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  • Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Gesundheit und Ergonomie am Arbeitsplatz – Rücken- und Nackenschmerzen

    Rücken- und Nackenschmerzen gehören zu den bekanntesten Leiden im Büroalltag. Kein Wunder! Immerhin haben verschiedene Studien bereits in der Vergangenheit gezeigt, dass viele Menschen Ihr Büro in ergonomischer Hinsicht falsch einrichten. Immerhin sollten sich Tische, Stühle und Co. an den Nutzer anpassen… und nicht umgekehrt. Wer hier nicht auf seinen Körper hört, riskiert mitunter unangenehme Folgeschäden. Doch was gibt es mit Hinblick auf eine ergonomische Büroeinrichtung eigentlich zu beachten?

    Eine kleine Auswahl der wichtigsten Fakten gibt hier Aufschluss.

     

    Ergonomie am Arbeitsplatz: Der perfekte Mix aus Bewegung und einer modernen Einrichtung

    Wie immer gilt es, auch gerade mit Hinblick auf die Ergonomie am Arbeitsplatz, alle Faktoren untereinander abzustimmen. Das bedeutet, dass Sie niemals die Bewegung außer Acht lassen sollten, wenn Sie damit beginnen, Ihre Arbeit gesünder zu gestalten. Ihr Bewegungsapparat und Ihre Konzentration danken Ihnen schon den regelmäßigen Gang zur Kaffeemaschine oder zum Kollegen.

    Zudem ist es immer ratsam, darauf zu achten,:

    • einen individuell einstellbaren Bürostuhl mit Armlehnen zu wählen
    • mit dem Ober- und Unterschenkel einen Winkel von ca. 110° zu bilden
    • dass Ihre Füße am Boden stehen

    und Ihre Bewegungsfreiheit nicht zu sehr eingeschränkt ist. Als idealer Maßstab gilt es hier, zwischen Oberschenkel und Tischplatte eine Faustbreite Abstand zu wissen und mit dem Schreibtischstuhl einige Meter rollen zu können.

     

    Machen Sie Ihren Arbeitgeber auf Missstände aufmerksam!

    Besonders dann, wenn ein Unternehmen schon über mehrere Jahrzehnte besteht, und Teile der Büroeinrichtung entsprechend nicht verändert wurden, ist das Risiko hoch, dass auch ergonomische Anforderungen auf der Strecke geblieben sind.

    Regelmäßige Mitarbeiterschulungen sollten daher unbedingt zum Standard gehören. Hierbei ist es sinnvoll, einen Kollegen zu bestellen, der ein besonderes Augenmerk auf eventuelle Missstände legt und gegebenenfalls Gegenmaßnahmen ergreifen kann. Auch das Einbeziehen aller Mitarbeiter macht sich hier oft bezahlt. So sorgt bereits in vielen Betrieben ein Bonussystem dafür, dass das Informieren des Vorgesetzten über nicht-ergonomische Gegebenheiten in der Produktion und im Büro nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell lohnend wird.

     

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    Leseempfehlung:

    SUVA (Ergonomie)

  • Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Wenn Sex bei Frauen Schmerzen verursacht

    Sex zählt bei vielen, ganz gleich ob Mann oder Frau, zur schönsten Nebensache der Welt. Doch die weibliche Lust kann mitunter durch Schmerzen im Intimbereich beeinträchtigt werden. Dabei kann langfristig gesehen das Sexualleben darunter leiden.

    Vor einer dieser Problematiken stand mit Sicherheit schon die ein oder andere Frau. Je nachdem zumindest einmal in ihrem Leben oder sie wird es noch erleben.
    Schmerzen beim Sex sind gar nicht einmal so selten und es verstecken sich dahinter die unterschiedlichsten Ursachen, wobei einige doch überraschen.

     

    Was kann Schmerzen beim Sex verursachen?

    Meist sind hierfür Gründe verantwortlich, die sich sehr häufig in irgendeiner Form umgehen lassen, wenn man sie denn richtig deutet und entsprechend darauf Einfluss nimmt.

    Zur Erklärung: Die Scheide ist kurz nach der Menstruation oft sehr empfindlich, weil sich der pH-Wert des Scheidenmilieus durch die Blutung verändert. Die Schleimhäute sind nicht so gut durchblutet oder gar trocken, sodass die Reibung und Berührung sehr häufig als unangenehm und sogar schmerzhaft empfunden wird.

    Auch bestimmte Stellungen können bei der Frau Schmerzen verursachen, etwa wenn der Penis an den Gebärmutterhals anstößt. Hier kann aber beispielsweise mit einem Stellungswechsel Erleichterung geschaffen werden oder es müssen weitere Vorkehrungen und Absprachen getroffen werden.

    Doch was macht man, wenn der Sex regelmäßig wehtut? Dann gilt es die Ursachen genau zu erforschen, und Abhilfe zu schaffen.

     

    Schmerzen nach der Geburt

    Eine Geburt ist ein Ereignis, das den weiblichen Körper sehr stark verändert. Viele Frauen stellen sich die Frage, wie es sich anfühlt, wenn man zum ersten Mal nach der Entbindung wieder intim wird, und gehen die Sache schon von vornherein eher vorsichtig an. Viele haben auch einfach schlichtweg Angst vor dem ersten Mal nach den Geburtsstrapazen. Grundsätzlich sollte man auch aus ärztlicher Sicht in den ersten Wochen nach der Geburt auf Sex verzichten, da das Infektionsrisiko in diesem Zeitraum noch sehr hoch ist und man auch von einer weiteren Schwangerschaft nicht gefeit ist.

    Ob Dammschnitt oder Kaiserschnitt – bis sich die Hormone im weiblichen Körper wieder umgestellt haben, vergeht eine gewisse Zeit, die man sich auch zugestehen sollte. Die Scheide ist kurz nach der Geburt viel empfindlicher, die Schleimhäute dünner und reagieren auf Berührungen meist noch sehr empfindlich. Es kann hier bereits durch leichte Verletzungen ein unangenehmes Brennen verursacht werden.

    Aber schon nach einigen Wochen bauen sich die Scheidenzellen selbst wieder auf. Die Haut wird elastischer, dicker, ist nicht mehr so empfindlich, wird aber gleichzeitig auch wieder empfindsamer für Berührungen.

    Abhilfe und Linderung können beim Aufbau diverse Gele mit Vitamin E oder Hopfenextrakten, sowie handelsübliche Gleitgele verschaffen, die gleichzeitig die Regeneration unterstützen.

     

    Schmerzen durch Infektionen

    Die Schleimhaut ist gerötet, geschwollen und sehr trocken – dahinter kann sich eine Pilzinfektion verbergen. Aber es können zum Beispiel auch die „Bartholindrüsen“ (Drüsen der großen Schamlippen) entzündet sein und zu schmerzhaften Problemen führen. Oft sind es auch die doch recht häufig vorkommenden Geschlechtskrankheiten, wie Chlamydien, Genitalwarzen oder Herpes, die für die Schmerzen verantwortlich gemacht werden können. Was auch recht häufig auftreten kann, sind lästige und schmerzhafte Blasenentzündungen oder aber Infektionen der Eierstöcke.

    Diese Beschwerden gehören allesamt in die Hände von einem erfahrenen Arzt, der die Diagnostik und die entsprechende Behandlung vornehmen kann. Daher sollte man nicht allzu lang zögern und rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. Gegebenenfalls muss der Partner bei einer Geschlechtskrankheit gleich mitbehandelt werden, um eine neuerliche Ansteckung zu vermeiden.

    Ist die Infektion bakterieller Art, helfen Substanzen, die lokal angewendet werden und die vorhandenen Keime und Pilze zuverlässig abtöten. Bei hartnäckigen Infektionen werden in der Regel Antibiotika verschrieben.

     

    Schmerzen durch Allergien

    Selbst Allergien können eine Ursache sein, dass der Sex für die Frau zur Belastung wird. Ähnlich wie bei einem Heuschnupfen, der die Nasenschleimhaut oder Bronchien anschwellen lässt, kann eine Allergie auch die Scheidenschleimhaut anschwellen lassen und die Scheide unangenehm reizen. Eine sehr häufige Allergieform ist die sogenannte Kontaktallergie, die durch unterschiedlichste Substanzen in Verhütungszäpfchen, Intimsprays oder durch bestimmte Kondomsorten ausgelöst werden kann.

     

    Schmerzen durch Unterleibsprobleme

    Oft ist der Schmerz auch nur als Druck im Beckenbereich zu lokalisieren. Dies kann ein erster Hinweis auf eine Erkrankung der Eierstöcke, des Gebärmutterhalses oder der Gebärmutter sein. Oft verstecken sich hier Myome oder Eierstockzysten, die zwar gutartig sind, aber den Sex massiv beeinträchtigen können, da sich die Scheide durch diese Wucherungen „verformt“ hat oder zudem die Gebärmutter vergrößert ist.

    Auch diese Art der körperlichen Beschwerden sollte von einem Frauenarzt untersucht werden. Dabei darf man keine Scheu haben und den Arzt gezielt darauf ansprechen. Sehr häufig kann bei rechtzeitiger Behandlung eine einfache und zufriedenstellende Lösung durch eine medikamentöse oder operative Methode gefunden werden.

     

    Schmerzen durch ungeeignete Unterwäsche

    Frauen, und auch Männer, lieben schöne Unterwäsche. Die einen tragen sie gern, die anderen sehen sie gern an. Doch gerade enge Slips und Stringtangas mit viel Spitzenbesatz enthalten häufig synthetisch hergestellte Fasern, die bei Bewegung scheuern und im Intimbereich zu vermehrter Schweißbildung führen, was wiederum zu Infektionen führen kann. Besonders schwarze und dunkel gefärbte Reizwäsche reizt die Haut aufgrund der verwendeten Farbstoffe.

    Zusätzlich zur unpassenden Unterwäsche stellen auch die beliebten Slipeinlagen bei regelmäßiger Nutzung eine Gefahr dar, weil sie die Schleimhäute austrocknen und die Feuchtigkeit der Scheide aufsaugen. Dies hat ebenfalls in vielen Fällen eine Reizung der empfindlichen Haut zur Folge.

    Um das Scheidenmilieu in einem gewissen Gleichgewicht zu halten, sollten Frauen, die Schmerzen beim Sex haben, zwingend auch auf spezielle Intimlotionen oder scharfe Duschgels verzichten. Als Alternative eignen sich hier Produkte ohne Duftstoffe oder mit einem sauren PH-Wert. Diese werden in allen Apotheken angeboten.

     

    Schmerzen psychischer Natur

    Sex ist bei vielen Frauen auch eine Kopfsache. Gerade wenn es in der Partnerschaft Probleme gibt, bleibt die eigene Lust zunehmend auf der Strecke oder die Schmerzen beim Sex verstärken sich. Doch warum ist das so?

    Meist stecken hierbei unbewusste Konflikte mit dem Partner oder dem eigenen Körper dahinter. Man kann sich nicht entsprechend fallen lassen und hat Angst vor körperlicher Nähe und intimen Berührungen. In einigen Fällen sind auch schlechte Erfahrungen in der Kindheit oder in vorangegangenen Beziehungen die Ursachen. Hier hilft es nur, sich dem Partner mitzuteilen und offen darüber zu sprechen. Es können aber auch professionelle Verhaltenstherapien bzw. Psychotherapien Erfolg versprechend sein, wenn sich ansonsten keine körperlichen Ursachen finden lassen.

    Man liest auch sehr häufig vom sogenannten Scheidenkrampf, der Sex unmöglich machen soll. Dass die Scheide den Penis so fest umschließt und nicht mehr loslässt, ist allerdings wohl eher ein Mythos. Bei einem Scheidenkrampf ist es so, dass sich das vordere Drittel der Scheide verkrampft und sich die Beckenbodenmuskulatur verspannt, sodass der Penis nicht mehr in die Scheide eindringen kann. Hier spricht man medizinisch gesehen von einem Vaginismus.

    Auch hier spielt die Psyche eine entscheidende Rolle; etwa wenn die Frau schon vor dem eigentlichen Akt Angst vor eventuell auftretenden Schmerzen hat oder aber bei einer vaginalen Untersuchung schon einmal schlechte Erfahrungen machen musste. Diese Angstzustände speichert das Gehirn und der Körper verkrampft in diesen Situationen extrem.

    Vaginismus ist grundsätzlich gut zu behandeln. Neben einer Sexualtherapie haben sich auch spezielle Beckenbodentrainingseinheiten bewährt, die die Muskulatur wieder entspannen lässt.

     

    Ein erfülltes Sexleben ohne Schmerzen sollte das Ziel sein

    Ist die Frau den Ursachen der Schmerzen beim Sex erst einmal auf den Grund gegangen und konnte erfolgreich Abhilfe verschaffen, dann steht einem erfüllten Sexleben und einer glücklichen Beziehung langfristig gesehen auch nichts mehr im Weg. Man kann so auch als Frau einfach nur Spaß am Sex haben und genießen.

     

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  • Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Was ich als Mann über die weiblichen Geschlechtsteile wissen sollte?

    Männer und Frauen befassen sich unentwegt mit den Top Themen der Sexualität, wenn es um die gegenseitige, körperliche Liebe und Befriedigung geht. Immer noch existieren unzählige Missverständnisse und Unklarheiten, wenn es um die weiblichen Geschlechtsteile geht. Es ist Zeit, unwissende oder fehlgeleitete Männer aufzuklären, was die weibliche Sexualität und ihre Empfindungen angeht.

     

    Was die meisten Männer nicht über Frauen wissen

    Jede Vagina sieht anders aus. So haben auch die Schamlippen bei jeder Frau eine andersartige Form. Bei einigen Damen liegen diese fast versteckt im Inneren und bei anderen sind sie einige Zentimeter lang. Die Klitoris ist zweifelsohne der empfindlichste Teil der Vulva. Diese ähnelt in der Form einem kleinen Zipfel. Auf der Suche nach der Klitoris wird Mann zwischen den Schamlippen in Richtung des Schambeins fündig. An dieser Stelle laufen unzählige Nervenenden zusammen. Hier sollte man herausfinden, ob es die Frau angenehm findet, wenn sie ganz zart daran berührt wird.

     

    Deutliche Zeichen für die weibliche Erregung

    Nur Wenige ahnen es. Doch gerade einmal 40 % aller Frauen kommen in den ersten 10 Minuten zum Orgasmus. Die Meisten benötigen mindestens 20 Minuten dafür. So sollte man sich für die Zweisamkeit und die Körperlichkeit viel Zeit für Empfindungen und Sensibilität nehmen. Geht es um Leckereien, wie zum Beispiel Schlagsahne oder Nutella, ist darauf zu achten, dass die weibliche Vagina äußerst empfindlich auf Zucker reagiert.

     

    Um keine unangenehme Überreaktion zu riskieren, sollte man ausschließlich zertifizierte Gleitgele je nach Wunsch mit Geschmack verwenden und gerade den Bereich der Klitoris bei süßen Leckereien außen vor lassen. Tritt Feuchtigkeit aus der Vagina, ist es eines der deutlichsten Zeichen für die weibliche Erregung, da keine Frau in der Lage ist, diese Reaktion künstlich zu steuern. Sie geht einzig und allein vom Körper aus.

     

    Wunderwerk Vagina

    Zu Recht kann die Vagina als echtes Wunderwerk betrachtet werden. Denn sie ist automatisch in der Lage, den Penis beim Sex zu umschließen. Außerdem zeigt sich dieser Teil des weiblichen Körpers noch dazu extrem dehnbar. Wenn man bedenkt, das allein durch die Vagina ein Baby zur Welt kommen kann.

     

    Beginnt die Menstruation, verändert sich der Körper der Frau auf Grundlage der Hormone. Was das bedeutet? Die weiblichen Brüste werden um ein Vielfaches empfindlicher. Ebenfalls sollte man auch hier besonders sensibel vorgehen. Einige Frauen mögen es gar nicht, im Verlauf der Menstruation überhaupt berührt zu werden. Andere wünschen sich selbst in dieser Zeit sexuelle Befriedigung. Hier kommt jeder Mann weiter, wenn er ganz offen über die Thematik mit seiner Partnerin spricht.

     

    Die Scheide und ihr G-Punkt

    Der ominöse G-Punkt befindet sich an der Bauchseite über der Vagina. Demnach sollte man ganz sanft den Zeigefinger einführen und diese spezielle Stelle berühren bzw. leicht massieren. Mittlerweile gibt es spezifische Vibratoren, die Sie bei dieser Stimulation unterstützen. Wird zusätzlich ein Kissen unter den Po gelegt, folgt eine intensivere Stimulation der Klitoris. Überdies ist es einem Mann möglich, tiefer einzudringen. Kurz nach dem Eindringen sollte man erst einmal innehalten. Demnach kann sich die Frau auf den Penis einstellen und Spannung aufbauen, was sich verlängernd auf den sexuellen Akt auswirkt.

     

    Im Prinzip ist eine funktionierende Scheidenflora für eine gesunde Abwehr von Bakterien verantwortlich. Darunter ist eine ganz natürliche Besiedlung mit gesunden Keimen zu verstehen, die ein saures Milieu mit einem pH-Wert 4 gewährleisten. Wohingegen Pilze, Viren und Bakterien dieses Gleichgewicht wiederum aus den Angeln heben können und bergen das Risiko sexueller Erkrankungen.

     

    Fazit

    An diesem Punkt steht fest – die Scheide ist ein komplexes Wunderwerk einer jeden Frau, das individuell ausgebildet ist. Kommt ein Mann einer Frau näher, gelten gefühlvolles Vorgehen und eine umfassende Kenntnis der Geschlechtsteile als Voraussetzung, für gegenseitige Befriedigung, von der beide etwas haben.

     

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  • Wie gesunde Haare bekommen? 6 geniale Tipps

    Wie gesunde Haare bekommen? 6 geniale Tipps

    Haare, Haut und Nägel sind für einen gepflegten und gesunden Eindruck sowie für das menschliche Wohlbefinden verantwortlich. Die Basis für gesunde Haare bilden essentielle Nährstoffe, aber auch eine ausgewogen gesunde Ernährung und ein harmonisches Leben. Schlussendlich sendet der Körper deutliche Signale in Form von Rötungen, Haarausfall, Schuppen, Spliss, um uns anzuzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Wir wollen in diesem Beitrag mit praktischen Tipps weiterhelfen und zeigen auf, wie Sie auf lange Sicht wirklich gesunde Haare behalten.

     

    Regelmäßige und sanfte Reinigung und Pflege

    Die meisten Haare reagieren äußerst sensibel auf chemische Zusätze und eine zu starke Belastung infolge von Behandlungen mit Haarfarbe, die sich unwiderruflich auf die Strukturen auswirkt. Selbst ein gut gemeintes, aber zu häufiges Haare waschen wirkt sich negativ auf die Kopfhaut aus, die noch mehr Talg produziert und den Effekt fettiger Haare erhöht.

     

    Schritt für Schritt Haare richtig waschen

    Auch wenn Sie vielleicht glauben, dass Haare waschen keine enorme Herausforderung ist, unterlaufen den Meisten hier folgenreiche Fehler, die sich direkt in der Qualität und Ausstrahlung der Haarstrukturen bemerkbar machen. Zunächst einmal sollten Sie die Haare vollständig befeuchten. Es sollte ausreichen, eine haselnussgroße Portion Shampoo mittig auf die Hand zu geben und diese dann gleichmäßig und sanft im gesamten Haar zu verteilen. In diesem Zusammenhang gönnen Sie sich eine leichte Kopfmassage von der Stirn bis hin zum Nacken.

     

    Die häufigsten Fehler beim Haare waschen

    • Waschen Sie niemals die Haare zweimal hintereinander. Sie strapazieren die Haarstrukturen unnötig.
    • Verwenden Sie hingegen eine sensitive Spülung und befreien vorab das Haar gründlich von dem gesamten Shampoo.
    • Die Spülung stellt schlussendlich den natürlichen Schutzfilm der Haare her. Sie sollte ebenso sanft und gründlich in das Haar einmassiert werden.
    • Belassen Sie die Spülung für ein paar Minuten auf den Haaren. Schließen Sie die Augen und entspannen sich, bevor Sie das Pflegeprodukt wieder gründlich herausspülen.
    • Im Nachhinein werden Sie direkt einen seidigen Glanz feststellen. Obendrein lassen sich die Haare viel leichter durchkämmen, wenn Sie vorab mit einer Spülung gewaschen wurden.

     

    Haare föhnen oder Luft trocknen lassen?

    Ist genug Zeit, sollten die Haare am Abend gewaschen werden. Dann haben Sie die Möglichkeit, diese besonders schonend an der Luft trocknen zu lassen. Es ist gerade die enorme Hitzeentwicklung, die dem Haar die notwendige Feuchtigkeit raubt. Bleibt nicht genügend Zeit und Sie greifen zum Föhn, nehmen Sie sich ein paar Minuten und umwickeln die Haare mit einem Handtuch. So können Sie diese vorab gründlich vortrocknen. Verwenden Sie den Föhn niemals auf der höchsten Stufe, sondern entscheiden sich für die mittlere Wärmestufe.

     

    Auch beim Kämmen mit der Bürste kann viel schief gehen. Die Testsieger einer gesunden und durchdachten Haarpflege bleiben immer noch die Naturhaar Bürsten. Diese können selbst verworrene Haare durchkämmen, ohne dabei die Kopfhaut zu schädigen. Mit der passenden Haarbürste können Sie im Handumdrehen eine schöne Frisur zaubern und sorgen für gesunde Kopfhaut und Haare. Obendrein regen die einzelnen Bürstenstriche die Durchblutung der Kopfhaut an, wodurch das Haarwachstum an den Haarwurzeln angeregt wird. Abgestorbene Haarplättchen werden gelöst und Verhornungen können mühelos bekämpft werden.

     

    Mit der geeigneten Haarbürste Kopfhaut und Substanz schonen

    Das tägliche Haare-Bürsten sollte keinesfalls vernachlässigt werden. Somit kann das natürliche Hautfett bis in die Spitzen transportiert werden. Das bildet einen schützenden Film vor äußeren, schadhaften Einflüssen. Jede Frau sollte in hochwertige Haarbürsten investieren. Naturborsten haben eine gleichmäßige Oberflächenstruktur und schonen die Kopfhaut.

     

    Gleiches gilt für die Rundbürsten. Diese sollten Sie lieber eine Nummer kleiner auswählen. Sie verleihen dem Haar Volumen, ohne dabei Haare herauszureißen. Voll im Trend liegen die flachen Bürsten, die komfortabel in der Hand liegen und als Paddle Brush bezeichnet werden. Sie eignen sich für glatte Haare und können selbst hartnäckige Knoten entwirren.

     

    Das Pflege ABC für gesunde und wunderschöne Haare

    Im Prinzip sollten Sie sich jeden Tag ein paar Minuten Zeit für die Haarpflege nehmen. Mit der richtigen Haarbürste mit Naturborsten kämmen Sie sich schonend. Dadurch wird der natürliche Fettfilm bis in die Spitzen transportiert und schützt Ihre Haare vor Spliss und Haarausfall. Setzen Sie beim Haare-Waschen sensitive und milde Pflegeprodukte dezent und gezielt ein und versuchen so oft wie möglich, Ihre Haare an der Luft trocknen zu lassen, anstelle einem heißen Föhn auszusetzen.

     

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  • So gefährlich ist eine Insektengiftallergie

    So gefährlich ist eine Insektengiftallergie

    Keine Frage: vor allem Bienen- oder Mückenstiche tun extrem weh und rufen bei dem ein oder anderen auch durchaus Ekelgefühle hervor. Einige Menschen müssen die Einstiche jedoch ganz besonders fürchten. Allergiker können durch das Insektengift schnell in eine lebensbedrohliche Situation geraten und haben daher in den meisten Fällen ihr „Notfall-Set“ dabei. Die Frage, die hier immer wieder im Raum steht, ist die, ob eine Insektengiftallergie generell behandelt werden kann bzw. welche Symptome sich überhaupt zeigen.

     

    Eine Reaktion in unterschiedlichen Schweregraden

    Die Stärke der Reaktion auf ein Insektengift ist im Wesentlichen abhängig von dem Grad der Allergie. Im schlimmsten Fall kann ein Stich lebensgefährlich sein, bei der gelinderten Form der Allergie sorgen Schwellungen und andere Hautreaktionen dafür, dass sich der Betroffene über einen Zeitraum von mehreren Stunden oder sogar Tagen beeinträchtigt fühlen kann.

    Für die Einteilung der Schweregrade nimmt der behandelnde Mediziner bestimmte Tests vor. Dabei werden unter anderem:

    • die Antikörper im Blut bestimmt
    • vergangene Reaktionen analysiert
    • gegebenenfalls auch Unterschiede in der Reaktion auf bestimmte Insekten ausfindig gemacht.

    Das Hauptziel dieser Anamnese ist es jedoch vor allem, den Patienten auf kommende Insektenstiche vorzubereiten. Dabei unter unter Umständen auch lebensbedrohliche Situationen auszuschließen. Sinnvoll ist es daher, den Verlauf der Reaktion zu beobachten und gemeinsam mit dem behandelnden Allergologen die jeweils beste Therapie ausfindig zu machen.

     

    Das sind die klassischen Symptome

    Zunächst sei gesagt, dass es selbstverständlich vom Schweregrad der Allergie abhängt, wie sich die Symptome äußern. Jedoch gehören hier unter anderem:

    • Quaddel um die Einstichstelle
    • eine starke Rötung der Haut
    • Schwellungen, die über das gewohnte Maß hinausgehen und sich auch auf den Hals und das Gesicht erstrecken
    • Atemnot

    zu den Standards einer Insektengiftallergie. Hier darf keine Zeit vergeudet werden. Der Anruf beim Notarzt ist Pflicht. Da die Reaktionen jedoch in der Regel sehr schnell erfolgen, sollten Sie vor allem Ihre Familie bei einer bestehenden Allergie informieren, so dass diese im Notfall Hilfe holen und ein anaphylaktischer Schock verhindert werden kann.

     

    Welches Insektengift ist besonders aggressiv?

    Auch hier kann wieder keine einheitliche Antwort gegeben werden. Während manche Menschen schon über Schwellungen klagen, wenn eine Ameise zusticht bzw. zubeißt, reagieren andere nur auf das Gift von Bienen.

    Die meisten Betroffenen leiden jedoch unter einer Allergie, die sich vor allem im Zusammenhang mit Wespen, Bienen und Hummeln zeigt. Besonders interessant: auch wenn der Stich der Hornisse so gefürchtet ist, löst dieser vergleichsweise wenige Reaktionen bei Allergikern aus. Hier gilt es jedoch immer, auf den eigenen Körper zu hören und lieber einmal zu früh den Notarzt zu rufen als zu spät.

    Übrigens: Insektenstiche können auch ohne Allergie ab einer bestimmten Menge gefährlich werden! Jeder, der schoneinmal aus Versehen in ein Wespennest gestochen hat, weiß, dass dieser Fehler nicht nur schmerzhaft werden kann, sondern auch eine enorme Belastung für den Kreislauf darstellt. Holen Sie sich rechtzeitig Hilfe, auch wenn Ihr Körper ansonsten „normal“ auf das Gift reagiert!

     

    So können Sie sich wehren

    Fast jeder Mensch wird in seinem Leben mindestens einmal von einer Biene oder einer Wespe gestochen. Daher bringt es nichts, einfach nur „vorsichtig zu sein“. Am besten führen Sie, gerade in den Sommermonaten, immer Ihr Notfallset bei sich, damit Sie sich im absoluten Notfall Adrenalin spritzen können.

    Viele Allergologen empfehlen ihren Patienten übrigens auch, sich hypersensibilisieren zu lassen. Diese Methode wurde vor allem im Laufe der letzten Jahre immer bedeutender. Zwar handelt es sich hierbei um eine längerfristige, jedoch auch um eine nachhaltige Behandlung. Nach und nach wird so ein Schutz aufgebaut, der den warmen Sommermonaten im Garten etwas gelassener entgegenblicken lässt.

    Die Diagnose einer Insektenstichallergie bedeutet jedoch bei Weitem noch nicht, dass die Betroffenen in Angst leben müssen. So arbeiten viele Allergiker beispielsweise auch in forstwirtschaftlichen Berufen oder gar als Imker. Mit den passenden Vorkehrungen und dem nötigen Wissen in der Hinterhand ist es möglich, durchaus mit den gelb-schwarzen bzw. gelb-braunen Tierchen in Einklang zu leben.

     

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  • Ultraschall Schwangerschaft (Schaden in der Schwangerschaft)

    Ultraschall Schwangerschaft (Schaden in der Schwangerschaft)

    Eine Durchführung des Ultraschalls steht immer wieder in der Kritik. Denen, die die Vorteile der Untersuchung zur Früherkennung von Risiken und Krankheiten zu schätzen wissen, stehen massive Kritiker entgehen. In deren Augen sei die Technik zur Geburtshilfe und – vorbereitung überzogen. Auch werfen Skeptiker der Untersuchungsmethode vor, Panik zu verbreiten. Forschungen haben gezeigt, dass Babys schon im Mutterleib von Ängsten, Gefühlen und Vorlieben geprägt werden. Vor diesem Hintergrund ist fraglich, inwiefern sich das Geräusch der Ultraschalluntersuchung auf das Ungeborene auswirken kann.

     

    Vorteile einer Ultraschalluntersuchung

    Ultraschallbilder wecken nicht nur Emotionen bei den werdenden Eltern, auch öffnen sie die Möglichkeit, Erkrankungen sowie Auffälligkeiten zu erkennen und dementsprechend zu handeln. Zwar sollten die Untersuchungen nicht zu oft durchgeführt werden. Jedoch äußern Experten, zu der die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall gehört, dass eine etwaige Untersuchung für die Ungeborenen keine gesundheitlichen Gefahren berge. Die DEGUM fügt nichts desto trotz hinzu: „Dennoch sollten sie ausschließlich von Experten und zur medizinischen Diagnostik durchgeführt werden – nicht zum sogenannten ‚Babyfernsehen’“.

    Häufigkeit von Ultraschalluntersuchungen

    Während einer Schwangerschaft haben werdende Eltern die Möglichkeit, bis zu drei Untersuchungen via Sonografie durchführen zu lassen. Dank dieser Technologie können Krankheiten und Fehlbildungen immer früher festgestellt werden. Zudem können Ärzte sowie die werdenden Eltern im Rahmen der Schwangerschaftsvorsorge auf die Diagnose reagieren. Dennoch befürchten die Betroffenen, dass die Untersuchung dem Nachwuchs schaden könnte. Ihre Sorge besteht darin, dass das Baby den Ultraschall hören, spüren oder gar geschädigt werden könnte. In der Fachzeitschrift „Ultraschall in der Medizin“ gibt die DEGUM jedoch Entwarnung. Sonografien seien nach aktuellen Kenntnissen nicht spürbar. Somit würden sie auch keine Schäden verursachen.

     

    Wie funktioniert eine Ultraschalluntersuchung?

    Professor Eberhard Merz, der Chefarzt an der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Nordwest Frankfurt ist, äußert: „Ultraschall ist eine Schallwelle, die mechanische Wirkungen und Temperaturerhöhungen in den von ihr durchlaufenen Geweben hervorruft“. Allerdings höre das Kind die Schallwellen im Mutterleib nicht. Merz fügt hinzu: „Die Frequenzen beim diagnostischen Ultraschall betragen in etwa fünf bis zehn Megahertz. Das sind fünf bis zehn Millionen Schwingungen pro Sekunde“. Damit das menschliche Gehör die Schwingungen wahrnehmen könne, müssten zwanzigtausend Schwingungen in der Sekunde erreicht werden. Somit könne das Ungeborene die Ultraschalluntersuchung nicht hören.

     

    Keine Erwärmung bei Ungeborenen durch kurze Ultraschalluntersuchung

    In Anbetracht dessen überwiegen also die Vorteile der Untersuchung, bei der Vorerkrankungen sowie Fehlbildungen erkannt werden können. Darüber hinaus sei eine gesundheitsgefährdende Erwärmung des Fötus unwahrscheinlich. Eine Ausnahme bestehe darin, wenn die werdende Mutter Fieber habe. Forscher bestätigten jedoch, bei einer Untersuchung, die über mehrere Minuten andauert, dass der Temperaturanstieg bei Ungeborenen bis zu vier Grad Celsius betragen kann. Da die Ultraschalluntersuchung aber nur wenige Sekunden andauert, äußert Merz: „Dass es dabei zu einer relevanten lokalen Temperaturerhöhung kommt, ist sehr unwahrscheinlich.“

     

    Hinterlässt eine Ultraschalluntersuchung Schäden bei Ungeborenen?

    Obwohl es bisher keine Hinweise gibt, dass die Vorsorgeuntersuchung Schäden bei dem ungeborenen Nachwuchs hinterlässt, warnt Merz vor Vorsicht. Die Untersuchung solle nur so oft wie nötig durchgeführt werden. Ebenso ist es wichtig, dass die Ultraschalluntersuchung nur Ärzte, die über entsprechende Aus- und Fortbildungsmaßnahmen verfügen, ausgeführt wird. Zudem steht eine solche Untersuchung zum Zwecke des Babyfernsehens bei der DEGUM in ausdrücklicher Kritik. Die Ultraschalluntersuchung solle nur zur Vorsorge vollzogen werden. Das bedeutet für werdende Eltern, die Untersuchung während der Schwangerschaft dreimal durchführen zu können, damit Vorerkrankungen oder Fehlbildungen frühzeitig erkannt werden können.