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  • Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Gesunde Rezepte für die schnelle Küche

    Nicht jeder, der sich gesund ernähren will, hat auch die Zeit stundenlang in der Küche zu stehen und aufwendig zu kochen. Das muss auch nicht sein, denn es gibt eine Fülle von köstlichen Rezepten, die schnell zubereitet sind, die alles haben, was gesundes Essen haben sollte und die kein Vermögen kosten. Bei den Rezepten für die schnelle gesunde Küche ist für jeden Geschmack das Passende dabei, und wer auf die schlanke Linie achten will, der kann mit diesen Rezepten auch prima abnehmen.

    Fisch mit Zucchini

    Es muss nicht immer Fast Food sein, auch Gemüse, Fisch, Nudeln und Co. eigenen sich perfekt für den großen Genuss.

    Die Zutaten

    • 90 g Vollkornreis
    • Eine Zwiebel
    • Zwei Teelöffel Öl
    • Eine Zucchini
    • 200 g Tomaten aus der Dose
    • Ein Lorbeerblatt
    • Thymian und Basilikum
    • Eine Zitrone
    • 150 g Fischfilet, wahlweise Scholle, Seelachs oder Kabeljau

    Den Reis nach Vorschrift kochen. Die Zwiebel fein hacken und dann in Öl andünsten. Die Zucchini vierteln, in dünne Scheiben schneiden und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Die Tomaten, das Lorbeerblatt und den Thymian dazugeben. Das Ganze im offenen Topf auf kleiner Flamme sämig einkochen lassen und dann mit dem Basilikum abschmecken. Das Fischfilet in der Zwischenzeit ca. sieben Minuten in etwas Wasser garen, dann mit der Zitrone beträufeln und mit Salz würzen.

    Den Reis auf einem Teller anrichten, das Gemüse und den Fisch dazugeben.

    Die Nährwerte:

    Fett    8 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 400 Gramm
    Eiweiß   40 Gramm

     

    Tortilla aus Kartoffeln und Gemüse

    Kartoffeln werden oft zu Unrecht als Dickmacher verurteilt, dabei ist die Knolle ausgesprochen gesund und macht auch nicht dick. Wer gerne Kartoffeln mit knackig frischem Gemüse isst, der sollte diese schnelle Tortilla unbedingt probieren. Kleiner Tipp: die Kartoffeln schon am Vortag kochen, dann geht es noch schneller.

    Die Zutaten

    • 200 g Zucchini
    • Eine rote Paprikaschote
    • Eine Zwiebel
    • Eine große Kartoffel
    • Ein Ei
    • Zwei Zweige Thymian
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Teelöffel Raps- oder Olivenöl
    • Ein Esslöffel Mineralwasser

    Die Zucchini und die Paprika in Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Kartoffel schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Gemüse, Zwiebeln und die Kartoffel in Öl anbraten. Das Ei mit dem Thymian, dem Pfeffer, dem Salz und dem Mineralwasser verquirlen und die Masse über die Zwiebel, die Kartoffeln, die Paprika und die Zucchini gießen und das Ganze bei schwacher Hitze stocken lassen. Fertig ist eine leckere schnelle Tortilla.

    Die Nährwerte:

    Fett   10 Gramm
    Kohlehydrate   42 Gramm
    Kalorien 350
    Eiweiß   15 Gramm

     

    Apfel-Hähnchen Salat

    Geflügel und Früchte passen immer wunderbar zusammen und wer einen frischen Apfel mit kalorienarmem Hähnchenfleisch kombiniert, der bekommt einen gesunden und bunte Salat, der zum Mittagessen ebenso gut schmeckt wie zum Abendbrot.

    Die Zutaten

    • 80 g Hähnchenfilet
    • Ein Apfel
    • Zwei Selleriestangen
    • Eine gelbe Paprika
    • Zwei Esslöffel Naturjoghurt
    • Ein Teelöffel leichte Mayonnaise
    • Ein Teelöffel Öl
    • Zwei Esslöffel Orangensaft
    • 50 g Kopfsalat
    • Ein Esslöffel Petersilie oder Kerbel
    • 40 g Vollkornbrot

    Das Hähnchenfilet zunächst in Streifen schneiden, mit etwas Salz und Paprikapulver würzen und dann in Öl knusprig braun braten. Den Sellerie und die Paprika in Würfel schneiden und den Apfel schälen, entkernen und würfeln. Den Joghurt mit der Mayonnaise und dem Orangensaft verrühren und dann abschmecken. Die Creme unter das Gemüse heben, auf den gewaschenen Salatblättern verteilen und die Hähnchenstreifen darauf legen. Mit der fein gewiegten Petersilie bestreuen und dazu getoastetes Vollkronbrot essen.

    Die Nährwerte:

    Fett   9 Gramm
    Kohlehydrate 44 Gramm
    Kalorien 345
    Eiweiß 22 Gramm

     

    Bandnudeln mit Gemüse und Putenfleisch

    Putenfleisch hat wenig Kalorien, schmeckt aber hervorragend. Zusammen mit Gemüse und Nudeln wird daraus ein schnelles, aber immer köstliches Gericht für alle, die die Abwechslung lieben.

    Die Zutaten

    • 350 g weiße oder grüne Bandnudeln
    • 150 g Möhren
    • Vier Frühlingszwiebeln
    • 200 g Zuckerschoten
    • 200 g Putenfleisch
    • Salz und Pfeffer
    • Einen Esslöffel Öl
    • 150 ml Instant Gemüsebrühe
    • 250 g Frischkäse mit Kräutern
    • Zwei Esslöffel Zitronensaft
    • Petersilie und Schnittlauch

    Die Nudeln in Salzwasser bissfest kochen, abgießen und abtropfen lassen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden, die Zuckerschoten waschen und halbieren. Das Putenfleisch in Streifen schneiden, salzen, pfeffern und in Öl braun anbraten. Das Gemüse in die Pfanne geben und anbraten, die Brühe dazu geben und bissfest dünsten. Den Frischkäse unterrühren und das Fleisch unterheben. Das Ganze zwei Minuten köcheln lassen, auf einem Teller anrichten und mit den Kräutern sowie dem Zitronensaft würzen.

    Die Nährwerte:

    Fett 12 Gramm
    Kohlehydrate   9 Gramm
    Kalorien 495
    Eiweiß 42 Gramm
  • Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät

    Probleme in der Pubertät: Alkohol, Rauchen und Drogen

    Dass Jugendliche bestimmte Erfahrungen sammeln, werden Eltern trotz aller Vorsicht und Kontrolle nicht verhindern können. Aufklärung ist  hier wichtig, allerdings eher von Seiten der Schule oder anderer Einrichtungen. Denn in der Pubertät hören die Jugendlichen kaum bis gar nicht auf ihre Eltern. Falls diese also einen Aufklärungsversuch in Bezug auf Alkohol, Rauchen oder Drogen starten, geht dies meist eher nach hinten los.

    Verbote bringen gar nichts. Denn verbotene Sachen locken nun einmal, das war schon immer so und wird auch immer so sein. Weder in Bezug auf den Freundeskreis noch in Bezug auf ungesunde Verhaltensweisen wird ein Verbot etwas bewirken. Freunde werden dann heimlich getroffen und auch Rauchen, Trinken oder Drogengenuss geschehen dann im Verborgenen. Besser ist es, wenn die Eltern offen für die Freunde ihrer Kinder sind. Wer die anderen zu sich nach Hause einlädt, kann sich ein Bild von den Freunden machen. Falsche Freunde stellen dabei ein echtes Problem dar. Hier kann nur an die Vernunft der Jugendlichen appelliert werden.

     

    Probleme in der Pubertät: Sexualität

    Vertrauen ist besonders wichtig. Das gilt auch für die Sexualität. Aufgeklärt sind die meisten Jugendlichen bereits mit zehn, zwölf Jahren. Das ist zu Beginn der Pubertät. Eltern sollten daran denken, dass durch unsere Wohlstandsgesellschaft die Reifung der Jugendlichen schneller vonstatten geht als nach dem Krieg. So haben viele elfjährige Mädchen heute bereits ihre Tage und auch die Jungen sind teilweise mit Dreizehn schon sexuell aktiv.

    Wichtig ist, dass gegenseitig die Privatsphäre respektiert wird. Genauso, wie ein Jugendlicher nicht einfach bei den Eltern ins Schlafzimmer platzen sollte, muss das Anklopfen am Kinderzimmer für die Erwachsenen selbstverständlich werden. Ansonsten kann es für beide Seiten zu unangenehmen Situationen kommen. Dass Jugendliche ihren Körper erforschen, ist völlig normal. Lange Zeit galt Selbstbefriedigung als unschicklich, ja sogar krank machend. In der Pubertät werden entsprechende Hormone aktiv. Wer keine Partnerin oder keinen Partner hat, verwöhnt sich selbst. In solchen Situationen kann Hereinplatzen sehr unangenehm für Eltern und Jugendliche sein.

    Verhütung sollte beim Sex immer ein Thema sein. In der Schule lernen die Jugendlichen, wie der Regelzyklus funktioniert und wann eine Schwangerschaft möglich ist. Aber auch in Zeiten von HIV und anderen Geschlechtskrankheiten sollte unbedingt ein Kondom verwendet werden. Wenn das Mädchen zusätzlich die Pille nimmt oder anderweitig verhütet, gehen beide verantwortungsbewusst mit dem Thema um.

     

    Probleme in der Pubertät: Verhalten und Aggressionen

    Während manche Eltern „nur“ über ein zickiges oder abweisendes pubertierendes Kind klagen, haben andere richtige Sorgen. Da werden Erwachsene nicht respektiert, schlechte Ausdrücke gebraucht, gemacht, was man will. Manche Heranwachsende nehmen sich schon ab einem Alter von zehn, zwölf Jahren Rechte heraus, die erst einem Erwachsenen zustehen. Jungen prügeln sich dann schneller, wobei diese Phase zwischen dreizehn und achtzehn Jahren wohl am ausgeprägtesten zu sein scheint. Viele wollen cool sein und setzen sich über die Regeln aus dem Elternhaus schlicht und ergreifend hinweg. Eltern sind dann oft hilf- und machtlos.

    Nun noch über Konsequenzen nachzudenken, hilft meist nicht mehr. Deshalb ist es notwendig, bereits vor der Pubertät streng auf die Einhaltung von Regeln zu achten und Konsequenzen immer durchzuziehen. Das ist für Eltern nicht leicht, denn sie sind auch nur Menschen. Manchmal geben sie nach, um des lieben Friedens willen. Damit riskieren sie jedoch, dass der Nachwuchs das nächste Mal wieder auf Gegenwehr geht in der Hoffnung, die Eltern werden vielleicht nachgeben. Je häufiger dies funktioniert, umso weiter dehnen die Jugendlichen ihre Grenzen aus. Sie merken, wenn sie ihre Eltern nur genug nerven, geben diese schon nach. Und in der Pubertät hat das dann fatale Folgen, weil die Jugendlichen sich dann an die fehlenden oder nur manchmal durchgezogenen Konsequenzen gewöhnt haben.

    Dann das Handy wegzunehmen, Stubenarrest auszusprechen oder PC-Verbot, das Fernsehen einzuschränken, die Kinder eher ins Bett zu stecken und ähnliches wird schwierig. Schließlich hat es sonst ja auch oft keine Konsequenzen gegeben, warum dann jetzt? Zumal viele Jugendlichen körperlich und kräftemäßig mit ihren Eltern mithalten können, wenn sie nicht sogar stärker sind. Mancher Heranwachsende trainiert im Fitness-Studio und entwickelt dadurch mehr Kraft als Mutter oder Vater. Häufig überragen die Jugendlichen auch ihre Eltern bereits in diesem Alter von der Körpergröße her. Zwar können sich auch kleine Eltern Respekt verschaffen, allerdings sollten sie damit lange vor der Pubertät beginnen und die Regeln immer konsequent durchsetzen. Vor allem, wenn die Jugendlichen noch eine Stoffwechselstörung, wie AD(H)S haben, ist das Einhalten von Regeln und Normen besonders wichtig.

  • Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Das Gesundheitswesen als Milliardengeschäft

    Seit der Einführung der Krankenversicherung und damit auch des deutschen Gesundheitswesens sind 132 Jahren vergangen. Die Welt der arbeitenden Bevölkerung hat sich ebenso stark verändert wie das politische System, und mit diesem Wandel wurde auch das Gesundheitswesen ein anderes. In Deutschland sind heute mehr als 85 % der Bürger Mitglieder in einer gesetzlichen Krankenversicherung und das Grundprinzip dieser Versicherung ist bis heute das Gleiche geblieben.

    Nach wie vor gibt es das sogenannte Solidarprinzip, nachdem jeder so viel in seine Krankenversicherung einzahlt, wie er sich finanziell leisten kann, um dann im Krankheitsfall von diesem Geld profitieren zu können. Aktuell liegt der Krankenkassenbeitrag für alle, die gesetzlich versichert sind, bei 14,6 % des Gehaltes, und noch immer trägt der Arbeitnehmer zwei Teile selbst und der andere Teil wird vom Arbeitgeber bezahlt.

    Rund 11 % der Beschäftigten in Deutschland ist in einer privaten Krankenversicherung und sie bezahlen den jeweiligen Tarif, den sie sich ausgesucht haben. Um Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden, muss man bestimmte Voraussetzungen mitbringen, und wer einmal privat krankenversichert ist, der hat kaum eine Möglichkeit wieder in eine gesetzliche Krankenkasse zu wechseln. Diese Praxis ist auch ein Grund, warum rund 4 % der Deutschen überhaupt nicht krankenversichert ist.

    Ein gutes Geschäft

    Das heutige Gesundheitssystem ist ein Geschäft, in dem es um Milliarden Euro geht. Immer wieder gab es Reformen, die die Kosten eindämmen sollten, aber letztendlich dienten diese Reformen nicht den Versicherten, sondern den Interessenverbänden, den zahlreichen Lobbyisten und besonders der Pharmaindustrie. Mittlerweile wollen viele am Gesundheitswesen mitverdienen, und das geht nicht selten auf Kosten der Menschen, die die Leistungen des Gesundheitssystems in Anspruch nehmen müssen. Ein Beispiel, wie viel Geld mit dem Gesundheitswesen verdient werden kann, ist die so ungeliebte und inzwischen wieder abgeschaffte Praxisgebühr.

    Im Jahre 2004 führte die damals rot-grüne Bundesregierung die Praxisgebühr ein, die von vielen auch spöttisch das Eintrittsgeld für den Besuch beim Arzt genannt wurde. Jeder, der zum Arzt ging, musste zehn Euro bezahlen und wer ohne eine Überweisung dann zu einen anderen Arzt, beispielsweise zu einem Facharzt ging, der musste noch einmal in die Tasche greifen und erneut zehn Euro bezahlen. Mit der Praxisgebühr sollte erreicht werden, dass die Menschen nicht mehr parallel zu mehreren Ärzten gingen, die Hausärzte sollten unterstützt und die Fachärzte entlastet werden. Von einer finanziellen Entlastung der Hausärzte konnte aber keine Rede sein, denn von den zehn Euro bekam der Arzt gerade einmal 0,50 Euro, der Rest von 9,50 Euro wanderte ohne Umwege in die schon übervollen Kassen der Krankenversicherer.

    Die Folgen der Praxisgebühr waren verheerend, denn besonders die sozial schwachen Bürger wie zum Beispiel viele Rentner verzichteten bei ihrem ohnehin schon sehr schmalen Budget einfach auf den Besuch beim Arzt. In der Folge wurde Krankheiten verschleppt und Verletzungen nicht fachgerecht behandelt. Das wiederum kam das Gesundheitswesen teuer zu stehen, denn Krankheiten, die früher schnell und einfach behandelt werden konnten, verlangten jetzt durch die Verschleppung eine deutlich auswendigere Behandlung, die natürlich auch wesentlich teurer war.

    Auch der bürokratische Aufwand für die Ärzte war enorm groß, und als die Proteste immer lauter wurden, entschied sich die neue schwarz-gelbe Bundesregierung die ungeliebte und ineffiziente Praxisgebühr am 1. Januar 2013 ersatzlos wieder abzuschaffen.

    Die Rolle der Pharmaindustrie

    Wenn es um das Milliardengeschäft Gesundheitswesen geht, dann spielt vor allem die mächtige und einflussreiche Pharmaindustrie eine wichtige Rolle. Wann neue Medikamente zugelassen werden, das entscheiden nicht mehr die Ärzte, sondern die Politiker, denn sie haben ein offenes Ohr für die Lobbyisten der Pharmafirmen. Neue Medikamente sind ein sehr gutes Geschäft, aber viel zu oft wird dabei nicht an das Wohl der Patienten, sondern ausschließlich ans Geld gedacht. Böse Zungen behaupten, viele Medikamente werden entwickelt, ohne dass es für sie überhaupt eine passende Krankheit gibt. Besonders deutlich wurde das bei der Schweinegrippe, denn das Medikament „Tamiflu“ gab es lange vor der Schweinegrippe, es fand sich aber kein Abnehmer, da das Mittel gegen Grippe vollkommen nutzlos ist. Um die Pharmaindustrie nicht zu verärgern, wurde die Schweinegrippe in der Presse breitgetreten und die Nachfrage nach „Tamiflu“ stieg sprungartig an.

    Es gibt viele Beispiele für die Verschwendung im Gesundheitswesen, aber die Versicherten erfahren nur einen Bruchteil davon. Immer dann, wenn neue Sparmaßnahmen ins Leben gerufen werden, unter denen vor allem die Beitragszahler der gesetzlichen Krankenkassen leiden müssen, dann kann man davon ausgehen, dass wieder einmal für irgendetwas sinnlos sehr viel Geld ausgegeben wurde.

  • Activity Tracker – der Fitnesstrainer am Handgelenk

    Activity Tracker – der Fitnesstrainer am Handgelenk

    Sport ist gesund und wer gesund bleiben will, der sollte auch regelmäßigen Sport und Fitness in seinen Alltag einbauen. Das ist leider oftmals leichter gesagt als getan, denn nicht selten fehlt im stressigen Alltag einfach die Zeit, um sportlich zu sein. Alle, die trotzdem die Fitness nicht vernachlässigen wollen, müssen zwangsläufig ein gutes Zeitmanagement haben. Für die Planung ist ein Activity Tracker eine gute Idee, denn dieses kleine Gerät, das am Handgelenk seinen Platz findet, kann sehr hilfreich sein, wenn es um die tägliche Fitness geht.

    Was muss man sich unter einem Activity Tracker vorstellen? Das fanden wir auf dieser Seite von Sparhandy herraus. Rein optisch erinnert ein Activity Tracker an eine Smartwatch, aber die meisten Modelle von Activity Trackern, die heute angeboten werden, sind etwas kleiner als die Kombination aus Smartphone und Armbanduhr. Die wichtigere Frage aber sollte lauten: Was leistet ein Activity Tracker und für wen ist er sinnvoll?

    Activity Tracker – Der kleine Fitnesstrainer

    Ein Activity Tracker ist so etwas wie ein mobiler Fitnesstrainer, der am Handgelenk getragen wird. Er zeichnet alle Aktivitäten wie Treppen steigen, Rad fahren, laufen oder schwimmen auf, aber er kann auch den täglichen Bedarf an Kalorien ausrechnen und in der Nacht den Schlafrhythmus überwachen. Wer aktiv trainieren will, der kann seinen Activity Tracker programmieren und damit die individuellen Trainingsziele für jeden Tag neu optimieren.

    Was einen Activity Tracker aber so interessant macht, ist die Tatsache, dass er alle Daten speichert und der Nutzer sie ganz nach Belieben immer wieder abrufen kann. So lässt sich schnell ein Trainingsplan erstellen und die Ergebnisse des Fitnesstrainings können einfach miteinander verglichen werden. Wer beruflich eingespannt ist und sich mehr Zeit für Fitness und Sport nehmen will, der kann exakt vergleichen, an welchem Tag wie viele Kilometer gelaufen oder wie viele Bahnen an einem bestimmten Datum geschwommen wurden.

    Statistiken erstellen mit dem Activity Tracker

    Es ist einfach, sich vorzunehmen, zum Beispiel an zwei Wochentagen abends nach der Arbeit noch zu laufen, die Umsetzung in der Praxis sieht jedoch oft anders aus. Mit einem Activity Tracker wird es einfacher, Ziele zu setzen und diese Ziele auch zu erreichen. Der Activity Tracker speichert die gewünschten Daten nicht nur, sie können auch ohne Probleme auf den heimischen PC, auf das Tablet oder das Smartphone übertragen werden. So lassen sich Statistiken erstellen, und auf einen Mausklick wird sichtbar, in welcher Zeit die fünf oder zehn Kilometer in der letzten Woche gelaufen wurden. Anhand dieser Statistiken können neue Trainingspläne erarbeitet werden, die den Sport und das Fitnessprogramm noch effektiver machen.

    Jeder kann sich mit seinem Activity Tracker sein individuelles Programm zusammenstellen, die Kalorien zählen, die beim Sport verbraucht wurden und das Ganze dann auch noch in eine Statistik übertragen. Wer fit bleiben will, der findet in einem Activity Tracker einen praktischen Helfer.

  • Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel

    Halsschmerzen Hausmittel – welche helfen wirklich?

    Halschmerzen sind die treuen Begleiter jeder Erkältung. Ein unangenehmes Kratzen im Hals, Beschwerden beim Schlucken und auch Heiserkeit machen vielen zu schaffen, aber nicht alle wollen gleich zu Medikamenten greifen, sondern entscheiden sich lieber für ein Halsschmerzen Hausmittel, um wieder ohne Probleme schlucken zu können. Welche Halsschmerzen Hausmittel gibt es und welche sind besonders effektiv?

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  • Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für Frauen von heute

    Liebesspielzeug für anspruchsvolle Frauen

    Liebesspielzeug ist allzeit bereit, es ist unermüdlich im Einsatz und es ist stets verfügbar. Diese Eigenschaften reichen jedoch nicht aus, um aus einem Liebesspielzeug ein gutes Liebesspielzeug zu machen, dazu braucht es schon ein bisschen mehr. Der Markt ist groß und Liebesspielzeug wird in allen möglichen Formen, Farben und Größen angeboten, eine Entscheidung zu fällen ist also nicht so ganz leicht. Wer seinem Liebesleben neuen Pep geben will, der sollte beim Kauf auf verschiedene Dinge achten und sich im Vorfeld sehr genau überlegen, was infrage kommen könnte und was eher nicht.

    Liebesspielzeug ist nicht nur für Damen eine gute Wahl, die alleine ein paar lustvolle Stunden verbringen wollen, auch für Paare kann das richtige Liebesspielzeug eine positive Wirkung haben.

    Liebesspielzeug – Schon lange kein Tabu mehr

    Wer kennt ihn nicht, den alten Männerwitz, wonach ein Vibrator einiges kann, aber leider nicht den Rasen mähen. Dieser alte Witz, über den viele Männer noch immer lachen können, beschreibt wenn man Psychologen glauben darf, die Angst von Männern, dass sie im Bett von einem mechanischen Gerät ersetzt werden könnten. Noch größer ist allerdings die Angst, dass der Vibrator besser sein könnte und auf Dauer einen Platz im Ehebett bekommt. Männer, die sich diese Gedanken machen, die werden bei den stetig steigenden Verkaufszahlen noch mehr ins Grübeln kommen.

    Seit dem Jahr 2011 hat sich der Anteil derjenigen, die Liebesspielzeug besitzen, von 29 % auf 58 % erhöht und wer vor einigen Jahren vielleicht drei unterschiedliche Sextoys im Nachttisch hatte, der hat heute neun. Nur 7 % derer, die für eine neue Studie befragt wurden, hatten 2014 noch kein Liebesspielzeug, 93 % haben zumindest ein Teil zu Hause. Liebesspielzeug zu besitzen ist schon sehr lange kein Tabu mehr und es wird nicht nur einfach gekauft, es wird auch gerne damit experimentiert. Der Grund für die steigende Beliebtheit ist zum einen die immer größere Auswahl, ein weiterer Grund ist aber auch, dass die Qualität immer besser wird.

    Noch vor einigen Jahren gab es Dildos und Vibratoren aus minderwertigem Kunststoff, der sich nicht nur unangenehm anfassen ließ, sondern auch einen stechenden Geruch verbreitete. Die Angst um die Gesundheit war groß und die Nachfrage nach Liebesspielzeug ging drastisch zurück. Die Sexshops und Onlinehändler mussten sich zwangsläufig etwas einfallen lassen, sie setzten mehr und mehr auf Qualität und Abwechslung. Liebesspielzeug aus Edelstahl und medizinischem Silikon kam in den Handel und auch Dildos aus Holz und Glas wurden populär. Der Trend ging zum Designer Dildo und die Ästhetik wurde immer wichtiger.

    Liebesspielzeug ist kein Ersatz für den Partner

    Viele fragen sich jetzt vielleicht, was hinter dem Trend steht, Liebesspielzeug alleine zu nutzen, ohne den Partner. Nach Ansicht von Sexualforschern steckt eine sehr eigene und autonome Art der Erotik hinter den großen Verkaufserfolgen. Viele Frauen sind heute selbstbewusst, auch was den Sex angeht und vor allen Dingen auch selbstbestimmt. Sie betrachten ihr Liebesspielzeug nicht als Ersatz für den Partner, sondern sie erfüllen sich ihren ganz persönlichen Wunsch, sie haben ihre eigene Sexualität entdeckt. Diese Form der Sexualität hat nichts damit zu tun, dass gerade kein Partner zur Verfügung steht, sie gehört einfach zur sexuellen Neugierde und Natur.

    Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur die Frauen Liebesspielzeug benutzen, die ohne eine festen Partner leben, auch Frauen, die in ihrer Partnerschaft glücklich sind, kaufen sich heute einen Dildo, Liebeskugeln oder einen Vibrator. Der Verkaufsboom hat aber noch einen anderen Grund und der liegt in der Vergangenheit. Männer waren es von je her gewohnt ihre Sexualität auszuleben, Frauen mussten sich auf diesem Gebiet erst mühsam emanzipieren, und bis heute ist es nicht selbstverständlich, dass Frauen offen über ihre sexuellen Wünsche sprechen. Viele Frauen entdecken auch in der heutigen Zeit erst mit durchschnittlich 20 Jahren, was Selbstbefriedigung ist.

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    Keine Konkurrenz beim Liebesspielzeug

    Auch wenn viele Männer Liebesspielzeug ein wenig argwöhnisch betrachten, eine echte Konkurrenz ist der Dildo natürlich nicht. Ein Sexualtherapeut hat es einmal auf den Punkt gebracht und gesagt: Ein Vibrator ist ein Spielzeug, an einem Penis aber hängt ein Mensch. Männer, die sich über das Liebesspielzeug für Frauen aufregen oder ihre Witze machen, die sollten über diesen Satz vielleicht einmal nachdenken und sich überlegen, warum Frauen Liebesspielzeug verwenden.

    Vielleicht liegt es daran, dass ein Liebesspielzeug dabei hilft die Sexualität zu erforschen, und zwar ohne Druck und in einem Tempo, das die Frau selbst vorgibt. Vielleicht hilft ein Sextoy aber auch dabei, einen Orgasmus zu erleben. Was aber kein Liebesspielzeug kann, das ist ein Gefühl von Geborgenheit zu geben, und es kann weder küssen noch zärtliche Dinge flüstern. Liebesspielzeug kann Gast im Schlafzimmer sein, aber nur sehr wenige Frauen ziehen einen Vibrator oder einen Dildo einem Mann aus Fleisch und Blut vor. Liebesspielzeug ist ein Spielzeug und kein Ersatz für Sinnlichkeit, denn wer Liebesspielzeug benutzt, der will die körperliche Sexualität erleben. Erotik kann aber kein Liebesspielzeug ersetzen, erotisch kann Liebe nur mit einem Partner sein.