Schlagwort: Reis

  • Informatives rund um die Thematik Augenlasern

    Informatives rund um die Thematik Augenlasern

    Aus einer Sehschwäche kann eine enorme Belastung werden. Nicht ausschließlich das Brillengestell ist eine relativ teure Angelegenheit. Zusätzlich wird zumeist noch eine Sonnenbrille in der passenden Sehstärke gebraucht. Ergänzend dazu haben zahlreiche Personen mit Sehproblemen Schwierigkeiten, morgens ihre Sehhilfe zu finden. Oder sie fühlen sich einfach mit einem Brillengestell auf ihrer Nase nicht sehr wohl.

    Für Erleichterung sorgen zwar Kontaktlinsen. Diese bergen allerdings beim Einsetzen einige Komplikationen. Hinzu gesellt sich ein erhöhter Hygieneaufwand. Um diesen kleinen Ärgernissen zu entgehen, steht diesem Patientenkreis das Augenlasern zur Verfügung.

     

     

    Unterschiedliche Methoden des Augenlaserns kurz vorgestellt

    Patienten stehen verschiedene Methoden zur Behandlung von Sehschwächen mittels Augenlaser zur Verfügung.

     

    Zum einen kann von der Augenlaser Methode LASIK Gebrauch gemacht werden.

    Bei LASIK wird mittels eines äußerst kleinen Präzisionsskalpells eine hauchdünne Schicht vom oberen Hornhautbereich abgehoben. Diese wird anschließend leicht zurückgeklappt. Nun beginnt die Augenlaser Operation mithilfe eines Kaltlicht-Lasers. Die sich unterhalb der Hornhautschicht befindliche Hornhaut erfährt nun eine individuelle Korrektur. Nach Ende der Augenlaser Operation erfolgt ein Zurücklegen der Hornhautschicht. Diese wächst automatisch in wenigen Tagen wieder zusammen.

     

    Anstelle des Präzisionsskalpells arbeitet die Femto-LASIK Methode mit einem noch präziseren Femtosekunden Laser. Dieser Laser kann im Gewebe Millionen winzig kleine Gasbläschen bilden. Diese bereiten die Trennungsebene vor. Mithilfe eines besonders feinen Instruments nimmt der Operateur die endgültige Durchtrennung vor. Ist der Chirurg nicht in der Lage, die Hornhaut zu öffnen, verschwinden die Gasbläschen von selbst wieder. Dies ist dann der Fall, wenn der Operateur mit der Lamellenposition unzufrieden ist. Als positiv bei der Femto-LASIK Methode ist anzusehen, dass keine Schnittfehler möglich sind. Außerdem ermöglicht diese Augenlaser Methode ein sehr gutes Schnittprofil sowie eine sehr präzise Schnittdicke.

     

    Beim Laser Epitheliale Keratomileusis – kurz LASEK-Verfahren – wird praktisch das Auge modelliert. Der Operateur arbeitet hier direkt auf dem empfindlichen Gebiet der Hornhaut. Durch diese Methode geschieht die Wundbildung nach außen. Dadurch haben Patienten in den ersten Tagen nach erfolgter Augenlaser Operation relativ starke Schmerzen. Anwendung findet die LASEK Methode gegenwärtig hauptsächlich in Fällen, bei denen die LASIK Methode ungeeignet erscheint.

     

    Kosten der Augenlaser Methoden

    Augenlasern verursacht etwas höhere Kosten als herkömmliche Behandlungen. Dies liegt im Gebrauch von hochmoderner Lasertechnologie begründet.

     

    Am weiten verbreitet ist die LASIK Methode, mit deren Hilfe Kurz- und Weitsichtigkeiten behandelt werden. Teure Sehhilfen sind erfolgter Augenlaser OP nicht mehr vonnöten. LASIK findet Anwendung bis -5 Dioptrien und bis +3 Dioptrien, wobei sich hier die Kosten auf etwa 1800 Euro belaufen. Wer diese Werte überschreitet, muss mit Kosten ab 2500 Euro rechnen.

     

    Die Femto-LASIK Methode hingegen schlägt schon etwas höher zu Buche. Rund 4000 Euro kostet die Augenlaser Operation. Neben fachkompetentem Personal werden hierbei auch qualitativ hochwertige Maschinen benötigt, die derartig hohe Kosten verursachen. Die recht hohe Erfolgsquote sowie eine relativ kurze Behandlungsdauer sprechen für sich.

     

    Im Großen und Ganzen fallen die Behandlungskostenwesentlich günstiger aus. Dies für Kurz- und Weitsichtigkeit bei der LASEK Augenlaserbehandlung, als dies bei LASIK der Fall ist. Abhängig von der Augenklinik sind hier jedoch vereinzelt auch enorme Preisschwankungen möglich. Preiswerte Anbieter im Raum Deutschland lassen sich bereits ab 800 Euro Kosten pro Auge finden.

     

    Günstige Augenlaser Operation im Ausland

    Wem die Kosten für das Augenlasern in Deutschland zu hoch sind, der findet im Ausland gute Kliniken mit moderaten Preisen. Sehr empfehlenswert ist die Augenklinik Bratislava NeoVizia, die qualitativ sehr hochwertige Augenlaser Operationen durchführt. Dabei bietet sie jedoch relativ günstige Preise für die Operationen an. Insgesamt bietet die Augenklinik vier Augenlaser OP Methoden an, um eine möglichst individuelle Behandlung zu ermöglichen. Preise ab rund 500 Euro pro Auge sind machbar. Trotzdem handelt es sich hierbei nicht um einen Billiganbieter. Die Klinik genießt landesweit ein sehr hohes Ansehen. Selbst Prominente lassen sich hier die Augen lasern.

  • Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Schützen Orgasmen gegen Krebs?

    Es klingt eigenartig. Dennoch empfiehlt der staatliche Gesundheitsdienst in Großbritannien den Bürgern, oft Sex zu haben. Der Grund: Orgasmen sollen gegen Krebs und weitere Erkrankungen schützen. Doch stimmt das? Solche (und ähnliche) Theorien sind wie immer mit Vorsicht zu genießen.

    Der Hintergrund…

    Die zuständigen Wissenschaftler vermuten, dass ein Orgasmus das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, senken und Krebs bekämpft werden könnte. Doch wie begründen die Experten Ihre Theorie?

    Sie erklären, dass beim Sex bzw. beim Höhepunkt nachweislich Endorphine ausgeschüttet würden. Diese wiederum würden die Immunzellen stimulieren und nicht nur Krankheiten, sondern auch Falten verhindern. Doch der Gesundheitsdienst geht noch einen Schritt weiter und erklärt, wer regelmäßig, am besten täglich Sex habe, könne ohne schlechtes Gewissen auf Ausdauersport verzichten. Die Vorteile dieser „Alternativsportart“ seien unter anderem, dass…:

    • natürliche Schmerzmittel abgegeben werden würden
    • es der Psyche besser ginge
    • Haut und Haare durch die erhöhte Endorphin Produktion von Innen gepflegt würden.

    Die Liste an positiven Eigenschaften, die dem Orgasmus von Männern und Frauen zugeschrieben werden, ist lang. Doch was ist dran an den Behauptungen?

     

    Kritische Stimmen zur Theorie

    Melissa Sayer, eine Sexualwissenschaftlerin, steht den Thesen des Gesundheitsdienstes kritisch gegenüber. Es wäre definitiv falsch, beim Sex bzw. den Orgasmen von einer „Wunderwaffe“ im Kampf gegen Krebs auszugehen. Fakt sei, dass sich die vermehrte Endorphin Produktion zwar positiv auf das Wohlbefinden der Menschen auswirke, jedoch nicht davon ausgegangen werden könne, dass diese einen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen habe oder sogar Krebs bekämpft werden könne.

     

    Die Forschung boomt

    Der Forschungsbereich, der sich jedoch besonders mit Hinblick auf die Themen „Sex und Gesundheit“ ergibt, ist groß. So forschen amerikanische Wissenschaftler beispielsweise an einem Zusammenhang zwischen Geschlechtsverkehr und Kopfschmerzen, dem Risiko zu Gefäßverkalkungen und Osteoporose. Auch die mögliche Linderung von Regelschmerzen durch Sex wird immer wieder untersucht.

    Besonders der Mann steht hier im Fokus der Wissenschaft. So gelten für einige Wissenschaftler regelmäßige Orgasmen auch immer noch als eine Möglichkeit, Prostatabeschwerden zu vermeiden.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Tennisarm – was ist es und was kann man tun?

    Tennisarm – was ist es und was kann man tun?

    Der Tennisarm ist eine Sehnenentzündung am äußeren Ellenbogen. Ausgelöst wird dieser durch eine Überlastung im Bereich der Muskulatur des Handgelenks sowie des Unterarms. Am Tennisarm erkranken im Großen und Ganzen eher Männer als Frauen in den Altersklassen zwischen dem 35. und dem 50. Lebensjahr. Tennisspieler erkranken im Allgemeinen in einem Alter zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr.

     

    Tennisarm – was genau ist das?

    In der Medizin ist vom Tennisarm im Zusammenhang mit einem Schmerzsyndrom die Rede. Dieser hat seinen Ursprung in der Finger- und Handmuskulatur. Ferner sind die äußeren Anfänge des Oberarmknochens vom Ellenbogen betroffen.

    Bedingt wird das Syndrom des Tennisarms durch Überlastungen im

    • Freizeitbereich, beispielsweise beim Handwerken
    • Sportlichen Bereich, unter anderem beim Tennisspiel
    • Beruf, Arbeiten am Computer mit der Maus oder vielen Schreibarbeiten

    An einem Tennisarm zu erkranken insbesondere Personen, die starken hohen Belastungen ausgesetzt sind. So wird beispielsweise ein erfahrener Tennisspieler kaum an einem Tennisarm erkranken.

     

    Worin die Ursachen für den Tennisarm begründet liegen

    Die Bezeichnung Tennisarm ist ein wenig irreführend. Denn sie bedeutet nicht zwingend, dass ausschließlich Tennisspieler zu dieser Erkrankung neigen. In der Realität tritt der Tennisarm bei sportlich aktiven Menschen eher selten auf. Im Grunde genommen ausnahmslos bei Anwendung einer falschen Technik.

    Hervorgerufen wird der Tennisarm durch eine chronisch verlaufende mechanische Überbeanspruchung. Aus diesem Grunde sind in aller Regel wesentlich häufiger

    • Bauarbeiter
    • Handwerker
    • Mechaniker
    • Sekretärinnen

     

    von einem Tennisarm betroffen. Aber auch andere Berufsgruppen, die vermehrt am Computer tätig sind, erkranken vermehrt am Tennisarm. Häufig arbeiten diese viel mit Maus und Co. Des Öfteren wird daher auch von einem Mausarm gesprochen.

    Der Tennisarm äußert sich in dem Auftreten von schmerzhaften Verschleißerkrankungen im Bereich der Streckmuskulatur. Nicht selten neigen auch zahlreiche ältere Personen zum Tennisarm. Bei diesem Personenkreis sind die Schmerzen oftmals arthrotischer Natur. Diese liegen im Bereich des Gelenks des Ellenbogens.

    Liegt bei einer Person eine Veranlagung hierzu vor, kann es zu einer chronischen Erkrankung kommen. Dies bedeutet, dass die Überlastung stets wiederkehrt.

     

    Behandlungsmöglichkeiten des Tennisarms

    Für die Therapie des Tennisarms stehen traditionelle wie operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

    Behandelt wird überwiegend mithilfe

    • von Kortison Injektionen
    • der Stoßwellentherapie
    • von Salbenverbänden
    • der elektromechanischen Stimulation

     

    Bewährt hat sich auch eine spezielle Krankengymnastik, die sich beim Tennisarm sehr umfassend darstellt. So können unter anderem Dehnübungen Erleichterung bringen.

    Sehr oft wird zur Therapie des Tennisarms auch das Tapen eingesetzt. Hierbei übernimmt das Tape die Stimulation des Gewebes. Es trägt zur Förderung der Heilung bei und kann gleichzeitig weiteren Beschwerden vorbeugen.

    Große Erfolge bei der Behandlung des Tennisarms werden auch mittels Akupunktur erreicht. Akupunktur kann auch während der Schmerz auslösenden Tätigkeit angewendet werden und hierbei den Prozess der Entzündung stoppen. Zählen jedoch die Tätigkeiten unmittelbar zum Alltag, kann Akupunktur nicht immer hilfreich sein.

     

    Homöopathische Anwendungen beim Tennisarm

    Auch die Homöopathie hält einige wirksame Mittel für die symptomatische Behandlung des Tennisarms bereit.

     

    Homöopathisches Mittel Wirkung Bemerkungen
    Arnica D6 Schmerzlinderung
    Formica rufa Schmerzlinderung Substanz der roten Waldameise; wird in Potenz D30 unter die Haut gespritzt
    Hypericum D4 Erholung der Schmerzen
    Ruta D200 Reduzierung der Schmerzen Anwendung alle 2 Tage oder dreimal je Tag in D3 Potenz

     

    Arnica D6, Hypericum D4 und Ruta D3 können auch als Kombination gemischt werden. Als Mixtur wird diese dreimal am Tag bei Schmerzen eingenommen.

     

    Als ergänzende Maßnahme hat sich eine Schonung des Arms erwiesen. Damit lässt die Überbeanspruchung der Sehnen des Tennisarms nach. Substanzen der Homöopathie sollten ausschließlich unter Beratung eines Fachmanns eingenommen werden.

     

    Bestehen die Schmerzen weiterhin oder tritt sogar eine Verschlechterung des Tennisarms auf, empfiehlt sich ein Wechsel des Verbands und eine Konsultation des behandelnden Arztes.

     

    Ist nach einem halben Jahr immer noch keine wesentliche Besserung des Tennisarms eingetreten oder sogar eine Verschlechterung, kann eine Operation Abhilfe schaffen.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

     

  • Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Das sollte ein Standmixer können, um ein echter Küchenhelfer zu sein

    Standmixer haben in den letzten paar Jahrzehnten immer häufiger Platz in modernen Küchen gefunden. Dank der voranschreitenden Technik werden die aktuellen Standmixer immer leistungsfähiger, aber auch teurer. Ein wirklich guter Mixer sollte bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, um ein echter Küchenhelfer zu werden. Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, sollten die wichtigsten Eckdaten zur Hand sein. Es wird empfohlen, die verschiedenen Vor- und Nachteile vieler verschiedener Geräte über das Standmixer Testportal zu vergleichen. Nachfolgend werden die wichtigsten Punkte aufgeführt und entsprechend ausgearbeitet.

     

    Leistung und Ausstattungsmerkmale eines guten Standmixers

    Im Billig-Segment der Standmixer findet man in der Regel keine guten Modelle, die genügend Leistungsfähigkeit besitzen, um die harten Anforderungen erfüllen zu können. Mittel- und hochpreisige Standmixer bringen genügend Leistung und vielversprechende Ausstattungsmerkmale mit, die berücksichtigt werden müssen, um langfristige Zufriedenheit gewährleisten zu können.

     

    Leistungsdaten

    Eine zu geringe Leistungsfähigkeit rächt sich in Form von schlechten Ergebnissen beim Mixen verschiedenster Zutaten. Grundsätzlich kann man folgende Formel für die Kaufentscheidung heranziehen: Je größer die Wattleistung eines Standmixers ist, desto mehr Kraft hat er auch beim Mixvorgang. Als Minimum sollte eine Mindestleistung von 500 W (Watt) anvisiert werden.

     

    Ausstattungsmerkmale

    Die Ausstattung eines guten Standmixers beschränkt sich nicht nur auf eine große Anzahl verschiedener Zubehörteile, sondern auch bei der Art der verwendeten Materialien. Auf folgende Punkte muss man beim Kauf achten:

     

    Das verarbeitete Material

    Die vielen negativen Eigenschaften von Kunststoffen aller Art sind mittlerweile hinlänglich bekannt. Je nach Qualität geben Kunststoffbehälter verschiedene Stoffe an die Lebensmittel ab, die man dann konsumiert. Das muss nicht, kann aber durchaus langfristig für gesundheitliche Probleme sorgen, die man bei einem wohlüberlegten Kauf überhaupt nicht in Kauf nehmen muss. Das ideale Material, aus dem ein guter Standmixer bestehen sollte, ist Glas. Glas ist geschmacksneutral und kann aufgrund seiner spezifischen Eigenschaften keine fremden Stoffe an die Lebensmittel abgeben. Das etwas höhere Gewicht des Behälters im Vergleich zu Kunststoffvarianten ist, aufgrund der vielen Vorteile von Glas, zu vernachlässigen.

     

    Die verbauten Messer

    Es gibt verschiedene Ausführungen, was die Messer im Mixer betrifft. Einfache Standmixer bringen in der Regel 2 Messer mit, höherwertige Modelle drei bzw. vier Messer. Besonders wichtig ist, dass die einzelnen Messerklingen nicht alle auf der gleichen Höhe positioniert sind. Wenn alle Klingen auf einem unterschiedlich hohen Niveau platziert sind, ist gewährleistet, dass die Effizienz wesentlich größer ist. Das Mixgut wird deutlich feiner bearbeitet. Die verwendeten Messer sollten überdies aus rostfreiem Stahl gefertigt sein, um nicht nach kurzer Zeit für die Lebensmittelverarbeitung ungeeignet zu sein.

     

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts

    Die Teilelogik des Mixerkonzepts bezieht sich auf die Entwicklungsphase des jeweiligen Standmixers. Sie sagt aus, ob ein Gerät durchdacht wurde oder eher nicht. Das macht sich vor allem im Bereich der Reinigungsfähigkeit des Mixers bemerkbar. Wurde bei der Konzeptentwicklung mitgedacht, lassen sich alle relevanten Teile des Mixers leicht ausbauen, um sie in der Spülmaschine reinigen zu können. Dieser Aspekt wird umso wichtiger, je häufiger man den Quirl nutzt.

     

    Die Lautstärke des Mixers unter Volllast

    Die enorme Lautstärke vieler Mixer wird als äußerst unangenehm empfunden. Sie lässt sich aber deutlich herunterregeln, wenn man sich für den Kauf eines hochwertigen Standmixers entscheidet. Verschiedene Techniken sorgen dafür, dass dieses schrille, unangenehme Mixergeräusch relativ gering ausfällt.

     

    Bedienkomfort durch voreingestellte Stufen

    Die unterschiedlichen Voraussetzungen der zu mixenden Zutaten setzen voraus, dass der Standmixer all die unterschiedlichen Materialien sicher und zufriedenstellend zerkleinern kann. Exemplarisch sind folgende, voreingestellte Werte vorhanden:

    Smoothie

    • Um einen gesunden Smoothie zu zaubern, sollte der Mixer mit einer sogenannten „Pulsierung“ arbeiten. Nur so werden alle Zutaten fein genug gehäckselt, um als Getränk verzehrt werden zu können.

    Crushed Ice

    • „Crushed Ice“, also zerstoßenes Eis, kann man für viele verschiedene Dinge verwenden. Eis ist aber naturgemäß sehr hart und es benötigt dementsprechend viel Kraft, um die Zerkleinerung zu schaffen. Im Idealfall hat der Standmixer eine voreingestellte Maschinenstärke für diese Art der Küchenarbeit.

    Manuelle Stärkeregelung durch ein Potenziometer

    Beim Mixen arbeitet man häufig mit unterschiedlichen Drehmomenten des Mixers. Deshalb sollte ein hochwertiger Standmixer auch die Möglichkeit anbieten, die Mixerstärke manuell einstellen zu können. So kann man je nach Situation mehr oder weniger Kraft zu den Messern schicken.

  • Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Psyche und Gesundheit als untrennbare Einheit

    Die Verbindung zwischen negativem Stress und verschiedenen Krankheiten wird immer wieder untersucht. Fakt ist: wer sich nicht regelmäßig Pausen gönnt und seinem Körper etwas Gutes tut, läuft Gefahr, krank zu werden. Besonders in der kalten Jahreszeit ist das Immunsystem vielen Belastungen ausgesetzt. Hier gilt es, vorzusorgen und zu lernen, auf die Signale des Körpers zu hören. Besonders dann, wenn die betroffenen Menschen unter Vorerkrankungen leiden, ist Vorsicht geboten.

     

    Wann wird Stress gefährlich?

    Stress kennt jeder. Um zu erkennen, weshalb und wann dieser jedoch wirklich gefährlich werden kann, ist es wichtig, hinter die Fassade zu blicken. Genau genommen ist eine erhöhte Wachsamkeit des Körpers überlebenswichtig. Sie half schon unseren Vorfahren dabei, beispielsweise in der Nähe eines Mammuts, besonders wachsam zu sein.

    Wer seinen Körper ohne Pause fordert und entsprechend -wenn auch unterschwellig- immer in Hab-Acht-Stellung ist, sendet seiner Psyche falsche Signale. Es gilt als erwiesen, dass besonders gestresste Menschen oft unter körperlichen Beschwerden leiden. Die Suche nach einer organischen Ursache läuft hier oft ins Leere. Gerade dann, wenn die Seele rebelliert, ist jedoch auch -bei einer entsprechenden Veranlagung- der Weg in die Hypochondrie nicht allzu weit. Letzten Endes beginnt hier ein Teufelskreis, der die Lebensqualität einschränkt.

     

    Welche Auswirkungen hat Stress auf den Körper?

    Stress spiegelt sich auf Basis der unterschiedlichsten Beschwerden wider. So wird seitens der Wissenschaft beispielsweise oft von:

    • Magenproblemen
    • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
    • Kopfschmerzen

    und Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Co. berichtet. Verständlich! Immerhin fährt der Körper das Immunsystem herunter. Das ist wichtig, um im Notfall agieren zu können. Das Abwehrsystem und eine entspannte Haltung bleiben hier oft auf der Strecke.

     

    Erfolgversprechende Lösungsansätze

    Wer sich unter „Dauerstrom“ gesetzt fühlt, sollte dringend frühzeitig einen Arzt konsultieren und auf seinen Körper hören. Sofern organische Ursachen für eventuell aufgetretene körperliche Beschwerden ausgeschlossen wurden, helfen oft Entspannungsübungen. Bei einer extrem hohen Belastung wird seitens des Hausarztes oft der Besucht beim Psychotherapeuten angeraten.

     

    [content-egg-block template=offers_list]

  • Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Natürliche Fatburner – so macht man überflüssigen Pfunden den Garaus

    Wer abnehmen möchte, kommt um eine Diät oft nicht herum, denn nur die wenigsten Menschen nehmen angefutterte Kilos auch wieder ganz leicht von selbst ab. Es bieten sich zahlreiche Diäten, Shakes und Wunderpillen, die in kürzester Zeit einen optimalen Abnahmeerfolg quasi über Nacht versprechen. Doch ganz so einfach sieht die Realität meist nicht aus. Neben einer ausgewogenen und gesunden Ernährung, gibt es natürliche Fatburner, die dabei helfen, die Fettverbrennung effektiv anzukurbeln und Gewicht langfristig abzubauen.

     

     

    Vitamin C gegen Fettpolster

    Vitamin C ist gesund und stärkt das Immunsystem. Soviel ist bereits bekannt. Doch es kann weit mehr, als Erkältungen zu lindern. Vitamin C ist ein hervorragender Fatburner. Besonders Zitronen eignen sich perfekt, um die Pfunde purzeln zu lassen. Trinkt man jeden Morgen ein Glas Wasser mit frischen Zitronenscheiben oder ausgepresstem Zitronensaft, kommt der Stoffwechsel auf Touren und die Fettverbrennung wird in Gang gesetzt. Auch als Zugabe in Salat-Dressings wirkt die kleine Frucht wahre Wunder.

     

     

    Chili – abnehmen mit Schärfe

    Die Schärfe einer Chili-Schote ist es, die den Abnehm-Prozess beschleunigen kann. Durch das enthaltene Alkaloid wird auf der Zunge ein Schärfereiz ausgelöst, der uns automatisch zum Schwitzen bringt. Aufgrund der Verdunstung auf der Haut, kann der Körper wieder abkühlen. Dieser Prozess benötigt besonders viel Energie, die der Körper erstmal aufbringen muss. Zudem regt Chili die Verdauung an. Ist man bei der Zubereitung der Mahlzeiten also etwas großzügiger mit der kleinen Schote, kann sich das durchaus positiv auf der Waage auswirken.

     

     

    Grüner Tee für eine schlanke Taille

    Grüner Tee wird nicht nur im asiatischen Raum gerne getrunken. Auch hierzulande wird er immer beliebter und das nicht ohne Grund. Er kann durchaus auch beim Abnehmen helfen. Grüner Tee regt den Stoffwechsel an und reguliert den Insulinspiegel im Blut. Ein zu hoher Insulinspiegel kann den Fettabbau hemmen und zu Übergewicht führen. Dank zahlreicher Antioxidantien im Tee wird unser Körper vor freien Radikalen geschützt und somit gegen diverse Krankheiten gestärkt. Grüner Tee ist also nicht nur ein richtiger Fatburner sondern ebenfalls gut für die Gesundheit.

     

     

    Mit Ingwer zur Traumfigur

    Ein absolutes Muss für jeden Ernährungsplan ist Ingwer. Dieser sollte bei keiner Ernährungsumstellung fehlen. Ingwer ist mit seiner leichten Schärfe ein wahrer Fettkiller und kann in den verschiedensten Formen in den täglichen Speiseplan eingebaut werden. Ob als aufgebrühter Tee, als Zugabe ins Wasser oder als Gewürz beim Abendessen. Ingwer bringt sowohl den Stoffwechsel als auch die Verdauung so richtig in Schwung und kann zusätzlich Schmerzen und Entzündungen lindern. Ein richtiges Allround-Talent.

     

     

    Kokosöl

    Auch Fett kann Fett bekämpfen. Das beste Beispiel: Kokosöl! Es besteht zur Hälfte aus mittelkettigen Fettsäuren, den Triglyceriden. Diese werden von unserem Körper nicht im Fettspeicher abgelagert und sind außerdem leicht verdaulich. Beschränkt man sich während einer Diät auf eine maximale Verzehrmenge von 30 Gramm pro Tag, kann Kokosöl die Abnahme positiv beeinflussen.

     

     

    Mit Eiern abnehmen

    Nimmt man Eier während einer Ernährungsumstellung in den Speiseplan mit auf, wird man sehr schnell feststellen, dass sie nicht nur sehr vielfältig in der Zubereitung sind, sondern auch extrem lange satt machen. Sie liefern wichtige, natürliche Mineralstoffe, Proteine und Spurenelemente und sind zudem gesund.

     

     

    Vollkornprodukte

    Ob Reis, Nudeln oder Brot – auch eine Diät erlaubt diese Produkte, jedoch in der richtigen Ausführung. Werden diese Lebensmittel aus Weißmehl durch entsprechende Vollkornprodukte ersetzt, bleibt man länger satt, da der Körper wesentlich länger dafür braucht, sie zu verarbeiten. Dadurch bleibt auch der glykämische Index relativ niedrig und somit der Blutzuckerspiegel konstant.

     

     

     

    Ohne Bewegung und Motivation geht es nicht!

    Trotz aller Geheimtipps, die es auf dem Markt gibt, um dauerhaft und oft auch schnell abzunehmen, ist ein gewisses Maß an Bewegung und Selbstdisziplin unabdingbar. Bereits kleine Veränderungen im Alltag können einen großen Teil zur gewünschten Abnahme beitragen. Ein kurzer Spaziergang nach dem Abendessen kann unseren Schlaf verbessern, der wiederum an einem gut funktionierenden Stoffwechsel maßgeblich beteiligt ist. Regelmäßige Motivation hilft dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und durchzuhalten.

     

    [content-egg-block template=offers_list]