Schlagwort: Pille

  • Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Lustlosigkeit im Bett? Den Grund unbedingt erforschen

    Eine sexuelle Flaute im Bett oder anders gesagt, Lustlosigkeit im Bett, ist völlig normal und erfordert in der Regel kein Eingreifen. Der menschliche Körper ist nämlich kein Roboter und benötigt auch mal längere Ruhephasen. Interessant ist allerdings, dass die weibliche Sexualität ein höheres Risiko für Störanfälle hat als die des männlichen Geschlechts. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage: Jede fünfte Frau leider hier und da unter Lustlosigkeit. Ein großes Problem bei diesem Thema ist, dass sich Betroffene keinem Anvertrauen. Weder der besten Freundin noch dem Arzt. Dabei sind Probleme mit der Libido wie erwähnt keine Seltenheit.

     

    Zum Teil großer Leidensdruck

    Das Lustempfinden ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Bleibt die Flaute allerdings über einen längeren Zeitraum aufrecht, dann kann es zu negativen Auswirkungen in der Partnerschaft und in der Lebensqualität kommen. Der persönliche Leidensdruck steigt meistens immer weiter an, was die Situation nicht unbedingt verbessert.

    In solch einem Fall muss der Scham einfach überwunden und das Gespräch mit dem Vertrauensarzt gesucht werden. Es ist zwar nicht gerade einfach, doch anders kann keine Hilfe gegeben werden. Die Gründe sind ebenfalls sehr unterschiedlich, wobei einer der Schuldigen die Pille sein kann. Führt diese zum Libidoverlust, dann wäre ein Präparatwechsel angebracht. Häufig ist aber auch Stress ein Faktor, der mit Entspannungstechniken (Yoga zum Beispiel) oder mit Sport bekämpft werden kann. Ebenso ist unter Umständen eine Verhaltens- oder Paartherapie zu empfehlen.

     

    Maya-Pflanze als Unterstützung

    Seit neuestem wird bei der Behandlung das pflanzliche Arzneimittel „Remisens“ eingesetzt. Es unterstützt bei nachlassendem sexuellen Verlangen und ist mit einem Extrakt aus der heute auch als Turnera diffusa bekannten Pflanze ausgestattet. Diese fand bereits gegen Asthma bei den Maya ihren Einsatz. Die Indianer hingegen, die in Nordmexiko lebten, nutzten die Damiana-Pflanze zur Bekämpfung von Tonikum und zur Bekämpfung von Muskelschwäche. Nach Europa gelangte das Wissen über europäische Eroberer. Heute sind die Informationen für Frauen mit einer sexuellen Lustlosigkeit viel wert.

     

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  • Verhütung mit der Spirale – das sind die Vorteile für sie

    Verhütung mit der Spirale – das sind die Vorteile für sie

    Im folgenden erfahren sie die Vor- und Nachteile bei der Verhütung mit der Spirale. Viele Frauen sind sich darüber einig, dass ein verlässliches Verhütungsmittel Gold wert ist. Nicht immer ist immerhin gleich ein Kinderwunsch gegeben. Wer bedenkenlos und geschützt Sex haben möchte, hat viele Möglichkeiten. Vor allem in langjährigen Beziehungen ist das Kondom nicht immer die beliebteste Alternative. Die Pille hingegen, greift in den Hormonhaushalt ein und wird von einigen Frauen nicht gut vertragen. Die Spirale wird entsprechend auch immer beliebter. Doch wo liegen hier eigentlich die Vorteile.

     

    Verhütung mit der Spirale: Das sollten Sie wissen

    Frauen, die sich für das Einsetzen der Spirale entschieden haben, profitieren unter anderem von:

    • einer hohen Verhütungssicherheit
    • der Möglichkeit, im Gegensatz zur Verhütung mit dem Kondom, spontan Sex haben zu können
    • einem aufrechterhaltenen, natürlichen Zyklus
    • einer guten Verträglichkeit.

    Vor allem dann, wenn Frauen bereits ein Kind bekommen haben, greifen sie gern zur Spirale. Das Einsetzen erfolgt beim Frauenarzt und ist weitestgehend unkompliziert. Nur selten treten hier Schmerzen oder Kreislaufprobleme auf. Mit ein wenig Entspannung ist hier -wie so oft- vieles einfacher.

     

    Gibt es auch Nachteile? – Die Spirale ist nicht für jeden geeignet

    Trotz aller Vorteile birgt die Spirale auch Nachteile. So klagen einige Frauen vor allem in den ersten Monaten nach dem Einsetzen über verstärkte Regelschmerzen. Hier sollte ein Arzt überprüfen, ob dies nur an der Umstellung liegt oder daran, dass die Spirale nicht richtig sitzt.

    Zudem ist es wichtig auf den eigenen Körper zu hören und diesen zu beobachten. So könnte es beispielsweise auch sein, dass die Spirale komplett abgestoßen und sogar ausgeschieden wird.

    Am besten ist die Spirale übrigens dann verträglich, wenn die Sexualpartner nicht allzu oft gewechselt werden. Ein allzu abwechslungsreiches Sexleben kann hier zu Entzündungen führen. Genau deshalb ist dieses Verhütungsmittel auch in langjährigen Partnerschaften so beliebt.

     

    Das kostet die Spirale

    Nicht nur bei der Pille, sondern auch bei der Spirale gibt es mehrere Modelle. Die Preise hierfür liegen zwischen 100 und circa 300 Euro. Inbegriffen sind selbstverständlich auch die Beratung und die Untersuchung, sowie das Einsetzen.

    Die Verhütung mit der Spirale wird auch von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. Dies äußert sich unter anderem darin, dass die erste Kontrolle übernommen wird. Sollten Sie Wert auf weitere Kontrollen legen bzw. sollten diese empfohlen werden, müssen Sie diese selbst tragen. Bei privaten Versicherungen gelten andere Regeln. Hier gilt es, sich individuell zu erkundigen.

     

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  • Schmierblutung stoppen – Maßnahmen die helfen bei Zwischenblutungen

    Schmierblutung stoppen – Maßnahmen die helfen bei Zwischenblutungen

    Bei Schmierblutungen handelt es sich um Zwischenblutungen. Diese entstehen zusätzlich zur Monatsperiode. Frauen, die darunter leiden, haben es oft schwer. Das Problem besteht darin, sich auf feste Regelblutungen einzustellen. Darüber hinaus können Schmierblutungen innerlich zu Unruhen führen. Allerdings können den unangenehmen Blutungen entgegen gewirkt werden. Um Maßnahmen gegen Zwischenblutungen kennen zu lernen, muss eine Erkenntnis gewonnen werden. Diese beinhaltet, zu wissen, welche Symptome mit etwaigen Blutungen einhergehen. Erst dann können Maßnahmen zum Schmierblutung stoppen getroffen werden.

    Symptome von Zwischenblutungen

    Zusatzblutungen lassen sich natürlich daran erkennen, dass sie außerhalb der Monatsblutung entstehen. Frauen mit Schmierblutungen sind meist unruhig. Der Grund hierfür liegt darin, dass sie oft nicht wissen, wann die nächste Blutung auftritt. Vor allem eine leichte Periode kann ein Anzeichen auftretender Zusatzblutungen sein. Bemerkbar machen sich Schmierblutungen erst, wenn sie auftreten. Neben gewöhnlichen Zwischenblutungen gibt es auch braune Blutungen. Dabei entsteht ein bräunlicher Ausfluss. In der Regel tritt dieser einen Tag vor oder nach der Periode auf. Im Rahmen der Monatsblutung ist dies nichts Ungewöhnliches. Sollte es allerdings des Öfteren zu bräunlichen Blutungen zwischen dem Zyklus kommen, sollte ein Frauenarzt aufgesucht werden.

    Was sind Ursachen für Schmierblutungen?

    Die Ursachen und Auslöser sind oft nicht genau identifizierbar. Oftmals hängen sie mit dem Lebensstil zusammen. Daher können folgende Ursachen Zusatzblutungen auslösen:
    • Stress
    • Schwangerschaft
    • Wechseljahre
    • Verhütungsmittel
    • Änderung des Hormonspiegels

    Reaktionen bei Schmierblutungen

    Um Schmierblutungen zu analysieren, bedarf es der Beobachtung des Zyklus. Nur so können Menstruationsstörungen sowie Unregelmäßigkeiten erkannt werden. Im Rahmen der Beobachtungen können auch Zusammenhänge zwischen Zusatzblutungen und bestimmten Verhaltensweisen erkannt werden. Hilfreich bei der Beobachtung können Apps zur Aufzeichnung des Zyklusverhaltens sein. Damit lässt sich nicht nur feststellen, wann in etwa der Eisprung stattfinden müsste. Auch Störungen können festgehalten werden. Gerade für Frauen, die eine Schwangerschaft anstreben, kann die Feststellung fruchtbarer Tage eine enorme Erleichterung sein. Zu beachten ist, dass ein Hormonspiegel auch mit dem Absetzen der Pille veränderbar ist. Somit ist dieser Aspekt vor allem dann wichtig, wenn Frauen während der fruchtbaren Tage Schmierblutungen haben.

    Wie lässt sich eine Schmierblutung stoppen?

    Die Frage, wie sich eine Schmierblutung stoppen lässt, kann mit folgenden Maßnahmen beantwortet werden:

    Anti-Stress-Maßnahmen:

    Da Stress zu den häufigsten Ursachen von Zusatzblutungen zählt, können Entspannungsmaßnahmen helfen. Dabei sind vor allem Essens- und Schlafrhythmen wichtig. Gerade nach anstrengenden Tagen können diese beiden Aspekte eine gewisse Regelmäßigkeit herbeiführen. Nur so kann der Körper eine Möglichkeit bekommen, den Hormonspiegel auszugleichen. Mit dieser Maßnahme können Zwischenblutungen gestoppt werden.

    Menstruationstassen gegen Unregelmäßigkeiten:

    Eine weitere Maßnahme zum Schmierblutung stoppen besteht in der Verwendung sogenannte Menstruationstassen. Werden Tampons und Binden an normalen Tagen genutzt, kann es zu einer Verwirrung des Körpers kommen. Zudem können sich diese beiden Methoden zum Abfangen der Blutungen unangenehm anfühlen. Während sich Tampons beispielsweise vollsaugen und dann austrocknen, fangen die Tassen das Blut auf. Ferner bestehen diese aus einem gesunden Material. Mit den Tassen ist den ganzen Tag eine Sicherheit gegeben. Somit mindern die Menstruationstassen also auch den Stressfaktor aufgrund der Ungewissheit, wann die nächsten Schmierblutungen auftreten.

    Einen Arzt aufsuchen – Wann sinnvoll?

    Viele Frauen haben mit Schmierblutungen zu kämpfen. Jedoch sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, wenn die Blutungen zwischen den regulären Monatsblutungen stärker ausfallen. Ebenso ist unbedingt ein Frauenarzt zu kontaktieren, wenn es zu Zwischenblutungen während einer Schwangerschaft kommt.

     

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  • Längere Erektion

    Längere Erektion

    Eine längere Erektion wünschen sich viele Männer, egal ob sie jung oder bereits etwas älter sind. Häufig sorgen Impotenz und Lustlosigkeit dafür, dass im Schlafzimmer nichts mehr läuft. Oft haben sexuelle Funktionsstörungen jedoch psychische Ursachen, Viagra und andere Mittel sind nicht immer das Gebot der Stunde.

     

    Mittel für eine längere Erektion

    Für eine längere Erektion gibt es auf dem Markt Hunderte von Pillen, Pülverchen und Salben. Ob sie alle das halten, was sie versprechen, kann man nicht so genau sagen. Das kommt auf die einzelne Person an, den Lebenswandel und oft auch auf Krankheiten. Fast 20 Prozent aller Männer klagen über Erektionsprobleme – am besten ist es, bei solchen Vorkommnissen zunächst mit der Partnerin darüber zu sprechen und als zweiten Weg den Gang zum Arzt seines Vertrauens zu wählen. Der Mediziner kann bestimmt helfen, wie der Patient zu einer härteren und längeren Erektion kommt.

     

    Für eine längere Erektion gibt es neben Pillen und Mittelchen aber auch eine Möglichkeit, den so genannten PC-Muskel zu trainieren. Das ist ein Muskel in der Beckenbodenmuskulatur, mit dem auch der Urinfluss gestoppt wird. Die Übung läuft folgendermaßen: Den PC-Muskel anspannen und wieder entspannen. Man(n) sollte mit wenigen Übungsweiderholungen beginnen und dann steigern. Wenn man diese Übung über eine längere Zeit hinweg anwendet, stellt sich auch eine längere Erektion ein.

     

    Weitere Faktoren die eine Erektion beeinflussen können

    Sofern sie rauchen, sollten sie damit aufhören. Denn rauchen verringert die Durchbltung und leider auch beim Penis. Eine mögliche Hilfe ist der Nikotinspray, wir haben darüber geschrieben.

    Zudem ist nachgewiesen, dass körperliche Bewegung die Erektionsprobleme verringert.

    Verwenden sie doch mal Sexspielzeug beim Geschlechtsverkehr. Auch kann eine Extrastimulatin durch Masturbieren die Erektion positiv beeinflussen.

     

    Medikamente

    Das wohl bekannteste Medikamt ist Viagra. Die blaue Pille sorgt für eine bessere Durchblutung im Penis. Die Pille Viagra wirkt ca. 4.5 Stunden.

    Bei Levitra ist die Wirkung durchaus zu vergleichen mit Viagra. Jedoch wirkt sie schneller als Viagra.

    Cialis hat eine deutlich längere Wirkung von 17 bis zu 36 Stunden. Deshalb wird sie auch als Wochenendpille genannt.

     

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  • Pille gegen Brustkrebs? Diese Tipps können helfen

    Pille gegen Brustkrebs? Diese Tipps können helfen

    Gibt es die Pille gegen Brustkrebs? Es ist die Horrorvorstellung jeder Frau: an Brustkrebs zu erkranken. Ob es im Laufe des Lebens einer Frau zu dieser Erkrankung kommt oder nicht, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab – nicht nur von den Erbanlagen. Mehr dazu gleich.

    Seit Jahren forscht die Wissenschaft an einem „Patentrezept“ gegen Krebs und insbesondere Brutkrebs. Doch die Pille gegen Brustkrebs gibt es leider noch nicht. Dennoch können Frauen einiges dafür tun, um ihr persönliches Brustkrebs-Risiko zu verringern. Präventive Maßnahmen sind zum Beispiel:

    Sport

    Frauen, die regelmäßig Sport treiben (mindestens sechs Stunden pro Woche) erkranken Untersuchung zufolge seltener an Brustkrebs. Das Risiko lässt sich hiermit um bis zu 23 % senken.

    Ernährung

    Wer viel Sojaprodukte isst und gesunde, mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu sich nimmt, verringert ebenfalls sein Brustkrebs-Risiko. Gleiches gilt für eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung. Vorsicht: Alkohol gilt als ein „Begünstiger“ für Brustkrebs – mehr als 60 Prozent der Erkrankten trank bzw. trinkt regelmäßig Alkohol.

    Schwangerschaft

    Statistische Untersuchung zeigen: Je öfter eine Frau schwanger ist, desto geringer ist ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken. Grund dafür ist ein Hormon, das nur während der Schwangerschaft vom Körper gebildet wird. Dieses verhindert die Bildung krebsartiger Veränderungen der weiblichen Brustzellen.

    Frühe Mutterschaft

    Frauen, die früh Mutter werden, erkranken um 50 % seltener an Brustkrebs als späte Mütter, wie Studien gezeigt haben. Als ideales Alter für eine (erste) Schwangerschaft gilt 20 Jahre. Im Gegensatz dazu erkranken Frauen, die mit über 35 Mutter werden, überdurchschnittlich oft an Brustkrebs

    Stillen

    Generell gilt: Je länger eine Frau ihr Baby stillt, desto geringer ist ihr Brustkrebsrisiko. Allerdings konnte die Wissenschaft bislang noch keine Erklärung dafür finden, warum der Milchfluss vor Krebs schützt.

     

    Fazit – Pille gegen Brustkrebs:

    Wie viel Zeit noch vergeht, bis eine Pille gegen Brustkrebs erfunden wird, weiß niemand. Wer sich jedoch an die hier aufgeführten Tipps hält, wird diese höchstwahrscheinlich gar nicht benötigen. Und das ist es doch, was wir alle anstreben!

  • Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Schmackhafteste Pillen weltweit – Nüsse als Gesundheitsschutz

    Nüsse als Gesundheitsschutz. Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt.

    Nüsse zeigen einen hohen Gesundheitswert. So halten sie das Gehirn, die Haut und das Herz jung. Studien zeigen außerdem, dass Nüsse eher schlank machen. Und nicht – wie bislang angenommen – zur Gewichtszunahme führen.

     

    Neue Erkenntnisse zu Nüssen

    Lange Zeit waren sie als wahre Kalorienbomben verschrien. Doch heute wird von Seiten der amerikanischen Gesundheitsbehörde das Knabbern von etwa 40 g Nüssen täglich empfohlen. Demgemäß kann ein regelmäßiger Verzehr von Nüssen laut durchgeführten Untersuchungen einen effektiven Schutz vor

     

    • Diabetes
    • Erkrankungen des Herzens
    • Gedächtnisschwäche
    • Übergewicht
    • Schlaganfall

     

    bieten. Forscher fanden heraus, dass Nüsse die Wärmeproduktion ankurbeln. Das heißt, Energie wird verbraucht. Dies wiederum führt zu einer Gewichtsreduktion.

     

    Nüsse als Gesundheitsschutz

     

    Obwohl Mandeln nicht zu den Nüssen zählen, liefern diese Steinfrüchte zahlreiche Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Vielmehr sind Mandeln mit der Kirsche und Aprikose verwandt. Diese Stoffe wirken sich positiv auf die Blutfettwerte aus. Einer chinesischen Studie zufolge wirken die, in der Haut der Mandeln enthaltenen, Ballaststoffe sich regulierend auf die menschliche Darmflora aus.

     

    Darüber hinaus bieten Nüsse hohe Mengen an Magnesium und Kalzium. Dies ist bedeutsam für Muskeln und Knochen. Ferner bieten sie einen Reichtum am Spurenelement Zink, Selen, Vitamin E und sekundären Pflanzenstoffen. Wie Untersuchungen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums zeigen, können Nüsse hier sehr gut mit Spinat, Goji- und Blaubeeren mithalten.

     

    Insbesondere Walnüsse enthalten mehr als 13.000 antioxidative Einheiten. Jene werden ausschließlich von schwarzen Johannisbeeren und Acaibeeren übertroffen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in Nüssen enthaltene Antioxidantien zur

     

    • Verbesserung der Blutgefäßfunktionen
    • Eindämmung chronischer Entzündungen
    • Vermeidung von Krebserkrankungen

     

    beitragen können. Bereits zwei Nussportionen in der Woche wirken sich positiv auf die menschliche Gesundheit aus. In Haselnüssen sticht vor allem der hohe Eisengehalt heraus.

     

    Gute Haltbarkeit von Nüssen

     

    Am längsten können Nüsse frisch gehalten werden in ihrer eigenen Schale. Denn die Zufuhr von Luft und Licht verringert den Gehalt an Vitaminen. Ferner werden gesättigte Fettsäuren ranzig. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein Kauf von Kernen einzig in gut verschlossenen Verpackungen. Geöffnete Tüten sollten in ein verschließbares Gefäß umgefüllt und dunkel gelagert werden.

     

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