Schlagwort: Natürlich

  • Turnschuhe und ihre Zukunft

    Turnschuhe und ihre Zukunft

    Wie weit wird die Mode noch gehen? Sie wird immer ausgefallener und kreativer, immer lustiger und immer schräger. Zu der Kleidung, die gut oder auch einfach nur lässig aussieht, gehören natürlich auch die richtigen Schuhe. Beim Sport wird die Kleidung zwar nicht gerade ausgefallener, jedoch werden die Turnschuhe immer besser. Damit ist gemeint, dass sie immer mehr Komfort bieten und immer besser aussehen.

    Zeiten ändern jeden Schuh und jede Marke

    Jede Marke muss sich auch daran halten, der Konkurrenz zu zeigen, was sie drauf haben und das auch sie tolle, luxuriöse Schuhe herstellen kann. Wie die Marken das schaffen, ist eine Frage des guten Anfangs, das heißt der guten Idee dahinter. Wer die besten Ideen hat, hat auch meist den meisten Erfolg. Damit ist gemeint, dass auch in den letzten zehn Jahren deutlich mehr unbekannte Marken publiker geworden sind. So zum Beispiel ist Saucony jetzt eines der bekanntesten Marken auf der ganzen Welt. Auch Adidas oder Nike sowie Lacoste wollen sich natürlich steigern, sind aber teilweise viel zu überteuert und somit fast unbezahlbar, wenn man gute Schuhe haben möchte.

    Welche sind zur Zeit die besten Turnschuhe?

    Ganz oben auf der Liste der besten Turnschuhe stehen natürlich immer noch Nike oder auch Adidas. Aber auch weniger prominente Marken, wie zum Beispiel Ecco, New Balance, Asics oder auch Brooks verzeichnen wachsende Beliebtheit. Das interessante daran ist jedoch, dass die noch unbekannten Namen zum Teil viel teurer sind als die schon bekannten. Das liegt zum Teil daran, sich einen Namen machen zu wollen und durch eine Preissteigerung Aufsehen auf sich ziehen wollen, zum anderen ist es aber auch so, dass die Marken dann auch eine deutlich bessere Qualität haben und der Preis meist dann gesenkt wird, wenn schon wieder ein neueres Modell auf dem Markt ist.

    Egal, welches Modell man genau tragen möchte, in letzter Zeit wechselt die Modewelt so oft die Modelle, dass es sowieso fast unmöglich ist, da noch im Trend zu bleiben. Das heißt, man sollte sich einfach auf seine Lieblingsmarke verlassen, möglichst auf den Preis achten oder auch mal was neues ausprobieren. Meistens ist es nämlich so, dass die Mode sich so ändert, dass alte Sachen, in diesem Fall Turnschuhe, auf einmal wieder aktuell sind und voll im Trend liegen.

    Was können moderne Turnschuhe besser?

    Moderne Sportschuhe können beispielsweise das Gewicht des ganzen Körpers so verlagern, dass es einfach sehr gemütlich ist zu gehen. Außerdem können sie heutzutage das ganze Laufverhalten eines Athleten deutlich verbessern, also sehr beeinflussen. Durch die verschiedenen Sohlen im Schuh oder auch die total neuen Schuhformen kann zum Beispiel der Schuh sehr viel Stabilität bringen. Er lässt sich heutzutage vom Wind sozusagen tragen. Die Schuhforscher oder Wissenschaftler experimentieren heutzutage solange mit einem Schuh, bis er sich vollkommen dem passenden Untergrund angepasst hat und für den dazugehörigen Untergrund geeignet ist. Wie man solche Schuhe für sich selber findet, kann das Gefühl entscheiden oder auch ein Fachmann, der wichtige Informationen geben kann. So machen es auch die Extremsportler, die aufgrund ihrer Schuhe besondere Aktionen durchführen können.

    Im Endeffekt bedeutet es, dass die Mode viel zu sagen hat, man sich aber dennoch auf sein Gefühl und seine Lieblingsmarke verlassen kann. Marken ändern sich und ihr Modell, jedoch ändert sich nicht so schnell die Einstellung zu jeder einzelnen Marke.

    Bild: © Depositphotos.com / paulgrecaud

  • Essen wie in der Steinzeit – wie effektiv ist die Paleo-Diät?

    Essen wie in der Steinzeit – wie effektiv ist die Paleo-Diät?

    Wie haben sich die Menschen in der Steinzeit ernährt? Sehr gesund und vor allen Dingen sehr ausgewogen. Sie haben alles das gegessen, was heute auf dem Speiseplan von gesundheitsbewussten Menschen stehen sollte, denn Fisch, mageres Fleisch, Obst, frisches Gemüse, Pilze und Beeren sind Dinge, die auch heute noch zu einer gesunden Ernährung gehören. Vor 100.000 Jahren gab es nicht viel mehr als diese Nahrungsmittel, und heute ist die steinzeitliche Ernährung wieder im Trend, und zwar unter dem Namen Paleo-Diät. Wie sinnvoll ist diese Diät? Kann man damit wirklich gesund abnehmen und für wen ist die Steinzeitdiät geeignet?

    Die Paleo-Diät – Eine natürliche Diät

    Die Menschen der Steinzeit hatten eine deutlich geringere Lebenserwartung als die Menschen von heute, aber das hat weniger etwas mit ihrer Ernährung zu tun, sondern mit der Tatsache, dass die medizinische Versorgung nicht vorhanden war und die Menschen damals jede Menge Feinde hatten. Ihre Ernährung war vorbildlich, denn sie haben sich auf das beschränkt, was die Natur ihnen geboten hat. Getreide und Produkte aus Milch kamen erst sehr viel später auf den Speiseplan, und erst seit rund 250 Jahren essen wir Aromen und Zusatzstoffe. Zucker galt lange Zeit als eine Art Luxusartikel, der nur dem Adel und den reichen Bürgern vorbehalten war, das einfache Volk süßte seine Speisen mit Honig oder mit dem Saft der Zuckerrübe.

    Unser Körper hat sich sehr schnell den neuen Nahrungsmitteln angepasst und die ersten ernährungsbedingten Krankheiten wie zum Beispiel Diabetes, ließen nicht lange auf sich warten. Heute besinnt man sich wieder auf eine Ernährung, die alles enthält, was der Mensch zum Leben braucht und die Steinzeitdiät wurde zu einer Trenddiät.

    Ein echtes Meisterwerk

    Der menschliche Körper ist ein echtes Meisterwerk, denn seit der Steinzeit hat sich der Organismus kaum verändert und weiterentwickelt. Da ist es nur logisch, dass er mit den Anforderungen der modernen Lebensmittelindustrie so seine Probleme hat und entsprechend gereizt reagiert. Im Grunde gehorcht der Körper seit der Steinzeit nur zwei Grundsätzen und diese lauten: Wenn etwas zu essen vorhanden ist, dann sollte möglichst viel gegessen werden und man sollte sich immer nur so viel bewegen, wie nötig ist. Ressourcen müssen gespart werden, denn wenn es zu einer Nahrungsmittelknappheit kommt, dann muss der Körper frisch und ausgeruht sein.

    In der Steinzeit hat das wunderbar geklappt, denn die Menschen aßen praktisch auf Vorrat und wenn die Nahrungsmittel zu Ende gingen, dann wurde es Zeit für die Jagd. Nach diesem Prinzip funktionieren wir noch heute, nur dass Lebensmittel heute nicht mehr knapp sind und wir nicht mehr auf die Jagd gehen müssen. Damit kommt es zu einem echten Dilemma, denn Überfluss, ungesunde Lebensmittel und Bewegungsmangel machen krank.

    Wie gesund ist die Paleo-Diät?

    Die Steinzeitdiät ist eine sehr einfache Diät, die ohne großen Aufwand und auch ohne komplizierte Rezepte auskommt. Im Grunde muss man nur auf die sogenannten modernen Lebensmittel verzichten, zu denen natürlich auch Milch, Milchprodukte und alles das gehört, was aus Getreide hergestellt wird. Was viele aber während der Steinzeitdiät essen, das sind Kartoffeln, die es in der Steinzeit aber noch nicht gab. Zucker ist ebenfalls verboten, wenn gesüßt wird, dann mit Honig. Gemüse aller Art gewürzt mit Kräutern, ist bei einer Paleo-Diät erlaubt, ebenso wie Fleisch und natürlich auch jede Menge frisches Obst und Beeren, Pilze können auf der Speisekarte stehen, ebenso wie Fisch und Nüsse. Selbst wenn es vielleicht ein bisschen schwerfällt, die Nahrungsmittel schmackhaft miteinander zu kombinieren, die Diät kann gelingen und dafür sorgen, dass man sich nicht nur gesund und ausgewogen ernährt, sondern auch noch Pfunde verliert.

    Um Mangelerscheinungen zu vermeiden, sollte man vor dem Start der Diät allerdings immer mit einem Arzt sprechen.

    Bild: © Depositphotos.com / designer491

  • Die DNA verrät die Lebenserwartung

    Die DNA verrät die Lebenserwartung

    Wie alt werde ich? Die meisten Menschen haben sich diese Frage mit Sicherheit schon einmal gestellt. Wissenschaftlern ist es jetzt geglückt, durch eine Blutmessung die Lebenserwartung zu bestimmen, und sie haben festgestellt, dass die Sterblichkeitsrate bei denen, die aus biologischer Sicht älter sind als sie tatsächlich an Jahren zählen, deutlich höher ist.

    Vier interessante Studien zur Lebenserwartung

    Ein internationales Team aus renommierten Forschern hat unter der Leitung der Universität von Edinburgh in Schottland vier sehr interessante Studien zum Thema Lebenserwartung erarbeitet. Diesen Studien nach ist das biologische Alter kein willkürlicher messbarer Wert, sondern kann mit der sogenannten DNA-Methylierung gemessen werden. Dieser sehr komplexe Vorgang findet im Inneren der Zellen statt und er ist dafür zuständig, welche Erbanlagen gut und welche weniger gut ausgeprägt sind. In der Folge kommt es zu bestimmten Merkmalen, die im fortgeschrittenen Alter auftreten und die den ganz natürlichen Prozess der Alterung vorantreiben. Mit dieser einzigartigen Messung lässt sich die Lebenserwartung einfacher und schneller bestimmen.

    So fanden die Forscher heraus, dass ein Mensch, dessen biologisches Alter fünf Jahre über dem tatsächlichen Alter liegt, eine um 21 % erhöhte Sterblichkeit hat und das immer vollkommen unabhängig von der jeweiligen Lebensführung und der Todesursache.

    Was beeinflusst das biologische Alter und damit auch die Lebenserwartung?

    Nach den Studien der Universität von Edinburgh spielt das biologische Alter eine entscheidende Rolle, wenn es um die Bestimmung der Lebenserwartung geht. Je geringer der Abstand zwischen dem biologischen und dem tatsächlichen Alter ist, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Lebenserwartung hoch ist. Allerdings ist bis heute noch nicht endgültig geklärt, was das biologische Alter eigentlich ausmacht. Sind es die Gene oder ist es doch der Lebensstil?

    Fest steht allerdings, dass es Dinge gibt, die das biologische Alter schneller vorantreiben, wie zum Beispiel eine ungesunde Lebensweise. Rauchen und Alkohol sorgen dafür, dass wir schneller altern und auch zu wenig Bewegung und Übergewicht lassen viele Menschen nicht nur älter aussehen, sie erhöhen auch die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen dem biologischen Alter und dem tatsächlichen Alter eine große Lücke klafft.

    Wie sicher sind die Erkenntnisse?

    „Man ist so alt, wie man sich fühlt“, sagt ein Sprichwort und viele, die heute die 70 überschritten haben, fühlen sich noch fit, gesund und jung. Auf der anderen Seite gibt es viele Menschen der jüngeren Generation, die sich zeitweise alt fühlen, ohne dass das Etwas über ihr biologisches Alter aussagt. Sicher spielen die Erbanlagen eine wichtige Rolle, denn wer aus einer Familie stammt, in der ein hohes Alter bei bester Gesundheit erreicht wurde, der kann bei einer vernünftigen und gesunden Lebensweise ebenfalls davon ausgehen, länger jung zu bleiben.

    Das Forscherteam kann nicht jedem Menschen verbindlich sagen, wie alt er wird, aber sie haben eine Möglichkeit gefunden, das biologische Alter im Vergleich zum tatsächlichen Alter auszurechnen. Jeder Mensch ist anders und jeder Mensch lebt anders, insofern wird es wahrscheinlich nie möglich sein, hier verbindliche Aussagen zu machen. Die Kernaussage der Studien ist aber, dass jeder, der gesund lebt, rein theoretisch ein hohes Alter erreichen kann, über alles andere sollte man sich keine allzu großen Sorgen machen, denn Sorgen lassen jeden schnell altern.

    Bild: © Depositphotos.com / SergeyNivens

  • Woran kann man eine Schilddrüsenunterfunktion erkennen?

    Woran kann man eine Schilddrüsenunterfunktion erkennen?

    Eine Überfunktion der Schilddrüse lässt sich schnell und einfach erkennen, aber wie sieht es bei einer Unterfunktion aus? Hier ist es leider nicht mehr so einfach und auch nicht ganz so leicht, denn die Hypothyreose, wie die Schilddrüsenunterfunktion medizinisch korrekt genannt wird, nimmt einen schleichenden Verlauf und lässt sich nur durch ganz bestimmte Symptome erkennen und das auch nur dann, wenn die Funktionsstörung bereits sehr weit fortgeschritten ist. Eine Unterfunktion der Schilddrüse beginnt schleichend und macht sich zunächst nur durch geringe Beschwerden bemerkbar und das macht es so gefährlich.

    Welche Symptome treten bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf?

    Viele Menschen fühlen sich heute zunehmend müde und ausgelaugt, aber sie denken dabei an den alltäglichen Stress, an die Überforderungen und die Hektik der heutigen Zeit. Müdigkeit ist ein Symptom, das mit der Schilddrüse etwas nicht stimmt, aber auch Antriebslosigkeit und sogar depressive Verstimmungen können auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hindeuten. Zu den markanten Merkmalen gehört eine hohe Empfindlichkeit gegen Kälte, verlangsame Reflexe, eine zunehmende Schwäche der Muskeln und eine heisere Stimme.

    Betroffene klagen häufig auch darüber, dass sie aufgeschwemmt aussehen, ein als Myxödem bekanntes Symptom der Schilddrüsenunterfunktion, was durch teigartige Schwellungen im Unterhautgewebe entsteht. Am Hals, aber auch im Gesicht und an den Armen und Beinen machen sich diese Ödeme besonders stark bemerkbar und sie können dafür sorgen, dass es zu einer allgemeinen Schwäche, einer zu niedrigen Körpertemperatur und zu einer oberflächlichen Atmung kommt.

    Schwer zu erkennen

    Auch wenn die Symptome auf den ersten Blick sehr eindeutig sind, sie treten nicht zusammen auf, sondern erst nach und nach und das macht es so schwer, eine Schilddrüsenunterfunktion zu erkennen. Aufschluss kann nur eine Blutuntersuchung bringen, aber bis es so weit kommt, kann die Krankheit schon weit fortgeschritten sein. Vor allem bei älteren Menschen fällt es sehr schwer, eine Unterfunktion der Schilddrüse genau zu diagnostizieren, denn die Symptome werden gerne dem natürlichen Alterungsprozess zugeordnet, denn Gedächtnislücken und auch depressive Verstimmungen sind bei alten Menschen keine Seltenheit.

    Um festzustellen, ob es sich um eine Unterfunktion der Schilddrüse handelt, muss der sogenannte TSH-Wert im Blut nachgewiesen werden, kann dieser Wert einwandfrei bewiesen werden, dann kann auch die entsprechende Therapie beginnen.

    Wie wird eine Schilddrüsenunterfunktion behandelt?

    Wenn die Schilddrüse nicht mehr ausreichend Hormone produziert, dann spricht man von einer Unterfunktion. Eine Therapie gegen diese Funktionsstörung sieht daher vor, den hormonellen Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Das passiert in der Regel mit Tabletten, die ein künstlich hergestelltes Hormon enthalten, das sogenannte Thyroxin. T4, wie das Thyroxin auch genannt wird, sorgt dafür, dass der Zellstoffwechsel wieder in Gang kommt und der Hormonmangel ausgeglichen wird. Zudem kann das künstliche Hormon auch die Beschwerden der Unterfunktion erträglicher machen.

    Wird eine Unterfunktion der Schilddrüse festgestellt, dann muss der Betroffene sein Leben lang mit dieser Krankheit leben und therapiert werden. Nur wenn die entsprechenden Medikamente ohne Unterbrechung und dauerhaft eingenommen werden, dann machen sich die Symptome nicht mehr allzu stark bemerkbar. Bei vielen Patienten ist ein normales Leben möglich und sie haben auch keine Beschwerden mehr. In welcher Dosierung die Medikamente eingenommen werden müssen, das stellt der behandelnde Arzt nach einer eingehenden Untersuchung fest. In der Regel wird aber mit einer eher geringen Dosierung angefangen, die dann im Laufe der Therapie gesteigert wird.

    Zu Beginn einer Therapie müssen jeden Monat Kontrolluntersuchungen durchgeführt werden. Wenn sich die Blutwerte und auch die hormonellen Werte eingependelt und normalisiert haben, dann finden Untersuchungen nur noch alle drei Monate statt. Schließlich wird nur noch halbjährlich kontrolliert und wenn weiterhin alles nach Wunsch verläuft, dann gibt es nur noch einmal im Jahr eine ausführliche und gründliche Untersuchung.

    Man kann mit einer Schilddrüsenunterfunktion leben, aber sie muss behandelt werden, damit sie nicht gefährlich wird.

    Bild: © Depositphotos.com / Bork

  • Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist eine Hand-, Nagel- und Fußpflegecreme, die unter anderem Mandelöl, Aloe Vera und Vitamin E enthält. Sie ist besonders für trockene und rissige Haut geeignet, auf die sie pflegend und heilend einwirkt. Die Inhaltsstoffe der Handcreme sind rein natürlich, es wurde keine Chemie zugesetzt.

    Wunderschöne Verpackung im Vintage-Look

    Der Tiegel der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream ist schlicht, aber doch irgendwie sehr cool und stylish gehalten. Das Ganze erinnert schwer an Vintage-Design. Für die Verpackung wurde ein metallähnliches Material verwendet, der gesamte Tiegel ist weiß mit schwarzer Schrift. Ein Tiegel der Handcreme enthält 57 Gramm. Der Tiegel ist extrem stabil und hält es auch gut aus, wenn er einmal auf den Boden fällt. Auch der Verschluss ist dicht und hält auch in der Handtasche gut. So kann man die Handcreme ganz einfach und problemlos unter tags in das Büro mitnehmen.

    Herrlich intensiver Geruch

    Die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream riecht sehr stark und intensive, dabei aber sehr angenehm nach Marzipan, Mandel, heißer Milch und Honig. Ich finde die Handcreme perfekt für den Winter und insbesondere für die Weihnachtszeit, da die Gerüche so gut dazu passen. Da der Duft sehr lange auf der Haut haftet, hat man nahezu den ganzen Tag etwas von diesem tollen, warmen Duft. Ein riesengroßer Pluspunkt dafür!

    Anwendung: reichhaltiger geht nicht

    Diese Handcreme ist wohl eine der ergiebigsten und reichhaltigsten, die ich jemals hatte. Eine mandelgroße Menge reicht mehr als aus, um beide Hände großzügig einzucremen. Die Pflegewirkung ist binnen Sekunden spürbar, die Hände sind superweich und zart. Wer im Winter mit trockener und rissiger Haut zu kämpfen hat, wird die Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream lieben. Nach einer Anwendung von zwei bis drei Tagen merkt man von Hautschäden nichts mehr, die Hände sind (und bleiben) zart.

    Nach dem Auftragen hinterlässt dich Creme leider einen fettigen Film auf der Haut, der nur langsam einzieht. Das ist natürlich bei hochwertigen und feuchtigkeitsspendenden Pflegeprodukten normal, aber mich stört das etwas. Am besten ist es, man trägt die Handcreme vor dem Schlafengehen auf, dann hat man aber nicht besonders lange etwas vom tollen Duft. Trägt man die Handcreme unter tags, hat man ein bis zwei Stunden recht „rutschige“ Hände – das ist nicht Jedermanns Sache.

    Die Konsistenz der Creme ist perfekt, fühlt sich sehr weich und angenehm auf der Haut an und ist im Tiegel trotzdem recht fest.

    Lang anhaltende Pflegewirkung

    Ich verwende die Creme bereits seit drei Monaten regelmäßig und kann bestätigen, dass die Haut spürbar zarter und weicher wird. Zwar habe ich kein Problem mit trockenen Händen, wohl aber mit trockenen Füßen im Winter. Die sind seit Anwendung der Burt’s Bees Almond Milk Beeswax Hand Cream kein Thema mehr. Ich bin absolut begeistert.

    Pro:

    • Wunderbarer Duft
    • lang anhaltender Duft über Stunden
    • natürliches Produkt
    • angenehme Konsistenz
    • pflegt binnen Sekunden
    • feuchtigkeitsspendende Wirkung hält extrem lange

    Contra:

    • zieht langsam ein
    • hinterlässt einen fettigen Film auf der Haut

    [content-egg-block template=offers_list]

    [review]

  • Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Was hilft gegen starkes Schwitzen?

    Der Sommer kommt und mit ihm auch die große Hitze. Schwitzen gehört zum Sommer ebenso dazu wie Eis oder Sonnenbaden, aber es gibt viele, die extrem viel schwitzen und darunter leiden. Der Körper muss schwitzen, um seine Temperatur regulieren zu können, aber wer ständig schweißgebadet ist, der sucht nach einem effektiven Mittel, um den Schweiß bekämpfen zu können. Starkes Schwitzen ist aber nicht nur unangenehm, Schwitzen kann auch ein Hinweis auf Krankheiten sein. Alle, die ständig stark transpirieren, sollten das nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern einen Arzt aufsuchen.

    Schwitzen ist gesund

    Jeder Mensch schwitzt, der eine mehr, der andere weniger, aber gesund ist schwitzen immer. Würden wir nicht schwitzen, dann würde der Körper auch nicht vor Überhitzung geschützt. Aber nicht nur die sommerliche Hitze bringt uns ordentlich ins Schwitzen, auch Stress, Nervosität und Angst können uns den Schweiß im wahrsten Sinne des Wortes auf die Stirn treiben. Am meisten geschwitzt wird an den Fußsohlen und in den Handtellern, die Eichel und auch die Lippen sind die einzigen Stellen des Körpers, an denen es keine Schweißdrüsen gibt.

    Schweiß ist dünnflüssig und mit einem pH-Wert von 4,5 auch sehr sauer. Wasser ist im Schweiß ebenso enthalten wie auch Harnstoff, Ammoniak und Kochsalz. Der normale Schweiß riecht nicht, er wird aber immer dann zu einem Geruchsproblem, wenn Bakterien im Spiel sind, denn sie verursachen einen üblen Geruch, zum Beispiel an den Füßen. Rein wissenschaftlich werden Schweiß und Schwitzen in zwei Gruppen unterteilt. Zum einen in das thermoregulatorische Schwitzen und zum anderen in das nervöse Schwitzen.

    Wie schwitzen wir?

    Thermoregulatorisches Schwitzen entsteht immer nur dann, wenn die Körpertemperatur und der Blutdruck erhöht werden, wie das im Sommer der Fall ist. Die Handflächen und die Fußsohlen bleiben bei dieser Form des Schwitzens allerdings außen vor, hier schwitzt nur der Körper, also beispielsweise die Achselhöhlen, der Nacken und die Stirn. Schwitzen wir aber aus Nervosität, dann ist das ein Zeichen für innere Erregung, Aufregung oder Angst. Hier schwitzen die Handflächen und auch die Fußsohlen, während der Körper nur minimal betroffen ist.

    Schwitzen wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert, und auch wenn es unwahrscheinlich klingt, aber die Schweißdrüsen geben Tag für Tag mehrere Liter an Schweiß ab, ohne dass wir das Gefühl haben, übermäßig zu schwitzen. Wenn der Körper aber große Mengen von Schweiß produziert, dann handelt es sich um eine Krankheit, die man Hyperhidrose nennt. Das Krankheitsbild entsteht aber nicht nur, weil große Mengen Schweiß produziert werden, sondern weil es sich bei den häufigen Schweißausbrüchen um eine Fehlfunktion handelt. Vereinfacht gesagt, der Körper schwitzt, aber er weiß im Grunde gar nicht warum.

    Was hilft bei zu starkem Schwitzen?

    Menschen, die ständig in Schweiß gebadet sind, leiden sehr darunter. Starkes Schwitzen unter den Armen, aber auch an den Handinnenflächen kann ins soziale Abseits führen, denn keiner möchte mehr unter Menschen gehen, wenn er offensichtlich schwitzt. Eine Möglichkeit, um das Schwitzen unter Kontrolle zu bekommen, ist die am meisten betroffenen Schweißdrüsen veröden zu lassen. Das passiert bei einer Operation, die aber nicht in jedem Fall von den Krankenkassen übernommen wird. Ein natürliches Mittel ist Salbei, ein Gewürzkraut, das sich schon seit Jahrhunderten als Schweißkiller bewährt hat. Schon im Mittelalter haben die Bader ihren Patienten Salbei verordnet und da Salbei auch gut für den Magen ist, stellt er eine sehr gesunde Alternative zu Medikamenten dar.

    Frauen, die zum Beispiel während der Wechseljahre unter Schweißausbrüchen leiden, können mit Salbeitee diese Hitzewallungen unter Kontrolle bekommen. Der Tee sollte nach Möglichkeit aus den frischen Blättern des Salbei aufgebrüht und nicht zu heiß getrunken werden. Besser ist es eine Kanne am Morgen aufzubrühen, ihn abkühlen zu lassen und dann über Tag zwei bis maximal drei Tassen davon zu trinken.

    Bild: © Depositphotos.com / STYLEPICS