Schlagwort: Schlaganfall

  • Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Die häufigsten Risiken bei einer Brustoperation

    Kommt es zum Eingriff an der weiblichen Brust, befürchten Betroffene gesundheitliche Risiken und Folgen für den gesamten Körper. Die Ursachen für eine Brustoperation sind vielfältig und zielen nicht immer auf eine kosmetische Veränderung. In diesem Beitrag fassen wir die häufigsten Risiken der Brustoperation zusammen, geben Ihnen Tipps zum Eingriff und zur Vorbereitung sowie zur nachfolgenden Behandlung.

     

    Sind Brustoperationen mit Gefahren verbunden?

     

    Fachärzte für plastische und ästhetische Chirurgie, wie zum Beispiel Dr. med. Patrick Bauer, sprechen bei einer Brustoperation von einem eher ungefährlichen Eingriff. Schließlich bewegt man sich nicht direkt in der Körperhöhle, sondern in den Weichteilen. Um die eigentlichen Risiken von Eingriffen einschätzen zu können, ist es sinnvoll, sich den Aufbau und die Funktionsvielfalt der weiblichen Brust einmal genauer anzuschauen.

     

    Tatsächlich ist die Brust eines der außergewöhnlichsten Organe, die der Mensch besitzt, denn sie erfüllt zugleich einen wichtigen Nutzen – den Nachwuchs mit Muttermilch zu versorgen bzw. zu stillen. Zudem gilt die weibliche Brust als eines der sekundären Geschlechtsmerkmale. Umso drastischer wirken sich Operationen und Eingriffe zum Teil auf das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl von Frauen aus.

     

    Aufbau und Funktionen der weiblichen Brust

     

    In Bezug auf das äußere Erscheinungsbild kann eine Vielfalt unterschiedlicher Formen und Ausbildungen unterschieden werden. Ob fest und weich oder groß und klein: Die meisten Frauen haben eigentlich eine ganz feste Vorstellung von dem perfekten Bild einer weiblichen Brust, das schlussendlich aber von den genetischen Faktoren abhängig ist und über Generationen weiter vererbt wird. Im Verlauf des Monatszyklus und in Abhängigkeit vom Hormonspiegel kann sich die Form der Brust nochmals verändern. Während des Stillens schießt zum Beispiel mehr Blut in die Brust und es sammelt sich Wasser an, was zu einer unwiderruflichen Vergrößerung führt. Auch kleinere, knorpelige Veränderungen treten zum Teil während der Menstruation auf und verschwinden danach wieder – kein Grund zur Beunruhigung. Dennoch sollten Sie in regelmäßigen Abständen aufmerksam die gesamte Brust abtasten und bei der Feststellung von Knötchen sofort einen Termin bei Ihrem Frauenarzt vereinbaren.

     

    Im medizinischen Sinne ist von der „Mamma“ die Rede, die sich aus Bindegewebe und Fettgewebe zusammensetzt. Darin eingebettet ist das milchproduzierende Drüsengewebe. Es setzt sich wiederum aus bis zu 20 traubenförmig verlaufenden Drüsenblättchen, den so genannten Lobuli, zusammen, die über die Milchgänge, die Ducti, mit der Brustwarze verbunden sind. Eine weiterführende Pumpfunktion versprechen an den Enden der Blättchen die so genannten Milchblättchen. In der gesamten weiblichen Brust befinden sich Adern, Nerven und zahlreiche Gefäße, die zu den Achselhöhlen, aber auch hin zum Schlüsselbein verlaufen. Die Fünfender sind mithilfe der Lymphflüssigkeit in der Lage, Abfallstoffe und Nährstoffe sowie Krankheitserreger herauszufiltern, im Gegenzug können Sie auch Krebszellen auf den gesamten Körper verteilen.

     

    Das Ziel der Brustoperationen auf einen Blick

     

    Der Großteil aller Brustoperationen zielt vor allen Dingen auf die Vergrößerung, auf die Verkleinerung und auf die perfekte Form ab. Zumeist hat die Unzufriedenheit mit der Form der Brüste einen organischen Hintergrund, sodass zum Beispiel infolge einer krebsbedingten Abnahme einer Brust die Betroffene ihr natürliches Erscheinungsbild zurück möchte. Andere Damen sind von Natur aus nicht ganz so üppig und großzügig gebaut und leiden unter einem zu kleinen Busen. Diese psychischen Beschwerden sollten auf keinen Fall unterschätzt werden, denn sie können sich auf den gesamten Alltag und das Selbstwertgefühl maßgeblich auswirken.

     

    Ebenso verhält es sich bei zu großen Brüsten, die im Zuge einer Brustoperation gestrafft und in Form gebracht werden. Mit dem Wunsch einer perfekten Brust vor Augen verdrängen viele Damen die eigentlichen Risiken dieser Operation. Sie sollten sich ausschließlich in ausgebildete Hände begeben und auf eine folgerichtige Ausbildung der Fachärzte vertrauen. So kann umfassende Sicherheit im Zuge der Brustoperation gewährleistet werden. Immerwährende Testverfahren und strenge Fertigungsstandards sichern dem Patienten auch bei den Einlagen und Gelkissen, die bei einer Brustvergrößerung eingebracht werden, einen umfassenden Schutz. Die Implantate sollten ein CE-Gütesiegel aufweisen und durch Prüfinstitute in Europa extern zugelassen worden sein. Erst dann können sie für die Operationen eingesetzt werden.

     

    Brustoperationen: harmloser Eingriff unter sterilen Bedingungen

     

    Dr. Patrick Bauer verweist in diesem Zusammenhang auf eher harmlose Operationen, die aber unter Vollnarkose durchgeführt werden. Vereinzelte Risiken sind allesamt auf die Brust beschränkt. Es kann zu einer ersten Reaktion der Brust mit den Implantaten kommen, sodass Allergiker vor allen Dingen Markenimplantate auswählen, die eine erwiesene Verträglichkeit garantieren. In diesem Zusammenhang kann eine runde und eine Tropfenform unterschieden werden.

     

    Eine der häufigsten Komplikationen direkt nach dem Eingriff zielt auf ein unangenehmes Ziehen und einen Schmerz in der Brustregion ab. Sie werden über die nächsten Wochen einen speziellen BH bzw. einen Stütz-BH tragen und in regelmäßigen Abständen ihren behandelnden Arzt aufsuchen, der die Entwicklung der Brust untersucht und kontrolliert. Um eine Entzündung der Narben zu vermeiden, sollten Sie in den nächsten Tagen Ihre Brust auf keinen Fall in Berührung mit Wasser, chemischen Zusätzen oder Chlor bringen. So haben Patienten die eigenen Risiken selbst im Griff, die über eine folgerichtige Therapie und Schonung der weiblichen Brust reduziert werden. Gerade nach einer OP sollten Sie nicht direkt wieder ins Büro gehen, sondern sich Ruhe und Entspannung gönnen, bestenfalls einen Wellnessurlaub folgen lassen.

     

    Achtung: Es handelt sich bei dieser Form der Operation um einen Eingriff unter Vollnarkose, der unwiderruflich mit geläufigen Risiken verbunden ist. Lassen Sie sich zum Thema Narkose und den damit verbundenen Gefahren eingehender beraten. Tatsächlich gibt es eine bestimmte Risikogruppe, zum Beispiel Herzerkrankungen oder Schlaganfallpatienten, die unter den gegebenen Umständen eine Vollnarkose umgehen sollten.

     

    Tipps und Hinweise für eine bekömmliche Nachsorge nach einer Brust-Operation:

     

    • Mindestens drei Tage nach der Operation nicht duschen.
    • Sie werden über drei Tage lang weder Autofahren, noch die Arme vollständig über den Kopf bewegen können.
    • Es ist empfehlenswert, erst nach zehn Tagen wieder auf die Arbeit zu gehen.
    • Nach 14 Tagen sind Sie wieder soweit und in der Lage, Sport zu treiben. Orientieren Sie die Belastungen jeweils an Ihrem Wohlbefinden. Hier empfiehlt sich gezieltes Bewegungstraining, das auch die Heilung beschleunigen kann.
    • Über sechs Wochen lang tragen die Patienten Klammerpflaster.
    • Gerade bei Straffungen und Verkleinerungen oder bei größeren Implantaten sind Spezial-BHs empfehlenswert, diese stützen die Brust und helfen bei der Heilung.

     

    Was ist ein Stuttgarter Gürtel? Hier ist von einem Hilfsmittel die Rede, das immer dann notwendig ist, wenn direkt unter dem Warzenhofrand und dem einzusetzenden Implantat zu wenig Haut und Platz bleibt. Mithilfe dieses Gurtes kann die Unterbrustfalte nochmals gedehnt werden.

     

    Wie Sie die häufigsten Risiken für Brustoperationen vermeiden

     

    Begeben Sie sich in die Hände eines erfahrenen Chirurgen, gehen Sie so bereits den meisten Risiken aus dem Weg. Ein erstes Beratungsgespräch, eine anschließende Behandlung und das Aufzeigen der Möglichkeiten bilden eine schlüssige Vorbereitung für eine Operation unter sterilen Bedingungen. Auch die gängigen Vorurteile gegen Silikon und Implantate können über eine umfassende Information im Vorhinein und eine abgestimmte Behandlung ausgeschlossen werden.

     

    Zu den häufigsten Komplikationen kommt es immer dann, wenn sich die Patienten nicht an die Nachsorge nach der OP halten. Hier sollten Sie nicht ungeduldig werden und sich für mindestens zehn Tage nach der Operation frei nehmen, über die nächsten Tage nicht duschen und die Brust nicht in Verbindung mit chemischen Zusatzstoffen kommen lassen. Dann werden sie schon nach kurzer Zeit wieder Sport treiben und sich wie gewohnt bewegen mit dem Vorzug einer perfekt geformten Brust ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen.

     

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  • Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Die Rettung für Ihr Liebesleben: Potenzmittel rezeptfrei bestellen

    Geschlechtsverkehr ist für die meisten nicht einfach nur Mittel zum Zweck. Die gegenseitige Zuneigung und Hingabe legt eine Basis für anhaltende Liebe und Leidenschaft. Laut einer kanadischen Studie sind die meisten mit einmal Sex in der Woche zufrieden. Hakt es im Bett, zieht dies zumeist weitläufige Probleme nach sich. Überdies haben US-amerikanische Forscher herausgefunden, dass die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs nur in einer Partnerschaft als Grad für die persönliche Zufriedenheit gilt.

     

    Wie viele leiden unter Potenzproblemen?

     

    Wohl niemand würde freiwillig zugeben, unter Erektionsstörungen zu leiden. Dennoch gehören Potenzprobleme zu den häufigsten Begleiterscheinungen im Alter. Darüber hinaus erhöhen chronische Erkrankungen das Risiko von Impotenz. Laut aktueller Erkenntnisse der MMAS-Studie aus Massachusetts geben tatsächlich die Hälfte aller Männer zu, unter zeitweiligen Potenzproblemen zu leiden. 10 % sind von vollständiger Impotenz betroffen. Einzig und allein über Potenzmittel kann Abhilfe geschaffen und eine deutliche Verbesserung der intimen Zeit erzielt werden. Obendrein nehmen in der Auswahl rezeptfreie Potenzmittel und natürliche Hausmittel eine elementarere Rolle ein, da sie keinerlei gesundheitliche Probleme in sich bergen.

     

    Wie Sie Potenzprobleme auf Dauer vermeiden

     

    Die Studie hat ebenfalls herausgefunden, dass regelmäßiger Sex nicht vor Potenzproblemen schützt. Zu den häufigsten Ursachen für temporäre Erektionsstörungen zählen emotionaler und physischer Stress im Alltag. In einigen Fällen können die Probleme im Bett auch organische Ursachen haben. Die Anforderungen, die im Alltag auf viele Menschen zukommen steigen unaufhörlich, sodass sich der Stresspegel und die Belastung wie ein Liebestöter auf die eigene Libido auswirken.

     

    Stutzig sollten Sie werden, wenn sich temporäre Erektionsprobleme über längere Zeit hinziehen. In diesem Fall ist es sinnvoll, einen Urologen aufzusuchen, um die Probleme abklären zu lassen.

     

    • Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung,
    • sorgen Sie für ausreichend Bewegung und gesunde Ernährung,
    • dann sollte sich im Falle zweitweiliger Probleme eine schnelle Verbesserung einstellen.

     

    Mittlerweile sind Erektionsprobleme äußerst gut behandelbar, vorausgesetzt die Ursachen werden abgeklärt. Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen hängen nicht zuletzt an der eigenen Libido und der Fähigkeit, im Bett seinen „Mann“ zu stehen. Anti-Stresstraining und Potenzmittel können in diesem Zusammenhang schnellere und langwierigere Erfolge erzielen. Eine weitere Ursache ist eine andauernde Drucksituation, gerade in einer neuen Beziehung. Hier ist es zumeist hilfreich, den Fokus nicht einzig und allein auf den Geschlechtsverkehr zu legen, sondern Liebkosungen und Vorspiel sowie Streicheleinheiten auszudehnen, um sich auch geistig locker zu machen.

     

    Was sind Potenzmittel?

     

    Bei Potenzmitteln handelt es sich in den meisten Fällen um Medikamente, die eine Erektion künstlich hervorrufen oder diese verlängern. Die Medizin spricht von einer erektilen Dysfunktion, die über die wohl bekanntesten Mittel wie Levitra, Cialis oder Viagra gestoppt wird. Werden die Potenzprobleme zu einer chronischen Beschwerde, begleiten Potenzmittel Männer ein Leben lang. Außerdem kann auch die Beigabe von Aminosäuren und Vitalstoffen einen Einfluss auf die Manneskraft haben. Sie intensivieren das Lustempfinden und offenbaren eine völlig neue Facette, die Mann und Frau im Bett vorher nicht gefühlt haben.

     

    Welche Potenzmittel helfen sofort?

     

    Leider stellen sich im Praxistest viele Potenzmittel als Mogelpackungen heraus, die keine oder nur leichte Verbesserungen erzielen. In dieser Hinsicht ist von so genannten „Penis-Kaftmachern“ oder von „Scharfmacher Tropfen“ die Rede. Die plakative Bezeichnung zieht leider keinerlei vergleichbare Wirkung nach sich. Einzig und allein anerkannte Markenhersteller wie Viagra sowie Medikamenten bei Erektionsstörungen erzielen den gewünschten Effekt innerhalb weniger Minuten.

     

    So ist es möglich, Einnahme und Beischlaf gezielt zu steuern und selbst spontan mithilfe der Potenzmittel eine lustvolle Befriedigung zu verspüren. Insgesamt sieben Potenzmittel haben im Jahr 2000 von Öko-Test eine sehr gute Bewertung erhalten. Wobei eine Abstrafung für die Medikamente erfolgte, die bei dauerhafter Einnahme zu Verwirrtheit und Gedächtnisstörungen führten. Potenzmittel werden bei chronischen Beschwerden über Jahre eingenommen, da sind derartige Nebenwirkungen inakzeptabel.

     

    Wer verschreibt Potenzmittel?

     

    Ein Großteil der Potenzmittel gilt als rezeptpflichtig und muss von einem Facharzt verschrieben werden. Ist es Ihnen unangenehm, Ihren Hausarzt auf intime Probleme anzusprechen? Scham ist bei Erektionsproblemen fehl am Platze, da diese zum Teil organische Ursachen haben. Der optimale Ansprechpartner ist der behandelnde Hausarzt, zu dem Sie über Jahre hinweg ein festes Vertrauensverhältnis hegen. Wenn keinerlei körperliche oder psychische Ursachen vorliegen, verschreiben Hausärzte in aller Regel kurzzeitig Potenzmittel, um eine Verbesserung zu erwirken. Wobei jeder Arzt erst die körperlichen Beschwerden und Ursachen abklärt und potentiellen Durchblutungsstörungen und Gefäßerkrankungen auf den Grund geht.

     

    Sie können aber auch gleich den Weg zu einem Urologen suchen und eine umfassende Blutuntersuchung vornehmen lassen, um den Hormonstatus zu testen. Die Untersuchung von Prostata und Penis gehört zu den obligatorischen Voruntersuchungen, wenn Sie sich Potenzmittel verschreiben lassen. Lebensgefährliche Krebserkrankungen gelten als eine der seltenen Ursachen für Erektionsprobleme: Werden diese frühzeitig erkannt, steigen auch die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung.

     

    Achtung: Selbst rezeptpflichtige Arzneimittel bei Erektionsproblemen müssen vom Versicherten vollständig bezahlt werden. Die Kasse leistet keine finanzielle Unterstützung.

     

    Warum sind Potenzmittel rezeptfrei erhältlich?

     

    Schlussendlich haben Potenzmittel eines gemeinsam: Körperfunktionen werden künstlich gesteuert. Auch wenn Arzneimittel nicht rezeptpflichtig sind, gilt dies nicht zugleich als Bescheinigung für ihre Unbedenklichkeit. Es gewährleistet lediglich eine schnelle und bedarfsgerechte Versorgung. Vor der eigentlichen Anwendung sollten Sie einen Blick auf die Nebenwirkungen werfen und im Zweifelsfall mit Ihrem Hausarzt über die Einnahme sprechen. Die Dosierung und die Einnahme bilden obligatorische Komponenten für die gewünschte Reaktion. Allenfalls handelt es sich hierbei um Arzneimittel, die von nahezu jeder Zielgruppe bedenkenlos eingenommen werden, und in der Stärke, in der Intensität und dem Ausmaß der Nebenwirkungen als eher unbedenklich erscheinen.

     

    Diese natürlichen Potenzmittel bieten schnelle Hilfe

     

    Ungefährliche und tatsächlich wirkungsvolle Potenzmittel, die rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich sind und keine Gefahr ausbilden, sind die naturbelassenen Wirkstoffe.

     

    1. Agrinmax ist frei erhältlich: Es handelt sich um ein Nahrungsergänzungsmittel, das erektilen Dysfunktionen entgegenwirkt. In einer Tablette sind 3000 mg Arginin enthalten, deren Aminosäuren wiederum die Produktion von Stickstoffmonoxid im Körper ankurbelt. In Verbindung mit Ginseng und Carnitin sollen diese Wirkstoffe eine Verbesserung der sexuellen Leistungsbereitschaft herbeiführen.
    2. Ein zweites äußerst wirkungsvolles Präparat setzt auch auf Arginin. Hier ist von Prelox die Rede, das Arginin mit Pycnogenol kombiniert. Diese Wirkstoffe werden aus der Rinde der See-Kiefer gewonnen und lassen sich auch aus Traubenkernen und Erdbeerschalen herauslösen.
    3. Eine weitere „magische“ Pille trägt den Namen Vimax und beinhaltet Cheyenne-Pfeffer, Weißdorn, Ginseng und Ginko. Ginseng gilt vor allen Dingen in der asiatischen Kultur schon seit Jahrtausenden als Hilfsmittel zur Steigerung der männlichen Potenz. Eigentlich handelt es sich nur um einen Cocktail aus Naturheilmitteln und Vitaminen, der eine Leistungssteigerung der männlichen Potenz herbeiführen soll.

     

    Was sagt Ökotest? Auch wenn Ökotest zu der Annahme gekommen ist, dass es dauerhafte Standfestigkeit eigentlich nur auf Rezept gibt, haben sich natürliche Heilmittel wie Iuventrin als eine Kombi aus Rosmarin, Schachtelhalm und Brennnessel bewährt. Diesen Kräuterkombinationen werden keinerlei Nebenwirkungen nachgesagt, und ganz nebenbei steigern Sie das persönliche Wohlbefinden. Die Kräuter sollen sich positiv auf das Sexualleben auswirken.

     

    Die Top rezeptpflichtigen Potenzmittel

     

    Zu den rezeptpflichtigen medikamentösen Behandlungen zählen die folgenden Medikamente:

    • Viagra,
    • Cialis,
    • Levitra

     

    In Abhängigkeit von dem Medikament kommt es zum Wirkeintritt innerhalb von 30-60 Minuten. Einzig und allein Spedra verspricht eine schnellere Erektion nach 15 Minuten. Die Medikamente garantieren eine Wirkungsdauer zwischen 30 Minuten bis hin zu 6 Stunden auf Basis einer unterschiedlichen Dosierung, die je nach Tablette 5 mg bis hin zu 200 mg bereithält. Selbstverständlich können die Tabletten auch aufgeteilt werden. Hier gilt es, nicht zu übertreiben und auf die Reaktion des Körpers zu achten.

     

    Wie wirken Potenzmittel?

     

    Die eigentliche Wirkung der Potenzmittel ist von den Inhaltsstoffen abhängig. So wird zum Beispiel Sildenafil oral verabreicht in Form von Tabletten. Auf diese Weise lässt sich auf künstliche Art und Weise die Durchblutung im Penis ankurbeln, was die Erektion hervorruft und stärkt. Eine der häufigsten Nebenwirkungen dieser Wirkstoffe ist eine länger andauernde Erektion, die üblicherweise über einen Zeitraum von 30 Minuten anhält, aber 4 Stunden niemals übersteigen sollte.

     

    Vorsicht: Nehmen Sie auf keinen Fall mehr als 50 mg bis 100 mg Wirkstoff und pro Tag nie mehr als eine Tablette.

     

    Alternativ dazu haben sich mittlerweile auch andere Verabreichungsformen wie Lutschtabletten durchgesetzt. Tadalafil gehört zu den klassischen und geläufigsten Potenztabletten, die auf die ursprüngliche Marke Cialis zurückführt. Die Kaut-Tabletten und Soft Tabs sind auch rezeptfrei erhältlich und werden in äußerst geringen Dosierungen angeboten von 5 mg bis hin zu stärkeren Tabletten von 40 mg. Diesen Arzneimitteln sagt man eine länger andauernde stimulierende Wirkung nach, zudem setzt die Erektion im Vergleich zu Sildenafil schneller ein. So kann das Potenzmittel auch direkt vor dem Beischlaf eingenommen werden. Ein weiterer erfolgsversprechender Wirkstoff ist Vardenafil. Auch dieses Potenzmittel ist rezeptfrei erhältlich und lässt sich ebenso wie Tadalafil einfach dosieren. So haben diese Mittel in der Zwischenzeit einen beachtlichen Marktanteil eingenommen, da sie

    • eine schnelle Verbesserung der Erektion herbeirufen,
    • rezeptfrei erhältlich sind und
    • selbst in geringen Dosierungen eine zuverlässige Wirkung versprechen.

     

    Wie gefährlich sind Potenzmittel?

     

    Wie jedes andere Medikament hat auch Viagra Nebenwirkungen. Patienten, die bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatten, sollten auf diese Arzneimittel verzichten. Darüber hinaus sollten Sie sich unbedingt an die Dosierung halten. Eine Dauererektion ist nicht nur unangenehm, sondern auch äußerst schmerzhaft, wenn diese über 6 Stunden hinweg andauert. Darüber hinaus erhöhen Sie über eine übermäßige Dosierung und Einnahme der Medikamente das Risiko vollständiger Impotenz. Begleiterscheinungen, wie:

    • Kopfschmerzen und
    • Sehstörungen sowie
    • Bluthochdruck und
    • Muskelschmerzen,
    • Schwindel und Ohnmacht

     

    gehören zu den gefährlicheren Nebenwirkungen.

     

    Was kosten Potenzmittel rezeptfrei?

     

    Es macht keinen Unterschied, ob es sich um rezeptfreie oder rezeptpflichtige Potenzmittel handelt, die Krankenkasse zahlt nichts dazu. Der Preis für die Präparate entscheidet nicht über ihre Wirksamkeit. Doch müssen sie gerade für diese Form der Medikamente tief in die Tasche greifen, denn sie kosten zwischen zehn und 18 € pro Tablette. Umso wichtiger, dass die eigentlichen Ursachen für die Potenzprobleme abgeklärt werden.

     

    Welche Potenzmittel gibt es rezeptfrei in der Apotheke?

     

    Warum entscheiden sich so viele Männer in Deutschland, Potenzmittel rezeptfrei zu kaufen? Tatsächlich handelt es sich bei Erektionsstörungen immer noch um ein Tabuthema, sodass sich die betroffenen Personen schämen. Dabei kann eine Abklärung der Ursache eine schnelle Linderung herbeiführen. Unvorstellbar viele Mittel und so genannte „Wunderpillen“, die im Internet auf den verzweifelten Kunden einströmen, stellen das eigentliche Problem dar. Von rezeptfreien Viagra Tabletten ist abzuraten: Es handelt sich um Plagiate, an denen vor allen Dingen die Hersteller verdienen. Achten Sie auf Markentreue, andernfalls unterstützen Sie illegalen Arzneimittelhandel, der keinerlei Kontrolle unterliegt. Nicht selten sind chemische Füllstoffe und Klebstoffe sowie Gifte in derartigen Tabletten enthalten.

     

    Fazit: Das sollten Sie beim Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln beachten

     

    Über die Hälfte aller Männer neigen zeitweise zu Potenzproblemen und Erektionsschwäche. Ein gewisser Prozentsatz schlägt sich sein ganzes Leben lang mit dauerhaften Problemen im Liebesleben herum. Immer noch gehört die Erektionsschwäche zu den Tabuthemen, was das eigene Wohlbefinden und das Selbstbewusstsein maßgeblich einschränkt. Dabei lassen sich mittlerweile schnellere und unkompliziertere Erfolge mit Arzneimitteln und natürlichen Wirkkomplexen erzielen.

     

    Bei langanhaltenden Erektionsproblemen sollten Sie die Ursache mit einem Urologen und Hausarzt abklären, um organischen Problemen schnellstmöglich auf den Grund zu gehen. Temporäre Erektionsprobleme sind zumeist auf Stresssituationen und psychologische Ursachen zurückzuführen. Gönnen Sie Ihrem Körper Ruhe und Entspannung, ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung in Kombination mit den rezeptfreien Potenzmitteln und es sollte sich eine schnelle Besserung der Situation einstellen.

     

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  • Das Auge – ein Frühwarnsystem des Körpers

    Das Auge – ein Frühwarnsystem des Körpers

    Es müssen nicht immer aufwendige Untersuchungen sein, um eine Diagnose stellen zu können, oft reicht ein tiefer Blick in die Augen des Patienten und der Arzt kann erkennen, was die gesundheitlichen Probleme verursacht. Immer mehr Ärzte nutzen den sogenannten Retina-Scan und können damit sogar schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Krebs erkennen.

    Augenärzte können zu Lebensrettern werden

    Die Augen sind ein sehr effizientes und hochsensibles Frühwarnsystem, die dem Arzt einen aufschlussreichen Blick in den Körper ermöglichen. Mit einem Blick in die Augen des Patienten kann ein Augenarzt viel über dessen Immunsystem, über den Kreislauf und auch über das Gehirn, das Herz und die Nerven erfahren. Auch wenn es im Lymphsystem Anlass zu Sorge gibt, dann wird das heute bei routinemäßigen Untersuchungen beim Augenarzt erkannt. In diesem Fall sind an der Innenseite des Augenlids, auf der Lederhaut oder auf dem Augapfel kleine lachsfarbene Flecken zu erkennen.

    Diabetes im Auge erkennen

    Viele Menschen erfahren zu ihrer Überraschung während eines Besuchs beim Augenarzt, dass sie an Diabetes erkrankt sind. Die im Volksmund als Zuckerkrankheit bekannte Stoffwechselstörung ist mit 422 Millionen Betroffenen weltweit zu einer Art Volkskrankheit geworden und es ist der Augenarzt, der vielfach die erste Diagnose stellt. Geschwollene Lider, erweiterte oder porös gewordene Blutgefäße, aber auch Blutungen in der Retina zeigen dem Arzt, dass sein Patient an Diabetes erkrankt ist. Wenn die Schädigung an der Netzhaut früh genug erkannt wird, dann kann eine Erblindung vermieden werden, umso wichtiger ist es deshalb, die Augen regelmäßig untersuchen zu lassen.

    Sehstörungen als Alarmsignal

    Nicht immer sind Fehlbildungen im Auge für Sehprobleme verantwortlich, plötzlich auftretende Störungen können vielmehr ein Signal für eine schwere Krankheit sein. Ein Schlaganfall kann sich durch Sehstörungen früh bemerkbar machen, wenn die Augen brennen, oft entzündet sind oder häufig tränen, dann können das die Vorboten für eine rheumatische Krankheit oder auch für MS, multiple Sklerose sein.

     

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  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Bluthochdruck auf natürliche Weise senken

    Bluthochdruck auf natürliche Weise senken

    Eine sehr bedeutsame Frage in der heutigen Zeit ist die danach, wie sich der Bluthochdruck senken lässt. Bluthochdruck – in der Fachsprache ist von arterieller Hypertonie die Rede – betrifft nahezu mehr als die Hälfte der Bevölkerung im fortgeschrittenen Alter innerhalb Deutschlands.

    Maßnahmen zum Senken des Bluthochdrucks

    Bluthochdruck ist einer der maßgeblichen Risikofaktoren für

    • Herzinfarkt
    • Koronare Herzkrankheit
    • Nierenschäden
    • Schlaganfall

    Schon aus diesen Gründen müssen wir uns Gedanken darüber machen, wie wir Menschen den Bluthochdruck effektiv senken können.

    Im Allgemeinen kann zwischen verschiedenen Maßnahmen zum Senken von Bluthochdruck unterschieden werden. Für manche betroffene Personen machen bestimmte Mittel im Kampf gegen den Bluthochdruck Sinn. Dabei handelt es sich beispielsweise um

    • Beta-Blocker
    • Diuretika
    • Blutdrucksenker

    Diese Medikamente werden von einem Arzt zum Senken von Bluthochdruck verschrieben, sofern weitere Behandlungen nicht umsetzbar sind oder nicht genügen.

    Das natürliche Senken von Bluthochdruck

    Selbst für den Fall, dass Ihr Arzt Ihnen bereits ein Medikament zum Senken des Bluthochdrucks verschrieben hat, können Sie selbst noch aktiv werden, um zur Stabilisierung Ihrer Blutdruckwerte beizutragen. In einigen Fällen von Bluthochdruck bestehen sehr gute Chancen, durch die Anwendung natürlicher Mittel die Werte in einen Bereich zu senken, so dass künftig die Dosis der den Blutdruck senkenden Medikamente verringert werden kann. Wer mithilfe natürlicher Mittel seinen Bluthochdruck senken möchte, sollte jedoch vorher immer erst diese Absicht mit seinem Arzt absprechen. Ein eigenmächtiges Absetzen von Medikamenten kann mitunter lebensgefährdende Folgen haben.

    Gleiches gilt für den Fall, dass bei eingenommenen Medikamenten zum Senken von Bluthochdruck Nebenwirkungen auftreten. Unter anderem besteht hier die Möglichkeit, auf ein besser verträgliches Medikament zur Senkung des Bluthochdrucks zurückzugreifen. Durch die Änderung des eigenen Lebensstils ergeben sich gute Möglichkeiten, einen Bluthochdruck auf natürliche Weise zu senken.

    Chancen zum Senken von Bluthochdruck auf einfache Weise

    Von Bluthochdruck betroffene Personen können durch das regelmäßige Treiben von Sport ihre Werte um 5 bis 10 mm Hg senken. Wer zudem unter Übergewicht leidet, kann mit einem körperlichen Training gleichzeitig etwas zum Kampf gegen die überflüssigen Pfunde beitragen. Auf welche Sportart dabei zurückgegriffen wird und in welcher Höhe die Trainingseinheiten anfallen, ist stets von der individuellen physischen Fitness sowie den persönlichen Neigungen abhängig. Empfohlen werden können leichte Ausdauersportarten, wie dies zum Beispiel bei

    • Joggen
    • Radfahren
    • Nordic Walking
    • Schwimmen

    der Fall ist. Dabei sollte die gewählte Sportart wenigstens dreimal pro Woche für jeweils eine halbe Stunde absolviert werden, um ein Senken des Bluthochdrucks erreichen zu können. Am besten sucht sich die betroffene Person eine Sportart aus, welche ihr besonders viel Spaß macht. Viele Menschen empfinden es auch als stark motivierend, wenn sie zusammen mit anderen Personen Sport treiben können. Ausreichende Möglichkeiten dazu bieten Sportgruppen und Vereine.

    Möglichst wenig Salz verzehren

    Wer effektiv gegen seinen Bluthochdruck vorgehen möchte, sollte seine Speisen möglichst wenig salzen. Die mit der Nahrung aufgenommene Salzmenge beeinflusst den menschlichen Blutdruck. In einer Vielzahl von Fertigprodukten ist häufig viel zu viel Salz enthalten. Empfehlenswert ist es, einfach selbst zu kochen. Dabei kann die Salzmenge besser kontrolliert werden und auf die lange Sicht ein natürliches Senken des Bluthochdrucks erreicht werden.

    Anstelle von Salz können zudem größere Mengen an frischen Kräutern den Speisen zugesetzt werden. Diese sind äußerst gesund und bereichern die Geschmacksvielfalt von Speisen. Auf diese Art können Betroffene ihren Bluthochdruck effektiv senken und zur gleichen Zeit neue Aromen kennenlernen.

    Bluthochdruck senken durch Verzicht auf Alkohol und Nikotin

    Personen, die in regelmäßigen Abständen große Mengen Alkohol konsumieren, tragen nicht nur zur Erhöhung ihres Blutdrucks bei. Gleichzeitig steigern diese auch ihr Risiko, an weiteren Leiden zu erkranken.

    Ein Zuviel an Alkohol ist erreicht, wenn

    • Frauen mehr als 10 g alkoholische Getränke ® 125 ml Wein
    • Männer mehr als 20 g alkoholische Getränke ® 250 ml Wein

    pro Tag zu sich nehmen.

    Wer auf Nikotin verzichtet, kann seinen Bluthochdruck nachhaltig senken, denn Rauchen trägt zur Verengung der Blutgefäße bei. Verengte Blutgefäße erhöhen den Blutdruck, was wiederum ein erhöhtes Risiko für eine Arterienverkalkung darstellt. Darüber hinaus sind Folgeerkrankungen wie beispielsweise

    • Herzinfarkt
    • Schlaganfall

    nicht ausgeschlossen. Für starke Raucher ist zum Senken von Bluthochdruck ein Rauchstopp unbedingt erforderlich.

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  • So gesund ist die Mittelmeerküche

    So gesund ist die Mittelmeerküche

    Es gibt eine neue internationale Studie, die sich mit den Lebensmitteln befasst hat, die effektiv das Herz schützen. Das Ergebnis der Untersuchungen ist wenig überraschend, denn die Küche rund um das Mittelmeer hat sich als besonders gesund erwiesen. Diese spezielle Küche hat alles, was gesund, nahrhaft und lecker ist: Gemüse, frisches Obst, Fisch und auch Alkohol.

    Eine gesunde Lebensweise

    Es klingt ein wenig komisch, dass sich Alkohol in einer Ernährungsstudie wiederfindet, aber für die Wissenschaftler ging es nicht nur ums gesunde Essen, es geht um eine gesunde Lebensweise und dazu gehört auch Alkohol. 15.500 Menschen aus 39 Ländern haben an der Studie teilgenommen und alle hatten entweder bereits einen Herzinfarkt oder eine andere Herz-/Kreislauferkrankung hinter sich. Zum Zeitpunkt der Studie lag das durchschnittliche Alter der Studienteilnehmer bei 67 Jahren und sie waren in einem gesundheitlich stabilen Zustand.

    Interessante Ergebnisse

    Die Studie hat die Essgewohnheiten der Studienteilnehmer in die „Westliche Diät“ und die „Mittelmeer Diät“ unterteilt und kam, was die Ernährungsgewohnheiten angeht, zu einem sehr interessanten Ergebnis. Die Menschen in Asien und Nordeuropa sind der „Mittelmeer Diät“ zuzuordnen, denn sie ernähren sich überwiegend von Nudeln, Gemüse, Vollkornbrot, Obst und Hülsenfrüchten. Die Menschen in Osteuropa und in Lateinamerika sind hingegen der „Westlichen Diät“ zuzuordnen, sie essen mehr Frittiertes, süße Speisen und Weißbrot.

    Das Fazit der Studie

    Vier Jahre nach der Befragung waren 623 Studienteilnehmer an einem Herzleiden gestorben, 698 erlitten einen weiteren Herzinfarkt und 267 einen Schlaganfall. Erstaunlich war, dass die Zahl der Todesfälle und auch der Herzinfarkte gleichmäßig auf die Studienteilnehmer beider Ernährungsweisen verteilt war, trotzdem bescheinigen die Wissenschaftler der „Mittelmeer Diät“ ein deutlich niedrigeres Risiko für Herzkrankheiten als der „Westlichen Diät“. Wer sich wie die Menschen in Spanien, Italien oder Griechenland ernährt, der ernährt sich auf jeden Fall sehr gesund und auch Alkohol in moderaten Mengen ist bei dieser Ernährung erlaubt.

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