Schlagwort: Schlaf

  • Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Fettstoffwechselstörungen – Risiken, Ursachen und Therapieansätze

    Viele Menschen wissen nicht, dass eine Fettstoffwechselstörung über einen langen Zeitraum hinweg nicht zwangsläufig bemerkbar sein muss. Oftmals werden erste Hinweise auf die Krankheit bei einer Blutuntersuchung festgestellt. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, dem Aufkommen einer Fettstoffwechselstörung vorzubeugen. Wie so oft spielt hier unter anderem auch die richtige Ernährung eine große Rolle.

    Primär oder sekundär?

    Die Ursachen dafür, die letzten Endes zu einer Fettstoffwechselstörung führen können, sind vielfältig. In einigen Fällen liegt der Grund für die Krankheit in den Genen. In einem solchen Fall ist von einer so genannten „primären Fettwechselstörung“ die Rede. Zudem tritt die Krankheit auch mit anderen Faktoren, wie beispielsweise einer Unterfunktion der Schilddrüse, auf. In diesem Fall sprechen die Mediziner von einer sekundären Form der Fettwechselstörung.

    Zu den Hauptursachen für die sekundäre Form der Krankheit zählt jedoch zweifelsohne eine ungesunde Ernährung bzw. Lebensweise. Menschen, die beispielsweise,…:

    • unter Übergewicht leiden
    • zu cholesterinreich essen
    • zu wenig Ballaststoffe zu sich nehmen
    • keinen Sport treiben
    • viel Stress im Alltag erleben

    sind besonders gefährdet, im Laufe ihres Lebens an einer Fettstoffwechselstörung zu erkranken. Ein gesundes Leben mit einer ausgewogenen Ernährung und viel Bewegung gilt hier als die beste Vorsorge.

    Unter anderem können jedoch auch Medikamente, wie zum Beispiel Beta-Blocker, dafür sorgen, dass der Stoffwechsel hier nicht mehr richtig funktioniert.

    Weshalb kann eine Fettstoffwechselstörung gefährlich werden?

    Die Auswirkungen einer Fettstoffwechselstörung sollten nicht unterschätzt werden. Im Laufe der Zeit können hier unter anderem die Blutgefäße beschädigt werden. Hier lagern sich unter anderem Cholesterin und Co. ab und tragen dazu bei, dass die Gefäße deutlich verengt werden. Durchblutungsstörungen sind die Folge, die wiederum zu weiteren Problemen führen können. So ist es beispielsweise möglich, dass wichtige Bereiche, wie beispielsweise der Herzmuskel nicht mehr richtig durchblutet werden kann. Im schlimmsten Fall drohen aufgrund der verengten Gefäße Herzinfarkt oder Schlaganfall.

    Besonders dann, wenn Sie zu einer Risikogruppe für die Entstehung einer Fettstoffwechselstörung gehören und Symptome, wie Schmerzen oder „eingeschlafene Beine“, öfter verspüren, ist es sinnvoll, hellhörig zu werden und Ihren Arzt gezielt darauf anzusprechen. Weitere mögliche Symptome einer Fettstoffwechselstörung sind gelbliche Knötchen an den Augen oder ein häufiges Kribbeln in der Hand.

    Nach der Diagnose

    Die Art, wie Ihre Fettstoffwechselstörung behandelt wird, hängt von unterschiedlichen Faktoren, im Wesentlichen jedoch vor allem von der Schwere der Krankheit ab. Wichtig ist es in jedem Fall, nicht „nur“ Medikamente einzunehmen, sondern den kompletten Lebensstil, der unter Umständen zum Entstehen der Krankheit geführt hat, zu ändern. Unter anderem gilt es nun:

    • mit dem Rauchen aufzuhören
    • Alkohol zu meiden
    • sich mehr zu bewegen bzw. Sport in den Alltag zu integrieren

    und erst dann mit der Einnahme von Medikamenten zu beginnen. Gerade dann jedoch, wenn Sie unter der genetisch bedingten Form der Fettstoffwechselstörung leiden, ist eine Filterung Ihres Blutes oft ein unumgänglicher Schritt auf der Suche nach schnellen und effektiven Heilungsmöglichkeiten. Um der Krankheit Herr zu werden, ist es damit definitiv wichtig, die Notwendigkeit einer gesunden Ernährung anzuerkennen und nicht nur auf die Hilfe von Medikamenten zu vertrauen.

    Was bedeutet eigentlich „gesundes Essen“?

    Die Meinungen darüber, welche Nahrungsmittel gesund sind, gehen in den meisten Fällen stark auseinander. Mit Hinblick auf die Fettstoffwechselstörung gilt hier, dass Sie sich vor allem darauf konzentrieren sollten, den Fettanteil in Ihrem Essen zu reduzieren, tierische Fette weitestgehend zu vermeiden und nicht mehr als zwei Eier in der Woche zu essen.

    Im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Krankheit spielt vor allem das Senken des Cholesterinspiegels eine große Rolle. Eine Reduzierung der Fette in der Nahrung wirkt sich hier auch übrigens positiv auf die Wirksamkeit der Medikamente aus.

    Generell empfiehlt sich hier vor allem die mediterrane Küche. Diese besteht von Haus aus aus viel Gemüse und ungesättigten Fettsäuren.

     

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  • Woher kommt der Nachtschreck und was können Sie dagegen tun?

    Woher kommt der Nachtschreck und was können Sie dagegen tun?

    Wacht ihr Kind mitten in der Nacht auf? Sie können sich nicht erklären, was dazu geführt hat? In vielen Fällen ist der so genannte Nachtschreck die Ursache. Was auf den ersten Blick wie eine Gruselgeschichte klingt ist eine symptomatische Begleiterscheinung, mit der viele Kleinkinder in den ersten Lebensjahren zu kämpfen haben. Wir werden Sie in diesem Beitrag über die Ursachen und die möglichen Behandlungen aufklären, um das Phänomen mit Leichtigkeit zu überstehen.

     

    Woher kommt der Nachtschreck?

    Nicht nur Eltern, auch Ärzte und Hebammen finden für dieses Phänomen ursächliche Bezeichnungen – zum Beispiel Nachtterror – unter dem ca. 15 % der Kinder von 4-6 Jahren leiden. Es handelt sich nicht um eine Begleiterscheinung in den ersten Lebensmonaten, wohl aber in den ersten Lebensjahren. Die Kleinen wachen in der Nacht auf und scheinen vollkommen verloren zu sein. Die wenigsten Eltern haben bis dato geahnt, dass solch ein Phänomen dahinter steckt.

     

    Interessant! Das plötzliche Hochfahren ist nur aus der Nicht-Traumphase, d.h. aus dem Nicht-Tiefschlaf möglich.

     

    • Viele Kleinkinder wimmern, schreien oder weinen.
    • Die Meisten zeigen nicht einen verängstigten, wohl aber einen äußerst verwirrten Gesichtsausdruck, da sie durch den Nachtschreck aus dem Schlaf gerissen worden.

     

    Nachtschreck versus Alpträume

    Nun hat aber dieses Phänomen nichts mit den geläufigen Albträumen zu tun. Der nächtliche Schreck kann 2 Minuten bis 30 Minuten andauern. Sie werden nicht in der Lage sein, Ihr Kind wirklich beruhigen zu können – es bleibt verängstigt. Albträume treten direkt in der Traumphase, kurz REM, auf. In der Nicht-Traumphase hingegen tritt dieses Phänomen auf. Zudem können sich die Kleinen am nächsten Morgen nicht mehr die Situation erinnern, im Gegenzug dazu aber über ihre Albträume erzählen.

     

    Was Eltern beim Nachtschreck tun können?

    Ihnen bleiben nur wenige Möglichkeiten zu reagieren. So sollten Sie Ihrem Kind Sicherheit und Vertrauen geben. Stellen Sie sich die Situation so vor:

     

    Ihr Baby hängt zwischen zwei Schlafphasen. Versuchen Sie mit allen Mitteln und Tricks, die Kleinen wieder zurück in die Tiefschlafphase zu bringen. Zumeist ist eine Flasche oder ein Glas warme Milch hilfreich. Nehmen Sie den Säugling mit in einen anderen Raum. Bedenken Sie, die Kinder sind eigentlich nicht wirklich wach. So werden die meisten Beruhigungsversuche verhallen, da die Kleinen Ihre Anwesenheit kaum bemerken.

     

    Ihnen bleibt nichts weiter übrig, als die Beobachterrolle einzunehmen. Setzen Sie sich ruhig neben Ihr Kind und warten die Zeit ab. Tragen Sie die Kleinen in einen anderen Raum mit einer anderen Temperatur oder nach draußen. Das kann dazu führen, dass Ihr Kind in eine andere Schlafphase wechselt. Achten Sie darauf, dass sich eine Beruhigung nach den nächsten 20 Minuten einstellt. Sie werden tatsächlich feststellen, am nächsten Tag wird Ihr Kind von dieser Situation nichts mehr wissen.

     

    Was Sie langfristig gegen Nachtschreck tun können

    Das Risiko ist besonders bei aufgekratzten oder übermüdeten Kindern hoch. Beachten Sie das Schlafbedürfnis der Kleinen:

    • Babys sollen am Tag zwischen 13 und 14 Stunden schlafen – wobei der Nachtschlaf mit zwei Tagesschläfchen kombiniert wird.
    • Später reichen 9-10 Stunden aus. Verzichten Sie auf keinen Fall auf den Mittagsschlaf. So gehen Sie auf Nummer sicher und Ihr Kind bekommt ausreichend Schlaf.

     

    Bringen Sie es lieber früher ins Bett oder lassen es morgens ein paar Minuten länger schlafen. Hier helfen vor allen Dingen Kuscheleinheiten und Vorlese-Geschichten. Manchmal können ganz einfache Situationen den Auslöser geben, sodass Mamas berichten, der Wechsel der Trinkgewohnheiten habe schon eine erhebliche Verbesserung mit sich gebracht.

     

    Werfen Sie in diesem Zusammenhang einen Blick auf den Ernährungsplan. Einfache Unverträglichkeiten oder sensible Reaktionen sind bei diesem Synonym keine Seltenheit. Sorgen Sie für eine beruhigende Atmosphäre mithilfe ätherischer Öle und Kräuter und schaffen Sie einen sanften Übergang in den Nachtschlaf, um auf Dauer dem nervenden und anstrengenden Nachtschreck in der ersten Hälfte der Schlafphase aus dem Weg zu gehen.

     

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  • Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Orangenhaut – Entstehung und wirksame Hilfe

    Nahezu 80 Prozent der Frauen leiden an Orangenhaut. Cellulite ist jedoch keine Krankheit, sondern ein reines kosmetisches Problem. In der Regel sind Frauen über 30 Jahre von der so genannten Orangenhaut betroffen.

     

    So entsteht Orangenhaut

     

    Orangenhaut entsteht durch ein zu starkes Einlagern von Fettmolekülen in Fettzellen. Dabei vergrößern sich die Zellen, sie drücken nach oben durch und sind dann als Dellen für den Menschen sichtbar.

     

    Darüber hinaus pressen die derart vergrößerten Zellen auf die sich in der Nachbarschaft liegenden Lymph- und Blutgefäße und drücken diese zusammen. Hierdurch tritt ein Stau von Gewebsflüssigkeit auf. Die Folge ist eine Beeinträchtigung der Zellversorgung. Schlacken können nicht mehr beseitigt werden und lagern sich demzufolge im Gewebe ein.

     

    Die Sexualhormone der Frau – Östrogene – fördern Wassereinlagerungen sowie die Bildung von Fettzellen. Dadurch erweicht sich das Gewebe. Dies hat sich nachteilig bei der Einnahme der Antibabypille herausgestellt. Zusätzlich begünstigen Stresssituationen das Aufblähen der Fettzellen und somit die Bildung von Orangenhaut. Ferner wirkt sich Nikotin fördernd auf die Entstehung von Cellulite aus.

     

    Unterschiedliche Stadien der Orangenhaut

     

    Im ersten Stadium ist eine Orangenhaut noch nicht sichtbar. Allerdings erscheinen beim Zusammendrücken der Haut am Bauch, den Oberschenkeln und dem Po an Waben erinnernde Dellen. Dies weist darauf hin, dass eine Veranlagung zur Cellulite vorhanden ist.

     

    Verursacht ein Kneifen in die von Orangenhaut betroffene Stelle Schmerzen, ist das zweite Stadium erreicht.

     

    Bei einer Erschlaffung der Haut, ist die Orangenhaut bereits deutlich zu sehen und das dritte Stadium erreicht. Basierend auf einer schlechten Durchblutung weist die Haut eine unregelmäßige Struktur auf und erscheint grau.

    Wirksame Hilfe gegen Orangenhaut

     

    Frauen, die von Orangenhaut betroffen sind, haben jedoch eine Chance, um die nicht gewollten Fetteinlagerungen noch schwinden zu lassen. Hierfür ist jedoch eine gehörige Portion Ausdauer und Disziplin vonnöten, damit schwaches Bindegewebe gestärkt und Muskeln aufgebaut werden.

     

    Am besten gelingt dies durch das regelmäßige Treiben von Sport sowie einer gesunden Ernährung. Ergänzende Massagen sowie die ideale Hautpflege helfen dabei, weitere Dellen zu verhindern.

     

    Allerdings genügt ein kurzes Eincremen nicht mehr, um der lästigen Orangenhaut erfolgreich zu begegnen. Für ein festes Bindegewebe müssen Frauen mehr Zeit investieren. Spezielle Anti-Cellulite-Creme eignen sich hervorragend für sanfte Massagen. Ferner tragen Kalt-Warm-Wechselbäder zur Durchblutungsförderung bei. Ergänzend empfiehlt es sich, auf eine vitaminreiche, fettarme Ernährung umzustellen und ausreichend Sport zu treiben.

     

    Der straffende Effekt tritt in der Regel erst nach vielen Monaten konsequentem Durchhaltevermögens ein. Erweist sich die Orangenhaut als besonders hartnäckig, hilft hauptsächlich sehr viel Bewegung und die Einhaltung einer Diät. Zu den speziellen Behandlungsmethoden einer hartnäckigen Cellulite zählen unter anderem

     

    • Anti-Cellulite-Strumpfhosen
    • Vakuumtherapie
    • Elektrobehandlungen

     

    Für genauere Informationen sollte ein Arzt konsultiert werden.

     

    Wie Sport gegen Orangenhaut hilfreich wirkt

     

    Sportliche Betätigung trägt zur Stärkung der Muskelpartien bei. Zusätzlich wird Fett ab- und Muskelmasse aufgebaut. Umso mehr Muskelmasse existent ist, desto mehr Kalorien können verbrannt werden.

     

    Ein gezielt eingesetztes Krafttraining in einem Fitnesscenter oder eine spezielle Gymnastik für Problemzonen hat sich als besonders effektiv im Kampf gegen Orangenhaut erwiesen. Mit ausreichend Ausdauer kann die Haut wieder straffer werden. Am besten eignen sich drei Trainingseinheiten in der Woche, die rund eine halbe Stunde andauern mit einer mäßigen Belastung.

     

    Sehr gut eignen sich Sportarten wie beispielsweise

     

    • Joggen
    • Schwimmen
    • Radfahren
    • Wandern

     

    Tipps für eine gesunde Ernährung bei Orangenhaut

     

    Um eine Hautstraffung zu erzielen ist es von größter Wichtigkeit, wenigstens zwei Liter pro Tag an Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Positiv auf die Verdauung wirkt sich ein morgendliches Glas warmes Wasser – unmittelbar nach dem Aufstehen – aus.

     

    Bei der Ernährung empfiehlt es sich, auf Kochsalz weitgehend zu verzichten und sich fettarm zu ernähren. Zur Unterstützung der Entschlackung eignet sich auf Grund des hohen Kaliumgehalts insbesondere der Verzehr von

     

    • Aprikosen
    • Artischocken
    • Bananen
    • Ingwer
    • Kartoffeln

     

    Getrunken werden sollten am besten zwei oder drei Liter Flüssigkeit, um den Abtransport von Schlacken zu unterstützen. Geeignet sind insbesondere natriumarmes Mineralwasser sowie Kräutertees. Auf den Genuss von Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee ist weitgehendst zu verzichten.

     

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  • Selbstheilung – wie geht das

    Selbstheilung – wie geht das

    Der Glaube versetzt Berge. Ein sehr schönes Sprichwort, das perfekt zum Thema Selbstheilung passt. Jeder Mensch erkrankt irgendwann einmal in seinem Leben. Egal, ob es sich um eine Grippe handelt oder um eine tödliche Krankheit, wie etwa Krebs. Spätestens dann denken die Betroffenen über die unterschiedlichsten Heilmethoden nach.

     

     

    Selbstheilung – die Sprache der Gefühle deuten

     

    Menschen besitzen die Fähigkeit, sich selbst zu heilen. Hierfür müssen einzig die psychoemotionalen Ursachen ihrer Krankheit erkannt und beseitigt werden. Der menschliche Organismus sagt uns genauestens, an welchen Stellen im menschlichen Handeln oder dessen Umfeld etwas nicht ganz okay ist.

     

    Sehr oft kämpfen wir gegen uns selbst und unseren Körper, gegen Krankheiten, Schmerzen, Gefühle. Da wir die Sprache unserer Gefühle verlernt haben, sind die wenigstens der Menschen heute noch in der Lage, die Rufe des eigenen Körpers, der eigenen Seele nach

     

    • Ausgleich
    • Harmonie
    • Heilung
    • Ruhe

     

    wahrzunehmen. Dabei sind die menschlichen Gefühle und Gedanken der Wegweiser zu Orten tief im Menschen, an denen all jene alten Wunden und Verletzungen aus der Vergangenheit wohnen. Auf denen unsere Verhaltensmuster der heutigen Zeit beruhen.

     

    Personen, die sich intensiv mit ihren Gedanken, wie beispielsweise

     

    • Ärger
    • Enttäuschung
    • Hass
    • Selbstzweifel
    • Traurigkeit
    • Wut

     

    beschäftigen, belasten nicht nur sich selbst, sondern zusätzlich ihren Körper. Nicht selten sind derartige Gefühle zwar berechtigt und gehören zum Leben des Menschen dazu. Dennoch wirkt sich ein Zuviel dieser Gefühle und Gedanken dauerhaft auf der physischen Ebene negativ aus.

     

    Dies sind dann die ersten Hilfeschreie der menschlichen Seele. Da diese nicht sprechen kann, unternimmt die Seele den Versuch, mit dem Organismus des Menschen in Kontakt zu treten. Das menschliche Nervensystem reagiert hierauf mit der Produktion unterschiedlichster Hormone und Botenstoffe, um einen emotionalen Ausgleich herzustellen.

     

    Selbstheilung – wenn der Organismus sich selbst hilft

     

    Krankheiten werden in der gegenwärtigen Zeit nicht ausschließlich durch Bakterien und Viren verursacht. Eine Vielzahl an Erkrankungen beruhen insbesondere auch auf

     

    • einer ungesunden Ernährungsweise
    • unseren Lebensstil
    • bestimmte Umwelteinflüsse

     

    Dabei spielt nicht selten die Kooperation von Geist, Seele und Körper eine entscheidende Rolle. Auch in vielen Fällen, bei denen dies auf den ersten Blick kaum denkbar wäre. So ist beispielsweise eine Erkrankung an einer Arthrose vererbbar, kann jedoch zusätzlich durch eine ungesunde Ernährung und Übergewicht herbeigeführt werden. Gleichzeitig werden der Geist und die Seele durch diese Krankheit in Mitleidenschaft gezogen.

     

    Die Selbstheilung, die vom menschlichen Körper aktiviert werden kann, sollte nicht durch eine zu hohe Gabe an Medikamenten unterdrückt werden. Eine dauerhafte Linderung von Beschwerden oder gar Gesundung ist erst dann möglich, wenn sich die betroffene Person ganz auf die Selbstheilungskräfte ihres Körpers einlässt. Sogar bei Krebserkrankungen kann die Selbstheilung Erfolg bringen.

     

    Die Gedanken spielen eine wesentliche Rolle

     

    Die Gedanken des Menschen können den Körper positiv beeinflussen. Viele Menschen versuchen, in ihrem Leben alles richtig zu machen. Eine ausgewogene Ernährung, ein wöchentliches Sportprogramm, Entgiftung für den Körper und täglich acht Stunden Schlaf – und dennoch werden sie krank. Das liegt daran, dass sie das Allerwichtigste schlichtweg vergessen: das Seelenleben und ihre Gedanken.

     

    Versucht ein Mensch das Beste aus seinem Leben zu machen, aber ist tief im Inneren unglücklich, so wird er immer wieder von Krankheiten heimgesucht werden. Um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren, muss das Seelenleben im Gleichgewicht sein.

     

    Tatsächlich ist es so, dass alleine der Glaube an etwas die Selbstheilung positiv beeinflussen kann. Ist ein kranker Mensch davon überzeugt, dass dieses eine Medikament ihm helfen kann, dann wird dies auch so sein. Ganz typisch hierfür sind die so genannten Placebos. Tabletten, ohne jeglichen Wirkstoff, werden gegen unzählige Krankheiten eingesetzt und helfen auch. Das liegt alleine an dem Glauben des Patienten. Die Gedanken des Menschen können aber auch genau das Gegenteil bewirken. Bekommt ein Mensch eine tödliche Diagnose gestellt, so hat er zwei Möglichkeiten. Denkt er nun negativ und versinkt in Selbstmitleid, so wird die Krankheit bestimmt auch bald zum Tod führen. Nimmt der Mensch aber all seinen Mut zusammen und glaubt fest daran, wieder gesund zu werden, so wird die Selbstheilung positiv beeinflusst.

     

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  • Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Matratze bei Rückenschmerzen oder Welche Matratze hilft bei Rückenschmerzen

    Schluss mit Rückenschmerzen mit der richtigen Matratze

    Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Erkrankungen und sind für die Betroffenen äußerst belastend. Durch regelmäßigen Sport, die richtige Haltung und lockernde Übungen kann man Rückenschmerzen entgegenwirken. Das alles hilft allerdings nicht, wenn man sich Nacht für Nacht auf die falsche Matratze legt. Wenn die Matratze den Rücken im Schlaf nicht optimal unterstützt, können Schmerzen kaum verringert werden und jede Nacht wird zur Qual. Jetzt werben viele Hersteller mit besonders guten Matratzen, die besonders gut stützen. Besonders fest muss sie sein und regelmäßige Wendung soll für weniger Rückenschmerzen sorgen. Doch so ganz richtig liegen einige Hersteller nicht mit ihren Vorgaben. Denn wenn eine Matratze bei Rückenschmerzen Linderung verschaffen soll, muss sie verschiedene Zonen haben, die die unterschiedlichen Bereiche des Körpers optimal unterstützen. Der Orthopäde, der Facharzt für das Skelett, empfiehlt eine Matratze mit mindestens fünf Zonen. Besser seien aber sieben. Diese Zonenvielfalt ist notwendig, damit der Körper, je nach Stelle, den optimalen Halt findet. Damit wird die Wirbelsäule entlastet und auch die Bandscheibe findet im Schlaf Erholung. Fehlhaltungen werden vermieden und so können im Schlaf keine neuen Verspannungen dazu kommen. Viele herkömmliche Matratzen weisen hingegen nur einen Härtegrad auf, was ,angesichts der verschiedenen Körperbereiche und ihrer Bedürfnisse, neue Rückenschmerzen geradezu vorprogrammiert.

     

    Welche Matratze bei Rückenschmerzen wirklich hilft

    Auf dem Markt gibt es viele wirklich gute Matratzen, die Rückenschmerzen vorbeugen oder lindern können. Wer dauerhafte Schmerzen hat, sollte auf eine orthopädische Matratze setzen. Diese wurde speziell für Menschen mit Beschwerden in den Muskeln, Sehnen, Knochen oder Gelenken entwickelt. Heilung verspricht diese Matratze zwar nicht, jedoch ist eine deutliche Reduktion der Beschwerden sichtbar. Als medizinische Matratze muss die orthopädische Matratze natürlich einige Anforderungen erfüllen. Um besonders punktelastisch zu sein, hat diese Matratze fünf bis sieben Zonen und fördert die Durchblutung des gesamten Körpers im Schlaf. Durch ihre Elastizität verringert sie Verspannungen und sorgt so für weniger Schmerzen im Rücken. Besonders ist auch das Material. Die orthopädische Matratze ist häufig aus verschiedenen Stoffen gefertigt. Besonders gut ist die Mischung aus Viskose, Kaltschaum und Latex. Ein Mix all dieser Materialien ermöglicht, dass die Matratze an den richtigen Stellen für Festigkeit und an anderen für Nachgiebigkeit sorgt. Die orthopädische Matratze ist übrigens nicht nur für Menschen mit nachgewiesenen Schäden am Skelett geeignet. Auch vorbeugend ist die Investition in diese Matratze zur Milderung von Rückenschmerzen und Verbesserung des Schlafes eine gute Idee.

     

    Eine neue Matratze verspricht eine besonders gute Rendite

    Wer bei der Matratze spart, spart am falschen Ende. Denn eine gute und neue Matratze ist tatsächlich nicht ganz günstig. Doch Folgebehandlungen aufgrund einer falschen Matratze belasten sowohl finanziell als auch gesundheitlich. Vor allem orthopädische Matratzen tragen zu einer erheblichen Verbesserung der Schlafqualität bei, machen leistungsfähig und sorgen für einen entspannten Start in den Tag. Die verschiedenen Zonen der Matratze entspannen dort, wo es der Körper braucht und stabilisieren an anderen Stellen, um ein Abknicken und zusätzliches Verspannen zu vermeiden. Um diesen Effekt weiter zu verstärken, sollte nicht nur über den Kauf einer neuen Matratze nachgedacht, sondern auch auf einen passenden Lattenrost geachtet werden. Dieser hat bestenfalls auch verschiedene Zonen und verdoppelt den Effekt der guten Matratze. Für eine längere Haltbarkeit Ihrer neuen Matratze und weniger Rückenschmerzen sollten Sie Ihre Matratze alle sechs Wochen wenden.

  • Flussblindheit – Insektenstich mit großer Wirkung

    Flussblindheit – Insektenstich mit großer Wirkung

    Die Flussblindheit ist eine der gefährlichsten Krankheiten in den Tropen. Vor allem in Zentralafrika, Jemen und Saudi-Arabien erkranken viele Menschen an der Flussblindheit. Aber nicht nur die Bewohner dieser Länder sind betroffen, auch zahlreiche Touristen werden angesteckt. Menschen, die sich über einen längeren Zeitraum in diesen Gebieten aufhalten, erkranken eher, da die Chance größer ist, dass sie mit der infizierten Mücke in Kontakt kommen.

     

    Was ist die Flussblindheit?

     

    Die Flussblindheit ist eine Infektionskrankheit, die durch Fadenwürmer hervorgerufen wird. Der Erreger ist ein fadenförmiger Wurm, der sich Onchocerca volvulus nennt. Dieser wird durch die Kriebelmücke auf den Menschen übertragen.

     

    Die Mücke verursacht einen Insektenstich und so gelangen die Würmer in den menschlichen Organismus. Diese leben dann im Unterhautfettgewebe und entwickeln sich weiter zu erwachsenen Würmern.

     

    Der Onchocerca volvulus kann bis zu 15 Jahre alt werden, und auch solange im menschlichen Körper überleben. In dieser Zeit produziert er Millionen winziger Würmer, die sich Mikrofilarien nennen. Diese wandern unter der Haut durch den gesamten Körper und nisten sich in den Augen der Menschen ein. Je höher die Zahl der Würmer im Körper ist, umso schwerer verläuft die Erkrankung. Den Namen Flussblindheit verdankt die Krankheit der Kriebelmücke, da diese entlang von schnell fließenden Flüssen lebt.

     

    Die Flussblindheit und ihre Symptome

     

    Bis sich die ersten Symptome zeigen, vergeht einige Zeit. Nach sieben Monaten etwa bilden sich an der Stelle, wo der Insektenstich war, feste Knoten. Diese sind schmerzlos und werden über einen Zentimeter groß, denn dort leben die Würmer und produzieren Mikrofilarien.

     

    Später bemerken die Betroffenen einen starken Juckreiz in einer Körperregion, wie beispielsweise in einem Bein. Ausgelöst wird der Juckreiz durch einen Hautausschlag, der sich gebildet hat, da die Mikrofilarien durch den Körper wandern. Die Mikrofilarien zerstören aber auch das elastische Bindegewebe, was zu einer sehr dünnen Haut führt und zu einer Veränderung der Pigmentflecken. Besonders schlimm betroffen sind die Augen. Hier treten Schädigungen der Hornhaut und Netzhaut auf, was zunächst zu einer Sehstörung führt und später zur Erblindung.

     

    Die Flussblindheit – Diagnose und Behandlung

     

    Wie stellt der Arzt nun die Krankheit fest? Haben Betroffene bereits Symptome, wie feste Knoten unter der Haut, ist es für einen Mediziner sehr einfach die Krankheit zu diagnostizieren. Es wird ein Stück der betroffenen Hautstelle entnommen und die so genannte Stanzbiopsie durchgeführt. Dieses Hautstück sieht sich der Mediziner unter dem Mikroskop an und kann in den meisten Fällen die Würmer sehr gut erkennen.

     

    Ist die Krankheit nun diagnostiziert, muss schnell gehandelt werden. Hauptsächlich wird versucht, den Parasiten durch ein Antibiotikum zu töten. Dieses Antibiotikum muss so lange verabreicht werden, bis keine Würmer mehr in der Haut sichtbar sind.

     

    Alle sechs Monate wird dieses Medikament verschrieben. Zuerst werden die Mikrofilarien abgetötet. Das Sterben der ausgewachsenen Würmer dauert in der Regel länger, daher auch die lange Therapiezeit. Hautknoten im Gesicht werden sofort chirurgisch entfernt, um ein Eindringen der Mikrofilarien in die Augen zu verhindern.

     

    Vorbeugung und Prognose der Flussblindheit

     

    Um der Flussblindheit vorzubeugen, sollten Touristen ein paar Dinge beachten. An erster Stelle steht das Insektenschutzmittel, mit dem sich Urlauber am besten den ganzen Körper einreiben.

     

    Halten sich die Menschen in der Nähe der Flüsse auf, beispielsweise bei einem Ausflug, empfiehlt es sich darauf zu achten, lange Kleidung zu tragen. Der beste Schutz gegen die Stiche der Kriebelmücke ist das Moskitonetz. Vor allem nachts sollte in den betroffenen Ländern immer unter einem Moskitonetz geschlafen werden.

     

    Die Prognose für die Erkrankten ist gut. Je schneller eine Therapie gestartet wird, umso eher sind Folgeschäden zu vermeiden. Kommt es jedoch zur Erblindung und damit zur Zerstörung der Hornhaut und Netzhaut, kann das Auge auch nicht mehr operativ gerettet werden. Mit weitreichenden Programmen der Insektenbekämpfung wird weltweit versucht, die Kriebelmücke auszurotten.

     

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