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  • Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Asperger-Syndrom bei Erwachsenen

    Unter dem Asperger-Syndrom wird eine eher milde Variation des Autismus-Spektrums verstanden. Charakteristisch für das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen sind insbesondere Schwächen in den Bereichen der Kommunikation wie der sozialen Interaktion. Ergänzend macht sich das auch als tiefgreifende Entwicklungsstörung bekannte Phänomen durch stereotype Verhaltensweisen und eingeschränkte Spezialinteressen bemerkbar.

     

    Hauptsächliche Beeinträchtigungen beim Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter

    Asperger-Autismus gilt als eine angeborene Störung, die bislang nicht heilbar ist. Erste Anzeichen machen sich ab dem dritten Lebensjahr bemerkbar.

     

    Zu den sich im Vordergrund der Entwicklungsstörung drängenden Beeinträchtigungen zählen insbesondere Schwierigkeiten in den Bereichen der Mimik, Gestik und des Blickkontakts. So haben Erwachsene mit Asperger-Syndrom Schwierigkeiten diese nonverbalen Signale ihrer Mitmenschen zu deuten und selbst einzusetzen. So erscheinen erwachsene Personen mit dem Asperger-Syndrom im Kontakt mit ihrer Umwelt anderen Menschen gegenüber als merkwürdig und tollpatschig.

     

    Da Asperger-Autisten jedoch im Großen und Ganzen mit einer normalen bis sehr hohen Intelligenz ausgestattet sind, nimmt ihre Umwelt sie zumeist eher als etwas wunderlich wahr. Verschiedentlich fallen Menschen mit dem Asperger-Syndrom durch eine Hoch- oder auch Inselbegabung auf.

     

    Hieraus wird bereits ersichtlich, dass das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen nicht ausschließlich von negativen Aspekten geprägt ist. Häufig ist das Syndrom mit gewissen Stärken verbunden, die sich unter anderem auf den Gebieten der

    • Aufmerksamkeit
    • Gedächtnisleistung
    • Selbstbeobachtung
    • Wahrnehmung

    bemerkbar machen.

     

    Diagnosestellung des Asperger-Syndroms bei Erwachsenen

    Maßgeblich für die Diagnosestellung ist das Alter. So ist es von Bedeutung, dass die Diagnostik möglichst frühzeitig im Kindesalter erfolgt. Die Diagnostik bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom gestaltet sich äußerst schwierig.

     

    Dies liegt einerseits an dem teilweise lückenhaften Erinnerungsvermögen an die zurückliegende Kindheit, in der die Symptome stärker ausgeprägt sind als im Erwachsenenalter. Andererseits können sich schwierige Verhaltensweisen im Laufe des Lebens ändern. Dies liegt an dem Bemühen der vom Asperger-Autismus Betroffenen, sich möglichst an die Gesellschaft anzupassen, um nicht stärker aufzufallen.

     

    Zahlreiche Erwachsene mit Asperger-Autismus führen ein nahezu unauffälliges Leben. Sie haben eine Arbeit und mitunter sogar einen Partner und eigene Kinder. Einen Arzt suchen Erwachsene mit Asperger-Syndrom in der Regel nur dann auf, wenn sich Folgeerkrankungen bemerkbar machen. Dies können unter anderem

    • Ängste
    • Depressionen
    • Essstörungen
    • Zwänge

     

    sein. Verfügt der aufgesuchte Arzt über die notwendige Kompetenz, ist dieser durchaus in der Lage, das Asperger-Syndrom bei erwachsenen Personen zu diagnostizieren.

     

    Auffällig ist in solchen Fällen zumeist, dass Betroffene ärztlichen Anweisungen nicht Folge leisten. Sie erscheinen unbeholfen und können sich kaum orientieren. Darüber hinaus kann sich das Asperger-Syndrom auch bei Erwachsenen ähnlich wie bei Kindern äußern. So fällt nicht selten eine monotone Sprache – sofern vorhanden – sowie eine Erzählweise auf, die bis ins kleinste Detail geht.

     

    Der Gesichtsausdruck ist bei Erwachsenen mit Asperger-Syndrom ebenso wie beim Kind starr, Blickkontakt wird zumeist vermieden. Ein Lächeln kann nicht erwidert werden. Die Fähigkeit zu einer humorvollen Bemerkung fehlt.

     

    Probleme im beruflichen und sozialen Umwelt

    Erwachsene mit Asperger-Syndrom leben zumeist sehr zurückgezogen und verfügen über wenig echte Sozialkontakte. Dieser Personenkreis tauscht sich sehr gerne mit anderen Betroffenen in Asperger-Foren online aus.

     

    Die Thematik Partnerschaft wird beim Asperger-Syndrom maßgeblich durch den Mangel an Empathie beeinflusst. Asperger-Autisten strahlen oftmals Egoismus und Distanziertheit aus. Das Knüpfen von Kontakten zu eventuellen Partnern fällt vielen von ihnen schwer. Sofern es mit einer Beziehung klappt, entstehen oftmals weitere Probleme in Bezug stetiger Anteilnahme und Kommunikation mit dem Partner.

     

    Ebenfalls zeigt das Asperger-Syndrom bei Erwachsenen Auswirkungen auf das Sexualleben. Manche haben kaum ein Bedürfnis nach körperlicher Nähe, andere hingegen hegen den Wunsch nach sexueller Aktivität. Letztere sind meistens unsicher, da zu einer sexuellen Intimität auch gegenseitige Empathie gehört. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass erwachsene Asperger-Autisten keine stabile Partnerschaft und eigene Familie gründen können.

     

    Im Berufsleben äußert sich das Asperger-Syndrom einerseits in einer schnellen Überforderung beim Umgang mit Kunden oder den Kollegen. Erwachsene mit Asperger-Syndrom haben Probleme, flexibel zu reagieren. Sie ecken oftmals mit ihrer überaus ehrlichen Art an und wirken teilweise unhöflich.

     

    Auf der anderen Seite können Erwachsene von ihrem Asperger-Syndrom im beruflichen Alltag aber auch profitieren. Spezialinteressen – beispielsweise im Informatikbereich – lassen diesen Personenkreis beachtliche Leistungen erbringen.

     

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  • Was bedeutet anamnestisch?

    Was bedeutet anamnestisch?

    Kommt ein Patient zum Arzt, die sich vielleicht noch nie gesehen haben, ist es es ganz wichtig, dass der Arzt seinen Patienten kennenlernen wird. Der Arzt wird seine Anamnese erstellen und viele Fragen zur Person und dessen Leben stellen. Alles zu aktuellen Beschwerden und auch die Infos aus der bisherigen Krankheitsgeschichte spielen eine große Rolle. Erst nach diesen Gesprächen ist es möglich eine perfekte Diagnose stellen und den Patienten auch bestens behandeln zu können. Anamnese stammt aus dem Griechischen und bedeutet eigentlich nichts anderes als Erinnerung.

    Also an alle wichtigen Infos denken und eventuell in die Diagnosestellung einbeziehen. Anamnestisch ist also die Information an Arzt oder auch Therapeuten über den Gesamtzustand und den aktuellen Problemen. So kann der Patent auch bedeutend besser verstanden werden, auch diesbezüglich wie er selbst seine Krankheit erlebt. In dieser Phase der Diagnoseforschung, wird auch gleichzeitig ein Art Vertrauensverhältnis aufgebaut, was sehr wichtig ist.

    Was macht eine Anamnese aus

    Grundsätzlich sind die momentan vorhandenen Beschwerden, der erste Baustein der Ursachenforschung für den Arzt. Es wird also gefragt werden, welche Schmerzen? wo sind die Schmerzen? seit wann? und so weiter. Dann wird weiter gefragt, von Seiten des Arztes, denn nun muss erkannt werden, welche Krankheiten es bereits gab? Gabe es schon OPs? Welche Kinderkrankheiten? Werden Medikamente eingenommen? Auch die berufliche Situation und die Familienverhältnisse spielen eine wichtige Rolle.

    Die Familienanamnese ist oft ein weiterer wichtiger Baustein, denn hier wird abgefragt, ob in der Familie bereits Gefäßkrankheiten, Stoffwechselkrankheiten oder auch psychiatrische Erkrankungen vorliegen. Ein biographische Anamnese, da wird der Arzt gezielt den Familienstand, den Beruf und auch die Freizeitaktivitäten abfragen. Die vegetative Anamnese verschafft einen Überblick über die Funktionen des Körpers, Gewicht und Größe werden abgefragt, aber es werden sicherlich auch Fragen gestellt werden zu Wasser- und Stuhlverhalten, sowie Appetit, Durst, Schlafverhalten sowie das Thema Genussmittel.

    Welche Bedeutung hat die Anamnese

    Immerhin werden 90% der Diagnosen durch eine ausführliche Anamnese und entsprechenden  Untersuchungen gestellt. Kann natürlich immer nur dann so erfolgen, wenn der Arzt gut auswerten kann. Die Gesprächsführung der Anamnese ist daher schon von großer Bedeutung. Hier ist wieder ganz wichtig, wie groß das Vertrauen zum Arzt ist, je mehr Vertrauen zum Art desto mehr wird er Patient erzählen. Der Patient muss natürlich immer mitmachen, denn hält er Informationen zurück, fehlen diese bei der Diagnosestellung.

    Daher können zeitlich keine Angaben gemacht werden, wie lange so eine Anamnese dauern kann. Oft aber bleibt keine Zeit eine Anamnese zu erstellen, zum Beispiel dann, wenn sich ein Patient in einem lebensbedrohlichen Zustand befindet. Wie das vorkommen kann, wenn Rettungsdienste zu einem Unfall gerufen werden. Nun kann eben in der Regel keine Anamnese gestellt werden. Nun ist es einfach wichtig den Patienten aus dem lebensbedrohlichen Zustand herauszuholen. Der Zustand des Patienten muss in erster Linie stabilisiert werden.

    Anamnese durch Dritte

    Oft kann eine Anamnese also nicht gestellt werden, das kann bei bewusstlosen Personen der Fall sein. Nach Möglichkeit werden dann Dritte befragt. So werden Fragen gestellt, wie nach Diabetes, Drogenmissbrauch oder Herzerkrankungen. Auch geistig verwirrte Personen, können normalerweise keine Auskünfte geben. Jetzt müssen entweder die Familie oder auch Betreuer die Angaben machen, die oft entscheidend über eine erfolgreiche Behandlung sind. Aber dennoch werden die Ärzte versuchen, etwas von der betroffenen Person etwas zu erfahren.

    Was ist nach der Anamnese

    Hat nun der Arzt alles an Informationen bekommen, die notwendig sind, wird er nun das weitere Vorgehen, festlegen. In den meisten Fällen wird es so sein, dass die Anamneseerhebung und eine körperliche Untersuchung im Zusammenhang stehen. Sicherlich werden sich zur körperlichen Untersuchung noch weitere hinzugesellen. Das können Untersuchungen des Blutes sein, Röntgenaufnahmen oder auch eine Ultraschalluntersuchung. Je besser anamnestisch vorgegangen wurde, desto besser kann der Behandlungserfolg sein.

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  • Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Weshalb die Low-Carb-Diät die beste Möglichkeit ist, um seinen Bauch weg zu bekommen.

    Diäten sind mittlerweile zum Trend geworden und es gibt so viele Variationen und Möglichkeiten, dass man kaum noch einen Überblick behält. Neben den Oberschenkeln sind Frauen aber auch Männer mit ihrem Bauch ziemlich unglücklich. Wie der Bauchumfang schrumpft, ist immer die wichtigste Frage und mit gezielten Workouts, kann man das Ziel ebenfalls erreichen. Egal ob im Fitness-Center oder von zu Hause aus – Training kann Spaß machen und das Ergebnis kann sich sicherlich sehen lassen.

    Von Volumetrics und Kirsch-Diät bis hin zu Weight Watchers, Schlank im Schlaf, 24-Stunden-Diät, Atkins-Diät oder auch Dukan-Diät.

    Um da durchzublicken, braucht man nicht nur Geduld, sondern auch jede Menge Zeit und Geld. Natürlich versprechen alle Diäten ein positives Ergebnis und das die Pfunde nur so purzeln. Jedoch nicht jede Diät ist für jeden Menschen optimal geeignet.

     

    Die richtige Entscheidung ist der perfekte Weg

    Wichtig ist zu wissen, was man eigentlich vor hat und was das Ziel ist. Menschen, die an Übergewicht leiden, möchten natürlich Gewicht verlieren. Für diese ist es am besten, wenn sie ihre gesamte Ernährung umstellen um nachhaltig ein besseres Ergebnis zu erzielen. Hier wird natürlich eine Menge Disziplin gefordert, die für den Menschen nicht immer einfach ist. Das Umdenken ist dabei der schwierigste Schritt. Statt Chips, Cola & Co. kommen Gemüse-Sticks und gedünsteter Fisch auf den Tisch. Dies allein zu bewältigen ist so gut wie unmöglich und daher ist professioneller Beistand, das A und O.

    Der optimale Weg ist es sich an eine Ernährungsberatung zu wenden, welche einem hilft den gesunden Weg zu begehen, Hürden zu überqueren und trotzdem glücklich zu sein. Der eigene Hausarzt ist die erste Anlaufstelle um sich in ein gesundes Abenteuer zu stürzen. Ebenso ist es wichtig, dass man sich mit der Krankenkasse in Verbindung setzt, damit die größten Kosten übernommen werden.

    Es gibt auch Menschen, welche keine Probleme mit dem Gewicht haben, sich aber gerne bewusst und gesünder ernähren möchten. Hier steht nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt. Auch ein schlanker Mensch kann von gesunden Lebensmittel und einer ausgewogenen Ernährung profitieren.

    Von Kokoscreme und Chia-Samen bis hin zu Detox und Vegan – Die Liste ist lang und gesund. Hier sollte man sich ebenfalls einen Ernährungsplan zusammenstellen, welcher auf die eigenen Bedürfnisse individuell erstellt wird. Smoothies sind ebenfalls eine wunderbare Alternative, welche man zur gesunden Ernährung trinken kann. Das Besondere daran ist, dass man nach seinem Geschmack handeln kann und so macht Gesundheit doppelt Spaß.

     

    Nachhaltig und gesund – Low-Carb-Diät im Trend

    Die meisten Menschen welche sich an eine Diät wagen, haben große Angst vor dem Jo-Jo-Effekt. Dieser entsteht meistens dann, wenn man ziemlich schnell viele Pfunde verlieren möchte. Viele unterschätzen das Abnehmen und man ist der Meinung dass es ein Kinderspiel ist. Allerdings muss man sagen, dass die Gewichtsabnahme mehr ist als nur Gewicht verlieren – Es ist eine Lebenseinstellung!

    Menschen, welche den Pfunden den Kampf ansagen möchten, müssen sich im Klaren sein, dass es nicht von heute auf morgen geht. Natürlich sind die Erwartungen gross und man möchte so schnell abnehmen wie es nur möglich ist.

    Damit das Abnehmen auch funktioniert und man schon nächsten Sommer, seinen neuen Bikini präsentieren kann, ist dies ein holpriger Weg, der aber gesund und nachhaltig ist.

    Die weltweit bekannteste Diät ist die Low-Carb-Diät. Diese Diät-Form ist wohl die effektivste, welche man finden kann und das nicht ohne Grund.

    Bei der Low-Carb-Diät geht es darum wenige Kohlenhydrate zu sich zunehmen und somit Gewicht zu verlieren. Natürlich muss der Körper sich dabei komplett umstellen und auf Lebensmitteln und Leckereien wie Kuchen, Gebäck, Nudeln, Brot und auch Kartoffeln verzichten.

    Wer die Low-Carb-Diät allerding diszipliniert durchhält, kann sich auf Gewichtsverlust einstellen und das wichtigste ist, es ist auf Dauer und nachhaltig.

    Wer dazu noch seinen Körper fit hält, der hat wunderbare Chancen, ein Leben mit Normalgewicht zu verbringen – Auch hier ist die Low-Carb-Diät die beste Alternative.

    Im Fitness-Center kann man seine Problemzonen weg trainieren und somit hat man nicht nur Gewicht verloren auch bleibt der Körper vital und gesund.

  • Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Mit diesen 6 Tricks gesund durch den Herbst

    Nun ist es so weit: Der Herbst steht vor der Tür und in wenigen Monaten auch der Winter. Regen, Kälte, Wind und empfindlich kühlere Temperaturen setzen dem Organismus und dem Immunsystem zu und führen bei den meisten zu unangenehmen Erkältungen. Im schlimmsten Fall legt sie eine Grippe für mehrere Tage und Wochen lahm. Aus diesem Grund liefern wir in diesem Beitrag wirklich praktische Tricks, wie Sie gesund durch den Herbst und Winter kommen. Das Beste: Die meisten Gegenmittel und Hausmittel haben Sie Zuhause.

     

    Gesunde und innovative Tricks gegen Erkältungen

    Im Prinzip zielen alle unsere Tricks darauf ab, das Immunsystem zu stärken. So können alle auftretenden Viren und Bakterien ohne Probleme abgewehrt werden, ohne den Umweg über eine unangenehme Erkältung zu nehmen. Folglich sind

    • Schnupfen,
    • Husten,
    • Heiserkeit und
    • Fieber

    zumeist nur ein Zeichen für eine auftretende Abwehrreaktion des Körpers. Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit der Psyche eines Menschen. Gerade im Herbst gilt es, öfter eine Pause einzulegen, um zu mehr Gelassenheit zu gelangen. Chronischer Stress und Depressionen stoßen die Tür weit auf für motivierte Bakterien. Der Alltagsdruck sollte nicht weiter erhöht werden, verbringen Sie Ihre Zeit mit Freunden und Bekannten, denn innere Zufriedenheit wirkt sich zugleich positiv auf die Abwehrkräfte aus. Das haben unter anderem auch wissenschaftliche Studien herausfinden können.

     

    Mehr Zeit an der frischen Luft verbringen

    Bewegen Sie sich regelmäßig an der frischen Luft. Gerade Ausdauersportarten, Spaziergänge, Radfahren und Laufen, aber auch Schwimmen aktiviert die Zellen und das Immunsystem. Doch das Wichtigste: Übertreiben Sie es mit dem Sport und der Bewegung nicht, denn andernfalls löst dies einen weiteren Stressfaktor aus, der sich negativ auf den Organismus und Ihr Wohlbefinden auswirkt.

     

    Ausreichend und richtig schlafen

    Wenn Sie schlafen macht auch das Stresshormon Cortisol eine Pause. Auf diese Weise ist das Immunsystem im Schlaf nur bedingt in der Lage, gegen auftretende Bakterien und Keime vorzugehen. Im Gegenzug vollbringen die Wachstumshormone eine andauernde Wundheilung. Als gesunde Richtlinie gelten ca. 7 Stunden Schlaf am Tag. Diese Vorgabe sollten Sie auf Dauer nicht weit unterschritten. Wählen Sie die Schlaftemperatur nicht zu kalt – sie sollte 18 °C nicht unterschreiten.

     

    Sauna und Dampfbäder kurbeln Immunsystem an

    Das Immunsystem steht in direktem Zusammenhang mit dem Herz-Kreislauf-System. Bringen Sie Letzteres auf Trab, wirkt sich dies auch positiv beim Kampf gegen Erkältungsviren aus. Trainieren Sie die körpereigene Wärmeregulierung und besuchen Sie regelmäßig Dampfbäder und Saunen. Der Körper ist auf diese Weise in der Lage, die Schleimhäute zu befeuchten und sich immer wieder gleichmäßig zu erwärmen.

     

    Ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung

    Du bist, was du isst. Mit diesem Motto kommen Sie gesund und munter durch jede Jahreszeit. Orientieren Sie auch ihre Ernährung an der Saison und speisen nur das Obst und Gemüse, das auch auf natürliche Weise den Weg vom Bauer in den Supermarkt finden würde. Auf diese Weise versorgen Sie Ihren Körper mit frischer und gesunder Nahrung, die ein Komplettpaket aus

    • Mineralstoffen,
    • Ballaststoffen,
    • Vitaminen und
    • wichtigen Nährstoffen mitbringt.

     

    Zudem sollten Sie auf

    • Vollkornprodukte,
    • Nüsse und
    • Hülsenfrüchte sowie
    • Gemüse zurückgreifen.

     

    Die schnelle Entspannungskur für Zuhause

    Eine einfache und dennoch sehr wirkungsvolle Entspannungskur am Abend sind die Fußbäder. Heißkalte Bäder bringen den gesamten Kreislauf in Schwung: Baden Sie Ihre die Füße erst in 38 °C warmem Wasser und halten sie dann für 20 Sekunden lang in kaltes Wasser hinein. Wiederholen Sie dieses Fußbad mindestens dreimal: Sie werden merken wie in diesem Moment ihr Organismus beginnt, auf die Temperaturunterschiede zu reagieren.

     

    Alle Tricks und Hinweise haben eines gemeinsam: Sie widmen sich dem Körper und Organismus als Ganzes. Gönnen Sie sich regelmäßig Pausen und Ruhe, gehen mit Freunden und Bekannten aus, bewegen sich bestenfalls täglich an der frischen Luft und ernähren sich ausgewogen und abwechslungsreich. Eines ist versprochen: Halten Sie sich an diese einfachen Tricks, haben Sie auch in diesem Herbst und Winter keine ernstzunehmende Erkältung zu befürchten.

  • Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit – Die Wirkungen von Jod

    Jod Zentrum der Gesundheit? Bei Jod handelt es sich um ein Element, das so in seiner reinen Form in der Natur nur ganz selten vorkommt. In der Regel wird es in Salz oder in anderen Verbindungen gefunden. Dennoch kann aus Rohstoffen reines Jod gewonnen werden.

    Sozusagen ist Jod das Zentrum der Gesundheit. Hierbei handelt es sich um einen bedeutenden Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Jod spielt schon vor der Geburt eine sehr wichtige Rolle. Denn es ist für die Embryonalentwicklung zuständig. Auch beim Energiestoffwechsel und bei dem Wachstum von Gewebe und Zellen spielt Jod eine sehr wesentliche Rolle. Über die Hälfte des sich im Körper befindenden Jods ist in der Schilddrüse vorhanden. Ein Viertel davon findet sich in der Muskulatur und der Rest wird in Haut, Blut und weiteren Teilen des Körpers wiedergefunden.

     

    Worin ist Jod Zentrum der Gesundheit enthalten

    Jod kann im menschlichen Körper nicht produziert werden. Daher bleibt uns nichts Anderes übrig, als Jod über die Nahrung aufzunehmen. Viele Lebensmittel liefern das wertvolle Jod und zudem wird dafür gesorgt, dass es nachhaltig zu keinem Jodmangel kommen kann.

    Jod kommt vor allem in

    • Seefisch und
    • Meerestieren

    vor. Aber auch das tierische Eiweiß darf nicht vergessen werden. Dieses sollte pro Woche mindestens zweimal in Form von Eiern und anderen Milchprodukten gegessen werden. Denn auch sie bieten viel Jod. Als Salz sollte immer nur Jodsalz verwendet werden. Metzgereien arbeiten mittlerweile sehr viel mit Jodsalz. Der Metzger kann auf Anfrage sicher Auskunft über die jeweiligen Jodmengen geben.

     

    Die Wirkungen von Jod

    Jod hat die Eigenschaft antiseptisch zu sein und kann daher keimtötend wirken. Ferner ist Jod schleimlösend und kann daher sehr gut bei Atemwegserkrankungen seinen Einsatz finden. Jod lockert das Bindegewebe auf und besitzt einen positiven Einfluss auf

    • die Wundheilung
    • die Blutgefäße
    • den Knorpel und
    • die Gesundheit der Augen.

     

    Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Jod als Fänger von Radikalen wirkt und sehr gut vor degenerativen Erkrankungen im Alter schützt. Leider ist die Wirkungsweise von Jod noch immer nicht ausreichend erforscht. So bleiben noch viele Fragen bezüglich des Jods und der Gesundheit offen.

    Was ist Jodmangel

    Bei Jod handelt es sich um ein sehr wichtiges Element, das mit den Lebensmitteln aufgenommen werden sollte. Besonders für die Schilddrüse ist Jod wichtig. Denn durch die Einnahme von Jod können sich die Schilddrüsenhormone bilden. Diese Hormone sind dann für die Stoffwechselvorgänge verantwortlich.

    Besonders schwangere Frauen müssen darauf achten, die empfohlene Menge an Jod einzuhalten. Dies ist sehr wichtig für die gesunde Entwicklung des Babys. Kommt es zu einem Jodmangel, kann eine Überfunktion der Schilddrüse daraus folgen. Und das führt dann in vielen Fällen zur Bildung eines Kropfes. Daraus können sich oftmals bösartige Tumoren bilden.

     

    Jodmangel deuten

    Der Mangel an Jod ist sehr häufig. Geschätzte Zahlen weisen darauf hin, dass mindestens eine Milliarde Menschen hiervon betroffen sind. Ein eindeutiges Zeichen für Jodmangel ist der Kropf. Die Schilddrüse ist vergrößert und eindeutig von außen zu erkennen. Ganz schlimm kann der Mangel bei neugeborenen Babys sein. Denn es können gesundheitliche Störungen auftreten, die nicht rückgängig zu machen sind.

     

    Dem Mangel vorbeugen

    In Deutschland wurde im Jahre 1989 eine Jodsalzverordnung erlassen. Damit soll Jodmangel vorgebeugt werden. Der Arbeitskreis Jodmangel hat Zahlen veröffentlicht, dass bereits 85 % der deutschen Haushalte Jodsalz verwenden. Seither ist der Mangel an Jod in Deutschland nur noch sehr selten.

     

    Überdosierung an Jod

    In seltenen Fällen kann es zu einer Überdosierung an Jod kommen. Wer sich normal ernährt, der muss sich jedoch keine Gedanken über eine Jodvergiftung machen. Laut einem geltenden Gesetz darf einem Kilogramm Salz nicht mehr als 25 Milligramm Jod beigemischt werden.

     

    Liegt eine Überdosierung vor, dann sicherlich durch eine unsachgemäße Einnahme von Jodtabletten. Symptome einer Überdosierung an Jod bestehen aus

    • Kopfschmerzen
    • Bindehautentzündungen
    • Magen-Darm-Problemen oder
    • ein Brennen im Mund

     

    Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt, ist also „Jod Zentrum der Gesundheit“. Ohne Jod wäre unsere Gesundheit stark gefährdet.

     

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  • Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme – Ursachen und was dagegen unternommen werden kann

    Blasenprobleme treten zumeist immer dann auf, wenn dem Organismus zu wenig Flüssigkeit zugeführt wird. Die Blase kann allein oder im Zusammenhang mit der Niere zu Problemen führen.

     

    Zu wenig Flüssigkeitsaufnahme führt zu Blasenproblemen

    Personen, die wenig trinken, werden früher oder später Blasenprobleme entwickeln. Durch die geringe Flüssigkeitszufuhr bildet sich weniger Urin. Dies führt zwar selten zu einer Blasenschwäche. Allerdings hat dies nicht zu bedeuten, dass sich Blasenprobleme durch wenig trinken verhindern lassen. Wer zu wenig Flüssigkeit aufnimmt läuft hingegen Gefahr seiner Gesundheit zu schaden. Das Risiko an Harnwegsinfekten, Blasen- und Nierensteinen zu erkranken wird somit noch erhöht.

     

    Steht zur Bildung von Urin zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung, müssen die Nieren der reduzierten Urinmenge auszuscheidende Stoffe hinzufügen. Diese Tätigkeit bedeutet für die lebensnotwendigen Nieren eine extreme Belastung. Der hochkonzentrierte Urin kann zusätzlich zur Reizung der Blase beitragen.

     

    Trinkgewohnheiten überdenken

    Menschen mit Blasenproblemen wird empfohlen, ihre bisherigen Trinkgewohnheiten zu überdenken und diese an ihren Tagesablauf anzupassen. So empfiehlt es sich, vor dem Verlassen des Hauses nicht zu viel zu trinken. Die Flüssigkeitsmenge sollte nach dem Heimkehren wieder aufgefüllt werden.

     

    Wer nachts häufig aufwacht, weil er die Toilette aufsuchen muss, kann etwa drei Stunden vor dem Zubettgehen seinen Konsum an Getränken einschränken. Allerdings sollte keine gravierende Einschränkung der täglichen Trinkmenge vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wenigstens zwei Liter Flüssigkeitsaufnahme pro Tag.

     

    Anstehende Blasenprobleme machen sich auch an der Farbe des Urins bemerkbar. Hat dieser eine dunkle Färbung, ist zu wenig Flüssigkeit aufgenommen worden. Bei einer sehr hellen Farbgebung wurde ausreichend getrunken. Neben dem Auftreten von Harnwegsinfektionen und Blasenproblemen führt ein Flüssigkeitsmangel ferner zu Kreislaufproblemen.

     

    Blasenprobleme während der Wechseljahre

    Eines der bekanntesten Blasenprobleme ist die Harninkontinenz. Diese kann gelegentlich bereits bei jüngeren Frauen auftreten. Insbesondere sind Frauen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betroffen. Begründet liegt dies im Hormonmangel während der Wechseljahre.

     

    Bedingt durch die fernbleibende Östrogenwirkung kommt es zur Rückbildung der Schleimhäute von Harnröhre und Blase. Die Elastizität des Beckenbodens lässt nach, wodurch sich der Blasenverschluss schwer kontrollieren lässt. Nahezu jede fünfte Frau leidet während der Wechseljahre unter Blasenproblemen wie einer Harzinkontinenz. Dabei geht während des

    • Anhebens schwerer Gegenstände
    • Hustens
    • Lachens
    • Niesens

    plötzlich völlig unbeabsichtigt Harn ab.

     

    Was kann gegen Blasenprobleme unternommen werden?

    Personen, die unter Blasenproblemen leiden, sollten sich nicht scheuen, rechtzeitig einen Arzt aufzusuchen. Nach dem Hausarzt ist dies für gewöhnlich ein Facharzt für Urologie. Nach Ursachenklärung leitet der Arzt Maßnahmen zur Linderung der Blasenprobleme ein. Unter Umständen könnten sich auch operative Eingriffe erforderlich machen.

     

    Frauen in jedem Alter haben zudem die Möglichkeit, selbst gegen eine bestehende Harninkontinenz vorzugehen. So bessert sich eine Blasenschwäche beispielsweise entscheidend durch die Beckenbodengymnastik. Ferner macht es durchaus Sinn das Körpergewicht zu reduzieren, um den Beckenboden zu entlasten.

    Das richtige Getränk wählen

    Bedeutsam für die Deckung des täglichen Flüssigkeitsbedarfs ist auch die Wahl der richtigen Getränke. Als beste Durstlöscher haben sich

    • Kräutertees
    • Wasser
    • Stilles Mineralwasser

     

    herauskristallisiert. Dahingegen ist auf Getränke wie Bier, Kaffee und schwarzem Tee zu verzichten. Diese Getränke tragen maßgeblich zu Blasenproblemen bei. Bei geplanten Aktivitäten außer Haus sollten am besten nur geringe Mengen davon getrunken werden.

     

    Natürliche Behandlung von Blasenproblemen

    Blasenprobleme können am besten mit pflanzlichen Antibiotika und einer Vielzahl von Heilkräutern erfolgreich behandelt werden. Für ihre herausragende Wirkung ist die Brennnessel bekannt. Ein Brennnessel-Tee kann bei Blasenproblemen behilflich sein. Dieser eignet sich hervorragend zur Vorbeugung gegen die Bildung von Nieren- und Blasensteinen.

     

    Brennnesselsaft verfügt über eine harntreibende Wirkung. Der hohe Kaliumgehalt in Kombination mit entzündungshemmender Chlorogen- und Kaffeoyläpfelsäure blockiert die Wasserausscheidung. Dadurch ist Brennnessel-Tee oder -Saft ideal zum Spülen der Harnwege geeignet. Ferner findet die Brennnessel Anwendung als vorbeugende Maßnahme sowie zur Therapie gegen Nierengrieß.

     

    In dem Heilkraut sind zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Es punktet mit einem Proteingehalt von 9 %.

     

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