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  • Amarant – eine der wichtigsten Eiweißquellen für Vegetarier

    Amarant – eine der wichtigsten Eiweißquellen für Vegetarier

    Wer sich gesund und ausgewogen ernähren möchte, der muss neben Fett, Kohlehydraten und zahlreichen Mineralstoffen auch ausreichend Proteine in der Form von Eiweiß zu sich nehmen. Das geschieht bei einer „normalen“ klassischen Ernährung vor allem durch Fleisch, Fisch, Milchprodukte wie Käse oder Quark und auch durch Eier. Menschen, die vegetarisch oder vegan leben, können nicht auf diese wertvollen Proteinquellen zurückgreifen, sie müssen das lebensnotwendige Eiweiß durch pflanzliche Lebensmittel zu sich nehmen. Das ist nicht immer ganz so einfach. Eine neue Getreidesorte, die jetzt vom Institute of Food Technologists in Chicago vorgestellt wurde, sorgt dafür, dass der Speiseplan für Vegetarier und Veganer noch breiter gefächert werden kann.

    Amarant – ein gesundes Getreide

    Die Natur kennt viele hervorragende Eiweißquellen, zu denen unter anderem auch die bekannten Getreidesorten wie Hafer, Dinkel und auch Weizen gehören. Reis und Soja sind ebenfalls eine gute Alternative zu den tierischen Eiweißlieferanten und bieten viele Möglichkeiten, um sich abwechslungsreich und gesund zu ernähren. Mit Amarant ist jetzt ein weiteres Getreide dazu gekommen, das sich sehr gut eignet, die vegane und vegetarische Küche zu ergänzen. Amarant ist ein sogenanntes Pseudogetreide, das zu den Fuchsschwanzgewächsen zählt und dessen Samen an Hirse erinnert. Es gibt 70 verschiedene Amarant Arten und die größte Vielfalt ist auf dem nordamerikanischen Kontinent zu finden.

    Amarant ist nicht nur ein sehr guter Lieferant für Proteine, das Pseudogetreide ist auch ideal für alle, die eine Glutenunverträglichkeit haben. Auch für Schwangere ist Amarant perfekt, denn Amarant enthält viel wichtiges Eisen.

    Wie kann Amarant zubereitet werden?

    Vor allem die Blätter der meisten Amarant Arten schmecken sehr lecker. Die Blätter sind zart wie Mangold oder Spinat, sie werden wie die beiden bekannten Gemüsesorten zubereitet und auch der Geschmack erinnert ein wenig an Spinat und Mangold. Sehr gesund sind die jungen Blätter, die ein leicht nussiges Aroma haben und selbst die Wurzel der Pflanzen lässt sich in der Küche verwenden und schmeckt angenehm mild nach Rote Bete. Amarant hat seinen Weg auch in die Baby- und Kindernahrung gefunden und wird zum Beispiel in Form von Keksen und Brei angeboten. Als Gebäck schmeckt Amarant ebenso gut wie auch als Müsli, es kann als Zutat für Kuchen und Omeletts verwendet werden und im Fast Food Bereich wird Amarant als Riegel oder als kleiner Snack angeboten.

    Perfekt für die vegetarische Küche

    Nicht jeder, der sich vegan oder vegetarisch ernährt, lebt auch gesund, viele, die sich für eine rein pflanzliche Ernährung entschieden haben, leiden unter Mangelerscheinungen. Amarant ist eine Garantie für eine gesunde pflanzliche Ernährung, denn der Gehalt an Eiweiß und Mineralstoffen ist deutlich höher als bei den traditionellen Getreidesorten und auch Soja kann mit Amarant nicht mithalten. Amarant wurde schon bei den Ureinwohnern Amerikas sehr geschätzt, denn es enthält Zink und Magnesium, Eisen und ungesättigte Fettsäuren, auch als Lieferant für Kohlehydrate ist Amarant eine gute Wahl.

    Im Mittelalter hatte Amarant eine ganz besondere Bedeutung und wurde als die „immerwährende“ Pflanze bezeichnet, die angeblich magische Kräfte hat. Heute ist Amarant eine gute Wahl für alle, die sich rein pflanzlich, aber immer auch gesund ernähren wollen.

    Bild: © Depositphotos.com / bhofack2

  • Bewährte Hausmittel gegen Insektenstiche

    Bewährte Hausmittel gegen Insektenstiche

    Immer wenn es Sommer wird, dann werden auch diverse Insekten zu echten Plagegeistern. Bienen und Wespen stechen immer nur dann zu, wenn sie sich bedroht fühlen, Bremsen und Mücken stechen, weil sie sich vom Blut anderer Lebewesen ernähren. Streng genommen stechen Mücken und Bremsen auch nicht, sie beißen ihr Opfer, aber auch das ist sehr schmerzhaft und kann für Menschen, die allergisch auf Insektengifte reagieren, sogar lebensgefährlich werden. In der Regel sind aber sowohl die Insektenstiche als auch die Insektenbisse harmlos, aber wie gesagt, unangenehm und schmerzhaft. Wer gerade keine kühlende Salbe zur Hand hat, der kann mit bewährten Hausmitteln den Schmerz lindern.

    Zwiebeln, Essig und Zitronen

    Essig, eine Zitrone und auch Zwiebeln sind in jedem Haushalt zu finden und diese drei sind besonders wirksame Mittel, wenn zum Beispiel eine Wespe oder eine Biene zugestochen haben. Die Zwiebel wird halbiert und anschließend gitterförmig eingeschnitten. Dann wird der Saft herausgepresst und das sollte direkt über dem Stich passieren. Auch eine frisch aufgeschnittene Zwiebel mit der Schnittfläche nach unten auf den Stich legen sorgt dafür, dass der Schmerz nachlässt und die Einstichstelle zudem auch desinfiziert wird.

    Das Gleiche gilt für eine Zitrone, die ebenfalls halbiert und dann auf die Einstichstelle gelegt wird. Nach nur wenigen Minuten wird der Schmerz nachlassen und der Stich schwillt nicht mehr so stark an. Ein sehr altes Rezept ist Essig oder genauer gesagt Apfelessig. Hat die Biene zugestochen, dann sollte sofort ein sauberes Papiertaschentuch oder Küchenpapier mit Essig getränkt und auf den Stich gelegt werden. Der Essig kühlt angenehm, er nimmt den lästigen Juckreiz und hat die Fähigkeit, das Insektengift unter der Haut aufzulösen. Bei hartnäckigen Stichen sollte mehrmals am Tag ein kleiner Lappen mit Essig auf die Einstichstelle gelegt werden.

    Quark, Beeren und Kräuter

    Neben Schmerzen verursachen Insektenstiche und Insektenbisse auch einen starken Juckreiz, und um diesem Juckreiz entgegenzuwirken, können Quark und Kräuter sehr hilfreich sein. Breit- und Spitzwegerich ist perfekt, um den Stich abheilen zu lassen und den Juckreiz zu nehmen. Spitzwegerichtee gibt es in der Apotheke oder im Reformhaus und wer selbst Spitz- und Breitwegerich im Wald pflücken möchte, der muss, wenn die Wespe zugestochen oder die Mücke zugebissen hat, einfach die Blätter zerreiben oder zerkauen und dann auf den Stich geben. Alle, die häufig Probleme mit Insektenstichen haben, sollten an heißen Sommertagen vorsorglich eine Kanne Spitzwegerichtee kochen und bei Bedarf einen Lappen damit tränken und diesen dann auf den Stich legen.

    Quark ist ein Hausmittel, das vielfältig zum Einsatz kommen kann, denn Quark kühlt, nimmt den Schmerz und wirkt entzündungshemmend. Bei einem Insektenstich einfach den Quark auf eine Mullkompresse packen, die Kompressen dann auf den Stich legen und das Ganze mit einem Geschirrtuch umwickeln. Die Kompresse sollte, solange sie feucht ist, auf der Wunde bleiben. Um den Stich zu kühlen und den Schmerz zu lindern, kann es auch helfen, eine Johannisbeere zu zerdrücken und sie auf die Wunde zu legen. Wer ein Fläschchen Kölnisch Wasser in der Tasche hat, der kann auch das Parfüm als Erste Hilfe Maßnahme gegen Insektenstiche verwenden.

    Bild: © Depositphotos.com / zoeytoja

  • Magerquark und die Vorteile für Sportler

    Magerquark und die Vorteile für Sportler

    Magerquark ist nicht nur ein günstiges, sondern auch ein relativ unkompliziertes Eiweißprodukt, welches sich hervorragend für Sportler insbesondere für den Muskelaufbau eignet.

    Nährstoffe von Magerquark

    In 100 g Magerquark sind

    • 0,3 g Fett
    • 3,9 g Kohlenhydrate
    • 12,2 g Eiweiß

    enthalten. Insgesamt ergibt dies 67 Kilokalorien auf 100 g Magerquark. Dank des hohen Gehaltes an Eiweiß bei der geringen Kalorienanzahl ist Magerquark das perfekte Lebensmittel für ein Sixpack.

    Neben diesen Makronährstoffen sind in Magerquark zudem reichhaltige Mengen an nutzbringenden Mikronährstoffen enthalten. So sind in 100 g etwa

    • 0,6 mg Zink
    • 11 mg Magnesium
    • 120 mg Calcium
    • 140 mg Kalium

    verfügbar. Für einen gesunden Körper sind diese Mikronährstoffe nahezu unverzichtbar.

    Hochwertige Proteinquelle für Sportler

    Zusätzlich zum hohen Eiweißgehalt enthält Magerquark auch qualitativ hochwertige Proteine. Deren biologische Wertigkeit liegen bei etwa 86. Dieser Wert zeigt an, wie gut der menschliche Körper Eiweiß verwerten und in den Muskelaufbau umwandeln kann.

    Das im Magerquark enthaltene Eiweiß setzt sich zu rund

    • 20 % aus Whey und
    • 80 % aus Casein

    zusammen. Whey wird relativ schnell verarbeitet und steht somit den Muskel sehr schnell zur Verfügung. Dahingegend kann Casein vom menschlichen Organismus nur verzögert aufgenommen und verarbeitet werden.

    Ein zusätzlicher Grund, weshalb sich Magerquark für den Aufbau eines Sixpacks besonders gut eignet, besteht in der Tatsache, dass im Magerquark der größte Anteil an Glutamin vorhanden ist. Bei Glutamin handelt es sich um eine essentielle Aminosäure, die etwa 20 % aller im menschlichen Organismus vorkommenden Aminosäuren ausmacht.

    Glutamin hat eine besonders hohe Konzentration in den Muskelzellen des Menschen. Hier zeigt es eine ähnliche Wirkung wie Creatin. In den Zellen der Muskulatur speichert Glutamin Wasser. Darüber hinaus trägt Glutamin maßgeblich zur Regeneration des Körpers nach dem erfolgten Training bei.

    Vergleiche von Magerquark mit weiteren Eiweißquellen

    Während direkter Vergleiche von Magerquark mit weiteren Eiweißquellen, wie zum Beispiel Putenfleisch, wird sehr schnell deutlich, dass es sich beim Magerquark um eine sehr hochwertige Eiweißquelle handelt. Die relative langsame Verstoffwechselung von Magerquark beruht auf den hohen Casein-Anteil und den geringeren Molke Protein-Anteil.

    Wird leicht verdauliches Eiweiß vor dem Schlafengehen verzehrt, ist der Körper über mehrere Stunden ausreichend mit Eiweiß versorgt.

    Bedeutsame Aminosäuren von Magerquark

    In Magerquark sind zahlreiche essentielle wie semi-essentielle Aminosäuren enthalten. Die Glutaminsäure schlägt mit gut 2,8 g auf 100 g Magerquark zu Buche. Sie ist die am reichhaltigsten vertretene Aminosäure. Und obwohl sie vom menschlichen Organismus dank verschiedener Stoffwechselvorgänge selbst synthetisierbar ist, trägt sie maßgeblich zur Verbesserung der Regeneration bei.

    Bei einem vorhandenen Mangel an Glutaminsäure, kommt es zur körpereigenen Anregung der Re-Synthese in den Organen der

    • Leber
    • Lunge
    • Nieren

    durch die essentiellen Aminosäuren Valin sowie Isoleucin.

    Ein weiterer bedeutsamer Aktivposten im Bereich des Muskelaufbaus von Kraftsportlern besteht in einem recht hohen Anteil an BCAA in Magerquark. Bei der verzweigtkettigen Aminosäure handelt es sich um eine Zusammensetzung aus den Aminosäuren

    • Isoleucin zu 795 mg
    • Leucin zu 1392 mg
    • Valin zu 875 mg.

    BCAA ist mit 2,062 g in 100 g Magerquark vertreten und trägt zur Verbesserung der Regeneration bei, verhindert gleichzeitig aber auch einen möglichen Abbau von Muskelmasse.

    Isoleucin sorgt für eine Versorgung der menschlichen Muskulatur mit Energie, wohingegen Leucin weitestgehend am Aufbau der Muskulatur beteiligt ist.

    Zahlreiche schmackhafte Zubereitungsmöglichkeiten

    Magerquark kann in ganz unterschiedlichen Formen verwendet und bestens mit weiteren Nahrungsmitteln kombiniert werden. Zusammen mit warmen oder kalten Früchten ist Magerquark ein vitaminreicher und erfrischender Kraftspender für Sportler. Aber auch in Soßen und Dressings, beispielsweise für bunte Salate, findet sich in Magerquark eine gesunde Alternative.

    Beliebt bei Sportlern sind auch gewürzte Quarkspeisen, wie beispielsweise mit frischen Zwiebeln oder Knoblauch angerichteter Tsatsiki. Quark in Form von Brotaufstrichen oder in Verbindung mit unterschiedlichen Gemüsen zubereitet – so bietet Magerquark sich für eine leichte Abendspeise an.

    Wer süß zubereitete Speisen mag, kann den Magerquark sehr gut auch mit

    • Honig
    • Nüssen
    • Mandeln

    kombinieren. Auch für das Zubereiten eines frischen Müslis am Morgen mit Nüssen oder Früchten eignet sich Magerquark hervorragend.

    Bild: © Depositphotos.com / ajafoto

  • Peeling einfach selbst herstellen

    Peeling einfach selbst herstellen

    Nicht nur die Damenwelt achtet heute auf eine schöne gesunde Haut, auch immer mehr Männer wollen ein gepflegtes Hautbild haben. Pickel, Mitesser und Rötungen sind Out, eine glatte, klare und gut durchblutete Haut ist IN. Um die Haut zu pflegen, ist ein Peeling eine gute Sache, denn mit dem richtigen Peeling werden Hautschüppchen entfernt und die Haut praktisch regeneriert. Die Auswahl an Peelings ist groß und die Auswahl reicht vom günstigen Peeling aus dem Drogeriemarkt bis zum sündhaft teuren Peeling einer bekannten Kosmetikfirma.

    Nicht jede Haut verträgt ein bestimmtes Peeling. Alle, die eine eher problematische Haut haben, aber auch alle, die auf Dauer Geld sparen wollen, sollten ihr Peeling selbst herstellen, denn das ist erstens nicht schwer und zweitens nicht sonderlich teuer.

    Die gestresste Haut

    Die Haut von heute ist vielen verschiedenen Stressfaktoren ausgeliefert. Sie muss mit Schmutz und Staub wie auch mit Sonneneinstrahlung und Kälte fertig werden. Das macht jede Haut schnell faltig und sorgt für unschöne Reaktionen, wie zum Beispiel eine zu fettige oder zu trockene Haut. Mit einem Peeling wird der Haut die Gelegenheit gegeben, sich wieder zu erholen. Mit wenigen Mitteln lässt sich ein Peeling schnell und einfach selbst herstellen, und diese Peelings sind ebenso effektiv wie die Peelings, die man teuer kaufen kann. Alles, was für ein selbst gemachtes Peeling gebraucht wird, haben viele in der heimischen Küche oder die Zutaten können für wenig Geld im Supermarkt gekauft werden.

    Peeling – Alles Natur

    Wer sein Peeling selbst herstellt, der pflegt seine Haut ohne Chemie und ohne künstliche Konservierungsstoffe. Hier einige Peelings, die für ein besseres Hautgefühl sorgen:

    • Das Hefe-Milch Peeling

    Aus einem Esslöffel Leinsamen, einem halben Würfel Bierhefe und etwas Milch wird eine cremige Paste gerührt, die besonders wirksam ist, um alte Hautschüppchen zu entfernen. Kleiner Tipp: Die Milch vorher erwärmen, denn dann löst sich die Hefe besser auf.

    • Das Weizenkleie Peeling

    Zwei Esslöffel Weizenkleie und 1/8 Liter Milch zu einem Brei verrühren und diesen dann gleichmäßig auf dem Gesicht verteilen. Dann fünf Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen. Wer möchte, der kann noch einen Esslöffel Distelöl dazugeben, was das Peeling noch reichhaltiger macht.

    • Das Zuckerpeeling

    Aus einem Esslöffel Quark und je einem Teelöffel Zucker und Honig eine geschmeidige Creme rühren und die Creme dann mit leicht kreisenden Bewegungen einmassieren. Der Zucker rubbelt die abgestorbenen Hautschüppchen weg und sorgt zudem für eine bessere Durchblutung der Haut, und der Honig beruhigt die Haut dann auf natürliche Weise. Poren werden geschlossen und es entsteht ein rosiges und gesundes Hautbild.

    • Das Joghurt Peeling

    Gebraucht werden ein bis zwei Esslöffel naturbelassener Joghurt und ein Teelöffel möglichst grobes Meersalz. Die Mischung auf die Haut auftragen und leicht einmassieren. Wer dieses Peeling noch verbessern will, der kann wahlweise Mandelkleie, Rosenöl oder einen Ringelblumenextrakt dazu gehen.

    Fruchtige Peelings

    Auch mit Obst kann man tolle Peelings selbst herstellen, denn Obst schmeckt nicht nur köstlich und ist gesund, mit Obst kann man auch das Hautbild verbessern.

    • Das Apfelpeeling

    Äpfel hat jeder im Haus, und für das Peeling wird ein halber geraspelter Apfel benötigt. Die Apfelstücke werden dann zwei Teelöffeln Honig und einem Teelöffel Mohnsamen vermischt. Das Ganze wird zu einer sämigen Masse verrührt und dann etwa eine Minute lang sanft in die Haut einmassiert. Anschließend muss das Peeling für ca. 15 Minuten auf der Haut bleiben, damit die Vitamine in der Haut wirken können. Dann wird alles mit lauwarmem Wasser abgewaschen.

    • Das Orangenpeeling

    Für dieses Peeling werden zwei Esslöffel geriebene Orangenschale, ein Teelöffel Haferflocken und drei Esslöffel Naturjoghurt verrührt und dann einmassiert. Für 15 Minuten einwirken lassen und schon ist die Haut wieder strahlend schön.

  • Süße Desserts mit Kirschen

    Süße Desserts mit Kirschen

    Kirschen eignen sich hervorragend für Desserts, denn sie sind süß, sie haben ein einzigartiges Aroma und sie sind sehr gesund. Auch wenn es keine frischen Kirschen gibt, aus dem Glas schmecken sie ebenfalls gut und aus Kirschen lassen sich tolle Desserts zaubern.

    Ob mit einer leichten Mousse, als Schwarzwälder Kirschtorte oder mit Waffeln – Kirschen schmecken immer köstlich.

    Reisauflauf mit Kirschen

    Ob als Dessert oder als leicht bekömmliches Mittagsessen an einem Sommertag, dieser leckere Reisauflauf mit Kirschen schmeckt nicht nur Leckermäulchen.

    Die Zutaten

    • 100 g Rundkornreis
    • Je 125 ml Milch und Sahne
    • 50 g Butter oder Margarine
    • Ein Päckchen Vanillezucker
    • Drei Eier
    • 100 g Zucker
    • Ein Glas Kirschen
    • Ein Esslöffel Semmelbrösel

    Zunächst den Reis waschen und dann mit der Sahne, der Milch und der Butter oder der Margarine in 20 bis 30 Minuten zu einem Brei kochen und kalt werden lassen. Nun das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig schlagen und die Masse mit dem Reis verrühren, die abgetropften Kirschen dazugeben. Das Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben, eine Auflaufform einfetten und mit den Semmelbröseln einstreuen. Die Reis-Kirschmasse einfüllen, glatt streichen und im Backofen bei 190° Grad ca. 45 bis 50 Minuten backen.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 37 Gramm
    Eiweiß   9 Gramm
    Kalorien 458

     

    Rotweinkirschen mit Mascarpone-Mousse

    Dieses Dessert ist ideal zu einem festlichen Essen. Wenn Kinder mitessen, dann kann statt des Rotweins auch Kirschsaft verwendet werden. Auch wenn das Dessert ein wenig mehr Kalorien hat, es schmeckt einfach fantastisch.

    Die Zutaten

    • Vier Blatt weiße Gelatine
    • 200 g Sahne
    • Vier Esslöffel Puderzucker
    • 250 g Mascarpone
    • Ein Esslöffel Zitronensaft
    • Zwei Teelöffel gehackte Pistazien
    • Ein Glas Kirschen
    • 250 ml trockenen Rotwein oder Kirschsaft
    • 80 g Zucker

    Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen und die Sahne mit dem Puderzucker steif schlagen. Kleiner Tipp: Eine Prise Salz dazugeben, dann wird die Sahne schneller steif. Dann die Mascarpone mit dem Zitronensaft und den gehackten Pistazien verrühren, die Gelatine leicht ausdrücken und in einer Schüssel auflösen. Teelöffelweise wird die Gelatine dann unter die Mascarponecreme gerührt. Die Sahne unterheben und alles für eine halbe Stunde kaltstellen. Den Rotwein mit dem Zucker zehn Minuten leicht köcheln lassen und die Kirschen dazu geben. Die Rotweinkirschen in ein Glas geben, die Mousse darauf verteilen und das Ganze servieren.

    Die Nährwerte:

    Fett 44 Gramm
    Kohlehydrate 47 Gramm
    Eiweiß   7 Gramm
    Kalorien 638

     

    Vanilleeis mit Kirschpfannkuchen

    Nicht nur Kinder werden dieses Dessert lieben, denn die dünnen Pfannkuchen mit Kirschen und der Kugel Vanilleeis als Topping sind sehr verführerisch.

    Die Zutaten für vier Personen

    • 80 g Zartbitterschokolade
    • Vier Eier
    • 350 ml Milch
    • 80 g Zucker
    • Ein Prise Salz
    • 160 g Mehl
    • Vier Esslöffel Öl
    • Ein Glas Kirschen oder 200 g frische Kirschen
    • Vier Kugeln Vanilleeis

    Die Schokolade in grobe Stücke hacken, 100 ml Milch aufkochen und die Schokolade darin schmelzen. Die Eier trennen und das Eiweiß mit dem Zucker zu einem steifen Schnee schlagen. Das Mehl zusammen mit der restlichen Milch, dem Eigelb und der Prise Salz verrühren, und dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Zwei Esslöffel Öl in die Pfanne geben, ein Viertel des Teigs in der Pfanne verteilen, mit 50 g Kirschen belegen und drei Minuten mit Deckel backen. Den Pfannkuchen wenden und dann warm stellen, und auf diese Weise noch drei Pfannkuchen backen. Auf jeden Teller einen Pfannkuchen legen, die Kugel Eis in der Mitte platzieren und die Schokoladensoße darüber träufeln.

    Die Nährwerte:

    Fett 27 Gramm
    Kohlehydrate 70 Gramm
    Eiweiß 15 Gramm
    Kalorien 587

     

    Schwarzwälder Kirschdessert

    Wer kennt sie nicht, die wunderbare Schwarzwälder Kirschtorte? Aber auch als Dessert ist diese Variante der beschwipsten Kirschen nicht zu verachten und die Krönung eines gutes Essens mit Freunden oder im Kreis der Familie.

    Die Zutaten

    • Ein Glas Kirschen
    • 250 g Magerquark
    • Je 50 g Zucker und Zartbitterschokolade
    • 250 ml Sahne
    • Zwei Esslöffel Kirschlikör oder Kirschwasser

    Die Kirschen über einem Sieb abtropfen lassen und den Saft auffangen. 150 g Kirschen mit zwei Esslöffeln Fruchtsaft pürieren. Den Quark mit dem Zucker verrühren, die Sahne steif schlagen und bis auf vier Esslöffel unter das Kirschpüree heben. Die restlichen Kirschen mit dem Likör beträufeln, in Gläser verteilen, den Kirschquark darauf geben und mit Sahne garnieren. Zum Schluss die grob zerkleinerte Schokolade auf die Sahne streuen.

    Die Nährwerte:

    Fett 24 Gramm
    Kohlehydrate 41 Gramm
    Eiweiß 11 Gramm
    Kalorien 455
  • Lecker und gesund – Gemüse in vielen Varianten

    Lecker und gesund – Gemüse in vielen Varianten

    Vor allem im Winter gibt es viele leckere und sehr gesunde Gemüsesorten, die sich auf unterschiedliche Art zubereiten lassen. Gemüse schmeckt aber nicht nur in der kalten Jahreszeit einfach köstlich. Ob als Suppe, als Auflauf oder auch als Beilage macht Gemüse immer eine sehr gute Figur.

    Wer gerne Gemüse isst, der wird es in den folgenden Rezepten immer wieder neu entdecken.

    Suppe aus Linsen, Lauch und Curryhuhn

    Lauch und Linsen eigenen sich besonders gut für eine Gemüsesuppe und das Curryhuhn gibt dem Ganzen eine herrlich exotische Note.

    Die Zutaten

    • 450 g Hähnchenbrust
    • Zwei Liter Instantbrühe
    • Salz und Pfeffer
    • Ein Lorbeerblatt
    • Zwei Pimentkörner
    • Zwei Lorbeerblätter
    • Curry
    • 500 g Lauch
    • 400 g Möhren
    • 250 g Champignons
    • 250 g rote Linsen

    Die Hähnchenbrust abspülen, trocken tupfen und in einem Topf anbraten. Mit der Brühe ablöschen und mit Salz, Pfeffer und den Kräutern würzen und rund 20 Minuten köcheln lassen. Das Fleisch aus dem Topf nehmen und in mundgerecht Stücke schneiden. Den Lauch und die Möhren in Scheiben schneiden und die Pilze halbieren. Die Möhren in der Brühe fünf Minuten weichkochen, dann die Linsen, den in Ringe geschnittenen Lauch und die Pilze zugeben und alles noch mal fünf Minuten kochen. Das Fleisch zur Suppe geben und mit Curry pikant abschmecken.

    Die Nährwerte:

    Fett 15 Gramm
    Kohlehydrate 28 Gramm
    Eiweiß 27 Gramm
    Kalorien 350

     

    Auflauf mit Kartoffeln und Möhren

    Möhren gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten und in der Kombination mit Kartoffeln wird daraus ein schmackhafter Auflauf, der unter Garantie der ganzen Familie schmecken wird.

    Die Zutaten

    • 250 g Kartoffeln
    • 200 g Möhren
    • Drei Stangen Lauchzwiebeln
    • Ein Viertelliter Instant Gemüsebrühe
    • Ein Ei
    • Salz und Pfeffer
    • Ein Teelöffel Tomatenmark
    • 15 g geriebener Parmesankäse
    • Zwei Esslöffel Milch

    Die Möhren und die Kartoffeln schälen und dann in dünne Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in Ringe schneiden. Das Gemüse mit den Kartoffeln in der Brühe 15 Minuten kochen. Anschließend in eine gefettete Auflaufform füllen und die Eier mit dem Salz, dem Pfeffer, dem Tomatenmark und dem Parmesan in der Milch verquirlen. Die Masse über das Gemüse gießen und im Backofen bei 200° Grad rund 20 Minuten überbacken.

    Die Nährwerte:

    Fett   8 Gramm
    Kohlehydrate 40 Gramm
    Eiweiß 16 Gramm
    Kalorien 300

     

    Rosenkohl mit Hacksteak

    Rosenkohl ist ein typisches Wintergemüse und die kleinen Röschen schmecken in der Suppe ebenso gut wie auch als Beilage. In diesem Rezept werden sie zusammen mit einem Hacksteak serviert und wer möchte, der kann dazu noch Salz- oder Bratkartoffel essen.

    Die Zutaten

    • 150 g Tatar oder gemischtes Hackfleisch
    • 300 g Rosenkohl
    • Eine Zwiebel
    • Ein Esslöffel Magerquark
    • Ein Esslöffel Haferflocken
    • Je ein Teelöffel Rapsöl und tiefgefrorene Kräuter
    • Eine Prise Muskat
    • Fünf Esslöffel Wasser

    Das Hackfleisch mit den Kräutern, Salz, Pfeffer, dem Magerquark und den Haferflocken mischen, durchkneten und zu flachen Steaks formen. Die Zwiebel würfeln, den Rosenkohl putzen, halbieren und am Strunk kreuzförmig einschneiden. Das Öl erhitzen, die Hacksteaks von beiden Seiten anbraten und anschließend warm stellen. Den Rosenkohl und die Zwiebel im Bratfett anbraten, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Dann das Wasser zugießen und den Kohl 12-15 Minuten kochen.

    Die Nährwerte:

    Fett 11 Gramm
    Kohlehydrate 13 Gramm
    Eiweiß 46 Gramm
    Kalorien 350

     

    Spitzkohl mit Pute und Nudeln

    Auch der Spitzkohl ist ein köstliches Wintergemüse, und der feine Geschmack des Kohls wird durch die Nudeln und das Putenfleisch perfekt verfeinert.

    Die Zutaten

    • 50 g feine Bandnudeln
    • Je eine Zwiebel und eine Möhre
    • 100 g Putenfilet
    • 200 g Spitzkohl
    • Ein Teelöffel Rapsöl
    • 75 ml Instant Brühe
    • Salz, Pfeffer und Muskat

    Die Nudeln wie auf der Packung angegeben garen. Die Möhre und die Zwiebel und dünne Scheiben schneiden und dann in der Pfanne leicht anbraten. Das Putenfilet und den Spitzkohl in Streifen schneiden und dazutun. Die Brühe dazugeben und alles mit Pfeffer, Muskat und Salz würzen. Zugedeckt ca. zehn Minuten leicht kochen lassen. Zum Abschluss die Nudeln mit dem Gemüse und dem Fleisch mischen und das Ganze auf einem Teller anrichten.

    Die Nährwerte:

    Fett   5 Gramm
    Kohlehydrate 49 Gramm
    Eiweiß 27 Gramm
    Kalorien 350

     

    Salat mit Rote Beete

    Gemüsesalate eigenen sich perfekt als kleine Zwischenmahlzeit oder auch als leichtes Abendbrot. Dieser Salat mit Schafskäse, Feldsalat und Rote Beete ist etwas für Feinschmecker.

    Die Zutaten

    • 100 g Rote Beete aus dem Glas
    • 50 g Schafskäse
    • Eine Zwiebel
    • Ein Esslöffel Öl
    • Zitronensaft oder Essig
    • 100 g Feldsalat

    Die Rote Beete und den Schafskäse würfeln, die Zwiebel in dünne Ringe schneiden. Alles mit Öl, Essig oder Zitronensaft marinieren, fein abschmecken, dann auf dem gewaschenen Feldsalat anrichten und mit Vollkorntoast servieren.

    Die Nährwerte

    Fett   2 Gramm
    Kohlehydrate 73 Gramm
    Eiweiß 12 Gramm
    Kalorien 360