Schlagwort: Milch

  • Milchallergie oder Laktoseintoleranz

    Milchallergie oder Laktoseintoleranz

    Milchallergie oder Laktoseintoleranz – wo ist der Unterschied?

    Immer mehr Menschen können keine Milch mehr trinken oder Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Kefir vertragen. Schuld daran kann eine Laktoseintoleranz oder aber eine Milchallergie sein. Immer wenn es nach dem Genuss von Milch zu schmerzhaften Bauchkrämpfen oder zu Durchfall kommt, dann liegt entweder eine Milchallergie vor, oder derjenige leidet unter einer Laktoseintoleranz. Aber wo ist der Unterschied zwischen einer Milchallergie und einer Intoleranz gegenüber Laktose und wie kann der Arzt feststellen, um welche Form der Milchunverträglichkeit es sich tatsächlich handelt? Wie gefährlich ist eine Milchallergie und was kann man gegen eine Milchallergie tun, und was hilft bei einer Laktoseintoleranz?

    Welche Milchallergie Symptome gibt es und ist eine Milchallergie immer gleichbedeutend mit einer Kuhmilchallergie? Es gibt viele Fragen zu diesem Thema, aber auch immer die richtigen Antworten.

    Was ist eine Milchallergie?

    Von einer Milchallergie oder eine Kuhmilchallergie kann jeder betroffen sein, auch diejenigen, die eine Laktoseintoleranz haben. Eine Milchallergie oder Kuhmilchallergie kann schon bei Babys auftreten, sie wird aber im Säuglingsalter selten sofort erkannt. Die Milchallergie Symptome sind vor allem für ein Baby sehr schmerzhaft und bis die Ursache erkannt wird, können nicht selten viele Wochen vergehen. Im Erwachsenenalter ist eine Milchallergie ebenfalls keine Seltenheit, auch bei Menschen, die in ihrem bisherigen Leben noch nie Schwierigkeiten mit Milch hatten.

    Allerdings sind erwachsene Menschen eher selten von einer Milchallergie oder einer Kuhmilchallergie betroffen, eine Intoleranz gegen Laktose kommt hingegen deutlich öfter bei Erwachsenen vor, dafür weniger bei Kindern. Alle, die eine Milchallergie oder auch eine Kuhmilchallergie haben, sind im Grund durchaus in der Lage, Produkte aus Milch zu verdauen. Aber da ist noch das Immunsystem, das sich entschieden dagegen wehrt, wenn es Milch bekommt und es wird alles versuchen, den Eindringling wieder loszuwerden. Wenn eine Milchallergie diagnostiziert wird, dann reagiert der Körper nicht auf den Milchzucker, wie das bei einer Intoleranz gegen Laktose der Fall ist, der Körper reagiert vielmehr auf die in der Milch enthaltene Eiweiße, die Proteine.

    So wird eine Immunreaktion ausgelöst und die Milchallergie Symptome, die sich beim Genuss von Milch und Milchprodukten bemerkbar machen, sind immer sehr unterschiedlich und individuell. Je nach Ausprägung und Schwere der Milchallergie oder der Kuhmilchallergie, haben die einen mehr und die anderen weniger Milchallergie Symptome.

    Welche Milchallergie Symptome gibt es?

    Es ist für den Arzt nicht immer einfach, eine Milchallergie festzustellen, denn vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern können die Milchallergie Symptome sehr unterschiedlich sein. Die Milchallergie Symptome oder auch die Kuhmilchallergie Symptome treten meist nicht sofort, sondern entweder nach einigen Minuten oder sogar erst nach einigen Stunden auf. Zu diesen Milchallergie Symptomen gehören unter anderem:

    • Ein Anschwellen der Haut und der Schleimhäute im Gesicht oder auch im Rachen. Im Rachen stellt sich dann ein sogenanntes Kloßgefühl ein, also ein Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben, den man nicht hinunterschlucken kann.
    • Ein Asthmaanfall und Atemnot können zu den Milchallergie Symptomen gehören
    • Durchfall, Übelkeit und auch Erbrechen sind Milchallergie Symptome
    • Blassrote Haut, rote Hautausschläge bis hin zur Nesselsucht können ebenfalls zu den Milchallergie Symptomen gehören.

    Eine Milchallergie oder auch eine Kuhmilchallergie kann, wenn es schlimm kommt, zu einem lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock führen. Aber das ist zum Glück nicht allzu oft der Fall, sondern tritt nur bei fünf bis zehn Prozent der Patienten auf, die unter einer Milchallergie leiden. Neben den bereits beschriebenen Milchallergie Symptomen treten bei einem anaphylaktischen Schock zusätzlich noch schwere Kreislaufstörungen auf, die wenn nicht sofort ärztliche Hilfe kommt, auch zu einem Zusammenbruch des Kreislaufs und damit zu Herzversagen führen können.

    Welche Alternativen zur Kuhmilch gibt es?

    Es gibt Milchallergie Symptome, die treten erst mit einer gewissen Verzögerung auf. Der zeitliche Rahmen für diese Milchallergie Symptome bewegt sich dabei zwischen einigen Stunden und sogar mehreren Wochen, nachdem die Milch getrunken oder ein Milchprodukt gegessen wurde. Das können zum Beispiel schwere Durchfälle sein, die sich erst nach Wochen bemerkbar machen, denn erst dann reagiert der Körper auf den Genuss von Milch allergisch, wenn die Schleimhaut des Darms angegriffen wird.

    In den meisten Fällen handelt es sich bei einer Milchallergie um eine Kuhmilchallergie, und die Betroffenen reagieren nicht allergisch, wenn sie die Milch von einem Schaf oder einer Ziege zu sich nehmen. Schafs- und Ziegenmilch ist allerdings eine Frage des Geschmacks, aber wer gerne Milch trinkt und nicht darauf verzichten möchte, der muss wohl oder übel auf Ziegenmilch oder Schafsmilch zurückgreifen, denn um die Milchallergie Symptome zu vermeiden, muss die Milch von der Kuh strikt vermieden werden.

    Großes Pech haben allerdings diejenigen, die gegen das sogenannte Kasein allergisch sind, denn wenn das der Fall ist, dann kann es nicht nur zu einer Kuhmilchallergie kommen, dann reagiert der Körper auch auf den Genuss von Ziegenmilch und der Milch vom Schaf. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Bestandteile der unterschiedlichen Milchsorten und ihre Unverträglichkeiten kann man im Internet finden. Wir haben ein Interessanten Anbieter zum Test von Milchintoleranz gefunden.

    Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

    Da eine Milchallergie oder eine Kuhmilchallergie andere Vorgänge im Körper auslöst als eine Laktoseintoleranz, muss eine Milchallergie auch anders behandelt werden. Eine echte und damit vererbte Intoleranz gegen Laktose ist eine chronische Erkrankung, die nicht geheilt werden kann, das ist bei einer Milchallergie aber durchaus möglich. Das kann durch eine Desensibilisierung gelingen, bei der der Körper und vor allem das Immunsystem langsam an die Milch gewöhnt werden. Auf diese Weise kann eine Milchallergie wie viele andere Allergien, im Laufe der Zeit überwunden werden.

    Je nach Schwere der Milchallergie kann dieser Prozess zwischen anderthalb und zwei Jahren dauern. Zu Beginn einer Behandlung steht aber ein striktes Verbot für Milch und auch für Produkte aus Milch wie Käse, Butter, Joghurt oder auch Dickmilch und Kefir. Dieses Verbot haben die Milchallergie und auch die Laktoseintoleranz gemeinsam, aber anders als bei der Intoleranz gegen Laktose, verschwinden die Milchallergie Symptome mit der Zeit. Am Ende der Behandlung ist der Patient in der Regel frei von Beschwerden und kann wieder Milch trinken und Milchprodukte essen.

    Wer den Eindruck hat, dass eventuell eine Milchallergie oder eine spezielle Kuhmilchallergie vorliegen könnte, der sollte schnell zu einem Arzt gehen, der durch verschiedene Tests feststellen kann, ob es sich tatsächlich um eine Milchallergie oder um eine Kuhmilchallergie handelt.

    Bildquelle: Depositphotos.com // elemak

  • Die vegetarische Diät – macht Fleischverzicht schlank?

    Die vegetarische Diät – macht Fleischverzicht schlank?

    Passionierte Vegetarier sind felsenfest davon überzeugt, dass ihre Ernährung die einzig richtige ist und das nur der Verzicht auf Fleisch auf Dauer für eine schlanke Linie sorgt. Tatsächlich gibt es Studien, die diese These untermauern, aber kann eine vegetarische Diät wirklich dabei helfen, effektiv abzunehmen?

    Selten Übergewicht

    Wenn es nach zahlreichen Studien geht, dann haben Menschen, die ohne Fleisch leben, seltener Übergewicht als diejenigen, die auch Fleisch und Wurst auf dem Speiseplan stehen haben. Was die Studien allerdings nicht beweisen können, ist die Tatsache, dass allein der Verzicht auf Fleisch die Ursache dafür ist, dass Vegetarier weniger wiegen. Vermutlich ist es die Lebensweise der Vegetarier, die dafür sorgt, dass sie schlanker sind.

    Die meisten Vegetarier schätzen eine gesunde Lebensweise, sie verzichten zum Beispiel auf Alkohol, sie essen sehr viel bewusster und sie lassen auch gerne mal das Auto stehen und nehmen stattdessen das Fahrrad. Das alles sorgt für eine schlanke Figur, der Verzicht auf Fleisch ist daher vielleicht nur sekundär.

    Gefährliche Mangelerscheinungen

    Alle, die eine vegetarische Diät ausprobieren wollen, sollten sich vor Augen halten, dass eine fleischlose Ernährung unter Umständen zu gefährlichen Mangelerscheinungen führen kann, denn Fleisch ist ein Lieferant für viele wichtige Nährstoffe. So fehlt dem Körper unter anderem das wertvolle Vitamin B 12, und auch Eisen, das im Fleisch zu finden ist, fehlt bei einer vegetarischen Diät und muss durch andere Lebensmittel wieder rein geholt werden. Damit eine vegetarische Diät erfolgreich sein kann, sollte jeder, der sich für einen längeren Zeitraum ohne Fleisch ernähren will, ausführlich über Nahrungsmittel und ihre Inhaltsstoffe informieren.

    Wer sich nicht nur vegetarisch, sondern gleich vegan ernähren möchte, der wird noch größere Anstrengungen unternehmen müssen, denn diese Form der Ernährung ist noch komplexer und die Zusammenstellung der einzelnen Gerichte ist noch komplizierter. Vegan leben heißt ein völliger Verzicht auf alle tierischen Produkte, auch Milch muss ebenso von der Speisekarte gestrichen wie Käse, Kefir, Joghurt und Honig. Diese Ernährung kann zu gefährlichen Mangelerscheinungen führen und ist auch zum Abnehmen weniger zu empfehlen.

    Eine vegetarische Diät ist für alle geeignet, die sich ohnehin nicht allzu viel aus Fleisch und Wurst machen. Vom gesundheitlichen Standpunkt aus ist eine vegetarische Diät ebenfalls zu empfehlen. Allerdings reicht es bei der Diät nicht aus, nur auf Fleisch zu verzichten, der restliche Teil der Diät muss ebenso stimmen. Wer kein Fleisch isst, dafür aber jede Menge Schokolade und Chips zu sich nimmt, der wird mit der vegetarischen Diät nie abnehmen.

  • Akne mit Tretinoin-Produkten behandeln

    Akne mit Tretinoin-Produkten behandeln

    Akne ist – entgegengesetzt zu der weitläufigen Meinung – kein exklusives Problem von pubertierenden Teenagern. Es handelt sich hier um ein Krankheitsbild, das auch Erwachsenen und sogar Säuglinge treffen kann. Akne ist ein Sammelbegriff, der mehrerer Erkrankungen zusammenfasst. Es ist eine Fehlfunktion der Haarfollikel und des Talgdrüsenapparates. Diese führt zunächst zur Bildung von Komedonen (eitrige Mitesser). Diese sind nicht entzündlich und es handelt sich um ordinäre Pickel. Im weiteren Verlauf der Krankheit kommt es aber auch zur Bildung von entzündlichen Pusteln oder Knoten. Akne kann den gesamten Körper befallen, da es sich um eine Hautkrankheit handelt.

    Es gibt verschiedenen Ausprägungen und je nach Alter auch verschiedenen Auslöser. In Neugeborenen kann es zu dem Krankheitsbild aufgrund von Hormonschwankungen kommen. Außerdem wird eine Stoffwechselerkrankung als Auslöser vermutet.

    Akne Behandlungen

    So unterschiedlich wie die Akne-Formen, so unterschiedlich sind auch die Behandlungsmethoden. Es gibt viele Wirkstoffe, die regelmäßig zum Einsatz kommen. Antibiotika bekämpfen die Entzündungen und verhindern eine Ansiedelung von Bakterien auf der befallenen Haut. Eine sehr effektive Behandlung wird mit α-Hydroxy-Säuren durchgeführt. Die Zellstruktur wird beeinflusst, um eine schnelle Schließung der Komedone zu erzielen. Zusätzlich gibt es eine Reihe weiterer Säuren, die für den gleichen Zweck verwendet werden. Neben Milchsäure und Zitronensäure ist es auch Milchsäure oder Salicylsäure. Es dauert bis zu drei Monate, einen Behandlungs-Zyklus abzuschließen. Die Behandlung muss von einem Spezialisten durchgeführt werden.

    Hinzu kommen diverse Produkte, die für den Hausgebrauch geeignet sind. Diese unterstützen den Prozess der Heilung. Tretinoine ist ein Wirkstoff, der immer häufiger zum Einsatz kommt. Er gehört in die Gruppe der Retinoide, die auch für die Langzeitbehandlung genutzt werden. Tretinoine hat sich als Creme als ein wirksames Mittel gegen Akne gezeigt. Sie wird ein Mal täglich aufgetragen.

    Es gibt auch Kapseln mit dem gleichen Wirkstoff. Grundsätzlich sollte man sich immer von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen, bevor Akne-Produkte zum Einsatz kommen. Bei inkorrekter Behandlung kann das Hautbild nachhaltig beschädigt werden. Nicht selten behalten Patienten Narben zurück.

    Bei Frauen ist es eine Alternative, Hormone anzuwenden. Zumeist wird ein synthetisches Hormon eingesetzt, dass die Talgproduktion beeinflusst und die Verhornungsvorgänge der Haarfollikel verlangsamt. Die gleichen Hormone werden in der Empfängnisverhütung benutzt. Daher kommt es häufig vor, dass Jugendlichen mit Akne-Problemen die Anti-Baby-Pille verschrieben wird.

    Mit der Lichttherapie stößt man auf viele Kritiker. Sie ist eine umstrittene Form der Behandlung. Die UV-Strahlen haben eine antibakterielle Wirkung. Diese sorgt dafür, dass die Entzündungen zurückgehen. Es kann aber auch dazu kommen, dass eine Neubildung von Mitessern begünstigt wird. Außerdem gibt es verschiedene Nebenwirkungen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sein können.

    Ernährungsumstellung bei Akne?

    Wissenschaftlich betrachtet gibt es keine Grundlage, auf der behauptet werde kann, dass eine Ernährungsumstellung bei Akne hilft. Befürworter argumentieren, dass es sich häufig um ein Stoffwechselproblem handelt, welches die Krankheit auslöst. Dies kann eindeutig mit einer Umstellung der Ernährung angegangen werden, soll im Umkehrschluss also auch positive Auswirkungen auf die Akne haben. Es gibt momentan kaum oder nur sehr wenige Studien, die sich mit dieser Theorie befasst haben.  Es gibt spezielle Webseiten und Foren, die sich mit dieser Thematik befassen. Dort tauschen Betroffenen ihre Erfahrungen aus und geben Tipps und Tricks weiter.

  • Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Scheidenpilz – Ursachen, Therapien, Behandlung

    Es gibt Krankheiten, die sind nach wie vor ein Tabu, man spricht nicht darüber, das Schamgefühl ist groß und der Besuch beim Arzt ist kein Thema. Der Scheidenpilz gehört zu diesen Erkrankungen, denn viele Frauen leben lieber mit einem unangenehmen Jucken und Brennen im Intimbereich, als sich einem Arzt anzuvertrauen.

    Die ersten Reaktionen sind: Habe ich mich mit einer Geschlechtskrankheit angesteckt? Wasche ich mich nicht gründlich genug? Was wird mein Freund jetzt von mir denken? Nicht nur junge Frauen stellen sich diese Fragen und gehen aus Scham nicht zum Arzt. Diese Sorgen sind aber vollkommen grundlos, auch wenn ein Scheidenpilz unangenehm ist, er lässt sich einfach, schnell und sicher behandeln.

    Was ist ein Scheidenpilz?

    Ein Scheidenpilz ist eine Infektionskrankheit, an der in Deutschland schätzungsweise 75 % der Frauen mindestens einmal in ihrem Leben erkranken. Ein Scheidenpilz, auch Vaginalpilz oder Vaginal-Mykose genannt, kann Frauen in jedem Alter treffen, aber in der Hauptsache sind es junge Frauen, die daran erkranken. Die Infektion sorgt für eine Entzündung zum einen in der Schleimhaut der Scheide und zum anderen an der Vulva und das führt zu Symptomen wie Jucken und Brennen. Keine andere Infektion bei Frauen tritt so häufig auf wie der Scheidenpilz.

    Welche Ursachen für Scheidenpilz gibt es?Scheidenpilz-Ursache

    Wie der Name es schon verrät, die Ursachen beim Scheidenpilz sind in Pilzen, genauer gesagt in Hefepilzen zu finden. Da sich Pilze in einem feuchten und warmem Umfeld besonders wohl fühlen, finden sie in den weiblichen Geschlechtsorganen, in denen eine Temperatur von 37° Grad herrscht, optimale Bedingungen vor, und sie fangen an sich auszubreiten. Es ist der sogenannte Candida albicans Hefepilz, der besonders häufig auftritt und der in bis zu 90 % aller Infektionen für einen Scheidenpilz verantwortlich ist. In 5 % bis 10 % ist es aber auch der Hefepilz Candida glabrata, der einen Scheidenpilz auslöst. Der Arzt kann an Hand eines Abstrichs schnell erkennen, welcher Pilz an der Vaginal-Mykose konkret Schuld ist.

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    Wie entsteht ein Scheidenpilz?

    Pilze sind Mikroorganismen und sie sind in der Scheidenflora zu finden, wie zum Beispiel auch Milchsäure Bakterien. Normalerweise leben diese Organismen in einem natürlichen Gleichgewicht und sie besiedeln vor allen Dingen die Haut und auch die Schleimhaut. Das alleine sorgt aber noch nicht für eine Infektion, diese entsteht erst dann, wenn der pH-Wert unter 4,5 fällt, denn dann können die Pilze ungeniert wachsen und die an sich gesunde Scheidenflora gerät vollkommen aus dem Gleichgewicht. Aus den harmlosen Pilzen werden durch eine stetige Vermehrung plötzlich Krankheitserreger, die dann schließlich zu einem Scheidenpilz führen.

    Welche Faktoren begünstigen das Wachstum der Pilze?

    Frauen, die ein geschwächtes Immunsystem haben, weil sie vielleicht gerade eine Erkältung hinter sich hatten, sind besonders gefährdet, wenn es um den Scheidenpilz geht. Schwankungen im Hormonhaushalt wie sie bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren vorkommen, aber auch die Einnahme der Pille und eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes gehören zu den Faktoren, die einen Scheidenpilz begünstigen. Es gibt noch weitere Faktoren wie zum Beispiel bestimmte Medikamente, die zu einem Scheidenpilz führen können. Besonders Antibiotika, die unter anderem zur Behandlung von Entzündungen der Blase oder der Gebärmutter zum Einsatz kommen, können eine Infektion und damit den Scheidenpilz auslösen.

    Frauen, die Medikamente wie Kortison einnehmen müssen, schwächen ihr Immunsystem und der Scheidenpilz nutzt diese Gelegenheit, um sich zu entwickeln und auszubreiten. Auch wenn es für viele Frauen vielleicht ein wenig komisch klingt, aber der Scheidenpilz wird auch durch eine übertriebene Hygiene im Intimbereich begünstigt. Vor allem Intim-Sprays, aber auch häufige Scheidenspülungen verändern auf Dauer die natürliche Scheidenflora und sorgen für eine Infektion. Zwei weitere Faktoren sind Unterwäsche aus synthetischen Fasern und zu eng sitzende Hosen. In eher seltenen Fällen können eine zu zuckerhaltige Nahrung und auch Stress dafür sorgen, dass es zu einem Scheidenpilz kommt.

    Die Scheidenpilz Symptome

    Ein starker Juckreiz, ein schmerzhaftes Brennen sowie ein cremiger gelblich-weißer oder leicht bröckliger Ausfluss gehören zu den typischen Symptomen bei einer Infektion mit einem Scheidenpilz. Charakteristisch sind aber auch Rötungen und Schwellungen an der Scheide und der Vulva. Bei einigen Frauen kann es zudem zu Hautausschlägen, zu Pusteln und kleinen Bläschen im äußeren Intimbereich kommen und die Schleimhaut kann Risse zeigen. Schmerzen beim Verkehr und beim Wasserlassen können ebenfalls Symptome für einen Scheidenpilz sein. Bei jeder Frau treten die Symptome unterschiedlich stark auf und auch nicht alle auf einmal. Es gibt Frauen, die haben kaum Beschwerden und erst bei einer Routineuntersuchung beim Frauenarzt wird der Scheidenpilz festgestellt.

    Wie wird Scheidenpilz erkannt?

    Gewissheit ob es sich um einen Scheidenpilz handelt, kann es nur durch eine Untersuchung beim Arzt gehen. Der Gynäkologe kann auf den ersten Blick auf die Schleimhaut der Vulva einen Scheidenpilz diagnostizieren. Um die Diagnose endgültig abzuklären, wird ein Abstrich an der Scheidenwand gemacht, der dann unter dem Mikroskop analysiert wird. Im Labor wird der Abstrich untersucht und die Pilzfäden und Sprosszellen verraten dem Arzt dann, um welche Art des Scheidenpilzes es sich handelt und welche Therapie infrage kommt.

    Wie wird ein Scheidenpilz behandelt?

    Weiß der Arzt, um welche Art des Pilzes es sich handelt, dann kommt ein spezielles Medikament zum Einsatz. Bei diesen Medikamenten handelt es sich um ein sogenanntes Antimykotika, das den Scheidenpilz daran hindert, weiter zu wachsen und sich auszubreiten. Die Wirkstoffe wie zum Beispiel Imidazole, Miconazol, Fenticonazol, Nystatin oder Flucanzol töten den Scheidenpilz in der Regel sehr schnell ab. Verabreicht werden die Mittel gegen Scheidenpilz entweder in Form von Vaginal-Tabletten oder sie werden als Zäpfchen mithilfe eines Applikators in die Scheide eingebracht. Um die Behandlung noch zu unterstützen, kann auch eine Creme oder eine spezielle Salbe auf die Scheide aufgetragen werden.


    Folgende Mittel gegen Scheidenpilz können wir empfehlen

    Canesten Gyn 3 Tage Kombipackung

    • apothekenpflichtig
    • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
    • Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.
    Preis ab 9 Euro
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    Multi-Gyn ActiGel, 50 ml

    • PZN-04952648
    • 50 ml Gel
    • freiverkäuflich
    Preis ab 11,95 Euro
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    Eine Behandlung mit Creme, Salbe, Zäpfchen oder Tablette kann je nach Schwere der Infektion zwischen einem und sechs Tagen dauern. Wenn die erste Therapie nicht den gewünschten Erfolg hat, dann muss die Therapie wiederholt werden. Ist die Infektion aber besonders hartnäckig, dann kann der Arzt auch eine orale Therapie mit Antibiotika verordnen. In der Regel ist der Scheidenpilz nach der entsprechenden Therapie verschwunden und Folgeschäden gibt es nicht.

    Wie kann einem Scheidenpilz vorgebeugt werden?

    Damit es erst gar nicht zu einem Scheidenpilz kommt, gibt es verschiedene Vorsichtsmaßnahmen und Verhaltensweisen. Dazu gehört unter anderem eine zwar regelmäßige, aber auch richtige Hygiene für den Intimbereich, das Tragen der richtigen Kleidung und vorbeugende Maßnahmen mit Milchsäurebakterien. Es sind die stark parfümierten Seifen, Sprays und Intimwaschlotionen, die häufig der Auslöser für eine Infektion mit einem Scheidenpilz sind. Sie schädigen das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora und sie sorgen dafür, dass sich die Scheidenpilzerreger ohne Probleme vermehren können.

    Der Intimbereich sollte ausschließlich mit lauwarmem Wasser, einer pH-neutralen Seife und einer Lotion gewaschen werden, die Milchsäurebakterien enthält. Für die Toilettenhygiene gilt, mit dem Toilettenpapier sollte grundsätzlich von vorne nach hinten und nicht in umgekehrter Richtung gewischt werden. Während der Periode sollte darauf geachtet werden, dass nur luftdurchlässige Slipeinlagen oder Binden getragen werden. Sind die Einlagen oder Binden mit Kunststoff beschichtet, dann kann das zu einem Flüssigkeitsstau führen und in der Folge kann sich eine Infektion bilden. Zudem ist es ratsam, in den letzten Tagen der Regelblutung nur kleine Tampons zu verwenden, denn auch das kann effektiv vor einer Infektion schützen.

    Besonders an heißen Sommertagen ist es wichtig, keine zu eng anliegende Kleidung zu tragen, denn wenn die Hosen zu eng sind, dann begünstigt das zusammen mit den heißen Temperaturen die Entstehung des Scheidenpilzes.

    Bildnachweis: Shutterstock / © ruigsantos

  • Peeling einfach selbst herstellen

    Peeling einfach selbst herstellen

    Nicht nur die Damenwelt achtet heute auf eine schöne gesunde Haut, auch immer mehr Männer wollen ein gepflegtes Hautbild haben. Pickel, Mitesser und Rötungen sind Out, eine glatte, klare und gut durchblutete Haut ist IN. Um die Haut zu pflegen, ist ein Peeling eine gute Sache, denn mit dem richtigen Peeling werden Hautschüppchen entfernt und die Haut praktisch regeneriert. Die Auswahl an Peelings ist groß und die Auswahl reicht vom günstigen Peeling aus dem Drogeriemarkt bis zum sündhaft teuren Peeling einer bekannten Kosmetikfirma.

    Nicht jede Haut verträgt ein bestimmtes Peeling. Alle, die eine eher problematische Haut haben, aber auch alle, die auf Dauer Geld sparen wollen, sollten ihr Peeling selbst herstellen, denn das ist erstens nicht schwer und zweitens nicht sonderlich teuer.

    Die gestresste Haut

    Die Haut von heute ist vielen verschiedenen Stressfaktoren ausgeliefert. Sie muss mit Schmutz und Staub wie auch mit Sonneneinstrahlung und Kälte fertig werden. Das macht jede Haut schnell faltig und sorgt für unschöne Reaktionen, wie zum Beispiel eine zu fettige oder zu trockene Haut. Mit einem Peeling wird der Haut die Gelegenheit gegeben, sich wieder zu erholen. Mit wenigen Mitteln lässt sich ein Peeling schnell und einfach selbst herstellen, und diese Peelings sind ebenso effektiv wie die Peelings, die man teuer kaufen kann. Alles, was für ein selbst gemachtes Peeling gebraucht wird, haben viele in der heimischen Küche oder die Zutaten können für wenig Geld im Supermarkt gekauft werden.

    Peeling – Alles Natur

    Wer sein Peeling selbst herstellt, der pflegt seine Haut ohne Chemie und ohne künstliche Konservierungsstoffe. Hier einige Peelings, die für ein besseres Hautgefühl sorgen:

    • Das Hefe-Milch Peeling

    Aus einem Esslöffel Leinsamen, einem halben Würfel Bierhefe und etwas Milch wird eine cremige Paste gerührt, die besonders wirksam ist, um alte Hautschüppchen zu entfernen. Kleiner Tipp: Die Milch vorher erwärmen, denn dann löst sich die Hefe besser auf.

    • Das Weizenkleie Peeling

    Zwei Esslöffel Weizenkleie und 1/8 Liter Milch zu einem Brei verrühren und diesen dann gleichmäßig auf dem Gesicht verteilen. Dann fünf Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer möchte, der kann noch einen Esslöffel Distelöl dazugeben, was das Peeling noch reichhaltiger macht.

    • Das Zuckerpeeling

    Aus einem Esslöffel Quark und je einem Teelöffel Zucker und Honig eine geschmeidige Creme rühren und die Creme dann mit leicht kreisenden Bewegungen einmassieren. Der Zucker rubbelt die abgestorbenen Hautschüppchen weg und sorgt zudem für eine bessere Durchblutung der Haut, und der Honig beruhigt die Haut dann auf natürliche Weise. Poren werden geschlossen und es entsteht ein rosiges und gesundes Hautbild.

    • Das Joghurt Peeling

    Gebraucht werden ein bis zwei Esslöffel naturbelassener Joghurt und ein Teelöffel möglichst grobes Meersalz. Die Mischung auf die Haut auftragen und leicht einmassieren. Wer dieses Peeling noch verbessern will, der kann wahlweise Mandelkleie, Rosenöl oder einen Ringelblumenextrakt dazu gehen.

    Fruchtige Peelings

    Auch mit Obst kann man tolle Peelings selbst herstellen, denn Obst schmeckt nicht nur köstlich und ist gesund, mit Obst kann man auch das Hautbild verbessern.

    • Das Apfelpeeling

    Äpfel hat jeder im Haus, und für das Peeling wird ein halber geraspelter Apfel benötigt. Die Apfelstücke werden dann zwei Teelöffeln Honig und einem Teelöffel Mohnsamen vermischt. Das Ganze wird zu einer sämigen Masse verrührt und dann etwa eine Minute lang sanft in die Haut einmassiert. Anschließend muss das Peeling für ca. 15 Minuten auf der Haut bleiben, damit die Vitamine in der Haut wirken können. Dann wird alles mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

    • Das Orangenpeeling

    Für dieses Peeling werden zwei Esslöffel geriebene Orangenschale, ein Teelöffel Haferflocken und drei Esslöffel Naturjoghurt verrührt und dann einmassiert. Für 15 Minuten einwirken lassen und schon ist die Haut wieder strahlend schön.

  • Eifersucht unter Kindern

    Eifersucht unter Kindern

    Wenn ein zweites Kind geboren wird, dann gerät das ansonsten so harmonische Familienleben manchmal völlig durcheinander. Nicht nur für die Eltern beginnt dann eine stressige Zeit, vor allem für das erstgeborene Kind ist die neue Situation befremdlich und es kommt nicht selten zu Eifersucht unter Kindern. Die Eltern müssen sich jetzt sowohl dem neugeborenen Kind als auch dem älteren Geschwisterkind in gleichem Maße widmen und das führt in vielen Familien zu erheblichen Problemen.

    Eifersucht unter Kindern – Die Zeit gut einteilen

    Damit es nicht zu Eifersucht unter Kindern kommt, ist es wichtig, dass die Eltern darauf achten, dass beide Kinder die nötige Aufmerksamkeit bekommen. Sind die Kinder altersmäßig eng zusammen, dann kann das erstgeborene Kind noch nicht verstehen, dass ein Baby eine größere Fürsorge braucht. Die Eltern müssen daher immer versuchen, ihrem älteren Kind so viel Zeit wie eben möglich zu widmen. Das ist natürlich nicht immer ganz so einfach, wenn ein Säugling im Haus ist.

    Sinnvoll ist es, feste Zeiten für den Erstgeborenen einzuplanen. Das kann zum Beispiel eine lange Gutenachtgeschichte sein, oder wenn das Kind schon in die Schule geht, dann ist es wichtig, dass sich ein Elternteil die Zeit nimmt und mit dem Kind die Schularbeiten macht. Je mehr Aufmerksamkeit ein Kind bekommt, umso weniger kommt es zu Eifersucht unter Kindern, denn die Eltern geben ihm immer das Gefühl, dass es nicht in der zweiten Reihe steht.

    Nicht wundern bei Eifersucht unter Kindern

    Neben Eifersucht unter Kindern legen viele Kinder, die einen Bruder oder eine Schwester bekommen, manchmal ein etwas komisches Verhalten an den Tag. Sie wollen plötzlich wieder einen Schnuller haben, sie möchten wieder aus der Flasche trinken oder sie üben sich im Krabbeln. Dieses Verhalten, auch wenn es merkwürdig ist, gibt keinen Anlass zur Sorge, denn ältere Kinder wollen unwillkürlich das Verhalten ihrer kleinen Geschwister nachahmen. Das Verhalten legt sich in den meisten Fällen wieder von selbst, aber wenn es länger andauern sollte, dann müssen die Eltern eingreifen, denn dann kann es sein, dass das ältere Kind auf diese Weise versucht, die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich zu ziehen.

    Kinder mit einbeziehen

    Damit es nicht zur Eifersucht unter Kindern kommt, sollten die Eltern das erstgeborene Kind in die Pflege des Babys mit einbinden. Auch kleinere Kinder können schon eine Hilfe sein. Sie können kleine Aufgaben übernehmen wie das Milchpulver in die Flasche füllen, den Brei rühren, auf das Baby aufpassen oder der Mutter beim Wickeln des Babys helfen. Auf diese Weise bekommen Kinder das Gefühl, dass sie gebraucht werden und sie sehen im Geschwisterkind keinen Rivalen mehr, sondern einen kleinen hilfsbedürftigen Menschen, der ihre Zuneigung und Hilfe braucht.

    Richtiges Verhalten bei Streitigkeiten

    Werden die Kinder älter, dann kommt es häufig zu Eifersucht unter Kindern. Das ältere Kind pocht auf seine Rechte als Erstgeborener, das jüngere Kind sieht sich in der Position des Schwächeren, der die Hilfe der Eltern benötigt. Wenn sich die Geschwister in die Haare bekommen, dann sollten Eltern nach Möglichkeiten unparteiisch sein, denn wenn Vater oder Mutter einem Kind recht geben, dann fühlt sich das andere Kind verletzt und die Eifersucht unter Kindern wird noch heftiger. Besser ist es, wenn die Kinder den Streit unter sich austragen, wenn die Streitigkeiten aber kein Ende nehmen, dann sollten Eltern eingreifen und sich mit den Streithähnen an einen Tisch setzen, um über den Grund des Streits zu sprechen.