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  • Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente: Online ist es einfach

    Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente: Online ist es einfach

    Gegen den Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente einzusetzen, spart Betroffenen den unangenehmen Besuch bei ihrem Frauenarzt. Doch nicht immer lässt sich dieser vermeiden (siehe Schluss dieses Beitrags). Denn den meisten Frauen ist es unangenehm, über ihr juckendes und brennendes Problem zu sprechen. Frei verkäufliche Medikamente rücken dem Scheidenpilz zu Leibe. Zum Beispiel erhält man Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente in der Apotheke. Des weiteren erhalten sie einige Anwendungshinweise kostenfrei hier.

     

    Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente

    Ja, es gibt einige rezeptfreie Medikamente gegen Scheidenpilz. Man nennt sie Antibimykotika und sie enthalten Imidazolsubstanzen, beispielsweise Miconazol oder Clotrimazol. Auch Nystatin-haltige Präparate bekommt man in der Apotheke. Treten die Beschwerden das erste Mal auf, so kann man sich zunächst selbst helfen. Die Beschwerden sollten jedoch nach zwei bis drei Tagen verschwunden sein. Sonst ist ein Arztbesuch notwendig.

    Imidazole wirken gegen verschiedene Bakterien und gegen die meisten Pilze. Sie zählen zu den Arzneimitteln, die gegen Scheidenpilz als rezeptfreie Medikamente erhältlich sind. Die Therapie muss jedoch beendet werden, um keinen Rückfall zu erleiden. Während der Monatsblutung ist eine Behandlung nicht empfehlenswert, da die Wirkstoffe mit dem Blut herausgespült werden.

    Dagegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente mit Clotrimazol wirken gegen Darmatophyten-Infektionen, gegen Hefe- und Schimmelpilze. Die kurzzeitige Behandlung dauert – je nach Dosierung – einen, drei oder maximal sechs Tage; eine Langzeitbehandlung ist nach etwa sieben Tagen erfolgreich.

    Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente mit Nystatin bekämpfen wachsende und auch ruhende Pilzsporen. Nach drei bis zwölf Tagen ist eine Kurzzeitbehandlung beendet, die Langzeittherapie hilft bei wiederholten Infektionen und dauert von zehn bis vierzehn Tagen.

     

    Risiken von rezeptfreien Medikamenten?

    Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente werden im Normalfall gut vertragen. Nur selten treten Rötungen, Stechen, Brennen in Form von Reizungen auf. Wie gegen alle Arzneimittel kann man auch gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente allergisch sein und mit lokalen Reizungen der Haut reagieren.

    Lassen die Beschwerden zum Therapieende nicht nach und treten immer wieder Infektionen auf, so ist der Arztbesuch dringend anzuraten. Falsche Scham sollte nicht dafür sorgen, dass die Krankheit letzten Endes unbehandelt bleibt. Gegen Scheidenpilz rezeptfreie Medikamente gibt es übrigens in jeder Apotheke und in Internet-Versand-Apotheken.

     

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  • Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salz Nr. 10 – Natrium Sulfuricum

    Schüssler Salze für die Gesundheit?

    Bei Schüssler Salzen handelt es sich um ein Funktionsmittel, welches gewisse Organfunktionen beeinflussen kann. Daher sind die Salze in der alternativen Heilmedizin weit verbreitet. Dabei wird das natürliche Funktionsmittel nicht nur zu Heilpraktiken verwendet. Dabei eignet sich ebenso die Behandlungsmethode mit Schüssler Salzen auch zur Selbstbehandlung für jene, die damit bereits Erfahrungen gesammelt haben. Im Verlauf erhalten Sie vor allem Informationen zu dem Schüssler Salz Nr. 10.

     

    Wie werden die Salze in der Homöopathie eingesetzt?

    Die Behandlung mit Schüssler Salzen basiert auf dem gleichnamigen Arzt, welcher sich eine lange Zeit mit Homöopathie befasst hat. Da ihn die Vielzahl von alternativen Mitteln verwirrte, nahm er sich vor, weniger Mittel zur Behandlung von Krankheiten zu nutzen. Während seiner Forschungen stieß Schüssler auf Veröffentlichungen, die besagten, dass Krankheiten durch einen Mangel an Mineralsalzen entstehen würden. Demnach sollen Menschen, die einen ausgewogenen Mineralstoffhaushalt aufweisen, genügend Energie aufbringen können, mit der Krankheitserreger ferngehalten werden können. Insgesamt fand Schüssler 12 Salze, die sich im menschlichen Körper in Blut und Gewebe finden lassen. Im nachfolgenden gehen wir hier auf das Salz Nr. 10 Natriumsulfat ein.

     

    Schüssler Salz Nr. 10 Natrium sulfuricum

    In der Theorie nach Schüssler eignet sich Natriumsulfat, um den Abbau von Schadstoffen im Körper zu fördern. Zudem ist es bekannt dafür, überflüssiges Wasser aus dem menschlichen Körper zu befördern. Aus diesem Grund wird das Salz Nr. 10 auch zur Körperentschlackung verwendet. Damit ist das Schüssler Salz Nr. 10 vor allem zu Ausscheidungsvorgängen nützlich. Ferner gilt Natriumsulfat (Glaubersalz ist der deutsche Name) als anregendes Naturheilmittel, welches die Funktionen der Bauchspeicheldrüse, des Darmes sowie der Leber fördert. Ebenso soll diese Form des Salzes der Produktion von Verdauungssäften hilfreich sein. Wie aber ist ein Mangel an Natriumsulfat erkennbar? Im Gesicht lässt sich ein Defizit des Natriums sulfuricum vor allem durch folgende Anzeichen erkennen:

    • Das Kinn kann sich grünlich färben.
    • Der Nasenrücken kann eine bläulich-rote Farbe annehmen.
    • Ebenso können die Tränensäcke anschwellen.
    • Auch Augen können geschwollen sein.
    • Ferner können die Wangen dunkelrot sein.

     

    Symptome des Mangels

    Dabei sind nachfolgende Symptome und Beschwerden Kennzeichnend für einen Mangel an Schüssler Salz Nr. 10:

    • Durchfall
    • Juckreiz auf der Haut
    • Sonnen- und Wasserallergie
    • Glieder- und Gelenkschmerzen
    • Kopfschmerzen
    • Rheuma

     

    Anwendungsgebiete des Schüssler Salzes Nr. 10

    Natriumsulfat lässt sich innerlich sowie äußerlich anwenden:

    • Innerliche Anwendung: Experten empfehlen die Einnahme des Natriumsulfats daran zu richten, wie stark der Mangel ausgeprägt ist. Am besten soll es jedoch wirken, wenn es morgens eingenommen wird.
    • Äußerliche Anwendung: Betroffene Hautstellen sollen zur Wirksamkeit ein- bis zweimal mit entsprechenden Cremes oder Gelen eingerieben werden. Als besonders wirksam gilt Natrium sulfuricum D6.

     

    Wie wirken Schüssler Salze allgemein?

    Schüssler kam zu der Ansicht, dass ein Mangel der genannten Salze nicht durch den fehlenden Verzehr entsprechender Lebensmittel rührt. Vielmehr seien die Zellen nicht in der Verfassung, die Substanzen aufzunehmen. Das heißt der Körper kann die enthaltene Nahrung aus Lebensmittel nicht mehr aufnehmen. Die Folge davon bestehe darin, dass der Körper die Salze nicht aufnimmt und über den Verdauungstrakt wieder ausscheidet. Daher müsse man diese Substanzen verdünnen. Nur so könnten die Salze nicht mehr in Schleimhäute aufgenommen werden. Eine Umsetzung erfolgt durch schrittweise Verdünnung mit Milchzucker. Dieser wird über einen längeren Zeitraum mit der Ausgangssubstanz verrieben.

     

    Wie hoch sollte die Menge an Schüssler Salzen sein?

    Die Dosierung richtet sich grundsätzlich nach den Beschwerden. Sind diese akut, empfehlen Experten die Einnahme von einer Tablette mit der passenden Dosis an Mineralsalz alle zwei Stunden. Bei chronischen Erkrankungen können täglich bis zu vier Tabletten verzehrt werden. Zu beachten ist, dass die Einnahme ungefähr eine Stunde vor den Mahlzeiten erfolgen sollte. Generell gibt es aber keine starren Vorgaben, wie hoch die Tagesdosis ausfallen sollte.

     

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  • Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome

    Scheidenpilz Symptome sind für Frauen eher zu merken als für Männer. Bei den Patientinnen sind sie entsprechend unangenehm. Oft werden Scheidenpilz Erkrankungen verschwiegen – aus Scham. Doch das ist ein Fehler, denn im schlimmsten Falle kann Scheidenpilz zur Unfruchtbarkeit führen. Umso wichtiger ist, dass die Scheidenpilz Symptome schnell erkannt und behandelt werden.

     

    Die Symptome bei Scheidenpilz

    Die Scheidenpilz Symptome sind bei Frauen eindeutig. Es brennt, juckt und ist äußerst unangenehm. Unternimmt man nichts gegen den Scheidenpilz, so breitet sich dieser aus. Wegen des Juckreizes neigen viele Frauen und Mädchen dazu, die krabbelnden Stellen aufzukratzen. Dann nässt und brennt es noch stärker. Hinzu kommt ein weiß-gelblicher Ausfluss, der übel riechen kann. Auch beim Wasserlassen kann es brennen. Man sieht die Scheidenpilz Symptome auch am äußeren Genitalbereich, der gerötet und angeschwollen ist und mit einem weißlichen Belag versehen sein kann.

     

    Der Mann hat etwas mehr Glück, bei ihm treten Scheidenpilz Symptome nicht so stark auf wie bei der Frau. Beim Mann können ebenso weißliche Beläge auftreten und Eichel und Vorhaut gerötet sein. Ansonsten bemerken Männer die Infektion fast gar nicht.

     

    Wie kommt es zu Scheidenpilz?

    Scheidenpilz wird schneller übertragen, als man denkt. Bereits in der gesunden Scheide hält sich eine gewisse Anzahl von Hefepilzen (Candida) auf. Das saure Milieu durch Milchsäurebakterien in einer gesunden Scheide sorgt dafür, dass diese nicht überhand nehmen. Wenn die Scheidenflora aber in ihrem biologischen Gleichgewicht gestört ist, so vermehren sich die Hefepilze und es kommt zur Pilzinfektion der Scheide.

     

    Im Schwimmbad oder auch im Whirlpool vor allem in öffentlichen Einrichtungen hat sich eine Frau schnell eine solche Infektion zugezogen. Genau wie Fußpilz fühlt sich auch der Scheidenpilz im feuchten Milieu am wohlsten. Daneben wird Scheidenpilz auch durch Geschlechtsverkehr übertragen. Ca. 10 Tage später bemerkt man dann die oben genannten Scheidenpilz Symptome.

     

    Begünstigt wird Scheidenpilz durch Weißmehl, Hefegebäck und Zucker. Will man seine Infektion also schnell loswerden, empfiehlt der Frauenarzt, vorübergehend auf alle Weißmehl-, Hefe- und Zuckerprodukte zu verzichten. Diese Nahrungsmittel enthalten Stoffe gegen das natürliche saure Scheidenmilieu und fördern die Entwicklung des Pilzes. Das gesunde saure Milieu wehrt Pilze ab. Wichtig ist daher, die Scheidenpilz Symptome schnell zu bekämpfen und die natürliche Scheidenflora wieder herzustellen.

     

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  • Heilfasten Urlaub – Fasten in der Freizeit durchzuführen

    Heilfasten Urlaub – Fasten in der Freizeit durchzuführen

    Wer einen Heilfasten Urlaub antritt, trifft eine gute Wahl. Der Erfolg der Fastenkur hängt nämlich nicht nur vom Durchhaltevermögen ab, sondern auch von den Entspannungsmöglichkeiten. Dabei ist ein Heilfasten Urlaub nicht zu vergleichen mit einer Woche Übernachtung völlig ohne Verpflegung. Ganz im Gegenteil.

     

    Warum Heilfasten?

    Wenn man es im Urlaub durchführt, steigert sich der ganzheitliche Effekt und die gesamte Kur verläuft erfolgreicher. Da man im Rahmen einer Fastenkur vor allem auf feste Nahrung zeitweise verzichten muss, ist es leichter, dies in der Freizeit durchzuführen als im Stress eines Arbeitstages. Schnell kommt es hierbei zu Hunger oder man greift gern einmal auf Süßigkeiten oder deftiges Essen zurück, um dem Stress zu begegnen.

     

    Viel leichter ist Heilfasten im Urlaub. In entspannter Atmosphäre kann man viel leichter seine Geränke, wie Tee, Wasser oder Brühe zu sich nehmen. Beim Fasten gibt es einen Einführungstag und mehrere Aufbautage. Das Ziel ist nicht vordergründig die Gewichtsabnahme. Beim Heil fasten entschlackt und entgiftet der ganze Körper. Der Darm wird gereinigt, was man durch Einläufe noch unterstützen kann.

     

    Der gesamte Stoffwechsel wird in Schwung gebracht und man tankt neue Energie und Kräfte für die Herausforderungen des Alltags. Chronische und akute Leiden können durch das Fasten gemildert und teilweise sogar geheilt werden. Das Hautbild verbessert sich, wir wirken länger jung und strahlend schön. Wassereinlagerungen im Körper, wie Gewebsflüssigkeiten (Ödeme) werden besser ausgeschieden.

     

    Ganzheitliches Heilfasten

    Weil eine Heilfasten-Kur ein ganzheitliches Konzept verfolgt, ist es sinnvoll, Heilfatsen mit Urlaub zu verbinden. Je nachdem, wonach der Körper sich sehnt, kann man so auf seine innere Stimme hören und seinem Organismus entweder Ruhe und Entspannung oder aber auch neue sportliche Herausforderungen gönnen.

     

    Auf jeden Fall geht man aus einem Heilfasten Urlaub gestärkt hervor und die Überwindung des inneren Schweinehundes, wenn man durchgehalten hat, sorgt zusätzlich für ein tolles Wohlgefühl.

     

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  • Analfissur (Afterriss) was kann man tun?

    Analfissur (Afterriss) was kann man tun?

    Hinter dem Begriff Analfissur verbirgt sich ein länglicher Riss in der Analschleimhaut oder auch Afterhaut. Jener tritt an der Afterkanalmündung auf und kann extrem schmerzhaft sein. Dabei ist dieser Einriss auch unter dem Namen Afterriss bekannt.

     

    Bei einer Analfissur versuchen die meisten den Gang zur Toilette möglichst gering zu halten. Folglich erhärten sich der Stuhl und der Kot immer mehr. Also wird auch mit noch größeren Schmerzen ausgeschieden. Zudem kann sich auch der Schließmuskel am After verkrampfen. Ein Afterriss ist unabhängig vom Alter. Jedoch hat es sich gezeigt, dass er meist zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr auftritt. Ist eine Analfissur aufgetreten, sollte der Arztbesuch nicht lange hinausgezögert werden. Denn die Gefahr einer Infektion im Afterbereich ist hoch.

     

    Die Ursachen für einen Afterriss

    Die hauptsächliche Ursache für eine Analfissur liegt im Verhalten des Betroffenen. Übt dieser beim Toilettengang zu viel Druck aus, kann dies zu einem Riss in der Haut sorgen. Darüber hinaus können auch

    • ein zu harter Stuhl
    • Defekte im Gewebe, ausgelöst durch Infektionen oder
    • ein chronisch entzündeter Darm

    als Ursache für einen Afterriss in Frage kommen.

     

    Symptome einer Analfissur

    Die Afterschleimhaut durchlaufen sehr viele Nerven. Diese können extrem empfindlich auf bestimmte Reize reagieren. Hierdurch kommt es in diesem Bereich zu einem plötzlichen Afterriss. Jener macht sich als Hauptsymptom durch stechende Schmerzen im Bereich des Po bemerkbar. Diese halten auch während des gesamten Toilettenganges an. Des Weiteren können sie sich danach auch durch ein heftiges Brennen bemerkbar machen.

     

    Des Weiteren kann durch den erhöhten Druck auch ein Krampf im Schließmuskel entstehen, der wiederum einen noch höheren Druck beim Stuhlgang auslösen kann. Neben diesen Hauptsymptomen gibt es noch einige weitere Symptome, welche im fortgeschrittenen Stadium einer Analfissur auftreten können. Neben

    • einer vermehrten Bildung von Schleim
    • extremem Jucken
    • hellroten Auflagerungen von Blut im Stuhl oder auch
    • Blutresten am Toilettenpapier

     

    kann es im schlimmsten Fall auch zu einer Verstopfung kommen.

     

    Analfissur – was kann man dagegen tun

    In vielen Fällen heilt ein Afterriss innerhalb einiger Tage von ganz alleine. Allerdings gibt es auch Fälle, deren Verlauf so langwierig ist, dass diese unbedingt von einem Facharzt behandelt werden sollten. Wer unter einer Analfissur leidet, der sollte sich in die fachkundigen Hände eines Proktologen oder eines Gastroenterologien begeben.

     

    Erstens wird der Facharzt zunächst ein ausführliches Gespräch führen. Hierbei möchte der Arzt insbesondere wissen, zu welchen Gegebenheiten genau die Schmerzen in der Afterregion auftreten. Darüber hinaus können auch Fragen nach einem Juckreiz und einer Verstopfung vorkommen. Ferner stellt der Arzt Fragen in Bezug auf eine vermehrte Schleimbildung oder Blut auf dem Toilettenpapier.

     

    Im nächsten Schritt beginnt der Arzt dann mit einigen Untersuchungen. Diese können etwas unangenehm sein. Zunächst schaut er sich durch vorsichtiges Abtasten die Region rund um den After an. Dabei lässt sich feststellen, wie weit sich der Afterriss ins Gewebe gezogen hat. Nach der äußerlichen Untersuchung erfolgt meist auch eine innere Untersuchung der Darmregion. Dazu führt der Arzt eine so genannte Proktoskopie durch. Hierbei wird vor allem der Enddarm genau unter die Lupe genommen. Da diese Untersuchung meist etwas schmerzhaft sein kann, kommt auch eine lokale Betäubung zum Einsatz.

     

    Behandlungsmöglichkeiten einer Analfissur

    Stellt sich nach den aufwendigen Untersuchungen ein Afterriss heraus, gibt es verschiedene Möglichkeiten diesen zu behandeln. Welche Therapie am besten sind, hängt auch ein wenig vom Schweregrad der Analfissur ab. In vielen Fällen handelt es sich um leichte Einrisse im Gewebe. Hier kann der Arzt

    • eine spezielle Salbe
    • Creme oder
    • Sitzbäder

     

    zur Linderung verschreiben. Die Salben und Cremes haben dabei meist Inhaltsstoffe aus Nitrat oder Calciummantagon. Zusätzlich können auch Medikamente zum Einsatz kommen, die eine vorhandene Verstopfung lösen. Darüber hinaus kann auch eine kleine Ernährungsumstellung dafür sorgen, dass der Stuhl künftig nicht mehr zu hart wird. Hier spielen vor allem Ballaststoffe eine große Rolle.

     

    Wenn die Analfissur jedoch immer wieder auftritt und im Laufe der Zeit zu einem chronischen Afterriss wird, dann kann neben Medikamenten auch eine Operation notwendig werden. Hierbei wird der Afterriss beseitigt und bereits vernarbtes Gewebe komplett entfernt.

     

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  • Erkältung, Grippe oder Scharlach? Wir zeigen die Symptome auf

    Erkältung, Grippe oder Scharlach? Wir zeigen die Symptome auf

    Haben sie sich auch schon gefragt ob es eine Erkältung, Grippe oder Scharlach ist? Wir zeigen die Symptome auf.

    Winterzeit ist Erkältungszeit. Besonders dann, wenn Ihre Kinder eine Kita oder schon die Schule besuchen, werden sie jeden Tag mit etlichen Viren und Bakterien konfrontiert. Manchmal handelt es sich bei den Beschwerden jedoch nicht um „nur eine Erkältung“, sondern um Scharlach. Die Krankheit ist hochansteckend und sollte daher am besten frühzeitig festgestellt und behandelt werden. Doch woran erkennen Sie eigentlich Scharlach? Ist hier wirklich immer ausschließlich auf die rote Zunge zu achten?

     

    Klassische Symptome bei Scharlach – das müssen Sie wissen

    Scharlach entwickelt sich stufenweise. Die klassische rote Himbeerzunge ist meist das letzte Anzeichen, das ausgemacht werden kann. Meist startet die Krankheit mit:

    • Kopf- und Halsschmerzen
    • Schluckbeschwerden
    • Schüttelfrost

    und Fieber. Teilweise verspüren die Patienten auch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Ein weiteres Anzeichen, das auf Scharlach hinweist, sind stark angeschwollene Lymphknoten am Hals. Es dauert in der Regel ein bis zwei Tage bis sich zusätzlich ein Juckreiz auf der Haut einstellt. Dieser kann sich auf den kompletten Körper (außer die Innenflächen der Hände und die Fußsohlen) ausbreiten. Genau hier schält sich jedoch einige Tage später. Ein untrügliches Zeichen ist auch die bekannte rote Zunge.

     

    Erkältung, Grippe oder Scharlach – im Zweifelsfall immer zum Arzt

    Besonders dann, wenn die Beschwerden noch nicht allzu stark sind und auch die Zunge (noch) über eine normale Farbe verfügt, fällt es Laien oft schwer, den Unterschied zwischen einer Grippe und Scharlach zu erkennen. Suchen Sie daher im Zweifelsfall, beispielsweise auch dann, wenn es Ihrem Kind besonders schlecht geht, immer den Arzt auf, um Komplikationen zu vermeiden. Im Falle von Scharlach beugen Sie somit weiteren Beschwerden, wie zum Beispiel einer Mittelohr- oder Nebenhöhlenentzündung vor. Ein unbehandelter Scharlach kann sich –in seltenen Fällen- übrigens auch zu einer Lungenentzündung entwickeln.

    Demgegenüber stehen sehr gute Behandlungsmöglichkeiten. Die Patienten sind, nach der Gabe von Antibiotika, schon 24 Stunden später nicht mehr ansteckend. Wer auf die Einnahme der entsprechenden Medikamente verzichtet, kann sein Umfeld hingegen noch bis zu drei Wochen mit Scharlach infizieren.