Schlagwort: Natürlich

  • Therapie der Angststörung

    Therapie der Angststörung

    Neben der Gesprächstherapie gibt es noch weitere Möglichkeiten zur Therapie der Angststörung, zu denen unter anderem auch die Konfrontationstherapie oder die Entwicklung von Problemlösungstechniken gehören. Es handelt sich dabei um Maßnahmen aus dem verhaltenstherapeutischen Bereich. Hier stellen wir noch weitere Eckpfeiler zur Therapie der Angststörung vor.

    Kognitive Therapie bei Angststörung:

    Ziel dieser Behandlung ist es, dass Betroffene den Zusammenhang zwischen Angstgedanke und Angstgefühlen kennen. Sie erlernen, dass ihre eigenen Angstgefühle und ängstlichen Gedanken in einen Teufelskreis führen können, der letzten Endes häufig Panikattacken auslöst. Dabei lernen sie aber auch Methoden zur Gedankenkontrolle, damit im Falle einer Attacke die Angstgedanken kontrolliert werden können und letzten Endes der Teufelskreis unterbrochen wird.

    Bibliotherapie Angststörung:

    Das Lesen von Ratgebern, besonders zu psychiatrischen Erkrankungen, trägt dazu bei, das Betroffene ihre Krankheit erkennen, ihre Probleme besser annehmen können und die Ursachen verstehen. Gleichzeitig erlernen sie psychologische Strategien, wie sie sich selbst in den entsprechenden Situationen beim Bewältigen negativer Emotionen helfen können.

    Entspannungstechniken bei Angststörung:

    Betroffene erlernen Entspannungstechniken, wie die Progressive Muskelentspannung, welche leicht und schnell erlernbar ist, zuverlässig wirkt und nicht lange geübt werden muss. Wenn die Muskeln entspannt sind, kann keine Angst oder Ärger empfunden werden. Denn Angst erzeugt eine Muskelanspannung. Dabei bedeutet Muskelanspannung oder -relaxation gleichzeitig eine seelische Entspannung und ist daher das natürlichste Beruhigungsmittel.

    Menschen mit Angsterkrankungen können die verschiedenen Möglichkeiten einer Therapie gegen die Angststörung  auch aus dem homöopathischen und naturheilkundlichen Bereich nutzen. Jeder Mensch ist anders und so zeigt bei jedem eine andere Technik ihre Wirkung. Meist wird gegen die verschiedenen Angsterkrankungen eine Kombination verschiedener Methoden angewandt.

    Bildquelle: Depositphotos.com // asayenkaa

     

  • Ohne Schnupfen durch den Winter

    Ohne Schnupfen durch den Winter

    Der Winter ist nicht nur die Jahreszeit für Wintersport und Spaß im Schnee, die kalte Jahreszeit ist auch die Zeit der triefenden Nasen und tränenden Augen. Grippale Infekte und Erkältungen gehören zum Winter einfach dazu, und die Zahl der Krankschreibungen steigt jedes Jahr zwischen November und Februar sprunghaft an. Auch wenn eine Erkältung eine eher harmlose Erkrankung ist, mit einer laufenden Nase, ständigem Niesen, Fieber und Halsschmerzen wollen nicht alle leben. Es gibt viele Mittel bei Schnupfen, entweder aus der Apotheke oder aus der Hausapotheke, denn Schnupfen Hausmittel haben nach wie vor Konjunktur.

    Mit Wärme die Erkältung bekämpfen

    Warum ist der Winter die Zeit im Jahr, in der so viele Menschen erkältet sind? Im Winter gibt es wenig Licht, die Sonne scheint nicht so oft und das macht sich auch beim Immunsystem bemerkbar. Es ist anfälliger für Viren und Bakterien aller Art, und eine Verkühlung steht dabei ganz oben auf der Liste. Nährboden für Krankheitserreger sind überall dort zu finden, wo sich viele Menschen aufhalten, also in der Bahn oder im Bus, in Geschäften, Büros, Cafés und Restaurants. Meist reicht es schon, angehustet oder angeniest zu werden, und wenn dann das Immunsystem nicht richtig funktioniert, dann ist am nächsten Tag auch schon die Erkältung auf dem Vormarsch. Alle, die vorbeugen wollen, aber auch diejenigen, die es bereits erwischt hat, können ihrem Immunsystem mit Wärme helfen, denn Wärme ist immer eine gute Idee einer Erkältung vorzubeugen und sie schneller zu besiegen, wenn sie schon da ist.

    Wie könnte diese gesunde Wärme aussehen? Es gibt zum Beispiel die Möglichkeit, während der Erkältungszeit in eine Infrarotkabine oder in eine Infrarotsauna zu gehen. Beides ist sehr zu empfehlen, aber man sollte den Unterschied zwischen den beiden Varianten kennen, und welche der Varianten infrage kommen könnte. Sauna oder Infrarotkabine – beide haben eine positive Wirkung auf die Gesundheit. Die Muskeln werden bei Wärme gelockert und das Immunsystem wird gestärkt. Wer in die Sauna geht, der genießt ein Bad aus warmer Luft, die auf eine Temperatur zwischen 60° und 100° Grad erhitzt wird. Die Infrarotkabine setzt hingegen auf Tiefenwärme mit Temperaturen zwischen 30° und 50° Grad. In der Sauna wird der ganze Raum mit Wärme gefüllt, in einer Infrarotkabine wird aber nur der Körper erwärmt. Was aber die Sauna und die Infrarotkabine gemeinsam haben: Man kann beide bei sich zu Hause aufstellen.

    Gesundheit im eigenen Heim

    Die Infrarotsauna Wirkung Gesundheit ist unbestritten, und alle, die im Winter zu grippalen Infekten neigen, sind gut beraten einen Infrarotkabinen Vergleich zu machen, um für sich das passende Modell zu finden. Ein Infrarotkabine Vergleich funktioniert am besten und schnellsten im Internet, wo die vielen verschiedenen Modelle übersichtlich zu finden sind. Wer einen Vergleich Infrarotkabinen macht, der sollte auch die Abmessungen beachten, denn ähnlich wie eine hauseigene Sauna, so benötigt auch eine Infrarotkabine ein wenig Platz. Die Infrarotkabine im Vergleich gibt aber auch Anhaltspunkte, wenn es um den Preis geht, denn die unterschiedlichen Hersteller haben auch unterschiedliche Preise. Die Größe und auch der Komfort spielen beim Preis eine große Rolle, denn es gibt Infrarotkabinen mit Tiefenwärmestrahlern, Flächenstrahlern und Punktstrahlern. Den ultimativen Infrarotsauna Vergleich gibt es übrigens im Internet oder auch beim Fachhandel.

    Ist eine Tiefenwärmekabine bei Erkältung die richtige Wahl? Diese Frage kann nur mit einem Ja beantwortet werden. Die intensive Wärme beruhigt die oberen Atemwege, sie löst den Nasenschleim und den Schleim auf den Bronchien und befreit die Stirnhöhle ebenso wie die Nasennebenhöhlen.  Infrarotkabine = Gesundheit – das ist nicht nur bei Erkältungen der Fall, auch wer einen Muskelkater hat oder unter Verspannungen leidet, der kann in einer Infrarotkabine die Muskeln wieder lockern und entkrampfen.

    Wie wirksam sind Hausmittel bei Schnupfen?

    Es muss nicht immer die Tablette aus der Apotheke sein, es gibt viele Mittel gegen Schnupfen, die ebenso wirksam, aber auch natürlich sind. So kann zum Beispiel eine heiße Hühnersuppe ein wunderbares Mittel gegen Schnupfen sein und auch heißer Holundersaft, der mit Wasser verdünnt wird, ist ein hervorragendes Mittel gegen einen grippalen Infekt. Nach dem Genuss des Holundersaftes geht es dann ins Bett und es wird tüchtig geschwitzt. Auf diese Weise kann man auch von einem gesund im Schlaf Effekt sprechen, denn der Holunder setzt die Viren außer Gefecht, die für eine Erkältung verantwortlich sind.

    Auch der in Asien bekannte und sehr beliebte Jiaogulan Tee ist ein sehr guter Erkältungskiller hier kann man was über die Zubereitung erfahren, denn er stärkt effektiv das Immunsystem und sorgt für Wohlbefinden. Der Tee aus der Jiaogulan Pflanze wird wie normaler Tee aufgebrüht, dann mit Honig gesüßt und in kleinen Schlucken möglichst heiß getrunken. Wer die Jiaogulan Pflanze bestellen möchte, der kann das am schnellsten im Internet, denn dort wird der gesunde Tee aus Asien in vielen Shops angeboten.

    Zu den Hausmitteln gegen Schnupfen gehört auch die Aromatherapie, die vor allem das Atmen in der Nacht erleichtert. Aromen wie Minze, Kamille, Menthol und auch Eukalyptus sind perfekt, und ob man diese Aromen als Salbe, als Nasenspray oder auch in Tropfenform anwendet, spielt keine Rolle, denn wirksam sind diese Aromen auf jeden Fall. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, der kann das auf diversen Webseiten nachlesen..

    Es gibt viele gute Mittel gegen einen grippalen Infekt und für jeden ist die richtige Therapie dabei. Holundersaft und Honig, Hühnersuppe und Schwitzen sind ebenso effektiv wie ein- oder zweimal in der Woche für 30 Minuten in eine Infrarotsauna –  Gesundheit ist das höchste Gut und man sollte alles tun, um gesund zu bleiben. Auch wenn eine Erkältung eine Woche dauert, mit den richtigen Mitteln kann die Zeit zwar nicht verkürzt werden, aber es wird um einiges angenehmer.

    Bildquelle: Depositphotos.com // raduga21

     

  • Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

    Abnehmen und die Wahl des Getränks

    Die meisten Menschen verbinden mit einer Diät eine Umstellung ihrer Ernährung. Wer abnehmen will, der muss möglichst kalorienarm essen, aber nicht nur das Essen sollte bei einer Diät im Mittelpunkt stehen, auch die Getränke sollten genau unter die Lupe genommen werden. Es ist ein Irrtum anzunehmen, dass nur Essen dick macht, auch Getränke können dafür sorgen, dass die Waage nach oben schnellt. Besonders alkoholische Getränke haben es in sich und wer meint, bei einer Diät am Abend ein Glas Wein, Bier oder Wodka trinken zu können, der sollte sich nicht wundern, wenn die Diät trotz aller Bemühungen nicht wie gewünscht funktioniert.

    Alle, die abnehmen wollen, sind gut beraten eine Kalorientabelle Alkohol sehr genau zu studieren, denn die Kalorien von alkoholischen Getränken, können jede auch noch so tolle Diät sehr schnell zum Scheitern bringen. Schon beim ersten Blick auf die Kalorientabelle alkoholische Getränke macht jedem Diätwilligen sehr schnell klar, dass Alkohol in jeder Form bei einer Diät nichts zu suchen hat. Wer meint, dass die Prosecco Kalorien nicht so schlimm sind, der wird beim Gang auf die Waage eines besseren belehrt.

    Alkohol ist verboten

    Alle, die sich die Frage stellen: Bin ich zu dick, die sollten sich auch fragen, was hat die Gewichtszunahme verursacht? Oftmals ist nicht das Essen schuld, wenn die Jeans nicht mehr passt, es sindabnehmen-alkohol die Drinks in der Disco, der Sekt beim Mädelsabend, der Whiskey an der Bar und der Wein zum Essen, die dafür gesorgt haben, dass die Figur nicht mehr den Vorstellungen entspricht. Die Wodka Kalorien sind genauso gefährlich wie auch die Whiskey Kalorien und selbst ein klarer Schnaps nach dem Essen hat es, was die Kalorien angeht, in sich.

    Alkoholische Getränke Kalorien können dafür sorgen, dass jede Diät zunichtegemacht wird. Da leider in keiner Bar eine Kalorientabelle Getränke hängt, sollte jeder, der gerne mal Alkohol trinkt und zugleich eine Diät macht, selber Erkundigungen darüber anstellen, wie viele Wodka Kalorien in einem Glas stecken und wie viele Kalorien Whisky der Figur schaden können.

    Sind nur die Kalorien im Alkohol gefährlich?

    Auch wenn bekannt ist, dass die Kalorien alkoholische Getränke einer Diät sehr schaden können, auch andere Getränke die keinen Alkohol enthalten, sind bei einer Diät nicht unbedingt zu empfehlen. Eine Kalorien Getränke Tabelle ist sehr hilfreich, wenn man zum Beispiel wissen möchte, wie es mit den Ananassaft Kalorien und den Traubensaft Kalorien aussieht und ob diese beiden gesunden Getränke bei einer Diät erlaubt sind. Hat Karottensaft Kalorien? Wer gerne diesen Saft trinkt, der sollte sich über die Karottensaft Wirkung auf die Figur informieren.

    Viele, die eine Diät machen, suchen nach einer Alternative zum Zucker. In diesem Zusammenhang kommen immer wieder der Kokoszucker und auch der Saft der Agave ins Spiel. Wie sinnvoll ist es, mit Kokoszucker und Agavensaft zu kochen und zu backen?

    Zwei gute Alternativen

    Die Agave in Mexiko ist eine beliebte und vor allem eine vielseitige Pflanze, die nicht nur sehr gesund, sondern auch kalorienarm ist. Der Saft der Kakteen wird zu einem Sirup zerkocht und der daraus entstandene Agavendicksaft ist nicht nur für alle interessant, die auf die Figur achten wollen, auch Gourmets sind von diesem Saft begeistert. Die Agavendicksaft Kalorien sind sehr niedrig, dabei ist der Saft 20 % süßer als normaler Zucker. Der Saft der Agave ist nicht so klebrig wie bei Honig, einem anderen sehr beliebten natürlichen Süßungsmittel, und er hat einen kaum wahrnehmbaren Eigengeschmack. Für die Diätküche ist der Agavendicksaft also immer zu empfehlen. Wer zum Beispiel für die Weihnachtsfeier ein Punsch Konzentrat herstellen möchte, der sollte den herkömmlichen Rohrzucker einfach weglassen und stattdessen den gesunden, kalorienarmen und geschmacksneutralen Saft der Agave verwenden.

    Ganz ähnlich ist auch der Kokoszucker, denn auch der natürliche Kokoszucker ist eine prima Alternative zum klassischen Haushaltszucker. Wie der Agavendicksaft, so schmeckt auch der Kokossaft neutral und durch seinen sehr niedrigen glykämischen Wert lässt er den Blutzuckerspiegel nicht ansteigen. Leider ist Kokoszucker nicht ganz so günstig, vor allem dann, wenn es sich um ein Produkt aus nachhaltigem Anbau handelt. Zum Kochen und Backen ist der Kokoszucker aber eine tolle alternative Lösung für alle, die auf ihre Figur achten wollen.

    Wer eine Diät macht und wirklich ernsthaft abnehmen will, der muss nicht nur seine Ernährung ändern, sondern auch sehr genau über das nachdenken, was er trinkt. Kalorienarme alkoholische Getränke gibt es leider nicht, denn die Kalorien Whiskey und auch die vielen Kalorien im Ramazzotti Likör, der nach dem Essen immer sehr gut schmeckt, sind der Feind einer jeden Diät. Wer also abnehmen möchte, der sollte auf Mineralwasser oder auf Tees zurückgreifen, die mit Agavendicksaft oder mit Kokoszucker gesüßt werden.

    Bildquelle Depositphotos.com © Pressmaster & Coolfonk

  • Fieber natürlich senken

    Fieber natürlich senken

    Fieber bei Kindern natürlich bekämpfen

    Fieber gehört nicht zu den Krankheiten, Fieber ist lediglich ein Symptom, das vor allem bei Kindern häufig und auch mit hohen Temperaturen auftritt. Erstaunlicherweise kommen Kinder mit hohem Fieber meist sehr gut zurecht, es sind die Eltern, die dann in Panik geraten. Wenn ein Kind hoch fiebert, dann ist das kein Grund, zum Arzt zu gehen, denn es gibt Mittel, die das Fieber natürlich senken und die sehr effektiv sind.

    Fieber bei Kindern ist nicht gefährlich, nur weil es hoch ist, von hohem Fieber wird erst ab einer Temperatur von 39.5 Grad gesprochen, alles was darunter liegt, ist lediglich Fieber oder erhöhte Temperatur. Fieber ist immer eine natürliche Art des Körpers zu sagen: Es gibt einen Krankheitserreger, aber das Immunsystem kümmert sich schon darum.

    Welche Gründe für Fieber gibt es?

    Die Höhe des Fiebers gibt keine Auskunft darüber, um welche Erkrankung es sich handeln könnte, denn ein Kind das hoch fiebert, ist nicht zwangsläufig schwer krank, nur weil das Fieber hoch ist. Babys leiden häufig am sogenannten Dreitagefieber, einer an sich harmlosen Viruserkrankung, die aber für hohe Temperaturen sorgen kann. In der Regel ist Fieber bei Kindern am Abend höher als am Morgen, wenn das Fieber aber schon morgens über 39° Grad steigt, dann sollten die Mittel zum Einsatz kommen, die das Fieber natürlich senken können.

    Bei Kindern, die hoch fiebern, handelt es sich oftmals um einen grippalen Infekt, aber auch ein Magen- und Darmvirus kann die Ursache für hohes Fieber sein. Viele Kinderkrankheiten wie die Masern und auch die Windpocken künden sich oft mit sehr hohem Fieber an.

    Fieber bei Kindern richtig messen

    Bevor Mütter zu Mitteln greifen, die Fieber natürlich senken können, muss zunächst einmal festgestellt werden, wie hoch das Fieber überhaupt ist. Fieberthermometer mit einer Quecksilbersäule werden heute kaum noch angeboten, denn die Temperatur lässt sich mit einem Thermometer mit digitaler Anzeige schneller, einfacher und sicherer messen. Ein sehr genaues Ergebnis bringt immer die rektale Messung. Die Spitze des Fieberthermometers sollte ein wenig eingefettet werden, denn dann spürt das Kind so gut wie nichts von der Messung.

    Weniger unangenehm ist eine Messung im Ohr, aber das Messergebnis ist nicht so genau wie bei einer Messung im Po und es muss zudem ein spezielles Thermometer für eine Ohrmessung gekauft werden. Das Gleiche gilt auch für das Fieber messen an der Stirn, in diesem Fall muss in der Apotheke ein sogenanntes Infrarot Stirnthermometer gekauft werden.

    [button width=“full“ color=“blue“ link=“http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&index=aps&keywords=Stirnthermometer&linkCode=ur2&tag=amazon-gm-21″ size=“small“ align=“center“ font_weight=“bold“ radius=“5″ icon=“brankic-icon-heart2″ target=“_blank“]Günstige Stirnthermometer sind hier erhältlich! Werbung[/button]

    Wadenwickel gegen hohes Fieber

    Fieber natürlich senken gelingt am ehesten mit Wadenwickeln. Dazu werden zwei Geschirrhandtücher in kaltes Wasser getaucht, dann gründlich ausgewrungen und vorsichtig um die Waden des Kindes gewickelt. Über die Geschirrhandtücher kommen dann normale Frotteehandtücher und zum Schluss wird das Kind in eine warme Decke gehüllt. Die Wadenwickel sollten für ca. zehn Minuten auf den Waden bleiben und müssen dann erneuert werden.

    Das kalte Wasser zieht das Fieber aus dem Körper und es hat sich als sehr wirksames Mittel erwiesen, wenn man Fieber natürlich senken will. Fieber natürlich senken funktioniert auch mit Pulswickeln. Wenn das Kind schon ein wenig älter ist, dann können auch Waschungen mit lauwarmem Wasser, in das der Saft einer halben Zitrone gegeben wurde, ein gutes Mittel sein, wenn Mütter Fieber natürlich senken wollen.

    Wann muss ein Kind mit Fieber zum Arzt?

    Nicht immer muss Fieber behandelt werden, aber es gibt Anhaltspunkte, bei denen ein Arztbesuch unumgänglich ist. Ein Kind sollte mit Fieber zum Arzt, wenn:

    • Das Fieber länger als zwei Tage anhält
    • Das Kind jünger als ein Jahr ist
    • Das Kind apathisch wirkt
    • Sich der Zustand schnell verschlechtert
    • Das Fieber mit natürlichen Mitteln nicht sinkt
    • Symptome wie Krämpfe, Atemnot, starke Kopfschmerzen oder Husten dazukommen
    • Das Kind nicht mehr ansprechbar ist

    Fieber natürlich senken gelingt in den meisten Fällen, denn Kindern fiebern schnell und auch hoch, ohne dass sich hinter diesem Symptom eine ernste Erkrankung verbirgt.

  • Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Nelkenpfeffer – perfekt fürs Wohlbefinden

    Als Christoph Columbus den Seeweg nach Indien suchte, fand er bekanntlich Amerika und mit diesem neuen Kontinent auch viele kostbare Dinge, die man im alten Europa nicht kannte. Die spanischen Seefahrer hatten auf Gold gehofft, aber sie fanden auch viele Pflanzen, die sie mit nach Hause nahmen. Eine dieser Pflanzen hieß Nelkenpfeffer, der später unter dem Namen Piment eine große Karriere in allen Küchen dieser Welt machen sollte.

    Nelkenpfeffer führte lange Zeit eine Art Schattendasein, denn andere Gewürze wie der echte Pfeffer, Muskat oder auch Safran wurden mit Gold aufgewogen, so begehrt waren sie. Erst viel später wusste man auch den Nelkenpfeffer nicht nur als Gewürz, sondern auch als Heilpflanze sehr zu schätzen, und bis heute hat sich an der Beliebtheit von Nelkenpfeffer nichts verändert.

    Nelkenpfeffer – Eine Pflanze und viele Namen

    Wie mit den lieben Kindern, die viele Namen haben, so ist auch der Nelkenpfeffer unter verschiedenen Namen bekannt. Einige kennen den Nelkenpfeffer vielleicht als Jamaikapfeffer oder als Allerleigewürz, unter dem Namen Piment ist das Myrtengewächs aber vor allem aus der weihnachtlichen Bäckerei nicht mehr wegzudenken. Er kann bis zu zehn Meter hoch wachsen und die Beeren des Strauchs werden geerntet, wenn sie noch nicht reif sind. Die reifen Beeren, aus den später das Gewürz Nelkenpfeffer wird, haben kein Aroma mehr.

    Die ursprüngliche Heimat des Nelkenpfeffers ist Südamerika und dort wussten die Bewohner die gemahlene Beere als Gewürz zu schätzen. Die Azteken liebten ein Getränk, das sie „Chocolada“ nannten und dieses Getränk wurde mit Nelkenpfeffer pikant abgeschmeckt. Heute wird der Nelkenpfeffer in der Hauptsache auf der Insel Jamaika angebaut, aber auch Pigment aus Brasilien und Mexiko gibt es heute zu kaufen. Aus der arabischen, der karibischen und auch aus Küche Indiens ist Nelkenpfeffer nicht wegzudenken und in vielen Currymischungen sorgt der Nelkenpfeffer für eine angenehme Schärfe.

    Wie schmeckt und wirkt Nelkenpfeffer?

    Wer wissen möchte wie Nelkenpfeffer schmeckt, der sollte nur wenig davon probieren, denn er ist scharf und es wird schnell klar, warum er auch Allerleigewürz heißt. Nelkenpfeffer schmeckt ein wenig nach Zimt, ein bisschen nach Muskat und eben auch nach Gewürznelken. Durch seine natürliche Schärfe und durch seine Ähnlichkeit zu Pfefferkörnern bekam Piment den Namen Nelkenpfeffer.

    In der westlichen Welt ist Nelkenpfeffer vor allem als Gewürz für weihnachtliche Backwaren bekannt, aber auch zum würzen von Marinaden und Dressings ist der würzige Pfeffer mit seinem einzigartigen Aroma eine sehr gute Wahl. Wer ein Dressing mit Nelkenpfeffer ausprobieren möchte, der sollte mit der Dosierung vorsichtig sein, in der Regel reicht schon eine Messerspitze, um dem Dressing ein wunderbares Aroma und eine pikante Note zu verleihen.

    Der Nelkenpfeffer erinnert aber nicht nur durch seinen Geschmack an Gewürznelken, er hat auch die gleichen wertvollen Inhaltsstoffe. Auch Piment enthält Eugenol, das nicht nur wegen des würzigen Dufts, sondern aufgrund einer antibakteriellen Wirkung geschätzt wird. Der Duft ist aber der Grund, warum Nelkenpfeffer auch bei der Parfümherstellung eine wichtige Rolle spielt.

    Nelkenpfeffer hat sich auch als Heilpflanze einen guten Namen gemacht. Wie Muskat, so sorgt auch der Nelkenpfeffer für eine gute Verdauung, er ist gegen Blähungen zu empfehlen und wirkt sich zudem stärkend auf das Nervensystem aus. Wenn es um schwer verdauliche Speisen geht, wie zum Beispiel Grünkohl oder auch Gänsebraten, dann sorgt der Nelkenpfeffer dafür, dass es nicht zu Magenverstimmungen und Verdauungsproblemen kommt.

    Auch für die Haut ist Nelkenpfeffer eine gute Idee, denn Hautprobleme wie beispielsweise Ekzeme können durch Piment gelindert werden und sie heilen schneller ab, ohne Narben zu hinterlassen. Wer Stress hat oder sich nur schwer konzentrieren kann, der sollte zu Öl verarbeiteten Nelkenpfeffer einatmen oder einige Tropfen auf die Stirn streichen, denn auch hier kann der Nelkenpfeffer hilfreich sein.

     

     

  • Namensbänder bei Babys

    Namensbänder bei Babys

    Namensbänder bei Babys sind seit vielen Jahren gefragt. Sie werden mittlerweile in den unterschiedlichsten Ausführungen und Variationen angeboten. Meist werden die Namensbänder direkt nach der Geburt genutzt, viele Eltern lassen diese wunderschönen Bänder allerdings auch bis ins Kleinkindalter tragen.

    Namensbänder aus Seide oder Satin

    Besonders modern sind Namensbänder aus Seide. Diese werden individuell mit Name und Symbolen bestickt. Auch eine vielfältige Farbauswahl wird gegeben. Diese Bänder sind bereits günstig ab ca. 10 Euro erhältlich, können jedoch auch in gehobener Variante bestellt werden. Hier liegen die Kosten bei ca. 100 Euro.

    Namensbänder mit Perlen

    Immer mehr Eltern möchten die Namensbänder für ihre Babys selbst herstellen. Dies ist gar kein Problem. Verschiedene Shops bieten die Möglichkeit Bastelsets, zu bestellen. Es werden Perlen und Bänder in verschiedenen Farben mitgeliefert. So können Eltern ein Band ganz nach ihren Wünschen  herstellen und auch je nach Bedarf oder Wunder abändern.

    Fertige Namensbänder

    Fertige Namensbänder können natürlich auch besorgt werden. Hierbei handelt es sich um eine Stoffband mit verschiedenen Motiven. Der Name wird selbst darauf geschrieben oder eingestickt. Eine sehr günstige Variante, welche allerdings aufgrund des Stoffes nicht sehr lange hält. Nach wenigen Tagen wird das Band dreckig sein und somit ist diese Variante eher nicht zu empfehlen.

    Individuelle Namensbänder

    Es gibt einige Shops, welche eine Anfertigung individueller Namensbänder anbieten. Hier können sich Eltern aussuchen, wie das Band gestaltet wird, aus welchen Materialien es gefertigt werden soll und welche Farben genutzt werden. Die Bänder sind nicht ganz billig, jedoch haben Eltern ein Leben lang, ein wunderschönes Andenken an den schönsten Tag in ihrem Leben.

    Der Klassiker unter den Namensbändern ist sicherlich das Goldkettchen mit Gravur. Auch heute noch bekommen viele Babys von den Eltern, den Großeltern oder Tanten dieses Namensband geschenkt. Diese Namensbänder werden in jedem Schmuckgeschäft oder Juwelier verkauft und graviert.