Schlagwort: Nieren

  • Natürlicher Zuckerersatz – eine gesunde Art zu süßen

    Natürlicher Zuckerersatz – eine gesunde Art zu süßen

    Zucker gehört einfach zum täglichen Leben. Er versüßt den Kaffee, verfeinert Desserts, Kuchen und Torten und er ist für die meisten Menschen unverzichtbar. Aber Zucker hat auch seine dunklen Seiten, denn Zucker lässt die Zähne faulen, er ist verantwortlich für viele Krankheiten und er kann die Figur ruinieren. Streng genommen ist Zucker pures Gift, aber die Lebensmittelindustrie verkauft uns Zucker jeden Tag als etwas, ohne dass wir nicht mehr auskommen können. Und wenn wir zuckerfrei leben möchten, dann wird uns erzählt, dass unser Leben durch Zucker nur halb so schön ist.

    Aber es ist möglich, ohne Zucker glücklich zu werden, denn schließlich ist auch natürlicher Zuckerersatz zu haben und mit diesem natürlichen Zuckerersatz ist das Leben ebenso süß, aber nicht mehr so gefährlich.

    Ohne Zucker und trotzdem süß

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um im Alltag den Zucker zu ersetzen. Natürlicher Zuckerersatz kann pflanzlich sein, aber es gibt auch eine tierische Variante, die das Leben süß macht und den Organismus trotzdem nicht schädigt. Aber sehen wir uns diesen natürlichen Zuckerersatz einmal genauer an.

    Xylit – das Wort erinnert an Chemie, es bezeichnet aber einen natürlichen Zuckerersatz, der aus Birkensaft hergestellt wird. Birkensaft ist ein natürlicher Zuckerersatz, der ursprünglich aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus Finnland stammt. Natürlicher Zuckerersatz aus Birkensaft hat viele Vorteile, er hat zum Beispiel rund 40 % weniger Kalorien und er weist eine anti-kariogene Wirkung auf, Karies hat also keine Chance mehr. Allerdings muss man sich erst an den Geschmack gewöhnen.

    So etwas wie ein heimlicher Star unter den Zuckeralternativen ist der Kokoszucker. Besonders für alle Menschen, die unter Diabetes leiden, ist dieser natürliche Zuckerersatz eine gute Sache, denn Kokoszucker hat einen niedrigen glykämischen Index, der den Blutzuckerspiegel in einem gesunden Bereich hält. Kokoszucker schmeckt übrigens nicht nach Kokos, sondern hat einen neutralen Geschmack.

    Unter Veganern ist der Saft der Agave seit Langem ein natürlicher Zuckerersatz. Produziert wird dieser Saft hauptsächlich in Mexiko, der Heimat der Agaven und verkauft wird der natürliche Zuckerersatz als Agavendicksaft. Auch wenn der Saft der Agave wenig Kalorien hat, so hat er doch einen entscheidenden Nachteil, denn er enthält Fructose. Fructose hat die Eigenschaft, Leptin auszuschalten, das im Gehirn für das Sättigungsgefühl sorgt, und damit wird wieder der Appetit angeregt, was schließlich zur Gewichtszunahme führt.

    Ein natürlicher Zuckerersatz, der für überzeugte Veganer nicht infrage kommt, ist der Honig, denn Honig wird bekanntlich von Bienen erzeugt. Honig ist das Älteste der bekannten Süßungsmittel, denn schon im alten Rom und im antiken Griechenland wurde Honig zum Süßen von Kuchen verwendet. Auch Honig enthält wie Zucker Fructose und Glucose, aber in einem anderen Mischungsverhältnis. Im Honig ist mehr Fructose und daher kann mehr Honig verwendet werden, damit es süß wird. Im Unterschied zum Zucker enthält Honig viele wertvolle Vitamine und Mineralstoffe.

    Kaum ein natürlicher Zuckerersatz ist so populär und gleichzeitig so umstritten wie Stevia. Lange Jahre wurde Stevia als Lebensmittelzusatz verboten und bis heute wird vermutet, dass die mächtige Zucker Lobby für dieses Verbot verantwortlich ist. Seit 2011 darf Stevia aber als natürlicher Zuckerersatz verkauft werden. Auf den ersten Blick ist Stevia perfekt, denn der Extrakt, der aus der Steviapflanze gewonnen wird, ist 300-mal so süß wie Zucker, aber er hat nicht eine einzige Kalorie. Für alle, die auf ihre Figur achten wollen oder müssen, klingt das wie ein Traum, aber es ist ein Traum, der auch Schattenseiten hat. Die Gewinnung von Süßstoff aus Stevia ist sehr aufwendig und das Gerücht, dass Stevia Krebs auslösen kann, hält sich nach wie vor sehr hartnäckig. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte sich Steviasamen kaufen und den süßen Zuckerersatz selbst züchten.

  • Gesünder leben mit den richtigen Küchengeräten

    Gesünder leben mit den richtigen Küchengeräten

    Ungesundes Essen ist eines der liebsten Laster der Deutschen. Eine aktuelle Umfrage der DVK hat ergeben, dass grade mal 11 % der Deutschen einen gesunden Lebensstil pflegen. Faktoren wie Rauchen, Alkohol und zu wenig Bewegung spielen hier natürlich auch eine wichtige Rolle, aber der Griff zu Pommes und Burger bleibt die liebste Sünde. Eine gesunde Ernährung ist dabei nicht immer nur eine Frage der Zutaten. Auch die Zubereitung kann einen großen Unterschied machen. Mit den passenden Küchenutensilien und Küchengeräten ist es ein Kinderspiel, eine ordentliche Anzahl von Kalorien aus allen Gerichten zu eliminieren.

    Non-Stick Pfannen

    Oma schwört auf ihre Bratpfanne aus Gusseisen und gibt ein halbes Kilo Butter in die Pfanne, bevor sie das Schnitzel darin anbrät. Natürlich wird es schön knusprig und goldbraun, aber es ist auch voll mit Kalorien, auf die man gut verzichten kann. Herkömmliche Pfannen benötigen häufig eine große Menge an Öl oder Butter, um zu verhindern, dass die Nahrung am Boden kleben bleibt und anbrennt. Moderne Pfannen haben verschiedene Beschichtungen, die es nahezu unmöglich machen, dass etwas darauf hängen bleibt. Und das Ganze funktioniert mit geringen Mengen von Fetten oder gar ganz ohne. Die Investition in eine Pfanne mit Non-Stick Boden ist absolut ratsam.

    Wasserfilter

    Das deutsche Trinkwasser ist ohne Frage von bester Qualität. Es unterliegt strengen Kontrollen und Auflagen. Dennoch gibt es immer wieder Streitpunkte über gewisse Grenzwerte, die in Deutschland gelten. So liegt der Grenzwert für Nitrit in Deutschland bei 0,5mg/l, in anderen Ländern ist dieser mit 0,1mg/l angegeben. Unser Wasser ist also durchaus gut, aber es könnte besser sein. Und um sicherzustellen, dass man nur das Beste Wasser zu sich nimmt, sollte man einen Wasserfilter nutzen. Es gibt Karaffen die einen Filter eingebaut haben. Man gießt das Wasser einfach durch den Filter und erhält reines, gesundes Wasser. Vor allem wenn man Kleinkinder im Haus hat, ist gefiltertes Wasser immer die bessere Wahl.

    Fritteusen

    Frittieren ist nicht automatisch ungesund. Moderne Fritteusen arbeiten mit geringen Ölmengen und Heißluft. Man kann mit den Geräten außerdem Backen und Kochen. Webseiten wie ekitchen bieten viele interessante Infos zu fettfreien Fritteusen und haben außerdem jede Menge leckerer Rezepte zu bieten.

    Es ist also nicht nur die Zutat, die ein gesundes Essen ausmacht. Mit den richtigen Küchengeräten kann man vor allem Fette und Öle reduzieren. Diese sind häufig ein Grund dafür, die Nahrung ihre gesunden Eigenschaften verliert.

  • Der Männer Vibrator – selbst ist der Mann

    Der Männer Vibrator – selbst ist der Mann

    Immer mehr Herren kaufen sich einen Männer Vibrator, und da es den Vibrator für Männer in einer immer größeren Auswahl gibt, fällt es nicht immer leicht, den passenden Männer Vibrator zu finden.

    Viele Männer sind von einem Prostatavibrator begeistert, andere mögen für die Masturbation einen modernen Männer Vibrator mit High-End-Vagina. Aber ganz gleich, welchem Männer Vibrator der Vorzug gegeben wird, für viel Spaß und Lustgewinn sorgt jeder Vibrator für Männer.

    Der Männer Vibrator – Emanzipation der Männer

    Der Vibrator für Männer ist auch ein Teil der neuen Emanzipation der Männer. Bislang waren es fast nur die Damen, die Vibratoren gekauft haben, heute sind es immer mehr Männer, die sich für einen Prostata Vibrator oder einen Prostatastimulator entscheiden. Die Zeiten der „Handarbeit“ sind für viele Männer vorbei, sie setzen mit einem Männer Vibrator ein Zeichen, dass sie ebenfalls auf Sextoys stehen und nicht nur die Damenwelt.

    Die meisten Sexshops verzeichnen einen regen Umsatzanstieg, wenn es um den Vibrator für Männer und um den Prostatastimulator geht, denn immer öfter kaufen die Herren der Schöpfung ein Spielzeug nur für sich und nicht nur, um der Herzensdame eine Freude zu machen. Eine Statistik beweist, dass noch nie so viele Männer für sich selbst Sextoys gekauft haben wie heute, und die diversen Shops sind zufrieden mit der Kundschaft, die immer öfter einen Männer Vibrator oder einen Prostatastimulator verlangt.

    Aufregend anders Prostatastimulator

    Es ist vielfach die Neugierde, aber auch der Spaß an der Technik, die viele Männer dazu verleitet, sich einen Männer Vibrator oder einen Prostatastimulator zu kaufen. Sie haben vielleicht von einem Bekannten oder Arbeitskollegen von einem Vibrator für Männer gehört und möchte jetzt selbst gerne mal einen Prostata Vibrator ausprobieren, um mitreden zu können. Da die technische Entwicklung was einen Männer Vibrator angeht, schon sehr weit ist, kann Mann eine große Auswahl an ganz unterschiedlichen Modellen kaufen.

    Nicht immer stellt sich aber das gewünschte Erlebnis ein und immer, wenn das der Fall ist, dann kann es sein, dass es nicht der richtige Vibrator für Männer oder der passende Prostata Vibrator war. Es gibt eine mehr als große Auswahl und wer sich nicht sicher ist, ob ein bestimmter Prostata Vibrator oder ein Vibrator für Männer einer bestimmten Marke die richtige Wahl ist, dann heißt es ausprobieren, denn es gibt bei einem sehr großen Angebot mit Sicherheit den persönlich passenden Vibrator für Männer und auch den Prostatastimulator, bei dem alles stimmt.

    Die große Auswahl an Vibrator für Männer

    Welcher Prostata Vibrator oder Vibrator für Männer darf es denn sein? Die Auswahl ist riesig und reicht vom sanft geschwungenen Männer Vibrator aus Silikon in coolem Schwarz bis zum Prostatastimulator in Giftgrün. Interessant ist auch der Männer Vibrator, der sich stufenlos einstellen lässt und mit dem Männer ihre Lust ganz nach Belieben steuern können. Bei einem Prostata Vibrator kommt es nicht nur auf die Form an, ein Prostata Vibrator sollte vor allem durch seine Funktionalität überzeugen. Ein Prostatastimulator oder auch Männer Vibrator sollte nach Möglichkeit aus Silikon sein und auch unter der Dusche funktionieren, denn viele Herren möchten sich mit ihrem Männer Vibrator oder ihrem Männer Vibrator auch beim Duschen amüsieren. Edle Modelle bieten für den Prostata Vibrator und den Männer Vibrator sogar eine Reiseverpackung, damit der Vibrator für Männer oder der Prostatastimulator auch mit auf Reisen gehen können.

    Der G-Punkt für Männer mit Prostata Vibratoren

    button2-männervibrator

    Was für Frauen der G-Punkt, das ist für viele Männer die Prostata. Dort sitzt ein Lustzentrum und dieses besondere Zentrum wird mit einem Prostatastimulator gereizt, was für große Gefühle sorgt. Viele Männer kennen ihren G-Punkt sehr genau und kaufen sich deshalb gezielt einen Prostata Vibrator oder einen Prostatastimulator. Ein Prostatastimulator und auch der Prostata Vibrator wurden ursprünglich für medizinische Zwecke entwickelt.

    Ein Prostata Vibrator und auch ein Prostatastimulator wurden bei Männern eingesetzt, die nach einer Prostataoperation Probleme mit der Potenz hatten. Ein Prostatastimulator und der Prostata Vibrator sollten die Lust wieder anfachen, und daraus entwickelte sich der Männer Vibrator. Auch heute wird der Prostatastimulator ebenso wie der Prostata Vibrator noch zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, aber sie sind auch wie ein Vibrator, zum Vergnügen für Männer da.

    Ob es sich um einen Prostata Vibrator oder um einen Männer Vibrator handelt, spielt keine so große Rolle, denn ein Männer Vibrator kommt bei Männern in jedem Alter immer gut an.

  • Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl bietet einzigartigen Geschmack und mehr!

    Traubenkernöl wird zu den kaltgepressten Ölen gezählt und überzeugt vor allem durch den einzigartigen Geschmack. Viele Gerichte werden erst durch den einmaligen Geschmack des Traubenkernöls abgerundet. Aufgrund des feinen Aromas wird dieses Öl zu den Spitzenölen gezählt. Aber das Traubenkernöl besticht nicht nur durch den Geschmack, sondern weist zudem auch eine ideale Zusammensetzung von Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren auf. Da dieses Öl sehr aufwendig hergestellt wird, ist es zudem auch nicht ganz billig. Dennoch lohnt es sich beim Traubenkernöl, dass ein wenig mehr dafür bezahlt wird.

    Was zeichnet das Traubenkernöl aus?

    Das Traubenkernöl wird – wie der Name bereits vermuten lässt – aus Traubenkernen hergestellt, die reif und zerkleinert sind. Aus etwa 50 Kilogramm reifer Traubenkerne entsteht mittels Kaltpressung ein Liter Öl. Das ist auch der Grund weswegen dieses Öl einen etwas höheren Preis aufweist. Generell kann davon ausgegangen werden, dass ein Liter Traubenkernöl für rund 15 bis 20 Euro zu kaufen ist. Alles was darunter liegt, ist meist ein Hinweis darauf, dass es sich um geringe Qualität handelt. Damit das Traubenkernöl seine Wirksamkeit entfalten kann, muss es kalt gepresst sein. Hierauf sollte beim Kauf auch immer geachtet werden. Der Geschmack dieses Öls kann sehr breit gefächert sein und reicht von süß bis bitter. Allerdings sollte trotz der Variationsbreite des Geschmacks auch immer darauf geachtet werden, dass sich ein nussiger oder traubiger Geschmack abzeichnet. Vor allem das OPC, welches als wahres Wundermittel bezeichnet wird, ist in großen Mengen in diesem Öl enthalten. OPC wird auch als Polyphenol Procyanidin geführt und ist nicht nur für den Schutz der Zellen verantwortlich, sondern kann zudem auch bei der Senkung des Krebsrisikos wahre Wunder bewirken.

    Zudem weist Traubenkernöl auch einen hohen Gehalt an Vitamin E und ungesättigten Fettsäuren auf. Mehr als 90 Prozent der Fettsäuren nehmen hier den Stellenwert von ungesättigten Fettsäuren ein, wobei vor allem rund 70 Prozent von der essentiellen Linolsäure gebildet werden. Die Linolsäure ist vor allem dadurch bekannt, dass sie nicht nur den Cholesterinspiegel senken kann, sondern auch eine positive Wirkung auf das Nervensystem und die Denkfähigkeit hat. Die Anwendung von Traubenkernöl macht sich aber nicht nur bei inneren Prozessen des Organismus bemerkbar, sondern es zeigt zudem auch äußerlich seine Wirkung. Deswegen wird das Traubenkernöl unter den Ölen auch gerne als Allrounder bezeichnet.

    Was ist OPC?

    OPC ist in großen Mengen im Traubenkernöl enthalten. Hierbei handelt es sich um einen Wirkstoff, der rund 50x stärker als das Vitamin E, und 18 x stärker als das Vitamin C wirkt. Auch beim Vitamin E zeichnet sich das Traubenkernöl aus, denn hier liegt der Gehalt rund 3x höher als bei hochwertigem OIivenöl.

    Welchen Vorteil hat das Traubenkernöl?

    Das Traubenkernöl hat den großen Vorteil, dass es auch beim Kochen eingesetzt werden kann. So können auch Speisen, bei denen Öl erhitzt werden muss, mit diesem Öl zubereitet werden. Trotz starker Erhitzung bleiben die Inhaltsstoffe beim Traubenkernöl weitgehend erhalten. Selbst bei Temperaturen von rund 180 Grad bleiben die bioaktiven Inhaltsstoffe immer noch intakt. Das Traubenkernöl zeichnet sich auch durch den hohen Rauchpunkt aus, welcher bei rund 210 bis 230 Grad Celsius liegt. Durch diesen Umstand kann das Traubenkernöl auch beim Braten und Backen zum Einsatz kommen, ohne dass wichtige Inhaltsstoffe verloren gehen. Das Öl aus gepressten Traubenkernen weist eine goldige bis grünliche Farbe auf und sollte zudem leicht nussig schmecken. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Traubenkernöl sowohl für Fleischgerichte als auch für Fisch und Gemüse geeignet. Aber auch beim Marinieren von Salaten kann das Traubenkernöl zum Einsatz kommen.

    Welche Wirkung bringt das Traubenkernöl mit sich?

    Das Traubenkernöl ist ein wahrer Allrounder unter den Ölen, denn die Wirkung zeigt sich nicht nur bei inneren Funktionen des Körpers, sondern auch äußerlich. Durch den hohen Gehalt an Vitamin E hat dieses Öl auch einen positiven Effekt auf das Hautbild und auf die Hautanhangsgebilde wie beispielsweise Haare und Nägel. Neben diesen Effekten zeigt das Traubenkernöl aber seine Wirkung auch bei Beschwerden im Magen-Darm-Bereich und unterstützt den Verdauungsprozess sehr positiv. Aber auch bei Problemen beim Schlafen kommt das Traubenkernöl immer wieder zum Einsatz. Das ist auch der Grund weswegen zahlreiche natürliche Schlafmittel meist auch Traubenkernöl als Inhaltsstoff aufweisen. Ein großer Vorteil des Traubenkernöls besteht darin, dass es einen hohen Wert an OPC aufweist. OPC ist ein starkes Antioxidans, welches freie Radikale im Organismus neutralisiert und demnach dem Risiko von Krebs entgegenwirken kann. Freie Radikale können nicht nur die Wände der Zellen beschädigen, sondern auch negative Einwirkung auf das Erbgut haben. Durch die Zufuhr von ausreichenden Mengen OPC kann die Zelle vor diesen Angriffen geschützt werden. Die freien Radikale entstehen vor allem durch Stress und durch äußere Einflüsse, wodurch eine regelmäßige und vor allem auch ausreichende Zufuhr von OPC auf jeden Fall gewährleistet sein sollte. Die Wirkungsweise von Traubenkernöl bezieht sich aber grundsätzlich nicht auf die Zerstörung der freien Radikale. Vielmehr wird hierbei ein spezielles Eiweiß zerstört, welches sich in den freien Radikalen befindet, wodurch diese unschädlich gemacht werden. Bei gesunden Zellen ist dieses Eiweiß ebenfalls zu finden, allerdings haben zahlreiche Studien bisher belegt, dass OPC lediglich in beschädigten Zellen und bei freien Radikalen dieses Eiweiß beeinträchtigen. An dieser Stelle kann zudem angemerkt werden, dass OPC eine weitaus längere Schutzwirkung aufweist als andere Vitamine und Mineralstoffe, denn hier können bis zu 48 Stunden nach der Zufuhr immer noch positive Effekte vermerkt werden. Der große Vorteil bei OPC besteht darin, dass es sich mit Vitamin C positiv entfaltet, welches ebenfalls im Traubenkernöl zu finden ist. Das OPC kommt grundsätzlich in sehr wenigen Nahrungsmitteln vor, weswegen die Zufuhr von Traubenkernöl die ideale Lösung darstellt, um die benötigte Menge zuführen zu können.

    Wie sollte das Traubenkernöl gelagert werden?

    Das Traubenkernöl ist generell sehr widerstandsfähig gegen Hitze und Licht. Dennoch empfiehlt es sich, wenn die geöffnete Flasche möglichst bald verzehrt wird. Dass das Traubenkernöl eine sehr hohe Haltbarkeit aufweist, macht sich bereits dadurch bemerkbar, dass es die Haltbarkeit von anderen Ölen durchaus verbessern kann, wenn es beigemengt wird. Traubenkernöl weist nicht nur hohe Mengen an OPC auf, sondern zeichnet sich vor allem auch durch den hohen Wirkungsgrad des enthaltenen Vitamin E´s und des Vitamin C´s aus.

    Mehr Informationen zu Traubenkernöl

  • Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Vigantol Öl – ein wertvolles Vitaminpräparat

    Bei Vigantol Öl handelt es sich um ein Vitaminpräparat, welches dem Vitamin D3 entspricht.

    Wann wird Vigantol Öl angewendet?

    Das Vigantol Öl ist ein Präparat, welches vor allem zur Vorbeugung gegen Rachitis angewendet wird. Es gibt aber auch zahlreiche andere Anwendungsgebiete, bei denen das Vigantol Öl immer wieder zum Einsatz kommt. Auch bei gesunden Menschen, die keinerlei Resorptionsstörungen mit sich bringen, kann Vigantol Öl zur Vorbeugung vor Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 eingenommen werden. Bei der Behandlung der Osteoporose ist dieses Vigantol Öl ebenfalls sehr beliebt und bringt gute Erfolge mit sich. Ebenso kommt das Vigantol Öl auch dann zum Einsatz, wenn sich bereits Mangelerscheinungen bezüglich Vitamin D3 abzeichnen.

    Wann darf das Vigantol Öl nicht eingenommen werden?

    Besteht eine Unverträglichkeit gegenüber Colecalciferol oder einem anderen Bestandteil, der sich im Vigantol Öl befindet, darf dieses Vitaminpräparat nicht eingenommen werden. Auch wenn der Kalziumspiegel im Blut erhöht ist, ist einer Einnahme abzuraten, da durch das Vitamin D3 auch das Kalzium wieder ein wenig angehoben wird. Selbst wenn die Kalziumkonzentration im Harn ansteigt oder bereits erhöht ist, sollte die Zufuhr des Vigantol Öls außer Acht gelassen werden.

    Neben diesen gesundheitlichen Erscheinungen gibt es aber noch eine breite Palette an Bedingungen, bei denen bei der Einnahme von Vigantol Öl mit Vorsicht vorgegangen werden sollte. In erster Linie kann es durch dieses Vitaminpräparat auch zur Bildung von kalziumbedingten Nierensteinen kommen. Wer zu Nierensteinen neigt, sollte deswegen die Zufuhr von Vigantol Öl auf jeden Fall außer Acht lassen oder dies im Vorfeld mit dem behandelten Arzt abklären. Scheidet die Niere Phosphate und Kalzium nur in geringen Mengen aus, sollte dieses Vitaminpräparat ebenfalls nicht eingenommen werden. Werden Arzneimittel zur Förderung der Urinausscheidung eingenommen, sollte während dieser Zeit darauf geachtet werden, dass Vigantol Öl nicht zugeführt wird. Bei immobilisierten Personen besteht immer wieder die Gefahr, dass es zu einem erhöhten Kalziumspiegel im Blut kommt, und dass Kalzium unzureichend über die Niere ausgeschieden wird. Deswegen sollten diese Menschen ebenfalls auf die Zufuhr von Vigantol Öl verzichten. Sollte eine Störung des Parat Hormonhaushaltes vorliegen, kann es immer wieder vorkommen, dass der herkömmliche Vitamin D Bedarf aufgrund der schwankenden Phasen herabgesetzt wird. Durch die Zufuhr von Vigantol Öl kann es demnach immer wieder zu Überdosierungen kommen, die nur schwer in den Griff zu bekommen sind. In diesen Fällen wird angeraten, dass Präparate eingenommen werden, die leichter zu steuern sind als das Vigantol Öl. Wer an einer Störung der Nierenfunktion leidet, der sollte sich während der Einnahme dieses Vitaminpräparates regelmäßig auf Kalzium- und Phosphatkonzentration untersuchen lassen.

    Werden andere Vitamin D Präparate ebenfalls zugeführt, muss an dieser Stelle der Vitamin D3 Gehalt des Vigantol Öls auf jeden Fall berücksichtigt werden. Ist es erforderlich, dass neben dem Vigantol Öl auch andere Vitamin D oder Phosphatpräparate zugeführt werden, dann sollte dies immer unter ärztlicher Aufsicht und regelmäßigen Kontrollen erfolgen. Hierbei gilt es vor allem, dass der Kalziumspiegel im Blut und im Urin immer wieder kontrolliert wird. Kontrollen sollten auch bei einer Langzeitbehandlung mit Vigantol Öl immer wieder erfolgen. Bei älteren Personen, die neben dem Vigantol Öl auch Herzpräparate einnehmen, sollte zudem in regelmäßigen Abständen auch eine Kontrolle des Serum Kreatinins erfolgen.

    Wie wird das Vigantol Öl eingenommen?

    Bei der Einnahme dieses Vitaminpräparates sollte sich genau an die Vorgaben des Arztes gehalten werden. Wer sich bezüglich der angegebenen Dosis nicht ganz sicher ist, sollte auf jeden Fall Rücksprache mit dem behandelten Arzt halten. Generell wird das Vigantol Öl tropfenweise eingenommen, wobei unterschiedliche Erkrankungen oder Mangelerscheinungen mit unterschiedlichen Dosierungen vom Vigantol Ölbehandelt werden. Die Tropfen werden in den meisten Fällen täglich eingenommen. Bei Kleinkindern können die Tropfen durchaus in Brei oder Mus gemischt werden, wobei aber darauf geachtet werden sollte, dass die Mahlzeit mit dem enthaltenen Vigantol Öl auf jeden Fall vollständig verzehrt wird. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass die Kost nicht mehr zu heiß ist. Aufkochen mit den Tropfen sollte verhindert werden, da sonst die Wirkungsweise des Vigantol Öls beeinträchtig wird. Erwachsene und ältere Kinder können die Tropfen mittels Löffel zuführen

    Wie lange wird das Vigantol Öl angewendet?

    Generell kann davon ausgegangen werden, dass Säuglinge das Vigantol Öl ab der zweiten Lebenswoche bis zum ersten Lebensjahr täglich erhalten sollen. Vor allem in den Wintermonaten werden diese Tropfen aber auch noch über das erste Lebensjahr hinaus empfohlen. Besteht eine Rachitis oder eine Erweichung der Knochen kann davon ausgegangen werden, dass die Behandlung mit Vigantol Öl ein Jahr andauert. Zudem sollte bezüglich der Behandlungsdauer immer wieder Rücksprache mit dem Arzt gehalten werden.

    Welche Nebenwirkungen können sich bei Vigantol Öl zeigen?

    Wenn Vigantol Öl eingenommen wird, sollte der behandelnde Arzt auf jeden Fall über die Einnahme von anderen Medikamenten informiert werden. Zwar handelt es sich bei diesem Vitaminpräparat nicht um ein verschreibungspflichtiges Medikament, dennoch können sogenannte Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln auftreten, wodurch die Wirkungsweise entweder verstärkt oder abgeschwächt werden kann. Vor allem bei Medikamenten, die sich auf die Urinausscheidung beziehen oder den Kalzium- oder Phosphatspiegel beeinflussen, sollte mit Vorsicht vorgegangen werden.

    Wie bei verschreibungspflichtigen Medikamenten können sich auch bei Vigantol Öl einige Nebenwirkungen zeigen. Beim Stoffwechsel können sich vor allem eine erhöhte Konzentration von Kalzium in Blut oder Harn zeigen, weswegen regelmäßige Kontrollen unerlässlich sind. Auch beim Magen-Darm-Trakt kann es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen, welche sich allerdings meist in Form von Blähungen, Durchfällen und Übelkeit zeigen. Zudem kann es auch zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen, welche sich vor allem bei der Haut zeigen. So können sich nach der Einnahme von Vigantol Öl auch Juckreiz, Nesselsucht und Ausschläge zeigen.

    Vigantol Öl in der Schwangerschaft?

    Vor allem in der Schwangerschaft sollte sich an die Vorgaben der Dosierung vom Vigantol Öl gehalten werden. Kommt es zu langanhaltenden Überdosierungen können diese eine körperliche und geistige Beeinträchtigung beim ungeborenen Kind mit sich bringen. Ebenso kann es in Folge einer dauerhaften Überdosierung auch zu angeborenen Herzfehlern und zu Erkrankungen der Augen kommen. Regelmäßige Kontrollen des Kalziumspiegels sind während der Schwangerschaft einfach unerlässlich.

    Wie sollte das Vigantol Öl aufbewahrt werden?

    Vigantol Öl sollte so aufbewahrt werden, dass es für Kinder unzugänglich ist. Zudem ist bei diesem Vitaminpräparat immer auf das Verfallsdatum zu achten. Wenn die Flasche geöffnet wurde, sollte der Inhalt nach spätestens 6 Monaten verworfen werden.

  • Chemotherapie bei Rheuma

    Chemotherapie bei Rheuma

    In Deutschland sind etwa 1,5 Millionen Personen von einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Dies entspricht rund 2 % der gesamten erwachsenen Bevölkerung. Aufgrund der Natur der Erkrankung war es bisher schwer eine heilende Behandlung zu finden. In den meisten Fällen ist eine lebenslange, medikamentöse Behandlung der einzig Ausweg. In einem Artikel auf dem Gesundheitsportal lifeline ist nun nachzulesen, dass die Zukunft für Rheuma-Patienten eine Heilung in Sicht haben könnte. Eine Möglichkeit ist Chemotherapie bei Rheuma.

    Warum ist Rheuma bisher nicht heilbar?

    Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig, die Krankheit zu verstehen. Rheuma wird durch eine Fehlfunktion der sogenannten Gedächtniszellen hervorgerufen. Diese Zellen sind ein wichtiger Bestandteil eines intakten Immunsystems. Sie speichern Informationen zu Viren und Bakterien ab. Sollten sie erneut mit den gleichen Erregern in Kontakt kommen, haben sie die gespeicherten Informationen sofort vorliegen und können schneller reagieren, als Zellen, denen dieses Gedächtnis fehlt. Nun kann es dazu kommen, dass eben diese Zellen eine Fehlfunktion erleiden und sich gegen den eigenen Körper richten. Diese Zellen greifen das Gewebe an und können dadurch erheblichen Schaden anrichten. Im schlimmsten Fall kann eine Rheumaerkrankung zum Tode führen. Die Krankheit hat sehr verschiedene Symptome, hat aber fast immer Verformungen der Gelenke und starke Gliederschmerzen zur Folge. Typische Symptome sind dabei:

    • Gelenkschmerzen auf beiden Körperseiten
    • Schwellungen der Gelenke
    • Beweglichkeit der Gelenke ist eingeschränkt
    • Überwärmung der Gelenke

    Dabei kann Rheuma in verschiedenen Gelenken auftreten. Sehr selten kommt es im Kiefergelenk und in den Hüftgelenken vor. Häufig zu finden ist es in folgenden Gelenken:

    • Sprunggelenk
    • Handgelenk
    • Schultergelenk
    • Kniegelenk
    • Wirbelsäule

    Bisher ist es möglich, diese Fehlfunktion mithilfe von Medikamenten zu unterdrücken. Die Zellen werden „entwaffnet“ und können so keinen Schaden anrichten. Dies ist allerdings an eine fortwährende Einnahme der Medikamente gebunden. Werden diese abgesetzt, so erinnern sich die Zellen an die falschen Informationen und beginnen erneut damit das Gewebe anzugreifen.

    Offensichtlich ist es nicht ideal, das eigene Immunsystem mit Medikamenten zu schwächen. Die Gedächtniszellen sind ein äußert wichtiger Teil der Immunabwehr und man ist einer größeren Infektionsgefahr ausgesetzt, wenn diese nicht auf voller Leistung arbeiten können. Daher arbeite Forscher weltweit daran eine Lösung zu finden, die eine Heilung und keine Kontrolle der Krankheit bietet.

    Herkömmliche Behandlungen

    Momentan werden Rheuma-Patienten zumeist mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Welche Mittel verwendet, werden hängt stark von der Art und dem Stadium der Erkrankung ab. Außerdem reagiert nicht jeder Patient gleich auf die Medikamente. So ist Kortison ein häufig genutzter Stoff, der allerdings zu schweren allergischen Reaktionen führen kann. Es gibt neben den Medikamenten ein paar weiterer Methoden, die regelmäßig zum Einsatz kommen.

    Radiosynoviorthese

    In diesem Fall wird eine radioaktive Flüssigkeit direkt in das Gelenk gespritzt. Die Radioaktivität ist zu schwach um ernsthaften Schaden anzurichten, aber hoch genug, um die oberste Gelenkhautschicht zu entfernen. Hier ist die Entzündung akut und durch das Entfernen dieser Schicht wird nicht nur eine Schmerzlinderung erzielt, es kommt auch zu einer Erhöhung der Zell-Regenerationsrate.

    Biologika

    Bei den sogenannten Biologika handelt es sich um biotechnologisch hergestellte Eiweiße. Diese sind ähnlich zu unseren körpereigenen Substanzen. Sie werden eingesetzt, um bestimmt Mechanismen im Körper zu steuern und zu beeinflussen. So können die Biologika zum Beispiel die Rate erhöhen im welcher Immunzellen an erkrankte Gelenke andocken. Dies beschleunigt den Regenerationsprozess. Biologika werden in Form von Tabletten eingenommen.

    Physiotherapie

    Die Physiotherapie wir dazu verwendet, Schmerzen zu lindern und Funktionsdefizite auszugleichen. Ein gezieltes Gelenktraining und das Verwenden von anregenden Reizen stärkt das Gewebe und verbessert Bewegungsabläufe. Vor allem im frühen Stadium der Erkrankung ist diese Therapie sehr erfolgreich. Je weiter fortgeschritten, umso schwieriger ist es, die Gelenke zu trainieren.

    Wie funktioniert die Behandlung mit Chemotherapie?

    Während einer Chemotherapie werden das Immunsystem und dessen Zellen angegriffen und zerstört. Die Therapie ist dabei so tief greifend, dass der Körper die alten Immunzellen nicht reproduzieren kann. Nach der Therapie wird durch eine Behandlung mit Stammzellen der Aufbau eines neuen Immunsystems in Gang gesetzt.

    Das neue Immunsystem hat keine „Erinnerung“ an die fehlerhaften Zellen und bildet daher keine Gedächtniszellen, welche das körpereigene Gewebe angreifen. Dies hat also zur Folge, dass die Krankheit komplett verschwunden ist. Vor Beginn der Chemotherapie werden dem Patienten für die Stammzellengewinnung weiße Blutkörperchen entnommen. Offensichtlich sind hier die fehlerhaften Gedächtniszellen enthalten. Diese können mithilfe eines speziellen Vorgangs herausgefiltert werden. Übrig bleiben lediglich die gesunden Zellen, welche dann verwendet werden um ein neues, gesundes Immunsystem aufzubauen.

    Bisher befindet sich dieses Vorgehen noch in der frühen Phase. Es gibt Patienten, die erfolgreich mit dieser Methode behandelt wurden. Sie birgt aber auch ein hohes Risiko. In der Phase zwischen der Chemotherapie und den Neuaufbau des Immunsystems ist der Patient praktisch ohne körpereigene Abwehr. Damit riskiert man die Ansteckung an einer lebensbedrohlichen Krankheit. Diese Therapie kommt daher nicht für Patienten infrage, die körperlich nicht die richtigen Voraussetzungen bringen.

    Dennoch sind Ärzte zuversichtlich. Die Zukunft für die Behandlung von Rheuma-Patienten ist auf einem guten Weg. Eine Heilung ist eindeutig in Sicht.