Schlagwort: Pille

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

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  • Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Tabuthema: Menstruation erträglicher machen

    Jede Frau kennt das unangenehme Gefühl, wenn die Periode im Anmarsch ist. Während der Menstruation sind viele Frauen gereizt, leiden an Fressattacken oder fürchterlichen Schmerzen im Unterbauch. Vor allem bei jenen Frauen, die an einer sehr starken Regelblutung leiden, sind die Symptome meist stärker ausgeprägt. Es gibt aber ein paar einfache Tricks, um die Menstruation abzuschwächen und die Zeit erträglicher zu machen.

     

    Die Ernährung ist sehr wichtig

    Weißes Mehl, Zucker und industriell verarbeitete Nahrungsmittel verschlimmern oft die Symptome während der Menstruation. Eine verkürzte Periode konnte zwar noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, aber viele Frauen berichten von weniger stark ausgeprägten Symptomen, nachdem sie ihre Ernährung umgestellt hatten. Gerade während der Menstruation haben viele Frauen besonders Lust auf süße Lebensmittel. Weißbrot, Chips, Kekse und Kuchen stehen auf der Nahrungsmittelliste ganz oben. In dieser Zeit ist es sehr schwer, die Finger von Süßigkeiten zu lassen. Daher sollten Frauen zumindest in den Tagen vor der Menstruation auf Süßigkeiten verzichten. Die mediterrane Diät, bestehend aus

     

    • Früchten
    • Gemüse
    • Vollkorn
    • Fisch und
    • magerem Fleisch

     

    ist arm an Natrium, gesättigten Fettsäuren und Kohlenhydraten. Diese Lebensmittel können helfen, prämenstruale (PMS) Symptome zu verringern.

     

    Sport erleichtert das PMS (prämenstruales Syndrom)

    Regelmäßige leichte Sportübungen sollen die Periode angenehmer machen. Der Körper bleibt gesund, das Gewicht wird gehalten und es kommt weniger oft zu Körperfettschwankungen. Diese sind für eine unregelmäßige, starke Menstruation verantwortlich. Ein leichtes Workout, wie Schwimmen, Joggen und Walking sollen die Blutungen verkürzen und abschwächen. In der Woche empfiehlt es sich, an fünf Tagen je 30 Minuten zu trainieren.

     

     

    Mehr Sport, wie ihn etwa Leistungssportler durchführen, kann dazu führen, dass die Periode komplett ausbleibt. Das liegt daran, dass die Östrogenwerte im Körper sinken und so viel Körperfett verloren geht, dass der Körper eine Schwangerschaft nicht mehr verkraften würde. Daher lieber ein leichtes Workout ausführen.

     

    Hormonelle Verhütung schwächt die Menstruation ab

    Antibabypillen enthalten eine große Menge Östrogen und das Gelbkörperhormon. Diese Hormone sind für die Stärke und die Regelmäßigkeit der Periode verantwortlich. Viele Frauen berichten von einer leichteren, kürzeren Periode, wenn sie die Antibabypille einnehmen.

     

    Aber nicht nur die Antibabypille enthält Hormone. Möchte die Frau nicht täglich Medikamente nehmen, bieten sich einige Alternativen zur Pille an. Das Verhütungspflaster wird am Arm oder Rücken angebracht und enthält dieselben Hormone wie die Antibabypille. Diese werden aber über die Haut aufgenommen. Der Verhütungsring wird in die Scheide eingeführt und die Hormone gelangen so in die Blutbahn. Die Spirale wird durch einen Gynäkologen direkt in die Gebärmutter eingesetzt und gibt dort die nötigen Hormone frei. Diese etwas teurere Methode kann bis zu fünf Jahren in der Gebärmutter bleiben. Die Auswirkungen sind sehr unterschiedlich. Bei manchen Frauen bleibt die Periode komplett aus, manche berichten von einer schwächeren, unregelmäßigen Blutung.

     

    Schnelle Hilfe bei starken Krämpfen

    Es gibt einige Hilfsmittel, die sehr gut gegen die typischen Menstruationsschmerzen arbeiten. Mönchspfeffer ist ein beliebtes Mittel gegen Schmerzen. Dieser sollte jedoch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, da es etwas dauern kann, bis die Wirkung sich entfaltet.

     

    Magnesium ist das beste Mittel gegen Krämpfe. Einige Tage vor der zu erwarteten Menstruation sollte hoch dosiert Magnesium eingenommen werden und auf eine magnesiumreiche Ernährung geachtet werden.

     

    Die Wärmeflasche ist trotz aller Hightech Geräte immer noch die effektivste und schnellste Hilfe bei starken Schmerzen. Die Wärme wirkt krampflösend und senkt die Muskelspannung. Alternativ gibt es Kirschkernsäckchen zu kaufen, welche in der Mikrowelle erwärmt werden.

     

    Auch Schüssler Salze können Abhilfe schaffen. Je nach gewünschter Wirkung gibt es unterschiedliche Salze. Die Nummer 9 kann helfen die starken nächtlichen Blutungen abzuschwächen, während die Nummer 7 eine entspannende, beruhigende Wirkung hat. Akut können bis zu zehn Tabletten in Wasser aufgelöst werden.

     

    Auch die Akupunktur kann schnell zu einer Linderung der Symptome führen. Das Endorphin, ein schmerzhemmender Stoff wird vom Körper vermehrt produziert und hilft so effektiv gegen Schmerzen.

     

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  • Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Nahezu 80 Prozent der Frauen leiden an Orangenhaut. Cellulite ist jedoch keine Krankheit, sondern ein reines kosmetisches Problem. In der Regel sind Frauen über 30 Jahre von der so genannten Orangenhaut betroffen.

     

    So entsteht Orangenhaut

     

    Orangenhaut entsteht durch ein zu starkes Einlagern von Fettmolekülen in Fettzellen. Dabei vergrößern sich die Zellen, sie drücken nach oben durch und sind dann als Dellen für den Menschen sichtbar.

     

    Darüber hinaus pressen die derart vergrößerten Zellen auf die sich in der Nachbarschaft liegenden Lymph- und Blutgefäße und drücken diese zusammen. Hierdurch tritt ein Stau von Gewebsflüssigkeit auf. Die Folge ist eine Beeinträchtigung der Zellversorgung. Schlacken können nicht mehr beseitigt werden und lagern sich demzufolge im Gewebe ein.

     

    Die Sexualhormone der Frau – Östrogene – fördern Wassereinlagerungen sowie die Bildung von Fettzellen. Dadurch erweicht sich das Gewebe. Dies hat sich nachteilig bei der Einnahme der Antibabypille herausgestellt. Zusätzlich begünstigen Stresssituationen das Aufblähen der Fettzellen und somit die Bildung von Orangenhaut. Ferner wirkt sich Nikotin fördernd auf die Entstehung von Cellulite aus.

     

    Unterschiedliche Stadien der Orangenhaut

     

    Im ersten Stadium ist eine Orangenhaut noch nicht sichtbar. Allerdings erscheinen beim Zusammendrücken der Haut am Bauch, den Oberschenkeln und dem Po an Waben erinnernde Dellen. Dies weist darauf hin, dass eine Veranlagung zur Cellulite vorhanden ist.

     

    Verursacht ein Kneifen in die von Orangenhaut betroffene Stelle Schmerzen, ist das zweite Stadium erreicht.

     

    Bei einer Erschlaffung der Haut, ist die Orangenhaut bereits deutlich zu sehen und das dritte Stadium erreicht. Basierend auf einer schlechten Durchblutung weist die Haut eine unregelmäßige Struktur auf und erscheint grau.

    Wirksame Hilfe gegen Orangenhaut

     

    Frauen, die von Orangenhaut betroffen sind, haben jedoch eine Chance, um die nicht gewollten Fetteinlagerungen noch schwinden zu lassen. Hierfür ist jedoch eine gehörige Portion Ausdauer und Disziplin vonnöten, damit schwaches Bindegewebe gestärkt und Muskeln aufgebaut werden.

     

    Am besten gelingt dies durch das regelmäßige Treiben von Sport sowie einer gesunden Ernährung. Ergänzende Massagen sowie die ideale Hautpflege helfen dabei, weitere Dellen zu verhindern.

     

    Allerdings genügt ein kurzes Eincremen nicht mehr, um der lästigen Orangenhaut erfolgreich zu begegnen. Für ein festes Bindegewebe müssen Frauen mehr Zeit investieren. Spezielle Anti-Cellulite-Creme eignen sich hervorragend für sanfte Massagen. Ferner tragen Kalt-Warm-Wechselbäder zur Durchblutungsförderung bei. Ergänzend empfiehlt es sich, auf eine vitaminreiche, fettarme Ernährung umzustellen und ausreichend Sport zu treiben.

     

    Der straffende Effekt tritt in der Regel erst nach vielen Monaten konsequentem Durchhaltevermögens ein. Erweist sich die Orangenhaut als besonders hartnäckig, hilft hauptsächlich sehr viel Bewegung und die Einhaltung einer Diät. Zu den speziellen Behandlungsmethoden einer hartnäckigen Cellulite zählen unter anderem

     

    • Anti-Cellulite-Strumpfhosen
    • Vakuumtherapie
    • Elektrobehandlungen

     

    Für genauere Informationen sollte ein Arzt konsultiert werden.

     

    Wie Sport gegen Orangenhaut hilfreich wirkt

     

    Sportliche Betätigung trägt zur Stärkung der Muskelpartien bei. Zusätzlich wird Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut. Umso mehr Muskelmasse existent ist, desto mehr Kalorien können verbrannt werden.

     

    Ein gezielt eingesetztes Krafttraining in einem Fitnesscenter oder eine spezielle Gymnastik für Problemzonen hat sich als besonders effektiv im Kampf gegen Orangenhaut erwiesen. Mit ausreichend Ausdauer kann die Haut wieder straffer werden. Am besten eignen sich drei Trainingseinheiten in der Woche, die rund eine halbe Stunde andauern mit einer mäßigen Belastung.

     

    Sehr gut eignen sich Sportarten wie beispielsweise

     

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Radfahren
    • Wandern

     

    Tipps für eine gesunde Ernährung bei Orangenhaut

     

    Um eine Hautstraffung zu erzielen ist es von größter Wichtigkeit, wenigstens zwei Liter pro Tag an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Positiv auf die Verdauung wirkt sich ein morgendliches Glas warmes Wasser – unmittelbar nach dem Aufstehen – aus.

     

    Bei der Ernährung empfiehlt es sich, auf Kochsalz weitgehend zu verzichten und sich fettarm zu ernähren. Zur Unterstützung der Entschlackung eignet sich auf Grund des hohen Kaliumgehalts insbesondere der Verzehr von

     

    • Aprikosen
    • Artischocken
    • Bananen
    • Ingwer
    • Kartoffeln

     

    Getrunken werden sollten am besten zwei oder drei Liter Flüssigkeit, um den Abtransport von Schlacken zu unterstützen. Geeignet sind insbesondere natriumarmes Mineralwasser sowie Kräutertees. Auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee ist weitgehendst zu verzichten.

     

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  • Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Geschlechtsverkehr ist für die meisten nicht einfach nur Mittel zum Zweck. Die gegenseitige Zuneigung und Hingabe legt eine Basis für anhaltende Liebe und Leidenschaft. Laut einer kanadischen Studie sind die meisten mit einmal Sex in der Woche zufrieden. Hakt es im Bett, zieht dies zumeist weitläufige Probleme nach sich. Überdies haben US-amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nur in einer Partnerschaft als Grad für die persönliche Zufriedenheit gilt.

     

    Wie viele leiden unter Potenzproblemen?

     

    Wohl niemand würde freiwillig zugeben, unter Erektionsstörungen zu leiden. Dennoch gehören Potenzprobleme zu den häufigsten Begleiterscheinungen im Alter. Darüber hinaus erhöhen chronische Erkrankungen das Risiko von Impotenz. Laut aktueller Erkenntnisse der MMAS-Studie aus Massachusetts geben tatsächlich die Hälfte aller Männer zu, unter zeitweiligen Potenzproblemen zu leiden. 10 % sind von vollständiger Impotenz betroffen. Einzig und allein über Potenzmittel kann Abhilfe geschaffen und eine deutliche Verbesserung der intimen Zeit erzielt werden. Obendrein nehmen in der Auswahl rezeptfreie Potenzmittel und natürliche Hausmittel eine elementarere Rolle ein, da sie keinerlei gesundheitliche Probleme in sich bergen.

     

    Wie Sie Potenzprobleme auf Dauer vermeiden

     

    Die Studie hat ebenfalls herausgefunden, dass regelmäßiger Sex nicht vor Potenzproblemen schützt. Zu den häufigsten Ursachen für temporäre Erektionsstörungen zählen emotionaler und physischer Stress im Alltag. In einigen Fällen können die Probleme im Bett auch organische Ursachen haben. Die Anforderungen, die im Alltag auf viele Menschen zukommen steigen unaufhörlich, sodass sich der Stresspegel und die Belastung wie ein Liebestöter auf die eigene Libido auswirken.

     

    Stutzig sollten Sie werden, wenn sich temporäre Erektionsprobleme über längere Zeit hinziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Urologen aufzusuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

     

    • Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung,
    • sorgen Sie für ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung,
    • dann sollte sich im Falle zweitweiliger Probleme eine schnelle Verbesserung einstellen.

     

    Mittlerweile sind Erektionsprobleme äußerst gut behandelbar, vorausgesetzt die Ursachen werden abgeklärt. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hängen nicht zuletzt an der eigenen Libido und der Fähigkeit, im Bett seinen „Mann“ zu stehen. Anti-Stresstraining und Potenzmittel können in diesem Zusammenhang schnellere und langwierigere Erfolge erzielen. Eine weitere Ursache ist eine andauernde Drucksituation, gerade in einer neuen Beziehung. Hier ist es zumeist hilfreich, den Fokus nicht einzig und allein auf den Geschlechtsverkehr zu legen, sondern Liebkosungen und Vorspiel sowie Streicheleinheiten auszudehnen, um sich auch geistig locker zu machen.

     

    Was sind Potenzmittel?

     

    Bei Potenzmitteln handelt es sich in den meisten Fällen um Medikamente, die eine Erektion künstlich hervorrufen oder diese verlängern. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, die über die wohl bekanntesten Mittel wie Levitra, Cialis oder Viagra gestoppt wird. Werden die Potenzprobleme zu einer chronischen Beschwerde, begleiten Potenzmittel Männer ein Leben lang. Außerdem kann auch die Beigabe von Aminosäuren und Vitalstoffen einen Einfluss auf die Manneskraft haben. Sie intensivieren das Lustempfinden und offenbaren eine völlig neue Facette, die Mann und Frau im Bett vorher nicht gefühlt haben.

     

    Welche Potenzmittel helfen sofort?

     

    Leider stellen sich im Praxistest viele Potenzmittel als Mogelpackungen heraus, die keine oder nur leichte Verbesserungen erzielen. In dieser Hinsicht ist von so genannten „Penis-Kaftmachern“ oder von „Scharfmacher Tropfen“ die Rede. Die plakative Bezeichnung zieht leider keinerlei vergleichbare Wirkung nach sich. Einzig und allein anerkannte Markenhersteller wie Viagra sowie Medikamenten bei Erektionsstörungen erzielen den gewünschten Effekt innerhalb weniger Minuten.

     

    So ist es möglich, Einnahme und Beischlaf gezielt zu steuern und selbst spontan mithilfe der Potenzmittel eine lustvolle Befriedigung zu verspüren. Insgesamt sieben Potenzmittel haben im Jahr 2000 von Öko-Test eine sehr gute Bewertung erhalten. Wobei eine Abstrafung für die Medikamente erfolgte, die bei dauerhafter Einnahme zu Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen führten. Potenzmittel werden bei chronischen Beschwerden über Jahre eingenommen, da sind derartige Nebenwirkungen inakzeptabel.

     

    Wer verschreibt Potenzmittel?

     

    Ein Großteil der Potenzmittel gilt als rezeptpflichtig und muss von einem Facharzt verschrieben werden. Ist es Ihnen unangenehm, Ihren Hausarzt auf intime Probleme anzusprechen? Scham ist bei Erektionsproblemen fehl am Platze, da diese zum Teil organische Ursachen haben. Der optimale Ansprechpartner ist der behandelnde Hausarzt, zu dem Sie über Jahre hinweg ein festes Vertrauensverhältnis hegen. Wenn keinerlei körperliche oder psychische Ursachen vorliegen, verschreiben Hausärzte in aller Regel kurzzeitig Potenzmittel, um eine Verbesserung zu erwirken. Wobei jeder Arzt erst die körperlichen Beschwerden und Ursachen abklärt und potentiellen Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen auf den Grund geht.

     

    Sie können aber auch gleich den Weg zu einem Urologen suchen und eine umfassende Blutuntersuchung vornehmen lassen, um den Hormonstatus zu testen. Die Untersuchung von Prostata und Penis gehört zu den obligatorischen Voruntersuchungen, wenn Sie sich Potenzmittel verschreiben lassen. Lebensgefährliche Krebserkrankungen gelten als eine der seltenen Ursachen für Erektionsprobleme: Werden diese frühzeitig erkannt, steigen auch die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung.

     

    Achtung: Selbst rezeptpflichtige Arzneimittel bei Erektionsproblemen müssen vom Versicherten vollständig bezahlt werden. Die Kasse leistet keine finanzielle Unterstützung.

     

    Warum sind Potenzmittel rezeptfrei erhältlich?

     

    Schlussendlich haben Potenzmittel eines gemeinsam: Körperfunktionen werden künstlich gesteuert. Auch wenn Arzneimittel nicht rezeptpflichtig sind, gilt dies nicht zugleich als Bescheinigung für ihre Unbedenklichkeit. Es gewährleistet lediglich eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung. Vor der eigentlichen Anwendung sollten Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen werfen und im Zweifelsfall mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme sprechen. Die Dosierung und die Einnahme bilden obligatorische Komponenten für die gewünschte Reaktion. Allenfalls handelt es sich hierbei um Arzneimittel, die von nahezu jeder Zielgruppe bedenkenlos eingenommen werden, und in der Stärke, in der Intensität und dem Ausmaß der Nebenwirkungen als eher unbedenklich erscheinen.

     

    Diese natürlichen Potenzmittel bieten schnelle Hilfe

     

    Ungefährliche und tatsächlich wirkungsvolle Potenzmittel, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind und keine Gefahr ausbilden, sind die naturbelassenen Wirkstoffe.

     

    1. Agrinmax ist frei erhältlich: Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das erektilen Dysfunktionen entgegenwirkt. In einer Tablette sind 3000 mg Arginin enthalten, deren Aminosäuren wiederum die Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper ankurbelt. In Verbindung mit Ginseng und Carnitin sollen diese Wirkstoffe eine Verbesserung der sexuellen Leistungsbereitschaft herbeiführen.
    2. Ein zweites äußerst wirkungsvolles Präparat setzt auch auf Arginin. Hier ist von Prelox die Rede, das Arginin mit Pycnogenol kombiniert. Diese Wirkstoffe werden aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen und lassen sich auch aus Traubenkernen und Erdbeerschalen herauslösen.
    3. Eine weitere „magische“ Pille trägt den Namen Vimax und beinhaltet Cheyenne-Pfeffer, Weißdorn, Ginseng und Ginko. Ginseng gilt vor allen Dingen in der asiatischen Kultur schon seit Jahrtausenden als Hilfsmittel zur Steigerung der männlichen Potenz. Eigentlich handelt es sich nur um einen Cocktail aus Naturheilmitteln und Vitaminen, der eine Leistungssteigerung der männlichen Potenz herbeiführen soll.

     

    Was sagt Ökotest? Auch wenn Ökotest zu der Annahme gekommen ist, dass es dauerhafte Standfestigkeit eigentlich nur auf Rezept gibt, haben sich natürliche Heilmittel wie Iuventrin als eine Kombi aus Rosmarin, Schachtelhalm und Brennnessel bewährt. Diesen Kräuterkombinationen werden keinerlei Nebenwirkungen nachgesagt, und ganz nebenbei steigern Sie das persönliche Wohlbefinden. Die Kräuter sollen sich positiv auf das Sexualleben auswirken.

     

    Die Top rezeptpflichtigen Potenzmittel

     

    Zu den rezeptpflichtigen medikamentösen Behandlungen zählen die folgenden Medikamente:

    • Viagra,
    • Cialis,
    • Levitra

     

    In Abhängigkeit von dem Medikament kommt es zum Wirkeintritt innerhalb von 30-60 Minuten. Einzig und allein Spedra verspricht eine schnellere Erektion nach 15 Minuten. Die Medikamente garantieren eine Wirkungsdauer zwischen 30 Minuten bis hin zu 6 Stunden auf Basis einer unterschiedlichen Dosierung, die je nach Tablette 5 mg bis hin zu 200 mg bereithält. Selbstverständlich können die Tabletten auch aufgeteilt werden. Hier gilt es, nicht zu übertreiben und auf die Reaktion des Körpers zu achten.

     

    Wie wirken Potenzmittel?

     

    Die eigentliche Wirkung der Potenzmittel ist von den Inhaltsstoffen abhängig. So wird zum Beispiel Sildenafil oral verabreicht in Form von Tabletten. Auf diese Weise lässt sich auf künstliche Art und Weise die Durchblutung im Penis ankurbeln, was die Erektion hervorruft und stärkt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe ist eine länger andauernde Erektion, die üblicherweise über einen Zeitraum von 30 Minuten anhält, aber 4 Stunden niemals übersteigen sollte.

     

    Vorsicht: Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 50 mg bis 100 mg Wirkstoff und pro Tag nie mehr als eine Tablette.

     

    Alternativ dazu haben sich mittlerweile auch andere Verabreichungsformen wie Lutschtabletten durchgesetzt. Tadalafil gehört zu den klassischen und geläufigsten Potenztabletten, die auf die ursprüngliche Marke Cialis zurückführt. Die Kaut-Tabletten und Soft Tabs sind auch rezeptfrei erhältlich und werden in äußerst geringen Dosierungen angeboten von 5 mg bis hin zu stärkeren Tabletten von 40 mg. Diesen Arzneimitteln sagt man eine länger andauernde stimulierende Wirkung nach, zudem setzt die Erektion im Vergleich zu Sildenafil schneller ein. So kann das Potenzmittel auch direkt vor dem Beischlaf eingenommen werden. Ein weiterer erfolgsversprechender Wirkstoff ist Vardenafil. Auch dieses Potenzmittel ist rezeptfrei erhältlich und lässt sich ebenso wie Tadalafil einfach dosieren. So haben diese Mittel in der Zwischenzeit einen beachtlichen Marktanteil eingenommen, da sie

    • eine schnelle Verbesserung der Erektion herbeirufen,
    • rezeptfrei erhältlich sind und
    • selbst in geringen Dosierungen eine zuverlässige Wirkung versprechen.

     

    Wie gefährlich sind Potenzmittel?

     

    Wie jedes andere Medikament hat auch Viagra Nebenwirkungen. Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, sollten auf diese Arzneimittel verzichten. Darüber hinaus sollten Sie sich unbedingt an die Dosierung halten. Eine Dauererektion ist nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft, wenn diese über 6 Stunden hinweg andauert. Darüber hinaus erhöhen Sie über eine übermäßige Dosierung und Einnahme der Medikamente das Risiko vollständiger Impotenz. Begleiterscheinungen, wie:

    • Kopfschmerzen und
    • Sehstörungen sowie
    • Bluthochdruck und
    • Muskelschmerzen,
    • Schwindel und Ohnmacht

     

    gehören zu den gefährlicheren Nebenwirkungen.

     

    Was kosten Potenzmittel rezeptfrei?

     

    Es macht keinen Unterschied, ob es sich um rezeptfreie oder rezeptpflichtige Potenzmittel handelt, die Krankenkasse zahlt nichts dazu. Der Preis für die Präparate entscheidet nicht über ihre Wirksamkeit. Doch müssen sie gerade für diese Form der Medikamente tief in die Tasche greifen, denn sie kosten zwischen zehn und 18 € pro Tablette. Umso wichtiger, dass die eigentlichen Ursachen für die Potenzprobleme abgeklärt werden.

     

    Welche Potenzmittel gibt es rezeptfrei in der Apotheke?

     

    Warum entscheiden sich so viele Männer in Deutschland, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen? Tatsächlich handelt es sich bei Erektionsstörungen immer noch um ein Tabuthema, sodass sich die betroffenen Personen schämen. Dabei kann eine Abklärung der Ursache eine schnelle Linderung herbeiführen. Unvorstellbar viele Mittel und so genannte „Wunderpillen“, die im Internet auf den verzweifelten Kunden einströmen, stellen das eigentliche Problem dar. Von rezeptfreien Viagra Tabletten ist abzuraten: Es handelt sich um Plagiate, an denen vor allen Dingen die Hersteller verdienen. Achten Sie auf Markentreue, andernfalls unterstützen Sie illegalen Arzneimittelhandel, der keinerlei Kontrolle unterliegt. Nicht selten sind chemische Füllstoffe und Klebstoffe sowie Gifte in derartigen Tabletten enthalten.

     

    Fazit: Das sollten Sie beim Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln beachten

     

    Über die Hälfte aller Männer neigen zeitweise zu Potenzproblemen und Erektionsschwäche. Ein gewisser Prozentsatz schlägt sich sein ganzes Leben lang mit dauerhaften Problemen im Liebesleben herum. Immer noch gehört die Erektionsschwäche zu den Tabuthemen, was das eigene Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein maßgeblich einschränkt. Dabei lassen sich mittlerweile schnellere und unkompliziertere Erfolge mit Arzneimitteln und natürlichen Wirkkomplexen erzielen.

     

    Bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie die Ursache mit einem Urologen und Hausarzt abklären, um organischen Problemen schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Temporäre Erektionsprobleme sind zumeist auf Stresssituationen und psychologische Ursachen zurückzuführen. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung in Kombination mit den rezeptfreien Potenzmitteln und es sollte sich eine schnelle Besserung der Situation einstellen.

     

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  • Potenzmittel für Frauen

    Potenzmittel für Frauen

    Bei nachlassender Lust leidet nicht nur das Liebesleben im Zuge einer langen Partnerschaft, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Wertgefühl für den anderen. Das Problem der verblassenden Potenz bei Frauen wird vielfach unterschätzt. Dabei handelt es sich um ein hausgemachtes Problem mit einer enormen Dunkelziffer. Kaum eine Frau möchte zugeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sexuelle Aktivitäten hat. Soweit muss es niemand kommen lassen, denn es bieten sich mittlerweile Potenzmittel speziell für Frauen, die sich nicht nur natürlicher Wirkstoffe bedienen, sondern den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, um das Liebesleben und die Beziehung retten.

     

    Eine Revolution im weiblichen Liebesleben

     

    Pflanzliche Hilfsmittel, die sich vor allen Dingen luststeigernd auswirken, treffen nicht bei jeder Frau den Kern und führen zwangsläufig zu einer Verbesserung. Mittlerweile gibt es sogar Viagra als Potenzmittel speziell für Frauen. Es soll einen revolutionären Durchbruch im Hinblick auf die sexuelle Lust mit sich bringen. Spüren Frauen vermehrte Unlust, können diese Potenzmittel die letzte Rettung sein und zu einer Stimulation führen bzw. die allgemeine Lust auf Zweisamkeit steigern. Zudem sind von der Problematik der Unlust nicht immer nur ältere Damen betroffen. Auch jüngere Frauen entscheiden sich mittlerweile für Viagra. In diesem Zusammenhang werden Versagensängste abgebaut und mit jeder Berührung des Partners die eigene Lust gesteigert.

     

    Der Unterschied zwischen Potenzmittel für Männer und Frauen

     

    Im Prinzip ist das Potenzmittel für Frauen mit dem für Männer zu vergleichen. Es enthält biochemische Stoffe, die sich auf das Lustempfinden auswirken. Im Fokus stehen Serotonin und Testosteron. Letzteres wird in der Nebenniere produziert. Das führt zu einer Ausschüttung von Dopamin. Serotonin hat in diesem Zusammenhang eine beruhigende und ausgleichende Wirkung, sodass beide Stoffe optimal miteinander interagieren und zu einer umfassenden Befriedigung führen. Erst wenn es zu einem Ungleichgewicht kommt und zum Beispiel zu viel Serotonin vorhanden ist, macht sich dies in zunehmender Unlust bemerkbar. Potenzmittel für Frauen machen also nichts weiter, als beide Stoffe ins Gleichgewicht zu bringen, folglich steigert sich nicht nur die Lust der Damen, sondern auch die Fähigkeit gleich mehrere Höhepunkte zu erleben.

     

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    Wie viele Frauen leiden unter sexueller Unlust?

     

    Laut offizieller Umfragen haben 40 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 zeitweise keine Lust mehr auf Sex. Dieser Anteil steigt auf 86 % bei Damen über 60. Wobei das Bedürfnis nach Intimität, Nähe und Zärtlichkeit in diesem Verhältnis nicht abnimmt, wodurch die sexuelle Unlust in einer maßgeblichen Einschränkung mündet. Schlimmstenfalls zieht dies Müdigkeit und Antriebsverlust sowie Traurigkeit nach sich. Die allgemeine Unlust kann sich demzufolge auf das gesamte Leben auswirken und die Lebensqualität sowie das Wohlbefinden einschränken. Wobei die individuellen Ursachen ins Verhältnis gesetzt werden müssen: Hier zählt die persönliche Lebensgeschichte. Zumeist setzten sich die Ursachen aus einem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und partnerschaftlicher Komponenten zusammen. Einzig und allein eine Störung der Libido im medizinischen Sinne kann durch Medikamente und Potenzmittel bekämpft werden.

     

    Die körperlichen Ursachen lassen sich krankheitsbedingt, organisch oder hormonell zurückverfolgen wie zum Beispiel als Folge der Antibabypille. Mit der Pille aktiviert das darin enthaltene Östrogen in der Leber die Bildung der Globuline, die Testosteron an sich binden. Insbesondere Damen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, weisen einen erhöhten Anteil an Androgenen auf, die sich wiederum dämpfend auf die sexuelle Lust auswirken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund ist in der Psyche einer Frau zu finden. Gerade in körperlich stressigen Situationen oder in depressiven Phasen fühlt sich kaum jemand in der Lage, sexuelle Lust zu entwickeln. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich in therapeutische und ärztliche Hände zu begeben, um den tatsächlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Potenzmittel für Frauen bieten sich in Form von Tabletten oder als rein natürliche Wirkstoffe an.

     

     

    Der Vorteil natürlicher Potenzmittel für Frauen

     

    Seit vielen Jahren gibt es auch pflanzliche Produkte, die das Empfinden der Damen anregen sollen. So ist zum Beispiel Xarita speziell für das weibliche Geschlecht entwickelt worden: Es handelt sich um kleine Kapseln, die eine Flüssigkeit enthalten, die Sie auf den Intimbereich auftragen. Noch vor dem eigentlichen Start dieses natürlichen Wirkstoffs auf dem Markt hat Professor Dr. Dr. Mück einen umfassenden Test durchgeführt, wohingegen nach subjektiver Sicht eine deutliche Luststeigerung mit der Einnahme von natürlichen Potenzmitteln einherging. Einen Vorteil haben die ätherischen Öle der natürlichen Potenzmittel, sie gelangen nicht in den Kreislauf und bringen keinerlei Nebenwirkungen für den Körper mit. Dennoch regen sie die Durchblutung an und die Erweiterung der Kapillaren, was zu einem intensivierten Empfinden führt.

     

    So soll ein Potenzmittel vorwiegend die Durchblutung verbessern, keinerlei Nebenwirkungen in sich bergen und die Libido einer Frau steigern:

    • Zeit,
    • Ruhe,
    • gesunde Ernährung und
    • ein ausgeglichenes Leben sowie
    • intensive Massagen und
    • luststeigernde, warme Öle mit ätherischen Duftnuancen

     

    bilden ein erfolgsversprechendes Potenzmittel, das die Lust vieler Damen auf lange Sicht steigern kann. Für intensive Probleme bieten sich vorwiegend Medikamente und hormonelle Potenzmittel für Frauen an, die vom Frauenarzt verschrieben werden und die zum Teil rezeptfrei erhältlich sind. Die Potenzmittel für Frauen bewirken in Tablettenform eine Muskelentspannung im Bereich des Beckens innerhalb weniger Minuten, sodass ein intensiver Orgasmus schneller in greifbare Nähe rückt. Die einsetzende Stimulation durch den Partner trifft auf nahrhaften Boden und macht sich in einer Steigerung des allgemeinen Lustempfindens und Wohlbefindens bemerkbar.

     

    Fazit: Was bewirken Potenzmittel im Körper?

     

    Darüber hinaus haben Frauen vermehrt die Möglichkeit, mithilfe von Potenzmitteln wie Lovegra selbst multiple Orgasmen zu erleben. Beim Kauf lustfördernder Medikamente sollte jede Dame darauf achten, dass es sich um Originale und ausschließlich um geprüfte Markenware handelt, die über entsprechende EU anerkannte Zertifikate einen umfassenden Schutz sowie eine zuverlässige Wirkung sicherstellen. Ausschließlich geprüfte Onlineshops, Onlineapotheken und Apotheken in Ihrer Nähe sowie erfahrene Frauenärzte werden wirksame Potenzmittel und Methoden zur Luststeigerung empfehlen. Scham ist hier fehl am Platz. Auf Wunsch hat jede Frau die Gelegenheit, diskret und anonym in einer Onlineapotheke ihre Potenzmittel zu bestellen und entgegenzunehmen, um dem Liebesleben einen vollkommen neuen Schub zur verleihen.

     

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  • Gesundheitsmittel aus der Natur – eine interessante Alternative

    Gesundheitsmittel aus der Natur – eine interessante Alternative

    Die Pharmaunternehmen bieten einen großen bunten Strauß an Tabletten, Pillen und Kapseln aller Art für beinahe jedes Leiden. Aber nicht jeder kann sich mit dem Gedanken abfinden, Mittel einzunehmen, die in einem Chemielabor entstanden sind. Es sind vielmehr die Mittel mit natürlichen Inhaltsstoffen, die mehr und mehr im Trend sind, sie gelten als gesund, da sie wenige oder gar keine Nebenwirkungen haben und zudem frei verkäuflich sind. Was spricht für die Gesundheitsmittel aus der Natur und wie wirksam sind sie tatsächlich? Können sie die klassischen Medikamente ersetzen oder haben sie nur eine unterstützende Wirkung?

    Das Herz unterstützen

    Das Herz ist so etwas wie ein Motor, der wenn er immer gut gepflegt wird, stets rund läuft. Kommt der Motor des Körpers ins Stocken, dann kann das sehr schnell sehr gefährlich werden, daher sollte man alles tun, um das Herz gesund zu erhalten. So gehören zum Beispiel Omega-3-Fettsäuren zu den Dingen, die das Herz braucht, um immer zuverlässig zu funktionieren, aber nicht jeder kann oder möchte regelmäßig Fische wie Lachs und Makrele essen, die reich an Omega-3-Fettsäuren sind. Hoch konzentriertes Fischöl erhält die Membranen der Zellen elastisch und das Blut kann ohne Probleme durch den Körper fließen, was wiederum dem Herzen zu Gute kommt. Gesundheitsmittel für das Herz sind aber nur ein Beispiel, es gibt noch mehr Möglichkeiten, um den Körper natürlich gesund zu erhalten.

    Weg mit dem Fett

    Wer an Gewicht verlieren will, der kann entweder eine Diät machen oder versuchen, die Pfunde mit natürlichen Gesundheitsmitteln schmelzen zu lassen. Viele sogenannte Schlankheitsmittel sind zu Recht in der Kritik, denn sie versprechen eine sehr hohe Gewichtsabnahme in einem sehr kurzen Zeitraum und das ist nie gesund. Sogenannte Crash-Diäten schaden dem Körper, besser ist es, die Fettzellen auf sanfte Art anzugreifen. Mit natürlichen Pflanzenfasern wird es möglich, dass sich die Fettmoleküle im Körper nicht mehr spalten können, nur die „guten“ Fette werden nicht gebunden und verbleiben im Körper. So wird es möglich, auf einfache Art an Gewicht zu verlieren, ohne dass der Körper darunter leiden muss.

    Fitness für den Geist

    Die heutige Zeit ist eine hektische und stressige Zeit, die allen viel abverlangt. Nicht nur die körperliche Erschöpfung ist hier ein Thema, immer mehr Menschen leiden auch unter einer seelischen Erschöpfung, die nicht selten in Depressionen endet. Das muss nicht sein, denn auch für einen gesunden Geist gibt es natürliche Gesundheitsmittel. So gehört die Ginkgo Pflanze seit Jahrhunderten zu den Mitteln, die unter anderem die Konzentration verbessern kann und auch ein Extrakt aus der Sonnenblume ist ein bewährtes Mittel, um im Kopf fit zu bleiben. Es ist ein Irrtum, anzunehmen, dass nur ältere Menschen etwas für ihre geistige Gesundheit zu sich nehmen müssen, auch jüngere Menschen profitieren von den Mitteln aus der Natur, um sich zum Beispiel auf wichtige Prüfungen vorzubereiten.

    Auf Qualität achten

    Der Markt für Gesundheits- und Nahrungsergänzungsmittel ist mehr als groß und praktisch jeden Tag kommen neue vermeintliche „Wundermittel“ dazu. So fällt es sehr schwer, den Überblick zu behalten und die Mittel, die tatsächlich effektiv sind, von den Mitteln zu unterscheiden, die mehr versprechen als sie im Endeffekt halten können. Aber gerade bei frei verkäuflichen Gesundheitsmitteln ist es besonders wichtig, auf Qualität zu achten, denn sonst kann es sehr schnell passieren, dass ein Mittel genau das Gegenteil erreicht und der Gesundheit nicht nützt, sondern schadet. Renommierte Unternehmen wie zum Beispiel Dr. Hittich, bieten ein breit gefächertes Sortiment an Gesundheitsmitteln und verbürgen sich für eine einwandfreie Qualität. Wer auf die Seite geht, der wird dort ausgesuchte Gesundheitsmittel für Herz und Kreislauf finden, ebenso wie Mittel für mehr Energie und Schönheit, sowie auch Präparate für den Kopf und den Geist.

    Bild: © Depositphotos.com / belchonock