheren Konsum haben. Im Gesamten betrachtet sind die Zahlen aber zurückgegangen.

    Zum Schluss noch eine kurze Übersicht in Bezug auf das Übergewicht und das Alter:

    3-6 Jahre: 10,8 Prozent der Mädchen und 7,3 Prozent der Jungen sind betroffen

    7-10 Jahre: 14,9 Prozent der Mädchen und 16,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    11-13 Jahre: 20,0 Prozent der Mädchen und 21,1 Prozent der Jungen sind betroffen

    14-17 Jahre: 16,2 Prozent der Mädchen und 18,5 Prozent der Jungen sind betroffen

  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Pickel mit diesen No-Gos vermeiden

    Eine gesunde und schöne Haut ist mit Pickeln beziehungsweise Mitessern im Gesicht nur bedingt zu erreichen. Obwohl die Unreinheiten vor allem in der Pubertät stark sind und im Erwachsenenalter verschwinden oder zumindest stark zurückgehen, kann man sie niemals ganz vermeiden. Zumindest dann nicht, wenn man die folgenden fünf Angewohnheiten hat. Diese führen nämlich zu den Mitessern, wobei es aber auch auf das Schlaf- und Essverhalten ankommt. Natürlich kann man auch zu Masken und Cremes greifen, doch auch sie erzielen nicht immer den erhofften Effekt. Deshalb sollte man es mit diesen No-Gos probieren, um eine strahlende und pickelfreie Haut zu bekommen.

    Am Morgen das Gesicht waschen vergessen

    Während wir schlafen sammelt sich Talg auf unserer Haut an. Dies muss am Morgen mithilfe eines milden Waschgels runter, denn nur so können auch die Poren wieder effektiver „atmen“. Dazu gesellt sich ein kleiner Nebeneffekt, denn durch das Wasser wird der Kreislauf angeregt und man kommt schneller auf Touren.

    Zucker im Überfluss

    Einer der Haupttäter für Mitesser ist Zucker. Trinken wir zum Beispiel öfters Energydrinks oder sehr süßen Kaffee, dann fördert dies die Entwicklung von Entzündungsstoffen und es entstehen Pickel. Leider ist heute in fast allen Lebensmitteln Zucker drinnen, deshalb kann man diesen nicht ganz vermeiden, sondern nur bestmöglich reduzieren. Im Alltag zum Beispiel wäre der Griff zur Wasserflasche eine Alternative, wenn die Lust auf eine Cola oder auf einen Energydrink steigt. Auch ein zuckerfreier Kaffee schmeckt meist besser als man im ersten Moment denken mag.

    Keine Creme verwenden

    Cremes für die Haut sind nicht immer schlecht, es muss nur die richtige sein. Wer sich noch nie damit beschäftigt hat, der kann sich in seiner Apotheke oder seiner Drogerie seines Vertrauens in Bezug auf den Hauttyp beraten lassen. Das A und O ist dabei die Feuchtigkeit, denn darauf ist unsere Haut angewiesen. Ist diese nicht gewährleistet, dann steigt die Ölproduktion und es kommt zu Pickel und verstopften Poren.

    Bakterien am Smartphone

    Es gibt viele Gegenstände, die unser Gesicht direkt berühren. Zwei treffende Beispiele sind die Sonnenbrille und das Handy. Die darauf sitzenden Bakterien sind zwar an sich harmlos, können aber Hautunreinheiten hervorrufen. Deshalb ist eine tägliche Desinfizierung Pflicht, die Mindestvorgabe ist 1 mal am Tag.

    Reinigungsartikel zu selten reinigen

    Da sich auch an Schminkpinseln und Co. von Zeit zu Zeit Bakterien festsetzen, sollten diese sofort nach Gebrauch ordentlich gereinigt werden. Ansonsten kleistert man sich Talg und Schmutz direkt ins Gesicht.

  • Die Symptome bei Eierstockkrebs

    Die Symptome bei Eierstockkrebs

    An Krebs zu erkranken gehört wohl zu den schlimmsten Vorstellungen eines jeden Menschen. Man darf allerdings nicht sofort den Kopf in den Sand stecken, denn in vielen Fällen kann man diesen besiegen. Eine Sache bleibt aber, eine Therapie beziehungsweise eine Behandlung erfordert Kraft und Nerven. Die genauen Maßnahmen und vor allem die Dauer variieren von Fall zu Fall, entscheidend ist aber, in welchem Stadium der Krebs diagnostiziert wird. Das Ganze gilt auch für den Eierstockkrebs, doch dieser ist zum Teil auch hinterlistig. Im Anfangsstadium verspürt man nämlich in der Regel keine oder nur sehr schwache Symptome, somit kann auch keine frühe Diagnose erfolgen. Außerdem lassen sich die wenigsten Frauen regelmäßig untersuchen. Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, dass man bereits eventuelle Anzeichen ernst nimmt. Diese müssen zwar nicht immer auf Eierstockkrebs hindeuten, doch man sollte sich zumindest ärztlich untersuchen lassen.

    Das sind die eventuellen Symptome vom Eierstockkrebs

    Die Hauptverdächtigen sind auf Dauer unspezifische Unterbauchschmerzen, Blähungen und Schwierigkeiten beim Stuhlgang. Darunter versteht man zum Beispiel Durchfall. Ebenfalls verdächtig ist ein zunehmender Bauchumfang, sodass Hosen nur mehr schwer oder sogar überhaupt nicht mehr passen. Aber Achtung: Die Zunahme betrifft nur den Bauch, die Beine beispielsweise sind nicht betroffen oder werden in manchen Fällen sogar dünner.

    Unbedingt den Zeitraum beachten

    Sollte es zu den genannten Beschwerden kommen, dann muss es natürlich nicht sofort ein Eierstockkrebs sein. Oftmals stecken auch harmlose Erklärungen dahinter, was man so allerdings nicht sofort beurteilen kann. Ein wichtiger Indikator ist die Zeit, sodass alles über acht Wochen von einem Arzt untersucht werden sollte. Dann nämlich steigt das Risiko, dass es tatsächlich der Krebs sein könnte.

    Übrigens: Frauen haben in ihrem Leben ein Risiko von rund 1,5 Prozent, an Eierstockkrebs zu erkranken. Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres erhöht sich dieser Wert, sodass noch mehr Vorsicht geboten ist. Zugegeben, 1,5 Prozent klingt nicht unbedingt viel, doch man kann trotzdem irgendwann betroffen sein. Dann spielt es auch keine Rolle, ob das Risiko bei 0,5 oder 50 Prozent lag.

    [content-egg-block template=offers_list Kopie]

  • Bluttest gibt neue Hoffnungen im Bereich der Krebsdiagnostik

    Bluttest gibt neue Hoffnungen im Bereich der Krebsdiagnostik

    Wissenschaftlern zufolge kann es künftig möglich sein, zehn unterschiedliche Arten von Krebs durch einen Bluttest schneller zu erkennen. Und zwar noch bevor sich erste Symptome bei Patienten zeigen.

     

    Bluttest kann hilfreich in der Krebsdiagnostik sein

    Wie Wissenschaftler anhand einer aktuellen Studie festgestellt haben, gibt es neue Hoffnungen bei der Krebsdiagnostik. Denn in naher Zukunft kann es möglich sein, zehn verschiedene Krebsarten anhand eines Screenings frühzeitig zu erkennen. Und dies sogar noch bevor die Patienten erste Symptome einer Krebserkrankung wahrnehmen. Folglich können sich Krebsdiagnose und Therapie wesentlich verbessern. Dies geht auf Untersuchungen von Forschern des Cleveland Clinic’s Taussig Cancer Institutes sowie der Stanford University zurück.

     

    Neue Krebsdiagnostik mithilfe flüssiger Biopsie

    Der neue Bluttest ist auch unter der Bezeichnung flüssige Biopsie bekannt. Dabei bedienen sich Mediziner zur Untersuchung an winzig kleinen DNA-Stücken. Jene setzen Krebszellen im Blut frei. Gute Resultate lassen sich bei diesem neuen Bluttest für Pankreas- und Eierstockkrebs erzielen. Damit eine frühzeitige Therapie möglich ist, ist es essentiell, Krebs möglichst früh zu entdecken. Aus diesem Grund geben die Forscher ihrer Hoffnung Ausdruck, dass der Bluttest künftig einen maßgeblichen Teil des universellen Screening-Tools zur Früherkennung von Krebs sein wird.

     

    Über 1600 Probanden Teilnehmer der Studie

    An der Untersuchung nahmen über 1600 Probanden teil. Davon lag bei 749 Teilnehmern keine Krebserkrankung vor. 878 Probanden haben kurz zuvor ihre Krebsdiagnose erhalten. Präzise Testergebnisse lassen sich bei Eierstock-, Gallenblasen-, Leber- sowie Pankreaskarzinom nachweisen. Ein Lymphom hat der Bluttest mit 77 Prozent Genauigkeit festgestellt. Mit einer Genauigkeit von 73 Prozent schlug die Krebsdiagnostik beim Myelom zu Buche. Dahingegen lag die Trefferquote beim Kopf-Hals-Karzinom bei 56 und bei Lungenkrebs bei 59 Prozent. Zwei von drei Patienten lassen sich bislang durch den neuen Test beim Darmkrebs erkennen. Beste Resultate zeigt der Bluttest bei Eierstockkrebs mit immerhin 90 Prozent.

     

    Zu späte Krebsdiagnostik

    Bisher lässt sich eine Vielzahl von Krebsarten zu spät erkennen. Dann ist es meist kaum mehr möglich, eine Operation durchzuführen und Leben zu retten. Deshalb verfolgen Forscher das Ziel, Bluttests wie den aktuellen zu entwickeln. Damit sich künftig Krebs möglichst früh erkennen lässt.

  • Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Vitamine wie Curcumin sind lebensnotwendig

    Der menschliche Körper ist ein echtes Wunder der Natur. Das Gehirn erbringt Höchstleistungen und er hält auch so manche Dinge unbeschadet aus. Obwohl es also bereits von Haus aus eine Art Schutz gibt, müssen wir uns regelmäßig um dessen Erhaltung kümmern. Eine gesunde Ernährung und sportliche Aktivitäten stehen weit oben auf der Liste, allerdings darf man auch die Einnahme von Vitaminen und anderen Vitalstoffen nicht vergessen. Ganz im Gegenteil, sie sind für einen gesunden Körper unverzichtbar. Besonders oft und häufig im Gespräch ist Curcumin (ein hellgelber Pflanzenwirkstoff), es bietet eine Menge positive Eigenschaften. Leider gibt es im Alltag aber ein Problem, man nimmt oftmals nicht immer die empfohlene Menge an Vitaminen auf.

    Curcumin verarbeitet der Körper sehr verschwenderisch

    Bevor es im nächsten Absatz um die Eigenschaften des Vitamins geht, geht es jetzt erst mal um eine Tatsache. Und zwar ist es so, dass der Körper das wertvolle Curcumin – beziehungsweise den aktuell erhältlichen Pflanzenextrakt davon – sehr verschwenderisch verarbeitet. Mehr als 90 Prozent der Extrakte scheidet er völlig ungenutzt wieder aus. Dank intensiver Forschungen gibt es allerdings eine revolutionäre Lösung, es sind die Curcumin Kapseln. Auf den ersten Blick nichts besonders, doch der Eindruck täuscht. Während die Wirkungsdauer um satte 250 Prozent höher ist, liegt die Bioverfügbarkeit bei stolzen 700 Prozent. Des Weiteren besteht eine Langzeitwirkung (acht bis zwölf Stunden) und sie sind auch für Vegetarier, Veganer und Diabetiker bedenkenlos geeignet. Zum Vergleich: Müsste man von einem herkömmlichen Curcumin 95% Extrakt zwischen 7 und 10 Kapseln einnehmen, reicht in diesem Fall eine einzige aus. Man erspart sich also trotz optimalen Schutz sehr viel Zeit und Kapseln.

    Die Wirksamkeit wurde natürlich aufgrund von wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Man muss sich also in diesem Zusammenhang überhaupt keine Sorgen machen.

    Die Eigenschaften von Curcumin

    Der oftmals auch als universal bezeichnete Gesundheitsstoff verfügt über eine lange Liste an positiven Eigenschaften. Eine davon betrifft die Körperzellen, die durch das Vitamin aktiviert, geschützt und gestärkt werden. Außerdem wird die Funktion der Leber, des Darms und des Magens gefördert. Weiter geht es mit einer Unterstützung fürs Gehirn und den Nerven, auch eine Stärkung des Herzens und der Abwehrkräfte erfolgt. Zudem verbessert Curcumin die Durchblutung, bei den Gelenken wird für eine bessere Beweglichkeit gesorgt. Während auch die Bekämpfung von Entzündungen nicht unerwähnt bleiben sollte, ist vor allem das Thema Krebs interessant. Neueste Forschungen (die in Houston/Texas am MD Anderson Cancer Center durchgeführt worden sind) zeigen, dass der Vitalstoff überdurchschnittlich starke krebsbekämpfende Eigenschaften besitzt. Demnach ist es auch nicht ausgeschlossen, wenn Curcumin irgendwann gezielt für die Vorbeugung/Behandlung von diversen Krebsarten eingesetzt wird.