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  • Veränderungen in der Pubertät

    Veränderungen in der Pubertät

    Die Pubertät: Von Eltern gefürchtet, von Jugendlichen herbeigesehnt. Es geht um eine Zeit der  Veränderungen und die Schwelle des Erwachsenwerdens. Aber es geht auch um das Abnabeln, das Ende der unbeschwerten Kinderzeit, die Übernahme von mehr Verantwortung für das eigene Leben. Jugendlichen ist das oft gar nicht in vollem Umfang bewusst. Sie nehmen wahrscheinlich zuerst  körperliche Veränderungen wahr. Bei Jungen ist das der Stimmbruch, der beginnende Haarwuchs von Bart, Achsel- und Schambehaarung. Mädchen bekommen ihren ersten BH und ihre erste  Periode. Auch bei ihnen wachsen die Achsel- und Schamhaare. Meist beginnen die Jugendlichen auch, stärker zu schwitzen.

    Mit Hygiene kann man einigen Veränderungen in der Pubertät begegnen

    Einige Jugendliche blockieren jetzt stundenlang das Badezimmer. Haare an den Beinen und unter den Achseln werden entfernt, Schminkversuche unternommen und die Frisur gestylt. Die Jungen kümmern sich mit dem Rasiererum ihren einsetzenden Bartwuchs, nutzen verstärkt Deo, After Shave und Haargel. Während die Mädchen die Augenbrauen zupfen und mit Tampons kämpfen, färben sich Jungen die Haare oder widmen sich der Maniküre. Doch auch die gegenteiligen Exemplare gibt es, die aufs Zähneputzen und Waschen am liebsten ganz verzichten – sowohl bei jungen Männern als auch Damen. Wenn dann die Eltern schimpfen, zählt das natürlich sowie nicht. Beschweren sich jedoch Gleichaltrige, die erste Freundin oder der Freund, dann mutiert der größte Wassermuffel auch zum regelmäßigen Bade- und Duschfreund.

     

    Wer unter Akne leidet, wird sowieso großen Wert auf Sauberkeit und Pflege legen. Die einschlägigen Wasch- und Anti-Pickel-Mittel sind häufig nicht gut zur Haut. Manchmal verschlimmern sie die Bildung der Pickel und Mitesser sogar. Für Jugendliche gibt es professionelle Kosmetik-Behandlungen, die sich speziell dem Thema Akne in der Pubertät widmen. Neben deru Hautreinigung und Pflege werden aber auch auf Wunsch Augenbrauen korrigiert, Peelings vorgenommen und Haut sowie Lippen gepflegt.

    Mädchen sind aufgeklärt und wissen, wie Tampons und Binden zu verwenden sind. Die Aufklärung darüber kann nicht zeitig genug erfolgen. Wer jüngere Geschwister hat, wird sicher nachfragen, wie diese entstanden und wo sie herkommen. Einzelkind sollten nicht nur in der Schule aufgeklärt werden. Auch im Elternhaus sind Vier-Augen-Gespräche zwischen Mutter und Tochter genau so wichtig wie zwischen Vater und Sohn. Alleinerziehende übernehmen diese Aufgabe – wie viele andere Tätigkeiten – allein. Es geht nicht allein darum, eine Schwangerschaft zu vermeiden, sondern auch um die Information über Geschlechtskrankheiten und den entsprechenden Schutz.

     

    Wann kommt es zu Veränderungen in der Pubertät?

    Wann kommen eigentlich Jungen und Mädchen in Pubertät und wie lange dauert sie an? Heutzutage wird bei den jungen Menschen immer früheres Einsetzen der Pubertätserscheinungen bemerkt. Mädchen haben bereits mit zehn Jahren (selten früher) ihre erste Periode, Jungen im gleichen Alter schon ihren Stimmbruch. Der Bart wächst und auch die Körperbehaarung. Während Mädchen meist mit sechzehn bis achtzehn die Pubertät hinter sich lassen, drehen Jungen da noch einmal richtig auf. Sie können durchaus auch mit Anfang Zwanzig noch pubertieren. Sind die Erscheinungen besonders heftig, vor allem Aggressivität, Provokation und mangelnder Respekt, dann leiden Eltern unter den Erscheinungen. Doch immer sollte bedacht werden, dass die Pubertät eine vorübergehende Phase ist, die Eltern und Kinder viel Kraft kostet.

     

    Während der Pubertät beobachten Jugendliche und auch ihre Eltern Entwicklungsschübe. Das betrifft z. B. das Längenwachstum des gesamten Körpers, aber auch der Geschlechtsmerkmale. Die Figur verändert sich. Günstig ist, wenn hier Mütter und Väter vertrauensvolle Ansprechpartner sind, denn manche Mädchen finden sich jetzt zu dick und entwickeln möglicherweise eine Essstörung. Einige Jungen provozieren eher durch ihr Verhalten, stehen gern im Mittelpunkt, wollen gefeierte Helden sein. Nicht selten führen gewünschte Zugehörigkeiten in Cliquen zu riskanten Mutproben. Die Teenies wollen dabei sein und dazu gehören. Die Eltern rücken mehr und mehr in den Hintergrund, Rat wird häufig auch bei Freunden und Freundinnen eingeholt.

    Was geschieht eigentlich an inneren Veränderungen in der Pubertät?

    Neben den äußerlich sichtbaren Veränderungen laufen natürlich auch im Inneren des Körpers einige Prozesse ab. Das sind zum einen hormonelle Veränderungen, vor allem bei den Männern das Testosteron, aber auch Adrenalin und Noradrenalin. Bei den Mädchen werden verstärkt Östrogene produziert, welche für das Einsetzen der Regelblutung im Zusammenspiel mit weiteren Sexualhormonen notwendig sind. Neben den Hormonen sind es aber auch diverse Umstellungen im Hirn des Jugendlichen. So werden bestehende Nervenverbindungen aufgebrochen und neue Beziehungen hergestellt. Das bedeutet, dass es eine Chance gibt, in einigen Dingen noch auf die Teenies positiv einzuwirken. Das Verständnis setzt mit der Zeit ein, es kann aber etwas dauern, bevor die geistige Entwicklung der körperlichen folgt.

  • Die Akteure im Gesundheitswesen

    Die Akteure im Gesundheitswesen

    International gesehen gehört das Gesundheitswesen in Deutschland nicht zu den sogenannten staatlichen Gesundheitssystemen, wie das zum Beispiel in Russland der Fall ist. Beim deutschen Gesundheitswesen spielen der Staat und die Politik die Hauptrollen, besonders der Bundesminister für Gesundheit und sein Ministerium sind wichtige Akteure, denn sie stecken den Rahmen für die Gesetze, die das Gesundheitswesen betreffen. Genau genommen gliedern sich die Akteure des Gesundheitswesens in Deutschland in drei verschiedene Ebenen:

    • Auf der ersten Ebene stehen die staatlichen Stellen, die sich nach der föderalen Struktur in den Bund, das jeweilige Bundesland und schließlich in die Kommunen gliedern. Den größten Einfluss auf dieser Ebene haben aber die einzelnen Parteien.
    • Auf der zweiten Ebene des deutschen Gesundheitswesens finden sich die Körperschaften und Verbände, die die gesundheitliche Versorgung der Bürger organisieren und vor allen Dingen auch sicherstellen und gewährleisten.
    • Auf der dritten Ebene finden sich schließlich die Unternehmen und die Organisationen wie zum Beispiel das Deutsche Rote Kreuz oder auch die Malteser und die Caritas.

    Kurz zusammengefasst kann man die drei Ebenen so beschreiben: Die erste Ebene erlässt die Gesetze, die zweite Ebene ist damit beschäftigt, diese Gesetze praxistauglich zu machen, und die dritte Ebene muss versuchen, die neuen Gesetze auch anzuwenden. Funktionieren können diese drei Ebenen aber nur dann, wenn sie eng zusammenarbeiten, was leider nicht immer der Fall ist. Oftmals werden Gesetze erlassen, die sich schlicht kaum oder gar nicht umsetzen lassen. Das ist ein Grund, warum es im deutschen Gesundheitswesen oftmals krankt.

    Der Einfluss der Politik

    Wenn es um Fragen zum Gesundheitswesen geht, dann ist zuerst der Deutsche Bundestag gefragt, denn er regelt alles gesetzlich und muss darauf achten, dass ein einheitliches Leistungsprinzip eingehalten wird, in dem keiner der Versicherten bevorzugt oder vernachlässigt wird. Vorbereitet werden die Entscheidungen, die später vom Parlament verabschiedet werden, von einem Ausschuss, der für die Gesundheit und die soziale Sicherung in Deutschland zuständig ist. In der Praxis entscheiden Experten darüber, was die Politiker nur noch absegnen müssen, der Gesundheitsminister Hermann Gröhe hat damit wenig zu tun, trotzdem ist sein Einfluss sehr hoch.

    Die Entscheidungen, die im Gesundheitswesen getroffen werden müssen, befassen sich unter anderem mit der Zulassung neuer Medikamente, mit der Versorgung in den Krankenhäusern und mit medizinischen Produkten. Aber auch die Genforschung und der Bereich der Krankenpflege gehören zu den Dingen, mit denen sich die Experten und die Politiker auseinandersetzen. Wer wissen möchte, was es auf den unterschiedlichen Gebieten im Gesundheitswesen Neues gibt, der kann sich auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums informieren.

    Wie in allen anderen Bereichen der Politik, so unterliegen auch die Dinge, die das Gesundheitswesen betreffen, den einzelnen Parteien und den Politikern, die für ihre Partei in diversen Ausschüssen sitzen. Eine Grundlage, auf der neue Gesetze entstehen, ist die Forschung. Es kann durchaus passieren, dass der Politiker einer Partei der Meinung ist, dass man ein neues Medikament zulassen sollte, weil seiner Ansicht nach die Forschung befriedigende Ergebnisse geliefert hat, der Politiker einer anderen Partei aber meint, dass noch mehr geforscht werden muss, bevor das Medikament auf den Markt kommen kann. Diese Streitigkeiten und Kontroversen können sich über einen sehr langen Zeitraum ziehen und ein Medikament, das vielleicht dringend gebraucht wird, kann nicht zugelassen werden. Auf der anderen Seite kann es aber auch passieren, dass ein Medikament zu schnell auf den Markt kommt, ohne dass ausreichend über die Nebenwirkungen geforscht wurde. Der Fall des Medikaments „Contergan“ ist dafür ein trauriges Beispiel.

    Streit um die Finanzierung

    Eines der größten Probleme im deutschen Gesundheitswesen ist aber der stetig währende Streit um die Finanzierung. Die Parteien müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, dass sie immer weiter von der Grundprinzipien des Sozialstaats abrücken. Schon heute fühlen sich viele gesetzlich Krankenversicherte wie Bürger zweiter Klasse, denn sie müssen oftmals Wochen, wenn nicht sogar Monate auf einen Termin bei einem Facharzt warten, während diejenigen, die privat krankenversichert sind, diesen Termin sehr viel schneller bekommen. Eine neue Regelung besagt zwar, dass kein Patient länger als vier Wochen auf einen Termin warten soll, in der Praxis lässt sich diese neue Regelung jedoch kaum umsetzen.

    Das Gesundheitswesen eines so großes Landes wie Deutschland kostet sehr viel Geld, und die Beiträge der gesetzlich Versicherten reichen schon lange nicht mehr aus. Um mehr Geld einzunehmen, könnte der Staat die Beiträge für die Krankenversicherung erhöhen, aber das ist ein Tabuthema, besonders dann, wenn wieder einmal Wahlen vor der Tür stehen. Wer gewählt werden will, der muss sich sozial geben, ist die Wahl dann aber vorbei, schaut kaum jemand noch so genau hin, welche neuen Gesetze auch im Gesundheitswesen verabschiedet werden.

  • Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz

    Rückenschmerzen – das Kreuz mit dem Kreuz

    Die menschliche Wirbelsäule ist ein echter Geniestreich der Natur. Sie sorgt dafür, dass wir aufrecht gehen können, sie trägt einen großen Teil unseres Gewichts, sie ist ausgesprochen stabil und durch ihre vielen Gelenke immer beweglich. Trotzdem haben es immer mehr Deutsche „im Kreuz“ und klagen über Rückenschmerzen. Mittlerweile ist jeder Dritte aufgrund von Rückenschmerzen in Behandlung und die Zahl der Betroffenen steigt stetig an.

    Wer Rückenschmerzen vorbeugen will, der muss mit seinem Rücken gut umgehen und auf Warnsignale hören.

    Wie funktioniert die Wirbelsäule?

    Die Wirbelsäule besteht aus vielen verschiedenen Bausteinen. Da gibt es die Wirbelkörper, die für Stabilität sorgen. Dann gibt es die Bandscheiben und die Wirbelgelenke, die durch ihre große Flexibilität eine große Beweglichkeit garantieren. Dazu kommen dann noch Kapseln, Sehnen, Nerven, Muskeln und Bänder. Alle zusammen machen uns beweglich, sie machen die Wirbelsäule stabil und sie verteilen die Lasten.

    Insgesamt hat jeder Mensch sieben Halswirbel, zwölf Brustwirbel und fünf Lendenwirbel, die wie an einer Kette aneinandergereiht sind. Dazwischen haben die Bandscheiben ihren Platz, die die Funktion von Puffern übernehmen. Ihre Stabilität bekommt die Wirbelsäule aber durch ihre Form, die an ein doppeltes S erinnert. Die Wirbelbögen und die Wirbelkörper bilden zudem eine Art Kanal, durch den geschützt eine zentrale Nervenbahn verläuft, die das Gehirn mit dem Körper verbindet – das Rückenmark. Diese Komplexität sorgt aber auch für Probleme, und wer Rückenschmerzen vorbeugen will, der muss dafür sorgen, dass die Wirbelsäule als Ganzes gesund bleibt.

    Der Hexenschuss

    Lumbago nennen ihn die Mediziner, den meisten ist er aber unter dem Namen Hexenschuss bekannt und gefürchtet. Hexenschuss ist keine Diagnose, sondern eine Art Sammelbegriff für Nervenschmerzen im Rücken. Der Schmerz tritt unvermittelt und meist sehr heftig auf. Auslöser können eingeengte Nerven sein oder Sehnen, die sich verhärtet haben, und auch Gelenke, die blockiert werden, können für einen Hexenschuss sorgen. Manchmal reicht aber schon eine unbedachte Bewegung und schon ist der Schmerz da, er klingt in den meisten Fällen auch schnell wieder ab. Diesen Rückenschmerzen vorzubeugen ist kaum möglich, aber die meisten Betroffenen sind nach relativ kurzer Zeit wieder schmerzfrei.

    Der Ischiasnerv

    Fällt die Diagnose Ischias, dann handelt es sich streng genommen auch um einen Hexenschuss, aber der Schmerz lässt sich in diesem Fall zuordnen. Dieser Nerv beginnt am Kreuzbein, geht über das Gesäß und die hintere Seite des Oberschenkels bis zum Fuß. Daher sind Schmerzen in den Beinen und am Gesäß nicht untypisch. Nicht selten haben die Schmerzen ihren Ursprung in den Bandscheiben und in schweren Fällen kann es auch zu Lähmungserscheinungen kommen. Wie beim Hexenschuss, so vergehen diese Rückenschmerzen schnell wieder von selbst.

    Der Bandscheibenvorfall

    Ein Bandscheibenvorfall ist für sehr starke Rückenschmerzen verantwortlich, aber was passiert bei einem Bandscheibenvorfall überhaupt? Es gibt 23 Bandscheiben, die mit einem flexiblen Gallertkern gefüllt sind. Dieser Kern funktioniert wie ein Stoßdämpfer und fängt jede Bewegung auf, die wir machen. Im Alter oder bei einer zu hohen Belastung verschleißen die Bandscheiben, sie werden dünn, rissig und spröde. In dieser Situation kann es passieren, dass der Kern aus den Bandscheiben rutscht und das bezeichnen Mediziner dann als Bandscheibenvorfall. Das Gewebe übt Druck auf den Wirbelkanal aus, die Nerven werden gereizt und es kommt zu starken Rückenschmerzen, mitunter sogar zu Lähmungserscheinungen.

    Um diese Rückenschmerzen zu bekämpfen, bekommen die Betroffenen Infusionen und mithilfe der Physiotherapie wird versucht, das Gelkissen wieder in die Bandscheibe zu drücken. Wenn das allerdings nicht hilft, dann bleibt nur die Option einer OP, bei der das beschädigte Kissen entfernt und durch ein Implantat ersetzt wird. Nach dieser Behandlung verschwinden die Rückenschmerzen meist schnell wieder.

    Wer von Rückenschmerzen verschont bleiben will, der sollte kein Übergewicht haben, sich viel bewegen und nicht zu viel sitzen.

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  • Lattenrost Test 2015

    Lattenrost Test 2015

    Mit einem Lattenrost Test den richtigen Lattenrost finden

    Wie man sich bettet so liegt man, sagt der Volksmund und an dieser Weisheit ist viel Wahres. Wer auf der falschen Matratze oder dem falschen Lattenrost liegt, der liegt nicht sonderlich gut und bekommt im schlimmsten Fall Rückenschmerzen. Ein erholsamer Schlaf ist wichtig für die Gesundheit, schließlich will keiner am Morgen unausgeschlafen und mit Schmerzen aufstehen. Wenn die Matratze und auch der Lattenrost keinen gesunden und erholsamen Schlaf mehr bieten, dann wird es Zeit sie auszutauschen. Wer aber nicht so genau weiß, welcher Lattenrost der richtige ist, der sollte vor dem Kauf unbedingt einen Lattenrost Test machen.

    Lattenrost Test – Was zeichnet einen guten Lattenrost aus?

    Alle, die sich eine neue Matratze kaufen möchten, der sollte auch gleich einen neuen Lattenrost kaufen, denn der Lattenrost und die Matratze sollten nach Möglichkeit aufeinander abgestimmt sein. Besonders gilt dies für Babys. Baby Lattenrost TestAber welcher Lattenrost ist der richtige? Kommt ein Spiralfederrost infrage oder sollte es doch ein Spanngitterrost sein? Die Auswahl ist groß und ein Lattenrost Test macht die Entscheidung einfacher. In einem Lattenrost Test werden nicht nur die Modelle der einzelnen Hersteller vorgestellt, ein Lattenrost Test stellt auch die unterschiedlichen Lattenroste vor, die eventuell infrage kommen könnten und die zur jeweiligen Matratze passen.

    Wer zum Beispiel gerne mit einem etwas hochgelagerten Kopf schläft, der sollte laut Lattenrost Test ein Modell wählen, dessen Kopfteil sich individuell verstellen lässt. In einem Lattenrost Test wird auch darüber informiert, was es mit den Federleisten auf sich hat, die aus verleimten Holzschichten bestehen, die in einem stabilen Rahmen verankert werden. Durch die Behandlung mit Dampf werden die einzelnen Latten elastisch und das garantiert einen gesunden und entspannten Schlaf. In einem Lattenrost Test kann man sich auch ausführlich darüber informieren, welche wichtige Rolle der Abstand der einzelnen Leisten zueinander spielt, perfekt ist ein Abstand von nicht mehr als drei Zentimetern.

    Der Lattenrost Test gibt ebenfalls Auskunft darüber, dass wenn die Latten einen zu großen Abstand haben, der Körper nicht mehr entspannt liegen kann. Die Folge können Rückenbeschwerden sein, aber auch Verspannungen im Nacken und in den Schultern können immer dann entstehen, wenn der Lattenrost nicht die optimale Größe hat. Es lohnt sich, einen Lattenrost Test ausführlich zu lesen, denn dort werden auch Lattenroste vorgestellt, die hochwertig sind und deren Federleisten sich nach Belieben mit der Hilfe von Schiebern verstellen lassen. Auf diese Weise kann jeder entscheiden, wie hart oder weniger hart er liegen möchte. Bei einem qualitativ hochwertigen Lattenrost gibt es bis zu sieben Zonen, die nach Bedarf eingestellt werden können und auch das Kopf- und Fußteil kann jeder nach Wunsch verstellen, bei einigen Modellen funktioniert das sogar mit einem Motor.

    Was passiert bei einem Lattenrost Test?

    Bei einem Lattenrost Test kommen alle Modelle auf den Prüfstand und werden dann unter ganz unterschiedlichen Gesichtspunkten überprüft. Bei einem Lattenrost Test wird die Verstellbarkeit der einzelnen Zonen getestet, denn daran lässt sich die Qualität des Lattenrostes bestimmen. Die Liegeeigenschaften sind bei einem Lattenrost Test ebenfalls wichtig und die Elastizität spielt bei diesem Lattenrost Test eine entscheidende Rolle.

    Werden die Schultern auch optimal entlastet? Der Lattenrost Test findet es heraus. Wie sind die Liegeeigenschaften für den Körper? Auch das wird mit einem Lattenrost Test herausgefunden. Ein Lattenrost Test informiert auch über den Härtegrad des Rostes, denn besonders in diesem Punkt unterscheiden sich die qualitativ hochwertigen von den eher minderwertigen Modellen. Selbst wenn ein Lattenrost Test einem Modell gute Liegeneigenschaften bescheinigt, so kann der Härtegrad weniger gut sein. Die Unterschiede hängen vom verwendeten Material ab. So schneiden die Modelle aus Zedernholz, aus Buche oder auch aus Birke bei einem Lattenrost Test immer gut ab, sehr gut sind aber die Ergebnisse, wenn es sich um Fiberglas handelt.

    Ein Lattenrost Test beschäftigt sich aber auch damit, wie einfach sich das Kopf- und Fußteil verstellen lässt und auch die Umweltverträglichkeit spielt eine wichtige Rolle. Ein guter Lattenrost sollte keine Schadstoffe enthalten, wie etwa Formaldehyd. Noch immer findet sich dieser schädliche Stoff in einigen Leimharzen und im Schichtholz.

    Lattenrost Test – Was sollte beim Kauf beachtet werden?Lattenrosttest2015

    Ein Lattenrost Test ist eine sehr gute Informationsquelle vor dem Kauf eines neuen Lattenrostes, aber es gibt noch mehr Dinge, die beachtet werden sollten.

    • Der Lattenrost sollte individuell verstellbar sein, was den Härtegrad angeht
    • Kopf- und Fußteil sollten sich ohne großen Aufwand verstellen lassen
    • Für ältere Menschen ist ein Lattenrost mit Motor zu empfehlen
    • Lattenroste aus Holz sollten ein Öko Siegel tragen

    Es lohnt sich immer, einen Lattenrost Test genau zu lesen, denn nur durch einen Lattenrost Test kann man sich über die positiven Eigenschaften der einzelnen Modelle ausführlich informieren. Die Stiftung Warentest testet in regelmäßigen Abständen auch Lattenroste und diese Testergebnisse sind ein guter Anhaltspunkt, wenn es um die entscheidenden Kriterien beim Kauf eines Lattenrostes geht. Aber auch das Internet ist eine gute Informationsquelle darüber, welche Lattenroste sind im Test bewährt haben und welcher Lattenrost von welchem Hersteller zu empfehlen ist.

  • Herzinfarkt Symptome richtig erkennen

    Herzinfarkt Symptome richtig erkennen

    Wie kann ich Herzinfarkt Symptome richtig erkennen?

    Herz-Kreislauferkrankungen sind die Nummer eins aller Todesursachen in Europa. In Deutschland ist der Herzinfarkt eine sehr häufige Todesursache, aber die Zahlen sind rückläufig. Besonders Männer sind herzinfarktgefährdet, und bei Männern zwischen 45 und 55 Jahren kommt es häufiger zu einem lebengefährlichen Infarkt als bei Frauen im gleichen Alter. Bei der Behandlung eines Herzinfarkts kommt es auf jede Minute an, aber welche Herzinfarkt Symptome gibt es und was ist ein Alarmsignal, das auf einen akuten Infarkt hindeutet?

    Wie entsteht ein Herzinfarkt?

    Die ersten Herzinfarkt Symptome entstehen, wenn Herzmuskelzellen absterben. Schuld daran ist meistens ein Verschluss eines der Herzkranzgefäße. In der Folge kann der Herzmuskel dann nicht mehr mit Blut versorgt werden. Wird der Blutzufluss nicht schnell wiederhergestellt wird, dann sterben die Zellen, und zwar innerhalb von zwei bis vier Stunden. Die Funktion des Herzens ist dann akut bedroht und die Herzinfarkt Symptome verstärken sich, es besteht Lebensgefahr.

    Welche typischen Herzinfarkt Symptome gibt es?

    Herzinfarkt Symptome sind vielseitig und jeder kann andere Symptome haben. In der Regel sind aber folgende Herzinfarkt Symptome möglich:

    • Starke Schmerzen in der linken Brustseite, die länger als fünf Minuten andauern
    • Schmerzen im linken Unterkiefer
    • Schmerzen, die von der Brust in den Oberarm und in den Rücken ausstrahlen
    • Übelkeit
    • Engegefühl in der Brust
    • Atemnot
    • Kalter Schweiß
    • Angst und Unruhe

    Wenn diese Herzinfarkte Symptome auftreten, dann darf keine Zeit verloren gehen und es muss umgehend ein Arzt verständigt werden.

    Ein Infarkt kann sich ankündigen. Viele fühlen sich schon Tage vor dem eigentlichen Infarkt nicht so recht wohl, sie spüren ein Ziehen in der Brust, es kommt zu Schwindel und auch zu Rückenschmerzen. Natürlich müssen das nicht zwingend Herzinfarkt Symptome sein, aber es ist immer ratsam, einen Arzt aufzusuchen, der ein EKG schreibt. Anhand des EKGs kann ein Herzinfarkt schnell diagnostiziert oder aber auch ausgeschlossen werden.

    Erste Hilfe bei einem Herzinfarkt

    Wenn die ersten Herzinfarkt Symptome plötzlich auftreten, dann ist eine schnelle Erste Hilfe gefragt. Zunächst ist es wichtig zu sehen, ob der Betroffene bei Bewusstsein ist. Dann sollte Kleidung die beengt, ausgezogen werden und der Patient sollte möglichst entspannt und ein wenig erhöht gelagert werden. Wenn die Herzinfarkt Symptome von einem Kreislaufstillstand begleitet werden, dann muss sofort mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden. Wichtig ist hierbei eine Herzdruckmassage, bei der 100-120 mal pro Minute rhythmisch auf den Brustkorb gedrückt wird und im Wechsel muss der Patient von Mund zu Mund beatmet werden. Wenn es zu Herzflimmern kommt, dann droht ein Herzstillstand, helfen kann in diesem Fall ein Defibrillator, der heute in vielen öffentlichen Gebäuden zu finden ist. Hat ein Patient eindeutige Herzinfarkt Symptome, dann muss sofort die Notrufnummer 112 angerufen werden, damit schnell professionelle Hilfe kommt.

    Dem Herzinfarkt vorbeugen

    Wer einen Herzinfarkt vermeiden will, der muss vielfach sein Leben von Grund auf ändern. Eine gesunde ausgewogene Ernährung ist wichtig, ebenso wie viel Bewegung und Sport. Mit dem Rauchen aufzuhören ist ein sehr effektives Mittel, um einen Herzinfarkt zu vermeiden, und auch übermäßiger Alkoholkonsum ist ein Risikofaktor, ebenso kann Übergewicht ein Grund für einen Herzinfarkt sein. Wer erblich vorbelastet ist, der sollte sein Herz in regelmäßigen Abständen gründlich untersuchen lassen, am besten zweimal im Jahr.

  • Hirn-Aneurysma

    Hirn-Aneurysma

    Was ist Hirn-Aneurysma

    Als ein Aneurysma wird eine Aussackung einer Schlagader bezeichnet, oftmals ist dabei das Gehirn betroffen. Je nach Größe des Aneurysmas kann es zu einem Platzen kommen, was von dem Patienten kaum wahrgenommen wird und dann kann jede Hilfe zu spät sein. Manche Aneurysmen sind bereits viele Jahre vorhanden und werden kaum bemerkt. Ein Hirn-Aneurysma geht häufig mit Kopfschmerzen einher, welche zwar als lästig und störend betrachtet werden, aber da es viele hundert Arten von Kopfschmerzen gibt, denkt sich der Patient oftmals nichts dabei. Wenn die Kopfschmerzen allerdings stetig zunehmen und sich häufen, dann ist eine Abklärung unabdingbar. Manche Hirn-Aneruysmen sind im Laufe der Jahre so groß geworden, dass sie sogar Gehirnwassergänge abdrücken, so dass sich ein enormer Druck im Kopf aufbaut, der die Beschwerden verursacht. Je nach Lage können weitere Beschwerden außer Kopfschmerzen hinzukommen.

    Operatiuon bei Hirn-Aneurysma

    Ein Hirn-Aneurysma ist selten operativ entfernbar, aber dennoch gibt es verschiedene, noch relativ neue, operative  Behandlungsmethoden, so dass der betroffene Patient gut damit leben kann, auch wenn es ein paar Einschränkungen für das weitere Leben gibt. Zu den Einschränkungen gehören beispielsweise Überkopfarbeiten, die nicht mehr ausgeführt werden sollten. Weitere Einschränkungen sind ebenfalls das Heben von schweren Gegenständen.

    Wenn das Aneurysma bereits Gehirnwassergänge verschließt, muss ein Ausgleich geschaffen werden. Dieser entsteht durch die Lage eines Shunts, der direkt unter die Haut und durch das Gehirn zu den betreffenden Kammern mittels eines Schlauchs (Ventrikel-Katheder) gelegt wird. Der Shunt regelt dann die Stärke des Gehirnwasserdrucks, was bedeutet, er öffnet und schließt je nach Anstieg oder Abfall des Drucks. Daher berichten manche Patienten davon, dass sie Wetterumschwünge mit Luftdruckschwankungen vermehrt spüren. Früher wurde das zuviel vorhandene Gehirnwasser über die Nase ausgeleitet, mittlerweile ist man dort aber weiter, das Wasser wird in den Bauchraum geführt, wo es aufbereitet wird und über das Rückenmark wieder in den Kopf zurücktransportiert wird.

     Behandlung von Hirn-Aneurysma

    Bei der Behandlung des Aneurysmas gibt es zwei Verfahrensmethoden. Ist die Aussackung nicht sehr groß, kann mittels einer OP eine Klammer um das Aneurysma gelegt werden. Diese Klammer (meist aus Platin) verschließt es denn, so dass es nicht weiter wachsen kann. Ist dies aufgrund der Größe beispielsweise nicht möglich, dann gibt es eine andere, noch recht neue Methode. Hierbei wird durch die Leiste mittels einer Angiographie ein Schlauch zu dem Aneurysma hochgeführt, durch den dann die Aussackung mit kleinsten Platinspiralen gefüllt wird, um die Blutzirkulation zu unterbinden. Ist diese dann ausreichend gefüllt, wird der Schlauch wieder entfernt. Dieser Eingriff kann einige Stunden dauern und wird unter Vollnarkose durchgeführt, da der Patient absolut ruhig liegen muss. Danach ist es nötig, dass er vierundzwanzig Stunden liegen bleibt, die Wunde in der Leiste wird mittels eines Druckverbandes mit einem Sichtglas verschlossen und nach und nach wird der Druck vermindert. Danach kann der Patient wieder aufstehen und nach einigen Tagen entlassen werden.

    Eine alljährliche Kontrolluntersuchung des Shunts sowie des Aneurysmas mittels einer Magnetresonanztomographie (MRT) ist besonders wichtig, um beurteilen zu können, inwiefern sich das Aneurysma verkleinert hat und ob der Shunt noch einwandfrei funktioniert. Sollten keine Komplikationen aufgetreten sein, dann wird der jährliche Abstand entsprechend verlängert.