Schlagwort: Natürlich

  • Haarausfall- und nun?

    Haarausfall- und nun?

    Viele Frauen blicken am frühen Morgen auf ihre Bürste und fragen sich, wie lange es noch dauern mag, bis Sie eine Glatze haben. Oftmals ist die Lage jedoch nicht so dramatisch wie eingeschätzt. Wer am Tag 100 bis 120 Haare verliert, bewegt sich hier noch durchaus im „normalen“ Bereich. Haarausfall bei Fragen kann viele verschiedene Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass ein Nährstoffmangel vorliegen muss. Wer jedoch weiß, wie er sich gegen dieses Phänomen zur Wehr setzen kann, muss sich weniger ärgern. Oftmals dauert es nur ein paar Wochen bis sich die Haarsituation wieder regeneriert hat.

     

    Die verschiedenen Gründe für verstärkten Haarausfall

    In den meisten Fällen weist Haarausfall nicht auf eine ernstzunehmende Krankheit hin, sondern findet ihren Ursprung beispielsweise in:

    • einer bestehenden Schwangerschaft
    • erblichen Faktoren
    • einer falschen Pflegeroutine
    • den Wechseljahren.

    Oftmals kann auch Stress der Grund sein, weshalb sich die Haare ein wenig lichten. Ist wiederrum ein wenig mehr Ruhe in den Alltag eingekehrt, dürfte sich die Situation auch auf dem Kopf normalisieren. Vor allem dann jedoch, wenn der Haarausfall über einen längeren Zeitraum hinweg bestehen bleibt, sollte der Hausarzt konsultiert werden. Dieser hilft nicht nur gern bei der Suche nach möglichen Ursachen, sondern kann in der Regel auch insofern beruhigen, als dass die jeweiligen Gründe meist vollkommen harmlos sind.

     

    Die besten Mittel gegen Haarausfall

    Generell gilt natürlich, dass Sie die Therapie an die jeweilige Ursache anpassen und nicht „mit Kanonen auf Spatzen“ schießen sollten. Oftmals reicht es schon, ein wenig mehr Sport in den Alltag zu integrieren. Die Bewegung regt die Blutzirkulation an und auch das Haarwachstum wird somit unterstützt. Parallel dazu kann es sinnvoll sein, auf Haarwuchsmittel für Frauen zurückzugreifen oder eine Ölbehandlung auszuprobieren.

    Chirurgische Eingriffe stellen hier in der Regel die letzte Alternative dar und sind nur in den seltensten Fällen wirklich notwendig. Normalerweise reicht es entsprechend, die eigenen Lebensgewohnheiten zu überdenken, sich zu bewegen und gesünder zu essen. Haarausfall ist damit schon lange kein unlösbares Problem mehr.

     

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  • Effektive Tipps gegen das Nagelkauen

    Effektive Tipps gegen das Nagelkauen

    Nagelkauen ist schon lange kein Problem mehr, das ausschließlich Teenager betreffen würde. Vielmehr leiden auch immer mehr Erwachsene unter diesem Zwang, der nicht nur die Nägel selbst, sondern auch das Nagelbett und die Haut im Allgemeinen in Mitleidenschaft zieht. Auch wenn es sich hierbei für viele „nur“ um ein ästhetisches Problem handelt, liegen die Ursachen für das Nagelkauen oft tiefer und sich damit psychisch begründet. Daher ist es nicht sinnvoll, ausschließlich die Auswirkungen, sondern auch die Ursachen zu behandeln. Am besten ist es hier, parallel vorzugehen und die Pflege und die Suche nach dem Grund für die gesteigerte Nervosität zu finden.

     

    So bringen Sie Ihre Nägel wieder auf Vordermann

    Wer dem Nägelkauen den Kampf ansagen möchte, hat viele Möglichkeiten. Versuchen Sie es doch unter anderem damit:

    • Ihre Nägel bewusst schön zu lackieren
    • einen bitteren Nagellack zu verwendet
    • Ihre Hände mehrmals täglich einzucremen, um rissige Haut zu vermeiden
    • sich bewusst darauf zu konzentrieren, wann genau Sie kauen.

    Vor allem der letztgenannte Punkt ist hier interessant. Oftmals kauen die Menschen weitestgehend unbewusst an ihren Nägeln. Achten Sie hier unbedingt auf Details!

     

    Gute „Ablenkungsmanöver“

    Sollte die Versuchung doch allzu groß werden, gilt es, eine vergleichsweise kleine Angriffsfläche zu schaffen. Oder anders: gewöhnen Sie sich an, immer dann, wenn Sie eigentlich Nägel kauen möchten, die Hände einzucremen. Ihre Haut wird dadurch nicht nur geschmeidig, sondern auch fettig, was wiederrum dazu führt, dass Ihnen die Lust auf das Nägelkauen (vor allem bei stark-parfümierten Cremes) schnell vergehen dürfte.

    Zudem sollten Sie dazu übergehen, Nagelschere und Zwicker immer parat zu haben, um kleine Hautpartikel nicht abzuziehen, sondern sauber abschneiden zu können.

    Im Laufe der Zeit werden Sie sicherlich feststellen, dass es eigentlich keinen Spaß macht, gepflegte Hände durch das Nägelkauen zu schädigen.

    Viele Frauen gehen auch dazu über, sich im Nagelstudio künstliche Nägel machen zu lassen. Hier gilt es jedoch zu bedenken, dass diese zwar deutlich schwerer abgebissen werden können, jedoch auch die Ursache selbst durch sie keinesfalls bekämpft wird. Zudem können Kunstnägel aus Acryl den Naturnagel schädigen und dünn machen. Auf dem Weg zu stabilen, natürlichen Nägeln handelt es sich damit um einen klaren Rückschritt.

     

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  • Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatapfel – eine Wohltat für die Gesundheit

    Granatäpfel sind nicht nur lecker, auch bietet die Frucht dem Körper aufgrund seiner Inhaltsstoffe eine Wohltat für den Körper. So zum Beispiel sagt man, dass sich der Verzehr des Granatapfels positiv auf den Blutzuckerspiegel auswirken kann. Ebenso ist die Frucht bekannt dafür, Entzündungen zu hemmen und Verdauungsprobleme bekämpfen zu können. Zwar ist das Lösen der Rubine aus dem Inneren des Granatapfels nicht so einfach, dennoch lohnt sich der Aufwand in Anbetracht der gesundheitsfördernden Wirkungen.

     

    Inhaltsstoff Polyphenole

    Vor allem die im Granatapfel enthaltenen Polyphenole, welche aromatische Verbindungen darstellen, sind für die gesundheitsfördernde Wirkung der Frucht der Grund. Mit 20 verschiedenen Polyphenole eignet sich der Granatapfel als Antioxidant. In der Vergangenheit zeigten Studien, dass der regelmäßige Konsum der leckeren Frucht das Wachstum von Prostatakarzinomen einschränken kann. Laut dieser Studie reichen bereits 250 ml Granatapfelsaft, um die PSA-Verdopplungszeit zu reduzieren.

     

    Gesundheitsfördernde Wirkung dank Inhaltsstoffe

    Die wertvollen Inhaltsstoffe eignen sich aber nicht nur als Antioxidantien. Vielmehr sind sie in der Lage, den Cholesterinspiegel zu senken. Ebenso kann die Einnahme der Frucht den Blutzuckerspiegel stabilisieren. Des Weiteren wirken sich die Inhaltsstoffe folgendermaßen aus:

    ·      Die Einnahme des Granatapfels kann Entzündungen in Gelenkknorpeln lindern.

    ·      Mit den Bitterstoffen lassen sich zudem Verdauungsproblemen beheben.

    ·      Weiterhin können Frauen von den lustbringenden Hormonen des Granatapfels profitieren.

     

    Um von der vollen Wirkung der Frucht Gebrauch zu machen, ist darauf zu achten, dass diese nicht gezuckert ist und auf Aromastoffe verzichtet wurde. Ideal ist der Verzehr der reinen Frucht, welche nicht bearbeitet wurde. Um die Kerne aus der Hülle zu lösen, empfiehlt es sich dies in einer Schüssel aus Wasser zu tun. Lästige Spritzer durch die Kerne werden dadurch vermieden. Wer sich allerdings für die Variante in Kapseln entscheidet, sollte sich sicher sein, dass der Granatapfel schonend verarbeitet wurde. Nur so können die natürlichen Inhaltsstoffe der Frucht erhalten bleiben.

     

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  • Wirkungen von Kokosöl

    Wirkungen von Kokosöl

    Kokosöl hat sich seinen Ruf als Superfood verdient. Dem gesunden Öl wird nicht nur nachgesagt, gegen Zeckenbisse zu schützen. Auch soll das natürliche Lebensmittel in der Lage sein, Haut und Haare zu pflegen. Darüber hinaus ist das Öl, welches aus Kokosnuss gewonnen wird, dafür bekannt bei einer Diät unterstützend zu wirken.

     

    Studien zum Abnehmen mit Kokosöl

    Viele mögen nun denken, dass eine Diät mit Öl im Widerspruch steht. Allerdings ist dies beim Verzehr von Kokosöl nicht der Fall. Studien aus China haben gezeigt, dass der Konsum des natürlichen Öls durchaus unterstützend wirken kann. Der Grund hierfür liegt darin, dass Kokosöl weitestgehend aus gesättigten Fettsäuren, die sich aus mittel- und langkettigen Triglyceriden zusammensetzen, bestehen. Eben diese kurbeln den Fettstoffwechsel an und verhindern damit, dass das Kokosöl als Depotfett angelegt wird.

     

    Kokosöl in der Kosmetikbranche

    Das natürliche und gesundheitsfördernde Öl kann nicht nur zum Verzehr genutzt werden, auch eignet sich Kokosöl zur äußeren Anwendung. Aufgrund der zahlreichen Nährstoffen wie Vitamine, Mineralstoffe sowie Antioxidantien eilt dem Öl einen Ruf als Verjüngungskur nach. Das enthaltene Laurin kann bereits bestehende Falten reduzieren. Vor allem die Feuchtigkeit im Kokosöl trägt einen wesentlichen Teil zur Glättung des Teints bei. Um von der verjüngenden Wirkung des Öls Gebrauch zu machen, reicht es aus, mehrmals die Woche das wertvolle Kokosöl in die Haut einzumassieren und anschließend über Nach wirken zu lassen.

     

    Kampf gegen Spliss und Schuppen

    Kokosöl eignet sich nicht nur, um die Haut zu pflegen. Auch als Haarkur kann das wirkungsvolle Öl wahre Wunder bewirken. Mit seiner beruhigenden Wirkung auf die Kopfhaut ist das Kokosöl in der Lage, Schuppen und Haarausfall entgegenzuwirken. Vor allem trockene und spröde Haare werden aufgrund der Inhaltsstoffe mit Nährstoffen versorgt. Um von der pflegenden Wirkung zu profitieren, müssen die feuchten Haare lediglich mit dem Öl eingerieben werden. Nach einer Einwirkzeit von mindestens 30 Minuten sollten die Restbestände des Kokosöls mit einem silikonfreien Shampoo ausgespült werden.

     

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  • was heißt Potenzschwäche?

    was heißt Potenzschwäche?

    Potenzschwäche – ein Thema, das tabuisiert bzw. in Partnerschaften nicht gerne angesprochen wird. Alkohol, Stress, Drogen, Hitze und Überanstrengung werden im Falle eines Erektionsproblems oftmals als Gründe genannt. In einigen Fällen trifft dies mit Sicherheit zu. Doch Urologen würden in jedem zweiten Fall eine beginnende Potenzschwäche diagnostizieren. Und dies trifft nicht nur ältere Männer. Bei jungen Männern spielen dennoch gerade Alkohol, Drogen und übertriebener Leistungssport eine Rolle. Derlei kurzzeitige Potenzprobleme verschwinden allerdings, sobald die Auslöser dafür aus dem Leben verbannt bzw. reduziert werden. Werden Alkohol, Drogen und Leistungssport minimiert bzw. deren Konsum komplett eingeschränkt, kann auch die Potenzschwäche verschwinden.

     

    Langfristige Potenzprobleme

    Bei langfristigen Potenzproblemen hingegen spricht der Urologe von einer erektilen Dysfunktion, eine Diagnose, die viele Patienten zu Anfang in Krisen stürzt. Das Liebes- und Sexualleben scheint langfristig negativ beeinflusst, die Partnerschaft auf eine schwere Probe gestellt. Der Gedanke, nicht in der Lage sein zu können, ein aktives Sexleben zu führen, lässt viele verzweifeln. Allerdings gibt es verschiedene Mittel und Wege, die Probleme in den Griff zu bekommen.

     

    Gründe für Erektionsprobleme

    Gründe, warum keine ausreichende Erektion mehr erlangt werden kann, gibt es unterschiedliche. Einerseits können bei einer erektilen Dysfunktion die zuführenden Blutgefäße stark verkalkt sein, sodass die Blutzufuhr zum Penis unterbrochen bzw. stark beeinträchtigt wird. Andererseits können bestimmte Medikamente wie Antidepressiva oder Antiepileptika die Probleme verursachen. Auch Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes können Ursachen sein. Abhilfe schaffen hier Potenzmittel. Allerdings sollte vor Einnahme die Ursache eindeutig geklärt werden. Potenzmittel werden erst dann eingesetzt, wenn die genaue Ursache bekannt ist. Falls zudem seelische Faktoren ausschlaggebend sind, sollte zusätzlich daran gearbeitet werden, diese belastenden Faktoren mit Hilfe von Spezialisten zu klären.

     

    Potenzmittel für Mann und Frau

    Greift man zu Potenzmitteln, steht „Mann“ vor einer recht ordentlichen Auswahl. Neben vielen verschiedenen Präparaten sollten sich Betroffene zuerst entscheiden, ob sie auf natürliche Potenzprodukte zurückgreifen möchten oder auf verschreibungspflichtige Medikamente. Vorteil der Potenzmittel auf natürlicher Basis ist deren maximale Verträglichkeit. Der Körper wird durch diese Mittel nicht belastet. Genau wie andere Potenzmittel auch, steigern die Präparate mit natürlichen Inhaltsstoffen die sexuelle Lust und sorgen für Ausdauer und Energie.

     

    Einige Potenzmittel sind auch zur täglichen Einnahme gedacht und sorgen damit für eine generelle Lust- und Potenzsteigerung. Daneben sind preislich vor allem Generika eine echte Alternative. Diese besitzen die gleichen Inhaltsstoffe wie ein teures Markenprodukt, können aber wesentlich günstiger erstanden werden. Dennoch sind die in Wirkung und Sicherheit identisch. Lediglich das Aussehen kann unterschiedlich sein, da die Hersteller der Generika hier „künstlerische Freiheit“ besitzen.

     

    Welches Mittel beim Betroffenen am besten wirkt und die befriedigendsten Ergebnisse bringt, muss jeder Mann für sich entscheiden. Außerdem ist in jedem Fall die Kommunikation mit dem Arzt wichtig. Nur wer hier offen und ehrlich Angaben macht, kann in der Behandlung Fortschritte verzeichnen. Scham ist nicht nötig, denn es handelt sich um ein medizinisches Problem, das behoben werden kann.

     

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  • Schmetterlinge im Bauch

    Schmetterlinge im Bauch

    Kindsbewegung – ab wann erste Kindheitsbewegungen: Schmetterlinge im Bauch

    Nicht nur Schwangere erfreuen sich an den ersten Bewegungen des Nachwuchses, auch der werdende Vater bekommt bei den ersten Aktivitäten zum ersten Mal ein Gespür für das Ungeborene. Gerade in der ersten Schwangerschaft kann es jedoch sein, dass sich die künftige Mutter unsicher ist, ob es sich um Kindsbewegungen handelt. Alternativ könne die vermeintliche Bewegung auch ein aktiver Darm sein. Aus diesem Grund sind nachfolgend alle wichtigen Informationen, wie sich erste Kindsbewegungen bestimmen lassen, zu finden.

     

    Zeitpunkt der ersten Bewegung des Kindes

    Ungeborene bewegen sich in der Regel ab der 8 SSW. Allerdings sind diese Bewegungen aufgrund der Größe des Fötus noch nicht bemerkbar, da die Bauchdecke nicht erreicht wird. Ein genauer Zeitpunkt, wann der Nachwuchs die Bauchdecke berührt, ist nicht bekannt. Eine Faustregel besagt jedoch, dass werdende Mütter die Kindsbewegungen ab der 20. SSW spüren können. Abhängig ist der Zeitpunkt, wann die ersten Bewegungen, die sich wie Schmetterlinge anfühlen, zu spüren sind, von folgenden Aspekten:

    • Richtet sich die Plazenta gen Bauchdecke aus, wird die Bewegung des Nachwuchses vom Mutterkuchen abgefangen. Somit kann es sein, dass die ersten Kindsbewegungen erst später spürbar sind.
    • Molligere Frauen haben eine gut gepolsterte Bauchdecke. Mit dieser werden ebenfalls die Bewegungen gedämmt, so dass es zu einer verspäteten Wahrnehmung kommen kann.

    Nachdem Sie nun erfahren haben, wann sich Ihr Ungeborenes zum ersten Mal bemerkbar macht, besteht die Frage darin, wie Kindsbewegungen erkannt werden können.

     

    Schmetterlinge durch den ungeborenen Nachwuchs

    Viele Schwangere erwarten Tritte des Nachwuchses. Jedoch bleiben diese gerade in den ersten SSW aus. Ebenso sind äußerlich erst in dem späteren Verlauf der Schwangerschaft Bewegungen erkennbar. Dennoch lassen sich die ersten Kindsbewegungen zumindest seitens der Mutter spüren. Während Schwangere die ersten Aktivitäten des Ungeborenen wie ein zartes Flattern des Schmetterlings beschreiben oder äußern, dass sich der Nachwuchs wie ein Fisch, der von innen stupst, anfühlt, müssen werdende Väter bis zum Zeitpunkt der Tritte warten.

     

    Möglichkeiten, Kindsbewegungen früher zu spüren

    Für ungeduldige Schwangere gibt es natürliche Methoden, mit denen die flatternden Schmetterlinge im Bauch früher erkannt werden können. Da sich die ersten Kindsbewegungen nur selten im Alltag ergeben, sondern Zeit, Ruhe und vor allem Aufmerksamkeit erfordern, können künftige Mütter wie folgt verfahren, um den Nachwuchs zu ersten Bewegungen zu animieren:

     

    Entspannen als Dreh- und Angelpunkt

    Auf dem Rücken liegend sollte der höchste Punkt der Gebärmutter gesucht werden. Sind Sie sich unsicher, können Sie die Hand einfach zwischen das Schambein und den Bauchnabel legen. Die Hand sollte dabei flach und entspannt positioniert werden. Der Atem sollte normal fließen und nicht angespannt sein. Mit etwas Geduld zeigt das Ungeborene Bewegungen, die sonst nicht gespürt werden. Jedoch sollten Sie nicht enttäuscht sein, wenn der Nachwuchs nicht reagiert. Eine fordernde Erwartung führt nur selten zum Erfolg. Auch kann es sein, dass das Baby in diesem Moment schläft. Ein späterer Versuch kann durchaus erfolgreich sein und Glücksgefühle auslösen. Mit einer täglichen Kontaktaufnahme erhöhen sich zudem die Chancen, das Baby zu spüren. Auch gibt es dem Nachwuchs Aufmerksamkeit und ein Gefühl von Liebe. Das Verfahren lässt sich ebenso während Meditationsphasen anwenden. Bei Glück reagiert das Baby sogar regelmäßig und freut sich auf eine gemeinsame Zeit der Entspannung.

     

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