Schlagwort: Probleme

  • Potenzmittel für Frauen

    Potenzmittel für Frauen

    Bei nachlassender Lust leidet nicht nur das Liebesleben im Zuge einer langen Partnerschaft, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Wertgefühl für den anderen. Das Problem der verblassenden Potenz bei Frauen wird vielfach unterschätzt. Dabei handelt es sich um ein hausgemachtes Problem mit einer enormen Dunkelziffer. Kaum eine Frau möchte zugeben, dass sie einfach keine Lust mehr auf sexuelle Aktivitäten hat. Soweit muss es niemand kommen lassen, denn es bieten sich mittlerweile Potenzmittel speziell für Frauen, die sich nicht nur natürlicher Wirkstoffe bedienen, sondern den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen, um das Liebesleben und die Beziehung retten.

     

    Eine Revolution im weiblichen Liebesleben

     

    Pflanzliche Hilfsmittel, die sich vor allen Dingen luststeigernd auswirken, treffen nicht bei jeder Frau den Kern und führen zwangsläufig zu einer Verbesserung. Mittlerweile gibt es sogar Viagra als Potenzmittel speziell für Frauen. Es soll einen revolutionären Durchbruch im Hinblick auf die sexuelle Lust mit sich bringen. Spüren Frauen vermehrte Unlust, können diese Potenzmittel die letzte Rettung sein und zu einer Stimulation führen bzw. die allgemeine Lust auf Zweisamkeit steigern. Zudem sind von der Problematik der Unlust nicht immer nur ältere Damen betroffen. Auch jüngere Frauen entscheiden sich mittlerweile für Viagra. In diesem Zusammenhang werden Versagensängste abgebaut und mit jeder Berührung des Partners die eigene Lust gesteigert.

     

    Der Unterschied zwischen Potenzmittel für Männer und Frauen

     

    Im Prinzip ist das Potenzmittel für Frauen mit dem für Männer zu vergleichen. Es enthält biochemische Stoffe, die sich auf das Lustempfinden auswirken. Im Fokus stehen Serotonin und Testosteron. Letzteres wird in der Nebenniere produziert. Das führt zu einer Ausschüttung von Dopamin. Serotonin hat in diesem Zusammenhang eine beruhigende und ausgleichende Wirkung, sodass beide Stoffe optimal miteinander interagieren und zu einer umfassenden Befriedigung führen. Erst wenn es zu einem Ungleichgewicht kommt und zum Beispiel zu viel Serotonin vorhanden ist, macht sich dies in zunehmender Unlust bemerkbar. Potenzmittel für Frauen machen also nichts weiter, als beide Stoffe ins Gleichgewicht zu bringen, folglich steigert sich nicht nur die Lust der Damen, sondern auch die Fähigkeit gleich mehrere Höhepunkte zu erleben.

     

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    Wie viele Frauen leiden unter sexueller Unlust?

     

    Laut offizieller Umfragen haben 40 Prozent der Frauen zwischen 30 und 45 zeitweise keine Lust mehr auf Sex. Dieser Anteil steigt auf 86 % bei Damen über 60. Wobei das Bedürfnis nach Intimität, Nähe und Zärtlichkeit in diesem Verhältnis nicht abnimmt, wodurch die sexuelle Unlust in einer maßgeblichen Einschränkung mündet. Schlimmstenfalls zieht dies Müdigkeit und Antriebsverlust sowie Traurigkeit nach sich. Die allgemeine Unlust kann sich demzufolge auf das gesamte Leben auswirken und die Lebensqualität sowie das Wohlbefinden einschränken. Wobei die individuellen Ursachen ins Verhältnis gesetzt werden müssen: Hier zählt die persönliche Lebensgeschichte. Zumeist setzten sich die Ursachen aus einem Zusammenspiel körperlicher, psychischer und partnerschaftlicher Komponenten zusammen. Einzig und allein eine Störung der Libido im medizinischen Sinne kann durch Medikamente und Potenzmittel bekämpft werden.

     

    Die körperlichen Ursachen lassen sich krankheitsbedingt, organisch oder hormonell zurückverfolgen wie zum Beispiel als Folge der Antibabypille. Mit der Pille aktiviert das darin enthaltene Östrogen in der Leber die Bildung der Globuline, die Testosteron an sich binden. Insbesondere Damen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, weisen einen erhöhten Anteil an Androgenen auf, die sich wiederum dämpfend auf die sexuelle Lust auswirken. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Grund ist in der Psyche einer Frau zu finden. Gerade in körperlich stressigen Situationen oder in depressiven Phasen fühlt sich kaum jemand in der Lage, sexuelle Lust zu entwickeln. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich in therapeutische und ärztliche Hände zu begeben, um den tatsächlichen Ursachen auf den Grund zu gehen. Potenzmittel für Frauen bieten sich in Form von Tabletten oder als rein natürliche Wirkstoffe an.

     

     

    Der Vorteil natürlicher Potenzmittel für Frauen

     

    Seit vielen Jahren gibt es auch pflanzliche Produkte, die das Empfinden der Damen anregen sollen. So ist zum Beispiel Xarita speziell für das weibliche Geschlecht entwickelt worden: Es handelt sich um kleine Kapseln, die eine Flüssigkeit enthalten, die Sie auf den Intimbereich auftragen. Noch vor dem eigentlichen Start dieses natürlichen Wirkstoffs auf dem Markt hat Professor Dr. Dr. Mück einen umfassenden Test durchgeführt, wohingegen nach subjektiver Sicht eine deutliche Luststeigerung mit der Einnahme von natürlichen Potenzmitteln einherging. Einen Vorteil haben die ätherischen Öle der natürlichen Potenzmittel, sie gelangen nicht in den Kreislauf und bringen keinerlei Nebenwirkungen für den Körper mit. Dennoch regen sie die Durchblutung an und die Erweiterung der Kapillaren, was zu einem intensivierten Empfinden führt.

     

    So soll ein Potenzmittel vorwiegend die Durchblutung verbessern, keinerlei Nebenwirkungen in sich bergen und die Libido einer Frau steigern:

    • Zeit,
    • Ruhe,
    • gesunde Ernährung und
    • ein ausgeglichenes Leben sowie
    • intensive Massagen und
    • luststeigernde, warme Öle mit ätherischen Duftnuancen

     

    bilden ein erfolgsversprechendes Potenzmittel, das die Lust vieler Damen auf lange Sicht steigern kann. Für intensive Probleme bieten sich vorwiegend Medikamente und hormonelle Potenzmittel für Frauen an, die vom Frauenarzt verschrieben werden und die zum Teil rezeptfrei erhältlich sind. Die Potenzmittel für Frauen bewirken in Tablettenform eine Muskelentspannung im Bereich des Beckens innerhalb weniger Minuten, sodass ein intensiver Orgasmus schneller in greifbare Nähe rückt. Die einsetzende Stimulation durch den Partner trifft auf nahrhaften Boden und macht sich in einer Steigerung des allgemeinen Lustempfindens und Wohlbefindens bemerkbar.

     

    Fazit: Was bewirken Potenzmittel im Körper?

     

    Darüber hinaus haben Frauen vermehrt die Möglichkeit, mithilfe von Potenzmitteln wie Lovegra selbst multiple Orgasmen zu erleben. Beim Kauf lustfördernder Medikamente sollte jede Dame darauf achten, dass es sich um Originale und ausschließlich um geprüfte Markenware handelt, die über entsprechende EU anerkannte Zertifikate einen umfassenden Schutz sowie eine zuverlässige Wirkung sicherstellen. Ausschließlich geprüfte Onlineshops, Onlineapotheken und Apotheken in Ihrer Nähe sowie erfahrene Frauenärzte werden wirksame Potenzmittel und Methoden zur Luststeigerung empfehlen. Scham ist hier fehl am Platz. Auf Wunsch hat jede Frau die Gelegenheit, diskret und anonym in einer Onlineapotheke ihre Potenzmittel zu bestellen und entgegenzunehmen, um dem Liebesleben einen vollkommen neuen Schub zur verleihen.

     

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  • Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Sind Frauen psychisch labiler als Männer?

    Psychische Probleme, Angstzustände und Depressionen werden heute immer öfter von den Ärzten diagnostiziert und es sind vor allem Frauen, die darunter leiden. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 wurden Frauen aufgrund von psychischen Leiden doppelt so oft krankgeschrieben als Männer, so eine neue Studie der Krankenkasse DAK. Das erweckt den Eindruck, als wären Frauen psychisch labiler als Männer, aber dieser Eindruck täuscht.

    Männer fallen weniger auf

    Nicht nur bei Krankschreibungen, auch wenn Frauen und Männer nach ihrem seelischen Befinden gefragt werden, antworten Frauen dreimal so häufig, dass sie Probleme mit der Psyche haben. Experten haben sich jetzt gefragt, woran das liegen könnte und kamen zu dem Schluss, dass Männer zwar auch psychische Probleme haben, sie aber nicht nach außen tragen, wie das bei vielen Frauen der Fall ist. Frauen haben feinere Antennen, wenn sie das Gefühl haben, dass sie sich nicht wohlfühlen, Männer verdrängen diese Tatsache lieber.

    Ein anderes Verhalten

    Das unterschiedliche Verhalten zwischen Männern und Frauen zeigt sich schon im Kindesalter. Mädchen reagieren vollkommen anders auf Stress, denn während Jungen unter stressigen Bedingungen dominant auftreten, suchen sich Mädchen Verbündete. Sie wollen die Probleme nicht alleine tragen und dieses Verhalten nehmen sie wie die Jungen auch, mit ins Erwachsenenleben. Kommt es dann zu einem traumatischen Erlebnis, dann wird das Verhalten aus Kindertagen übernommen.

    Häufiger überfordert

    Anders als Männer leiden viele Frauen heute unter einer psychisch sehr großen Belastung, denn sie müssen den Haushalt versorgen, nebenbei ihren Job machen und sich auch noch um die Kinder kümmern. Oftmals kommt dann noch eine schwierige finanzielle Situation dazu, oder die Eltern müssen gepflegt werden. Dieser dauerhafte Stress zerrt an den Nerven und setzt der Psyche schließlich mehr und mehr zu. In der Folge kommt es zu depressiven Verstimmungen, zu Angstzuständen, zu Panikattacken und schließlich zu einem kompletten Zusammenbruch.

     

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  • Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Verschluckte Fremdkörper müssen sofort entfernt werden

    Jeder hat sich schon einmal verschluckt und in der Regel lässt sich ein zu großes Speisestück mit ein wenig Flüssigkeit durch die Speiseröhre befördern oder es wird wieder ausgehustet. Aber das funktioniert nicht in jedem Fall, oft bleibt ein festes Stück Essen einfach in der Speiseröhre stecken. Wenn das der Fall ist, dann muss sofort ein Arzt aufgesucht werden, denn Gegenstände und große Speisereste können den Magen- und Darmtrakt schwer schädigen.

    Eine neue Leitlinie

    Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, kurz DGVS, hat eine neue Leitlinie herausgegeben, wie Fremdkörper und große Speisestücke besonders schonend wieder aus dem Körper gelangen können. Bei erwachsenen Menschen sind es meist zu große Speisestücke, wie zum Beispiel Fleisch, die die Speiseröhre blockieren, bei Kindern sind es hingegen Münzen oder Spielzeug, die verschluckt werden. Kommt es zu einem vollständigen Verschluss der Speiseröhre, dann ist die Gefahr besonders groß, dass die empfindliche Schleimhaut verletzt wird und in diesen Fällen muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

    Wie kann der Arzt helfen?

    Patienten, die mit einer verschlossenen Speiseröhre in die Notaufnahme kommen, kann der Arzt mit einem Endoskop in den meisten Fällen schnell helfen. Wenn der Gegenstand jedoch die Speiseröhre bereits wieder verlassen hat, dann muss der Arzt in jedem einzelnen Fall entscheiden, ob er eingreifen muss oder nicht. Die Entscheidung hängt immer von der Größe und der Form des jeweiligen Gegenstands ab. Handelt es sich um einen eher kleinen runden Gegenstand, wie zum Beispiel um eine Münze oder auch einen Knopf, dann ist das in den meisten Fällen harmlos. Diese Gegenstände passieren ohne Probleme den Magen- und Darmtrakt und verlassen dann den Körper auf natürliche Art und Weise. Rund ein Fünftel der verschluckten Gegenstände muss aber mithilfe des Endoskops geborgen werden und bei weniger als einem Prozent ist ein operativer Eingriff erforderlich.

  • Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    Leinöl – Reich an Omega 3-Fettsäuren

    In Leinöl steckt ein enormer Reichtum an Omega 3-Fettsäuren, die für die Gesundheit des Menschen essentiell sind. Weiterführende interessante Informationen rund um das wertvolle Leinöl finden Sie auf dieser Website.

     

    Da es sich bei Leinöl um ein konzentriertes Fett handelt, finden sich hier mehr der wertvollen Omega 3-Fettsäuren als beispielsweise in Fisch. In fetthaltigen Fischarten wie beispielsweise Makrele, Hering oder Thunfisch finden sich gerade einmal drei Gramm dieser wichtigen Fettsäuren. Dahingegen verfügt Leinöl über einen Omega 3-Fettsäurenanteil von 55 Gramm pro 100 Gramm Öl. Dies birgt den Vorteil, dass bereits relativ wenig Leinöl am Tag zur Deckung des Bedarfs an Omega 3-Fettsäuren ausreichend ist.

     

    Leinöl – gut für die Gesundheit des Menschen

     

    Zahlreiche gesundheitliche Probleme gehen auf Mangelerscheinungen von Omega 3-Fettsäuren zurück. Hierzu zählen unter anderem auch

     

    • Beeinträchtigungen der Sehfähigkeit
    • Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

     

    Auch auf das menschliche Gehirn nehmen Omega 3-Fettsäuren eine nicht unbedeutende Wirkung. Liegt ein entsprechender Mangel vor, machen sich über kurz oder lang deutlich wahrnehmbare Beeinträchtigungen im Bereich des Denkens bis hin zu Veränderungen im Verhalten sowie depressiven Verstimmungen bemerkbar.

     

    Bei einer regelmäßigen Zufuhr dieser Fettsäuren tritt eine wesentliche Verbesserung der vorgenannten Gesundheitsprobleme auf. Das innere Gleichgewicht erfährt eine Stabilisierung ebenso wie die Konzentrationsfähigkeit.

     

    Leinöl in Bezug auf verschiedene Erkrankungen

     

    In einer Vielzahl durchgeführter Studien konnte die positive Wirkung des Verzehrs von Leinöl auf das Wohlbefinden des Menschen nachgewiesen werden. Wer seine Ernährung pro Tag mit drei Teelöffeln Leinöl und drei Scheiben Leinsamenbrot ergänzt, kann nach einem dreimonatigen Zeitraum des regelmäßigen Verzehrs eine wesentliche Verbesserung der Blutfett- und Cholesterinwerte feststellen.

     

    In Zusammenhang mit Diabetes kann beobachtet werden, dass der Verzehr von Leinöl die direkt nach der Mahlzeiteneinnahme auftretenden höheren Blutzuckerwerte reduzieren kann. Nachgewiesen wurde dies in einer in Kanada durchgeführten wissenschaftlichen Studie. Personen, die einer Diabeteserkrankung vorbeugen wollen, können sich diese Wirkung des Leinöls zu Nutze machen. Aber auch bereits an Diabetes Erkrankte können von Leinöl profitieren, da dieses den Blutzuckerspiegel wesentlich minimieren kann.

     

    Darüber hinaus konnte in einer englischen Studie nachgewiesen werden, dass Leinöl die Nierenwerte verbessert. Ferner zeigen sich die vorkommenden Omega 3-Fettsäuren in dem gesunden Öl als sehr regulierungsfreundlich auf den Blutdruck.

     

    Leinöl – weitere bedeutsame Inhaltsstoffe

     

    Neben einer hohen Menge an Omega 3-Fettsäuren findet sich in Leinöl eine Vielzahl weiterer Inhaltsstoffe, die sich positiv auf die menschliche Gesundheit auswirken. Dies sind zunächst einmal Polyphenole. Mit ihrer antioxidativen Wirkung tragen sie zum Schutz der Zellen des Organismus vor freien Radikalen bei.

     

    Zu den weiteren bedeutsamen Bestandteilen zählen Phytohormone, die eine vergleichbare Wirkung wie Östrogen aufweisen. Somit üben diese einen großen Einfluss auf die Verzögerung des Alterungsprozesses aus. Diese Lignane wirken antikarzinogen. Dies bedeutet, sie können einen prophylaktischen Schutz vor Krebserkrankungen bieten.

     

    Somit eignet sich Leinöl auch zum Einsatz als Anti-Krebsdiät. Neben dem Verzehr von kaltgepresstem Leinöl und Leinsamen gehören zu dieser speziellen Diät hohe Mengen an Gemüsesäften, Rohkost, Hüttenkäse, milchsauer vergorenem Gemüse und Bio-Quark.

     

    Leinöl – stets auf höchste Qualität achten

     

    Damit der Organismus des Menschen einen möglichst großen Nutzen aus der Vielzahl gesundheitsfördernder Eigenschaft vom Leinöl ziehen kann, empfiehlt es sich beim Kauf darauf zu achten, dass das Öl von hoher Qualität ist.

  • Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl – die gluten- und cholesterinfreie Alternative

    Kokosmehl eignet sich hervorragend als gesunde Alternative für eine glutenfreie Ernährung. Dabei punktet das wertvolle Mehl auf Grund

     

    • der leichten Verarbeitung
    • des Reichtums an Ballaststoffen
    • seines guten Geschmacks
    • seiner geringen Kohlenhydrate

     

    Das glutenfreie Kokosmehl ist daher bestens für eine gesunde Ernährung geeignet.

     

    Kokosmehl – ideal für Menschen mit Verdauungsproblemen

     

    Wer an Zöliakie leidet oder Schwierigkeiten mit dem Verdauungssystem hat, kann von dem gut bekömmlichen Mehl der Kokosnuss profitieren. Kokosmehl entsteht durch die Trocknung und Entölung von frischem Kokosnussfleisch, das anschließend zu Mehl verarbeitet wird. Dieses hat eine weiße Farbe und verbreitet einen herrlich exotischen Duft.

     

    In Kokosmehl ist nur ein geringer Fettanteil vorhanden. Dieser minimierte Fettgehalt des Mehls beruht auf dem Herstellungsprozess, in dessen Zuge der größte Anteil entfernt wird. Daher verfügt Kokosmehl über kein Cholesterin und liefert eine reichhaltige Menge an für den Menschen wertvollen Ballaststoffen.

     

    Einsatzmöglichkeiten von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl frei von Phytin und Gluten ist, eignet es sich gleichermaßen als Zutat für

     

    • Desserts
    • Brotaufstriche
    • Saucen

     

    sowie für die Herstellung von Backwaren verschiedenster Art.

     

    Darüber hinaus kann das Mehl aus der Kokosnuss, gemischt unter

     

    • Joghurt
    • Mixgetränken
    • Müsli
    • Obstsalat

     

    und zahlreichen weiteren Gerichten, ideal den täglichen Ballaststoffbedarf decken.

     

    Gluten- und Phytinsäurefreies Kokosmehl

     

    Kokosmehl ist frei von Gluten und Phytinsäure. Das Eiweiß in herkömmlichen Getreidearten wie beispielsweise Hafer, Gerste, Weizen und Roggen wird als Gluten bezeichnet. Personen, die über eine entsprechende Veranlagung verfügen, können auf Gluten mit chronischen Entzündungserscheinungen im Bereich der Schleimhaut des Dünndarms reagieren. Zeitgleich kommt es zur Zerstörung von Darmschleimhautzellen. In diesem Fall ist die Rede von Zöliakie.

     

    Bei einer derartigen Reaktion des Dünndarms ist keine perfekte Verwertung von Nährstoffen mehr gegeben. Daraus resultieren Beschwerden wie

     

    • Depressionen
    • Durchfall
    • Erbrechen
    • Erschöpfungszustände
    • Gewichtsreduktion
    • Übelkeit

     

    Ferner ist im Kokosmehl keine Phytinsäure enthalten. Diese Säure zeichnet vermutlich für eine erschwerte Aufnahme von Mineralstoffen aus der Nahrung verantwortlich. Im Bereich des Magen und Darms kann Phytinsäure kaum gespalten werden. Stattdessen verknüpft sie sich jedoch mit Spurenelementen, woraus ein nicht mehr vorhandener Nutzen für den Menschen resultiert.

     

    Ergänzend finden sich im Mehl der Kokosnuss wertvolle mittelkettige Fettsäuren. Diese tragen maßgeblich zur Mineralienaufnahme – insbesondere von Kalzium und Magnesium – sowie zur Aufnahme der fettlöslichen Vitamine während der Nahrungsaufnahme bei.

     

    Inhaltsstoffe und Wirkweise von Kokosmehl

     

    Da Kokosmehl relativ wenig Fett und Kalorien enthält, eignet sich das Produkt hervorragend zum Abnehmen. Die im Mehl vorkommenden mittelkettigen Fettsäuren setzt der menschliche Organismus zur Energiegewinnung ein, speichert sie jedoch nicht als Körperfett. Mittelkettige Fettsäuren tragen zur Anregung des Stoffwechsels bei und unterstützen eine gewünschte Gewichtsabnahme. Darüber hinaus schützen diese Fettsäuren den Körper vor

     

    • Bakterien
    • Viren
    • Pilze

     

    Basierend auf dem hohen Reichtum an sämtlichen Aminosäuren, kann Kokosmehl zu einer ausgewogenen Versorgung des Organismus mit ausreichend Eiweiß beitragen. Wer seine Speisen mit Kokosmehl anreichert, erreicht einen hohen Sättigungsgrad. Begründet liegt dies zum einen in dem hohen Angebot an allen acht Aminosäuren sowie dem Reichtum an Ballaststoffen.

     

    Das gesunde Mehl führt, basierend auf seines geringen Anteils an Kohlenhydraten und seines Reichtums an Ballaststoffen, zu einer minimalen Beeinflussung des Blutzuckerspiegels. Dies ist besonders für Diabetiker von Interesse.

     

    Anwendungsbeispiele für Kokosmehl in der Küche

     

    Auf Grund seiner luftigen, leichten Konsistenz und seines leicht süßlichen Aromas bietet sich Kokosmehl ideal für die Zubereitung von Süßspeisen, wie beispielsweise

     

    • feinen Kuchen
    • Muffins
    • Pfannkuchen

     

    1. Der Zusatz von Süßungsmitteln kann getrost entfallen. Backwaren verschiedenster Art, die mit dem Mehl gebacken worden sind, zeichnen sich durch ein höheres Aroma aus.

     

    Ferner verfügt Kokosmehl über eine starke Saugkraft. So stellt das gesunde Mehl ein hervorragendes Bindemittel für

     

    • Aufläufe
    • Saucen
    • Suppen
    • Eintöpfe

     

    dar. Zeitgleich verleiht Kokosmehl verschiedenen Speisen eine wesentlich bessere Konsistenz als dies unter Verwendung von Speisestärke oder allgemein typisch verwendeten Mehlarten der Fall ist.

  • Warum Blutwäsche die Organtransplantation einfacher machen kann

    Warum Blutwäsche die Organtransplantation einfacher machen kann

    In Deutschland fehlt es an Spenderorganen und viele Patienten müssen auf eine Leber oder auf eine Niere nicht selten jahrelang warten. Aktuell sind es rund 8000 Menschen, die im Schnitt länger als sechs Jahre auf eine Niere warten. Um überhaupt eine Chance zu haben, entscheiden sich immer mehr Betroffene für eine sogenannte Lebendspende, also für eine Niere, die der Ehemann, der Bruder oder ein Freund spendet. Nur so können die Patienten ein normales Leben führen, ohne Angst zu haben.

    Nicht unproblematisch

    Lebendspenden sind nicht immer so einfach, vielfach stimmt die Blutgruppe nicht genau, es gibt Unterschiede in den Gewebemerkmalen zwischen dem Spender und dem Empfänger und es besteht die Gefahr, dass der Körper das neue Organ wieder abstößt. Eine neue Langzeitstudie aus den USA macht allen, die auf ein Spenderorgan warten, jetzt neue Hoffnung, denn eine Blutwäsche kann die Lösung für die Probleme sein. Experten warnen allerdings vor einem verfrühten Optimismus.

    Die Antikörper werden gefiltert

    Die Studie wurde an der renommierten Johns Hopkins University School of Medicine durchgeführt. Für die Studie waren nur die für eine Nierentransplantation vorgesehen Patienten interessant, bei denen die Blutgruppe oder die Gewebemerkmale zwischen dem Spender und dem Empfänger nicht kompatibel waren. Die Ärzte haben bei diesen Patienten vor dem Eingriff die Antikörper, die für eine Abstoßung des neuen Organs zuständig sind, aus dem Blut herausgefiltert. Im Anschluss bekamen die Patienten ein Medikament, das die Neubildung der Antikörper hemmt, denn wenn sich nach der Operation Abwehrstoffe bilden, dann sind diese nicht mehr so aggressiv, dass es zu einer Abstoßung kommt.

    Das Verfahren funktioniert

    Mit der Studie wurde nachgewiesen, dass das in den USA entwickelte Verfahren funktioniert, denn nach acht Jahren lebten von den 1000 Patienten, die an der Langzeitstudie teilgenommen haben, noch über 76 %. Diese Zahlen machen Hoffnung, vor allem in Deutschland, wo Spenderorgane knapp sind.

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