Schlagwort: Pflege

  • Zwischen Harmonie und Herausforderung – Umfrage: Die meisten Paare genießen im Urlaub ihre Zweisamkeit – Konflikte sind allerdings nicht ausgeschlossen

    Baierbrunn (ots) – In den meisten Partnerschaften dominiert im Urlaub offenbar die Harmonie. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ zufolge einigt sich ein Großteil der Paare (88,7 %) im Urlaub meist auf Unternehmungen, die beiden Spaß machen. Bei zwei Dritteln (66,7 %) spielt der gemeinsame Urlaub in der Partnerschaft eine wichtige Rolle, weil sie dann endlich Gemeinsamkeiten pflegen und sich ganz nahe sein können. Jeder Dritte (34,5 %) betont, den Partner im Urlaub erst richtig kennenzulernen. Dies sorgt offenbar in manchen Fällen auch für Probleme: Jeder Siebte (14,0 %) gibt zu, es bedeute für ihre Partnerschaft bzw. Familie immer eine konfliktträchtige Umstellung, wenn man plötzlich rund um die Uhr zusammen ist.

    Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.303 Frauen und Männer, die in einer festen Partnerschaft leben.

    Dieser Text ist nur mit Quellenangabe „Apotheken Umschau“ zur Veröffentlichung frei.

    Presse-Informationen:

    Ruth Pirhalla Wort & Bild Verlag Tel.: 089/7 44 33-123 E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.apotheken-umschau.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52678/3109505
  • Demenz – die neue Volkskrankheit

    Demenz – die neue Volkskrankheit

    Demenz wird langsam aber sicher zu einer Volkskrankheit, denn die Zahl der Erkrankten steigt dramatisch an. Der aktuelle Alzheimer-Bericht legt Zahlen vor, die erschrecken, denn alle 3,2 Sekunden erkrankt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Demenz. Aber nicht nur die Anzahl der Kranken steigt drastisch, auch die Kosten, die die Krankheit nach sich zieht, explodieren.

    Demenz vorbeugen und investieren

    Bis zum Jahr 2050, so schätzen Experten, wird sich die Zahl derjenigen, die an Demenz erkrankt sind, verdreifacht haben. Aktuell leben fast 50 Millionen Menschen weltweit mit Demenz, 2030 werden es 74 Millionen sein. 60 % der Erkrankten lebt in armen Ländern und hier wird sich die Lage in den nächsten Jahren drastisch zuspitzen. Die Kosten von 711 Milliarden Euro, die für die Behandlung und die Früherkennung von Demenz jedes Jahr anfallen, werden kaum noch zu stemmen sein. Damit die Sozial- und Gesundheitssysteme nicht an ihre Grenzen stoßen, raten die Experten, die jetzt in London den neuen Alzheimer-Bericht vorgestellt haben, besser vorzubeugen und noch mehr in Präventivmaßnahmen gegen Alzheimer zu investieren.

    Eine Herausforderung auch für Deutschland

    In Deutschland leben momentan über 1,5 Millionen an Demenz erkrankte Menschen. Die meisten der Betroffenen sind an Alzheimer erkrankt und über die Hälfte ist älter als 60 Jahre. Auch wenn es verschiedene Formen der Demenz gibt, alle Erkrankungen haben eines gemeinsam: Die Nervenzellen im Gehirn sterben ab, geistige Fähigkeiten wie Motorik und Sprache lassen immer mehr nach, die Kranken sind bald nicht mehr in der Lage, sich selbst zu versorgen und ihren Alltag zu bewältigen. In der Folge müssen mehr Heimplätze geschaffen werden und auch die Zahl der benötigten Pflegekräfte müsste dementsprechend erhöht werden. Da die Ursachen für Demenz nach wie vor noch unbekannt sind, wird es schwer, präventive Maßnahme zu finden, und genau hier sehen Wissenschaftler die größte Herausforderung.

    Hohe Kosten

    Zwar wird es kaum möglich sein, die Zahl der Demenzkranken zu reduzieren, aber die Forschung braucht deutlich mehr Geld, um der immer noch geheimnisvollen Krankheit auf die Spur zu kommen. Es gibt nach wie vor keine Medikamente, die effektiv dabei helfen Demenz zu heilen oder der Krankheit vorzubeugen. Aber nicht nur die Forschung ist gefordert, auch die Gesundheitssysteme werden ihre Schwierigkeiten bekommen, für die an Demenz oder Alzheimer erkrankten Menschen lebenswürdige Bedingungen zu schaffen. Mit dem Bau neuer Heime ist es leider nicht getan, es müssen auch Fachkräfte gefunden werden, die sich um die Erkrankten kümmern.

    Die Folgen der Demenz für die Familien

    Sollte sich der jetzt vorgestellte Alzheimer-Bericht bewahrheiten, dann kommen auch auf immer mehr Familien immer größer werdende Herausforderungen zu. Nicht alle Familien können es sich leisten, die Mutter oder den Vater in ein Heim zu geben, oftmals muss die Pflege eines an Demenz erkrankten Angehörigen von zu Hause aus gemanagt werden. Ob das neue Pflegegesetz, das zum ersten Mal auch die Demenzkranken berücksichtigt, die Familien wirklich entlasten kann, das muss sich zeigen. Es ist für viele Familien nicht nur ein zeitliches und finanzielles Problem einen an Demenz erkrankten Angehörigen zu pflegen, auch die physischen und psychischen Herausforderungen sind enorm groß.

    Bild: © Depositphotos.com / alexraths

  • Kartographierter Alltag / Ein Pflegetagebuch kann gar nicht zu detailliert sein – ein paar Beispiele

    Baierbrunn (ots) – Wer einen Angehörigen zuhause pflegt und Leistungen aus der Pflegeversicherung beantragen will, sollte ein Pflegetagebuch führen. Es hilft auch dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherer (MDK) bei seiner Beurteilung. Das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“ rät, diese Dokumentation sehr detailreich zu führen. Beispiel Hilfen beim Waschen, Baden oder Duschen: Stellen Sie etwa der pflegebedürftigen Person einen Hocker hin? Reichen Sie ihr den Waschlappen? Schrauben Sie die Zahnpastatube auf und zu? Oder Toilettengang: Wischen Sie den Po ab? Helfen Sie dabei, die Kleider wieder zu richten? Wechseln Sie Vorlagen oder Stomabeutel? Verschweigen Sie dies nicht aus falscher Scham. Zwar muss sich der Mitarbeiter des MDK auch selbst einen Eindruck verschaffen, was der Gepflegte selbst noch kann und wozu er Hilfe braucht, aber das Pflegetagebuch spielt immer eine Rolle und ist im Falle eines Widerspruch gegen einen nicht akzeptablen Bescheid ein wichtiges Dokument.

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3106838
  • Der Patient in seinem sozialen Umfeld / Eine Aufnahmestation vor allem für ältere Notfallpatienten in Hamburg macht Schule

    Baierbrunn (ots) – Seit 2010 gibt es Hamburger Albertinen-Krankenhaus die „Interdisziplinäre Notfall- und Kurzlieger-Aufnahmestation“, kurz INKA. Damit reagierte die Klinik darauf, dass vor allem ältere Patienten nicht gleich den Spezialisten, sondern den in allen Fachgebieten versierten Allgemeinarzt benötigen, berichtet das Apothekenmagazin „Senioren-Ratgeber“. Neben der medizinischen Akutversorgung nehmen Ärzte und Pflegepersonal sich auch des sozialen Umfelds des Patienten an. Warum ist der Notfall eingetreten und kann eine Wiederholung vermieden werden? Bei Bedarf wird noch von der Klinik aus eine ambulante Pflege organisiert. INKA erhielt 2012 den Deutschen Innovationspreis im Gesundheitswesen und hat bereits erste Nachahmer gefunden.

    Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

    Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 8/2015 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

    Pressekontakt: Ruth Pirhalla Tel. 089 / 744 33 123 Fax 089 / 744 33 459 E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de www.wortundbildverlag.de www.senioren-ratgeber.de

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/52278/3096863
  • Perfekte Zahnpflege dank Munddusche

    Perfekte Zahnpflege dank Munddusche

    Wenn die Reinigung mit einer üblichen Handzahnbürste nicht mehr ausreichend ist, sollte stets auch Zahnseide zum Standard der Zahnpflege gehören. Eine noch bessere Handhabung bietet jedoch eine zusätzliche Munddusche. Diese sollte allerdings nicht als Ersatz für die Zahnbürste gesehen werden.

    Vorteile einer Munddusche im Rahmen der Zahnpflege

    Personen, die zum Reinigen der Zahnzwischenräume keine Zahnseide verwenden, können wahlweise auf eine Munddusche zurückgreifen. Eine vollwertige Alternativlösung zur täglichen Zahnreinigung stellt eine Munddusche jedoch nicht dar. Sie kann als Ergänzung zum täglichen Zähneputzen zum Einsatz kommen. Im besten Fall werden Munddusche und Zahnseide abwechselnd benutzt, um so eine effektive Reinigung der Zahnzwischenräume erreichen zu können. Einzig Personen, welche meinen, sich nun ausschließlich auf eine Munddusche verlassen und völlig auf ihre Zahnbürste verzichten zu können, sind im Irrtum.

    Hauptsächlich für die Entfernung von Plaque und Speiseresten aus den Zahnzwischenräumen und weiteren schwer erreichbaren Stellen im Mundraum, die mit einer handelsüblichen Handzahnbürste meist nicht erreicht werden können, macht eine Munddusche durchaus Sinn. Basierend auf deren rotierendem Wasserstrahl und der daraus resultierenden hohen Säuberungswirkung ist eine perfekte Pflege des kompletten Mundraums gegeben. Aber auch für Personen, welche unter Parodontose zu leiden haben, ist die Anschaffung einer elektrischen Munddusche sinnvoll. Die Zahnzwischenräume und Zahnfleischtaschen sind mit Bakterien besiedelt. Hieraus können sich bei ungenügender Pflege und Reinigung schnell Eiterablagerungen und schwerwiegende Entzündungen bilden. Mithilfe einer Munddusche kann diesen Problemen effektiv entgegen gewirkt werden.

    Welche Hersteller von Mundduschen sind für eine perfekte Zahnpflege geeignet?

    Am bekanntesten sind Mundduschen namhafter Hersteller unter den Bezeichnungen

    • Braun Oral-B Professional Care Oxy Jet
    • Panasonic EW1211
    • Philips Sonicare Air Floss
    • Waterpick

    Diese und ähnliche gute Mundduschen für die perfekte Zahnpflege können guten Gewissens als ergänzende Maßnahme zum alltäglichen Zähneputzen empfohlen werden.

    Beachtenswerte Eigenschaften einer guten Munddusche

    Menschen, die sich für eine gute Munddusche zur ergänzenden Zahnpflege interessieren, sollten darauf achten, dass diese über nachfolgende Eigenschaften verfügen:

    • Akku sollte unbedingt austauschbar sein und für mehrere Verwendungen ausreichen
    • Beim stärksten Wasserstrahl muss der Wassertank wenigstens eine halbe Minute halten
    • Wasserdruck sollte verstellbar sein, um auch sensibles Zahnfleisch nicht zu schädigen

    Tipp: Wer auf die lange Sicht eine gute Munddusche besitzen möchte, sollte auf eine sehr gute Verarbeitung des Produktes beim Kauf achten.

    Lohnt sich die Anschaffung einer Munddusche zur Zahnpflege?

    Wie der Verbrauch von etwa 2 cm Zahnseide im Jahr innerhalb Deutschland offenlegt, ist der Einsatz von Mundduschen durchaus lohnenswert. Eine Munddusche muss auf jeden Fall eine hohe Qualität im Rahmen der Zahnreinigung gewährleisten. Eine Vielzahl der getesteten Mundduschen weisen keinen ausreichend starken Druck beim Wasserstrahl auf, so dass dieser eher als Erfrischung als zur Reinigung des Zahnraumes geeignet ist. Hierbei ist den Geräten der Vorzug zu geben, deren Wasserstrahl stufenlos verstellt werden kann.

    Entscheidend für eine gute Munddusche ist auch ein Akku von guter Qualität. Dieser sollte eine gewisse Weile halten. Des Weiteren spielt der Wassertank keine unwesentliche Rolle. Für eine intensive Verwendung der Munddusche sollte der Wassertank nicht zu schnell entleerbar sein. Empfehlenswert sind Mundduschen, deren Wassertank eine halbe bis im besten Fall eine ganze Minute lang durchhalten.

    Wie bei Ultraschallgeräten oder anderen Schallzahnbürsten macht es sich auch bei einer Munddusche erforderlich, nach einer bestimmten Zeit den Bürstenkopf auszutauschen. Empfohlen wird dieser Wechsel spätestens nach einem halben Jahr.

    Fernerhin spielt eine hervorragende Verarbeitung und Qualität eine maßgebliche Rolle bei einer Munddusche. In aller Regel besteht zwar eine Gewährleistungsgarantie von zwei Jahren. Dennoch ist es unschön, sich mit eventuellen Reklamationen ärgern zu müssen. Noch mehr Probleme und Ärger verursachen Mundduschen, die kurz vor dem Ablauf der Garantieansprüche kaputt gehen.

    Wer seine Zahnreinigung maximieren will, dem kann durchaus der Kauf einer qualitativ hochwertigen Munddusche empfohlen werden. Allerdings sollte stets bedacht werden: eine Munddusche stellt niemals einen Ersatz für die Zahnbürste dar! Eine ausschließlich Zahnpflege nur anhand einer Munddusche lässt sich auf keinen Fall effektiv durchführen. Wer Probleme beim Umgang mit einer herkömmlichen Handzahnbürste hat, der kann gegebenenfalls auf eine elektrische Zahnbürste zur Säuberung von Zahnfleisch und der Zähne zurückgreifen. Des Weiteren wird eine Nutzung von Zahnseide von wenigstens zweimal in der Woche zur Kontrolle der Leistung der Munddusche empfohlen. Gröbere Verunreinigungen lassen sich mittels Zahnseide am besten beseitigen.

    Bild: © Depositphotos.com / Garry518

  • Brustwarzen Schmerzen – ein hochsensibles Thema!

    Brustwarzen Schmerzen – ein hochsensibles Thema!

    Viele Frauen leiden unter Menstruationsbeschwerden, zu welchen auch Brustwarzen Schmerzen zählen. Hormonell bedingte, meistens gutartige Brustgewebsveränderungen erzeugen hierbei oft Beschwerden, welche Frauen zunächst schlecht einordnen können. Zu diesen teilweise periodisch auftretenden, schmerzhaften Begleiterscheinungen (Mastopathy, auch prämenstruelles Syndrom) gehören außerdem: Stimmungsschwankungen, Schweregefühl, Traurigkeit, leichte Gewichtszunahme aufgrund von Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen, Unterleibsschmerzen und Kreislaufprobleme. Frauen, welche erheblich unter ihrer Monatsperiode leiden berichten über stechende, brennende Spannungsgefühle in Brustwarzengegend. Auch über direkte Brustwarzen Schmerzen, welche das Überstreifen von BH und Pulli erschweren. Jede noch so sanfte Berührung der empfindlichen Brustwarzen schmerzt. Die Tage zwischen den Tagen – manchmal auch schon zwei Wochen vor Eintritt der Periode – werden zur Hölle.

    Brustwarzen Schmerzen: Gründe und Hilfe

    Neben hormonellen Gründen kommen auch psychische entscheidend zum Tragen. Selbst Reizungen von außen, wie zum Beispiel: ein zu enger BH, Prellungen, Unverträglichkeit gegen Waschmittel, Body Lotion, auch Sonnenbrand oder zu trockene Haut haben massive Auswirkungen auf die Brustwarze. Fallen uns solche Überempfindlichkeiten auf, sollten wir die Ursachen schmerzhafter Brustwarzen schnellstmöglich beheben.

    Gehen Brustwarzen Schmerzen auf ein seelisches Ungleichgewicht zurück, helfen eingehende Gespräche mit versierten Psychotherapeuten oder Fachärzten, welche sich mit dieser diffizilen Materie bestens auskennen. Oft helfen Entspannungsübungen, Hobbys, Gespräche mit Freundinnen, den Brustwarzen-Schmerz zu lindern.

    Manchmal kommen diffuse Brustwarzen Schmerzen über Nacht. Frau wacht morgens auf und klagt über Schmerzen in einer Brust oder sogar gleich beiden Brüsten. Grund für dieses Missempfinden kann eine falsche Schlafhaltung sein. Etliche orthopädische Ursachen sind bei Schmerzen im Brustwarzenbereich nie ganz auszuschließen. Halten die Beschwerden länger an und treten diese auch außerhalb der Menstruation auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Weiterführende Untersuchungen sind wichtig, denn das beschriebene Beschwerdebild kann auf eine ernste Erkrankung hinweisen, welche schnellstmöglich behandelt werden sollte.

    Brustwarzen Schmerzen: Kontrolluntersuchungen retten Leben

    Bösartige Veränderungen der Brust rufen mitunter auch Brustwarzen Schmerzen hervor. Sie betreffen ältere Frauen – aber auch junge! Frauen über 40 Jahren sollten generell keine Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen auslassen. Zudem wächst die Gefahr im Alter selbst  an Brustkrebs zu erkranken, wenn es in der Familie schon Brustkrebsfälle gab. Frühzeitig erkannter Brustkrebs gilt als sehr gut therapierbar. Da unsere Medizin immer weiter Fortschritte macht, ist eine Frau nach einem Brustkrebseingriff immer noch ganz Frau. Die operierte Brust wird der natürlichen Form der gesunden nachempfunden. Dies hilft seelische Tiefs nach der OP zu mildern bzw. ganz zu vermeiden.

    Brustwarzen Schmerzen: monatliches Abtasten der Brust beruhigt

    Brustschmerzen verunsichern und belasten. Sicher kann letztlich nur ein guter Gynäkologe sagen, ob wir uns Sorgen machen müssen oder nicht. Trotzdem haben wir die Chance, uns selbst zu beruhigen und durch  monatliches Abtasten beider Brüste ein gutes Stück Sicherheit zu schenken. Wie Frau ihre Brust richtig abtastet, was dabei zu beachten ist, erklärt am besten der Arzt vor Ort. Mit ein wenig Übung bekommt Frau ein Gefühl dafür und merkt selbst, wenn etwas nicht stimmt. Früher galt die Regel: verschiebbare Verhärtungen oder Knötchen sind in der Regel von harmloser Natur. Mag mitunter auch stimmen. Doch gibt es immer wieder Ausnahmen, welche diese alte „medizinische Weisheit“ eben doch nicht ganz unterstreichen und zu mehr Vorsicht, auch Achtsamkeit aufrufen!

    Brustwarzen Schmerzen: Schwangerschaft und Stillzeit

    Ganz natürlich hingegen ist der Brustwarzen-Schmerz, auch der allgemeine Brustschmerz während und nach der Schwangerschaft. „Die Milch schießt“ ein und sorgt zunehmend für Schwellung und erhöhtes Schmerzempfinden im ganzen Brustbereich. Auch wunde Brustwarzen während der Stillzeit melden sich mit brennenden oder stechenden Schmerzen. Dies ist dann aber kein Grund zur Beunruhig. Mutter Natur will es eben so!

    Tipp:
    Kühlende Umschläge, leichte Massagen, Entspannung und pflegende Salben schaffen das Brustschmerz-Problem schnell aus der Welt!

    Bild: © Depositphotos.com / Forgiss