Schlagwort: Schmerzen

  • Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Quallen-Stich mit Notfall-Set behandeln

    Ferien am Meer sind ein Traum, können aber durch einige Quellenarten ordentlich vermiest werden. Berührt man diese, dann geben die Nesselzellen Gift ab und leiten dieses in den Körper weiter. Die genauen Folgen sind höchst unterschiedlich und setzen sich aus der Quellenart zusammen. Zwei Effekte sind aber stets identisch, die Schmerzen und der Schock. Aufs Jahr gerechnet kommt es weltweit zu mehr als 150 Millionen Quallenverletzungen. Die Tendenz geht außerdem nach oben. Ein großes Problem ist die Behandlung, viele wissen nämlich gar nicht, welche Schritte erforderlich sind. Und je länger man wartet, umso schlimmer wird es. Aus diesem Grund entwickelte das Zürcher Unternehmen ein Notfallset, das alle wichtigen Komponenten enthält und mit einem einfachen Umgang glänzen möchte. Außerdem nimmt ein Dermatologe Stellung zum Kit.

    Das Jellyfish-Kit im Detail

    Die richtige Behandlung fängt mit der Neutralisierung des Sekrets an. Danach werden die noch vorhandenen Nesselzellen entfernt. Am Ende fehlt dann nur mehr die Kühlung. Auf diese Prozesse ist auch das Notfallset abgestimmt. Es enthält ein Essigspray, einen Nesselschaber, eine Kühllotion und Schutzhandschuhe. Ein sehr großer Vorteil des Jellyfish-Kits ist seine Kompaktheit und der einfache Umgang. Jeder Vorgang ist präzise beschrieben und für jeden Laien umsetzbar. Es gibt keine lange Suche, die Quallenverletzung kann unverzüglich behandelt werden. Laut dem Dermatologen Siegfried Borelli ist es aber kein Must-have.

    Eine gute Alternative

    Der Inhalt enthält keine Komponenten, die das Set speziell machen. Das sieht auch der Dermatologe so, sodass theoretisch auch ein Haushaltsessig und eine Kreditkarte reichen. Doch diese Dinge hat man nicht ständig dabei. Auch das Gel kommt in seinen Augen nicht gut weg, da niemand die Reaktion der enthaltenen Öle mit der Sonne vorhersagen kann.

    Als nutzlos kann man das Jellyfish-Kit aber keinesfalls bezeichnen. Die erforderlichen Komponenten sind zwar nicht speziell, doch sie sind ständig zusammen und im Ernstfall sofort zur Stelle. Die rasche Behandlung erspart dem Betroffenen Schmerzen und fördert die Genesung. Siegfried Borelli empfiehlt auch, dass man bei einer ausgesprochenen Quallenwarnung erst gar nicht ins Wasser steigen sollte. So besteht keine Gefahr und das Geld fürs Notfallset erspart man sich ebenfalls.

  • Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Medizinische Fußpflege – Ablauf und Bedeutung für unser Wohlbefinden

    Wenn Schmerzen an den Füßen auftreten, kann die medizinische Fußpflege eine wahre Wohltat sein. Eine Vielzahl Menschen bedarf einer fachgerechten Behandlung ihrer Füße. Dafür können die Gründe sehr vielschichtig sein.

     

    Welche Bedeutung nimmt medizinische Fußpflege in Bezug auf das Wohlbefinden ein?

    Gesundheit und individuelles Wohlbefinden sind für uns Menschen von großer Bedeutung. Unsere Füße leisten jeden Tag von neuem enorme Arbeit. Nicht selten liegen erschwerte Umstände zugrunde. Beispielsweise Fehlstellungen im Fußbereich. Aber auch eine zu hohe Beanspruchung der Füße wie die Wahl von zu engem und zu hohem Schuhwerk tragen zu schmerzenden Füßen bei. Nicht zuletzt wirkt sich Übergewicht negativ aus. Zudem spielen das Alter und schwächer werdende Bänder eine entscheidende Rolle. Denn gerade Letztgenanntes führt zu Druckverlagerungen. Daraus können sich Fußdeformationen entwickeln. Wenn frühzeitig eine medizinische Fußpflege Anwendung findet, lassen sich weitere Erkrankungen und schmerzhafte Veränderungen reduzieren.

     

    Dank podologischer Behandlung schrittweise zu gesunden, gepflegten Füßen

    Wenn Sie noch nie einen Podologen aufgesucht haben, führt dieser bei Ihrem ersten Besuch eine gründliche Anamnese durch. Das heißt, Ihre Krankengeschichte wird erhoben. Durch das Anschauen und Betasten der Füße, Begutachten des Schuhwerks sowie genauer Beurteilung des Gangbildes lässt sich ein Befund erheben. Anschließend erfolgt ein schriftliches Festhalten der Resultate. Nun kann das Planen einer individuellen Behandlung beginnen.

     

    Medizinische Fußpflege – Ablauf

    Ihren Anfang nimmt die medizinische Fußpflege mit einem Fußbad. Anschließend folgt die Untersuchung der Füße, ob Blasen, Druckstellen, Entzündungen, Hornhaut oder offene Wunden vorhanden sind. Ferner können Einlagen und Schuhwerk in die Untersuchung einbezogen werden. Vorhandene Hornhaut trägt der Podologe vorsichtig ab. Auch wenn Hühneraugen, eingewachsene Fußnägel oder Warzen für schmerzende Füße sorgen, hilft der Podologe weiter. Im Anschluss an die Behandlung erhalten Sie eine individuelle Beratung, wie Sie künftig Ihre Füße zu Hause pflegen können.

    Insbesondere für Diabetiker ist eine medizinische Fußpflege in regelmäßigen Abständen empfehlenswert. Sofern eine Neuropathie vorliegt ist die Fußpflege oftmals auch auf Rezept erhältlich. Dazu geben die Krankenkassen nähere Auskünfte.

     

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  • Wenn die Hüfte schmerzt

    Wenn die Hüfte schmerzt

    Bei Schmerzen in der Hüfte ist die Diagnose oft schnell gefunden, Arthrose. Dabei hat der Patient Schmerzen, die entweder an der Außenseite oder über den Oberschenkel zum Kniegelenk führen. Grundsätzlich muss man sich vorstellen, dass die Kugelgelenke, die in den Hüften sitzen, extremen Stoßbelastungen ausgesetzt sind. Normalerweise kein Problem, denn die Knorpelbeschichtung ist lange als Schutzträger tätig. Doch aufgrund einer Fehl- oder Überbelastung nimmt die Knorpelmasse ab und der Gelenkspalt wird immer weniger. Irgendwann kommt es dann dazu, dass sich ein Knochen an den anderen reibt. Genau das führt anschließend zu den heftigen Schmerzen, die der Betroffene ertragen muss. Die Beschwerden sind in der Regel schleichend im Anmarsch, man hat also nicht immer schmerzhafte Phasen. Auf Dauer gesehen sind unbedingt Gegenmaßnahmen zu treffen.

    Meist im fortgeschrittenen Alter

    Der Knorpelverschleiß ist meist ein Leiden älterer Menschen, doch auch die junge Generation ist nicht davor bewahrt. Viele fangen an das Bein nachzuziehen oder zu hinken, es soll Schmerzen verhindern. Verständlich, aber in Wirklichkeit ein Fehler. Auch Gehhilfen sind nicht zu empfehlen, denn all diese Maßnahmen fügen dem Hüftgelenk weitere Schäden zu. Verspannungen sind das Problem, die durch das falsche Gehen entstehen. Sie lösen sich auch nicht mehr von selbst. Ein weiterer Punkt ist das Gehen im Beckenschiefstand, es ist ebenfalls nicht förderlich und reizt das Gelenk zusätzlich.

    Übungen im Anfangsstadium

    Wer die Diagnose Arthrose früh genug erhält, der kann durchaus gegensteuern. Orthopäden empfehlen im ersten Schritt die Behandlung mit Krankengymnastik/Medikamenten. Dabei werden Muskelgruppen gekräftigt und die Beweglichkeit trainiert. Auch Schwimmen und Radfahren gehören in dosierter Form zum Programm. Alles in einem sollen die Übungen die Schmerzen lindern und die Bildung von neuer Gelenkschmiere fördern.

    Operation – ja oder nein?

    Sollte der Leidensdruck zu groß sein, dann hilft unter Umständen nur mehr eine Operation. In so einem Fall wird ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt, was auch ein Fortschreiten der Krankheit verhindert. Der Rücken und das Knie müssen also keine negativen Folgen hinnehmen. Doch nicht nur ein schmerzfreier Alltag ist so möglich, oft können Betroffenen auch wieder Sport betreiben. Zu lange darf man allerdings nicht warten, ansonsten wird die Operation immer aufwendiger.

    Fazit: Bei einer anstehenden Arthrose sollte man auf keinen Fall „falsch“ Gehen und zu Hilfsmitteln greifen, besser ist es medizinischen Rat einzuholen und eine Bekämpfung via Krankengymnastik zu starten. Alles andere bringt langfristig keinen Erfolg.

     

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  • Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Die physikalische Medizin wird unterschätzt

    Der Weg ins Krankenhaus ist nie schön. Schon gar nicht, wenn man am Ende mit einem Operationstermin aus dem Gebäude kommt. In vielen Fällen führt aber leider kein Weg daran vorbei, oftmals gäbe es aber durchaus eine andere Lösung. Dazu gehört vor allem die „physikalische Medizin“, die im Wesentlichen mehrere Vorteile. Betroffene müssen auf Dauer keine Medikamente schlucken, es gibt keine OP und es ist auch günstiger. Außerdem sind viele Patienten nach ein paar Sitzungen vollkommen schmerzfrei. Es gibt aber leider das Problem, dass die Anzahl der Betroffenen zunimmt, die Anzahl der physikalischen Mediziner jedoch nicht ausreicht. Es kommt also zu langen Wartezeiten.

    Die Wirkung ist faszinierend

    Wie gut es laufen kann, zeigt das Beispiel einer älteren Dame. Sie war gestürzt und erlitt einen Oberschenkelbruch. Dieser wurde zwar perfekt behandelt, doch nach der Operation verspürte sie in der Schulter Schmerzen. Die physikalischen Mediziner gingen auf die Suche und stellten fest, dass ein kleiner Bandscheibenvorfall, der sich in der Halswirbelsäule zugezogen hat, unbehandelt blieb. Dieser war sehr Wahrscheinlichkeit eine weitere Folge des Sturzes. Die Mediziner verloren keine Zeit und fingen für eine Akutmaßnahme mit Medikamenten an. Danach wurde aber direkt eine Kombination aus Elektrosimulation und Wärmebehandlung gestartet. Mit Erfolg, in nur zwei Tagen war die Dame schmerzfrei.

    Wäre es nicht zum raschen Eingreifen gekommen, dann hätte sich der Schmerz mit hoher Wahrscheinlichkeit verselbstständigt. Eine erneute OP sei dann nicht mehr ausgeschlossen.

    Vor dem Operationstermin zum physikalischen Mediziner

    Die physikalische Medizin ist sehr umfangreich. Sie beinhaltet zum Beispiel Massagen, eine Wärmetherapie oder Trainings- und Übungstherapien. Die Maßnahmen sind zum Teil so erfolgreich, dass sie im Bereich des Stütz- und Bewegungsapparates Operationen verhindern können. Chirurgen setzen deshalb nicht sofort einen OP-Termin fest, sondern schicken den Patienten vorher zu einem physikalischen Mediziner.

    Interessant ist auch, dass jeder Euro die Folgekosten um zwei Euro reduziert. Dies kommt unter anderem durch weniger Krankenstände zustande.

    Studien belegen

    Untersuchungen zeigen, dass schon zehn Einheiten eine enorme Wirkung haben können. Die MedUni Wien zum Beispiel hat Folgendes herausgefunden: Gab es Beschwerden im Bewegungsapparat, dann ist das Schmerzempfinden um 41 Prozent zurückgegangen. Bei der Beweglichkeit konnte man eine Verbesserung um 34 Prozent registrieren. Des Weiteren benötigen mehr als die Hälfte keine Tabletten mehr und es gibt in der Regel keine Nebenwirkungen.

    Langfristig gesehen werden es immer mehr Betroffene werden. Die Therapieangebote müssten steigen, ansonsten erhöhen sich die Wartezeiten immer weiter.

     

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  • Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Was die Brüste über die Gesundheit verraten

    Die Brüste einer Frau verändern sich im Laufe des Lebens. Sie können aber nicht nur ihre Größe ändern, sondern es kann auch zu schmerzenden beziehungsweise juckenden Symptomen kommen. Viele geraten in solch einem Moment in Panik, doch in Wahrheit entsprechen viele Dinge der Natur und sind harmlos. Immer ist das aber nicht der Fall, deshalb gibt es in den folgenden Absätzen eine kurze Übersicht.

    Haare auf der Brust

    Wer ein paar Haare entdeckt, der kann beruhigt sein. Dies ist ganz normal und sollte erst untersucht werden, wenn es zu einer immer stärkeren Ausbreitung kommt. Es kann nämlich sein, dass im Körper zu viele Androgene sind (es handelt sich um das männliche Sexualhormon). Die Erstellung eines Hormonspiegels beim Dermatologen bringt in diesem Fall Licht ins Dunkel.

    Die Veränderung der Brustwarzen

    Je nach Laune der Natur sind die Brustwarzen groß, klein, hell oder dunkel. Solche Eigenschaften variieren von Frau zu Frau und geben keine Auskunft darüber, ob es Probleme mit der Gesundheit gibt. Auch sind Veränderungen bei einer Schwangerschaft oder im späteren Alter unbedenklich. Der Gang zum Arzt ist erst dann erforderlich, wenn die komplette Haut der Brüste Änderungen annimmt und sich die Nippel verziehen (auf die Form bezogen). Treten auch noch zusätzlich Dellen auf, dann ist eine Untersuchung dringendst erforderlich. Es kann nämlich unter Umständen Brustkrebs sein.

    Rötung entdeckt

    Sollte es unter den Brüsten zu einer leichten Rötung kommen, dann weist es auf eine allergische Reaktion hin. Gründe können zum Beispiel ein nicht verträgliches Waschmittel oder ein BH sein, der zu wenig oft gewaschen wurde. Die sogenannte Kontaktallergie ist harmlos und verschwindet bei entsprechenden Gegenmaßnahmen (man verwendet beispielsweise sein vorheriges Waschmittel) wieder.

    Schmerz in den Brüsten

    In den meisten Fall haben die Schmerzen keine große Bedeutung. Sie treten nämlich unter anderem auf, wenn der BH zu straff sitzt oder man eine schwere Einkaufstasche einseitig getragen hat. Erst wenn es zu einem ungleichmäßigen Schmerz kommt (wenn zum Beispiel nur eine Brust betroffen ist), ist ein Check beim Mediziner notwendig.

    Die Brustgröße

    Es kommt nur in den seltensten Fällen vor, dass Brüste völlig identisch sind. Außerdem sind Veränderungen in Bezug auf die Größe keine Überraschung, denn bei einer Diät beispielsweise geht auch der Busen zurück (Frauen nehmen in diesem Bereich als erstes ab). Kommt es also nicht binnen kürzester Zeit zu irgendwelchen Auffälligkeiten bei der Größe, dann ist alles völlig normal.

     

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  • Die Symptome bei Eierstockkrebs

    Die Symptome bei Eierstockkrebs

    An Krebs zu erkranken gehört wohl zu den schlimmsten Vorstellungen eines jeden Menschen. Man darf allerdings nicht sofort den Kopf in den Sand stecken, denn in vielen Fällen kann man diesen besiegen. Eine Sache bleibt aber, eine Therapie beziehungsweise eine Behandlung erfordert Kraft und Nerven. Die genauen Maßnahmen und vor allem die Dauer variieren von Fall zu Fall, entscheidend ist aber, in welchem Stadium der Krebs diagnostiziert wird. Das Ganze gilt auch für den Eierstockkrebs, doch dieser ist zum Teil auch hinterlistig. Im Anfangsstadium verspürt man nämlich in der Regel keine oder nur sehr schwache Symptome, somit kann auch keine frühe Diagnose erfolgen. Außerdem lassen sich die wenigsten Frauen regelmäßig untersuchen. Aus diesem Grund ist es wichtiger denn je, dass man bereits eventuelle Anzeichen ernst nimmt. Diese müssen zwar nicht immer auf Eierstockkrebs hindeuten, doch man sollte sich zumindest ärztlich untersuchen lassen.

    Das sind die eventuellen Symptome vom Eierstockkrebs

    Die Hauptverdächtigen sind auf Dauer unspezifische Unterbauchschmerzen, Blähungen und Schwierigkeiten beim Stuhlgang. Darunter versteht man zum Beispiel Durchfall. Ebenfalls verdächtig ist ein zunehmender Bauchumfang, sodass Hosen nur mehr schwer oder sogar überhaupt nicht mehr passen. Aber Achtung: Die Zunahme betrifft nur den Bauch, die Beine beispielsweise sind nicht betroffen oder werden in manchen Fällen sogar dünner.

    Unbedingt den Zeitraum beachten

    Sollte es zu den genannten Beschwerden kommen, dann muss es natürlich nicht sofort ein Eierstockkrebs sein. Oftmals stecken auch harmlose Erklärungen dahinter, was man so allerdings nicht sofort beurteilen kann. Ein wichtiger Indikator ist die Zeit, sodass alles über acht Wochen von einem Arzt untersucht werden sollte. Dann nämlich steigt das Risiko, dass es tatsächlich der Krebs sein könnte.

    Übrigens: Frauen haben in ihrem Leben ein Risiko von rund 1,5 Prozent, an Eierstockkrebs zu erkranken. Mit dem Erreichen des 60. Lebensjahres erhöht sich dieser Wert, sodass noch mehr Vorsicht geboten ist. Zugegeben, 1,5 Prozent klingt nicht unbedingt viel, doch man kann trotzdem irgendwann betroffen sein. Dann spielt es auch keine Rolle, ob das Risiko bei 0,5 oder 50 Prozent lag.

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