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  • Alverde Schaumfestiger Lotusblütenextrakt – Natur pur für das Haar

    Alverde Schaumfestiger Lotusblütenextrakt – Natur pur für das Haar

    Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis hat dafür, dass es ein reines Naturprodukt ist, einen sehr kleinen Preis. Auch der Duft ist sehr angenehm. Leider merkt man bei der Anwendung und Wirkung starke Defizite im Vergleich zu „industriellen“ Schaumfestigern.

    Produktbeschreibung

    Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis ist ein Haarstylingprodukt aus kontrolliert biologischem Anbau. Eine Flasche des Schaumfestigers enthält 150 Milliliter, der Schaumfestiger hat den Härtegrad drei. Der Schaumfestiger enthält ausschließlich Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau und aus natürlichen ätherischen Ölen. Unter anderem enthält der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis Apfelwasser, Bio-Alkohol, Lotusblütenextrakt, Reis-Extrakt und eine Mischung aus mehreren ätherischen Ölen. Der Schaumfestiger wird nach der Haarwäsche in das handtuchtrockene Haar einmassiert, um dem Haar beim Stylen Volumen und Halt zu verleihen.

    Für extreme Gesundheitsfanatiker muss man an dieser Stelle anmerken, dass der Schaumfestiger nicht vegan ist – was mich persönlich aber nicht stört.

    Schlichte, aber schöne Verpackung

    Die Flasche ist weiß-pink und schlicht gehalten, was aber gut zu dem natürlichen Produkt passt. Das Material der Flasche ist halbwegs stabil, der Verschluss könnte aber besser halten. In einen Reisekoffer würde ich die Flasche nicht mit gutem Gewissen packen. Interessant wäre, zu wissen, ob die Materialien der Verpackung auch natürlich bzw. „Bio“ sind – dazu gibt es leider keine Angabe.

    Angenehmer, blumiger Geruch

    Die Duftrichtung „Lotusblüte und violetter Reis“ hört sich so exotisch an, dass es schon fast übertrieben ist. Allerdings riecht das Produkt nicht ganz so intensiv, wie man es sich vorstellt. Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis reicht sehr blumig, aber nicht zu stark oder süß, sodass er dem Haar insgesamt einen angenehmen, nicht zu aufdringlichen Duft verleiht. Negativ anzumerken ist, dass der Duft sehr schnell verfliegt – einmal darüber geföhnt und keine Spur mehr von Lotusblüten und Reis. Für mich ein großer Minuspunkt.

    Anwendung nicht ideal

    Leider merkt man einen großen Unterschied zwischen der Anwendung des Alverde Schaumfestigers mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis und der Anwendung von Schaumfestigern typisch „industrieller“ Marken. Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis pflegt das Haar zwar, was nicht viele Schaumfestiger von sich behaupten können, lässt sich aber nicht so einfach verteilen und klebt auch recht unangenehm. Das Gefühl ist nicht nur auf den Haaren beschwerlich, sondern fühlt sich auch klebrig auf den Handflächen an. Außerdem benötigt man recht viel Schaumfestiger für eine Anwendung, daher kommt man mit einer Flasche Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis nicht besonders lange aus.

    Wirkung: es gibt Besseres

    Bei der Wirkung gilt das Gleich, wie bei der Anwendung: Der Alverde Schaumfestiger mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis fühlt sich nach dem Föhnen irgendwie schwer und unangenehm am Haar an, außerdem kann keine Rede von lang anhaltendem Volumen oder Halt sein. Ich habe auch das Gefühl, dass die Haare bei Anwendung dieses Schaumfestigers schneller nachfetten. Außerdem tut man sich recht schwer, die Haare zu kämmen, da der Schaumfestiger die Haare auch, nachdem er stundenlang im Haar war, immer noch zusammenklebt. Das ist ziemlich unangenehm.

    Alverde-Schaumfestiger-Lotusblütenextrakt---Natur-pur-für-das-Haar-Thema

    Pro:

    • natürliches Produkt
    • kontrolliert biologischer Anbeu
    • toller Preis
    • angenehmer Duft

    Contra:

    • unangenehmes, klebriges Gefühl im Haar und auf den Handflächen
    • Volumen hält nicht lange an
    • kein langanhaltender Halt
    • Duft bleibt nicht lange im Haar

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  • Hornhaut natürlich und schonend entfernen

    Hornhaut natürlich und schonend entfernen

    Der Sommer kommt und mit ihm auch die Zeit für offene Schuhe, Sandalen und Sandaletten. Bei vielen hat sich im Laufe des langen Winters eine Hornhaut an den Füßen gebildet und das sieht wenig gut aus, wenn man die neuen Schuhe in der warmen Jahreszeit ausführen möchte. Es gibt viele Mittel, um eine unschöne Hornhaut zu entfernen. Einige dieser Mittel sind teuer, andere sogar gefährlich, denn wer sich mit einem sogenannten Hornhauthobel der hartnäckigen Hautschicht entledigen will, dann kann das zu bösen Verletzungen führen. Es geht aber auch einfacher, gefahrloser und vor allem auch viel günstiger, wenn die Hornhaut entfernt werden soll, denn oftmals reichen bewährte Hausmittel, damit die Füße wieder perfekt aussehen.

    Niemals schneiden

    Da Hornhaut gefühllos ist, versuchen viele die Hautschicht wegzuschneiden, aber das ist sehr gefährlich. Die Klingen, die in einem Hornhauthobel verwendet werden, sind in der Regel sehr scharfe Rasierklingen und in ungeübten Händen kann das zu schweren Verletzungen führen. Vor allem wenn sich nur eine dünne Schicht Hornhaut gebildet hat, dann ist die Gefahr die normalen Hautschichten zu verletzen, besonders groß. Ungefährlich, aber ebenso effektiv ist es, die Hornhaut einfach zu entfernen.

    Einfach abrubbeln

    Die Hornhaut ist eine Hautschicht, die sich immer dann bildet, wenn sich abgestorbene Hautpartikel verdicken, sie bilden dann eine feste, fast lederartige Schicht, die besonders an den Fersen und an den Fußballen zu finden ist. Um diese Hautschicht zu entfernen, kann sie zum Beispiel mit einem Bimsstein abgerubbelt werden. Noch effektiver wird es, wenn man die Hornhaut im Vorfeld mit Aloe Vera Saft ein wenig aufweicht, denn wenn die Hornhaut weich ist, dann lässt sie sich einfacher entfernen. Auch ein Fußbad kann Wunder wirken. Nach dem Fußbad wird die Hornhaut mit Hirschtalgsalbe (gibt es in der Apotheke oder in der Drogerie) eingerieben und dann mit dem Bimsstein einfach weggerubbelt.

    Wer es sich einfach machen will, der reibt sich am Abend nach dem Baden oder Duschen die von Hornhaut betroffenen Stellen dick mit Melkfett ein, dann werden Socken angezogen und am nächsten Morgen ist die Hornhaut verschwunden. Wirksam ist auch Teebaumöl, denn die ätherischen Öle sorgen auf natürliche Art und Weise dafür, dass Hornhaut kein Thema mehr ist.

    Hornhaut vorbeugen

    Bei Hornhaut gilt, je dicker die Hornschicht wird, umso schwieriger wird es auch sie abzutragen. Wer sich erst gar nicht mit dem Problem Hornhaut herumärgern will, der sollte daher in den Wintermonaten schon damit beginnen vorzubeugen. Regelmäßige Fußbäder mit Kamillenblüten können dabei helfen, dass sich erst gar keine Hornhaut bilden kann. Auch ein heißes Säckchen, das mit Kamille gefüllt und dann auf die betroffenen Stellen gelegt wird, verhindert, dass sich die unschöne Haut bildet. Wer diese Behandlung an mehreren Tagen wiederholt, der bekommt wieder wunderbar weiche und schöne Haut an den Füßen.

    Ein wirksames natürliches Hausmittel, das Hornhaut verhindert, ist der Saft einer Zitrone. Die Zitrone wird ausgepresst und der Saft dann an diesen Stellen einmassiert, die am meisten von Hornhaut betroffen sind. Die Säure der Zitrusfrucht löst die abgestorbenen Hautpartikel, bevor die feste Hornschicht entstehen kann. Wer keine Zitrone zur Hand hat, der kann stattdessen auch Apfelessig verwenden, das Ergebnis ist das Gleiche und es kann sich immer sehen lassen. Barfuß zu gehen ist bekanntlich sehr gesund, und wer eine Wiese oder einen Rasen in der Nähe hat, der sollte an einem Sommermorgen die Gelegenheit nutzen und barfuß durch das noch feuchte Gras gehen. Das ist nicht nur ein gutes Mittel um Hornhaut vorzubeugen, das morgendliche Tautreten ist auch ein wunderbares Mittel, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Alle, die die Ferien am Meer verbringen, sollten am Strand möglichst barfuß gehen, denn auch das schützt vor der ungeliebten Hornhaut.

    Bild: © Depositphotos.com / roblan

  • Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Die Akne mit natürlichen Mittel bekämpfen

    Wer in die Pubertät kommt, der bekommt in den meisten Fällen auch unschöne Pickel, die mit viel Pech zu einer Akne werden können. Akne ist vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Problem, statistisch gesehen waren rund 85 % der Bevölkerung schon einmal davon betroffen. In der Regel beginnt Akne mit dem 11. Lebensjahr und klingt erst mit Ende 20 wieder vollkommen ab, aber Akne kann auch ein lebenslänglicher Begleiter werden. Es gibt eine Reihe von Mitteln wie beispielsweise Gesichtswasser, die eine Besserung versprechen, leider werden diese Versprechen nicht immer gehalten. Alle, die von Akne betroffen sind, sollten ihr Glück mal mit einem natürlichen Mittel gegen Akne versuchen.

    Wann entsteht Akne?

    Für die Entstehung von Akne sind mehrere Faktoren verantwortlich. So kann Akne durch eine Überfunktion der Talgdrüsen entstehen, aber auch durch eine Störung bei der Verhornung in den Talgdrüsengängen. Bakterien können eine Akne auslösen und es kann auch passieren, dass die Haut mit einer Akne auf einen entzündlichen Vorgang reagiert. Bei Jugendlichen werden in der Pubertät viele männliche Sexualhormone produziert, die sogenannten Androgene, und das führt zu einer Vergrößerung der Talgdrüsen. Bedingt durch diese Vergrößerung kommt es zu einer Überfunktion und die Haut muss mehr Talg verarbeiten, als sie kann. In der Folge verstopfen die Poren und das führt dann eines Tages zu unreiner Haut, zu Mitessern und schließlich zu Akne.

    Unterschieden wird Akne in unterschiedlichen Arten. Es gibt die Acne papulopustulosa, eine besonders unangenehme Form, bei der sich kleine Eiterpusteln bilden. Werden diese Pusteln geöffnet, dann bleiben meist Narben zurück. Offene und geschlossene Mitesser sind ein sicheres Zeichen für eine Acne comedonica, die hauptsächlich im Gesicht auftritt und die sich mit natürlichen Mitteln sehr gut bekämpfen lässt.

    Natürliche Mittel gegen Akne

    Es gibt verschiedene Kräuter, die sehr effektiv sind, wenn es um Akne geht. Ringelblumen und Salbei, aber auch Thymian gehören zu den wirksamsten Mitteln, um der Akne den Kampf anzusagen. Eine Mischung aus diesen drei Kräutern sollte mit einem viertel Liter Wasser aufgekocht werden. Dann muss der Sud rund zehn Minuten ziehen und anschließend mit einem sauberen Leinentuch auf die betroffenen Stellen getupft werden. Ein anderes natürliches Mittel ist Teebaumöl, das mit einem Wattestäbchen aufgetragen wird und das die Akne sehr schnell verschwinden lässt.

    Bewährt hat sich auch eine Mischung aus sechs Tropfen Zypressenöl, zehn Tropfen Wacholderöl, 15 Tropfen Bergamotte und 50 ml Jojobaöl. Das Ganze wird gut geschüttelt und dann mit einem Wattepad auf die Akne aufgetragen. Schon die Oma kannte den Mix aus einem Esslöffel Apfelessig und zwei Esslöffeln Hafermehl. Der Brei wird wie eine Maske aufgetragen, muss dann zehn Minuten einwirken und wird dann mit warmem Wasser abgespült. Sauerampfer hat sich ebenfalls als natürliches Mittel gegen Akne bewährt. Dazu wird der Sauerampfer in Wasser aufgekocht, er muss dann für fünf Minuten ziehen und abkühlen. Mit einem Wattepad wird der Sud dann aufgetragen. Das Ganze funktioniert übrigens auch mit den Blättern und den Blüten des Gänseblümchens.

    Was sollte man vermeiden?

    Wer merkt, dass sich eine Akne bildet, der sollte alle fetthaltigen Lotions und Cremes aus dem Bad verbannen. Nicht selten entsteht Akne auch durch eine falsche Ernährung und wer Akne vermeiden will, der sollte alles, was fettig, zu süß oder auch scharf ist, von seinem Speisezettel streichen. Gefährlich ist es auch die Pickel auszudrücken oder aufzustechen, denn dann heilt die Akne nicht ab und es bleiben hässliche Narben zurück. Viele schwören auf Zahnpasta, aber auch damit wird vielleicht das oberflächliche Problem beseitigt, aber leider nicht die Ursache. Zahnpasta trocknet die Pickel aus, aber sie verstopft die Poren zusätzlich zum Talg und die Haut kann nicht mehr richtig atmen.

    Bild: © Depositphotos.com / sumners

  • Wie hoher Blutdruck natürlich gesenkt wird

    Wie hoher Blutdruck natürlich gesenkt wird

    Ist der Blutdruck zu niedrig, dann ist das im schlimmsten Fall unangenehm, ist er aber zu hoch, dann kann das gefährlich werden. Wer unter einem zu niedrigen Blutdruck leidet, der muss mit Schwindel rechnen, wenn der Blutdruck zu hoch ist, dann drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Immer mehr Menschen leiden unter einem zu hohen Blutdruck und viele wissen nicht, in welcher Gefahr sie schweben. Bluthochdruck kommt in zwei Formen vor, als primärer Hochdruck, der sehr oft auftritt und als sekundärer Hochdruck, der eher selten diagnostiziert wird.

    Eine Volkskrankheit

    Über 35 Millionen Menschen in Deutschland leiden heute unter Bluthochdruck und die Zahlen steigen weiter an. Bis Mitte 40 sind sowohl Männer als auch Frauen gleichermaßen betroffen, dann steigt die Zahl sprunghaft an. Ab dem 64. Lebensjahr trifft es 29 % der Frauen und 33 % der Männer, ab 65 wird dann bei jedem Zweiten ein zu hoher Blutdruck festgestellt. Die Hälfte der Betroffenen wissen nicht, dass sie unter Hypertonie leiden, denn Bluthochdruck verursacht anders als ein niedriger Blutdruck, keine Beschwerden und das macht ihn so gefährlich.

    Über die Grenzwerte, ab wann man von Bluthochdruck sprechen kann, wird in Expertenkreisen kontrovers diskutiert. Für die meisten Ärzte ist ein Blutdruck von 140/90 schon riskant, für andere ist dieser Wert aber noch im normalen Bereich. Alle, die unter Bluthochdruck leiden, müssen auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen, um nicht Gefahr zu laufen und schwer krank zu werden. Es müssen aber nicht immer Medikamente aus der Apotheke sein, um den Blutdruck erfolgreich zu senken, es gibt auch viele natürliche Mittel, die dabei helfen können, den Blutdruck auf Dauer zu senken.

    Kräuter, die helfen

    Kräuter sind die Medikamente aus der natürlichen Apotheke und es gibt viele Kräuter, die den Blutdruck senken können. Zu diesen Kräutern gehören unter anderem Liebstöckel und Arnikawurzel. Basilikum und die Blüten der Chrysanthemen. Weißdorn hat einen guten Ruf, wenn es um Hypertonie geht, aber auch Misteln und Pfefferminze können helfen. Wer gerne Knoblauch isst, der kann damit seinen Blutdruck in vernünftigen Werten halten und auch Zwiebeln sagt man nach, dass sie ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck sind.

    Ob es hilfreich ist, jeden Tag einen viertel Liter Ananassaft zu trinken, ist umstritten, und auch wer dreimal in der Woche Makrelen isst, der kann nicht damit rechnen, dass der Blutdruck auf einen normalen Wert sinkt. Deutlich besser ist es, getrocknete Olivenblätter mit kochendem Wasser zu übergießen, sie zehn Minuten ziehen zu lassen und den Sud dann mit einem Teelöffel Honig und dem Saft von drei Knoblauchzehen zu vermischen. Das mag auf den ersten Blick nicht sonderlich appetitlich klingen, aber es zeigt seine Wirkung, wenn man diesen Sud regelmäßig trinkt.

    Gesunde Ernährung und viel Bewegung

    Alkohol, Nikotin und zu fettes Essen sind die Feinde des Blutdrucks, denn sie treiben ihn unerbittlich in die Höhe. Damit der Blutdruck im gesunden Bereich bleibt, sollte die Ernährung umgestellt werden. Gesund und ausgewogen sollte das sein, was gegessen wird. Geflügel und viel Obst, frisches Gemüse und Fisch auf der Speisekarte sorgen dafür, dass Bluthochdruck kein Thema mehr ist. Wichtig ist es auch, sich regelmäßig zu bewegen, schon eine halbe Stunde am Tag spazieren gehen ist ein sehr wirksames Mittel, wenn der Blutdruck gesenkt werden soll. Wenn die Sonne scheint, dann nichts wie raus an die frische Luft, denn die Sonnenstrahlen machen nicht nur glücklich, sie sind auch ein gutes Mittel, wenn der Blutdruck zu hoch ist. Sportarten wie schwimmen oder Nordic Walking sind ebenfalls eine sehr gute Idee für alle, die auf Chemie verzichten wollen und ihren Blutdruck natürlich senken möchten.

    Übrigens, ein Glas Wein am Abend hat noch keinem geschadet, aber es sollte bei diesem einen Glas bleiben.

    Bild: © Depositphotos.com / tsalko

  • Zahnersatz – für die Gesundheit unverzichtbar

    Zahnersatz – für die Gesundheit unverzichtbar

    Die Möglichkeiten beim Zahnersatz sind heute so vielfältig, dass sich für jeden Mund die passende Lösung findet. Einzelne Zähne können zum Schutz mit einer Krone versehen und kleinere Lücken mit Brücken geschlossen werden. Auch wer gar keine eigenen Zähne mehr hat, kann Dank modernem Zahnersatz wieder kraftvoll zubeißen.

    Beim Zahnersatz sollte man immer mit bedenken, dass er nicht nur zur Wiederherstellung einer angenehmen Ästhetik dient, sondern auch funktionell sein muss. Gibt es beim Zahnersatz Einschränkungen der Funktionalität leidet vom Magen bis zum Dickdarm der gesamte Verdauungsprozess und in der Folge auch der Stoffwechsel darunter. Früher galt der Zahnersatz als Luxus der Reichen und Schönen. Heute kann sich Dank modernen preiswerter Werkstoffe und günstiger Versicherungen den Zahnersatz wirklich jeder leisten.

    Welche Arten von Zahnersatz gibt es heute?

    Als Zahnersatz werden heute grundsätzlich alle Hilfsmittel bezeichnet, die dazu dienen, die durch den teilweisen oder gänzlichen Verlust von Zähnen entstandenen Lücken optisch und funktionell zu schließen. Der dazu gehörige medizinische Fachbereich wird üblicherweise als Prothetik bezeichnet, wobei es eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem klassischen Zahnarzt, dem Kieferchirurgen, dem Kieferorthopäden und der Zahntechnik geben muss.

    Der Zahnersatz wird grundsätzlich erst einmal in fest sitzende und herausnehmbare sowie kombinierte Technik unterschieden. Beim fest sitzenden Zahnersatz wird eine weitere Unterscheidung nach der Art des Aufbaus und der Art der Verbindung mit den noch vorhandenen natürlichen Zähnen vorgenommen. Daraus leiten sich Bezeichnungen wie Klebebrücke, Teilkrone, Stiftzahn oder Veneer ab.

    Beim herausnehmbaren Zahnersatz erfolgt die erste Unterscheidung in die Teilprothese und die Vollprothese. Bei beiden Varianten wird eine weitere Differenzierung nach der Ausführung bzw. dem verwendeten Material für das tragende Gerüst und die Verblendung der künstlichen Zähne vorgenommen. Bei den Teilprothesen kommt der Umfang der zu ersetzenden Zähne als weiteres Merkmal der Unterscheidung hinzu.

    Die Geschichte für den Zahnersatz lässt sich bis zu den Etruskern und Phöniziern zurück verfolgen. Das heißt, dass der Zahnersatz der Menschheit schon vor mehr als zwei Jahrtausenden ein wichtiges Anliegen war. Damals verwendete man Elfenbein und setzte als Befestigung Drähte ein. Das 18. Jahrhundert brachte durch die Verwendung von Porzellan für den Zahnersatz eine kleine Revolution. Dafür zeichnete der im amerikanischen New York praktizierende Zahnarzt John Greenwood verantwortlich. Keramik kommt auch beim Zahnersatz des 21. Jahrhunderts noch zur Anwendung.

    Zahnersatz aus Kunststoff ist um Einiges preiswerter als Zahnersatz aus Keramik. Als erster Kunststoff wurde im 19. Jahrhundert Kautschuk verwendet. Damit war der Zahnersatz kein Luxus der Besserverdienenden mehr, sondern war de facto auch für die ärmeren Bevölkerungsschichten im Rahmen einer erschwinglichen Pflege der eigenen Gesundheit und Ästhetik. Heute wird auf den kombinierten Einsatz von metallenen Trageelementen und Verblendungen aus Kunststoff gesetzt.

    Was versteht man unter einer Zahn OP und was ist dabei zu beachten?

    Bei einer Zahn OP können verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Reparieren und Entfernen erkrankter Zähne. Auch die Wurzelbehandlung ist de facto zur Zahn OP zu rechnen. Sie wird unter lokaler Betäubung durchgeführt und dient der Konservierung. Dabei wird entzündlich verändertes Gewebe entfernt und durch künstliche Werkstoffe ersetzt. Dadurch kann die Lebensdauer der betroffenen Zähne sehr deutlich verlängert werden.

    Eine Zahn OP kann auch dann notwendig werden, wenn Zähne so genannte Ankerwurzeln mitbringen oder die Zahnsubstanz bereits so geschädigt ist, dass er mit den „normal üblichen“ Hilfsmitteln wie der Zange nicht entfernt werden kann. Der Kieferchirurg löst dabei das Gewebe um den Zahn herum und hebelt den Zahnrest aus. Wird die bei einer solchen Zahn OP entstehende Wunde zu groß, muss sie unter Umständen auch genäht werden. Das ist auch dann notwendig, wenn zum Beispiel quer im Kiefer liegende Zähne entfernt werden müssen. Manche Zahn- oder Kieferoperationen müssen im Rahmen eines Notfalls erfolgen, beispielsweise, wenn der Kiefer vereitert ist.

    Zahn OP – als Notfall oder präventiv

    So manche Zahn OP muss auch notfallmäßig durchgeführt werden. Nötig wird das dann, wenn sich im Kiefer Zahntaschen oder Hohlräume gebildet haben, die sich mit Eiter gefüllt haben. Dann muss eine Entlastung stattfinden und eine Öffnung geschaffen werden, durch die der Eiter abfließen kann. In diesem Fall wird häufig auch mit Drainagen gearbeitet, die mehrere Tage hintereinander gewechselt werden müssen. Dabei werden dann meist auch Spülungen mit antiseptischen Lösungen durchgeführt.

    Eine weitere Gruppe bei der Zahn OP kann präventiv oder zum Wiederaufbau notwendig werden. In die Palette der präventiven Operationen gehören Maßnahmen der Kieferorthopädie, bei denen Platz für nachwachsende Zähne geschaffen werden muss. Beim Wiederaufbau geht es bei der Zahn OP darum, Trägersysteme für Zahnersatz zu implantieren.

    Wenn der Zahnarzt eine Brücke einsetzen will

    Die Brücke kann sowohl zur Sparte fest sitzender Zahnersatz als auch zur Gruppe herausnehmbarer Zahnersatz gehören. Hier wird an den noch vorhandenen natürlichen Zähnen ein Befestigungssystem etabliert, an dem der Zahnersatz dauerhaft lösbar montiert werden kann. In einem ersten Schritt wird der Zahnarzt beim Vorhaben Brücke prüfen, ob die zur Aufnahme gedachten Zähne noch die notwendige Tragfähigkeit aufweisen. Dabei erfolgt einerseits eine Sichtuntersuchung und andererseits wird über eine Röntgenaufnahme der Zustand des Kiefers und der Zahnwurzeln geprüft.

    Gibt es dabei keine Einschränkungen, macht der Zahnarzt einen ersten Abdruck. Er dient später dazu, den Zahnersatz Brücke an die vorhandenen natürlichen Gegebenheiten anzupassen. Außerdem wird er zum Gießen der Interimsbrücke benötigt. Danach werden die als tragende Elemente vorgesehenen Zähne angeschliffen und erneut ein Abdruck gemacht. Diesen benötigt die Zahntechnik, um die endgültige Brücke herstellen zu können. Mit Hilfe des ersten Abdrucks und eines schnell härtenden Kunststoffs gießt der Zahnarzt gleich vor Ort die Behelfsbrücke. Sie wird mit einem lösbaren Kleber aufgesetzt. Die endgültige Brücke wird nach einer gründlichen Passformprüfung mit einer Art Zement dauerhaft mit den tragenden Zähnen verbunden. In diesem Fall wird von einer Klebebrücke gesprochen.

    Bei der herausnehmbaren Brücke spricht der Zahnarzt von einer teleskopierenden Brücke. Hier ist der Nachteil, dass nicht jedes Material dafür verwendet werden kann. Außerdem ist der Anteil der abzuschleifenden Substanz an den tragenden Zähnen größer als bei der fest sitzenden Brücke. Andererseits bringt die teleskopierende Brücke den Vorteil mit, dass sie auch in eine spätere andere Form der Teilprothese oder Vollprothese mit integriert werden kann.

    Zahnersatz Brücke versus andere Bauformen Zahnersatz

    Die meisten Menschen stört am herausnehmbaren Zahnersatz, dass dieser mit einem innen liegenden Bügel oder einer kompletten Gaumenplatte ausgestattet sein muss. Das wird als Fremdkörper unmittelbar empfunden und kann bis hin zum Auslösen eines Würgereflexes führen. Auch beim Sprechen fühlen sich einige Menschen von dieser Art Zahnersatz eingeschränkt.

    Eine Brücke dagegen wird direkt auf noch vorhandene Zähne aufgesetzt und gibt „nur“ deren Form sowie das Volumen der zu ersetzenden Zähne wieder. Auf Grund der fehlenden Zahnzwischenräume erfordern vor allem größere Brücken an der Front des Oberkiefers ein wenig Übung bei Bilden von Zisch- und S-Lauten. Auch bieten die fest sitzenden Brücken den Vorteil, dass man feste und klebrige Lebensmittel essen kann, ohne dass Krümel unter Gaumenplatten und Bügel rutschen kann. Dadurch reduziert sich auch die Gefahr der Bildung von Druckstellen und Entzündungen.

    Bei der Kombination vom Zahnersatz Brücke und losem Zahnersatz können in die Brücke zusätzliche Befestigungssysteme eingearbeitet werden. Federbügel können beispielsweise in nutartige Vertiefungen einrasten und so dem losen Zahnersatz mehr Festigkeit verleihen. Noch mehr Festigkeit bilden die so genannten Geschiebe, bei denen mit einstellbaren Hülsen und Stiften gearbeitet wird. Um eine Schädigung des tragenden Zahns zu vermeiden, werden hier als zugegebenermaßen teure, aber sehr nützliche Hilfsmittel Veneers, Kronen und Brücken zum Einsatz gebracht.

    Wer die Qualität beim Zahnersatz nicht von den Kosten und seinen finanziellen Möglichkeiten abhängig machen möchte, der kann heute mit einer guten Zahnzusatzversicherung vorsorgen. Sie schließt die Lücke, die zwischen den anfallenden Kosten bei Zahnarzt und Zahntechniker und den Zuzahlungen nach den Leistungskatalogen der Krankenkassen verbleibt.

    Bild: © Depositphotos.com / CandyBoxImages

  • Wie wichtig ist Eiweiß für den Muskelaufbau?

    Wie wichtig ist Eiweiß für den Muskelaufbau?

    Von Bodybuildern überschätzt, von Ausdauersportlern aber unterschätzt – so könnte man die Diskussion um den Einsatz von Eiweiß für den Muskelaufbau vielleicht am besten beschreiben. Um das Eiweiß für den Muskelaufbau ranken sich viele Mythen und Legenden, einige sind wahr, andere sind aber blanker Unsinn.

    Kaum zu schaffen

    In den Kreisen der Kraftsportler kann man vielfach lesen, dass es mindestens drei bis vier Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht am Tag schon sein sollten, um den Aufbau der Muskeln zu optimieren. Das bedeutet, dass ein Sportler, der 80 Kilogramm auf die Waage bringt, jeden Tag 320 Gramm Eiweiß zu sich nehmen muss, um effektiv Muskeln aufbauen zu können. Um zu verdeutlichen, von welcher Menge Eiweiß hier die Rede ist, 320 Gramm Eiweiß – das sind 1,5 Kilo Geflügelfleisch, 50 Hühnereier oder zehn Liter Milch. Diese Menge schafft selbst ein hochmotivierter Kraftsportler kaum. Aber es gibt eine Alternative und die heißt Eiweißpulver.

    Wer sich die Frage stellt, wie viel Eiweiß für den Muskelaufbau notwendig ist, der muss sich aber auch fragen: Wie kann der Körper diese Menge an Eiweiß überhaupt bewältigen? Wie viel des Eiweißes gelangt tatsächlich in die Muskeln und wie sieht es bei großen Eiweißmengen mit dem Stoffwechsel und mit der Verdauung aus? Während der Verdauung wird das Eiweiß in Aminosäuren aufgespalten und gelangt auf diesem Weg direkt ins Blut. Im Blut angekommen, stehen die Aminosäuren dann für ganz unterschiedliche Aufgaben zur Verfügung.

    Eigenes Eiweiß aufbauen

    Unter anderem dienen die Aminosäuren dazu, dass der Körper eigenes Eiweiß aufbauen kann. Das gilt besonders für die Muskeln. Dieser Prozess, der auch der anabole Stoffwechsel genannt wird, ist für die Gesundheit sehr wichtig. Allerdings hat auch dieser Prozess seine Grenzen, und wer meint, dass wenn am Tag jede Menge Eiweiß gegessen wird, einfach über Nacht Muskelberge entstehen, der wird enttäuscht.

    Was allerdings zusammen mit dem Eiweiß dabei hilft Muskeln aufzubauen, das ist ein regelmäßiges Training, denn das Training regt das Wachstum der Muskeln an. Die Belastung sorgt dafür das die Muskeln wachsen, ob aber tatsächlich Eiweiß benötigt wird, das ist auch unter Experten strittig. Wie viel Eiweiß ist gesund oder anderes gefragt wie viel Eiweiß ist nicht mehr gesund? Ein Kraftsportler der in einem Jahr zehn Kilo an Muskelmasse aufbauen will der müsste in diesen 365 Tagen 10.000 Gramm reines Eiweiß nur für die Muskeln zu sich nehmen, ohne das Eiweiß, was der Körper sonst noch benötigt. Leider ist das dann nicht mehr gesund.

    Eiweiß richtig dosieren

    Wie bei fast allem was wir essen und trinken kommt es immer auf die richtige Menge an und das gilt natürlich auch fürs Eiweiß. Der Körper braucht Eiweiß, es ist lebensnotwendig, aber es wird nicht nur für den Aufbau von Muskeln gebraucht. Die Haut braucht Eiweiß ebenso wie die Organe und auch wenn das Immunsystem reibungslos funktionieren soll, dann ist Eiweiß notwendig. Eiweiß hilft dabei, geschädigtes Gewebe wieder zu reparieren, und es ist ein Transportmittel für viele wichtige Nährstoffe.

    Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich eine bestimmte Dosis Eiweiß zu sich zu nehmen. Die optimale Dosis liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wer mit Eiweiß Muskeln aufbauen will, der muss noch ein paar Gramm dazulegen. Es sollten aber für einen normalgewichtigen Erwachsenen nicht mehr als 90 Gramm Eiweiß sein. Diese Menge lässt sich mit einer gesunden Ernährung und mit konzentriertem Eiweißpulver sehr gut machen. Alle, die mit Eiweiß ihre Muskeln aufbauen wollen, die sollten sich im Vorfeld informieren und das funktioniert zum Beispiel im Internet auf der Seite von Cupoworld.de, denn dort kann man alles erfahren, was wichtig ist.

    Eiweiß ist für den Muskelaufbau ein wichtiger Baustein und wer dabei noch sparen möchte, kann sich z.B. über Cupoworld.de einen Gutschein sichern.

    Bild: © Depositphotos.com / JanPietruszka