Schlagwort: Menschen

  • Veränderungen in der Beziehung – eine Herausforderung

    Veränderungen in der Beziehung – eine Herausforderung

    Vor allem Paare, die schon über viele Jahre zusammen sind, kennen das Problem: Menschen und die Beziehung verändern sich. Egal, ob neuer Job, neue Frisur oder Ansichten… Fakt ist, dass es nicht immer einfach ist, alle Meilensteine im Leben zusammen und harmonisch zu meistern. Dennoch muss es doch ein Geheimnis geben, oder? Immerhin sind viele Paare schon seit Jahrzehnten glücklich zusammen. Besonders wichtig ist es, versuchen, den Partner zu verstehen und gegebenenfalls gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

     

    Damit Sie sich auch noch in 20 Jahren lieben…

    Zunächst sei gesagt, dass es (leider) kein Geheimrezept für eine funktionierende Beziehung gibt. Wer jedoch dafür sorgen möchte, dass Liebe und Harmonie auch noch nach dem „verflixten siebten Jahr“ bestehen, sollte:

    • miteinander reden, um neue Situationen gemeinsam analysieren zu können
    • aufeinander Rücksicht nehmen
    • einander respektieren.

    Die Tipps klingen banal? Mag sein. Dennoch führt ein Mangel an Kommunikation oftmals zum Ende einer Beziehung. Besonders dann, wenn sich langsam die Alltagsroutine eingeschlichen hat, wird es für das Beziehungsglück gefährlich.

     

    Streiten in der Beziehung ist wichtig – auch nach 40 Jahren

    Hier zeigt sich, dass Omas Motto „Ein Streit reinigt die Luft!“ nach wie vor nichts an seiner Richtigkeit verloren hat. Wichtig ist es jedoch, richtig zu streiten. Daher gilt: eine Diskussion mit aller Macht vermeiden zu wollen, ist genauso schlimm, wie allzu persönlich zu werden und zu beleidigen. Viele Paare, die mittlerweile schon glückliche Großeltern geworden sind, betonen zudem immer wieder, dass es eine der „Todsünden“ beim Streiten sei, allzu nachtragend zu sein oder alte Themen immer wieder auf den Tisch zu bringen.

    Die Aktualität und Brisanz des Themas wird zudem immer wieder durch einschlägige Studien unterstrichen. So sprach die New Yorker Professorin Staudinger in einem Interview aus dem Jahre 2013 darüber, dass die Meinung, ein Mensch habe seinen Charakter bis zum 30. Lebensjahr ausgebildet, mittlerweile wiederrufen wurde. So sei es vor allem die Anpassungsfähigkeit und die Veränderung der Menschen, die ihn dazu befähigten, zu überleben.

     

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  • Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Beziehung mit dem Ex – ja oder nein? Vor- und Nachteile

    Viele Fragen sich, ob eine Beziehung mit dem Ex sinnvoll ist. Wir zeigen die Vor und Nachteile auf.

    Trennungen sind in einer Beziehung nicht selten. Es kann 1000 Gründe geben, warum zwei Partner nicht mehr gemeinsam den Lebensweg bestreiten wollen. Es können zum Beispiel ständige Streitigkeiten oder Meinungsverschiedenheiten sein. Doch so einfach es klingt, die Zeit danach ist meistens für beide Parteien nicht einfach. Liebeskummer und Herzschmerz begleiten den Alltag. Besonders interessant wird es dann, wenn man den Ex irgendwo trifft. Weckt die Begegnung alte Erinnerungen wach, oder lässt einem der Kontakt kalt? Wie auch immer, viele stellen sich die Frage, ob eine erneute Beziehung mit dem Ex gut gehen kann? Oder ist es von Haus aus zum Scheitern verurteilt?

    Die Vorteile – Beziehung mit dem Ex

    Wenn sich zwei Menschen gefunden haben, dann haben sie sich in der Regel auch geliebt und gemocht. Die Zeit hatte also auch schöne Seiten, die irgendwann wieder aufkommen. In dieser Phase vermisst man die Stunden mit dem Partner, was am Ende durchaus zu einer neuen Beziehung führen kann. Es hat unter anderem den Vorteil, dass sich beide schon an den Charakter gewöhnt haben. Man kennt die Stärken und Schwächen, und muss sich nicht mehr neu kennenlernen.

    Beziehung mit dem Ex – die Nachteile

    Eine beendete Beziehung hat grundsätzlich immer einen Grund. Bei einer Versöhnung wird dieser zwar in der ersten Zeit vergessen, nach einigen Monaten erinnert man sich aber wieder daran. Und dann kommt es sehr oft zu einer erneuten Trennung. Außerdem gibt es so keine Chance auf neue Erfahrungen, die ein anderer Partner mitbringen würde.

    Oft sind es auch Probleme, die nicht miteinander besprochen und gelöst werden. War es bereits beim ersten Versuch so, dann wird es sehr wahrscheinlich auch wieder dazu kommen. Die alten Muster treten somit wieder in den Vordergrund und belasten die Zweisamkeit.

    Unterm Strich gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile. Die effektivste Lösung ist sicherlich ein offenes Gespräch, ob man der Beziehung noch eine Chance gibt oder nicht. Und das muss selbstverständlich von beiden Seiten kommen und gewollt sein.

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  • Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Kosten durch Schlafmangel – Beeinflusst Leistung und die Gesundheit

    Was ist mit Kosten durch Schlafmangel gemeint? Der menschliche Körper benötigt ausreichend Schlaf, um regenerieren zu können. Fällt der Schlaf zu gering aus oder ist mit Störungen verbunden, kann das zu einer erheblichen Beeinflussung der Leistungsfähigkeit führen. Aus diesem Grund kann sich ein Mangel an Schlaf auch negativ auf Unternehmen auswirken.

     

    Ausreichender Schlaf – Was bedeutet das?

    Medizinisch gesehen gelten sieben bis neun Stunden Schlaf als gesund. Die Dauer des Schlafs richtet sich dabei nach dem Alter sowie dem Gesundheitszustand. Oftmals sind Menschen allerdings von Schlafproblemen geplagt. Entweder können sie nicht einschlafen oder wachen aufgrund von Störungen immer wieder auf. Aus diesem Grund haben Forscher nun zusammengetragen, wie der Schlaf verlängert werden kann.

     

    Kosten durch Schlafmangel – Unternehmerische Auswirkungen

    Durch die Leistungsminderung kann sich Schlafmangel auch auf wie Wirtschaftlichkeit auswirken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der deutschen Wirtschaft jährlich 57 Milliarden Euro Kosten aufgrund des Leistungsabfalls der Mitarbeiter entstehen. Der Grund besteht, laut der Studie der Forschungsorganisation RAND Europe, in erhöhten Fehltagen und einer weniger produktiven Arbeitsweise. Im Schnitt verlieren Unternehmen wegen Schlafmangel 200000 Arbeitstage.

     

    Gesundheitsrisiko für Menschen

    Schlafmangel kann sich nicht nur auf die Leistungsfähigkeit niederschlagen. Weniger als sechs Stunden Schlaf stellt vielmehr auch ein Risiko für die Gesundheit dar. Laut Forschungen erhöht sich in diesem Fall das Sterblichkeitsrisiko um 13 %. Experten empfehlen daher eine Schlafdauer von sieben bis neun Stunden je Nacht. Obwohl die Kanadier im internationalen Vergleich am längsten schlafen, fallen jährlich dennoch 80000 Arbeitstage wegen unzureichenden Schlaf weg. Gerade in den USA ist Schlafmangel ein Problem. Die Unternehmen verlieren im Jahr 411 Milliarden Dollar. Der Wirtschaftswissenschaftler Marco Hafner, welcher Studien zu dieser Thematik durchgeführt hat, äußert: „Wenn in den USA alle, die unter sechs Stunden schlafen, täglich nur eine Stunde länger geschenkt bekämen, so würde dies die Produktivität im Gegenwert von etwa 226 Milliarden Dollar steigern“.

     

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  • Augenbrennen: Wie entsteht es und was hilft dagegen?

    Augenbrennen: Wie entsteht es und was hilft dagegen?

    Unsere Augen gehören zu den empfindlichsten Organen und sind tagtäglich Belastungen ausgesetzt. Viele Menschen arbeiten über Stunden am Computer und schauen darüber hinaus regelmäßig auf ihr Smartphone. Hinzu kommt die kalte Zugluft, die die Augen zusätzlich belasten kann. Die täglichen Reizungen führen mitunter zu unerwünschten Augenbeschwerden – eine davon ist das unangenehme Brennen der Augen.

     

    Symptome und Ursachen

    Wenn die Augen beginnen zu brennen, ist sehr häufig eine unspezifische Konjunktivitis – also eine nicht-infektiöse Bindehautentzündung – die Ursache. Diese ist in der Regel auf eine äußere Reizung der Bindehaut zurückzuführen. Im Winter ist insbesondere die sehr kalte und trockene Luft ein zusätzlicher Reizfaktor für die Augen. Das Auge benötigt einen dauerhaften Tränenfilm, der unter anderem Fremdkörper ausspült und sowohl die Binde- als auch die Hornhaut mit Nährstoffen versorgt. Wird nicht genug davon gebildet oder schwindet der Tränenfilm aufgrund zu trockener Luft, kommt es infolgedessen auch zu trockenen Augen, mit denen das unangenehme Augenbrennen, Jucken oder auch Rötungen einhergehen.

    Das Risiko unter Augenbrennen zu leiden, ist bei solchen Personengruppen besonders hoch, die regelmäßig mit chemischen oder physikalischen Reizstoffen zu tun haben. Aber auch dauerhafte Bildschirmarbeit oder Bauarbeiten sind typische Tätigkeiten, bei denen die Wahrscheinlichkeit steigt, brennende Augen zu entwickeln. Weitere typische Ursachen sind:

    • Wind, Zugluft
    • Staub, Allergene
    • Fremdkörper
    • UV-Strahlung, Hitze, grelles Sonnenlicht
    • Smog, Ozon, Rauch
    • falsch angepasste Brille
    • Schlafmangel
    • Verunreinigte bzw. beschädigte Kontaktlinsen
    • Kosmetika

    In seltenen Fällen kann auch eine ernsthafte Erkrankung die Ursache sein. Bei stark brennenden Augen ist es deshalb ratsam, so zeitnah wie möglich einen Augenarzt aufzusuchen und die genaue Ursache abzuklären. Ernsthafte Erkrankungen, die sich durch ein starkes Brennen in den Augen äußern können, sind vor allem Diabetes, Rheuma oder Lebererkrankungen. Auch Bluthochdruck kann die Entstehung brennender Augen begünstigen.

     

    Das Brennen lindern: So geht’s

    In den meisten Fällen steckt keine ernsthafte Krankheit hinter dem Leiden. Ein häufiger Fehler bei leicht brennenden Augen ist jedoch, an den Augen zu reiben. Dadurch gelangen unter Umständen Fremdkörper und Krankheitserreger in die ohnehin bereits gereizten Augen. Das unangenehme Brennen einfach auszuhalten, ist zwar schwierig, aber oftmals die bessere Alternative. Manchmal kann man schon durch kleine Änderungen im Alltag das Krankheitsrisiko minimieren: Beispielsweise, indem man auf bestimmte Kosmetika verzichtet oder die Monitorarbeit bzw. das Fernsehen auch mal unterbricht und seine Augen etwas ausruht.

    Was die Symptome betrifft, wird zwischen akuten, kurzfristigen, dauerhaften, wiederkehrenden und allergisch bedingten Beschwerden unterschieden. Bei akuten, kurzfristigen und auch bei wiederkehrenden Beschwerden helfen oft schon Augentropfen (beispielsweise in Form künstlicher Tränenflüssigkeit), die dafür sorgen, dass die Augenreizung sich nicht verschlimmert und der schützende Tränenfilm stabilisiert wird. Wird das Augenbrennen durch eine Allergie, beispielsweise gegen Gräser oder Staub, ausgelöst, hilft oft die Anwendung von Antihistaminika.

    Die sicherste Variante ist in jedem Fall, einen Arzt aufzusuchen, der vor der Therapie eine treffsichere Diagnose stellen kann.

  • Sexualitäts Umfrage: Junge Menschen nicht richtig aufgeklärt

    Sexualitäts Umfrage: Junge Menschen nicht richtig aufgeklärt

    Eine sexualitäts Umfrage hat interessantes ergeben. Junge Menschen glauben, bestens über das Thema Sex informiert zu sein. Das liegt aber nicht an umfangreichen Aufklärungen, sondern am heutzutage einfachen Zugang zu pornografischen Inhalten. Vor allem das Internet ist ein Paradies, wenn es um Videos und um Bilder geht. Eine von „Jugend gegen Aids“ (eine Initiative) gestartet Umfrage zeigt nun, dass es in Wahrheit nicht so ist. Sie wurde in Zusammenarbeit mit der bekannten Dating-App „Lovoo“ vollzogen und bringt ein zum Teil erschreckendes Ergebnis zum Vorschein. Die insgesamt 2500 befragten Personen sind in Wirklichkeit unsicher, 22 Prozent davon fühlen sich zum Beispiel beim Umgang mit einem Kondom unsicher.

    Gummi muss nicht unbedingt sein

    Etwa gleich so viele Befragte gaben an, beim Sex mit neuen Partnern kein Kondom zu verwenden. Sie sind sich der Gefahr von möglichen Geschlechtskrankheiten nicht im Klaren, was in der Praxis ernste Folgen haben kann. „Lediglich“ zwei Drittel verwenden einen Schutz, um das Risiko drastisch zu reduzieren.

    96 Prozent aller jungen Erwachsenen sind laut eigener Aussage umfangreich über die schönste Nebensache der Welt informiert. Das gleicht sich mit der öffentlichen Meinung ab, die ebenfalls in diese Richtung tendiert. Sobald es aber tiefer in die Materie geht, schwenkt die Annahme schnell in die Gegenrichtung. Die Besichtigung von Fotos und Videos alleine macht niemand zum Experten, schon gar nicht, wenn wie bei Jugendlichen die Erfahrung fehlt.

    Sexualitäts Umfrage – Körperbilder

    Die Umfrage zeigte auch, dass knapp die Hälfte nicht mit ihrem Körper zufrieden ist. Stolze 80 Prozent wären sogar für eine körperliche Veränderung bereit. Ein sehr nachdenkliches Ergebnis, das unter anderem durch die „perfekten“ Körper in Pornos zustande kommt. Die jungen Erwachsenen können Film und Realität nicht trennen, vielleicht auch, weil es keinen Ansprechpartner gibt. Der Sexualkundeunterricht in der Schule reicht hier definitiv nicht aus, schließlich hat jeder andere Fragen dazu.

    Im Gesamtüberblick wird klar, dass Jugendliche nur oberflächlich informiert sind. Schuld sind vorrangig das Internet und falsche Eindrücke zum Thema Sexualität, laut sexualitäts Umfrage.   

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  • Hausmittel und weitere Tipps für Kopfschmerzpatienten

    Hausmittel und weitere Tipps für Kopfschmerzpatienten

    Sind sie einer der Kopfschmerzpatienten? Für viele Menschen sind Kopfschmerzen mittlerweile (leider) zum Standard geworden. Immer mehr Betroffene klagen über ein brummendes, teilweise sogar stechendes, Gefühl, das sich nach und nach über den gesamten Kopf ausbreitet. Sofern sich die Stärke der Schmerzen jedoch in Grenzen hält, gibt es durchaus schonende Alternativen zu Schmerzmittel und Co.. Generell gilt: hören Sie auf Ihren Körper! Sollten sich die Schmerzen nicht mit den folgenden Tipps unter Kontrolle bringen lassen, konsultieren Sie Ihren behandelnden Hausarzt!

    Mehrere mögliche Ursachen für Kopfschmerzpatienten

    Die meisten Menschen tendieren dazu, die Ursachen für Ihre Kopfschmerzen im Arbeitsalltag zu suchen. Vielleicht arbeiten Sie lange am PC oder leiden an Verspannungen? Möglicherweise sind Ihre Beschwerden jedoch auch anders zu begründen. Oftmals sorgen unter anderem:

    • zu fettiges Essen
    • Eine Fehlstellung im Bereich des Kiefers
    • Müdigkeit

    dafür, dass Kopfscherzen Sie außer Gefecht setzen. Dabei gilt es hier teilweise, den eigenen Lebensstil zu überdenken und temporäre Stressquellen ausfindig zu machen. Oftmals ist das Problem damit schnell gelöst.

    So können Sie Kopfschmerzen sanft bekämpfen

    Wer nicht nur Tablette greifen möchte, verfügt noch über viele andere Möglichkeiten, um Kopfschmerzen den Kampf anzusagen. So wirkt beispielsweise eine angenehme Föhnmassage oft wahre Wunder. Nutzen Sie die Wärme, um mit ihr sanft über Ihren Kopf zu gleiten und entspannen Sie sich.

    Zudem kann es sinnvoll sein, die eigenen Trinkgewohnheiten zu überdenken. Wer unter Kopfschmerzen leidet, sollte keinen (oder wenig) Alkohol zu sich nehmen und stattdessen mindestens drei Liter Wasser am Tag trinken. Außerdem ist es –wie so oft- wichtig, auf den Körper zu hören. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf und massieren Sie Ihre Schläfen vor dem Zubettgehen mit Minzöl ein.

    Ausdauersport und frische Luft sorgen dafür, dass nicht nur Ihre Lebensqualität gesteigert wird, sondern helfen zusätzlich dabei, sich auch geistig optimal entspannen zu können.

    Oftmals sind Kopfschmerzen psychisch begründet. Machen Sie sich auf die Suche nach möglichen Stressfaktoren, lernen Sie sich zu entspannen und optimieren Sie Ihren Ernährungsplan. Sicherlich gehören Ihre Beschwerden dann bald der Vergangenheit an.

     

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