Schlagwort: Reiz

  • Was hilft bei Schwangerschaftsdepressionen?

    Was hilft bei Schwangerschaftsdepressionen?

    Eine Schwangerschaft ist eine wunderschöne aufregende Zeit voller Erwartung und Vorfreude, aber leider nicht für alle Frauen. Rund 10 % der Schwangeren hat während der neun Monate mit massiven Problemen zu kämpfen, den sogenannten Schwangerschaftsdepressionen. Viele Frauen, die sich in der Schwangerschaft nicht wohl fühlen, versuchen diese seelischen Verstimmungen zu überspielen und lächeln einfach weiter. Aber Schwangerschaftsdepressionen sind keine Lappalie, Depressionen dieser Art müssen ernst genommen werden.

    Wie kommt es zu Schwangerschaftsdepressionen?

    Es gibt viele Ursachen, die Schwangerschaftsdepressionen auslösen können. Eine ungewollte Schwangerschaft gehört unter anderem dazu, aber auch wenn es zu familiären Problemen oder zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft kommt, dann kann das eine Depression auslösen. In der Schwangerschaft spielen bekanntlich die Hormone verrückt und das beeinflusst auch die Stimmung. Die meisten Frauen verspüren diese Schwankungen kaum, bei anderen sind sie wesentlich ausgeprägter und das führt nicht selten zu Schwangerschaftsdepressionen.

    Auch körperliche Beschwerden wie die berühmte morgendliche Übelkeit können Schwangerschaftsdepressionen auslösen, denn wer sich jeden Morgen übergeben muss, der fühlt sich irgendwann nicht mehr wohl und sucht oft vergeblich nach einer Lösung dieses Problems. Frauen, die bereits eine Fehlgeburt hatten, neigen zu Schwangerschaftsdepressionen und haben Angst, dass es auch diesmal mit einem gesunden Kind nicht klappen könnte.

    Die Anzeichen einer Schwangerschaftsdepression

    So vielfältig wie die Ursachen, so vielschichtig sind auch die Anzeichen, wenn es um Schwangerschaftsdepressionen geht. Zu den typischen Symptomen gehören:

    • Die Unfähigkeit sich zu konzentrieren
    • Unterschiedliche Ängste
    • Reizbarkeit
    • Schlafprobleme
    • Eine extreme Müdigkeit
    • Grundlose Traurigkeit

    Wenn diese Symptome über einen längeren Zeitraum auftreten, dann kann es sich um Schwangerschaftsdepressionen handeln, und dann ist es höchste Zeit einen Arzt aufzusuchen.

    Wie können Schwangerschaftsdepressionen verhindert werden?

    Es gibt einige wirksame vorbeugende Maßnahmen, die effektiv dabei helfen können, Schwangerschaftsdepressionen zu vermeiden. So sollten sich schwangere Frauen nicht allzu viel Arbeit zumuten. Das ganze Haus muss nicht von oben bis unten geputzt werden und es ist auch nicht notwendig, vor der Geburt alle Gardinen abzunehmen und zu waschen. Frauen, die sich selbst zu sehr unter Druck setzen, stoßen schnell an ihre Grenzen und verzweifeln letztendlich an ihren eigenen Ansprüchen.

    Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit, aber überanstrengen sollte man sich auch nicht. Besser ist es sich Zeit zu nehmen, um in aller Ruhe ein Buch zu lesen oder auch mal im Bett zu frühstücken. Spaziergänge sollten während der Schwangerschaft auf dem Plan stehen und auch Sport, natürlich in Maßen, kann dabei helfen, dass traurige Gedanken oder Ängste keine Chance haben. Jede Frau sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Schwangerschaft die letzte Möglichkeit bietet sich auszuruhen, denn wenn das Kind erst geboren ist, dann ist es mit der Ruhe ein für alle Mal vorbei.

    Professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

    Wenn die Schlafprobleme oder das Stimmungstief länger als maximal drei Wochen anhalten und wenn es augenscheinlich keinen Ausweg aus der Talsohle gibt, dann ist es sinnvoll professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Die Mitarbeiter von Pro Familia sind ebenso gute Ansprechpartner wie auch ein Psychotherapeut, der sich auf Schwangerschaftsdepressionen spezialisiert hat. Oftmals ist es schon eine große Hilfe mit jemanden über die Ängste sprechen zu können, der zuhört und der weiß, was in dieser Situation zu tun ist.

    In ernsten Fällen gibt es auch die Möglichkeit Antidepressiva zu nehmen, aber welches Mittel für schwangere Frauen geeignet ist, das sollte nur der Arzt entscheiden.

  • Stress vermeiden – so geht’s

    Stress vermeiden – so geht’s

    Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Sie haben Stress im Büro, Stress zu Hause und sogar Stress in der Freizeit. Vom Stress sind alle betroffen, die Palette reicht vom Schüler über die Hausfrau bis zum Manager, viele Menschen sind den Herausforderungen des täglichen Lebens nicht mehr gewachsen. Eine Folge von Stress kann ein Burn-out sein, eine Krankheit, die langsam aber sicher zur Volkskrankheit wird. Seit 1999 sind die Krankmeldungen aufgrund von psychischen Erkrankungen um 80 % gestiegen und die Zahl der stressgeplagten Menschen steigt immer weiter an. Vor 100 Jahren gab es Wort Stress übrigens noch gar nicht, erst in den 1930er Jahren wurde der Begriff vom österreichischen Arzt Hans Seyle geprägt.

    Wie kann man Stress vermeiden und was sind die besten Mittel, um mit dem immer größer werdenden Stress fertig zu werden?

    Was ist Stress eigentlich?

    Wer Stress vermeiden will, der sollte zunächst wissen, was Stress überhaupt ist. Stress ist im Grunde nicht anderes als eine natürliche Reaktion des Körpers, die sich aus der Evolution erklären lässt. In früheren Zeiten war es für die Menschen überlebenswichtig, wenn der Körper bei Gefahr Signale ausgesendet hat, falls es zu gefährlichen Situationen kam. Der Blutdruck und der Puls stiegen an, die Atmung wurde schneller, die Muskeln wurden angespannt und der Körper begann damit, Hormone auszuschütten. Alle Sinne waren darauf ausgerichtet auf die Gefahr zu reagieren, entweder mit Kampf oder mit Flucht. Die Reaktionen auf Stress sind heute die gleichen, nur muss keiner mehr kämpfen oder fliehen, es fehlt nur das Ventil, um den Stress abzubauen. So bleibt der Körper in einem stetigen Alarmzustand und das kann böse Folgen haben.

    Wer heute Stress vermeiden will, der muss versuchen seinen Körper und seinen Geist unter Kontrolle zu bringen um zu vermitteln, dass es keinen Grund zur Beunruhigung gibt.

    Effektiv Stress vermeiden

    Viele sitzen bereits in der Stressfalle, obwohl sie Stress vermeiden wollten, und fragen sich dann, was sie falsch gemacht haben. Stress vermeiden kann mit Sport gelingen, denn Sport macht den Kopf frei und signalisiert dem Körper, dass er sich auf andere Dinge konzentrieren muss. Stress vermeiden kann aber auch mit Yoga oder Meditation gelingen. Wer regelmäßig abschaltet und seine Gedanken zur Ruhe bringt, der wird sich wohler fühlen und bei stressigen Situationen gelassener reagieren.

    Stress vermeiden heißt auch, die Freizeit sinnvoll zu nutzen oder besser gesagt, Stress vermeiden heißt die Freizeit so verbringen, wie man es gerne möchte. Sich Zeit nehmen, ein gutes Buch konzentriert zu lesen, einen ausgiebigen Stadtbummel machen, mit Freunden essen gehen, einen schönen Abend verbringen, ohne dass dabei ständig das Handy klingelt. In der Freizeit hat der Alltag nichts zu suchen und wer das verinnerlicht, dem gelingt es auch Stress zu vermeiden.

    Gibt es positiven Stress?

    Die meisten Menschen von heute träumen von einem Leben ganz ohne Stress, aber dieser Traum wird nie zur Realität. Natürlich ist ein stressfreies Leben eine tolle Sache, doch im täglichen Alltag lauern immer wieder Situationen, die stressig sind. Ein Leben ganz ohne Stress ist jedoch auch nicht zu empfehlen, denn wir brauchen ein gewisses Maß an Stress. Dieser positive Stress erhöht die Leistungsfähigkeit und die Motivation, er steigert die Produktivität und er macht es möglich, dass Herausforderungen einfacher gemeistert werden. Das steigert das Selbstvertrauen und gibt die Kraft, auch weiterhin erfolgreich zu arbeiten und jede kommende Aufgabe bewältigen zu können.

  • Sex in der Schwangerschaft – immer noch ein Tabuthema

    Sex in der Schwangerschaft – immer noch ein Tabuthema

    Dürfen Frauen in der Schwangerschaft eigentlich Sex haben? Aber natürlich, denn wenn eine Schwangerschaft völlig normal verläuft, dann spricht nichts dagegen. Allerdings gibt es einige Dinge, die beachtet werden sollten, damit der Sex in der Schwangerschaft auch zum Genuss und nicht zu einer Gefährdung wird.

    Unbegründete Sorgen bei Sex in der Schwangerschaft

    Viele Paaren verzichten auf Sex in der Schwangerschaft, weil sie Angst haben, das ungeborene Kind zu gefährden. Das ist kaum möglich, denn das Kind liegt geschützt und sicher in der Fruchtblase und der Muttermund ist zudem mit einem dicken Pfropfen aus Schleim verschlossen. Wenn das Fruchtwasser allerdings abgegangen ist, dann ist Sex tabu und kann unter Umständen sogar gefährlich für Mutter und Kind werden. Es gibt keine Studien, die beweisen, dass Sex in der Schwangerschaft eine Frühgeburt auslösen kann. Es gibt fundierte Studien darüber, dass eher das Gegenteil der Fall ist, denn Frauen, die regelmäßig Sex in der Schwangerschaft haben, neigen weniger zu einer Frühgeburt als Frauen, die während der neun Monate abstinent bleiben.

    Viele Paare suchen während der Schwangerschaft nach der richtigen Stellung. Die Missionarsstellung kommt mit zunehmendem Bauchumfang nicht mehr möglich und die Reiterstellung ist für viele Frauen zu anstrengend. Ideal ist die Löffelchenstellung, bei der die Partner hintereinanderliegen. So macht nicht nur der Sex Spaß, die meisten Paare genießen auch die große Nähe, die diese Position bietet.

    Wann ist Sex in der Schwangerschaft nicht erlaubt?

    Es gibt einige Gründe, die aus medizinischer Sicht gegen den Sex in der Schwangerschaft sprechen. Dazu gehören unter anderem:

    • Wenn es während der Schwangerschaft zu Blutungen kommt
    • Bei Unterleibsschmerzen oder Krämpfen
    • Wenn eine Schwäche des Muttermunds vorliegt
    • Wenn die Plazenta tiefer liegt als normal
    • Wenn der Partner unter einer Infektion wie zum Beispiel unter Genitalherpes leidet

    Während der Schwangerschaft sind viele Frauen im Intimbereich sehr empfindlich. Wenn die Vagina dann auch noch zusätzlich gereizt wird und anschwillt, dann kann das Schmerzen verursachen. Das kann für ein unangenehmes Gefühl sorgen, und wenn das der Fall ist, dann ist es besser, auf den Sex in der Schwangerschaft zu verzichten.

    Sex in der Schwangerschaft – Wenn die Stimmung fehlt!

    Viele Frauen haben besonders im ersten Trimester Lust auf Sex in der Schwangerschaft. Der Druck Verhütungsmittel nehmen zu müssen, ist weg und das macht viele Frauen freier und auch lustvoller. In den mittleren drei Monaten ist die Lust auf Sex in der Schwangerschaft in der Regel am höchsten, denn dann ist der Bauch noch nicht allzu sehr im Weg und so bleibt mehr Bewegungsfreiheit. In den letzten drei Monaten sinkt die Lust am Sex in der Schwangerschaft wieder, denn in diesen Monaten beschäftigt sich die Mehrzahl der Frauen mehr mit der bevorstehenden Geburt als mit lustvollem Sex.

    Nicht selten fühlen sich Frauen dann auch unattraktiv, sie sind unförmig geworden, sie haben oftmals dicke Füße und auch Hämorriden kann die Freude am Sex in der Schwangerschaft verleiden. Auch viele Männer sind dann nicht in Stimmung, denn sie sehen in einer hochschwangeren Frau mehr die zukünftige Mutter als die sexy Geliebte. Die werdende Mutter sollte sich aber keine allzu großen Gedanken machen, denn schließlich geht die Schwangerschaft vorbei und damit steigt dann auch wieder die Lust am Sex. Für viele Paare ist es vollkommen in Ordnung, keinen Sex mehr zu haben, sie wollen stattdessen lieber kuscheln, einander nahe sein und sich gemeinsam auf das Kind freuen.

  • Asthma – die neue Volkskrankheit?

    Asthma – die neue Volkskrankheit?

    Rund 5 % der Erwachsenen und 10 % der Kinder in Deutschland leiden unter Asthma und es werden jedes Jahr mehr. Vor allem bei Kindern sind die steigenden Zahlen beunruhigend und viele Ärzte sprechen schon von einer neuen Volkskrankheit. Asthma ist, wenn es bei erwachsenen Menschen auftritt, fast immer chronisch. Bei Kindern sind besonders Jungen von der chronischen Variante betroffen, und die Ursachen für diese schwere Erkrankung der Atemwege sind immer wieder anders. Während bei den einen Stress einen Asthmaanfall auslösen kann, sind es bei anderen Allergene, die dafür sorgen, dass den Betroffenen buchstäblich die Luft wegbleibt. Aber was genau ist Asthma eigentlich und wie kann die Krankheit effektiv bekämpft werden?

    Asthma – Eine Entzündung mit Folgen

    Asthma bronchiale ist eine Erkrankung, bei der sich die oberen Atemwege entzünden. Teile der Lunge reagieren empfindlich auf Reize von außen, in der Folge verengen sich die Gefäße und es kommt zur Atemnot. Meist sind es an sich harmlose Stoffe, die die Lungen und Bronchien so sehr reizen, dass sich ein zäh fließender Schleim in den Bronchien bildet, die dann anschwellen. Wenn das passiert, dann verkrampfen zusätzlich noch die Atemwege und der Asthmatiker hat das Gefühl zu ersticken.

    Bei Kindern ist in der Regel eine Allergie schuld daran, wenn es zu Asthma kommt, bei erwachsenen Menschen liegt bei 30 % bis 50 % der Betroffenen ein nicht-allergisches Asthma vor. Wer als Erwachsener an Asthma erkrankt, der wird sein Leben lang unter der Krankheit leiden, und die Auslöser dafür sind:

    • Medikamente
    • Stress
    • Überanstrengung
    • Psychische Belastungen
    • Kälte
    • Verunreinigte Luft

    Um abzuklären, an welcher Form des Asthmas ein Patient leidet, macht der Arzt unter anderem auch einen Lungenfunktionstest und klärt mögliche Allergien ab. Steht die Diagnose Asthma fest, dann gibt es zwei unterschiedliche Formen der Therapie.

    Was hilft gegen Asthma?

    Welche Therapie für welchen Patient infrage kommt, das richtet sich immer danach, ob es sich um ein Asthma handelt, das in Intervallen auftritt oder ob es um die akute Form geht. Kommt es zu einem akuten Asthmaanfall, dann ist ein Spray hilfreich, das die Bronchien abschwellen lässt und so die Atemnot nimmt. Menschen, die unter der chronischen Form leiden und in Intervallen immer mal wieder einen Asthmaanfall bekommen, nehmen häufig Tabletten oder Kapseln mit Cortison. Entzündungshemmende Medikamente und Medikamente, die die Bronchien erweitern, helfen dabei, das Asthma unter Kontrolle zu bekommen, bei besonders schweren Anfällen spritzt der Arzt auch intravenös ein schnell wirkendes Mittel.

    Bei Kindern, die unter Asthma leiden, ist regelmäßiges Inhalieren eine gute Therapie. Viele Kinder bekommen aber auch eine spezielle Immuntherapie, wenn es sich um Asthma handelt, das durch Allergene ausgelöst wird.

    Asthma vorbeugen

    Asthma ist zwar eine chronisch verlaufende Krankheit, aber es gibt verschiedene Maßnahmen, die dabei helfen die Häufigkeit und Stärke der Anfälle zu verringern. So ist zum Beispiel eine trockene Raumluft Gift für alle, die unter Asthma leiden. Ein Luftbefeuchter sollte daher für die nötige Feuchtigkeit in der Raumluft sorgen. Asthmatiker sollten die Ferien zudem in einer Region verbringen, die keine Allergene enthält, wie das an der See und im Hochgebirge der Fall ist. Aktives und passives Rauchen sind ein absolutes Tabu und auch auf die Ernährung zu achten, kann für einen Asthmatiker hilfreich sein. So sollten unter anderem viele Vitamine auf dem Speiseplan stehen und wann immer Zeit bleibt, dann sollte ein Spaziergang in der frischen Luft unternommen werden.

  • Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen bei Kindern – was sind die möglichen Auslöser?

    Kopfschmerzen treffen in der heutigen Zeit nicht mehr nur erwachsene Menschen, auch immer mehr Kinder und Jugendliche leiden darunter. Aber wie kommt es zu Kopfschmerzen bei Kindern und was können Eltern tun, damit erst gar nicht so weit kommt? Dürfen Kopfschmerzen bei Kindern schon mit Medikamenten behandelt werden oder gibt es eine sanfte Alternative?

    Was kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen?

    Es gibt verschiedene Ursachen, warum Kinder Kopfschmerzen bekommen. Ein Grund ist zu wenig Flüssigkeit. Besonders wenn Kinder im Sommer viel im Freien spielen und toben, dann vergessen sie auch gerne mal ausreichend zu trinken und das kann schnell zu Kopfschmerzen bei Kindern führen. Durch Schwitzen geht viel wertvolle Flüssigkeit verloren, und Eltern sollten vor allem bei kleinen Kindern darauf achten, dass sie zwischendurch immer mal wieder Wasser oder ungesüßten Tee und Fruchtsaft trinken.

    Auch unregelmäßige Mahlzeiten können Kopfschmerzen bei Kindern auslösen. Kinder, die zum Beispiel nicht frühstücken und dann bis zum Mittagessen keine Mahlzeit zu sich nehmen, klagen nicht selten über Kopfschmerzen. Das Gleiche gilt auch dann, wenn Kinder mittags nichts und dann erst am Abend etwas essen, denn auch das stört den Stoffwechsel und führt zu Kopfschmerzen bei Kindern.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Zu wenig Schlaf und zu viel Stress

    Stress ist nicht nur bei Erwachsenen ein Auslöser für Stress, auch Kopfschmerzen bei Kindern entstehen, wenn sie zu stark unter Stress gesetzt werden. Die Anforderungen in der Schule und auch in der Freizeit steigen ständig und nicht wenige Kinder haben bereits einen gut gefüllten Terminkalender. Eltern sollte versuchen die Aktivitäten zu beschränken und zum Beispiel nach einem anstrengenden Vormittag in der Schule nicht auch noch für den Nachmittag ein Programm starten. Viel Ruhe und auch meditative Übungen können bei Kindern helfen, den Stress abzubauen.

    Kinder brauchen acht bis zehn Stunden Schlaf pro Nacht, um gesund und fit zu bleiben. Wird der Schlafrhythmus unterbrochen, weil das Kind zu spät ins Bett geht oder zu früh aufstehen muss, dann ist das ein Auslöser für Kopfschmerzen bei Kindern. Die Eltern sollten deshalb darauf achten, dass das Kind immer zur gleichen Stunde zu Bett geht und wieder aufsteht.

    Kopfschmerzen bei Kindern – Wird eine Brille gebraucht?

    Bei vielen Kindern fällt es nicht sofort auf, wenn sie eine Sehschwäche haben. Oft tritt diese Sehschwäche schon im Kindergarten auf, sie wird aber erst bei der Einschulung erkannt. Schlechtes Sehen kann Kopfschmerzen bei Kindern auslösen, da sie sich für viele Dinge doppelt so stark konzentrieren müssen als Kinder, die normal sehen können. Besteht der Verdacht, dass das Kind schlechter sehen kann, dann sollten Eltern nicht lange zögern und sofort einen Augenarzt aufsuchen.

    Kopfschmerzen bei Kindern: Sind Tabletten hilfreich ?

    Kopfschmerzen bei Kindern mit den handelsüblichen Medikamenten wie Aspirin oder Ibuprofen zu behandeln, ist nicht zu empfehlen. Besser ist es, zunächst nach den Ursachen zu forschen. In der Regel helfen Ruhe und Ausspannen dabei, die Kopfschmerzen bei Kindern effektiv zu bekämpfen. Wenn die Woche besonders stressig war, dann sollte die Familie sich für das Wochenende einmal nichts vornehmen und entspannen. Bei akuten Kopfschmerzen kann ein kaltes Tuch auf der Stirn oder an den Schläfen für Linderung sorgen. Wenn die Kopfschmerzen beim Kind länger als drei Tage anhalten, dann sollten Eltern auf jeden Fall einen Kinderarzt aufsuchen, der den möglichen Ursachen auf den Grund geht.

  • Edelvibratoren

    Edelvibratoren

    Edelvibratoren – Die Lust mit den neuem neuen Edelvibrator sättigen

    Vibratoren müssen längst nicht mehr einfallslos und die angedachte Form aufweisen. Denn in den letzten Jahren haben immer mehr Edelvibratoren ihren Einzug auf dem Erotik Markt gehalten. Edelvibratoren stillen die Bedürfnisse von anspruchsvollen Frauen und setzen mit ihrem außergewöhnlichen Design neue Akzente.

    Edelvibratoren in ansprechende Formen

    Vor allem die Formen und die hochwertigen Materialien zeichnen Edelvibratoren aus. Mit diesen neuen Errungenschaften der weiblichen Lust können neue Leidenschaften und Gelüste entdeckt werden, die bisher noch nicht erfahren wurden. Edelvibratoren zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie neue Lustreize bei Frauen hervorrufen, die einfach Lust auf mehr machen. Bei der großen Palette an Vielfalt fällt es Frau mit Sicherheit schwer sich für den richtigen Vibrator zu entscheiden. Edelvibratoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, Formen und Farben.

    Die Weibliche Lust am Edelvibrator

    Vor allem auf die weiblichen Anforderungen wurde bei der Konzeption dieser Edelvibratoren geachtet. Es sollen eben nicht nur die weiblichen Reize angeregt, sondern auch auf die Wünsche von Frauen eingegangen werden. Beinahe schon lieblich präsentieren sich die Edelvibratoren in weiblichen Farben wie beispielsweise Pink, Lila und Türkis. Oftmals sind Edelvibratoren zudem sehr raffiniert gestaltet. Die herkömmliche Form, die nur an einen Phallus erinnert hat, hat schon lange ausgedient, denn nun wird auf Weiblichkeit und Sinnlichkeit gesetzt. Die Lust wird eben schon geweckt, wenn die Edelvibratoren nur in Händen gehalten und noch gar nicht zum Einsatz gekommen sind. button2-edelvibratorenBei den Edelvibratoren bewahrheitet sich eben das Motto – das Auge isst mit. Die Hersteller der Edelvibratoren haben sich wahrlich an den Bedürfnissen der Frau orientiert. Hier kommen immer wieder Fortsätze und Ausbuchtungen zum Tragen, welche die sexuelle Lust der Frau nach bester Möglichkeit stimulieren sollen. Zudem weisen Edelvibratoren auch stets unterschiedliche Geschwindigkeiten auf, so dass die Frau es selbst in der Hand hat, wie schnell oder wie langsam sie dem sexuellen Höhepunkt entgegenschreitet.

    Die Lust am Neuen durch Edelvibratoren

    Doch mit diesen Edelvibratoren wird jeder Moment ein sexueller Hochgenuss. Jede Frau, die noch nicht im Besitz solch eines kunstvollen Vibrators ist, hat bisher wirklich etwas versäumt. Lust konnte noch nie so stillvoll und so raffiniert erlebt werden. Und bei solch einer breiten Fülle an Edelvibratoren hat man schnell mal die Qual der Wahl. Doch es muss doch nicht nur ein Vibrator mit zierlichen und ansprechenden Formen sein, der den weiblichen Höhepunkt zum Vorschein bringt, oder? Frau darf sich doch ruhig mal etwas gönnen. Weswegen nicht unterschiedliche Edelvibratoren für den lustvollen Moment alleine bestellen? Warum sollten weibliche Bedürfnisse nur bei der Mode zum Tragen kommen? Warum soll nicht auch beim Lustgewinn auf modische und moderne Akzente gesetzt werden? Diese edlen Vibratoren zeigen, dass der weibliche Lustgewinn längst nichts mehr mit verruchten Bildern zu tun hat, auf denen phallusähnliche Gegenstände zu sehen sind. Diese edlen Vibratoren setzen neue Maßstäbe und neue Akzente und bringen Frauen die Lust und die Leidenschaft ein Stück weit näher. Wenn man diesen edlen Vibrator in Händen hält, wird man nicht an anrüchige Szenen in Filmen erinnert. Vielmehr werden das edle Design und die raffinierte Aufmachung Lust darauf bereiten, diesen edlen Vibrator selbst mal zum Einsatz zu.