Schlagwort: Schleimhäute

  • Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Wann besteht eine mögliche Ansteckungsgefahr?

    Ansteckungsgefahr besteht immer dann, wenn an einer ansteckenden Krankheit erkrankte Personen mit gesunden Menschen zusammentreffen. Ein bekanntes Beispiel sind die grippalen Infekte in der kalten Jahreszeit.

     

    Man unterscheidet zwischen Tröpfchen- und Schmierinfektionen, wobei die Erkältung zum Beispiel zu den Infektionen gehört, die per Händedruck und Anniesen, also auf beiden Wegen übertragen werden kann. Dies zählt zu den direkten Ansteckungsmöglichkeiten.

     

    Bei der indirekten Ansteckung ist ein Überträger erforderlich, wobei die Infektion von einem erkrankten Tier über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wird, zum Beispiel der Fuchsbandwurm, der den Fuchs als Überträger nutzt.

     

    Ansteckungsgefahr besteht bei Übertragung eines Erregers über die Haut, die Schleimhäute, die Atemwege, den Harn- oder Genitaltrakt sowie während der Schwangerschaft im Rahmen einer Ansteckung des ungeborenen Kindes. Die entstehenden Infektionen können viraler, bakterieller oder anderer Ursache sein. Bei den Erregern, von denen eine Ansteckungsgefahr ausgeht, kann es sich auch um Prionen, Protozoen, Würmer, Parasiten, Pilze oder Algen handeln.

     

    Viele Hautkrankheiten, wie Schuppenflechte oder Akne inversa sehen zwar unschön aus, sind aber nicht ansteckend.

     

     

    Was versteht man unter Akne inversa?

    Bei der Akne inversa handelt es sich um eine Talgdrüsenentzündung. Sie findet sich an der äußeren Wurzelscheide von Haarfolikeln. Zumeist findet man diese Erkrankung in der Achselregion, im Bereich des unteren Rückens oberhalb des Hinterns, im Schamhaarbereich oder in der Leistengegend, jedoch kann auch das Kopfhaar betroffen sein.

     

    An Akne inversa können sowohl Frauen als auch Männer erkranken, wobei Männer häufiger im Bereich des unteren Rückens mit der Erkrankung zu kämpfen haben. Die Krankheit kann erstmals in der Pubertät auftreten, jedoch können Erkrankungen in jedem Lebensalter auftreten, sogar bis ins hohe Alter hinein.

     

    An den Ursachen für Akne inversa wird noch geforscht. Bis jetzt wurde eine Reihe von Einflüssen festgestellt, welche zum Auftreten der Krankheit führen oder ihren Verlauf fördern. Dazu zählen Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, zu enge Kleidung, ein gestörter Hormonhaushalt bei Männern, erblich bedingte Faktoren, eine geschwächte Immunabwehr und vorhandene bestimmte Bakterien.

     

    Die Verhornungsfunktion der Talgdrüse ist dabei gestört und die Drüsen sowie die Haarwurzeln sammeln das Hornmaterial, weil der Ausführungskanal verschlossen ist. Eine bakterielle Infektion löst dann Akne inversa aus. Mögliche Komplikationen sind Vereiterungen und Zystenbildungen, eine Ausbreitung der Entzündung auf die Schweißdrüsen sowie die Bildung von Abszessen, Geschwüren und Fisteln.

     

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  • Wie kommt es zu einer Allergie?

    Wie kommt es zu einer Allergie?

    Eine Allergie ist eine krankhafte Reaktion des Körpers auf äußere Einflüsse. Es gibt heutzutage eine Vielzahl von Allergien, zum Beispiel Hausstauballergie, Tierhaarallergie, Pollenallergie – landläufig unter Heuschnupfen bekannt, Allergien auf bestimmte chemische Substanzen oder Lebensmittelallergien. In Verbindung mit der Pollenallergie treten auch Allergien gegen bestimmte Lebensmittel auf, die so genannten Kreuzallergien. Die Stoffe, welche die Allergie auslösen, heißen Allergene.

     

    Die Ursache dafür, dass viele Menschen auf bestimmte Stoffe allergisch reagieren, ist zum einen erblicher Natur. Zum anderen sorgt auch übertriebene Hygiene dafür, dass Menschen schon im Kleinkindalter keine ausreichenden Abwehrkräfte gegen Allergene bilden können.

     

    Allergien können bereits im Kindesalter auftreten und bis ins hohe Alter hinein Menschen beiderlei Geschlechts betreffen. Vorbeugen kann man vor allem bei der Pollenallergie durch eine Impfserie in der allergiefreien Zeit mit abgeschwächten Erregern. Ansonsten hilft es meist nur, die Allergie auslösenden Stoffe zu meiden, z. B. Milchprodukte bei einer Kuhmilcheiweißallergie, Obst oder Nüsse bei einer entsprechenden Lebensmittelallergie. Bei einer Hausstauballergie hilft es oft nur, die Wohnung entsprechend ohne textile Fußbodenbeläge, Polstermöbel und Federbetten einzurichten.

     

    Was kennzeichnet eine allergische Reaktion?

    Eine allergische Reaktion kann leichter oder schwerer Natur sein. Sie reicht von Rötungen und Reizuständen der Haut bis hin zum medizinisch als „anaphylaktischen Schock“ bezeichneten Zustand mit Atemnot und Kreislaufproblemen. Dieser Zustand ist lebensbedrohlich! Hier muss sofort ein Arzt zu Hilfe gerufen werden.

     

    Treten Reizungen und Rötungen im Bereich von Haut und Schleimhäuten auf, so hilft entweder eine entzündungshemmende Salbe, die Einnahme entsprechender Medikamente oder zur schnellen Linderung auch eine Spritze. Oft bilden sich Quaddeln oder Ausschläge auf der Haut, die mit einer bestimmten, gegen die Art der allergischen Reation wirksamen, Salbe gelindert und beseitigt werden können. Auch Tabletten gegen den Juckreiz und im Notfall eine Spritze mit einem Antihistaminikum helfen.

     

    Allergische Reaktionen treten auf, wenn Betroffene unter einer Allergie leiden. Grundsätzlich kann jeder Mensch auf jeden beliebigen Stoff allergisch sein. Ob es sich dabei um Tierhaare, Pollen, Hausstaub, bestimmte Stoffe in Kosmetika oder Hausstaub handelt, ist unerheblich. Die Intensität der allergischen Reaktion ist verschieden ausgeprägt.

     

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  • Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Was bewirkt Bio Palmöl für Ihre Gesundheit?

    Mittlerweile kommt nahezu kein Produkt im Alltag ohne Palmöl aus – es ist in Waschmitteln, in Kosmetik und in Schokolade ebenso enthalten wie in Fertiggerichten. Doch herrschen umstrittene Diskussionen über die Herstellung von Palmöl und der Trend geht hin zu Bio Palmöl dessen Inhaltsstoffe nachhaltig gewonnen werden, ohne der Umwelt einen Schaden zuzufügen. Insbesondere das native Palmöl gedeiht äußerst gesundheitsfördernd und sollte ergänzend in den Speiseplan integriert werden.

     

    In der Diskussion – die Herstellung von Palmöl

     

    Die leuchtenden, orangenroten Früchte der Palmen zählen zu den bedeutendsten Rohstoffen, denn aus ihnen entsteht das begehrte Palmöl. Die hübschen Früchte sehen aus wie Trauben und hängen breit gefächert von hohen Palmen herab. Jede einzelne Pflanze kann bis zu 6.000 Früchte tragen, die auf ein Gewicht von bis zu 50 kg kommen. In seiner warmen Heimat hat Palmöl eine flüssige Konsistenz. Sinkt die Temperatur unter 23°C, wird es jedoch fest. Diese Vorteile macht sich die Lebensmittelindustrie vor allen Dingen in Glasuren, in Schokolade und in Füllungen sowie in der Margarine zu Nutze.

     

    Bio Palmöl und seine gesundheitsfördernde Wirkung

     

    Ca. 52 % gesättigte Fettsäuren sind in Palmöl enthalten, was es vielleicht nicht gerade zu den gesündesten Fetten macht. Doch insbesondere Bio Palmöl ist mittlerweile ein echter Star in der Küche und in der Gesundheit. Es liefert im Vergleich zu Mohrrüben ca. 15 Mal mehr Carotine. In unbehandelter Form gilt es als innovatives Pflegemittel für gesunde Haut, Augen und Körperzellen sowie Schleimhäute. Dazu gesellt sich eine besonders hohe Konzentration Vitamin E, das in den Körperzellen zum Einsatz kommt und diese vor freien Radikalen schützt, die für die Alterung – aber auch für zahlreiche Krebserkrankungen verantwortlich sind. Diese gesundheitsfördernden Effekte werden über das Coenzym Q10 nahezu verdoppelt, was sich unwiderruflich positiv auf die Stärke der Muskulatur, der Haut und des Herzens sowie des Zahnfleisches auswirkt. 100 g Bio Palmöl weist 900 cal auf, dafür 100 g Fett keine Kohlenhydrate und auch kein Eiweiß.

     

    Interessant: Bei der Auswahl lässt sich Palmöl vom Palmkernöl unterscheiden. Das Palmöl wird aus der Frucht gewonnen, wohingegen Palmkernöl aus dem Kern gewonnen wird. Von der Konsistenz erinnert Palmöl im flüssigen Zustand an Kokosöl.

     

    Warum jeder Bio Palmöl kaufen sollte?

     

    Insbesondere beim Kauf von Palmöl gilt es, auf Bio Zertifikate und auf nachhaltigen Anbau zu achten, da gerade die Gewinnung seit vielen Jahren als äußerst umstritten gilt. Internationale Umweltschutzorganisationen haben es sich zur Aufgabe gemacht, ein Umdenken in Gang zu setzen, das beim Verbraucher seinen Anfang nimmt, der über eine gezielte Auswahl zertifizierter Produkte eine langfristige Verbesserung erzielt.

     

    Ihr Körper und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken, denn natives Öl enthält viel mehr der ursprünglichen Inhaltsstoffe. In der Zubereitung von Mahlzeiten und in der Küche macht man sich den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren zu Nutze. Sie haben die Möglichkeit, Palmöl intensiv zu erhitzen, beim Frittieren einzusetzen oder zum schmackhaften Anbraten von Fleisch zu verwenden. Ob im Wok oder in der Pfanne: Dieser gesunder Allrounder gehört mittlerweile in jede Küche.

     

    Vitamin E: Diese Inhaltsstoffe sorgen für eine äußerst gesunde Ausstrahlung der Haut und können selbst Narben minimieren. Auch auf das Haar wirken sich diese Bestandteile äußerst wohltuend aus, was in einem gesunden Glanz zum Ausdruck kommt.

     

    Beta-Carotin: Gerade bei Erkrankung in Verbindung mit dem Herzen, wie bei Herzinfarkt oder Schlaganfall, gehört Beta-Carotin zu den gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die dafür sorgen, dass die Zellen im Gehirn besser arbeiten. Entzündungen werden überdies reduziert.

     

    Fazit

     

    Beim Kauf gilt es auf die Zertifizierung aus nachhaltigem Anbau zu achten, denn nur Bio Palmöl wurde mit Sachverstand gewonnen, ohne der Umwelt zu schaden. Zudem enthält es einen äußerst wohltuenden Anteil natürlicher Inhaltsstoffe, die zur Stärkung von Haut und Haar, Muskulatur, Gefäße und Herz beitragen. Es gilt als äußerst hitzebeständig und lässt sich nahezu überall in der Küche einsetzen.

  • Kinderwunsch? So funktioniert der weibliche Zyklus!

    Kinderwunsch? So funktioniert der weibliche Zyklus!

    Wenn der Wunsch nach einem Kind versagt bleibt, liegt der häufigste Grund im weiblichen Zyklus. Kommt es hier zu einem Defekt, kann weder eine Befruchtung, noch eine ordentliche Entwicklung des Embryos erfolgen. Schlussendlich muss eine Frau noch nicht einmal etwas von der Störung mitbekommen. Plötzlich auftretende Regelblutungen oder eine ungewöhnliche Verspätung sind jedoch für die meisten ein Grund zur Besorgnis. Der weibliche Zyklus soll uns auch in diesem Beitrag beschäftigen, um einen Überblick über die Systematik und Funktion weitergeben zu können.

    Der weibliche Zyklus und seine Funktionen

    Auch wenn jede Frau noch so unterschiedlich im Hinblick auf den Körperaufbau und den Organismus ist, haben alle eines gemeinsam: Ihr Zyklus dauert in der Regel 28 Tage. Der weibliche Zyklus startet am Tag 1 der Monatsblutung. Im Zusammenhang mit dieser Blutung ist von der Menstruation die Rede, die bei einigen mit unangenehmen Krämpfen und hormonellen Problemen einhergeht. Der weibliche Zyklus endet mit dem letzten Tag der darauf folgenden Monatsblutung und lässt sich obligatorisch in unterschiedliche Phasen aufteilen.

    Der weibliche Zyklus und seine Phasen auf einen Blick

    In der ersten Phase, mit Einsetzen der Menstruation, zieht sich die Gebärmutterschleimhaut zusammen. Gemeinsam mit der unbefruchteten Eizelle wird sie abgestoßen und Stück für Stück nach außen geleitet, was sich in der Regelblutung bemerkbar macht. Die Blutung und der weibliche Zyklus sollten in diesem Bereich 3-5 Tage nicht übersteigen.

    • Nach Ende der Regelblutung erfolgt ein neuer Aufbau der Schleimhaut.
    • In diesem Zeitraum steigt ein Follikel stimulierendes Hormon -kurz FSH- an.
    • Dieses Hormon ist dafür verantwortlich, dass die Follikel direkt im Eierstock mit dem Wachstum beginnen.
    • In jedem Follikel ist eine Eizelle zu erkennen.

    In der nächsten Phase wandert diese Eizelle nun den Eileiter entlang und kann in dieser Zeit befruchtet werden. Der günstigste Zeitpunkt für eine erfolgreiche Befruchtung ist der Eisprung. Dieser dauert maximal 24 Stunden. Befruchtet oder unbefugt: Die Eizelle wird ihren Weg zur Gebärmutter fortsetzen.

    Der weibliche Zyklus: Was passiert mit der unbefruchteten Eizelle?

    Ist keine Befruchtung erfolgt, landen wir wieder in der ersten Phase und die unbefruchtete Eizelle wird gemeinsam mit den Schleimhäuten ausgeschieden. Zeitlich lässt sich die Monatsblutung ca. 14 Tage nach dem Eisprung festmachen: Es sei denn, es ist eine erfolgreiche Befruchtung und Schwangerschaft eingetreten. In einigen Fällen können trotz Schwangerschaft Monatsblutungen auftreten. Hier ist von so genannten Zwischenblutungen die Rede.

    Im Grunde genommen lässt sich der weibliche Zyklus sehr einfach erklären und stellt dennoch viele Frauen vor Rätsel: vor allen Dingen wenn Regelblutungen ausbleiben, ohne dass eine Schwangerschaft vorliegt. In diesem Fall können hormonelle Veränderungen den Körper durcheinander schütteln.

    Warum werde ich nicht schwanger?

    • Nehmen Sie zum Beispiel starke Antibiotika oder andere Tabletten ein,
    • leiden Sie an einer Krankheit oder
    • sind enormem Stress ausgesetzt?

    Dann kann sich die Regelblutung schon einmal verschieben und der weibliche Zyklus gerät ins Wanken. Sind Störungen an der Tagesordnung, ist ein Frauenarzt der richtige Ansprechpartner. Es erfolgt eine Untersuchung der Gebärmutter und der Eierstöcke, um eine gefährlichere Erkrankung auszuschließen. Ebenso verhält es sich beim Ausbleiben einer gewünschten Schwangerschaft. Hierfür können Geschwüre, Viren und Bakterien einer der Auslöser sein. Einige Frauen besitzen nur einen funktionierenden Eierstock, was der weibliche Zyklus nicht immer ans Tageslicht bringt.

    Fazit: Der weibliche Zyklus als Auslöser für eine Schwangerschaft

    Die Vielfalt der Ursachen für das Ausbleiben der Schwangerschaft lenkt den Blick auf den weiblichen Zyklus und seine Funktionsweise. Im Prinzip ist es ganz einfach: Wird eine Eizelle im Zuge der Wanderung durch den Eileiter befruchtet, kommt es zur Schwangerschaft. Bleibt die Befruchtung aus, aus welchem Grund auch immer, setzt die Regelblutung und die Abstoßung der befruchteten Eizelle ein. Versuchen Sie schon seit Längerem schwanger zu werden, leider ohne Erfolg, ist der Frauenarzt der richtige Ansprechpartner.

    Bild: © Depositphotos.com / esperanzacarlos

  • Wechseljahre – Zeit für eine bewusste Ernährung

    Wechseljahre – Zeit für eine bewusste Ernährung

    Wenn in den Wechseljahren der Östrogenspiegel sinkt, nimmt auch das Tempo unseres Stoffwechsels ab. Dies hat zur Folge, dass der Mensch schneller zunimmt. Hiergegen können in der Zeit der Wechseljahre eine Umstellung der bisherigen Ernährung sowie ein gut durchdachtes Bewegungsprogramm helfen.

    Mehr Fett – weniger Muskeln

    Im Alter von 40 bis 55 Jahren beginnen bei einer Frau die Wechseljahre. Dies bedeutet ein Abnehmen der Fruchtbarkeit. Viele Frauen erkennen die Wechseljahre durch

    • auftretende Hitzewallungen (rund 75 % aller Frauen sind hiervon betroffen)
    • trockene Schleimhäute
    • Schlafprobleme

    als recht negative Begleiterscheinungen. Durch eine ungünstige Ernährung macht sich bei Frauen auch ab einem Alter von 40 Jahren zunehmend Übergewicht bemerkbar. Begünstigt wird dieser Umstand auch durch die hormonelle Umstellung. Im Verlaufe der Jahre kommt es zu einer Veränderung der Körperzusammensetzung: die Fettmasse erhöht sich und die Muskelmasse nimmt ab. Vom 30. bis zum 50. Lebensjahr sinkt der Kalorienbedarf um etwa zehn Prozent.

    Neben dem veränderten Kalorienbedarf gehen auch Veränderungen der weiblichen Figur vonstatten. Durch den Mangel an Östrogen nimmt der Bauchumfang zu, und die männlichen Sexualhormone tragen zusätzlich dazu bei, dass es rund um die inneren Organe zu einer erhöhten Fetteinlagerung kommt. Diese können unmittelbar den Stoffwechsel beeinflussen.

    Wechseljahre und Ernährung ab dem 40. Lebensjahr

    Mit Eintreten der Wechseljahre steht die Frau ab ihrem 40. Lebensjahr vor der Herausforderung, ihre Ernährung an den sinkenden Energiebedarf und den oft auftretenden höheren Bedarf an Nährstoffen zu decken. Zur gleichen Zeit ist es wichtig, auf den abnehmenden Appetit ausgleichend einzuwirken. Experten für Ernährung empfehlen

    • Bevorzugung von Nahrungsmitteln pflanzlicher Herkunft, wie zum Beispiel Erdäpfel, Getreide, Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst.
    • Drei Mahlzeiten am Tag sollten es unbedingt sein.
    • Genügend Leitungswasser trinken und gleichzeitig Verzicht auf gesüßte Getränke.
    • Lebensmittel mit einem hohen Kalziumgehalt sollten in die Ernährung während der Wechseljahre zur Vorbeugung gegen Osteoporose eingebaut werden. Dies sind unter anderem Beeren, Brokkoli, Fenchel, Milch und Milchprodukte, Mohn sowie Sesam.
    • Sparsamer Genuss von Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs. Es sollten in der Phase der Wechseljahre bei der Ernährung höchstens dreimal in der Woche Wurst oder Fleisch auf den Tisch kommen. Je Woche sollten nicht mehr als drei Eier verzehrt werden. Ferner geht die Empfehlung der gesunden Ernährung in den Wechseljahren in Richtung des Verzehrs von fettarmen Milchprodukten, wie beispielsweise Frisch- und Hüttenkäse, Joghurt und Topfen.
    • Vermeidung von Diäten innerhalb der Ernährung während der Wechseljahre ist äußerst wichtig.

    Auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel sollte im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung innerhalb der Wechseljahre nach Möglichkeit komplett verzichtet werden. In diesen Lebensmitteln sind hohe Mengen an

    • Fett
    • Geschmacksverstärkern
    • Salz

    enthalten. Aber auch von so genannten Light-Produkten ist bei der Ernährung in den Wechseljahren Abstand zu nehmen. In diesen Nahrungsmitteln ist zwar wenig Fett, dafür jedoch eine hohe Menge an Zucker enthalten. Die in Light-Getränken vorkommenden Süßstoffe können zudem stark zur Steigerung des Appetits beitragen.

    Wechseljahre und ausreichend Bewegung

    Neben einer ausgewogenen Ernährung ist während der Wechseljahre auch genügend körperliche Bewegung von Bedeutung. Am besten wird jede nur mögliche Gelegenheit genutzt, sich körperlich zu betätigen. Gerade in der Zeit des Älterwerdens ist Sport eines der besten Rezepte gegen Erkrankungen wie

    • Diabetes Typ 2
    • Herzinfarkt

    Darüber hinaus steigern eine ausreichende Bewegung sowie gesunde Ernährung während der Wechseljahre die Lebensqualität enorm. Waren Frauen, die sich gerade in den Wechseljahren befinden, lange Zeit nicht körperlich aktiv oder leiden diese an chronischen Erkrankungen, ist es vonnöten, vorab die Belastungsgrenzen mit dem Hausarzt abzusprechen.

    Beim Trainieren müssen die Frauen nicht unbedingt ein Fitnessstudio aufsuchen. Es genügt durchaus, regelmäßige Arbeiten in Haus und Garten durchzuführen und viele Wege im zügigen Tempo zu Fuß zurück zu legen. Für sportliche Aktivitäten während der Wechseljahre eignen sich

    • Radfahren
    • Schwimmen
    • Tanzen
    • Walken
    • Wandern

    am besten.

    Bild: © Depositphotos.com / PicterArt

  • Anti Brumm Mückenschutz

    Anti Brumm Mückenschutz

    Mücken gehören zum Sommer wie Sonne, Hitze und Grillen. Mücken müssen aber nicht zu Plagegeistern werden, denn mit dem richtigen Mückenschutz wird die Haut vor den schmerzhaften Stichen der Insekten geschützt. Wer auf einen Mückenschutz mit einfacher Handhabung und optimalem Schutz setzt, der wird an Anti Brumm Mückenschutz nicht vorbeikommen.

    Was leistet Anti Brumm Mückenschutz?

    Die praktische Sprühflasche wird wahlweise mit 75 ml und 150 ml Inhalt angeboten. Neun Euro kostet dabei die kleine und 18,- die große Flasche. Was Anti Brumm so besonders macht, ist das angenehm kühlende Gefühl auf der Haut, denn die mikrofeinen Partikel des Sprays verkleben die Haut nicht, sondern wirken wie ein schützender Film. Anders als viele andere Anti Mückenmittel brennt Anti Brumm nicht und wer es auf die Kleidung sprüht, muss sich um mögliche Flecken keine Sorgen machen.

    Die Sprühflasche ist knallrot und im Dunkeln, zum Beispiel in einem Zelt bei Nacht, nicht zu übersehen. Der Sprühkopf lässt sich einfach bedienen und leiert auch nach mehrmaligem Gebrauch nicht aus. Auf dem Kopf der Sprühflasche ist eine transparente Kappe, die die Pumpflasche fest verschließt. Wer sich in den Ferien täglich mehrmals mit Anti Brumm Mückenschutz einsprüht, der kommt mit der 150 ml Flaschen gut 18 Tage aus. Gekauft werden kann das Anti Brumm Mückenspray in der Apotheke oder Online, zum Beispiel bei Amazon.

    Der Duft ist Geschmackssache

    Damit Mücken gar nicht auf den Gedanken kommen, zu stechen, sollten alle, die empfänglich für die lästigen Insekten sind, kein Parfüm verwenden. Mücken sehen in einigen Duftnoten eine Einladung zum Blutsaugen, daher ist es konsequent, dass Anti Brumm Mückenspray nur einen sehr dezenten Duft hat. Der Geruch des Sprays ist allerdings Geschmackssache, aber er verschwindet recht schnell, wenn das Mittel in die Haut eingezogen ist.

    Auch in Härtefällen effektiv

    Ist vielleicht eine Reise in die Tropen oder eine Expedition durch den Dschungel geplant? Dann sollte Anti Brumm Forte mit auf Reisen gehen. Das Mückenspray hat sich auch in tropischen Gefilden bestens bewährt, denn es schützt gegen Tropeninsekten sowie vor Zecken, Bremsen und Flöhen. Um den Schutz noch zu verstärken, kann man das Spray auf das Moskitonetz sprühen und so für doppelte Sicherheit sorgen.

    Anti Brumm ist nicht entzündlich und kann daher auch ohne Problem als Handgepäck mit ins Flugzeug genommen werden.

    Wirkt sehr schnell

    Es gibt Mückenmittel, die müssen nach dem Auftragen erst einmal eine Weile einwirken, nicht so Anti Brumm Forte, denn unmittelbar nachdem das Spray aufgesprüht wurde, setzt auch der Schutz ein. Positiv ist außerdem, dass mit einem Sprühstoß eine breite Hautfläche abgedeckt wird,  einmassieren ist nicht mehr notwendig. Wer nach dem Einsatz von Anti Brumm im Meer schwimmen will, der muss sich keine Sorgen machen, denn das Spray ist wasserresistent, und auch nach dem schwimmen schützt Anti Brumm noch.

    Vorsicht bei den Schleimhäuten

    Selbst wenn Anti Brumm Forte angenehm auf der Haut ist, mit den Schleimhäuten sollte es nach Möglichkeit nicht in Berührung kommen. Also, wenn gesprüht wird, dann bitte den Mund schließen und auch in die Nase sollte kein Spray gelangen. Ansonsten ist Anti Brumm Mückenschutz sehr gut verträglich und auch wer eine empfindliche Haut hat, kann das Spray ohne Probleme verwenden.

    Pro:

    • Wirkt mit dem ersten Sprühstoß
    • Bildet einen schützenden Film auf der Haut
    • Fühlt sich angenehm kühl und frisch an
    • Auch für einen Aufenthalt in den Tropen geeignet
    • Wirkt auch bei Zecken, Bremsen und Flöhen

    Contra:

    • Der Duft ist Geschmackssache, er verfliegt aber schnell wieder
    • Das Mückenspray sollte nicht mit Schleimhäuten in Berührung kommen

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