Schlagwort: Liebe

  • Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium im Winter – wie gefährlich ist die künstliche Sonne?

    Solarium – Es erscheint so verlockend: wenn es draußen kalt wird, entscheiden sich Millionen Menschen für einen Besuch in der künstlichen Sonne. Für nur ein paar Euro warten hier nicht nur UVA- und UVB-Strahlen, sondern auch Wärme und Behaglichkeit. Die Anbieter versprechen mitunter ein kleines Wellnesserlebnis, das nicht nur für eine leichte bis knackige Bräune, sondern auch für einen erhöhten Endorphin Ausstoß sorgt. Was sich gut anhört, birgt jedoch auch seine Gefahren. Vor allem das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, steigt deutlich, wenn Solariumbesuche den Alltag bestimmen.

     

    „Was kann denn schon passieren?“ – Einiges!

    Das Unangenehme an einem zu langen Solariumbesuch ist der Sonnenbrand. Die Haut rötet sich, schmerzt und spannt. „Ganz nebenbei“ sind jedoch auch andere Nebenwirkungen, wie beispielsweise:

    • eine vorzeitige Hautalterung
    • ein Austrocknen der Haut
    • unter Umständen das Fortschreiten von Erkältungen

    aktueller denn je. Besonders dann, wenn Sie sich bereits mit einem Schnupfen, der in der Winter- und Herbstzeit durchaus üblich ist, unter die künstliche Sonne legen, laufen Sie Gefahr, diesen noch zu verschlimmern. Wer direkt nach dem Solarium duscht, schadet seiner Haut noch dazu doppelt. Immerhin wurde diese gerade erst durch die UV-Strahlung belastet und erfährt nun durch das Duschen im schlimmsten Fall einen weiteren Feuchtigkeitsentzug.

     

    Eine der wenigen Ausnahmen: Neurodermitis

    Für den Fall, dass Sie jedoch unter Neurodermitis leiden sollten, könnte der regelmäßige Besuch eines Solariums durchaus von Vorteil sein. Wichtig ist hier jedoch, dass Sie nicht selbst agieren, sondern sich im Idealfall von Ihrem behandelnden Hautarzt einen „Sonnenplan“ erstellen lassen. Patienten mit Neurodermitis sind in der Regel extrem sonnenbrandgefährdet. Daher könnte es auch sein, dass Sie bei den entsprechenden Geräten mit einer sehr kurzen Bestrahlungszeit starten müssen.

     

    Die Alternativen zum Solarium – keiner muss auf eine gepflegte Bräune verzichten!

    Vor allem helle Hauttypen stören sich in der Winterzeit daran, blass und vielleicht sogar ein wenig ungesund auszusehen. Anstatt das nächste Solarium zu besuchen, lohnt es sich hier, auf hochwertige Selbstbräuner zurückzugreifen. Diese sind mittlerweile in vielen Nuancen erhältlich und werden von den meisten Menschen gut vertragen.

    Auch auf das so beliebte „Vorbräunen“ vor einem Urlaub sollten Sie verzichten. Gewöhnen Sie Ihre Haut lieber am Urlaubsort selbst an die Sonne, indem Sie langsam starten, Schattenplätze aufsuchen und einen geeigneten UV-Schutz verwenden.

  • Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Warnfarbe Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Rot als Appetitanreger? Rot gilt als Warnfarbe. Dennoch haben Forscher nun herausgefunden, dass genau diese Farbe den Appetit anregt. Dazu haben die Wissenschaftler nicht nur erkannt, wo die Ursache dafür liegt. Dabei spielen unsere Augen sowie unser Gehirn eine nicht unwesentliche Rolle.

     

    Die Farbe Rot

    Rot ist nicht nur eine Warnfarbe. Ebenso ist sie als die Farbe der Liebe bekannt. Rot kommt in der Natur häufig vor und ist beliebt im sowie am Körper. Trotz der Häufigkeit der Vorkommnisse können die meisten Säugetiere die Farbe nicht sonderlich gut wahrnehmen. Menschen hingegen sehen darin eine Signalfarbe. Allerdings kann Rot auch als Lockmittel funktionieren. Aus diesem Grund haben Forscher untersucht, wie sich die Farbe auf die Wahl unserer Nahrungsmittel auswirkt.

     

    Rot als Appetitanreger – Appetitanregende Wirkung

    Kennzeichnen für die Warnfarbe ist, dass sie laut den Wissenschaftlern im Raffaella Rumiati auch eine Wirkung auf das Gehirn besitzt. Dazu konnten die Forscher eine appetitanregende Wirkung nachweisen. Zuvor haben Studien gezeigt, dass die Signalfarbe mit dem Geschmack und Geruch in Verbindung gebracht wurde. Allerdings nehme der Sättigungsgrad eine viel wichtigere Rolle bei der Vorliebe für Rot ein. Rumiati äußert dazu: „Unser Auge hat sich vermutlich so entwickelt, dass es schnell nahrhafte Früchte vom Grünzeug des Dschungels unterscheiden konnte“.

     

    Zusammenhang zu Nährstoffen

    Die Farbe von Lebensmitteln aus der Natur sage viel über den Kaloriengehalt aus. Francesco Foroni, welcher mit der Wissenschaftlerin Rumiati zusammengearbeitet hat, erklärt: „Je rötlicher ein unverarbeitetes Lebensmittel aussieht, desto nahrhafter ist es zumeist“. Somit lässt sich sagen, dass grüne Nahrungsmittel in der Regel weniger Kalorien besitzen.

     

    Rolle des Auges

    Unsere Augen sind so entwickelt, dass sie vor allem Rot und Grün gut unterscheiden können. In Anbetracht dessen ist es nicht verwunderlich, dass unser Gehirn diese Hierarchie ebenso erkennt. Eine Studie hat gezeigt, dass Probanden den unterschiedlichen Kaloriengehalt von roten Lebensmittel nahezu immer höher eingeschätzt haben. Der Zusammenhang wird also durchaus auch auf unser Einschätzungsvermögen übertragen.

  • Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Angst vor dem Zahnarzt – Bedeutung der Störung (Phobie)

    Die Angst vor dem Zahnarzt zählt zu den Phobien. Zwar ist kaum ein Mensch erfreut, wenn er zum Zahnarzt muss. Aber Menschen mit einer Zahnarztphobie zeigen krankhafte Ängste. Diese machen meistens eine Behandlung unmöglich. Als Auslöser der starken Angst vor dem Zahnarzt kommt zumeist ein äußerst unangenehmes Erlebnis in Betracht.

     

    Was wird unter Angst vor dem Zahnarzt verstanden?

     

    Wem wird nicht ein wenig mulmig bei dem Gedanken an den Bohrer beim Zahnarzt und die damit verbundenen Schmerzen. Ebenfalls das Gefühl des Ausgeliefertseins auf dem Behandlungsstuhl ist eine ganz natürliche Reaktion.

     

    Doch manche Menschen fürchten sich derart stark, dass sie gänzlich auf den Zahnarztbesuch verzichten. Vereinbarte Termine werden kurz vorher wieder abgesagt. Eines Tages gehen diese Menschen gar nicht mehr zum Zahnarzt. Aus einer ganz normalen Angst vor der Zahnbehandlung entstand eine Zahnarztphobie.

     

    Symptomatik der Angst vor dem Zahnarzt

     

    Angst vor dem Zahnarzt endet in einem Teufelskreis. Denn wird nicht regelmäßig zum Zahnarzt gegangen, bildet sich ein kleines Problem schnell zu einem großen heraus. Aus einer beginnenden Karies entsteht beispielsweise die komplette Zahnzerstörung.

     

    Betroffene, die unter diesem Phänomen leiden, nehmen lieber schwere Zahn- und Zahnfleischschäden in Kauf. Zu vorhandenen Schmerzen gesellen sich leicht Schamgefühle. Diese basieren auf ein weniger schön aussehendes Gebiss und dem zumeist faulig riechenden Atem.

     

    Daraus folgt ein kompletter Rückzug aus dem sozialen Umfeld. Einige entwickeln im weiteren Verlauf Depressionen oder weitere psychische Erkrankungen.

     

    Ursachen einer starken Angst vor dem Zahnarzt

     

    Als Auslöser der Zahnarztphobie zeichnet meist eine sehr negative Erfahrung während eines Zahnarztbesuchs verantwortlich. Dies können unter anderem

     

    • auftretende Schmerzen während der Zahnbehandlung
    • Angst, nicht ausreichend Luft zu bekommen
    • Beklemmungen auf Grund des Gefühls des Ausgeliefertseins

     

    sein.

     

    Beim nächsten Zahnarzttermin ruft unser Hirn diese negativen Erlebnisse automatisch auf. Dies kann auch schon beim bloßen Gedanken an den Zahnarzt geschehen. Atemnot, Herzrasen und Schweißausbrüche sind keine seltenen Symptome.

     

    Aber auch Gruselgeschichten von anderen Menschen über schmerzhafte Erfahrungen tragen dabei bei, die Angst vor dem Zahnarzt zu schüren. Die Panik nimmt immer stärker zu, je größer der Abstand zum letzten Zahnarztbesuch wird.

     

     

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  • Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Kondome diskret kaufen – vor Aids / HIV geschützt sein

    Verhütung ist auch heute noch oft ein Tabu-Thema, dabei gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man Kondome diskret kaufen kann. Wer nicht schwanger werden will, greift oft auf eine mechanische oder chemische Verhütungsmethode zurück. Kondome bieten hier doppelten Schutz. Sie verhindern zusätzlich eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten, vor allem eine HIV-Infektion. Auch wenn vielen Menschen Safer Sex unangenehm erscheint, im Interesse der eigenen Gesundheit sollte das Nutzen von Präservativen selbstverständlich sein.

     

    Die Krankheit AIDS

    Es ist wichtig, dass man Kondome diskret kaufen kann, da sich viele Menschen schämen, einfach in einer Drogerie, Apotheke oder in einem Supermarkt Gummis zu verlangen. Nicht nur eine ungewollten Schwangerschaft sollte Safer Sex verhindern. Ebenfalls vor einer Infektion durch HIV ist man durch das Tragen eines Gummis geschützt. Beim Human Immunodeficiency Virus (menschliches Immundefizit-Virus) handelt es sich um das Virus, welches AIDS auslösen kann.

     

    So wie ein grippaler Infekt verläuft auch die HIV-Erkrankung mit ähnlichen Symptomen, die Tage bis Wochen andauern können. Es folgt eine beschwerdefreie Zeit von mehreren Jahren oder auch Jahrzehnten. Bricht AIDS aus, so nimmt der Betroffene stark ab, infiziert sich schneller mit schweren Erkrankungen und kann häufiger bestimmte Krebserkrankungen bekommen. AIDS ist nicht heilbar und verläuft chronisch, deshalb ist es so wichtig, mit Kondomen vorzubeugen.

     

    Vorbeugen ist besser

    AIDS kann recht einfach mit Gummis vermieden werden. Offene Hautstellen oder verletzte Schleimhäute des Partners dürfen nicht mit Blut, Scheidenflüssigkeit oder Sperma beim Geschlechtsverkehr in Kontakt kommen. Beim analen oder vaginalen Sex muss deshalb unbedingt ein Kondom getragen werden, weil dabei auch immer ein geringes Verletzungsrisiko besteht.

     

    Beim oralen Geschlechtsverkehr sollten weder Scheidenflüssigkeit noch Sperma auf Zunge, Lippen oder Mundschleimhaut gelangen. Hingegen ist Küssen ungefährlich. Wer sich an diese Vorsichtsregeln hält, für den bleibt der Sex, was er ist: die schönste (Neben-)Sache der Welt ohne schlimme Folgen.

     

    Kondome diskret kaufen

    Heutzutage ist es ein Leichtes, Kondome diskret kaufen zu können. Zum Einen gibt es auf den Toiletten Automaten, aus denen man sich bei Bedarf ein Päckchen ziehen kann. Weiterhin bieten bekannte Anbieter im Versandhandel Kondome an. Die Auswahl ist hier fast grenzenlos und jeder findet bestimmt für seine Vorliebe den richtigen Überzieher. Der Versand der Waren erfolgt anonym, bei einigen Anbietern unter einer neutralen Adresse, so dass man die Kondome diskret kaufen kann.

     

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    Weiterführende Links zum Thema HIV und AIDS

    PDF HIV / Aids von A bis Z (BZgA)

  • Warum bevorzugen Frauen verstärkt jüngere Partner?

    Warum bevorzugen Frauen verstärkt jüngere Partner?

    Ein Blick nach Hollywood beweist, dass sich immer mehr Frauen über 40 bzw. über 50 für jüngere Partner entscheiden. Egal, ob Madonna, Demi Moore oder Heidi Klum: sie alle verbindet die Liebe zu einem teilweise deutlich jüngeren Mann. Doch was finden Frauen eigentlich so attraktiv an jüngeren Männern? Geht es hierbei wirklich „nur“ darum, sich selbst die eigene Jugend zu attestieren. Umfragen und Studien zeigen, dass diese Entwicklung ein wenig anders begründet werden muss und nicht ausschließlich an Oberflächlichkeiten festzumachen ist.

     

    Frauen wollen lachen. Oft! Deshalb jüngere Partner?

    So banal es auf den ersten Blick klingen mag: Ja, Frauen legen bei der Wahl ihrer Partner großen Wert auf Humor. Bei der Suche nach einem Mann geht es damit nicht „nur“ um Sex, sondern auch um weitaus tiefgründigere Faktoren. Und genau hierin liegt, laut Studie, der Vorteil eines jüngeren Partners: er bringt die Frau eher zum Lachen als ein Mann, der sein 50. Lebensjahr überschritten hat.

    Als weitere Charakteristika junger Männer werden zudem:

    • die Lust auf außergewöhnliche Erlebnisse und Abenteuer
    • Anpassungsbereitschaft
    • Neugier

    genannt. Und genau diese Faktoren sind es, die speziell Frauen in den Wechseljahren an einem Mann schätzen. Sie fühlen sich noch nicht dem „alten Eisen“ zugehörig, sondern möchten etwas erleben. Daher kann ihnen mitunter ein jüngerer Mann durchaus dabei helfen, die Welt (und nicht nur den Bereich der Sexualität) von einer anderen Seite zu betrachten.

     

    Der Klassiker: älterer Mann und jüngere Frau

    Der Grund jedoch, weswegen sich ein älterer Mann so oft für eine jüngere Frau entscheidet, erscheint weitaus trivialer. Den meisten Männern geht es hierbei um den Attraktivitätsfaktor. Es wäre jedoch nur allzu leicht zu behaupten, es gäbe die ideale Alterskonstellation. Alle Modelle, inklusive das der gleichaltrigen Partner, können funktionieren oder scheitern.

    Gott sei Dank kommt es immer noch auf die entsprechenden Charaktereigenschaften an, wenn es darum geht, den Mann oder die Frau fürs Leben zu finden.

  • Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben zwischen dem Mann und der Frau

    Unterschiede beim Sexleben: Aus Studien geht hervor, dass Männer beim Liebesspiel zu weit deutlich häufiger mit einem Orgasmus raus gehen als Frauen. Während die Zahlen der Orgasmen bei Frauen stark variieren, sind sich die Statistiken in diesem Fall recht sicher. Nun könnte man meinen, dass der ausbleibende Orgasmus der Frau unweigerlich damit einhergeht, dass der weibliche Part im Liebesspiel keinen Spaß hatte. Jedoch äußert Jakob Pastötter, dass dies keineswegs so sei. Er erklärt: „Unser Verständnis von Sex ist ein sehr männliches“.

     

    Von der Erregung über die Erektion bis zur Ejakulation?

    Das männliche Verständnis beschreibt einen sehr linearen Verlauf, bei dem der Mann zunächst erregt ist, eine Erektion erlangt und letztlich einen Orgasmus hat. Jedoch könne dieser Verlauf bei Frauen stark abweichen. Vielmehr habe das weibliche Geschlecht während des Liebesaktes unterschiedliche Erregungsniveaus, welche nicht mit einem Orgasmus enden müssen.

     

    Heißt dies, dass Frauen auf einen Orgasmus verzichten müssen?

    Während Männer das Eindringen in die Vagina unter Sex verstehen, wird die Klitoris bei diesem Vorgang nur wenig stimuliert. Die Penetration der Klitoris gehöre für viele zum Vorspiel. Jedoch müssen Frauen nicht auf ihr Vergnügen verzichten, ebenso wenig, wie beide Partner zum Orgasmus kommen müssen. Wer dies erkennt, habe selbst weniger Druck. Carla Thiele, welche Sexualtherapeutin ist, erklärt nicht nur, dass Frauen eine falsche Vorstellung von Sex hätten. Ebenso äußert sie, dass der Orgasmus des Mannes für viele Frauen eine Bestätigung sei. Allerdings müsse das Ausbleiben keineswegs zu Selbstzweifeln führen. Vielmehr ginge es um starke Gefühle während des Liebesspiels.

     

    Unterschiede beim Sexleben – Selbstständigkeit?

    Thiele fordert, dass Frauen sich von der Abhängigkeit des Orgasmus lösen sollen. Sie ist der Ansicht, dass die Devise eher lauten sollte: „Ich mache es mir, wann ich will“. Ann-Marlene Henning, ebenfalls Therapeutin, äußert, dass Frauen keineswegs auf den Höhepunkt verzichten müssen: „Kommen ist eine Fähigkeit, und Fähigkeiten kann man erlernen – in der Regel.“ Das wichtigste sei es, über die eigenen Bedürfnisse zu reden: „Mit einer vertrauten Person darüber zu sprechen, ist natürlich leichter als mit einem One-Night-Stand“. Über diesen Weg können beide Partner zu ihrem Höhepunkt gelangen.

     

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