Schlagwort: Lebensfreude

  • Seltene Krankheiten – die Stiefkinder der Wissenschaft

    Seltene Krankheiten – die Stiefkinder der Wissenschaft

    Geschätzt vier Millionen Menschen in Deutschland leiden unter seltenen Krankheiten. Für die Betroffenen ist es doppelt schlimm, denn sie sind nicht nur krank und verlieren so immer mehr Lebensfreude, es gibt auch kaum Chancen auf Heilung, weil seltene Krankheiten von der medizinischen Wissenschaft wie Stiefkinder behandelt und kaum beachtet werden. Das Problem besteht darin, dass wenn nur wenige Menschen an einer bestimmten Krankheit leiden, es sich nicht lohnt, Geld für die Forschung auszugeben oder Medikamente zu entwickeln, was ebenfalls sehr teuer ist. Viele, die unter einer seltenen Krankheit leiden, fühlen sich daher im Stich gelassen und müssen mit ihrem Leiden irgendwie zurechtkommen.

    Viele Waisenkrankheiten

    Es gibt rund 5.000 Krankheitsbilder, die als selten angesehen werden. Orphan Diseases heißen diese Krankheiten im Fachjargon, was so viel wie Waisenkrankheiten bedeutet. Eine der bekanntesten Krankheiten, die es selten gibt, die aber in der heutigen Zeit schon recht gut erforscht ist, heißt Mukoviszidose, eine Stoffwechselerkrankung, die lebensbedrohlich werden kann. Auch die Fanconi-Anämie oder das Williams-Beuren-Syndrom kennt kaum jemand. Beide Krankheiten haben genetische Ursachen, sie sind chronisch und die Betroffenen können kaum auf medizinische Hilfe hoffen, denn die Zahl derjenigen, die darunter leiden, ist zu klein, um große Forschungen ins Leben zu rufen.

    Wann ist eine Krankheit eine seltene Krankheit?

    Es mag zwar ein bisschen paradox klingen, aber die Zahl der seltenen Krankheiten steigt stetig an. Rund vier Millionen Menschen leiden in Deutschland an einer seltenen Krankheit, in Europa sind es ca. 30 Millionen Menschen, die an einer Krankheit leiden, von der nur rund 2.000 Menschen betroffen sind. Dass die seltenen Krankheiten immer häufiger auftreten, hat auch etwas mit der verbesserten Diagnosetechnik zu tun, denn mit der sogenannten Präzisionsdiagnostik können seltene Krankheiten heute schneller erkannt und definiert werden.

    Auch wenn die Zahl der seltenen Krankheiten weiter ansteigt, für die Betroffenen ändert sich wenig, denn nach wie vor müssen sie oftmals eine wahre Odyssee von Arzt zu Arzt auf sich nehmen, bis sie endlich zu einem Spezialisten kommen, der ihre Krankheit richtig erkennt und auch behandeln kann. Nicht selten müssen sich die Erkrankten anhören, sie seien Simulanten und auch die Diagnose psychische Erkrankung fällt schnell, wenn die Mediziner einfach nicht mehr weiter wissen. Auch falsche Diagnosen sind keine Seltenheit, und durch die falsche Diagnose vergeht oft wertvolle Zeit, bis die eigentliche Krankheit festgestellt und entsprechend behandelt werden kann.

    Hilfe in der Charité

    Die Charité in Berlin hat seit dem Jahr 2011 eine eigene Abteilung für seltene Krankheiten, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Patienten zu helfen, aber auch eine Liste der selten auftretenden Krankheiten zu entwickeln. Anhand dieser Liste soll es in Zukunft einfacher werden, ein Krankheitsbild einer bestimmten Krankheit schneller zuordnen zu können. So werden auch seltene Krankheiten transparent und es wird viel Zeit gespart, die den Kranken zugutekommt.

    Aber die Charité geht noch weiter, denn die Spezialisten und Experten, die dort arbeiten, sind auch bemüht nach neuen Therapien und Medikamenten zu forschen, damit denjenigen umfangreicher helfen zu können, die an einer seltenen Krankheit leiden. Die Idee zu dieser besonderen Abteilung entstand in der Kinderklinik, denn wenn es um seltene Krankheiten geht, dann sind in der Regel davon Kinder betroffen. In der Charité werden Krankheitsbilder gesammelt, das Wissen wird gebündelt und das macht es möglich, Therapiepläne für jeden einzelnen Betroffenen entwickeln zu können. Der Hausarzt sieht seine Patienten selten und wenn ein Patient mit einem „exotischen“ Krankheitsbild in der Praxis auftaucht, dann geben sich die niedergelassenen Ärzte selten die Mühe, nach der Ursache des Krankheitsbildes zu forschen. In diesem Fall ist eine Überweisung an die Berliner Charité eine gute Wahl, denn das Angebot der Spezialisten dort reicht von der Diagnose bis hin zur psychosozialen Betreuung.

    Bild: © Depositphotos.com / shefkate

  • Gesunde Ernährung muss nicht teuer sein

    Gesunde Ernährung muss nicht teuer sein

    Auch wenn es vielleicht ein wenig komisch klingt, aber wenn es ums Sparen geht, dann sparen immer mehr Deutsche bei der Ernährung. Viele sparen sehr bewusst, andere machen sich aber nicht mehr die Mühe, die Preise von Lebensmitteln zu vergleichen, sie greifen im Supermarkt ohne zu zögern zu preiswerten Fertigprodukten und meinen, damit den Geldbeutel zu schonen und sich auch noch gesund zu ernähren. Diese Ansicht ist falsch und das in jeder Hinsicht. Fertiggerichte kosten auf die Dauer eine Menge Geld und gesund ist diese Form der Ernährung dank künstlicher Aromastoffe und Geschmacksverstärker auch nicht. Gibt es eine Möglichkeit, sich gesund und ausgewogen zu ernähren und das auch noch zu günstigen Preisen?

    Günstiger als gedacht

    Die Deutschen sparen beim Essen, sie werfen aber auf der anderen Seite rund 25 % ihrer gekauften Lebensmittel auf den Müll. Wer ernsthaft sparen möchte, der sollte zunächst einmal sein Essverhalten unter die Lupe nehmen. Ein gut durchdachter Speiseplan verhindert, dass Lebensmittel in der Biotonne landen und er schon auch den Geldbeutel. Viele Grundnahrungsmittel wie zum Beispiel Brot, Milch, Teigwaren, Hülsenfrüchte und auch Reis und Getreideprodukte kosten kein Vermögen, und mit den richtigen Rezepten kann daraus ein gutes gesundes Essen zubereitet werden.

    Obst und Gemüse sollten nach Möglichkeit immer nur dann gekauft werden, wenn sie Saison haben. Wer im Winter Erdbeeren kauft, der muss sich nicht wundern, wenn dieser Einkauf ein Loch in die Haushaltskasse reißt. Im letzten Jahr sorgte Pferdefleisch in der Fertiglasagne für Schlagzeilen und war für viele Verbraucher ein Zeichen, mehr vegetarisch zu essen, und dieser Trend ist bis heute aktuell. Wer sich gesund ernähren möchte, der muss nicht komplett auf Fleisch und Wurst verzichten, aber in regelmäßigen Abständen ist vegetarische Kost eine sehr gute Idee.

    Ernährungsberatung – der Weg zum gesunden Essen

    Vor allem junge Menschen wissen oftmals gar nicht, wie lecker frisch zubereitetes Gemüse schmecken kann und wie viele wertvolle Nährstoffe darin enthalten sind. Wer mehr über eine gesunde und ausgewogene Ernährung erfahren möchte, der kann das bei einer Ernährungsberatung. Auch wenn das Bewusstsein für eine gesunde Ernährung in den letzten Jahren mehr und mehr gestiegen ist, es gibt immer noch viele, die Gesundheit und Ernährung nicht in einen Zusammenhang bringen können. Gesundes Essen hat etwas mit Lebensfreude und Lebensqualität zu tun, denn wer sich richtig ernährt, der fühlt sich körperlich und geistig fit.

    Aber der Weg zur ausgewogenen Ernährung ist lang und mitunter auch kompliziert. Alle, die ihre Essgewohnheiten dauerhaft verbessern wollen, sollten sich beraten lassen, denn es gibt viel Wissenswertes zum Thema Ernährung und Nahrungsmittel. Zur Ernährungsberatung gehört eine fundierte Lebensmittelkunde, ebenso wie das Wissen um eine gesunde Verdauung. Wie sollten Kinder von Anfang richtig ernährt werden und welche Diäten sind sinnvoll oder schädlich? Auch das sind Themen, die im Rahmen einer Ernährungsberatung besprochen werden.

    Die Ernährung umstellen

    Kaum jemand kann von heute auf morgen seine komplette Ernährungsgewohnheiten umstellen, dieser Schritt erfordert ein wenig Geduld und auch ein bestimmtes Maß an Selbstdisziplin. Keiner, der sich gesund ernähren will, sollte das von einem Tag zum anderen tun, sondern schrittweise vorgehen. Zunächst ist es wichtig zu erkennen, welche Lebensmittel nichts mit gesundem Essen zu tun haben und dann nach Alternativen zu suchen. Statt der beliebten Chips zum abendlichen fernsehen kann rohes Gemüse mit einem leckeren Joghurtdip eine Lösung sein, und wer Tofu eine Chance gibt, der wird feststellen, dass es nicht immer Fleisch sein muss. Eine Kartoffelsuppe mit Gemüse ist ebenso schnell gekocht wie das Erwärmen eines Fertiggerichts im Ofen dauert, und wer weniger auf die Mikrowelle und mehr auf Frische setzt, der wird sich wundern, wie lecker gesunde und frische Lebensmittel schmecken können.

    Bild: © Depositphotos.com / yekophotostudio

  • Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Kann Bier Alzheimer stoppen?

    Dass Bier gesund sein kann, das ist eine bekannte Tatsache, aber dass die Inhaltsstoffe im Bier Alzheimer und auch Parkinson stoppen können, das ist neu und wird leidenschaftlichen Biertrinkern ein mehr als gutes Argument liefern, um den Gerstensaft weiterhin zu genießen. Es gibt viele Getränke, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken, aber Bier scheint ein ganz besonderer Saft zu sein.

    Eine chinesische Entdeckung

    Wie wertvoll die Inhaltsstoffe im Bier sind, das haben jetzt Wissenschaftler aus China herausgefunden. Sie haben in den Inhaltsstoffen im Bier Xanthohumol entdeckt, eine Substanz, die nur im Hopfen vorkommt und die in der Lage ist, die empfindlichen Nervenzellen im Gehirn effektiv zu schützen. Xanthohumol kann dabei helfen, Parkinson und vor allen Dingen auch Alzheimer auszubremsen und die Erkrankungen an ihrem Fortschreiten zu hindern.

    Vor allem Erkrankungen, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, können mit Xanthohumol verlangsamt werden und das bedeutet für die betroffenen Patienten, dass sie über einen längeren Zeitraum weniger Beschwerden und mehr Lebensfreude haben. In welcher Form der Wirkstoff Xanthohumol in der Zukunft zum Einsatz kommen wird, das ist aber noch unklar.

    Neue Hinweise

    Schon vor längerer Zeit gab es konkrete Hinweise darauf, dass die Inhaltsstoffe im Bier die Entstehung von Krankheiten, deren Ursprung im Gehirn liegt, entscheidend beeinflussen können. In diesem Zusammenhang spielt auch die Schädigung der Zellen in den Nerven, die durch oxidativen Stress ausgelöst werden, eine wichtige Rolle. Durch die Inhaltsstoffe im Bier wie Xanthohumol, können die Nervenzellen besser geschützt werden, und das hat dann letztendlich einen positiven Effekt auf den Verlauf von Krankheiten wie Alzheimer und auch Parkinson. Bei beiden Erkrankungen gehen nach und nach die Nervenzellen verloren und die Inhaltsstoffe im Bier können das verhindern.

    Die Erkenntnis über die heilsame Wirkung der Substanz Xanthohumol ist schon länger bekannt und in früheren Studien wurde bereits nachgewiesen, dass diese Substanz eine antioxidative Wirkung hat, aber in einen anderen Zusammenhang. Wissenschaftler aus den USA haben nämlich herausgefunden, dass alle, die regelmäßig Bier trinken, von den Inhaltsstoffen im Bier profitieren können, wenn es um Krebs oder auch um Erkrankungen des Herz-/ Kreislaufsystems geht. Die Mediziner aus China haben die günstigen Eigenschaften, die Bier auf den Organismus hat, jetzt aber konkretisiert und das gibt allen, die unter Alzheimer oder Parkinson in einem frühen Stadium leiden, neue Hoffnung.

    Man sollte den Bierkonsum aber nicht übertreiben, denn nach wie vor gilt bis heute: Wer zu viel Bier trinkt, der schädigt auf Dauer sein Gehirn und schadet zudem seiner Gesundheit.

  • Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Übersicht verschiedene Diäten 2015

    Zahlreicher Diäten 2015

    Viele Menschen nehmen sich am Jahresanfang vor, endlich mit dem Abnehmen zu beginnen. So sind auch Diäten 2015 wieder im Trend. Dabei gibt es keine wesentlichen neuen Erkenntnisse, außer, dass viele Wege nach Rom oder in diesem Fall zum Wunschgewicht führen. Während die einen auf Pülverchen und Pillen setzen, die versprechen, dass man abnehmen kann, probieren andere FDH, Weight Watchers oder Trennkost. Das Ziel aller Diäten 2015 ist es jedoch, dass figurbewusste Personen am Jahresende tatsächlich möglichst einige Kilogramm weniger auf den Rippen, den Hüften, am Bauch oder Po haben.

    Zuerst einmal sei gesagt, dass es keine Idealstelle gibt, an der Männer oder Frauen abnehmen. Das heißt, welche Diät auch immer ausprobiert wird, niemals wird man nur am Bauch oder nur an den Oberschenkel abnehmen. Wie erfolgreich eine Diät wirklich ist, hängt von der Disziplin des Anwenders ab. Allerdings helfen Crash-Diäten, wie FDH („Friss die Hälfte“) oder einseitige Ernährung nicht, das Gewicht zu halten. Deshalb hier eine Übersicht der Diäten, die 2015 helfen sollen, die guten Vorsätze umzusetzen. Diese Diäten 2015 bzw. Ernährungsumstellungen wurden von der Stiftung Warentest geprüft und für uneingeschränkt empfehlenswert befunden:

    Die Ideal DiätDiaeten 2015

    Durch eine einfache Umstellung der Ernährung versucht die Ideal Diät, das Abnehmen zu fördern. Dabei helfen einfache Rezepte und vielfältige Lebensmittel. Die Alternative zu den ungesunden Crash-Diäten verspricht langfristige Erfolge. Entwickelt wurde sie von Prof. Dr. Michael Hamm, einem Ernährungswissenschaftler. Er arbeitete mit Friedrich Bohlmann gemeinsam die abwechslungsreiche Diät. Basis sind die Ernährungstheorien „Glyx“ und „Low Fat“.

    So sollten falsche Fette reduziert werden und täglich Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index gegessen werden (kohlehydratarme Lebensmittel). Der glykämische Index zeigt, wie stark nach dem Genuss des jeweiligen Lebensmittels der Blutzuckerspiegel ansteigt. Ein hoher Spiegel bremst beim Abnehmen. Kombiniert mit viel Bewegung sollen die Pfunde purzeln. Lebensmittel werden in drei Gruppen nach den Ampelfarben eingeteilt.

    Wie bei der Nährstoffpyramide, befinden sich im grünen Bereich Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. An ihnen kann man sich bei der Ideal Diät satt essen. Gelbe Lebensmittel sind „empfehlenswert“, dazu zählen Käse, fettreicher Fisch und Eier. Hier sind die Portionen zu minimieren, aber im Zuge einer ausgewogenen Ernährung sollen sie nicht auch beim Abnehmen ganz vermieden werden. „Rote“ Lebensmittel sind möglichst ganz zu meiden, lediglich ab und zu eine kleine Portion ist erlaubt. Dazu zählen Fertiggerichte, Pizza, Schokolade, Chips oder Pommes. Idealerweise wird an den Tagen geschlemmt, an denen die sportlichen Aktivitäten am höchsten sind.

    Das übersichtlich und einfach aufgebaute Diätprogramm lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Abwechslung statt Verboten helfen bei der Motivation und der Disziplin für das Abnehmen. Auch die Familie kann in die Ideal Diät mit einbezogen werden. Allerdings birgt sie auch Nachteile. Das Abnehmen erfolgt relativ langsam, dafür dauerhaft. Die Diätpläne empfehlen 50 Prozent Kohlenhydrate, was aber inzwischen bereits als überholt gilt, denn viele Kohlenhydrate, hier vor allem Zucker, erhöhen den Blutzuckerspiegel stark. Auch Nudeln, Kartoffeln oder Reis sowie Vollkornprodukte enthalten viele Kohlenhydrate. Manche Menschen nehmen dadurch nicht oder kaum ab.

    Die neue Fit for Fun-Diät

    Sie verspricht garantiertes Abnehmen: Die Fit-for-fun-Diät. Die Strategie zum Abnehmen setzt auf Ernährung, Bewegung und Entspannung und überzeugte damit Stiftung Warentest und Ökotest. Ein 7-Tage-Rezeptplan liefert abwechslungsreiche Ernährungsideen. Weiterhin beinhaltet das Magazin Sport- und Entspannungstipps. Wer seinen Diättyp kennt, kann persönliche Fallen beim Abnehmen meiden. Diese Ernährungsumstellung setzt auf gesundes Essen statt Kalorien zählen. Das ist nicht neu. Ausgewogen bedeutet, dass die Ernährung ausreichend Vitamine, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Eiweiße enthalten muss. So bleibt der Körper leistungsfähig und leidet nicht an Mangelerscheinungen.

    Ich nehme ab

    Bei „Ich nehme ab“ handelt es sich um die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Es ist also eine Anleitung zum Abnehmen, damit jeder seine Ernährungsfehler erkennt und abtrainieren kann. Auch hier wird auf Ernährungsumstellung, Bewegung sowie Entspannung gesetzt. 12 Schritte sollen praxisnah helfen, eine 90-seitige Rezeptbroschüre erleichtert die Zubereitung. Neben Notizzetteln enthält das Rundum-Paket zum Abnehmen noch ein Tagebuch, in dem Abnehmwillige ihre Ernährung und ihre Bewegungsaktivitäten aufzeichnen können.

    Schlank ohne Diät

    Die  Ernährungsumstellung „Schlank ohne Diät“ wirbt damit, dass selbst Angela Merkel zehn Kilo auf diese Weise verloren haben soll. Grundlage zum Abnehmen sind winzige, kaum merkliche, aber Erfolg versprechende Umstellungen in der Ernährung. Statt Kekse und belegten Brötchen gibt es im Kanzleramt jetzt Snacks aus Obst und Gemüse. Die Lebensfreude soll dadurch nicht eingeschränkt werden. Körperliche Aktivität, wie Sport, der intensiv betrieben werden muss bei anderen Diäten 2015,  muss bei „Schlank ohne Diät“ nicht unbedingt durchgezogen werden. Nachteil dieser Ernährungsumstellung ist, dass es recht lange dauern kann, bis sich Erfolge beim Abnehmen zeigen. Dafür sind diese aber anhaltend.

    Wege zum Wunschgewicht

    10 Schlankheitstipps sollen beim Abnehmen helfen und als Wege zum Wunschgewicht führen. Zunächst soll sich der Abnehmwillige realistische Ziele setzen und keine massiven Gewichtsverluste in kürzester Zeit erwarten. Ein Pfund bis ein Kilo pro Woche kann man durchschnittlich abnehmen. Drei Mahlzeiten reichen aus, bei denen man sich aber satt essen sollte. Bewegung ist das A und O, die Muskeln müssen gestärkt werden, denn sie verbrennen Kalorien. Welcher Sport ist fast egal, aber er sollte so viel Spaß machen, dass man auf Dauer dran bleibt. Schon Spaziergänge können wahre Wunder wirken. Neben der Senkung des Blutzuckerspiegels wird das vegetative Nervensystem durch Bewegung gestärkt.

    Wer hungrig einkauft, kauft oft zu viel ein – häufig auch noch die falschen Lebensmittel. Statt dauernd aufwändig Kalorien zu zählen, heißt die Devise gesund und ausgewogen essen. Wie sehr Kohlenhydrate dick machen, wurde bisher zu oft vernachlässigt (auch teilweise heute noch). So sollte der Verzehr von Weißmehlprodukten reduziert werden. Fleisch, Milch und Käse sowie gesunde Pflanzenöle sind hingegen beim Abnehmen empfehlenswert. Genüsse sollten aber nicht ganz wegfallen, weniger Einschränkungen helfen, sich an die neue Ernährung zu gewöhnen. Wenn Abends eine Party geplant ist, kann man mittags schon weniger essen. Schokolade sollte z. B. nur ein- bis zweimal die Woche auf dem Speiseplan stehen (1-2 Tafeln pro Woche).

    Gefährlich sind Getränke, die versteckt Zucker enthalten. Und auch Alkohol gilt als wahre Energiebombe. Zudem hält er den Blutzuckerspiegel oben, was das Abnehmen verhindert. Während die Muskulatur damit beschäftigt ist, den Alkohol zu verarbeiten, lagern sich Fett und Zucker-Abbauprodukte in unseren Fettzellen ein. Auch „light“-Produkte bergen Fallen, weil das Fett durch Stärke oder andere Kohlenhydrate (Zucker, Zuckerersatzstoffe) ersetzt wurde. Das Insulin geht hoch, die Abnahme verringert sich. Der „Zickzackkurs“ des Insulins signalisiert ständig „Hunger“. Fertiggerichte enthalten ebenfalls viel Zucker und Fett. Fleisch und Gemüse schmecken auch ohne fettige Sahnesoße, die Bratwurst unterwegs lässt sich durch einen Hähnchenschenkel perfekt ersetzen.

    Stress sorgt ebenfalls dafür, dass wir zu viel essen, meist nebenbei. Ein Spaziergang, ein Saunabesuch oder ein schönes Entspannungsbad sowie eine Massage helfen, Stress abzubauen und den daraus resultierenden Appetit zu verringern. Die Portionen sollten kleiner ausfallen. Erst nach 20 Minuten kommt das Sättigungssignal, dann ist eine große Portion häufig schon aufgegessen. Deshalb sollte man ab und zu das Besteck ablegen und in sich hinein spüren, ob der nächste Bissen noch nötig ist. Schön angerichtet und in kleinen Mengen auf der Gabel schmeckt es ohne Reue und hilft beim Abnehmen.

    Nachfolgend eine Übersicht der weiteren empfehlenswerten und einen Versuch werten Diäten:   

    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 – konkret Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.abnehmen-mit-genuss.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.surfmed.at
    www.surfmed.de
    Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.lean-and-healthy-programm.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.novafeel.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.xx-well.com Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

     

    AUF JEDEN FALL EINEN VERSUCH WERT
    Fastenkuren, Formula- und Fertigmenü-Diäten
    BCM-Programm (PreCon) Fastenkuren, Formula-und Fertigmenü-Diäten
    Glyx-Diäten
    Fit, gesund und schlank mit dem GLYX Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Vollweib-Diät Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    Mischkostdiäten
    Der 4 Wochen Power Plan Mischkost-Diäten
    Aktiv schlank mit myline Mischkost-Diäten
    Die Bikini-Diät Mischkost-Diäten
    Die Gute Laune Diät Mischkost-Diäten
    Gesund und für immer schlank Mischkost-Diäten
    Nutropoly – spielend abnehmen Mischkost-Diäten
    Brigitte Ideal-Diät Mischkost-Diäten
    Abnehmen mit tinto Mischkost-Diäten
    Das I feel good Geheimnis Mischkost-Diäten
    Low-Fat-Diäten
    Low Fat 30 vegetarisch Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Steig ein! Low Fat 30 Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    So koche ich meinen Mann schlank Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Ohne Diät gehts auch! Low-Fat- und Fatburner-Diäten
    Internet-Diäten
    www.aiqum.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten
    www.slimnet.de Glyx-, Trennkost- und Internetdiäten

    (Quelle: Stiftung Warentest)