Schlagwort: Nieren

  • Borreliose – kleiner Biss, gefährliche Wirkung

    Borreliose – kleiner Biss, gefährliche Wirkung

    Wenn der Sommer kommt, dann steigt auch wieder die Gefahr, an Borreliose zu erkranken, denn Sommerzeit ist Zeckenzeit. Ein Biss der kleinen Insekten kann ausreichen, um eine Borreliose auszulösen, eine Krankheit, mit der nicht zu spaßen ist. Borreliose wird durch Bakterien ausgelöst, die sogenannten Borrelien, und wer von einer Zecke gebissen wird, der verspürt für lange Zeit keine Symptome. Da die Borreliose oftmals sehr spät erkannt und behandelt wird, kann sie für den Betroffenen sehr gefährlich werden.

    Nicht immer gefährlich

    Eine Infektion mit Borrelien ist nicht zwangsläufig auch gefährlich, denn die meisten Zeckenbisse bleiben ohne Folgen. Wichtig ist aber, dass die Zecke in einem Zeitraum von 24 Stunden aus der Haut entfernt wird, z.B. mit einer Zeckenzange, denn wenn das der Fall ist, dann reicht die Menge der Bakterien nicht aus, um eine Borreliose auszulösen. Es ist nur ein geringer Prozentsatz, der tatsächlich nach dem Biss einer Zecke auch an Borreliose erkrankt. 70 % bis 90 % der Infektionen mit Borreliose bleiben ohne Folgen und wirken sich nicht negativ auf die Gesundheit aus, so die Ansicht von Experten, dennoch ist es immer eine gute Idee, nach einem Zeckenbiss einen Arzt aufzusuchen.

    Wer ist gefährdet?

    Grundsätzlich kann eine Borreliose jeden Menschen treffen, der sich in den Sommermonaten gerne in der freien Natur aufhält, denn wenn die Luft warm und schwül ist, dann lauern Zecken gerne im Unterholz, in Sträuchern und auch im hohen Gras. Kleine Kinder im Kindergarten- und Vorschulalter sind gefährdet, wenn es um eine Infektion mit Borrelien geht, aber auch ältere Menschen zwischen dem 60. und dem 70. Lebensjahr sollten nach einem Spaziergang den Körper nach möglichen Zecken absuchen. Bei dieser Altersgruppe ist das Immunsystem auch nicht so stabil, dass es sich effektiv gegen die Bakterien zur Wehr setzen kann.

    Alle, die ein gut funktionierendes Immunsystem haben, müssen sich keine allzu großen Gedanken machen, denn wenn ein Immunsystem gut arbeitet, dann haben die Erreger, die eine Borreliose auslösen können, keine Chance.

    Können auch Haustiere eine Borreliose auslösen?

    Das Robert-Koch-Institut hat herausgefunden, dass auch Haustiere wie Hunde und Katzen eine Borreliose beim Menschen auslösen können. Eine Übertragung durch Katzen ist dabei noch wahrscheinlicher als eine Übertragung durch Hunde. Das ist allem Katzen der Fall, die den ganzen Tag unterwegs sind, denn wenn sich in ihrem Fell eine Zecke festsetzt, dann kann sie leicht auf den Menschen überspringen. Wer einen „Freigänger“ zu Hause hat, der sollte besonders im Sommer mit dem Schmusen vorsichtig sein, denn die Katze könnte eine Zecke mit nach Hause gebracht haben, die dann den Wirt wechselt, ohne dass der Betroffene es merkt.

    Die Borreliose Symptome

    Immer dann, wenn nach dem Biss einer Zecke die Borreliose-Bakterien in den Körper gelangen, dann entsteht eine Entzündung. Die ersten Anzeichen, dass es sich um eine Borreliose handelt, sind Rötungen auf der Haut, die sich kreisförmig ausbilden und in der Mitte verblassen. Diese sogenannte Wanderröte ist nicht bei jedem Menschen gleich stark ausgeprägt, bei einigen Betroffenen tritt sie sogar überhaupt nicht auf. Das ist auch der Grund, warum eine Borreliose gar nicht oder viel zu spät erkannt wird. Neben der Wanderröte gibt es auch noch andere Symptome wie Schmerzen in den Muskeln und Gelenken, sowie plötzlich auftretendes hohes Fieber. Abgeschlagenheit, eine Entzündung der Bindehäute und auch das Anschwellen der Lymphknoten kann ebenfalls ein Zeichen für eine Infektion mit Borrelien sein.

    Um eine endgültige Diagnose zu bekommen, muss das Blut untersucht werden, denn nur in einem Bluttest lassen sich die Bakterien ohne Zweifel nachweisen. Borreliose tritt in drei Stadien auf, wobei im ersten Stadium die Wanderröte ein deutliches Anzeichen ist. Im zweiten Stadium kommen dann Symptome dazu, die einer Grippe ähneln und erst im dritten Stadium wird es mit Persönlichkeitsveränderungen, Konzentrationsstörungen und mit starken Rückenschmerzen gefährlich.

    Bild: © Depositphotos.com / Erik_Karits

  • Wetterfühligkeit – Meteoropathie

    Wetterfühligkeit – Meteoropathie

    Oft unscheinbar treibt das Wetter außerhalb geschlossener Türen und Fenster sein Unwesen. Dass es uns auch innerhalb unserer vier Wände beeinflussen kann, wissen nicht viele. Man kennt es: Kopf- und Gliederschmerzen, Unwohlsein, Schlaf- und Konzentrationsstörungen, schlechte Laune, all das ist oft Ursache des Wetters. Dieses Phänomen nennt man im Volksmunde auch gerne die Wetterfühligkeit. Im Fachwesen spricht man von Meteoropathie. Besonders nach Operationen oder Unfällen, die Narben verursacht haben, wird man anfälliger für plötzliche und heftige Wetterumschwünge.

    Wie macht sich die Wetterfühligkeit bei Narben bemerkbar?

    Durch den operativen Eingriff oder den Unfall an der vernarbten Stelle, wurden Nerven durchtrennt und das Hautgewebe beschädigt. Bei heftigen oder plötzlichen Wetterveränderungen kann es sein, dass die Narbe anfängt zu schmerzen. Meistens ist es ein Stechen oder eine verspanntes Gefühl an der Narbe, welches sehr unangenehm werden kann. Starke Temperaturabstürze wie z.B.: von 30 Grad auf 10 Grad oder aber auch Veränderung des Luftdruckes oder der Luftfeuchtigkeit spielen hierbei eine große Rolle. Denn die durchtrennten Nervenbahnen sind beschädigt worden und nehmen nun fast Veränderung des Wetters wahr und leiten diese an das Gehirn als Schmerz weiter. Häufig kommt die schmerzliche Anfälligkeit auf diese Wetterumschwünge nicht direkt nach dem Unfall oder nach der Operation, sondern erst Monate oder Jahre später.

    Was hilft dagegen?

    In erster Linie sollte man auf den Vitaminhaushalt achten. Vitamin B, Zink und Eiweiße sind optimal geeignet um den Heilungsprozess der Narben innerlich so wie äußerlich zu unterstützen und zu beschleunigen. Bei starken und häufigen Schmerzen war in vielen Fällen eine Neuraltherapie aus dem Bereich der Alternativmedizin sehr erfolgreich. Jene Therapie behandelt genau die beschädigten Nervenbahnen an den Narben und befreit sie von Wetterfühligkeit.

    Wetterfühligkeit – Hohe Belastung für die Gelenke

    Viele Arthrose Patienten haben im Winter kältebedingt Probleme. Den Winter kann man leider nicht umgehen, daher hilft nur, den Umgang mit diesen Problemen zu erlernen. In den Wintermonaten kommt es immer wieder zu sehr frostigen Kälteeinbrüchen. Die eisige Luft aus Osteuropa strömt mehr und mehr nach Deutschland. Innerhalb weniger Stunden fallen die Temperaturen um mehr als 15 Grad. Diese Kälteeinbrüche bringen bei Arthrose-Patienten oft große Gelenkprobleme. Nicht die Kälte ist die Ursache für die Arthrose, sondern die Kälte verstärkt ihre Symptome. Die Patienten leiden unter drei Faktoren. Die Temperaturen sinken, der Luftdruck fällt und die Luftfeuchtigkeit steigt.  Durch diese kalte Umgebung ziehen sich die Sehnen und Muskeln fester zusammen. Dies hemmt die Beweglichkeit und verankert den Schmerz. Da feuchte Luft die Kälte besser überträgt kühlen die Gelenke schneller aus. Aufgrund des erhöhten Luftdrucks geht man davon aus, dass die entzündeten Gelenke anschwellen und Schmerzen verursachen. Passt man sich dem Wetter an, kann man aber furchtlos durch den Winter kommen. Jeder kann sich dem Wetter anpassen. Egal wie alt man ist.

    Die Wärmeregulation des Körpers lässt sich trainieren. Beispielsweise Anwendungen nach Kneipp mit Wechselduschen und Saunabesuchen stärken die Abwehr. Auch ein leichtes Ausdauertraining ist hilfreich. Bewegung ist für Arthrose-Patienten besonders wichtig. Besonders geeignet sind Sportarten wie Nordic Walking, Gymnastik oder Ski-Langlauf.  Auch warme Winterkleidung verhindert das Eindringen der Kälte in den Körper. Wärme ist für Arthrose-Patienten besonders wichtig. Daher müssen die Wohnräume auch immer gut temperiert sein. In der kalten Jahreszeit hilft auch ein Urlaub in warmen Ländern. Die Temperaturen entlasten die Knochen. Ein Umzug ist allerdings nicht empfehlenswert, denn der Körper würde sich voraussichtlich an die neuen Temperaturen schnell gewöhnen. Mit Mitteln wie Ibuprofen und Diclofenac kann man den Schmerz auf chemische Art und Weise unterbinden. Aber auch pflanzliche Mittel wie Teufelskralle, Brennnessel, Weidenrinde, Goldrute oder Pappel lindern die Schmerzen. Mit Hilfe von Wärmekompressen und Umschlägen kann man die Schmerzen ebenfalls in den Griff bekommen. Als Nahrungsergänzung empfiehlt sich Glucosamin, Kollagenhydolysat oder Vitamine E, Omega 3-Fettsäuren oder Gelatine. Diese Mittel verhindern

    Bild: © Depositphotos.com / realinemedia

  • Gicht – eine unterschätzte Krankheit

    Gicht – eine unterschätzte Krankheit

    Der Alte Fritz, also König Friedrich II. von Preußen litt unter Gicht, und die Krankheit bereitete dem König in seinen letzten Jahren große Qualen. Friedrich II. war ein typischer Gichtpatient, denn er aß gerne und viel, er war dem Rotwein nicht abgeneigt und da auch sein Vater schon unter Gicht litt, war es keine große Überraschung, dass auch der Schöngeist unter den preußischen Königen an Gicht erkrankte. Hätte der König die moderne Medizin von heute gehabt, dann wäre ihm viel erspart geblieben, denn Gicht gehört zu den Krankheiten, die gut behandelt werden können.

    Was genau ist eigentlich Gicht?

    Gicht ist eine vererbbare Stoffwechselkrankheit, bei der die Konzentration der Harnsäure im Blut erhöht ist. In der Folge bilden sich Harnsäurekristalle, die sich dann vorwiegend in den Gelenken, in den Sehnen, den Schleimbeuteln und auch im Knorpel der Ohrmuscheln absetzen. Es entstehen Gelenkentzündungen und letztendlich auch Schäden am Gelenk, die sehr schmerzhaft sind. Gefährlich wird die Gicht aber immer dann, wenn sich die Kristalle aus der Harnsäure in den Nieren festsetzen. Wird die Gicht in diesem Stadium nicht behandelt, dann entstehen Nierensteine und im schlimmsten Fall auch irreparable Nierenschäden.

    Gicht ist sehr schmerzhaft und die Schmerzen treten vor allem zu Beginn der Krankheit in Attacken auf. Bei den meisten Betroffenen ist es der große Zeh, der Qualen bereitet, denn das Gelenk in diesem Zeh ist am häufigsten von Gicht betroffen. 80 % aller Gichtpatienten sind Männer und die Krankheit tritt in der Regel zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr auf. Frauen sind von der Gicht erst nach den Wechseljahren betroffen, denn bis dahin bieten die weiblichen Geschlechtshormone einen effektiven Schutz gegen die Stoffwechselkrankheit.

    Welche Ursachen hat die Gicht?

    Bei den meisten Gichtkranken besteht eine angeborene Neigung und in vielen Fällen gab es bereits Gichterkrankungen in der Familie. Gicht wird nicht umsonst als die Wohlstandskrankheit bezeichnet, denn zu üppiges und fettes Essen, übermäßiger Alkoholgenuss und zu wenig Bewegung können die Ursachen für die Gicht sein. Stoffwechselschwankungen wie sie zum Beispiel bei strengen Diäten vorkommen, sind ebenfalls ein Auslöser der Gicht und das erklärt auch einen sprunghaften Anstieg an Erkrankungen zur Zeit des sogenannten Wirtschaftswunders. Die Menschen hatten während und unmittelbar nach dem Krieg gehungert, als aber die Währungsreform kam und man wieder Lebensmittel im Überfluss kaufen konnte, wurde übermäßig gegessen und das sorgte für viele Gichtpatienten.

    Die Symptome der Gicht

    Gicht tritt ohne große Vorwarnung meist in den Gelenken auf. Der Betroffene bekommt wie aus heiterem Himmel heftige Gelenkschmerzen, eine akute Gelenkarthritis. Das betroffene Gelenk, entweder am großen Zeh, am Mittelfuß, am Daumen oder auch am Knie ist sehr empfindlich und jede Berührung oder Bewegung schmerzt. Zudem sind die Gelenke teigig angeschwollen, sie fühlen sich heiß an und können sich bläulich oder rot verfärben. In der Regel tritt eine solche Gichtattacke in der Nacht oder aber in den frühen Morgenstunden auf und ein Anfall wird nicht selten auch von Fieber begleitet. Eine Gichtattacke kann mehrere Stunden, aber oft auch Tage anhalten, wenn nicht sofort ein Arzt aufgesucht wird.

    Dem Arzt fällt die Diagnose Gicht leicht, denn die Symptome sind unverkennbar. Es wird eine Blutuntersuchung angeordnet, die dann Sicherheit bringt, ob ein Gichtanfall vorliegt. Um die Gicht zu behandeln, verschreiben die meisten Ärzte ein antirheumatisches Mittel wie Colchicin oder geben dem Patienten eine Kortisonspritze in das betroffene Gelenk. Das Gelenk muss anschließend hoch gelagert werden, kühlende Umschläge sorgen dafür, dass die Hitze aus dem Gelenk verschwindet. Nach einem Gichtanfall sollte man viel trinken und nur leichte Kost zu sich nehmen. Die Medikamente lindern die Schmerzen und lassen die Schwellung zurückgehen, um den Harnsäurespiegel aber auf Dauer zu normalisieren, muss der Betroffene seine Ess- und Lebensgewohnheiten deutlich verändern.

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  • Wie wichtig ist Eiweiß für den Muskelaufbau?

    Wie wichtig ist Eiweiß für den Muskelaufbau?

    Von Bodybuildern überschätzt, von Ausdauersportlern aber unterschätzt – so könnte man die Diskussion um den Einsatz von Eiweiß für den Muskelaufbau vielleicht am besten beschreiben. Um das Eiweiß für den Muskelaufbau ranken sich viele Mythen und Legenden, einige sind wahr, andere sind aber blanker Unsinn.

    Kaum zu schaffen

    In den Kreisen der Kraftsportler kann man vielfach lesen, dass es mindestens drei bis vier Gramm Eiweiß pro Kilo Körpergewicht am Tag schon sein sollten, um den Aufbau der Muskeln zu optimieren. Das bedeutet, dass ein Sportler, der 80 Kilogramm auf die Waage bringt, jeden Tag 320 Gramm Eiweiß zu sich nehmen muss, um effektiv Muskeln aufbauen zu können. Um zu verdeutlichen, von welcher Menge Eiweiß hier die Rede ist, 320 Gramm Eiweiß – das sind 1,5 Kilo Geflügelfleisch, 50 Hühnereier oder zehn Liter Milch. Diese Menge schafft selbst ein hochmotivierter Kraftsportler kaum. Aber es gibt eine Alternative und die heißt Eiweißpulver.

    Wer sich die Frage stellt, wie viel Eiweiß für den Muskelaufbau notwendig ist, der muss sich aber auch fragen: Wie kann der Körper diese Menge an Eiweiß überhaupt bewältigen? Wie viel des Eiweißes gelangt tatsächlich in die Muskeln und wie sieht es bei großen Eiweißmengen mit dem Stoffwechsel und mit der Verdauung aus? Während der Verdauung wird das Eiweiß in Aminosäuren aufgespalten und gelangt auf diesem Weg direkt ins Blut. Im Blut angekommen, stehen die Aminosäuren dann für ganz unterschiedliche Aufgaben zur Verfügung.

    Eigenes Eiweiß aufbauen

    Unter anderem dienen die Aminosäuren dazu, dass der Körper eigenes Eiweiß aufbauen kann. Das gilt besonders für die Muskeln. Dieser Prozess, der auch der anabole Stoffwechsel genannt wird, ist für die Gesundheit sehr wichtig. Allerdings hat auch dieser Prozess seine Grenzen, und wer meint, dass wenn am Tag jede Menge Eiweiß gegessen wird, einfach über Nacht Muskelberge entstehen, der wird enttäuscht.

    Was allerdings zusammen mit dem Eiweiß dabei hilft Muskeln aufzubauen, das ist ein regelmäßiges Training, denn das Training regt das Wachstum der Muskeln an. Die Belastung sorgt dafür das die Muskeln wachsen, ob aber tatsächlich Eiweiß benötigt wird, das ist auch unter Experten strittig. Wie viel Eiweiß ist gesund oder anderes gefragt wie viel Eiweiß ist nicht mehr gesund? Ein Kraftsportler der in einem Jahr zehn Kilo an Muskelmasse aufbauen will der müsste in diesen 365 Tagen 10.000 Gramm reines Eiweiß nur für die Muskeln zu sich nehmen, ohne das Eiweiß, was der Körper sonst noch benötigt. Leider ist das dann nicht mehr gesund.

    Eiweiß richtig dosieren

    Wie bei fast allem was wir essen und trinken kommt es immer auf die richtige Menge an und das gilt natürlich auch fürs Eiweiß. Der Körper braucht Eiweiß, es ist lebensnotwendig, aber es wird nicht nur für den Aufbau von Muskeln gebraucht. Die Haut braucht Eiweiß ebenso wie die Organe und auch wenn das Immunsystem reibungslos funktionieren soll, dann ist Eiweiß notwendig. Eiweiß hilft dabei, geschädigtes Gewebe wieder zu reparieren, und es ist ein Transportmittel für viele wichtige Nährstoffe.

    Ernährungsexperten empfehlen daher, täglich eine bestimmte Dosis Eiweiß zu sich zu nehmen. Die optimale Dosis liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Wer mit Eiweiß Muskeln aufbauen will, der muss noch ein paar Gramm dazulegen. Es sollten aber für einen normalgewichtigen Erwachsenen nicht mehr als 90 Gramm Eiweiß sein. Diese Menge lässt sich mit einer gesunden Ernährung und mit konzentriertem Eiweißpulver sehr gut machen. Alle, die mit Eiweiß ihre Muskeln aufbauen wollen, die sollten sich im Vorfeld informieren und das funktioniert zum Beispiel im Internet auf der Seite von Cupoworld.de, denn dort kann man alles erfahren, was wichtig ist.

    Eiweiß ist für den Muskelaufbau ein wichtiger Baustein und wer dabei noch sparen möchte, kann sich z.B. über Cupoworld.de einen Gutschein sichern.

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  • Coaching – die moderne Form der psychologischen Behandlung

    Coaching – die moderne Form der psychologischen Behandlung

    Das Arbeitsleben ist in der heutigen Zeit nicht immer einfach. Immer mehr Menschen stehen permanent unter Stress, sie haben Angst die Erwartungen nicht mehr zu erfüllen und fühlen sich ständig angespannt und unter Druck. Das gilt auch für diejenigen, die in den Führungsetagen arbeiten, denn auch hier steigen die Erwartungen und Druck stetig an. Bevor es zu einem Burn-out kommt, ist ein intensives Coaching eine gute Idee, denn Coaching wird mittlerweile als eine neue und sehr effektive Form der psychologischen Behandlung gesehen.

    Wie kann Coaching aussehen?

    Business Coaching oder Berufscoaching sind immer dann sinnvoll, wenn es um den Arbeitsplatz, die Karriere und den Beruf geht, oder anders ausgedrückt, Coaching kann dabei helfen, die Beziehungen zu den Kollegen und Vorgesetzten zu verbessern. Auch wenn es zu Spannungen und Krisen am Arbeitsplatz kommt, dann ist Coaching eine sehr gute Lösung. In jedes Coaching wird aber auch die private Situation mit einbezogen, denn wenn es am Arbeitsplatz nicht mehr wie gewünscht funktioniert, dann wirkt sich das auch auf das private Leben aus.

    Ein gutes Coaching eröffnet neue Perspektiven und dient der Neuorientierung bei einem beruflichen Wechsel. Coaching kann aber auch dabei helfen, die perfekte Balance zwischen Arbeit und privatem Leben zu finden, und es hilft auch beim sogenannten Downshifting, wenn man beruflich bewusst ein wenig kürzer treten möchte. Ängste können durch ein gezieltes Coaching behandelt werden und selbst bei so ernsten Themen wie Mobbing oder Stalking innerhalb eines Unternehmens hat sich Coaching schon als sehr hilfreich erwiesen. Aber für wen ist ein Coaching geeignet und wer kann davon am meisten profitieren?

    Coaching für Führungskräfte

    Fast jeder Chef in einem großen Unternehmen hat einen Vorgesetzten, der über ihm steht und diesem Vorgesetzten muss der Chef Rede und Antwort stehen, wenn es im Unternehmen nicht mehr so rund läuft. Eine Führungskraft sollte souverän sein, selbstbewusst auftreten, kreative Lösungen anbieten können und nach Möglichkeit nicht unsicher wirken. Das ist nicht immer so einfach, vor allem dann nicht, wenn der Druck von oben steigt. Coaching für Führungskräfte ist daher immer sinnvoll, denn mit einem gezielten Coaching wird die Sichtweise verändert und es werden Lösungsansätze besprochen, die im täglichen Arbeitsleben von großem Nutzen sein können.

    Wie werden Auseinandersetzungen innerhalb der Belegschaft am besten gelöst und wie kann Stress dabei vermieden werden? Auch das sind Punkte, die bei einem Coaching zur Sprache kommen. Das Durchsetzungsvermögen wird gestärkt und Führungskräften wird dabei geholfen, ihre Kompetenzen klar zu definieren.

    Coaching für die Motivation

    Nicht nur für Führungskräfte ist Coaching eine gute Wahl, auch alle, die beruflich voran kommen wollen, können bei einem Coaching viele Anregungen und Denkanstöße bekommen. Viele wollen beruflich weiterkommen, aber es fehlt an Perspektiven oder an Mut. Coaching ist effektiv, wenn es darum geht neues Selbstbewusstsein aufzubauen und mit Mut an eine neue Aufgabe zu gehen. Alle, die sich beruflich auf eigene Beine stellen wollen, aber noch zweifeln, ob dieser Weg überhaupt richtig ist, sollten darüber nachdenken, eventuell ein Coaching zu machen, um zu entscheiden, ob die Selbstständigkeit infrage kommt oder nicht.

    Coaching bietet aber auch die Möglichkeit, Überforderungen vorzubeugen und den Umgang mit den eigenen Gefühlen richtig zu deuten. Die viel beschworene Midlife-Crisis kann mit der Hilfe eines guten Coaches überwunden werden, und auch wer Gefahr läuft an einem Burn-out Syndrom zu leiden, der kann mit einem Coaching praktisch die Notbremse ziehen und seine Ziele für die Zukunft neu überdenken und definieren.

    Coach Dipl. Psychologe Werner Attinger
    Flurstrasse 4
    8048 Zürich, Schweiz
    http://coaching-psychologe.ch

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  • Spielzeug für Babys

    Spielzeug für Babys

    Das Spielzeug ist für Babys mehr als nur ein Spaß, denn es ist vielmehr der Weg, die Welt mit eigenen Augen zu entdecken und zu erkunden. Eltern, die viel Zeit mit ihrem Kind verbringen, erkennen schnell, dass geeignetes Spielzeug die Entwicklung des Babys fördert. Durch gemeinsames Spielen und Geschichten erzählen, lernt das Kind die Welt zu verstehen.

    Geeignetes Spielzeug für Neugeborene und einige Monate alten Babys

    Bevor das Baby lernt sich aufrecht hinzusetzten und nach Dingen zu greifen, liegt es die meiste Zeit. In diesem Alter ist es wichtig und vorteilhaft, das Eltern dem Kind verschiedene Formen und Farben zeigen, sowie einige Musikklänge ertönen lassen. Dies macht das Kind glücklich, denn es möchte nicht den ganzen Tag liegen, sondern die Welt und die Geschehnisse mit eigenen Augen entdecken. Die eigene Bezugsperson, die Mutter, ist in den ersten Wochen das beliebteste Spielzeug der Kleinen, denn sie bauen schon in diesem Alter eine sehr enge Bindung zu dieser auf. Spieluhren sind sehr interessant und beruhigen das Baby mit ruhigen Melodien, wenn es traurig ist und unterhalten es, damit es wieder lächelt. Ein Mobile, welches am Gitterbett des Kindes befestigt werden kann, ist ein sehr faszinierendes Spielzeug, denn damit können die Kinder verschiedene Farben sowie Formen erkennen. Wichtig ist es, das Mobile in Reichweite des Babys zu befestigen, damit es dieses nicht erreichen kann.

    Wollen die Eltern ihrem Kind etwas vorlesen und zeigen, sind Stoffbücher sehr interessant zum Entdecken und Spielen. Legt man diese direkt neben das Baby kann es verschiedene Formen und Farben beim Blättern der Seiten erkennen. Um Geräusche zu erzeugen, muss nicht immer eine Spieluhr aufgezogen werden. Befestigt man am Arm des Kindes eine Handgelenkrassel, so kann es sehr schnell erkennen, wie es selbst Geräusche erzeugen kann.

    Ein Kind von 3-6 Monaten hat das Greifen bereits schon erlernt. Fördert man das Baby weiter mit speziellen Greifübungen, indem man zum Beispiel ein Stofftier an einen Faden hängt und damit hin und her pendelt, prägt sich die Motorik weiter aus. Ab einem Alter von 9-12 Monaten kann man mit seinem Kind auch gern einmal einen Turm bauen und diesen danach wieder einstürzen lassen. Somit lernt das Baby verschiedene Farben und Formen von Bauklötzern.

    In den Urlaub mit Babyspielzeug

    Steht eine längere Reise mit kleinen Kindern an, so wollen diese beschäftigt werden – sowohl auf der Fahrt im Auto oder während eines Fernflugs, als auch am Urlaubsort selbst. Zur Entspannung von Eltern und Nachwuchs trägt es daher durchaus bei, das von Ihrem Sprössling am meisten geliebte Babyspielzeug nicht zuhause zu lassen.

    Besonders geeignete Beschäftigungen wären kleine Puzzles, Malsachen oder Brettspiele. Doch auch die Puppe kann das Kind stundenlang beschäftigen. So können Nörgeleien verhindert werden, und nicht nur das Kind hat eine schönere Reise, sondern auch Sie.

    Sollten Sie sich also bereits auf die anstehende Skireise zu Weihnachten freuen, dann planen Sie ein wenig mehr Platz im Koffer für den Teddybären oder das Pixiebuch ein. Einem erholsamen Urlaub für die gesamte Familie steht so kaum etwas entgegen!

    Achtung

    Die Eltern sollten immer aufmerksam die beigelegten Warnhinweise für das Spielzeug lesen, um Gefahren ausschließen zu können. Wichtig ist es, das das Baby nur mit altersgerechten Dingen in Berührung kommt und nicht mit Spielsachen zum Beispiel des älteren Bruders, denn es können Kleinteile sehr schnell verschluckt werden. Es sollte nur qualitativ hochwertiges Spielzeug gekauft werden, von Firmen, mit denen man vielleicht schon gute Erfahrung gemacht hat, zum Beispiel Spielzeug für die Kleinen, von Fisher Price, bei mytoys.de erhältlich.

    Bild: © Depositphotos.com / monkeybusiness