Schlagwort: Mineralstoffen

  • Kurzdarmsyndrom – ein unangenehmes Leiden

    Kurzdarmsyndrom – ein unangenehmes Leiden

    Viele Patienten mit Morbus Crohn, die einen Tumor im Darm haben oder deren Darm nur unzureichend durchblutet wird, leiden nicht selten unter dem sogenannten Kurzdarmsyndrom. Auch wer eine Thrombose hatte oder mit der Verengung eines Blutgefäßes lebt, der muss damit rechnen, dass dieses unangenehme Syndrom auftritt. Wer ein Kurzdarmsyndrom hat, der geht unter Umständen einen langen Leidensweg, denn das Kurzdarmsyndrom kann das Leben komplett auf den Kopf stellen. Aber nicht nur für Erwachsene kann das Syndrom sehr gefährlich werden, auch Kinder, die mit dem Defekt geboren werden, können nicht so aufwachsen wie gesunde Kinder.

    Was ist ein Kurzdarmsyndrom?

    Wenn die Diagnose Kurzdarmsyndrom fällt, dann handelt es sich immer um einen Verlust eines Darmabschnitts, und das hat nicht nur Auswirkungen auf die Ernährung, sondern auch auf den normalen Alltag. Patienten mit einem Kurzdarmsyndrom leiden unter schweren Durchfällen, unter einem drastischen Verlust ihres Gewichts und auch Mangelerscheinungen sind bei diesem Syndrom keine Seltenheit. Bei einem strukturellen Kurzdarmsyndrom wurden Teile des Darms durch eine Operation entfernt, was bei Tumoren und auch bei Morbus Crohn der Fall ist.

    Handelt es sich aber um ein funktionelles Kurzdarmsyndrom, dann ist der Darm geschädigt und kann nicht mehr wie gewohnt funktionieren. Das ist häufig der Fall, wenn es zuvor zu einer Bestrahlung gekommen ist, wie zum Beispiel bei einer Krebserkrankung.

    Welche Folgen hat ein Kurzdarmsyndrom?

    Wenn der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann, dann führt das zu einer verminderten Nahrungsaufnahme und in der Folge auch zu Mangelerscheinungen. So bekommt der Körper nicht mehr genügend Mineralstoffe und wichtige Nährstoffe, es fehlt an Eisen, an Folsäure und auch an Kalzium, Magnesium und an Vitamin B12. Außerdem wird bei einem Kurzdarmsyndrom vermehrt Gallensäure produziert, was wiederum für Gallensteine sorgt und die Fettverdauung beeinträchtigt.

    Die Nahrung bleibt nicht mehr so lange im Darm und es wird nicht mehr ausreichend Wasser resorbiert, was wieder für einen flüssigen Stuhlgang sorgt. Wenn es zur teilweisen Entfernung des Dickdarms kommt, dann werden vermehrt Wasser und Salze ausgeschieden, was wieder zu schweren Durchfällen führt.

    Wie wird das Kurzdarmsyndrom behandelt?

    Darmverluste von nicht mehr als 50 cm in der Länge werden von den Betroffenen in der Regel gut kompensiert, erst wenn mehr als die Hälfte des Dünndarms fehlt, dann werden die Beschwerden massiv. Je nachdem, wie stark der Darm beschädigt ist oder wie viel von ihm fehlt, müssen die Patienten in regelmäßigen Abständen mit Infusionen behandelt werden, die den Mangel an Nährstoffen und Mineralstoffen wieder ausgleichen und eine Austrocknung des Körpers verhindern. Eine wichtige Rolle spielt die Umstellung der Ernährung, denn die Patienten müssen sich, was die tägliche Ernährung angeht, auf die verminderte Funktion des Darms einstellen.

    In schweren Fällen erfolgt die Ernährung auch über einen parenteralen Katheter, wie zum Beispiel einen Port oder auch einen Hickman-Katheter. Diese beiden Katheterformen bergen aber immer das große Risiko einer Infektion, und deshalb sollte die parenterale Ernährung nur so lange wie es wirklich nötig ist, aber so kurz wie möglich durchgeführt werden. Es gibt auch einige Medikamente, die die Symptome lindern können, wie beispielsweise Omeprazol oder auch Pantoprazol. Helfen kann auch das künstlich hergestellte Hormon Teduglutid, das die Aufnahme von wichtigen Nährstoffen im Darm fördert. Das Hormon gibt es allerdings nicht in Tablettenform, es muss vielmehr jeden Tag durch das Unterfettgewebe der Haut gespritzt werden. Patienten, denen mehr als die Hälfte des Darms fehlt und die unter schweren Beschwerden leiden, müssen nach einem gewissen Zeitraum künstlich ernährt werden.

    Das Kurzdarmsyndrom ist sehr individuell und die Schwere der Erkrankung ist von vielen verschiedenen Faktoren abhängig. Junge Menschen und vor allem auch Kinder kommen mit der Verkürzung des Darms im Allgemeinen sehr viel besser zurecht als ältere Menschen, denn sie passen sich der veränderten Situation schneller an.

    Bild: © Depositphotos.com / monkeybusiness

  • Ernährung und Nahrungsergänzungen für Sportler

    Ernährung und Nahrungsergänzungen für Sportler

    Zunächst ist es für alle Sportler wichtig, eine ausreichende Menge an Kohlenhydraten über die Nahrung aufzunehmen. Aus diesen bildet der Körper Glykogen, das den Muskeln Energie liefert. Auch die Nerven und das Gehirn decken ihren Energiebedarf fast ausschließlich durch Kohlenhydrate (Dextrose). Wird dem Körper eine zu geringe Menge an Kohlenhydraten zugeführt, leiden die Koordination und Konzentration darunter.

    Ausgeglichener Glykogenhaushalt

    Vor allem Hochleistungssportler sollten daher stets auf einen ausgeglichenen Glykogenhaushalt achten. Ein gut gefüllter Speicher spendet je nach Intensität und Dauer des Trainings für 1 bis 1,5 Stunden Energie. Um ausreichend große Vorräte anzulegen, empfiehlt es sich, täglich zwischen 50 und 60 Prozent der gesamten Energiezufuhr in Form von Kohlenhydraten aufzunehmen.

    Komplexe Kohlenhydrate, die vorwiegend in Brot, Reis, Teigwaren und Getreide sowie in Gemüse, Obst und Kartoffeln vorkommen, sind dabei besser als einfache Zucker (Fruchtzucker, Traubenzucker). Die Kohlenhydrate versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen sowie Ballaststoffen, stellen kontinuierlich und langsam ihre Energie zur Verfügung und halten auch den Blutzuckerspiegel aufrecht.

    Proteine für Abwehr und Muskelaufbau

    Der menschliche Körper benötigt Proteine in seinem Abwehr- und Enzymsystem sowie zum Muskelaufbau. Eine tägliche Proteinaufnahme von 0,8 Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht genügt für eine ausreichende Versorgung. Eine Kombination aus pflanzlichen und tierischem Eiweiß, zum Beispiel aus Milch, Kartoffeln, Getreide, Ei und Fisch ist empfehlenswert. Bei tierischen Eiweißlieferanten ist es ratsam, fettarme Produkte zu bevorzugen.

    Flüssigkeit und Mineralstoffe

    Der Verlust an Mineralstoffen beim Sport (über den Schweiß) ist zum Teil nicht unerheblich und muss regelmäßig ausgeglichen werden. Geeignet sind hierfür Mineralwasser, verdünnte Fruchtsäfte, fettarme Gemüsebrühe sowie Früchte- und Kräutertees. Gleichermaßen benötigen Sportler viel Eisen und Magnesium für einen optimalen Sauerstoff-Transport. Hier gibt es trotz ausreichender Flüssigkeitsaufnahme häufig einen Mangel. Durch eine Blutuntersuchung kann ein solcher Mangel nachgewiesen und mit einer ausgewogenen Ernährung wieder behoben werden.

    Pro Stunde können je nach Anstrengungsgrad und Art der sportlichen Betätigung zwischen einem und 1,5 Liter ausgeschwitzt werden. Der Körper holt sich zunächst die fehlende Flüssigkeit aus dem Gewebe und dem Blut zurück. Die Folge: Das Blut „dickt ein“. Dadurch fließt es langsamer, die Versorgung der Muskelzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff verschlechtert sich und damit steigt die Gefahr von Muskelzerrungen und -krämpfen. Bereits ein Flüssigkeitsverlust von zwei Prozent des Körpergewichts vermindert die Leistungsfähigkeit. In Einzelfällen kommt es zu Schwindel und Übelkeit oder sogar zum Kreislaufzusammenbruch.

    Tipp: Sportgetränke dürfen nicht zu kalt sein und sollten möglichst wenig Kohlensäure und Zucker enthalten. Koffeinhaltige und alkoholische Getränke sind ungeeignet. Prinzipiell sollte getrunken werden, bevor der Körper Durst signalisiert, in der Regel vor der sportlichen Betätigung. Während des Trainings ist es ratsam, immer wieder kleine Mengen Flüssigkeit aufzunehmen (je nach Trainingsdauer etwa alle 15 bis 30 Minuten).

    Zusätzliche Vitaminzufuhr

    Für Gelegenheitssportler ist eine zusätzliche Vitaminzufuhr in der Regel nicht notwendig, wenn sie sich ausgewogen und gesund ernähren. Bei Höchstleistungssportlern (Leistungssport) kann der Einsatz von entsprechenden Vitaminpräparaten sinnvoll sein. Dies ist im Einzelfall zu prüfen.

    Nahrungsergänzungen für Hochleistungssportler

    Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel, die in Form von Dragees, Kapseln, Kau-, Lutsch- oder Brausetabletten, Pulver, Granulat, Flocken oder Saft angeboten werden. Sie enthalten verschiedene Substanzen in konzentrierter Form, darunter

    • Ballaststoffe,
    • Mineralstoffe,
    • Vitamine,
    • essentielle Fettsäuren,
    • Spurenelemente sowie,
    • Eiweiße (Aminosäuren)

    Bei Hochleistungssportlern, die während des Trainings sehr viele Kalorien und Mineralstoffe verlieren und einen erhöhten Bedarf an den genannten Inhaltsstoffen haben, können Nahrungsergänzungen unterstützend wirken und sinnvoll sein. Die zusätzliche Gabe sollte möglichst mit einem Arzt abgestimmt werden, um Überdosierungen zu vermeiden. Gleichermaßen muss abgeklärt werden, ob eventuelle Allergien gegen die Inhaltsstoffe der Nahrungsergänzungen vorliegen.

    Bild: © Depositphotos.com / VadimPetrov

  • Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl wird zu den kaltgepressten Ölen gezählt und überzeugt vor allem durch den einzigartigen Geschmack. Viele Gerichte werden erst durch den einmaligen Geschmack des Traubenkernöls abgerundet. Aufgrund des feinen Aromas wird dieses Öl zu den Spitzenölen gezählt. Aber das Traubenkernöl besticht nicht nur durch den Geschmack, sondern weist zudem auch eine ideale Zusammensetzung von Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren auf. Da dieses Öl sehr aufwendig hergestellt wird, ist es zudem auch nicht ganz billig. Dennoch lohnt es sich beim Traubenkernöl, dass ein wenig mehr dafür bezahlt wird.

    Was zeichnet das Traubenkernöl aus?

    Das Traubenkernöl wird – wie der Name bereits vermuten lässt – aus Traubenkernen hergestellt, die reif und zerkleinert sind. Aus etwa 50 Kilogramm reifer Traubenkerne entsteht mittels Kaltpressung ein Liter Öl. Das ist auch der Grund weswegen dieses Öl einen etwas höheren Preis aufweist. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Liter Traubenkernöl für rund 15 bis 20 Euro zu kaufen ist. Alles was darunter liegt, ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um geringe Qualität handelt. Damit das Traubenkernöl seine Wirksamkeit entfalten kann, muss es kalt gepresst sein. Hierauf sollte beim Kauf auch immer geachtet werden. Der Geschmack dieses Öls kann sehr breit gefächert sein und reicht von süß bis bitter. Allerdings sollte trotz der Variationsbreite des Geschmacks auch immer darauf geachtet werden, dass sich ein nussiger oder traubiger Geschmack abzeichnet. Vor allem das OPC, welches als wahres Wundermittel bezeichnet wird, ist in großen Mengen in diesem Öl enthalten. OPC wird auch als Polyphenol Procyanidin geführt und ist nicht nur für den Schutz der Zellen verantwortlich, sondern kann zudem auch bei der Senkung des Krebsrisikos wahre Wunder bewirken.

    Zudem weist Traubenkernöl auch einen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als 90 Prozent der Fettsäuren nehmen hier den Stellenwert von ungesättigten Fettsäuren ein, wobei vor allem rund 70 Prozent von der essentiellen Linolsäure gebildet werden. Die Linolsäure ist vor allem dadurch bekannt, dass sie nicht nur den Cholesterinspiegel senken kann, sondern auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem und die Denkfähigkeit hat. Die Anwendung von Traubenkernöl macht sich aber nicht nur bei inneren Prozessen des Organismus bemerkbar, sondern es zeigt zudem auch äußerlich seine Wirkung. Deswegen wird das Traubenkernöl unter den Ölen auch gerne als Allrounder bezeichnet.

    Was ist OPC?

    OPC ist in großen Mengen im Traubenkernöl enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, der rund 50x stärker als das Vitamin E, und 18 x stärker als das Vitamin C wirkt. Auch beim Vitamin E zeichnet sich das Traubenkernöl aus, denn hier liegt der Gehalt rund 3x höher als bei hochwertigem OIivenöl.

    Welchen Vorteil hat das Traubenkernöl?

    Das Traubenkernöl hat den großen Vorteil, dass es auch beim Kochen eingesetzt werden kann. So können auch Speisen, bei denen Öl erhitzt werden muss, mit diesem Öl zubereitet werden. Trotz starker Erhitzung bleiben die Inhaltsstoffe beim Traubenkernöl weitgehend erhalten. Selbst bei Temperaturen von rund 180 Grad bleiben die bioaktiven Inhaltsstoffe immer noch intakt. Das Traubenkernöl zeichnet sich auch durch den hohen Rauchpunkt aus, welcher bei rund 210 bis 230 Grad Celsius liegt. Durch diesen Umstand kann das Traubenkernöl auch beim Braten und Backen zum Einsatz kommen, ohne dass wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Öl aus gepressten Traubenkernen weist eine goldige bis grünliche Farbe auf und sollte zudem leicht nussig schmecken. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Traubenkernöl sowohl für Fleischgerichte als auch für Fisch und Gemüse geeignet. Aber auch beim Marinieren von Salaten kann das Traubenkernöl zum Einsatz kommen.

    Welche Wirkung bringt das Traubenkernöl mit sich?

    Das Traubenkernöl ist ein wahrer Allrounder unter den Ölen, denn die Wirkung zeigt sich nicht nur bei inneren Funktionen des Körpers, sondern auch äußerlich. Durch den hohen Gehalt an Vitamin E hat dieses Öl auch einen positiven Effekt auf das Hautbild und auf die Hautanhangsgebilde wie beispielsweise Haare und Nägel. Neben diesen Effekten zeigt das Traubenkernöl aber seine Wirkung auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und unterstützt den Verdauungsprozess sehr positiv. Aber auch bei Problemen beim Schlafen kommt das Traubenkernöl immer wieder zum Einsatz. Das ist auch der Grund weswegen zahlreiche natürliche Schlafmittel meist auch Traubenkernöl als Inhaltsstoff aufweisen. Ein großer Vorteil des Traubenkernöls besteht darin, dass es einen hohen Wert an OPC aufweist. OPC ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale im Organismus neutralisiert und demnach dem Risiko von Krebs entgegenwirken kann. Freie Radikale können nicht nur die Wände der Zellen beschädigen, sondern auch negative Einwirkung auf das Erbgut haben. Durch die Zufuhr von ausreichenden Mengen OPC kann die Zelle vor diesen Angriffen geschützt werden. Die freien Radikale entstehen vor allem durch Stress und durch äußere Einflüsse, wodurch eine regelmäßige und vor allem auch ausreichende Zufuhr von OPC auf jeden Fall gewährleistet sein sollte. Die Wirkungsweise von Traubenkernöl bezieht sich aber grundsätzlich nicht auf die Zerstörung der freien Radikale. Vielmehr wird hierbei ein spezielles Eiweiß zerstört, welches sich in den freien Radikalen befindet, wodurch diese unschädlich gemacht werden. Bei gesunden Zellen ist dieses Eiweiß ebenfalls zu finden, allerdings haben zahlreiche Studien bisher belegt, dass OPC lediglich in beschädigten Zellen und bei freien Radikalen dieses Eiweiß beeinträchtigen. An dieser Stelle kann zudem angemerkt werden, dass OPC eine weitaus längere Schutzwirkung aufweist als andere Vitamine und Mineralstoffe, denn hier können bis zu 48 Stunden nach der Zufuhr immer noch positive Effekte vermerkt werden. Der große Vorteil bei OPC besteht darin, dass es sich mit Vitamin C positiv entfaltet, welches ebenfalls im Traubenkernöl zu finden ist. Das OPC kommt grundsätzlich in sehr wenigen Nahrungsmitteln vor, weswegen die Zufuhr von Traubenkernöl die ideale Lösung darstellt, um die benötigte Menge zuführen zu können.

    Wie sollte das Traubenkernöl gelagert werden?

    Das Traubenkernöl ist generell sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Licht. Dennoch empfiehlt es sich, wenn die geöffnete Flasche möglichst bald verzehrt wird. Dass das Traubenkernöl eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist, macht sich bereits dadurch bemerkbar, dass es die Haltbarkeit von anderen Ölen durchaus verbessern kann, wenn es beigemengt wird. Traubenkernöl weist nicht nur hohe Mengen an OPC auf, sondern zeichnet sich vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad des enthaltenen Vitamin E´s und des Vitamin C´s aus.

    Mehr Informationen zu Traubenkernöl

  • Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Schnell Abnehmen mit der Amapur Intensiv Diät

    Amapur – Die Frauen-Zehn-Tage-Intensivdiät

    Wer abnehmen möchte, scheut meist den Aufwand. Entweder müssen umständlich Kalorien gezählt , alles genau abgewogen oder die Mahlzeiten frisch zubereitet werden. Daran scheitern viele Frauen, die ihr Gewicht reduzieren wollen. Wer viel unterwegs ist oder keine regelmäßigen Pausen einplanen kann, hat es schwer. Doch das muss nicht sein, denn mit Amapur wurde ein Diätprogramm entwickelt, welches aus fertigen Mahlzeiten besteht. Verschiedene Geschmacksrichtungen sorgen für Abwechslung. Bei Banane und Erdbeere, Vanille oder Käse Crackern findet jeder etwas für seinen Geschmack. Amapur ist ideal für Frauen, die mit beiden Beinen im Leben stehen und beruflich sowie privat einiges leisten müssen.

    Was verspricht die Amapur-Intensivdiät?

    Mit der 10 Tage intensiv Diät für Frauen sollen alle rasch an Gewicht verlieren. Dabei soll nicht durch Eintönigkeit die Diät erschwert werden, sondern mit reichhaltiger Abwechslung die Lust an der Amapur Diät für Frauen geweckt werden. Viele Snacks und Mahlzeiten lassen keinen Hunger aufkommen. Amapur hilft jeder Frau, die beim Abnehmen endlich Erfolge verzeichnen möchte, ohne sich mit mühsamen Tabellen und Nährwerten befassen zu müssen. Natürlich sollen die verzehrfertigen Mahlzeiten überall genossen werden können – auch wenn keine vollausgestattete Küche zur Verfügung steht.

    So wird die 10 Tage intensiv Diät für Frauen angewandt

    Innerhalb von 10 Diättagen wird stündlich gegessen. Im Paket ist die Nahrung enthalten, die über diesen Zeitraum benötigt wird. Wer abnehmen möchte, darf ausschließlich die Amapur Mahlzeiten zu sich nehmen, wobei allerdings ganz nach Lust und Laune zugegriffen werden kann. Weitere Lebensmittel sind nicht erforderlich, dies spart Zeit für den Einkauf und die Zubereitung. Auch muss an diesen 10 Tagen nicht gekocht werden. Pro Diättag isst die Frau zur Gewichtsreduktion zwischen 12 und 16 vorgefertigte Mahlzeiten. Dabei ist es unerheblich, wann sie Riegel oder Müsli isst, wann Kekse, wann Cracker und wann sie Suppen oder Diät Shakes zu sich nimmt. Bei den Speisen, die nicht fertig zum Verzehren angeboten werden, muss noch etwas Wasser beigefügt werden. Weil die 10 Tage intensiv Diät für Frauen sich perfekt in den Alltag integrieren lässt und selbst unterwegs zubereitet werden kann, wird das Durchhalten erleichtert.

    Was enthält ein Paket?

    Im Lieferumfang sind je ein Diät Shake der Geschmacksrichtungen Vanille, Schoko und Banane enthalten. Weiterhin gibt es einmal Müsli Orange, je einmal Suppe Tomate bzw. Spargel, je einmal Kekse mit Vanillegeschmack und mit Hafer. Als Snacks werden einmal Brezeln Chilli und einmal Cracker Käse angeboten. Für den süßen Appetit bieten sich die je 2 x Snack-Riegel mit Kokos- bzw. Schokogeschmack an. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen, enthält die Lieferung noch einmal 90 g Vitamine & Mineralien für Frauen. Drei mitgelieferte Messlöffel sowie ein 500 ml-Mixbecher für die Zubereitung der Diät-Shakes erleichtern die Dosierung. Außerdem erhalten abnehmwillige Damen einen Ratgeber, der ihre Fragen zur Amapur 10 Tage Intensiv Diät für Frauen beantwortet.

    Erfahrungsbericht

    Durch die abwechslungsreiche und wohlschmeckende Kost lassen sich die zehn Tage recht einfach durchhalten. Durch das stündliche Essen wird das Hungergefühl vermieden. Perfekt für mich als Frau, die berufstätig ist, ist die leichte und rasche Zubereitung. Wenn das Gericht nicht gleich verzehrfertig ist, reicht etwas Wasser und schon kann gegessen werden. Auch den ansonsten aufkommenden Heißhunger auf Süßes habe ich mit den Snack-Riegeln oder Keksen gut stillen können. Häufig nasche ich vor dem Fernseher, das kann ich problemlos mit den Crackern und Brezeln. Mit den Vitaminen und Mineralstoffen komme ich gut klar und sie tun mir gut. Das Trinken was allerdings ein Problem, vier Liter sind einfach nicht zu schaffen. Aber schön war der Blick auf die Wage schon nach drei Tagen, denn sie zeigte bereits ein Kilogramm weniger an. Das hat meine Motivation noch gesteigert und nach den zehn Tagen waren dann insgesamt 3,5 Kilogramm weg. Die kleineren Portionen behalte ich bei und hoffe, dass ich hoffe, dadurch auch nach der Amapur 10 Tage intensiv Diät für Frauen noch ein paar Kilogramm Gewichtsabnahme zu schaffen.

    Fazit

    Zunächst war ich über den Preis erschrocken, andererseits hat er mich aber auch zum Durchhalten gezwungen. Es war recht leicht, mit dieser Diät schnell einige Pfunde zu verlieren. Ich habe mich in einem Fitness-Studio angemeldet, weil ich denke, dass mit Sport die Gewichtsreduktion zusätzlich angekurbelt wird. Die wohlschmeckenden, abwechslungsreichen Diätprodukte lassen keinen Hunger aufkommen. Ich kann die Amapur 10 Tage intensiv Diät guten Gewissens weiterempfehlen.

    Bild: © Depositphotos.com / tashka2000

  • Chronischer Durchfall

    Chronischer Durchfall

    Chronischer Durchfall – Erkennen, Behandeln und die Symptome

     

    Das Magen-Darm-Leiden Chronische Diarrhö bezeichnet eine Durchfall-Erkrankung mit so genanntem ‚ungeformtem Stuhl‘ von mehr als drei bis vier Wochen Dauer. In aller Regel spricht man daher von chronischem Durchfall, wenn der Betroffene mindestens dreimal am Tag oder mehr unter wässrigem Stuhlgang leidet und der Stuhl im Schnitt bei über 200 Gramm/Tag liegt.

    Ursachen von Chronischem Durchfall

    Die Ursachen lassen sich in Untergruppen einteilen, auch müssen Erkrankungen mit ähnlicher oder nahezu identischer Symptomatik bedacht werden. In den meisten Fällen ist eine Darminfektion die Ursache der Diarrhö. Sie kann unterschiedliche Erreger haben. Während im Akutfall Salmonellen vorherrsch, werden beim chronischen Verlauf meist Parasiten oder Viren, aber auch Bakterien wie der Campylobacter jejuni nachgewiesen. Auch vorliegende Grunderkrankungen können als Begleiterscheinung einen chronischen Durchfall auslösen, etwa ein akuter Schub bei Morbus Crohn (chronische Darmkrankheit) oder Colitis ulcerosa (Dickdarmentzündung), aber auch bei Reiz-Darm oder Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit). Letzteres leitet über zum dritten Ursachenbereich der Nahrungsmittelunverträglichkeit. Viertens kann eine chronische Diarrhö das Anzeichen für Medikamenten-Missbrauch oder -Vergiftung sein. Unsachgemäßer Gebrauch von Abführmitteln oder Entwässerungstabletten (Diuretika) sind hier zu nennen. Aber auch verordnete Antibiotika, Eisenpräparate und Magenmedikamente können kontraproduktiv wirken. Weitere Ursachen sind Intoxikationen mit Umweltgiften wie etwa Kupfer und Quecksilber, aber auch andauernder Stress.

    Symptome Chronischer Durchfall

    Neben dem klassischen Symptom des mehrfach täglichen, wässrigen und ungeformten Stuhls können in unterschiedlicher Ausprägung Übelkeit und Erbrechen mit Magen-Darm-Krämpfen hinzukommen. Auch Fieber ist möglich. Bei fortschreitender Erkrankung leidet der Körper unter Dehydratation und Gewichtsverlust. Je nach vorliegender Differentialdiagnose sind weitere Beschwerden möglich, die der auslösenden Grunderkrankung zuzuordnen sind. Zu nennen wären hier etwa Leberwerterhöhungen, Gelenkbeschwerden oder Lymphknotenvergrößerungen. Ist der chronische Durchfall von bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ausgelöst, kann auch Arthritis hinzukommen.

    Ist der Flüssigkeitsverlust durch die Diarrhöe sehr hoch und kann der Patient diese nicht mehr durch ausreichendes Trinken ausgleichen, kommt es im Verlauf des chronifizierten Durchfalls zur schon erwähnten Dehydration. Der Flüssigkeitsmangel macht sich je nach Austrocknungsgrad an einer sehr trockenen Zunge bemerkbar. Ein kleiner Test gibt weiteren Aufschluss: Bleibt nach leichtem Zwicken die Haut in Falten stehen, ist Alarm angesagt. Dies gilt auch, wenn die Urinmenge abnimmt und der Harn zudem von auffällig dunkler Farbe ist. In diesem fortgeschrittenen Stadium der Diarrhö fühlen sich die Betroffenen durch den Flüssigkeits- wie Nährstoffverlust schläfrig bis benommen. Es drohen ernsthafte Komplikationen wie ein Kreislaufzusammenbruch und/oder Nierenschäden.

    Therapie bei Chronischem Durchfall

    Die individuelle Therapie richtet sich nach der jeweiligen Erkrankungsursache des chronischen Durchfalls, weswegen die Auswertung des Blutbildes und eine Darmspieglung – vor allem bei Blut im Stuhl – sinnvoll sind. Im Fall von offensichtlicher Nahrungsmittelallergie oder Medikamentenunverträglichkeit kann bereits eine entsprechende Diät oder das Absetzen des Medikaments Abhilfe verschaffen. Gegen die Darmkrämpfe können kurzzeitig krampf- und schmerzlösende Heilmittel verabreicht werden, auch Wärme lindert. Medikamente, die den Durchfall bremsen, sind nur bedingt sinnvoll, vor allem, wenn Bakterien die Ursache sein sollte. Anders gesagt: Kohletabletten tragen eben nicht zu einer ursächlichen Behandlung der Diarrhö bei. Antibiotika sind wiederum nur bei bestimmten Erregern sinnvoll.

    Stets sollten die Betroffenen viel trinken, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Wichtig sind die Zufuhr von Elektrolyte und Mineralstoffen. Danach sollte ein langsamer Kostaufbau erfolgen. Probiotika können helfen, die Darmflora wieder herzustellen.

    Bild: © Depositphotos.com / DenisNata