Schlagwort: Reis

  • Welche Kurse werden von den Krankenkassen bezahlt?

    Welche Kurse werden von den Krankenkassen bezahlt?

    Auch wer nicht akut krank ist, kann die Angebote der Krankenkassen in Anspruch nehmen, zum Beispiel durch die zahlreichen Kurse, die die Kassen anbieten. Die meisten Kassen bieten unter anderem Ernährungskurse, Kurse zur Rückenschulung oder Kurse zur Rauchentwöhnung an, die die Mitglieder in Anspruch nehmen können. Allerdings werden die meisten Kurse nicht zum Nulltarif angeboten, wer daran teilnehmen will, der muss den Kurs entweder komplett selbst oder anteilmäßig zahlen. Aber wie sieht es aus, wenn der Arzt diesen Kurs befürwortet oder wenn ein Kurs vom Arzt verordnet wird? Übernehmen die Krankenkassen dann die Kosten?

    Ein bewährtes Mittel

    Kurse aller Art sind ein bewährtes Mittel der Krankenkassen, um ihre Mitglieder an einen gesünderen Lebensstil heranzuführen. Gebucht werden Kurse, bei denen der Sport im Mittelpunkt steht, sehr beliebt sind auch Kurse, um Stress besser bewältigen zu können oder um eine Sucht zu bekämpfen. 2010 hat der Gesetzgeber die Grenzen der Kursangebote streng begrenzt und das heißt, die Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen dürfen nur noch zwei unterschiedliche Kurse im Jahr in Anspruch nehmen, weitere Kurse werden durch die Kassen finanziell nicht mehr gefördert. Vor 2010 hatten viele Kassen damit geworben, dass sie bis zu 16 Kurse im Jahr fördern. Aber auch nach der gesetzlichen Änderung gibt es bis heute noch gravierende Unterschiede bei den Gesundheitskursen der Krankenkassen.

    Ein großes Angebot

    Die großen Krankenkassen wie die Barmer, die Techniker Krankenkasse oder auch die AOK bieten ein vielseitiges Kursangebot für ihre Mitglieder an. Viele dieser Kurse werden sogar kostenlos angeboten oder es gibt nur eine sehr geringe Zuzahlung. Anders sieht es bei den kleinen Krankenkassen aus, denn sie haben ein eher geringes Budget zur Verfügung und müssen von den Mitgliedern daher einen größeren Zuschuss verlangen. Wer sich für einen Kurs interessiert, der sollte sich zunächst über die Bedingungen informieren, die an die Teilnahme an diesem Kurs geknüpft sind und dann die Kostenfrage mit der Kasse abklären.

    Welche Kurse werden gefördert?

    Bei den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenkassen erfreuen sich besonders die Sportkurse großer Beliebtheit. Wer jedoch meint, den Besuch im Fitnessstudio bei der Krankenkasse abrechnen zu können, der irrt sich. Allerdings heißt das nicht, dass die Kasse die Jahresgebühr für das Sportstudio nicht übernimmt, denn es gibt Möglichkeiten, um den Besuch im Fitnessstudio von der Kasse fördern zu lassen. Auf diese Weise können auch Punkte für das Bonusheft der Kasse gutgeschrieben werden. Für die Kassen macht es Sinn, ihren Mitgliedern solche Kurse anzubieten, denn wenn ein Mitglied heute von einem gesunden Lebensstil überzeugt werden kann, dann kostet der Versicherte in der Zukunft weniger Geld.

    Das Beispiel Rückenschule

    Es ist ein Kreuz mit dem Kreuz, immer mehr Deutsche haben heute Probleme mit dem Rücken. Zu viel Arbeit am Schreibtisch und zu wenig Bewegung sorgen für Rückenschmerzen, die immer öfter chronisch werden und auch für Bandscheibenvorfälle sorgen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die gesetzlichen Krankenkassen ein breites Spektrum an Rückenkursen anbieten, die die Leistungsfähigkeit des Rückens steigern und die Muskulatur gezielt stärken, zudem unterstützen die meisten Krankenkassen sowohl den Rehasport als auch zahlreiche Präventionskurse. Wie vielfältig die Rückenschule sein kann, das zeigt das Vitalis Gesundheitszentrum, dort steht Fazientraining ebenso auf dem Programm wie auch Therapien bei einem Bandscheibenvorfall. In den Rückenkursen wird den Patienten mit einem gezielten Training gezeigt, wie sie selbst ihre Rückenschmerzen auch langfristig lindern und Muskeln aufbauen können. Natürlich bietet das Vitalis Gesundheitszentrum auch Yogakurse an, denn die gehören einfach dazu, wenn es um die Bewältigung von Stress geht. Darüber hinaus hat das Vitalis Gesundheitszentrum auch Herz-Kreislauf-Training sowie Freihanteltraining und Krafttraining im Angebot.

    Bild: © Depositphotos.com / Kzenon

  • 6 frische Tipps für heiße Sommertage

    6 frische Tipps für heiße Sommertage

    Wenn zum wiederholten Mal das Thermometer über die 25 °C Marke hinaus klettert, ist es wieder an der Zeit, den Körper abzukühlen. Gerade an besonders sonnenintensiven Tagen sollten Sie immer wieder für Erfrischung sorgen. Andernfalls droht im schlimmsten Fall eine Überhitzung, ein Hitzeschlag oder ein Schwächeanfall. Gerade Menschen mit einem niedrigen Blutdruck haben in dieser Zeit zu kämpfen und sollten einen Blick auf diese 6 Tipps für heiße Sommertage werfen.

    Tipp No.1 für heiße Sommertage: ausreichend trinken

    Mag es auch profan klingen, ist vor allen Dingen der Flüssigkeitsmangel schuld, wenn Körper und Geist streiken. Zumeist stellen sich Müdigkeit und Kopfschmerzen als eine direkte Reaktion ein. Sie haben Ihren Körper über den Tag hinweg nicht mit ausreichend Flüssigkeit versorgt. Gerade für heiße Sommertage sollten Sie 2 l oder besser 3 l Wasser oder Mineralwasser einplanen.

    Interessant: Immer wenn Sie Durst haben, ist bereits viel zu wenig Flüssigkeit vorhanden. Soweit sollten Sie es gerade an heißen Tagen nicht kommen lassen.

    Tipp No.2 für heiße Sommertage: die schnelle Erfrischung

    Ist es im Büro und auf Arbeit stickig und warm, sorgen Sie einfach für eine schnelle Erfrischung zwischendurch. Sie müssen nichts weiter machen, als sich im Bad ein paar frische Spritzer Wasser ins Gesicht zu werfen oder ein Feuchtigkeitstuch an den Armbeugen entlang zu führen. Versorgen Sie auch Handgelenke, Kniekehlen und Schläfen mit kaltem Wasser, das wirkt wahre Wunder.

    Tipp No.3 für heiße Sommertage: Koffein-Konsum nach unten fahren

    Im Glauben, mit Koffein in Kaffee und Cola dem Körper die nötige Energie zu geben, machen Sie genau das Falsche. Der zusätzliche Koffeinschub setzt dem Körper mächtig zu, was gerade für heiße Sommertage eine gehörige Belastung darstellt. Leider gilt das auch für Eiscafé. Wir empfehlen selbst gemachten Eistee oder eine erfrischende Schorle.

    Tipp No.4 für heiße Sommertage: Verzicht auf Alkohol

    Nicht ohne Grund warnt ein Sprichwort, dass Alkohol gerade an heißen Tagen besonders schnell in den Kopf steigt. Aus diesem Grund sollten Sie tagsüber alkoholhaltige Getränke vollkommen vermeiden. Dies kann zu einem schnellen Absacken des gesamten Kreislaufs führen. Selbst am Abend sollten Sie eher zu einer leichten Weinschorle oder zu einem Radler greifen, denn so wird der Organismus am wenigsten belastet.

    Tipp No.5 für heiße Sommertage: leichte Kost

    Heiße Sommertage laden nicht gerade dazu ein, beim Mittagessen oder beim Abendessen kräftig zuzugreifen. Vermeiden Sie vor allen Dingen fettiges Essen und greifen Sie zu Obst und Gemüse oder zu leicht bekömmlichen Lebensmitteln, die der Organismus problemlos verdauen kann. Sie sparen auf diese Weise Energie und jede Menge Kalorien. Darüber hinaus wird der Kreislauf nicht unnötig belastet.

    Tipp No.6 für heiße Sommertage: raus aus der Mittagssonne

    Insbesondere in der Mittagszeit von ca. 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr strahlt die Sonne am intensivsten. Möchten Sie unbedingt ein erholsames Sonnenbad einlegen, empfehlen wir den frühen Morgen oder den späten Nachmittag. Gerade zu dieser Zeit sinkt die UV-Belastung auf ca. 50 %. Vielleicht ist das ein Grund, warum man in den südlichen Gefilden bis 15:00 Uhr Siesta hält. Leiden Sie in der Mittagszeit unter dicken Beinen und Füßen? Dann sollten Sie Ihre Beine hochlegen, um schmerzhafte Venenprobleme zu vermeiden.

    Fazit

    Heiße Sommertage stellen für den gesamten Organismus eine Bewährungsprobe dar. Sie können mit diesen genialen Tipps für schnelle Erleichterung sorgen, Körper und Geist über die sonnigen Tage helfen und einen folgenreichen Sonnenstich oder eine Überlastung vermeiden. Lassen Sie es etwas ruhiger angehen, greifen Sie zu leichten Lebensmitteln und vermeiden Alkohol und Koffein. So können heiße Sommertage Sie nicht aus der Bahn werfen.

    Bild: © Depositphotos.com / cherriesjd

  • Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Ixogon Zeckenrollen – Mittel gegen Zecken im Garten

    Zecken gehören zu den größten Störenfrieden in der Sommerzeit. Die kleinen Blutsauger, die zur Ordnung der Milben gehören, sind jedoch nicht nur lästig, sondern können auch die Krankheiten FSME und Borreliose übertragen. Darum ist es besonders wichtig, einen Zeckenbiss schnell zu entdecken oder diesen präventiv zu verhindern. Eine dieser präventiven Maßnahmen wollen wir Ihnen im Folgenden etwas genauer vorstellen.

    Das Produkt

    Die Ixogon Zeckenrollen sind ein besonderes Produkt im Kampf gegen Zecken. Es handelt sich hierbei um ein Mittel, das sowohl den Menschen als auch Tiere vor Zecken und den durch sie übertragenen Krankheiten schützen. Die Rollen – 12 Stück an der Zahl – kommen in einer kompakten Schachtel daher und können individuell im Garten eingesetzt werden. Sie bekämpfen Zecken auf einer Fläche von bis zu 500 m2. Die Wirksamkeit hält laut Angaben des Herstellers ein Jahr an.

    So funktioniert es

    Das Besondere an den Ixogon Zeckenrollen ist, dass diese den natürlichen Ablauf der Natur nutzen, um den Zecken den Garaus zu machen. Die Wirkungsweise kann folgendermaßen erklärt werden:

    • Die einzelnen Rollen sind mit behandelter Baumwolle gefüllt
    • Sie sind der perfekte Ort für Mäuse, um darin ihr Nest zu bauen
    • Mäuse sind die Hauptwirte von Zecken und tragen maßgeblich zur Verbreitung der Parasiten bei
    • Die Maus krabbelt in eine Ixogon Zeckenrolle und kommt mit der zeckentötenden Substanz in Berührung
    • Die Substanz ist weder für die Maus noch Ihre Haustiere gefährlich
    • Außerdem wird die Maus immun gegen weitere Zecken und kommt daher nicht mehr als Wirt infrage

    Kurzum: Mithilfe der Ixogon Zeckenrollen wird der Kreislauf der Zeckenverbreitung unterbrochen. Die Tiere, die sich bereits an einer Maus eingenistet haben, sterben ab, andere haben keine Möglichkeit mehr, die immunisierten Wirte zu befallen.

    Die Wirksamkeit

    Es erklärt sich von selbst, dass es erst eine Weile dauert, bis die Ixogon Zeckenrollen ihre Wirkung vollständig entfalten. In der Regel kann jedoch schon nach rund zwei Wochen ein deutlicher Rückgang der Zecken festgestellt werden. Die Ixogon Zeckenrollen eignen sich insbesondere für die langfristige Anwendung. Wer die Papprollen über mehrere Jahre auslegt, kann sogar ein vollständiges Verschwinden der Zecken im heimischen Garten erzielen.

    Die Anwendung

    Ixogon Zeckenrollen lassen sich extrem einfach einsetzen. Um sich, Ihre Kinder und Haustiere vor Zeckenbissen zu schützen, müssen Sie die Rollen einfach nur im Garten auslegen. Den Rest erledigen die Mäuse.

    Bedenken Sie allerdings, dass es sich die Nager nicht überall gern bequem machen. Kontrollieren Sie daher regelmäßig, ob die Rollen wirklich bewohnt sind. Wenn sich keine Maus in die Zeckenrolle verirrt hat, ist es sinnvoll, diese an einem anderen Ort zu platzieren. Somit können Sie sichergehen, dass das Produkt seine maximale Wirksamkeit entfaltet.

    Natürlicher Schutz

    Der große Vorteil der Ixogon Zeckenrollen ist, dass Sie hierbei komplett auf die Verwendung von giftiger Chemie verzichten. Das ist nicht nur erfreulich für Ihren Garten, sondern schützt auch Kinder und Haustiere im besonderen Maße. Letztere sollten trotzdem nicht permanent mit den Rollen in Berührung kommen, da sie darin ein Spielzeug sehen könnten. Die Folge wäre unter Umständen, dass Hund, Katze und Co. die Papprollen entweder davontragen oder direkt vor Ort kaputtmachen.

    Tipp: Wenn Ihr Haustier ein großes Interesse an den Ixogon Zeckenrollen entwickelt, kann es helfen, eine Art Drahtkäfig darum aufzustellen.

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  • Kaktusfeigenöl – eine Wohltat für die Haut

    Kaktusfeigenöl – eine Wohltat für die Haut

    Die Haut ist das größte Organ des Menschen, aber sie ist auch eine Art Spiegelbild, an dem sich unter anderem das Alter ablesen lässt. Die Haut ist empfindlich, sie reagiert auf Hitze ebenso verstimmt wie auch auf Kälte oder auf Umweltverschmutzung. Wird die Haut nicht gut gepflegt, dann wirft sie unschöne Falten, ist gereizt und das Hautbild lässt zu wünschen übrig. Es gibt viele Mittel, um die Haut so zu pflegen, dass sie gesund bleibt, aber nicht alle Pflegeprodukte halten, was sie vollmundig versprechen. Anders sieht es beim Kaktusfeigenöl aus, denn diese Pflege ist perfekt für die Haut und hält sie lange elastisch, geschmeidig und gesund.

    Die Kaktusfeige – eine seltene Pflanze

    Die Kaktusfeige ist eine seltene Pflanze, die ganz bestimmte Klimaverhältnisse braucht, um wachsen zu können. Die Pflanzen sind unter anderem in Mexiko und in den USA, aber auch in der Karibik und vor allem in Nordafrika zu finden. In Mexiko erfreut sich die Kaktusfeige großer Beliebtheit, denn die noch jungen Blätter und die Früchte werden in der landestypischen Küche für schmackhafte Eintöpfe und als pikante Zutat für Salate verwendet. Die Kaktusfeige wächst zunächst als Strauch, wird aber mit zunehmendem Alter immer mehr zu einem Baum, der bis zu sechs Meter hoch werden kann. Für das hautpflegende Öl werden die orange bis rötlich gefärbten eiförmigen Früchte verwendet.

    Wie wird Kaktusfeigenöl hergestellt?

    Nach der Ernte werden die Früchte zunächst von ihren Kernen befreit, anschließend gewaschen und dann zum Trocknen in die Sonne gelegt. Nach dem Trockenvorgang werden die Kerne in einem kühlen Raum gelagert, um zu verhindern, dass sie verderben, im letzten Schritt werden sie dann kalt zu Öl gepresst. Da für einen einzigen Liter Kaktusfeigenöl 450 Kilogramm Früchte benötigt werden, erklärt sich der relativ hohe Preis für dieses Hautpflegemittel. Qualitativ hochwertiges Öl wird immer kalt gepresst, günstige Öle werden hingegen durch eine chemische Extraktion produziert, bei der die Kerne pulverisiert und dann mit Hexan versetzt werden.

    Was macht das Öl so wertvoll?

    Kaktusfeigenöl enthält essenzielle Fettsäuren, von denen mehr als 85 % ungesättigt und somit sehr wertvoll für den Körper sind. Besonders wertvoll ist Linolsäure, denn sie wird nicht nur in der Medizin, sondern auch für die Körperpflege verwendet. Entzündete Haut wie auch trockene Haut kann daher mit Kaktusfeigenöl behandelt werden und bei Hautverletzungen, wie Beispiel bei Abschürfungen, wirkt das Öl zudem auch schmerzlindernd und entzündungshemmend. Die Linolsäure im Kaktusfeigenöl hat aber noch eine sehr positive Eigenschaft, denn sie regt die Produktion von sogenannten Prostaglandinen an. Dieses Gewebehormon unterstützt den Organismus bei der Blutgerinnung, es beugt entzündlichen Prozessen vor und beeinflusst das Schmerzempfinden.

    Innerlich und äußerlich

    Das kostbare Kaktusfeigenöl kann sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Wird es beispielsweise auf die Haut aufgetragen und sanft einmassiert, dann wirkt es sich auf die Erneuerung der Hautschichten aus. Es schützt die Haut vor dem Austrocknen, und wer unter schuppiger Haut leidet, sollte die betroffenen Stellen mit Kaktusfeigenöl einreiben. In der Kosmetik wird Kaktusfeigenöl auch als Anti-Aging Mittel eingesetzt, denn durch seine Inhaltsstoffe kann es die freien Radikalen daran hindern, die Haut zu schnell altern zu lassen. Das natürliche Wachstum der Zellen wird gefördert, aber auch Augenschatten oder unschöne Augenringe verschwinden wieder, wenn die empfindliche und dünne Haut rund um die Augen regelmäßig mit Kaktusfeigenöl behandelt wird.

    Kaktusfeigenöl ist ein natürliches Produkt, das durch seine positiven Eigenschaften für alle empfehlenswert ist, die nicht nur auf die Schönheit ihrer Haut, sondern auch auf Nachhaltigkeit achten. Wenn es um die Schönheit geht, dann kann das wertvolle Öl kurzfristig zum Einsatz kommen, wenn die Haut aber gesund bleiben soll, dann ist eine langfristige Behandlung notwendig. Das kostbare Öl kann unter anderem hier gekauft werden.

    Bild: © Depositphotos.com / iquazu

  • Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Woran erkenne ich einen guten Zahnarzt?

    Kaum ein anderer Arzt ist so unbeliebt wie der Zahnarzt, schon der Gedanke an den Bohrer verursacht bei den meisten Menschen ein mehr als unbehagliches Gefühl. Wer eine regelrechte Dentalphobie hat, für den wird es besonders schlimm, wenn ein Zahn schmerzt. Meist bleibt es dann bei nur einem Termin, die Folgetermine werden überhaupt nicht mehr wahrgenommen. Wie gut oder weniger gut ein Besuch beim Zahnarzt in Erinnerung bleibt, das hängt auch vom jeweiligen Zahnarzt ab, denn ein erfahrener und umsichtiger Zahnarzt kann seinen Patienten viel von ihrer Angst abnehmen.

    Eine schwierige Suche

    Zahnärzte gibt es viele und das macht es nicht einfach, den persönlich passenden Arzt zu finden. Das Internet spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige, aber zuweilen auch eine etwas verwirrende Rolle, denn die meisten Zahnärzte haben heute eine eigene Homepage und stellen sich mit all ihren Vorzügen bei den Patienten vor. Oft hält die Behandlung leider nicht, was die Hochglanzseite im Netz verspricht, manche Zahnärzte sind schlicht und einfach Blender und Aufschneider, aber sie sind für den Laien schwer als solche auszumachen. Eine moderne Praxis sollte nicht alles sein, was der Zahnarzt zu bieten hat, es gibt noch andere Faktoren, die bei der Wahl des Zahnarztes sehr wichtig sind.

    Worauf sollten Patienten achten?

    Woran erkennt man einen wirklich guten und seriösen Zahnarzt?

    • Die Praxis ist sauber, aufgeräumt und gepflegt
    • Der Arzt legt viel Wert auf vorbeugende und zahnerhaltende Behandlungen
    • Transparente Kostenpläne sind eine Selbstverständlichkeit
    • Der Arzt lässt seinen Patienten Zeit, um die geplante Therapie zu überdenken
    • Es gibt auch die Möglichkeit, eine preiswerte Behandlung zu wählen
    • Riskante Eingriffe werden ausführlich besprochen

    Hier finden Sie noch weitere Tipps.

    Vorsicht vor zu vielen Titeln

    In vielen Zahnarztpraxen sind die Wände mit Urkunden und Titeln geschmückt, was aber hinter diesen Auszeichnungen steckt, das wissen nur die wenigsten Patienten. Natürlich können sich Zahnärzte fortbilden, jedoch der Grad, ob es sich bei dieser Fortbildung um eine tatsächliche Qualifikation oder nur um Angeberei handelt, ist sehr schmal. Wenn der Arzt beispielsweise einen Tätigkeitsschwerpunkt angibt, dann muss er auch Nachweise über die Anzahl der Fortbildungsstunden und genaue Fallzahlen nennen können. Hat er an einem sogenannten Curriculum teilgenommen, dann sagt das nichts über eine genaue Qualifikation aus, denn die Auswahl reicht von einem Wochenendseminar über Umweltmedizin bis zu einer Fortbildung, die mehrere Monate gedauert hat und bei der sich der Zahnarzt über die Möglichkeiten der Hypnose in der Zahnmedizin informiert hat.

    Doktor oder doch nicht?

    Die meisten Menschen sprechen einen Arzt automatisch mit einem Doktortitel an, aber in der heutigen Zeit ist dieser wohlklingende Titel auch bei Zahnärzten keine Pflicht mehr. Manche Zahnärzte haben auf dem Praxisschild die seltsame Abkürzung M. Sc. stehen und sie stellen ihre Patienten damit vor ein Rätsel. Die Abkürzung steht für „Master of Science“ und besagt nichts anderes, als dass der Arzt an einer Fortbildung an der Universität teilgenommen hat. Ein Zeichen für ein langjähriges Studium mit anschließender Habilitation ist der „Meister der Wissenschaft“ allerdings nicht. Auch der Zusatz Spezialist, zum Beispiel für Implantate, gibt keine sichere Auskunft, denn Begriffe wie Implantologe sind nicht gesetzlich geschützt, jeder Zahnarzt darf sich so nennen.

    Auf der sicheren Seite

    Wer bei der Auswahl des Zahnarztes auf Nummer sicher gehen will, der sollte auf die geschützten Titel achten. Dazu gehört der DGParo-Spezialist für Parodontologie oder auch der Spezialist für Endodontologie der DGET. Ein Beispiel für eine seriöse Zahnarztpraxis im Raum Oldenburg ist die Praxis in Metjendorf. Die Praxis unweit von Oldenburg bietet moderne Technologien, ein professionelles, freundliches Team, aber vor allen Dingen ein breit gefächertes Spektrum an Leistungen in der Zahnmedizin. Kinder werden sich in der Praxis ebenso wohlfühlen wie auch Patienten, die Implantate möchten oder Patienten, die nicht so gerne zum Zahnarzt gehen.

    Bild: © Depositphotos.com / pikselstock

  • Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Wenn die Haut zur Sonnenallergie neigt

    Das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ist ein perfektes Kosmetikum zum Schutz von Personen, welche im Sommer sowie bei starker Sonneneinstrahlung schnell unter Mallorca-Akne und Sonnenallergie leiden. Auch Menschen mit hoch sensibler Haut sollen von diesem Produkt profitieren.

    Sonnenallergie ade dank Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut LSF 30

    Im wasserfesten Hautschutzgel von Ladival sind weder Emulgatoren, Fette noch Farb- und Konservierungsstoffe oder Parfüme enthalten. Das Produkt ist ausgiebig von Dermatologen getestet worden. Dank des Lichtschutzfaktors 30 soll sich das Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut insbesondere für Kinder und Erwachsene eignen, die eine verstärkte Neigung zur so genannten Mallorca-Akne und Sonnenallergie haben. Begründet wird der Schutz vorwiegend durch das integrierte photostabile UVA- und UVB-Filtersystem. Zusätzlich trägt der UVA-Filter zum Schutz einer vorzeitigen Hautalterung bei.

    Anwendungsmöglichkeiten für das Ladival Sonnenschutz Gel Allergische Haut mit LSF 30

    Erhältlich ist das Sonnenschutz Gel der Marke Ladival in der Packungsgröße von 200 ml. Aufgebaut ist das Produkt auf Wasserbasis. Als positive Faktoren während der Anwendung des Gels stellen sich heraus:

    • Frei von Silikonölen, Fetten, Farb- und Konservierungsstoffen
    • leicht verteilbar
    • kein unangenehmer schmieriger Film auf der Haut
    • UVA-Hautalterungsschutz entsprechend australischen Standards enthalten
    • wasserfest
    • zieht schnell in die Haut ein

    Dank der hervorragenden Konsistenz des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut lässt dieses sich leicht auf die Haut auftragen. Das Gel kann auch als ideale Grundlage für Make Up aufgetragen werden. Der positive Effekt für sensible Haut besteht darin, dass die Haut nicht vorschnell austrocknet und das Make Up dadurch länger hält.

    In aller Regel neigt empfindliche Haut zu einem stumpfen Aussehen. Nach dem Auftragen des Ladival Sonnenschutz Gels ist ein leichtes Strahlen der Haut zu beobachten. Bedingt ist dieses durch die kleinen im Gel enthaltenen Partikel, die zum Schutz der Haut vor der schädlichen Strahlung beitragen. Dadurch sieht die Haut gesünder aus.

    Ferner hinterlässt das Sonnenschutz Gel einen angenehmen Duft, obwohl keine Parfumstoffe enthalten sind. Das Gel ist auf der Haut kaum spürbar und macht diese besonders weich. Es entstehen durch die Anwendung des Ladival Sonnenschutz Gels für allergische Haut auch keinerlei Hautunreinheiten wie beispielsweise störende Pickel oder Bläschen. Auf den ersten Blick erscheint das Sonnenschutz Gel mit einem Preis um 20 € für 200 ml etwas teuer. In der Anwendung ist es jedoch sehr ergiebig.

    Wirkweise des Ladival Sonnenschutz Gels Allergische Haut LSF 30

    Das Hydrodispersionsgel weist keine sichtbaren Unterschiede zu einer Sonnencreme auf. Durch das vorhandene photostabile Filtersystem wird die sensible Haut zuverlässig vor schädlichen UVA- und UVB-Strahlen geschützt. Somit beugt das Lavidal Sonnenschutz Gel für allergische Haut LSF 30 sehr gut Hautrötungen und dem Entstehen eines Sonnenbrands vor.

    Die Rezeptur ist von Seiten des Herstellers gut durchdacht und mit allen benötigten Inhaltsstoffen ausgestattet, ohne zusätzliche schädigende Zusatzstoffe zu verwenden.

    Sonnenschutzfilter enthalten

    Wie in allen Sonnenschutzmitteln, so ist auch im Ladival Sonnenschutz Gel für allergische Haut ein entsprechender Filter enthalten. Dieser zieht in die Hautschichten ein und kann im Organismus ähnlich wie Hormone seine Wirkung entfalten. Daraus weisen durchgeführte Untersuchungen hin.

    Zum Ende der aufgeführten Liste über die Inhaltsstoffe im Ladival Sonnenschutz Gel wird darüber hinaus das umstrittene Feuchthalte- und Bindemittel Disodium Edta aufgeführt. Sein negativer Ruf beruht auf der Tatsache, dass dieses Mittel nicht von der Umwelt abbaubar ist. Ferner besteht die Möglichkeit des Einschleusens von bedenklichen Stoffen in den menschlichen Körper. Als positiv hingegen ist zu bewerten, dass im Produkt ein Schutz vor UVA- und UVB-Strahlen, der der EU-Empfehlung entspricht, enthalten ist.

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