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  • Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Gesunde Babynahrung – Babys gesund ernähren

    Babys gesund ernähren – mit gesunder Babynahrung gut durchs erste Jahr

    Auch wenn sich an dieser Stelle die Geister scheiden,  so ist doch absolut unumstritten, dass Muttermilch die absolut beste und gesündeste Nahrung für Babys ist. Doch diese alleine ist nicht auf Ewigkeit dazu ausgelegt, Babys gesund und ausgewogen zu ernähren.  Doch was tun, wenn der erste Babybrei fällig wird und Frau sich so gar nicht entscheiden kann? Sicher ist auf dem freien Markt jede Menge gesunde Babynahrung zu finden, dennoch geht nichts über selbstgemachte Babynahrung. Damit gesunde Babynahrung dann letztlich jedoch auch wirklich gesund ist, sollten einige Dinge beachtet werden. Preislich ist es kein großer Unterschied, ob man selber kocht beziehungsweise den Babybrei  selber macht oder die fertigen Gläser kauft. Es ist hingegen ein bisschen Zeitaufwand, gesunde Babynahrung selber herzustellen, dafür ist zu hundert Prozent gewiss, was in diesen enthalten ist und so können auch ganz gezielt kleineren Wehwehchen entgegen gewirkt werden.  Natürlich ist unbedingt darauf zu achten, welche Zutaten verwendet werden, im Folgenden wird aufgeführt, was Babys nicht nur schmeckt, sondern sie auch gesund und stark macht.

    Gesunde Babynahrung selber machen – so leicht geht es

    Aller Anfang erster Zusätze zur reinen Babymilch ist die Karotte. Wer nicht stillt, der kann anfänglich ein bis zwei Teelöffel Karottenpüree in das Fläschchen geben. Bei stillenden Müttern kann dies über das Teefläschchen passieren oder aber der Brei wird direkt mit dem Löffel gegeben. Hierfür nimmt man am besten ganz frische Bio Karotten, kocht diese schön weich und püriert sie. Alternativ kann dem Brei auch noch ein Hauch Traubenzucker beigefügt werden. Dies sorgt dafür, dass Babys den Brei besser annehmen.  Nach gut ein bis zwei Wochen steigert man dies, indem man ein wenig  Kartoffel beigibt. So wird über gut sechs Wochen der Anteil an Brei zur jeweiligen Mahlzeit gesteigert, bevor weitere Zutaten folgen. Ganz besonders gut macht sich auch frischer Fenchel im Babybrei. Dies sorgt zum einen für einen süßlichen Geschmack, zum anderen hilft es Babys bei Bauchweh und Blähungen, die bei der Nahrungsumstellung nicht ungewöhnlich sind.  Für die ersten Mahlzeiten können Sie folgende Gemüsesorten bedenkenlos verwenden:

    • Karotten
    • Kartoffeln
    • Fenchel
    • Zucchini
    • Broccoli
    • Erbsen

     

    Folgende Gemüsesorten sollten erst dazu kommen, wenn die leichten Sorten wirklich gut vertragen werden.

    • Auberginen
    • Blumenkohl
    • Paprika
    • Sellerie
    • Bohnen

    Natürlich sind auch Nudeln und Reis bedenkenlos verwendbar. Wichtig ist, im Sinne gesunder Babynahrung darauf zu achten, dass alle Zutaten frisch und aus biologischem Anbau kommen, also weder mit Insektiziden, Pestiziden oder ähnlichen Dingen behandelt wurden. In punkto Fleisch sollte mit Geflügel begonnen werden, dann kann Fisch hinzugenommen werden und schließlich auch Rindfleisch und Schweinefleisch.  Wichtig ist, das Fleisch gut durch zu dünsten.

    Gesunde Babynahrung wichtig für eine optimale Entwicklung

    Gesunde Babynahrung ist auch in punkto Obst wichtig. Auch hier ist darauf zu achten, dass das Obst stets frisch ist und aus kontrolliertem Anbau stammt. Ansonsten gilt hier dasselbe wie oben bereits erwähnt.  Gesunde Babynahrung ist ein unabdingbarer Faktor für die gesunde Entwicklung unserer Kleinsten. Durch eine gesunde Babynahrung, die natürlich auch ausgewogen und abwechslungsreich sein sollte, wird auch dem Entstehen von Allergien und Krankheiten vorgebeugt.  Babys bekommen eine natürliche Abwehr und überdies werden sie intensiver mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt. Darüber hinaus haben Mütter die Möglichkeit, die Nahrung optimal auf die Vorlieben der Kleinen abzustimmen. Natürlich kann gesunde Babynahrung auch ganz leicht auf Vorrat gekocht werden. In entsprechende Gläser oder kleine dicht schließende Dosen abgefüllt,  lassen sich diese einfach einfrieren. Gesunde Babynahrung selber herstellen ist weder besonders teuer noch recht zeitaufwändig. Auch die im Handel erhältlichen Fertigprodukte sind größtenteils als gesunde Babynahrung anzusehen, dennoch ist wirklich gesunde Babynahrung, bei der man auch noch alle einzelnen Inhaltsstoffe selber in der Hand gehabt hat, von keiner handelsüblichen gesunden Babynahrung zu übertreffen.

  • Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Schwangerschaftsübelkeit richtig behandeln

    Eine Schwangerschaft ist vor allem für junge Paare ein ganz besonders schönes und einschneidendes Erlebnis. Während dieser neun Monate passiert im weiblichen Körper ein wahres Wunder der Natur. Doch damit dieses Wunder überhaupt seinen Lauf nehmen kann, muss der Körper wahre Höchstleistungen vollbringen, was auch an der Frau und deren Wohlbefinden nicht spurlos vorüber geht. Gerade zu Beginn der Schwangerschaft ist eine enorme Umstellung im Gange, die Hormone spielen verrückt, der ganze Stoffwechselablauf verändert sich und das führt bei den meisten Schwangeren zu einer mehr oder weniger extremen Übelkeit. Diese sogenannte Schwangerschaftsübelkeit macht sich vor allem am Morgen bemerkbar und legt sich in den meisten Fällen bis zum Mittag wieder. Wann genau  diese Schwangerschaftsübelkeit das erste Mal auftritt, ist von Frau zu Frau verschieden. Manche merken erst daran überhaupt, dass sie schwanger sind, andere haben es schon sehr frühzeitig.  Viele Frauen leiden sehr unter dieser Übelkeit und auch wenn die Schwangerschaftsübelkeit bei jeder Schwangeren in einer anderen Intensität auftritt, so kann ihr doch mit einfachen Mitteln recht gut entgegen gewirkt werden.

    Kleine Mittel, die effektiv und schnell gegen Schwangerschaftsübelkeit wirken

    In den meisten Fällen betrifft ein Anfall von Schwangerschaftsübelkeit die Stunden des Morgens und des Vormittags, sodass auch in diesem Zeitraum entsprechende Maßnahmen anzuwenden sind.  Sicher ist es zunächst einmal für jede Schwangere eine enorme Umstellung in ihrem täglichen Zeitplan, wenn die Schwangerschaftsübelkeit das Regiment übernimmt, doch bereits nach ein paar Tagen hat sich jede Frau an den neuen Rhythmus gewöhnt und kann diesen auch problemlos in ihren Alltag integrieren. Es ist wirklich nicht allzu schwierig, der Schwangerschaftsübelkeit entgegenzuwirken beziehungsweise sie ein wenig einzudämmen.

    • Stehen Sie in der Früh nicht direkt auf. Bleiben Sie ein wenig im Bett, richten Sie sich langsam auf und atmen Sie tief durch
    • Trinken Sie als erstes ein paar kräftige Schlucke Wasser
    • Vermeiden Sie Stress in der Früh, planen Sie lieber ein wenig mehr Zeit ein
    • Essen Sie in der Früh einen kleinen Snack, eine Scheibe Vollkornbrot oder Knäckebrot. Vermeiden Sie ein schweres und reichhaltiges Frühstück, zur Not, wenn die Schwangerschaftsübelkeit ganz schlimm zuschlägt, reicht auch eine Scheibe trocken Brot. Wichtig ist, dass Sie überhaupt ein wenig zu sich nehmen, damit der Magen arbeiten kann
    • Trinken Sie viel und achten Sie darauf, dass Sie Fruchtsäuren vermeiden

    Natürlich gibt es Frauen, die extrem unter einer Schwangerschaftsübelkeit leiden. Manch andere hingegen haben diesbezüglich überhaupt keine Sorgen. Es gibt jedoch auch Frauen, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit so schwerwiegend auftritt, dass sie ein Gesundheitsrisiko für das Ungeborene wie auch für die Schwangere darstellen kann.

    Ab wann kann eine Schwangerschaftsübelkeit als gesundheitsschädlich angesehen werden?

    Während es Frauen gibt, die unter einer ganz normalen Schwangerschaftsübelkeit mehr leiden als andere, gibt es auch solche, bei denen die Schwangerschaftsübelkeit sehr schwerwiegende Ausmaße annimmt. Ab wann ist jedoch nun der Zeitpunkt erreicht, an dem dies zutrifft? Grundsätzlich gilt, dass jede Frau, die das Gefühl hat, der Schwangerschaftsübelkeit nicht mehr gewachsen zu sein, unbedingt ihren Frauenarzt konsultieren sollte. Bei folgenden Symptomen jedoch, sollte unbedingt und in jedem Fall der Arzt um Rat gefragt werden:

    • Hält die Schwangerschaftsübelkeit über einen längeren Zeitraum hinweg den ganzen Tag an
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass eine normale Nahrungsaufnahme nicht mehr oder nur noch sehr schwer möglich ist, da die Schwangere nichts bei sich behalten kann
    • Wenn die Schwangerschaftsübelkeit so stark ist, dass sie das Wohlbefinden der Schwangeren beeinträchtigt
    • Die Schwangerschaftsübelkeit so stark auftritt, dass mit ihr ein Gewichtsverlust einhergeht

    Alles in allem sei an dieser Stelle noch einmal gesagt, dass wirklich jede Schwangere anders auf eine Schwangerschaftsübelkeit reagiert und mit dieser auch anders umgeht. Somit muss es auch jede Schwangere für sich ganz alleine entscheiden, wann sie zum Arzt geht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, auf den eigenen Körper zu achten und vor allem auf ihn zu hören.

  • Kopfschmerzen und Migräne

    Kopfschmerzen und Migräne

    Kopfschmerzen und Migräne behandeln

    Die häufigste Erkrankung der heutigen zivilisierten Menschheit sind die Kopfschmerzen, die bis zu einer Migräne ausarten können. Es wird geschätzt, dass etwa siebzig Prozent der deutschen Bevölkerung unter akuten oder chronischen Kopfschmerzen leiden. Die Bandbreite der Schmerzen ist vielfältig, es gibt mehr als zweihundert Arten davon. Dennoch gehen die meisten Patienten nicht zum Arzt, sondern nehmen lieber Tabletten dagegen ein, was für einen akuten Fall, der nicht wiederkehrt, ausreichend sein mag. Anders sieht es aus, wenn die Kopfschmerzen häufig wiederkehren und der Mensch somit zum Schmerzpatienten wird. Hier sollte unbedingt Ursachenforschung betrieben werden, ob möglicherweise eine ernsthaftere Erkrankung dahinterstecken kann. Diese können häufig auch seelische Ursachen haben, wobei der Kopfschmerz lediglich ein Symptom ist.

    Spannungskopfschmerzen

    Die Gesundheit beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit diesem Thema und unterscheidet diverse Formen. Sehr häufig vertreten sind die primären Formen der Spannungskopfschmerzen sowie der Migräne. Weiterhin gibt es die sekundären Kopfschmerzen, die eine Begleiterscheinung einer Krankheit sind wie beispielsweise eine Erkältung. Spannungskopfschmerzen treten häufig als Folge von Überanstrengungen auf, wie sie unter anderem nach einem anstrengenden Tag im Büro vorkommen können. Die harmloseste Form des Kopfschmerzes ist der allen bekannte Kater, der nach einem übermäßigen Alkoholgenuss zum Tragen kommt. Hier hilft sehr schnell Abstinenz sowie absolute Ruhe. Weitere Ursachen können beispielsweise sein: Sonnenstich und Hitzschlag, Bluthochdruck, übermäßige Medikamenteneinnahme, Unterzuckerung, Bluthochdruck, Kopfschmerz durch zu engen Helm oder zu straffen Pferdeschwanz. Bei den meisten Fällen hilft bereits viel Ruhe und Schlaf, eine gewisse Entspannung, möglichst in einem abgedunkelten Raum und Abstinenz von Alkohol sowie Nikotin als Therapie.

    Chronische Kopfschmerzen

    Zu den chronischen Kopfschmerzen gehört ohne Zweifel die Migräne, die plötzlich wie eine Attacke auftritt und dann für längere Zeit anhält. Manche Migränepatienten haben sehr häufig unter dieser Erkrankung zu leiden und können dabei ihrem normalen Alltag nicht nachgehen. Um ihnen nachhaltig helfen zu können, ist es wichtig, dass sie eine Art Schmerztagebuch führen, in dem genauestens alles aufgeschrieben wird. Umso besser kann der Arzt dann die endgültige Diagnose stellen und Behandlungsformen vorschlagen. Wobei gerade im Bereich der Migräne immer wieder nach neuen Forschungsergebnissen gesucht wird. Häufig werden dazu noch weitere Untersuchungen nötig, um ernsthaftere Erkrankungen auszuschließen.

    Therapie bei Migräne

    Die Therapie bei einer Migräne ist meist langfristig und wird in der Regel medikamentös vorgenommen, diese Spezialpräparate werden vom Arzt verschrieben. Dennoch kann der Betroffene einige weitere Maßnahmen anwenden, die bei der Genesung sehr hilfreich sind. Dazu gehören beispielsweise Akupunkturen, dieses hat sich im Kampf gegen die Kopfschmerzen als sehr hilfreich herausgestellt. Dies gilt ebenfalls für Massagen oder autogenes Training. Manche Behandlungsformen werden von der Krankenkasse bezahlt, aber leider längst nicht alle. Welche davon bezuschusst werden, bespricht der Patient am besten mit dem Arzt.

    Weiterhin sollte unnötiger Stress vermieden werden, regelmäßige Pausen bei der Arbeit sind einzuhalten. Viel Sport und Spaziergänge in der frischen Luft, ausreichend Schlaf sowie eine geregelte, gesunde Ernährung gehören ebenfalls zu dem Anti-Kopfschmerz-Programm, um den Schmerz gar nicht erst aufkommen zu lassen. Ein weiteres gutes Mittel ist das Trinken von Wasser, dies hat die Fähigkeit, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und wird daher von den Ärzten empfohlen.

  • Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Hypertonie (Bluthochdruck)

    Zu den heutigen Volkskrankheiten gehört der Bluthochdruck oder auch Hypertonie genannt. Davon ist in Deutschland mittlerweile fast jeder vierte Bürger betroffen, und damit sind ernsthafte Erkrankungen wie Schädigungen der Augen, Nieren, Blutgefässe und weitere verbunden. Diese können dann zu Schlaganfall oder einem Herzinfarkt führen, wenn die Hypertonie nicht schnellstmöglich ärztlich behandelt wird. Bis allerdings der Bluthochdruck erkannt wird, können diverse Jahre vergehen, denn viele Menschen haben jahrelang keinerlei Beschwerden und werden daher auch ihren Lebensstil, mit dem sie den Bluthochdruck im Griff haben oder sogar vermeiden könnten, nicht ändern.

     Gesund leben beugt einen Bluthochdruck vor

    Denn ein gesunder Lebensstil ist die Grundsäule für eine gute und langanhaltende Gesundheit. Dazu gehören Faktoren wie eine salzarme Ernährung, viel Bewegung sowie kein Übergewicht. Wer also an zu vielen Kilos leidet, sollte seiner Gesundheit zuliebe diese abbauen, unter Umständen auch unter ärztlicher Aufsicht. Weitere Faktoren für eine Hypertonie sind das Rauchen, zuviel Stress sowie überhöhter Alkoholkonsum. Auch hier ist anzuraten, dass weniger mehr ist und einige Faktoren davon sollten bestenfalls komplett eingestellt werden, was in diesem Fall speziell für das Rauchen gehört. Stressabbau kann in speziellen Therapien erreicht werden, wenn es dem Patienten nicht möglich ist, dies aus eigener Kraft zu schaffen. Denn gerade der Stress im Beruf dürfte sich dauerhaft negativ auf den Blutdruck auswirken. Weiterhin hilft eine regelmäßige Bewegung, dem Bluthochdruck vorzubeugen. Hierzu eignet sich besonders der Ausdauersport, welcher den Kreislauf insgesamt positiv beeinflusst. Wenn all diese Faktoren einbezogen werden in einen geänderten Lebensstil, so kann der Blutdruck auf Dauer auf ein normales Level gehalten werden.

     Medikamente bei Hypertonie

    Wer bereits Bluthochdruck-Patient ist, wird Medikamente vom Arzt erhalten, die den Blutdruck wieder auf ein normales Maß zurückbringen, was einen enormen Gewinn an Lebensjahren sowie Lebensqualität für den Patienten einbringt. Dennoch wird die Behandlung durch den Arzt ganz individuell für jeden Patienten durchgeführt, denn selbst hier ist jeder Mensch entsprechend seinen Symptomen anders zu behandeln. Außer den blutdrucksenkenden Medikamenten ist eine Lebensumstellung mit Stressabbau auch hierbei sehr wichtig, damit die Therapie entsprechend gut anschlägt.

     Hypertonie alias Bluthochdruck –  Ursache und Entstehung

    Oftmals hat Bluthochdruck auch eine vererbbare Ursache, denn die erbliche Entstehung bei Kindern, wenn bereits die Eltern unter Hypertonie leiden, wurde bereits anhand von diversen Studien wissenschaftlich belegt. Das Risiko bei den Kindern ist in diesem Fall etwa doppelt bis dreimal so hoch, von daher raten die Ärzte dazu, dass der Blutdruck bei Kindern unbedingt im Auge zu behalten ist.

    Als typische Symptome werden Kopfschmerzen, Ohrensausen, Nasenbluten sowie Schwindel angegeben, vor allem, wenn der Bluthochdruck bereits länger besteht. Als langfristige Schäden sind unter anderem Kurzatmigkeit, Sehstörungen oder Brustschmerzen zu sehen. Dabei ist es sehr einfach, den Blutdruck messen zu lassen, dies geschieht in der Regel schnell und einfach beim Arzt und wird mittlerweile bei allen Standardkrankheiten zusätzlich kontrolliert. Wenn der Verdacht einer Hypertonie vorliegt, kann ebenfalls eine Dauermessung vom Arzt angeordnet werden, die einen Tag dauert. Die Messungen werden hinterher ausgewertet. Je eher die Erkrankung erkannt wird, umso erfolgreicher ist die Therapie, mit denen Folgeschäden umgangen werden können. Dennoch müssen die verordneten Medikamente meist für den Rest des Lebens eingenommen werden, um den Blutdruck somit stabil zu halten.

  • Was ist eigentlich Krebs?

    Was ist eigentlich Krebs?

    Allgemeine Informationen über Krebs

    Die Diagnose Krebs lässt viele Menschen, wenn sie bei ihnen diagnostiziert wurde, in ein tiefes Loch fallen, denn noch immer gehört diese Erkrankung zu denjenigen, bei denen die Forschung immer wieder nach neuen Methoden zur Heilung sucht, aber auch enorme Fortschritte erzielt. In Deutschland ist die Erkrankung Krebs die zweithäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Gesundheit. Für die Entstehung von Krebs spielen vielerlei Faktoren eine große Rolle, dazu gehört beispielsweise eine Veranlagung, wenn in der Familie bereits Krebsfälle bekannt sind.

    Welche Arten von Krebs gibt es?

    Es gibt vielerlei verschiedene Arten von Krebs, bei Frauen ist das Mammakarzinom die häufigste Erkrankung. Wichtig für gute Heilungschancen ist die frühzeitige Erkennung, was dergleichen für alle Arten gilt. Daher ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung sehr wichtig. Tückisch wird es bei Lungenkrebs, welcher als typische Raucherkrankheit bezeichnet wird, da dies das Hauptrisiko ausmacht. Hier kommt oftmals jede Hilfe zu spät, denn die Heilungschancen sind sehr gering, wenn er zu spät erkannt wird. Eine mittlerweile sehr häufig verbreitete Erkrankung ist Hautkrebs. Dieser tritt in den letzten Jahren gehäuft auf, da die Menschen sich gerade im Sommer meist zu wenig geschützt für längere Zeiten in die Sonne begeben. Da diese mittlerweile sehr aggressiv geworden ist, sind die angebotenen Lichtschutzfaktoren enorm angestiegen, aber die Menschen sind nach wie vor der Meinung, dann nicht genügend Bräune zu erhalten. Es wird lieber ein Sonnenbrand in Kauf genommen frei nach dem Motto: was rot ist, wird auch irgendwann braun. Dies ist aber bei weitem nicht so, denn so steigt das Hautkrebsrisiko um ein vielfaches an und die Ärzte warnen jedes Jahr wieder davor, sich nicht genügend eingecremt der Sonne auszusetzen. Gerade bei Kindern werden hier unwiderrufliche Fehler gemacht, diese sollten zusätzlich noch spezielle leichte Bekleidung tragen, die UV-Strahlen abhält. Wird der Hautkrebs rechtzeitig genug erkannt, sind die Heilungschancen hierbei sehr gut.

    Gesunde Lebensweise gegen Krebs

    Allgemein ist eine gesunde Lebensweise sowie ein gutes Immunsystem eine Grundvoraussetzung, um nicht an Krebs zu erkranken. Weiterhin gilt es aber auch, dass eine Therapie durch eine ausgewogene sowie ballaststoffreiche Ernährung positiv beeinflusst wird. Vitamine sind besonders wichtig, hierbei spielen die Vitamine A, C, E, Zink, Folsäure, Selen sowie Carotinoide eine große Rolle. Diese werden durch den Verzehr von Obst und Gemüse in einer ausreichend Menge aufgenommen.

    Aber in den letzten Jahren haben die Heilungschancen insgesamt zugenommen. Die Medizin spricht von den drei Säulen der Krebstherapie, die aus Chirurgie, Strahlentherapie sowie Chemotherapie besteht. Dies sind die Grundvoraussetzungen für sehr gute Heilungschancen, wenn alle drei in einem förderlichen Zusammenspiel wirken. Für jeden Patienten kann somit ein individuelles Behandlungskonzept zusammengestellt werden nach dem Motto: soviel wie nötig, aber sowenig wie möglich. Somit ist die Krebstherapie insgesamt für den Patienten wesentlich verträglicher geworden, dann hier wurde erkannt, dass der Mensch ein Individuum ist und seine ganz eigene Therapie benötigt, damit nicht zuviel gesundes Gewebe sowie das Immunsystem geschädigt wird. Um den Krebstumor diagnostizieren und sehen zu können, ist es der Medizin nun möglich, ihn mittels 3D-Bilder genauso deutlich erkennen zu können, wie bei einer OP. Weiterhin steht den Ärzten jetzt die Lupenfunktion zur Verfügung, womit kleinste Gewebeteilchen genauestens untersucht werden können.

  • Psychologie und Gesundheit – Depressionen

    Psychologie und Gesundheit – Depressionen

    Ein gesunder Körper verfügt über einen gesunden Geist

    So, oder so ähnlich fassten bereits einige griechische Philosophen ihre Gedanken zum Thema Körper und Geist in Worte, denn um gesund zu leben, sollte man auch frei von Ängsten, Zwängen und sonstigen psychologischen Problemen sein. Dementsprechend ist es im Interesse aller Menschen, die Gesund sein möchten, dass sie mit ihren Gedanken ins Reine kommen. Ist dies bereits der Fall, so können Sie sich glücklich schätzen, denn zieht man das Ergebnis aktueller Umfragen zu rate, so leiden fast 40% der deutschen Bevölkerung an gelegentlichen bis häufigen psychologischen Störungen.

    Das Problem an einer psychologischen Störung ist aber, dass sich viele Menschen bereits vor dem Besuch eines Psychologen fürchten. Dies ist allerdings absolut unangebracht, da es sich bei einem Psychologen ebenso um einen Mediziner handelt, der nicht nur die Schweigepflicht inne hat, sondern auch alles nur erdenkliche für das Wohl seines Patienten auf sich nimmt. Dementsprechend sollte es auch bei gelegentlichen Problemen nicht aufgeschoben werden, einen Psychologen aufzusuchen.

    Interessant ist auch, dass einige Studien ergeben haben, dass ein schlechter psychologischer Zustand sich negativ auf die Gesundheit eines Jeden auswirkt. Strebt man also ein langes und erfülltes Leben an, so sollte man immer darauf achten, dass man nicht zu sehr unter negativen Gefühlen und ähnlichem leidet. In jedem Fall stehen fachkundige Therapeuten stets zur Seite wenn man diese benötigt. Oft werden die Kosten für einen Psychologen auch von der Krankenkasse übernommen, weshalb auch keine finanzielle Belastung auf Grund einer Behandlung zu erwarten ist.

    Depressionen im Alter – Ein oft unterschätztes Problem

    Wenn man einen nahen Verwandten hat, der in einem Altersheim betreut wird, dann ist man mit Sicherheit auch um dessen Wohlergehen bemüht. So ist es für viele Angehörige schon fast Alltag, dass man von neuen gesundheitlichen Problemen seiner Lieben überrascht wird. Allerdings werden einige Krankheitsbilder, die für ältere Leute untypisch erscheinen oft unterschätzt. Das beste Beispiel dafür sind Depressionen im Alter, welche besonders bei sehr alten Personen mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten.

    Das Problem an der Depression im Alter ist aber die Diagnose, denn oft merken die Angehörigen gar nichts von der teilweise sogar tödlichen Krankheit.  Dementsprechend ist es wichtig, sich über die Gefühle und Empfindungen des Heimbewohners zu unterhalten, da so Veränderungen bemerkt und gegebenenfalls ein Arztbesuch angeordnet werden kann. Sorgen machen braucht man sich übrigens keine, denn Dank der vielen modernen Arzneimittel können Depressionen auch im fortgeschrittenen Alter mit Erfolg behandelt werden.

    Welche Behandlungsmethode die Richtige ist, legt in der Regel der Arzt fest, denn für Außenstehende ist es meist nicht erkennbar, wie stark das Leben durch die Depression im Alter beeinflusst wird. Ebenso ist es im Interesse der betroffenen Person, dass ein fachkundiger Arzt aufgesucht wird, da unbehandelte Depressionen im Alter die Lebenserwartung verringern oder in seltenen Fällen sogar zum Selbstmord führen. Oft werden von den Krankenkassen und Altenheimen entsprechende Aufklärungsseminare angeboten, damit die Angehörigen mit dem Krankheitsbild und den Symptomen vertraut gemacht werden können und so selbst erkennen können, ob eine Depression im Alter vorliegt.