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  • Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Das gehört in Ihre homöopathische Hausapotheke

    Vor allem Familien mit Kindern wissen, wie wichtig es sein kann, über eine gut sortierte Hausapotheke zu verfügen. Diese sollte nicht nur regelmäßig „ausgemistet“, sondern auch immer auf dem neuesten Stand gehalten werden. Nur so ist es möglich, im Notfall verlässlich agieren zu können. Doch was gehört eigentlich alles in eine Hausapotheke, die sich vor allem die alternative Medizin auf die Fahne geschrieben hat?

     

    Ein Beispiel für eine gut ausgestattete homöopathische Hausapotheke

    Mittlerweile ist es möglich, die meisten häufig auftretenden Krankheiten aus dem Magen-Darm- und Erkältungsbereich homöopathisch zu behandeln. Unter anderem gehören entsprechend:

    • Cuprum metallicum D 12 (gegen Magenbeschwerden und Durchfall)
    • Nux vomica D 12 (gegen Verdauungsbeschwerden)
    • Belladonna D 12 (gegen Fieber, Ohrenschmerzen und allgemeine Erkältungsbeschwerden)
    • Bryonia D 12 (gegen Bronchitis)
    • Arnica D 12 (gegen die Folgen von Stößen und Stürzen)

    und Zincum metallicum D 12 zur Standardausstattung einer klassischen alternativen Hausapotheke. Beachten Sie jedoch auch, dass besonders die homöopathischen Arzneimittel nicht bei jedem Menschen gleich schnell und intensiv wirken. Hier gilt es, die einzelnen Medikamente bei Bedarf auszutesten, gegebenenfalls auf Alternativen zurückzugreifen und entsprechend die eigenen Favoriten zu finden. Passen Sie Ihre Hausapotheke auch unbedingt an die Bedürfnisse Ihrer Kinder an. Besonders in der Phase des Zahnens wirken Globulis hier oft wahre Wunder gegen Schmerzen.

     

    So bewahren Sie Ihre homöopathischen Arzneimittel richtig auf

    Mit Hinblick auf die Lagerung der alternativen Medizin gilt, dass Sie sich für einen Ort entscheiden sollten, der sowohl kühl, als auch trocken und dunkel ist. Nur so entfalten die Medikamente ihre komplette Wirkung und bleiben zudem lange haltbar.

    Bitte vermeiden Sie auch die Lagerung neben extrem stark riechenden Produkten, wie Duftölen.

    Wie immer gilt, dass Sie sich -sofern Unsicherheiten mit Hinblick auf Haltbarkeit, Dosierung und Co. bestehen, immer an Ihren behandelnden Arzt wenden sollten. Dieser klärt Sie gegebenenfalls auch über Alternativen zu der von Ihnen bisher verwendeten Medizin auf und unterstützt damit eventuell einen noch schnelleren Heilungsprozess. Viele Mediziner haben sich in der heutigen Zeit ohnehin auf Teile der alternativen Medizin spezialisiert, so dass diese Sie optimal beraten können.

     

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  • Allergische Rhinitis

    Allergische Rhinitis

    Wer an einer allergischen Rhinitis leidet, ist in seiner Lebensqualität enorm eingeschränkt. Rund 60 Millionen Europäer sind aufgrund des allergischen Schnupfens beeinträchtigt. Dabei handelt es sich bei der Allergie um eine empfindliche Reaktion des Körpers auf gewisse Stoffe. Beispielsweise reagieren Betroffene auf Pollen oder Milben. Zu unterscheiden ist eine allergische Rhinitis, die ganzjährlich auftritt oder mit bestimmten Jahreszeiten einhergeht. Neben dem Schnupfen können durch die Allergie Symptome wie Jucken der Nase auftreten. Ausserdem ist ein Juckreiz von Augen, Augenbrennen oder Atemnot keine Seltenheit. Die allergische Rhinitis ist auch unter der Erkrankung Heuschnupfen bekannt.

     

    Symptome der allergischen Rhinitis

    Mit einer allergischen Rhinitis, oder auch Heuschnupfen, gehen neben schnupfenähnlichen Symptomen auch folgende Beschwerden einher:

    • Augenbeschwerden:
      Gerade die Bindehäute der Augen lösen bei einer allergischen Rhinitis Beschwerden aus. Die Schleimhäute können nicht nur einen Juckreiz zum Opfer fallen. Ebenso obliegt ein Symptom in der Rötung der Augen. Während man lange die Annahme verfolgte, dass die Reaktionen durch das Eindringen von Pollen ausgelöst werden, hat man heute eine andere Erkenntnis erlangt. Es handelt sich vielmehr um eine Folge der Entzündungen der Bindehäute. Die Ursache liegt nach dem heutigen Kenntnisstand in der Entzündung der Nasenschleimhaut. Diese werden durch einen übertragen.
    • Nasenbeschwerden:
      Nicht selten haben Patienten, die auf Milben, Tierhaare oder gar Schimmelpilzsporen reagieren, einen sogenannten Dauerschnupfen. Dadurch wird vor allem die Nasenatmung erheblich eingeschränkt. Die Folge der Allergie kann bis zu einer trockenen Nase führen und Kopfschmerzen auslösen. Die Symptome ähneln dabei einer Erkältung.

     

    Damit die Beschwerden nicht chronisch werden, sollte eine Behandlung zeitnah eingeleitet werden.

     

    Folgen bei fehlender Behandlung

    Wer die ersten Anzeichen einer allergischen Rhinitis ignoriert, kann das unter Umständen im Verlauf des Krankheitsbildes bitter bereuen. Nach der Sofortphasenreaktion können Spätphasenreaktionen auftreten. Mit einwandernden Immunzellen aus dem Blut werden Giftstoffe in der Schleimhaut freigesetzt. Die gefährlichen Stoffe sind nicht nur für die Schleimhaut schädlich, auch umliegende Zellen können nachhaltig geschädigt werden. Infolgedessen entstehen kleine „Mikro-Narben“, welche sich an der Schleimhaut bilden. Bleibt die Behandlung über einen längeren Zeitraum aus, kann sich das unwiderruflich auf den Aufbau der Schleimhaut auswirken.

     

    Folgen für die Nasenschleimhaut

    Durch den anhaltenden Prozess verliert die Nasenschleimhaut ihre Flimmerhärchen. Ebenso werden die Schleimhaut-Drüsen reduziert und der normale Aufbau verändert sich. Folglich entstehen Atemprobleme, da die Luft nicht mehr gereinigt bzw. befeuchtet werden kann. Mit dieser Folge gelangen noch mehr Schadstoffe in die Lunge und es kann ebenso zu einem Schaden in der Lunge sowie in den Bronchien kommen. Die Konsequenz einer fehlenden Behandlung der allergischen Rhinitis kann zudem in dem Krankheitsbild Asthma bronchiale bestehen. Daher sollte die Behandlung schon bei ersten Anzeichen der Allergie erfolgen.

     

    Entstehung allergischer Rhinitis

    Leidet ein Patient an allergischer Rhinitis, reagiert der Körper auf Allergen, die im Normalfall keine Belastung darstellen. Gerade Pollen und Milben sind Allergene, die bei einer vorliegenden Allergie zu einer enormen Belastung führen. Mit der Immunreaktion geht eine Sensibilisierung einher. Das bedeutet, dass der Körper Antikörper produziert, um gegen die Allergene vorzugehen. Dadurch kommt es zu einer Entzündung, die durch die Vernetzung dieser Antikörper entsteht. Schließlich setzen sich die vernetzten Antikörper auf Immunzellen in der Schleimhaut und Entzündungsstoffe wie Histamin werden freigesetzt. Die Folgen davon bestehen in:

    • Einer Weitung des Blutgefäße
    • Ödemen bilden sich aus
    • Nasensekret wird gebildet
    • Nervenfasern in der Schleimhaut werden gereizt

     

    Werden erste Symptome erkannt, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser kann enstprechend der Allergie passende Behandlungsschritte einleiten.

     

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  • Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Leiden Sie unter einer Nierenbeckenentzündung?

    Viele Menschen kennen Sie: die Nierenbeckenentzündung. Die Krankheit kann sowohl chronisch als auch akut auftreten und den Körper der Betroffenen auf eine harte Probe stellen. Mit ein wenig Vorsicht ist es jedoch durchaus möglich, eine Entzündung zu vermeiden und damit auch eine ansonsten notwendige Behandlung mit einem Antibiotikum zu umgehen.

    Fakt ist, dass Frauen deutlich häufiger von einer Nierenbeckenentzündung betroffen sind als Männer.

     

    Der Unterschied zwischen „akut“ und „chronisch“

    Oftmals bildet eine Harnwegsinfektion die Basis für das letztendliche Entstehen einer Nierenbeckenentzündung. Keime schlagen sich ihren Weg durch die Harnleiter nach oben in das Becken. Die Anzeichen sind hier in der Regel nicht zu übersehen. Die Patienten klagen unter anderem über:

    • Hohes Fieber
    • Flankenschmerzen
    • Ein Krankheitsgefühl.

    Hier gilt es, schnell einen Arzt aufzusuchen, da sich ansonsten sogar Abszesse in der Niere bilden können. Diese sind die Vorboten einer chronischen Entzündung. Letztere kann sogar lange ohne Symptome bestehen. Im schlimmsten Fall führt bei der chronischen Variante der Weg zur Dialyse, da -sofern keine Behandlung erfolgt- die Nieren auch komplett versagen können.

     

    Diese Faktoren begünstigen eine Nierenbeckenentzündung

    Für die Entstehung einer Nierenbeckenentzündung sind Bakterien verantwortlich. Vor allem:

    • Harnabflussstörungen
    • Tumore
    • eine Vergrößerung der Prostata,

    jedoch auch eine bestehende Schwangerschaft, der Missbrauch von Schmerzmitteln oder ein Blasenkatheter können die Entstehung der Entzündung begünstigen. Sollten Sie also unter Fieber, Kopfschmerzen und einem allgemeinen Krankheitsgefühl, sowie Schüttelfrost, Flankenschmerzen und schmerzendem Wasserlassen leiden, gilt es immer, einen Arzt aufzusuchen. Besonders heimtückisch ist, mit Hinblick auf die Nierenbeckenentzündung, vor allem die Tatsache, dass einige Anzeichen, wie Bluthochdruck, charakteristisch erscheinen.

    Verlieren Sie daher keine Zeit und wenden Sie sich immer an einen Arzt!

     

    So wird eine akute Nierenbeckenentzündung behandelt

    So schmerzhaft die Symptome einer Entzündung auch sein mögen: diese Krankheit ist sehr gut behandelbar. Im Normalfall reicht es aus, ein Antibiotikum mit einem breiten Wirkungsspektrum zu nehmen, dieses dann gegebenenfalls anpassen zu lassen und ausreichend zu trinken, so dass alle Keime aus der Niere gespült werden können. Eventuelle Nierensteine bzw. Harnabflussstörungen müssen unbedingt auch beseitigt werden, um einen nachhaltigen Erfolg der Therapie gewährleisten zu können.

     

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  • Mandeln-OP Erfahrungen

    Mandeln-OP Erfahrungen

    Nahezu jede Operation und die sich daran anschließende Heilung weist einen unterschiedlichen Verlauf auf. Trotzdem gibt es einige Erfahrungswerte, die sich nach einer großen Anzahl von Mandeln-OPs generalisieren lassen. Diese sollte bestenfalls jeder nach einer operativen Entfernung der Mandeln beachten.

     

    Mandeln-OP Erfahrungen

    Die Mandeln-OP erfolgt stets unter Vollnarkose. Innerhalb Deutschlands werden Mandeln Operationen sehr häufig vorgenommen. Sie gelten bereits als Routineeingriffe. Verläuft die Mandeln-OP normal, so ist der Patient binnen einer knappen Stunde betäubt. Die Mandeln Operation selbst weist eine Dauer von etwa einer halben Stunde auf.

     

    Erfahrungen rund um den Ablauf der Mandeln-OP

    Zum festgesetzten OP-Termin muss nüchtern erschienen werden. Dies bedeutet, dass eine bestimmte Zeit vorher weder etwas gegessen noch getrunken werden darf. Im Allgemeinen gilt dies ab 24 Uhr vor der geplanten OP.

     

    In der Klinik wird der Patient oder die Patientin in ein Zimmer gebracht. Hier erhalten Sie das klassische Flügelnachthemd sowie Thrombosestrümpfe. Etwa 30 Minuten vor der Mandeln-OP wird eine Thrombosespritze sowie eine Tablette gegeben. Diese sollte mit möglichst wenig Wasser eingenommen werden. Das leichte Hypnotikum sorgt für eine leichte Sedierung vor der Operation und nimmt die Angst. Anschließend geht es in den Operationsbereich.

     

    Das Medikament bewirkt eine Gelassenheit des Patienten. Im OP-Bereich werden mehrfach Fragen nach dem Namen und dem Grund der OP an den Patienten gestellt. Damit soll eine Verwechslung vermieden werden. In der Regel geben diese Fragen dem Patienten ein relativ gutes Gefühl.

     

    Anschließend wird der Patient auf eine OP-Liege gebettet, die recht schmal ist. Diese ermöglicht eine bessere Fixierung an den Armen. Der Anästhesist legt nun den Zugang sowie verschiedene Sensoren an.

     

    Sind die Ärzte zufrieden, erhält der Patient eine Atemmaske, die eine Sättigungserhöhung des Blutes mit Sauerstoff ermöglicht. Zeitgleich wird das Narkosemittel injiziert. Patienten erinnern sich an ein Aufsteigen einer angenehm empfundenen Wärme im Arm. Unterbrochen wird diese Erinnerung durch eine plötzliche Frage eines Arztes. Dieser möchte wissen, ob der Patient von einem Cocktail am Strand auf Hawaii träumen wolle und … Meist können sich Patienten an den Fortgang der Frage nicht mehr erinnern.

     

    Die weitere Erinnerung ist jene, als sie im Aufwachraum erwachen und nicht genau wissen, wo sie sich überhaupt befinden. Kurz darauf wird der an den Mandeln operierte Patient in sein Zimmer gebracht.

     

    Erfahrungen nach einer Mandel-OP

    Am Tag der Mandel-OP können sich viele Patienten nicht mehr an viel erinnern. In der Regel erfolgt diese Operation vormittags. Die Narkose der OP wirkt noch den gesamten Tag nach. Dadurch schlafen viele Patienten den Rest des Tages. Zum Abend gibt es Essen, dann fallen auch schon wieder die Augen zu.

     

    Mit Schmerzen muss kaum gerechnet werden nach einer Mandel-OP. In den ersten Stunden nach der Operation fühlten sich Patienten wie nach einer durchgemachten Nacht. Sie waren benommen, schläfrig und träge.

     

    An den beiden darauffolgenden Tagen geht es den meisten Patienten recht gut. Es wird ein Gefühl wahrgenommen, als sei gar keine Mandel-OP durchgeführt worden. Einzig beim Essen nehmen sie eine Veränderung wahr. Die eigene Stimme wird als kehlig wahrgenommen. Es besteht ein Gefühl, als würde ständig der Mund zur Hälfte offenstehen. Auch wenn Sie sich an diesen Tagen sehr fit fühlen, sollten Sie sich noch nicht überschätzen.

     

    Am dritten und vierten Tag beginnt der Heilungsprozess. Damit beginnen auch die Schmerzen. Patienten einer Mandel-OP fühlen sich bedeutend schwach. Im Hals wird ein starkes Pochen wahrgenommen. Im Verlaufe der Zeit lassen die Schmerzen nach und lassen sich mit gegebenen Schmerzmitteln sehr gut kontrollieren. Die Schlappheit bleibt jedoch bestehen.

     

    Im Hals machen sich in diesen Tagen erste Fortschritte bemerkbar. Der Wundschorf wird an einigen Stellen bereits dünner. Beim Essen wird ein Gefühl wahrgenommen, ständig nach jedem Bissen stilles Wasser zu trinken. Es wird zumeist befürchtet, dass Speisereste ansonsten an der Wundstelle verbleiben.

  • Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Kurkuma – wirksame Hilfe bei Gelenksentzündungen

    Das Gewürz mit seiner goldgelben Färbung aus dem asiatischen Raum ist in der Lage, Entzündungen und Schmerzen zu lindern. Dies wurde in einer koreanischen Studie herausgefunden.

     

    Kurkuma – Alternative für entzündungshemmende Schmerzmittel

    Bei schmerzhaften Entzündungen in den Gelenken, beispielsweise einer chronisch verlaufenden Arthritis, halfen bislang nur entzündungshemmende Schmerzmittel. Künftig könnte es eine alternative Lösung zu derartigen Medikamente, die auf Dauer Schäden an Leber und Magen herbeiführen, geben. Die Rede ist von Kurkuma.

    Der sich in der gelben Wurzel befindende Extrakt zeigt schmerzlindernde sowie entzündungshemmende Wirkungen. Solche Wirkungen kennen wir bislang nur von Medikamenten wie Diclofenac oder Ibuprofen. Dies ergab eine Meta-Analyse von acht klinischen Studien in Korea.

    Zur Erzielung dieses Effekts genügt es jedoch nicht, den Currybestandteil von Kurkuma einmal über die Speise zu streuen. Die Probanden der Studie nahmen Kurkuma in einer Höhe von rund 1000 mg je Tag ein. Die Dauer der Studie belief sich auf acht bis zwölf Wochen. Die ausgefüllten Fragebögen sowie stattgefundenen Untersuchungen im Labor ergaben eine deutliche Abnahme von Entzündungen und Schmerzen.

     

    Besonders positiv sticht die Tatsache hervor, dass Kurkuma keinerlei Nebenwirkungen aufweist.

     

    Was Kurkuma noch zu bieten hat

    Auf dem gesamten Globus erzielt das Gewürz als Goldene Milch oder Kurkuma Latte, als Zutat für Smoothies oder Detox-Drinks große Erfolge. Und dies nicht auf Grund eines einmaligen Geschmacks, denn dieser weist eine leicht bittere Note auf. Der Erfolg geht auf seine positiven Wirkungen zurück. So soll Kurkuma schlau, schlank und schön machen. Darüber hinaus wird dem Gewürz nachgesagt, dass es vor Herzinfarkt und Krebs schützen könne.

     

    Dies ist jedoch bislang nicht eindeutig bewiesen, da die Forschungen einzig an Zellen in Laboren stattfanden. Weitaus bessere Forschungsergebnisse liegen in Bezug auf die antioxidative und entzündungshemmende Wirkung vor. Diese sind derart positiv, dass die Kommission E vom Bundesinstitut für Arznei- und Medizinprodukte Kurkuma

    • zur Anregung des Gallenflusses
    • zur Anregung der Leberfunktion
    • bei funktionellen Störungen im Bereich der Verdauung

    empfiehlt.

     

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  • Hanfanbau mit Erlaubnis

    Hanfanbau mit Erlaubnis

    Personen, die Marihuana als Arznei benötigen, können vielleicht schon bald aufatmen. Denn ganz aktuell wurde ein Urteil gesprochen, welches einem Patienten erlaubt, seinen Hanf selbst anzubauen.

     

    Offizielle Genehmigung zum Hanfanbau bei medizinischer Notwendigkeit

    Wer Hanf als Medikament benötigt, jedoch diesen auf Grund fehlender Kostenübernahme seitens der Krankenkasse nicht bezahlen kann, für den besteht die begründete Hoffnung, Hanf selbst anbauen zu dürfen. Das BfArM, Bundesamt für Arzneimittel, hat einen entscheidenden Schritt getan und erkennt Produkte aus Cannabis als Therapie Produkte an. Diese Behörde hat Patienten gestattet Hanf für ihren Eigenverbrauch anzubauen. Dies ist jedoch nur dann möglich, wenn Hanf tatsächlich medizinisch notwendig ist.

    Am 28.September ist die Genehmigung der Bundesopiumstelle offiziell erteilt worden. Zusammen mit einem Rechtsanwalt hat ein Patient dieses positive Urteil erwirkt. Ab sofort darf der Mann 130 Pflanzen pro Jahr in seinem Badezimmer züchten. Selbstverständlich muss über den Anbau ganz genau Buch geführt werden. Die Zucht darf nur solange erfolgen, bis die Krankenkassen eventuell die Kosten für diese besondere Art von Medikamenten übernehmen.

     

    Urteil nur befristet

    Schaut man sich auf dem Portal des zuständigen Amtes um, gibt es klare Erläuterungen zu dem Urteil. Angeblich seien sie zu diesem Urteil gezwungen worden. Der Anbau ist aber dennoch nur bis zum 30. Juni 2017 erlaubt. Danach soll ein Gesetz der Bundesregierung darüber entscheiden, ob es zu einer grundsätzlichen Erstattung der Cannabis Medikamente von den Krankenkassen kommen soll. Sofern alles nach Plan läuft, wird das sich aktuell noch in Arbeit befindende Gesetz Anfang 2017 in Kraft treten.

    Medikamente, die den Wirkstoff THC enthalten kommen immer mehr in den Fokus von Medizinern. Die Wirkung ist enorm, und der Einsatzbereich breit gefächert. Beispielsweise Patienten mit großen Schmerzen oder Epileptikern kann mit Cannabis erfolgreich geholfen werden. Was mit klinischen Tests gesichert wurde. Mit einem Missbrauch, wie bei der Freizeitdroge, hat dieses natürlich nichts zu tun. Es geht lediglich um den medizinischen und therapeutischen Effekt.

     

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