Schlagwort: Oberschenkel

  • Wenn die Hüfte schmerzt

    Wenn die Hüfte schmerzt

    Bei Schmerzen in der Hüfte ist die Diagnose oft schnell gefunden, Arthrose. Dabei hat der Patient Schmerzen, die entweder an der Außenseite oder über den Oberschenkel zum Kniegelenk führen. Grundsätzlich muss man sich vorstellen, dass die Kugelgelenke, die in den Hüften sitzen, extremen Stoßbelastungen ausgesetzt sind. Normalerweise kein Problem, denn die Knorpelbeschichtung ist lange als Schutzträger tätig. Doch aufgrund einer Fehl- oder Überbelastung nimmt die Knorpelmasse ab und der Gelenkspalt wird immer weniger. Irgendwann kommt es dann dazu, dass sich ein Knochen an den anderen reibt. Genau das führt anschließend zu den heftigen Schmerzen, die der Betroffene ertragen muss. Die Beschwerden sind in der Regel schleichend im Anmarsch, man hat also nicht immer schmerzhafte Phasen. Auf Dauer gesehen sind unbedingt Gegenmaßnahmen zu treffen.

    Meist im fortgeschrittenen Alter

    Der Knorpelverschleiß ist meist ein Leiden älterer Menschen, doch auch die junge Generation ist nicht davor bewahrt. Viele fangen an das Bein nachzuziehen oder zu hinken, es soll Schmerzen verhindern. Verständlich, aber in Wirklichkeit ein Fehler. Auch Gehhilfen sind nicht zu empfehlen, denn all diese Maßnahmen fügen dem Hüftgelenk weitere Schäden zu. Verspannungen sind das Problem, die durch das falsche Gehen entstehen. Sie lösen sich auch nicht mehr von selbst. Ein weiterer Punkt ist das Gehen im Beckenschiefstand, es ist ebenfalls nicht förderlich und reizt das Gelenk zusätzlich.

    Übungen im Anfangsstadium

    Wer die Diagnose Arthrose früh genug erhält, der kann durchaus gegensteuern. Orthopäden empfehlen im ersten Schritt die Behandlung mit Krankengymnastik/Medikamenten. Dabei werden Muskelgruppen gekräftigt und die Beweglichkeit trainiert. Auch Schwimmen und Radfahren gehören in dosierter Form zum Programm. Alles in einem sollen die Übungen die Schmerzen lindern und die Bildung von neuer Gelenkschmiere fördern.

    Operation – ja oder nein?

    Sollte der Leidensdruck zu groß sein, dann hilft unter Umständen nur mehr eine Operation. In so einem Fall wird ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt, was auch ein Fortschreiten der Krankheit verhindert. Der Rücken und das Knie müssen also keine negativen Folgen hinnehmen. Doch nicht nur ein schmerzfreier Alltag ist so möglich, oft können Betroffenen auch wieder Sport betreiben. Zu lange darf man allerdings nicht warten, ansonsten wird die Operation immer aufwendiger.

    Fazit: Bei einer anstehenden Arthrose sollte man auf keinen Fall „falsch“ Gehen und zu Hilfsmitteln greifen, besser ist es medizinischen Rat einzuholen und eine Bekämpfung via Krankengymnastik zu starten. Alles andere bringt langfristig keinen Erfolg.

     

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  • Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Der Weg ins Krankenhaus ist nie schön. Schon gar nicht, wenn man am Ende mit einem Operationstermin aus dem Gebäude kommt. In vielen Fällen führt aber leider kein Weg daran vorbei, oftmals gäbe es aber durchaus eine andere Lösung. Dazu gehört vor allem die „physikalische Medizin“, die im Wesentlichen mehrere Vorteile. Betroffene müssen auf Dauer keine Medikamente schlucken, es gibt keine OP und es ist auch günstiger. Außerdem sind viele Patienten nach ein paar Sitzungen vollkommen schmerzfrei. Es gibt aber leider das Problem, dass die Anzahl der Betroffenen zunimmt, die Anzahl der physikalischen Mediziner jedoch nicht ausreicht. Es kommt also zu langen Wartezeiten.

    Die Wirkung ist faszinierend

    Wie gut es laufen kann, zeigt das Beispiel einer älteren Dame. Sie war gestürzt und erlitt einen Oberschenkelbruch. Dieser wurde zwar perfekt behandelt, doch nach der Operation verspürte sie in der Schulter Schmerzen. Die physikalischen Mediziner gingen auf die Suche und stellten fest, dass ein kleiner Bandscheibenvorfall, der sich in der Halswirbelsäule zugezogen hat, unbehandelt blieb. Dieser war sehr Wahrscheinlichkeit eine weitere Folge des Sturzes. Die Mediziner verloren keine Zeit und fingen für eine Akutmaßnahme mit Medikamenten an. Danach wurde aber direkt eine Kombination aus Elektrosimulation und Wärmebehandlung gestartet. Mit Erfolg, in nur zwei Tagen war die Dame schmerzfrei.

    Wäre es nicht zum raschen Eingreifen gekommen, dann hätte sich der Schmerz mit hoher Wahrscheinlichkeit verselbstständigt. Eine erneute OP sei dann nicht mehr ausgeschlossen.

    Vor dem Operationstermin zum physikalischen Mediziner

    Die physikalische Medizin ist sehr umfangreich. Sie beinhaltet zum Beispiel Massagen, eine Wärmetherapie oder Trainings- und Übungstherapien. Die Maßnahmen sind zum Teil so erfolgreich, dass sie im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates Operationen verhindern können. Chirurgen setzen deshalb nicht sofort einen OP-Termin fest, sondern schicken den Patienten vorher zu einem physikalischen Mediziner.

    Interessant ist auch, dass jeder Euro die Folgekosten um zwei Euro reduziert. Dies kommt unter anderem durch weniger Krankenstände zustande.

    Studien belegen

    Untersuchungen zeigen, dass schon zehn Einheiten eine enorme Wirkung haben können. Die MedUni Wien zum Beispiel hat Folgendes herausgefunden: Gab es Beschwerden im Bewegungsapparat, dann ist das Schmerzempfinden um 41 Prozent zurückgegangen. Bei der Beweglichkeit konnte man eine Verbesserung um 34 Prozent registrieren. Des Weiteren benötigen mehr als die Hälfte keine Tabletten mehr und es gibt in der Regel keine Nebenwirkungen.

    Langfristig gesehen werden es immer mehr Betroffene werden. Die Therapieangebote müssten steigen, ansonsten erhöhen sich die Wartezeiten immer weiter.

     

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  • Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Rhizarthrose – Alternativen zu einer OP

    Wer an einer Rhizarthrose leidet, der hat in der Regel mit unangenehmen Schmerzen zu kämpfen. Einfach gesagt geht es dabei um das Daumensattelgelenk, das einen Gelenkknorpel besitzt. Dieses nutzt sich mit der Zeit ab, sodass irgendwann die Gelenkflächen aufeinanderreiben. Die typischen Symptome sind aber nicht nur Schmerzen, es kommt auch noch Muskelschwäche im Daumen hinzu. Am ehesten sind Frauen betroffen, die das fünfzigste Lebensjahr überschritten haben. Die Gründe dafür sind unterschiedlich, jedoch können zum Beispiel Verletzungen oder eine mechanische Überbelastung schuld sein. Eine häufig genannte Lösung ist eine Operation, diese bringt jedoch Risiken mit sich (wie eigentlich jede OP). Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob es nicht noch andere Möglichkeiten gibt?

    Eines der am meisten beanspruchten Gelenke

    Eigentlich ist das Daumensattelgelenk ein zu unterschätztes Gelenk in unserem Körper. Erst durch dessen Form sind nämlich all die Bewegungen möglich, die wir mit unserem Daumen machen können. Dazu zählt auch das Halten und Greifen von Dingen. Umso schlimmer ist es, wenn die Rhizarthrose zum Vorschein kommt. Erkennbar ist diese übrigens mithilfe einer Röntgenaufnahme, die aber nicht immer dem tatsächlichen Ausmaß entsprechen muss (auf die Beschwerden bezogen). Man wird nachvollziehen können, dass der Gelenkverschleiß nicht heilbar ist. Stattdessen ist es so, dass man die Symptome recht gut behandeln kann. Und das ist nicht auf eine OP bezogen, die schmerzhaften Entzündungen werden zuerst immer mit einer konservativen Therapie behandelt.

    Handgelenksschiene

    In den meisten Fällen wird eine spezielle Handgelenksschiene (auch als Orthesen bezeichnet) verschrieben. Die moderne Weiterentwicklung davon ist eine dynamische Orthese, die auch für eine dauerhafte Schmerzbehandlung einsetzbar ist. Sie enthält kleine Polster, welche die Knochen bei jeder getätigten Bewegung auseinanderzieht. Dadurch findet keine Reibung mehr statt und der Patient hat keine Schmerzen mehr. Der dadurch entstehende beziehungsweise größer werdende Gelenkspalt hat nun außerdem die Möglichkeit, sich neues Knorpelgewebe aufzubauen. Zwar kann dieses den abgeriebenen Knorpel ersetzen, doch es dient zumindest als zusätzlicher Puffer.

    Unterstützende Maßnahmen

    Weitere Möglichkeiten sind Physiotherapie, verschiedene Medikamente (Kortison oder Ibuprofen) oder Kälteanwendungen. Des Weiteren sollen die Gewürze Kreuzkümmel, Koriander und Muskatnuss die Regeneration der Gelenkschleimhaut positiv beeinflussen.

    Fett als Gleitschicht

    Effektiv ist auch die Eigenfettinjektion. Dabei bekommt der Patient eine örtliche Betäubung, die Mediziner spritzen anschließend eine kleine Menge Fett in das Daumengrundgelenk. In der Regel wird dies aus dem Oberschenkel entnommen und verursacht keine Nebenwirkungen. Die Behandlung selbst ist ebenfalls nahezu schmerzfrei.

    Mit dieser konservativen Therapie kann sehr oft eine Operation vermieden werden, man sollte es also zumindest ausprobieren.

     

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  • Wachstumsschmerz – wenn das Kind leidet

    Wachstumsschmerz – wenn das Kind leidet

    Eltern kennen es in der Regel nur zugute: Das Kind wird am Abend ins Bett gelegt und wacht mitten in der Nacht mit Schmerzen wieder auf. Diese sind meist in den Beinen zu finden und oftmals gar nicht erträglich. Was auf den ersten Blick wie ein Horrorszenario klingt, ist unterm Strich harmlos und völlig natürlich. Voraussetzung ist nur, dass die Beschwerden am nächsten Morgen wieder weg sind. Ist es so, dann ist keine medizinische Hilfe notwendig und der Nachwuchs kann ganz normal Auftreten und Spielen. Doch was genau steckt dahinter?

    Vorwiegend nachts

    Schuld an den schmerzerfüllten Stunden ist das Wachstum. Dabei klagt das Kind über brennende oder ziehende Schmerzen, die in den Armen und in den Beinen auftreten. Dieses Phänomen ist keine Seltenheit, rund ein Drittel aller Kinder, die sich im Vor- oder Grundschulalter befinden, haben damit zu kämpfen. Für die Eltern ist der Anblick alles andere als schön, sie können aber nur bedingt helfen.

    Tipps von Orthopäden

    Eine Therapie gegen die Wachstumsschmerzen gibt es leider nicht, jedoch können unter Umständen Wärmflaschen, Massagen oder eventuell auch Kühlkissen helfen. Eltern sollten es also mal mit einer dieser Optionen probieren, vielleicht hilft es tatsächlich. Eine Garantie kann aber niemand geben, jeder reagiert anders darauf. In ganz seltenen Fällen verschreibt der Arzt Schmerzmittel, dies ist jedoch wirklich nur bei extremen Beschwerden der Fall.

    Da die Wachstumsschmerzen in Ruhephasen und nicht bei Belastung auftreten, ist der Zeitpunkt in der Nacht nachvollziehbar. Betroffen sind dann meist die Schienbeine, die Waden, die Kniekehlen und die Vorderseiten der Oberschenkel. Die Gelenke hingegen sind ausgeschlossen.

    Bei Unsicherheit zum Arzt gehen

    Die Ursache für die Schmerzen ist bislang ungeklärt, man weiß also nicht, wie diese entstehen. Vermutet werden müde Knochen beim Wachsen oder eine Spannung der Knochenhaut. Wie auch immer, sollten die Beschwerden anhalten, dann ist ein Arzt aufzusuchen. Es können nämlich unter Umständen auch schlimmere Erkrankungen im Spiel sein, Rheuma oder ein unbemerkter Knochenbruch wären zwei solcher Beispiele. Und selbst bei einem Fehlalarm muss sich niemand Vorwürfe machen, besser einmal zu viel als einmal zu wenig.

     

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  • Massage für festes Bindegewebe – Cellulite / Orangenhaut

    Massage für festes Bindegewebe – Cellulite / Orangenhaut

    Massage für festes Bindegewebe soll helfen Probleme wie Cellulite / Orangenhaut zu verhindern. Cellulite, auch Orangenhaut genannt, ist eine unschöne Hauterscheinung, welche kleine Vertiefungen und Eindellungen bildet. Die Ursache für Orangenhaut liegt vor allem im schwachen Bindegewebe. Sie tritt vor allem an Oberschenkeln, Oberarmen und am Bauch auf. Eine erbliche Vorbelastung für Cellulite ist anzunehmen. Man kann jedoch mit der richtigen Pflege und vor allem den richtigen Massagetechniken einer Orangenhaut vorbeugen oder das Hautbild verbessern.

     

    Was tun gegen Cellulite?

    Cellulite kann eingedämmt werden, indem man ein ganz konsequentes Pflegeprogramm angewendet. Im Handel werden spezielle Pflegeprodukte angeboten, die teilweise recht teuer sind. Sehr wirkungsvoll und kostengünstig sind verschiedene Massagetechniken, denn diese sind völlig kostenlos, weil man sie meist selber durchführen kann.

     

    Massage für festes Bindegewebe – die richtigen Massagetechniken

    Mit der Massage erreicht man zweierlei. Zum einen wird der Stoffwechsel insgesamt angeregt und Stoffwechselendprodukte können schneller aus den Zellen abtransportiert werden. Zum anderen ist die Massage auf jeden Fall auch durchblutungsfördernd und hat so eine festigende Wirkung auf das Bindegewebe. In jedem Kosmetikstudio oder Wellnesshotel kann man diese Anti-Cellulite-Massagen genießen, aber die beste Wirkung erzielen diese natürlich, wenn sie ganz regelmäßig, also mindestens einmal in der Woche durchgeführt werden. Man kann aber auch selbst viel für eine gute Durchblutung des Bindegewebes tun.

     

    Einfach anzuwenden ist zum Beispiel ein Luffa-Handschuh. Die spezielle Struktur dieses Materials sorgt für beste Durchblutung und ist ganz einfach unter der Dusche anzuwenden. Auch nach dem Duschen kann man mit einfachen Zupfmassagen an Oberschenkeln einiges gegen die Orangenhaut unternehmen. Es gibt jedoch auch spezielle Massagegeräte für den Heimgebrauch, die durch ein Vakuum tief ins Bindegewebe vordringen und dort die Struktur verbessern können.

     

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  • Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft? Sport, Lymphdrainage, Anti-Cellulite-Ernährung

    Cellulite was hilft, diese Frage hat sich bestimmt jede Frau schon gestellt. So gut wie keine Frau ist sicher davor – gemeint ist Cellulite. Rund 80 bis 90 Prozent sind betroffen, teils weniger oder auch stärker ausgeprägt. Gerade an den Hüften und Oberschenkeln wird mehr Fett als an anderen Körperstellen gespeichert. Was sich dann als Dellen an der Haut erkennen lässt. Grund dafür ist der Verlust an Elastizität der Haut, vor allem bei Frauen. Hinzu kommt noch, dass Frauen eine wesentlich dünnere Haut als Männer besitzen. Das Ergebnis ist die sichtbare Orangenhaut.

     

    Ist es passiert, sorgt Östrogen nochmals für ein Ansammeln von Fett an Po und Schenkeln. Oft noch in Kombination mit Wasseransammlungen durch sitzende Tätigkeiten. Im Handel werden unzählige Wundermittel gegen Cellulite angeboten. Doch, ob diese wirklich helfen, ist wissenschaftlich noch nicht belegt. Dabei muss nicht wirklich viel Geld ausgegeben werden. Denn auch andere Mittel haben sich beim Kampf gegen Cellulite bewährt.

     

    Mit Sport gegen Cellulite was hilft?

    Sport hilft die Durchblutung anzuregen. Gleichzeitig wird der Körper entwässert, was für ein besseres Erscheinungsbild verantwortlich ist. Besonders empfehlenswert sind alle Ausdauersportarten, wie

    • Radfahren
    • Laufen oder auch
    • Schwimmen.

     

    Gerade die Bewegung im Wasser ist absolut perfekt. Nicht nur Bewegung tut gut, es wird auch ein Lymphdrainageähnlicher Effekt geschaffen. Dies bringt die vorhandenen Wassereinlagerungen zum ausschwemmen. Das Bindegewebe wird dabei perfekt gestärkt.

     

    Empfehlenswert sind Kurse für Bauch, Beine, Po. Diese Übungen sind exakt auf die Bedürfnisse bei Cellulite ausgelegt. Wirkliche Erfolge werden dann erreicht, wenn die in Kombination mit Ausdauersport erfolgt. Ganz verschwinden wird die ungeliebte Orangenhaut nicht, allerdings deutlich verbessert.

     

    Mit Wasser gegen Cellulite

    Sicher einer der einfachsten Tricks gegen Cellulite. Einfach nur Wasser trinken und effektiv etwas dagegen tun. Wasser hilft dabei, die Schlack- und Schadstoffe abzutransportieren. Jedoch kann zu viel Wasser wieder Einlagerungen verursachen. Dies hat eine Verschlechterung der Cellulite zur Folge. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ab sofort weniger getrunken werden sollte.

     

    Anstatt den Wasserkonsum zu reduzieren, sollten Salz und salzhaltige Lebensmittel drastisch reduziert werden. Denn sie sind es, die für die Wassereinlagerungen verantwortlich sind.

     

    Mit Lymphdrainage gegen Orangenhaut

    Die Lymphdrainage bringt immer nur einen kurzfristigen Erfolg und ist dazu noch relativ kostenintensiv. Dabei wird die Haut immer in die Richtung Herz massiert. Diese Methode hilft effektiv bei der Verbesserung des Hautbildes.

     

    Die Anti-Cellulite-Ernährung – Cellulite was hilft

    Eine angepasste Ernährungsweise kann Cellulite nicht heilen, jedoch in gewisser Weise stark beeinflussen. Es gibt sehr viele Lebensmittel, die das Bindegewebe kräftigen. Somit kann deren Verzehr für eine glattere Haut sorgen. Kollagen ist das Zauberwort im Kampf gegen Cellulite.

     

    Eine ausreichende Produktion von Kollagen ist nur dann möglich, wenn dem Organismus genügend Vitamin C zugeführt wird. Omega 3 Fett ist ebenfalls ein sehr wichtiges Mittel für gesunde Haut. Unsere Zellmembranen bestehen zu einem großen Teil aus diesem Fett und benötigen ständig Nachschub, um die Haut geschmeidig zu halten. Auf Zucker sollte komplett verzichtet werden. Denn Zucker ist das pure Gift für das Bindegewebe und kann zu schwachem Bindegewebe führen.

     

    Mit Bürsten Erfolge erzielen

    Die Haut ist immerhin das größte Organ unseres Körpers. Sie bietet die größte Angriffsfläche für Gifte und Ablagerungen. Mit einer Bürstenmassage lässt sich das Problem reduzieren. Das Rubbeln mit einer speziellen Bürste regt die Durchblutung an. Toxine und Schlacken können viel besser abtransportiert werden. Viele schwören auf diese Methode.

     

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